Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
10.03.2019 - 15:26 Uhr
Zitat von Mr Ripley
Es stehen Wahlen an und Ritterbach und Schumacher sind noch jünger als Spinner. Wenn sie noch Lust haben, weiterhin in dieser Funktion tätig zu sein, war ein solcher Königsmord die einzige Möglichkeit.
Denn sie waren (für mich sind sie es immer noch) Teil des Vorstandes, den die meisten "raus wollen".
Es stehen Wahlen an und Ritterbach und Schumacher sind noch jünger als Spinner. Wenn sie noch Lust haben, weiterhin in dieser Funktion tätig zu sein, war ein solcher Königsmord die einzige Möglichkeit.
Denn sie waren (für mich sind sie es immer noch) Teil des Vorstandes, den die meisten "raus wollen".
Ich gehöre auch zu den "Verschwörungstheoretikern". Man suchte einen Sündenbock und hat Spinner auserkoren. Nach Jahren auf höchster Ebene in der Wirtschaft glaube ich kaum, das Spinner so dumm ist wie es der angebliche Inhalt der Voicemail suggeriert. Der weiß wie man sich auf solchem Terrain bewegt.
Gestern stand ich ne Stunde vor Anpfiff an der Gaffelbude an der Süd und der Tünn lief an mir vorbei. Hat noch nett genickt, und wirkte sehr entspannt und glücklich, meiner Meinung nach zu entspannt und glücklich angesichts des Bildes, das der Verein da derzeit abgibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von E_Levve_Lang am 10.03.2019 um 15:30 Uhr bearbeitet
10.03.2019 - 16:00 Uhr
Zitat von Valen
Was auch immer wirklich Inhalt der Sprachnachricht war: Es hat gereicht um die Dinge auszulösen, die wir beobachten konnten.
Entweder war also der Inhalt der Sprachnachricht derart daneben, dass alle sich in der Folge gegen Spinner gestellt haben, oder Spinner hatte bereits den Rückhalt nahezu vollständig verloren, so dass die Nachricht der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat.
Weiter Alternativen sind unlogisch. Eine Sprachnachricht harmlosen Inhalts wird. Ich alle gegen Spinner mobilisieren. Spinner passt nicht in die Opferrolle.
Zitat von Mr Ripley
Also Punkt 4 klammere ich mal aus, weil es mir auch recht egal ist, aber in den anderen Punkten hast Du meine Zustimmung.
Klar, kann man aus der Sprachnachricht á la vanrio ein "Feuert einen - egal wen!" machen. Realistischer ist doch, dass er sich auf die Situation damals unter Schmadtke und Stöger bezog und seine beiden Kollegen darum bat, den Sachverhalt aufzuarbeiten und durchzudenken, von wem man sich trennen sollte.
Und auch Punkt 3 sehe ich so. Kann man klüger und besonnener lösen, wirkt aber nicht mehr ganz so 'durch'.
Zitat von Robi2809
Um die Sache für mich mal abzuschließen ziehe ich hier nochmal ein Fazit. Wird hoffentlich nicht zu lang.
1) Der Vorstoß von Spinner datiert um das Spiel Sandhausen herum. Da war die Situation bei weitem nicht so entspannt wie heute - nach Paderborn habe auch ich hier angefangen, den Trainer zu hinterfragen. Wenn der Präsident in dieser Situation einen möglichen Handlungsbedarf sieht, und eine Debatte anstößt, die sowohl Trainer als auch Manager hinterfragt, so ist das absolut legitim, ja sogar geboten.
Ich bin mir sicher: wäre die englische Woche schief gelaufen, so wäre die wahrscheinliche Entlassung des Trainers genau das Ergebnis der von Spinner angestoßenen Debatte gewesen!
Die Form der Übermittlung (Sprachnachricht, Email, Tel.) ist dabei völlig unerheblich. Sie unterlag in jedem Fall der Geheimhaltung, ohne dass er das weiter hätte erwähnen müssen. Einziger Punkt, sollte er nur seine Vizes angesprochen haben: er hätte besser gleich den gesamten gemeinsamen Ausschuss informiert.
2) Vorab: ich schenke der Version von Ritterbach nicht den geringsten Glauben. Er oder beide Vizepräsidenten (VPs) haben den Wortlaut aber so gedreht, dass sie Spinner den Verlust seiner Urteilsfähigkeit unterstellt, ja ihn als nahezu geistig minderbemittelt darstellt. Das ist schon mal ein Teil der Ungeheuerlichkeit. Aber egal: der genaue Wortlaut der Nachricht ist auch hier völlig unerheblich. Sie galt wie gesagt als Verschlussache und hätte max. intern besprochen werden müssen.
Dass die VPs mit ihrer kruden, für mich völlig unglaubwürdigen und von Spinner dementierten Version Veh ins Bild gesetzt haben ist für mich ein eklatanter Verstoß gegen diese Verschwiegenheitspflicht. Dass sie dies auch noch an die Presse lanciert haben ist schlicht Verrat, der, da gebe ich Spinner recht, extrem schädlich für den Verein ist. Beide VPs sind für mich in dieser Position nicht mehr tragbar.
3) Das Vorgehen von Armin Veh kann ich vor diesem Hintergrund sogar nachvollziehen, vor allem wenn ihm die wirre Version der VPs mitgeteilt wurde. Nicht unbedingt richtig, aber in diesem Fall verständlich. Möglicherweise hat er das sogar mit Blick auf das Wohl des Vereins getan.
4) Dass sich der Aufsichtsrat in dieser Affäre auf die Seite der VPs und gegen Spinner gestellt hat ist für mich absolut unverständlich.
Das Verhalten der VPs kann man im besten Fall als fährlässig bezeichnen, aber eigentlich muss man ihnen als Motiv eigene Machtansprüche unterstellen. Das ist inakzeptabel. Da es vereinsschädigend ist muss es in meinen Augen Konsequenzen haben, sprich deren Abberufung. Die Neubesetzung des Präsidiums sollte zeitnah vorangetrieben werden und bis zum Beginn der neuen Saison (nicht erst Sep.) abgeschlossen sein.
Tut mir leid, dass ich keine Alternativen nennen kann, da mir das Umfeld der handelnden Personen dafür zu wenig vertraut ist.
So und damit gehe ich für mich zur Tagesordnung über. Ist leider doch länger geworden als beabsichtigt.
Um die Sache für mich mal abzuschließen ziehe ich hier nochmal ein Fazit. Wird hoffentlich nicht zu lang.
1) Der Vorstoß von Spinner datiert um das Spiel Sandhausen herum. Da war die Situation bei weitem nicht so entspannt wie heute - nach Paderborn habe auch ich hier angefangen, den Trainer zu hinterfragen. Wenn der Präsident in dieser Situation einen möglichen Handlungsbedarf sieht, und eine Debatte anstößt, die sowohl Trainer als auch Manager hinterfragt, so ist das absolut legitim, ja sogar geboten.
Ich bin mir sicher: wäre die englische Woche schief gelaufen, so wäre die wahrscheinliche Entlassung des Trainers genau das Ergebnis der von Spinner angestoßenen Debatte gewesen!
Die Form der Übermittlung (Sprachnachricht, Email, Tel.) ist dabei völlig unerheblich. Sie unterlag in jedem Fall der Geheimhaltung, ohne dass er das weiter hätte erwähnen müssen. Einziger Punkt, sollte er nur seine Vizes angesprochen haben: er hätte besser gleich den gesamten gemeinsamen Ausschuss informiert.
2) Vorab: ich schenke der Version von Ritterbach nicht den geringsten Glauben. Er oder beide Vizepräsidenten (VPs) haben den Wortlaut aber so gedreht, dass sie Spinner den Verlust seiner Urteilsfähigkeit unterstellt, ja ihn als nahezu geistig minderbemittelt darstellt. Das ist schon mal ein Teil der Ungeheuerlichkeit. Aber egal: der genaue Wortlaut der Nachricht ist auch hier völlig unerheblich. Sie galt wie gesagt als Verschlussache und hätte max. intern besprochen werden müssen.
Dass die VPs mit ihrer kruden, für mich völlig unglaubwürdigen und von Spinner dementierten Version Veh ins Bild gesetzt haben ist für mich ein eklatanter Verstoß gegen diese Verschwiegenheitspflicht. Dass sie dies auch noch an die Presse lanciert haben ist schlicht Verrat, der, da gebe ich Spinner recht, extrem schädlich für den Verein ist. Beide VPs sind für mich in dieser Position nicht mehr tragbar.
3) Das Vorgehen von Armin Veh kann ich vor diesem Hintergrund sogar nachvollziehen, vor allem wenn ihm die wirre Version der VPs mitgeteilt wurde. Nicht unbedingt richtig, aber in diesem Fall verständlich. Möglicherweise hat er das sogar mit Blick auf das Wohl des Vereins getan.
4) Dass sich der Aufsichtsrat in dieser Affäre auf die Seite der VPs und gegen Spinner gestellt hat ist für mich absolut unverständlich.
Das Verhalten der VPs kann man im besten Fall als fährlässig bezeichnen, aber eigentlich muss man ihnen als Motiv eigene Machtansprüche unterstellen. Das ist inakzeptabel. Da es vereinsschädigend ist muss es in meinen Augen Konsequenzen haben, sprich deren Abberufung. Die Neubesetzung des Präsidiums sollte zeitnah vorangetrieben werden und bis zum Beginn der neuen Saison (nicht erst Sep.) abgeschlossen sein.
Tut mir leid, dass ich keine Alternativen nennen kann, da mir das Umfeld der handelnden Personen dafür zu wenig vertraut ist.
So und damit gehe ich für mich zur Tagesordnung über. Ist leider doch länger geworden als beabsichtigt.
Also Punkt 4 klammere ich mal aus, weil es mir auch recht egal ist, aber in den anderen Punkten hast Du meine Zustimmung.
Klar, kann man aus der Sprachnachricht á la vanrio ein "Feuert einen - egal wen!" machen. Realistischer ist doch, dass er sich auf die Situation damals unter Schmadtke und Stöger bezog und seine beiden Kollegen darum bat, den Sachverhalt aufzuarbeiten und durchzudenken, von wem man sich trennen sollte.
Und auch Punkt 3 sehe ich so. Kann man klüger und besonnener lösen, wirkt aber nicht mehr ganz so 'durch'.
Was auch immer wirklich Inhalt der Sprachnachricht war: Es hat gereicht um die Dinge auszulösen, die wir beobachten konnten.
Entweder war also der Inhalt der Sprachnachricht derart daneben, dass alle sich in der Folge gegen Spinner gestellt haben, oder Spinner hatte bereits den Rückhalt nahezu vollständig verloren, so dass die Nachricht der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat.
Weiter Alternativen sind unlogisch. Eine Sprachnachricht harmlosen Inhalts wird. Ich alle gegen Spinner mobilisieren. Spinner passt nicht in die Opferrolle.
Immerhin relativierst du den Wert dieser ominösen Nachricht. Wobei es mir nicht so sehr um den Inhalt als vielmehr dem Wortlaut geht.
Selbst wenn sie die Qualität von "Opa, du sollst doch nicht mitm Handy alleine auf die Toilette" gehabt haben sollte - so what? Da hätte man locker im Sinne von "komm mal wieder runter, Alter" ausbügeln können.
Selbst wenn er die Entlassung von wahlweise Veh, Anfang, Wehrle oder allen dreien "gefordert" haben sollte, ist das immer noch kein Grund, zu diesem Zeitpunkt eine fette Führungskrise samt 6 Monate Machtvakuum auszulösen. Mit dem Wissen, dass das so in diesem Verein schlicht nicht möglich ist. Oder sehe ich das falsch?
Ergo - den Vorstoß still und heimlich intern kassieren und in Ruhe an einer Nachfolge basteln.
10.03.2019 - 18:36 Uhr
Zitat von Robi2809
Immerhin relativierst du den Wert dieser ominösen Nachricht. Wobei es mir nicht so sehr um den Inhalt als vielmehr dem Wortlaut geht.
Selbst wenn sie die Qualität von "Opa, du sollst doch nicht mitm Handy alleine auf die Toilette" gehabt haben sollte - so what? Da hätte man locker im Sinne von "komm mal wieder runter, Alter" ausbügeln können.
Selbst wenn er die Entlassung von wahlweise Veh, Anfang, Wehrle oder allen dreien "gefordert" haben sollte, ist das immer noch kein Grund, zu diesem Zeitpunkt eine fette Führungskrise samt 6 Monate Machtvakuum auszulösen. Mit dem Wissen, dass das so in diesem Verein schlicht nicht möglich ist. Oder sehe ich das falsch?
Ergo - den Vorstoß still und heimlich intern kassieren und in Ruhe an einer Nachfolge basteln.
Zitat von Valen
Was auch immer wirklich Inhalt der Sprachnachricht war: Es hat gereicht um die Dinge auszulösen, die wir beobachten konnten.
Entweder war also der Inhalt der Sprachnachricht derart daneben, dass alle sich in der Folge gegen Spinner gestellt haben, oder Spinner hatte bereits den Rückhalt nahezu vollständig verloren, so dass die Nachricht der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat.
Weiter Alternativen sind unlogisch. Eine Sprachnachricht harmlosen Inhalts wird. Ich alle gegen Spinner mobilisieren. Spinner passt nicht in die Opferrolle.
Zitat von Mr Ripley
Also Punkt 4 klammere ich mal aus, weil es mir auch recht egal ist, aber in den anderen Punkten hast Du meine Zustimmung.
Klar, kann man aus der Sprachnachricht á la vanrio ein "Feuert einen - egal wen!" machen. Realistischer ist doch, dass er sich auf die Situation damals unter Schmadtke und Stöger bezog und seine beiden Kollegen darum bat, den Sachverhalt aufzuarbeiten und durchzudenken, von wem man sich trennen sollte.
Und auch Punkt 3 sehe ich so. Kann man klüger und besonnener lösen, wirkt aber nicht mehr ganz so 'durch'.
Zitat von Robi2809
Um die Sache für mich mal abzuschließen ziehe ich hier nochmal ein Fazit. Wird hoffentlich nicht zu lang.
1) Der Vorstoß von Spinner datiert um das Spiel Sandhausen herum. Da war die Situation bei weitem nicht so entspannt wie heute - nach Paderborn habe auch ich hier angefangen, den Trainer zu hinterfragen. Wenn der Präsident in dieser Situation einen möglichen Handlungsbedarf sieht, und eine Debatte anstößt, die sowohl Trainer als auch Manager hinterfragt, so ist das absolut legitim, ja sogar geboten.
Ich bin mir sicher: wäre die englische Woche schief gelaufen, so wäre die wahrscheinliche Entlassung des Trainers genau das Ergebnis der von Spinner angestoßenen Debatte gewesen!
Die Form der Übermittlung (Sprachnachricht, Email, Tel.) ist dabei völlig unerheblich. Sie unterlag in jedem Fall der Geheimhaltung, ohne dass er das weiter hätte erwähnen müssen. Einziger Punkt, sollte er nur seine Vizes angesprochen haben: er hätte besser gleich den gesamten gemeinsamen Ausschuss informiert.
2) Vorab: ich schenke der Version von Ritterbach nicht den geringsten Glauben. Er oder beide Vizepräsidenten (VPs) haben den Wortlaut aber so gedreht, dass sie Spinner den Verlust seiner Urteilsfähigkeit unterstellt, ja ihn als nahezu geistig minderbemittelt darstellt. Das ist schon mal ein Teil der Ungeheuerlichkeit. Aber egal: der genaue Wortlaut der Nachricht ist auch hier völlig unerheblich. Sie galt wie gesagt als Verschlussache und hätte max. intern besprochen werden müssen.
Dass die VPs mit ihrer kruden, für mich völlig unglaubwürdigen und von Spinner dementierten Version Veh ins Bild gesetzt haben ist für mich ein eklatanter Verstoß gegen diese Verschwiegenheitspflicht. Dass sie dies auch noch an die Presse lanciert haben ist schlicht Verrat, der, da gebe ich Spinner recht, extrem schädlich für den Verein ist. Beide VPs sind für mich in dieser Position nicht mehr tragbar.
3) Das Vorgehen von Armin Veh kann ich vor diesem Hintergrund sogar nachvollziehen, vor allem wenn ihm die wirre Version der VPs mitgeteilt wurde. Nicht unbedingt richtig, aber in diesem Fall verständlich. Möglicherweise hat er das sogar mit Blick auf das Wohl des Vereins getan.
4) Dass sich der Aufsichtsrat in dieser Affäre auf die Seite der VPs und gegen Spinner gestellt hat ist für mich absolut unverständlich.
Das Verhalten der VPs kann man im besten Fall als fährlässig bezeichnen, aber eigentlich muss man ihnen als Motiv eigene Machtansprüche unterstellen. Das ist inakzeptabel. Da es vereinsschädigend ist muss es in meinen Augen Konsequenzen haben, sprich deren Abberufung. Die Neubesetzung des Präsidiums sollte zeitnah vorangetrieben werden und bis zum Beginn der neuen Saison (nicht erst Sep.) abgeschlossen sein.
Tut mir leid, dass ich keine Alternativen nennen kann, da mir das Umfeld der handelnden Personen dafür zu wenig vertraut ist.
So und damit gehe ich für mich zur Tagesordnung über. Ist leider doch länger geworden als beabsichtigt.
Um die Sache für mich mal abzuschließen ziehe ich hier nochmal ein Fazit. Wird hoffentlich nicht zu lang.
1) Der Vorstoß von Spinner datiert um das Spiel Sandhausen herum. Da war die Situation bei weitem nicht so entspannt wie heute - nach Paderborn habe auch ich hier angefangen, den Trainer zu hinterfragen. Wenn der Präsident in dieser Situation einen möglichen Handlungsbedarf sieht, und eine Debatte anstößt, die sowohl Trainer als auch Manager hinterfragt, so ist das absolut legitim, ja sogar geboten.
Ich bin mir sicher: wäre die englische Woche schief gelaufen, so wäre die wahrscheinliche Entlassung des Trainers genau das Ergebnis der von Spinner angestoßenen Debatte gewesen!
Die Form der Übermittlung (Sprachnachricht, Email, Tel.) ist dabei völlig unerheblich. Sie unterlag in jedem Fall der Geheimhaltung, ohne dass er das weiter hätte erwähnen müssen. Einziger Punkt, sollte er nur seine Vizes angesprochen haben: er hätte besser gleich den gesamten gemeinsamen Ausschuss informiert.
2) Vorab: ich schenke der Version von Ritterbach nicht den geringsten Glauben. Er oder beide Vizepräsidenten (VPs) haben den Wortlaut aber so gedreht, dass sie Spinner den Verlust seiner Urteilsfähigkeit unterstellt, ja ihn als nahezu geistig minderbemittelt darstellt. Das ist schon mal ein Teil der Ungeheuerlichkeit. Aber egal: der genaue Wortlaut der Nachricht ist auch hier völlig unerheblich. Sie galt wie gesagt als Verschlussache und hätte max. intern besprochen werden müssen.
Dass die VPs mit ihrer kruden, für mich völlig unglaubwürdigen und von Spinner dementierten Version Veh ins Bild gesetzt haben ist für mich ein eklatanter Verstoß gegen diese Verschwiegenheitspflicht. Dass sie dies auch noch an die Presse lanciert haben ist schlicht Verrat, der, da gebe ich Spinner recht, extrem schädlich für den Verein ist. Beide VPs sind für mich in dieser Position nicht mehr tragbar.
3) Das Vorgehen von Armin Veh kann ich vor diesem Hintergrund sogar nachvollziehen, vor allem wenn ihm die wirre Version der VPs mitgeteilt wurde. Nicht unbedingt richtig, aber in diesem Fall verständlich. Möglicherweise hat er das sogar mit Blick auf das Wohl des Vereins getan.
4) Dass sich der Aufsichtsrat in dieser Affäre auf die Seite der VPs und gegen Spinner gestellt hat ist für mich absolut unverständlich.
Das Verhalten der VPs kann man im besten Fall als fährlässig bezeichnen, aber eigentlich muss man ihnen als Motiv eigene Machtansprüche unterstellen. Das ist inakzeptabel. Da es vereinsschädigend ist muss es in meinen Augen Konsequenzen haben, sprich deren Abberufung. Die Neubesetzung des Präsidiums sollte zeitnah vorangetrieben werden und bis zum Beginn der neuen Saison (nicht erst Sep.) abgeschlossen sein.
Tut mir leid, dass ich keine Alternativen nennen kann, da mir das Umfeld der handelnden Personen dafür zu wenig vertraut ist.
So und damit gehe ich für mich zur Tagesordnung über. Ist leider doch länger geworden als beabsichtigt.
Also Punkt 4 klammere ich mal aus, weil es mir auch recht egal ist, aber in den anderen Punkten hast Du meine Zustimmung.
Klar, kann man aus der Sprachnachricht á la vanrio ein "Feuert einen - egal wen!" machen. Realistischer ist doch, dass er sich auf die Situation damals unter Schmadtke und Stöger bezog und seine beiden Kollegen darum bat, den Sachverhalt aufzuarbeiten und durchzudenken, von wem man sich trennen sollte.
Und auch Punkt 3 sehe ich so. Kann man klüger und besonnener lösen, wirkt aber nicht mehr ganz so 'durch'.
Was auch immer wirklich Inhalt der Sprachnachricht war: Es hat gereicht um die Dinge auszulösen, die wir beobachten konnten.
Entweder war also der Inhalt der Sprachnachricht derart daneben, dass alle sich in der Folge gegen Spinner gestellt haben, oder Spinner hatte bereits den Rückhalt nahezu vollständig verloren, so dass die Nachricht der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat.
Weiter Alternativen sind unlogisch. Eine Sprachnachricht harmlosen Inhalts wird. Ich alle gegen Spinner mobilisieren. Spinner passt nicht in die Opferrolle.
Immerhin relativierst du den Wert dieser ominösen Nachricht. Wobei es mir nicht so sehr um den Inhalt als vielmehr dem Wortlaut geht.
Selbst wenn sie die Qualität von "Opa, du sollst doch nicht mitm Handy alleine auf die Toilette" gehabt haben sollte - so what? Da hätte man locker im Sinne von "komm mal wieder runter, Alter" ausbügeln können.
Selbst wenn er die Entlassung von wahlweise Veh, Anfang, Wehrle oder allen dreien "gefordert" haben sollte, ist das immer noch kein Grund, zu diesem Zeitpunkt eine fette Führungskrise samt 6 Monate Machtvakuum auszulösen. Mit dem Wissen, dass das so in diesem Verein schlicht nicht möglich ist. Oder sehe ich das falsch?
Ergo - den Vorstoß still und heimlich intern kassieren und in Ruhe an einer Nachfolge basteln.
Ich persönlich glaube nicht, dass die Sprachnachricht eine Führungskrise ausgelöst hat. Ich glaube eher, dass schon länger etwas im argen liegt und dass sich das explosive Gemisch, dass daraus entstanden ist, einfach nur an der Sprachnachricht entzündet hat.
Ist aber reine Spekulation. Es würde jedoch erklären, warum unser Vorstand, der es immer verstanden hat Konflikte nicht an die Öffentlichkeit dringen zu lassen, dieses mal das volle Programm zum Kopfschütteln abgespielt hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Valen am 10.03.2019 um 18:36 Uhr bearbeitet
10.03.2019 - 18:40 Uhr
Zitat von Mr Ripley
Es stehen Wahlen an und Ritterbach und Schumacher sind noch jünger als Spinner. Wenn sie noch Lust haben, weiterhin in dieser Funktion tätig zu sein, war ein solcher Königsmord die einzige Möglichkeit.
Denn sie waren (für mich sind sie es immer noch) Teil des Vorstandes, den die meisten "raus wollen".
Es stehen Wahlen an und Ritterbach und Schumacher sind noch jünger als Spinner. Wenn sie noch Lust haben, weiterhin in dieser Funktion tätig zu sein, war ein solcher Königsmord die einzige Möglichkeit.
Denn sie waren (für mich sind sie es immer noch) Teil des Vorstandes, den die meisten "raus wollen".
Ja. Kann sein. Für die Wahlchancen wäre es aber deutlich zielführender gewesen das "Wir sind Eins" Credo, das für Kontinuität steht, aufrecht zu erhalten. Dann hätte Rittersbach öder der Tünn den Präsi gemacht und hätten einen neuen Mann dazugeholt. Mehr Stimmen hätten sie nicht bekommen können. Die aktive Fanszene wählt sie so oder so nicht.
10.03.2019 - 19:08 Uhr
Das denke ich nicht.
Diese Kampagne war doch spätestens mit der JHV tot.
Diese Kampagne war doch spätestens mit der JHV tot.
10.03.2019 - 20:17 Uhr
Da haben sie es aber noch genau in diese Richtung versucht. Sie seien kein Schönwetterpräsidium haben sie gesagt. Ich habe es auch so wahrgenommen, dass ihnen hierbei viele gefolgt sind. Die Stimmung war doch nur aus der aktiven Fanszene feindselig.
Eine carte Blanche ist die Kontinuitätskampagne natürlich nicht. Aber immer noch die beste Option die die beiden haben.
10.03.2019 - 20:35 Uhr
Zitat von Mr Ripley
Es stehen Wahlen an und Ritterbach und Schumacher sind noch jünger als Spinner. Wenn sie noch Lust haben, weiterhin in dieser Funktion tätig zu sein, war ein solcher Königsmord die einzige Möglichkeit.
Denn sie waren (für mich sind sie es immer noch) Teil des Vorstandes, den die meisten "raus wollen".
Es stehen Wahlen an und Ritterbach und Schumacher sind noch jünger als Spinner. Wenn sie noch Lust haben, weiterhin in dieser Funktion tätig zu sein, war ein solcher Königsmord die einzige Möglichkeit.
Denn sie waren (für mich sind sie es immer noch) Teil des Vorstandes, den die meisten "raus wollen".
Ich finde das Vokabular Königsmord überzogen. Ja sie sind Teil des Vorstandes den einige "raus haben wollen" allerdings sollte man auch mal abwarten wie groß diese Fraktion ist.
Ein paar Plakate und eine Demo der Südkurve, die ohnehin mit fast jedem Vorstand über Kreuz liegt sagt nach meinem Empfinden nicht genug aus.
10.03.2019 - 20:48 Uhr
Zitat von Robi2809
2) Vorab: ich schenke der Version von Ritterbach nicht den geringsten Glauben. Er oder beide Vizepräsidenten (VPs) haben den Wortlaut aber so gedreht, dass sie Spinner den Verlust seiner Urteilsfähigkeit unterstellt, ja ihn als nahezu geistig minderbemittelt darstellt. Das ist schon mal ein Teil der Ungeheuerlichkeit. Aber egal: der genaue Wortlaut der Nachricht ist auch hier völlig unerheblich. Sie galt wie gesagt als Verschlussache und hätte max. intern besprochen werden müssen.
Dass die VPs mit ihrer kruden, für mich völlig unglaubwürdigen und von Spinner dementierten Version Veh ins Bild gesetzt haben ist für mich ein eklatanter Verstoß gegen diese Verschwiegenheitspflicht. Dass sie dies auch noch an die Presse lanciert haben ist schlicht Verrat, der, da gebe ich Spinner recht, extrem schädlich für den Verein ist. Beide VPs sind für mich in dieser Position nicht mehr tragbar.
2) Vorab: ich schenke der Version von Ritterbach nicht den geringsten Glauben. Er oder beide Vizepräsidenten (VPs) haben den Wortlaut aber so gedreht, dass sie Spinner den Verlust seiner Urteilsfähigkeit unterstellt, ja ihn als nahezu geistig minderbemittelt darstellt. Das ist schon mal ein Teil der Ungeheuerlichkeit. Aber egal: der genaue Wortlaut der Nachricht ist auch hier völlig unerheblich. Sie galt wie gesagt als Verschlussache und hätte max. intern besprochen werden müssen.
Dass die VPs mit ihrer kruden, für mich völlig unglaubwürdigen und von Spinner dementierten Version Veh ins Bild gesetzt haben ist für mich ein eklatanter Verstoß gegen diese Verschwiegenheitspflicht. Dass sie dies auch noch an die Presse lanciert haben ist schlicht Verrat, der, da gebe ich Spinner recht, extrem schädlich für den Verein ist. Beide VPs sind für mich in dieser Position nicht mehr tragbar.
Ich kann dieser Logik nicht folgen. Wenn Spinner gefordert hat, dass man das Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Trainer überprüfen muss und bei einem gestörten Verhältnis eine Seite feuern muss, darf man das "max. intern" besprechen, weil es eine Verschlusssache ist? Man soll es also eigentlich gar nicht besprechen und wenn doch nur zwischen den beiden Vize? Spinner hat aber offensichtlich gegenüber dem KSTA am 07.03. inoffiziell sowie nach dem Ritterbach-Interview "offiziell" erklärt, er wollte eine Diskussion in Gang setzten. Wie soll das gehen, ohne miteinander zu reden? Wie soll das Verhältnis zwischen Veh und Anfang beurteilt werden, ohne mit den beiden sowie den weiteren Mitarbeitern zu reden? Warum stoße ich eine Diskussion an, wenn ich selber frühestens in 8 Tage wieder in Köln für weitere Gespräche bin?
Ich finde die Einlassung Spinners nicht nachvollziehbar. Wenn sie wahr ist, macht es die Sache nicht wirklich besser. Denn dann hätte er sich doch im Laufe der letzen Woche bei den beiden telefonisch gemeldet oder hätte seinen Urlaub abgebrochen, um die Frage zu klären und ggfs. die erforderliche Entlassung zu veranlassen.
10.03.2019 - 23:54 Uhr
Zitat von Brass67
Ich kann dieser Logik nicht folgen. Wenn Spinner gefordert hat, dass man das Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Trainer überprüfen muss und bei einem gestörten Verhältnis eine Seite feuern muss, darf man das "max. intern" besprechen, weil es eine Verschlusssache ist? Man soll es also eigentlich gar nicht besprechen und wenn doch nur zwischen den beiden Vize? Spinner hat aber offensichtlich gegenüber dem KSTA am 07.03. inoffiziell sowie nach dem Ritterbach-Interview "offiziell" erklärt, er wollte eine Diskussion in Gang setzten. Wie soll das gehen, ohne miteinander zu reden? Wie soll das Verhältnis zwischen Veh und Anfang beurteilt werden, ohne mit den beiden sowie den weiteren Mitarbeitern zu reden? Warum stoße ich eine Diskussion an, wenn ich selber frühestens in 8 Tage wieder in Köln für weitere Gespräche bin?
Ich finde die Einlassung Spinners nicht nachvollziehbar. Wenn sie wahr ist, macht es die Sache nicht wirklich besser. Denn dann hätte er sich doch im Laufe der letzen Woche bei den beiden telefonisch gemeldet oder hätte seinen Urlaub abgebrochen, um die Frage zu klären und ggfs. die erforderliche Entlassung zu veranlassen.
Ich kann dieser Logik nicht folgen. Wenn Spinner gefordert hat, dass man das Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Trainer überprüfen muss und bei einem gestörten Verhältnis eine Seite feuern muss, darf man das "max. intern" besprechen, weil es eine Verschlusssache ist? Man soll es also eigentlich gar nicht besprechen und wenn doch nur zwischen den beiden Vize? Spinner hat aber offensichtlich gegenüber dem KSTA am 07.03. inoffiziell sowie nach dem Ritterbach-Interview "offiziell" erklärt, er wollte eine Diskussion in Gang setzten. Wie soll das gehen, ohne miteinander zu reden? Wie soll das Verhältnis zwischen Veh und Anfang beurteilt werden, ohne mit den beiden sowie den weiteren Mitarbeitern zu reden? Warum stoße ich eine Diskussion an, wenn ich selber frühestens in 8 Tage wieder in Köln für weitere Gespräche bin?
Ich finde die Einlassung Spinners nicht nachvollziehbar. Wenn sie wahr ist, macht es die Sache nicht wirklich besser. Denn dann hätte er sich doch im Laufe der letzen Woche bei den beiden telefonisch gemeldet oder hätte seinen Urlaub abgebrochen, um die Frage zu klären und ggfs. die erforderliche Entlassung zu veranlassen.
Mag sein, dass Spinner da einer Fehleinschätzung unterlegen war, nämlich von der Diskretion seiner Vizes auszugehen.
Ganz sicher wissen aber die Herren VPs, wie sie mit so einer Sprachnachricht im Normalfall umzugehen haben. Bestimmt nicht, damit gleich zu einem der Protagonisten zu rennen und ihm die Nachricht in der eigenen angepassten Version zu erzählen.
Dass sie es dennoch machten lässt darauf schließen, dass sie es mit Blick auf eigene Absichten getan haben.
11.03.2019 - 00:11 Uhr
Zitat von Robi2809
Mag sein, dass Spinner da einer Fehleinschätzung unterlegen war, nämlich von der Diskretion seiner Vizes auszugehen.
Ganz sicher wissen aber die Herren VPs, wie sie mit so einer Sprachnachricht im Normalfall umzugehen haben. Bestimmt nicht, damit gleich zu einem der Protagonisten zu rennen und ihm die Nachricht in der eigenen angepassten Version zu erzählen.
Dass sie es dennoch machten lässt darauf schließen, dass sie es mit Blick auf eigene Absichten getan haben.
Zitat von Brass67
Ich kann dieser Logik nicht folgen. Wenn Spinner gefordert hat, dass man das Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Trainer überprüfen muss und bei einem gestörten Verhältnis eine Seite feuern muss, darf man das "max. intern" besprechen, weil es eine Verschlusssache ist? Man soll es also eigentlich gar nicht besprechen und wenn doch nur zwischen den beiden Vize? Spinner hat aber offensichtlich gegenüber dem KSTA am 07.03. inoffiziell sowie nach dem Ritterbach-Interview "offiziell" erklärt, er wollte eine Diskussion in Gang setzten. Wie soll das gehen, ohne miteinander zu reden? Wie soll das Verhältnis zwischen Veh und Anfang beurteilt werden, ohne mit den beiden sowie den weiteren Mitarbeitern zu reden? Warum stoße ich eine Diskussion an, wenn ich selber frühestens in 8 Tage wieder in Köln für weitere Gespräche bin?
Ich finde die Einlassung Spinners nicht nachvollziehbar. Wenn sie wahr ist, macht es die Sache nicht wirklich besser. Denn dann hätte er sich doch im Laufe der letzen Woche bei den beiden telefonisch gemeldet oder hätte seinen Urlaub abgebrochen, um die Frage zu klären und ggfs. die erforderliche Entlassung zu veranlassen.
Ich kann dieser Logik nicht folgen. Wenn Spinner gefordert hat, dass man das Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Trainer überprüfen muss und bei einem gestörten Verhältnis eine Seite feuern muss, darf man das "max. intern" besprechen, weil es eine Verschlusssache ist? Man soll es also eigentlich gar nicht besprechen und wenn doch nur zwischen den beiden Vize? Spinner hat aber offensichtlich gegenüber dem KSTA am 07.03. inoffiziell sowie nach dem Ritterbach-Interview "offiziell" erklärt, er wollte eine Diskussion in Gang setzten. Wie soll das gehen, ohne miteinander zu reden? Wie soll das Verhältnis zwischen Veh und Anfang beurteilt werden, ohne mit den beiden sowie den weiteren Mitarbeitern zu reden? Warum stoße ich eine Diskussion an, wenn ich selber frühestens in 8 Tage wieder in Köln für weitere Gespräche bin?
Ich finde die Einlassung Spinners nicht nachvollziehbar. Wenn sie wahr ist, macht es die Sache nicht wirklich besser. Denn dann hätte er sich doch im Laufe der letzen Woche bei den beiden telefonisch gemeldet oder hätte seinen Urlaub abgebrochen, um die Frage zu klären und ggfs. die erforderliche Entlassung zu veranlassen.
Mag sein, dass Spinner da einer Fehleinschätzung unterlegen war, nämlich von der Diskretion seiner Vizes auszugehen.
Ganz sicher wissen aber die Herren VPs, wie sie mit so einer Sprachnachricht im Normalfall umzugehen haben. Bestimmt nicht, damit gleich zu einem der Protagonisten zu rennen und ihm die Nachricht in der eigenen angepassten Version zu erzählen.
Dass sie es dennoch machten lässt darauf schließen, dass sie es mit Blick auf eigene Absichten getan haben.
Spinner sagt, dass er eine Debatte anstoßen wollte.
Wer sollte denn debattieren und auf welcher Grundlage? Sollten sich die Vize im stillen Kämmerlein ihre Gedanken machen und dann 8 Tage später trifft man sich zu Dritt, ohne vorher mit Trainer und Geschäftsführer über die Zusammenarbeit zu sprechen? Für mich macht das keinen Sinn!
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