Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
Werner Spinner - Des Vorstands neuer Liebling
Lange Zeit war der 1. FC Köln um Dr. Werner Wolf auf der Suche nach einem geeigneten Kandidatentrio, das in die Vorstellungen des Klubs passt. Der 63-jährige Manager Werner Spinner ist es am Ende also geworden. Doch wer sind die Personen eigentlich, die auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer überzeugenden Mehrheit von 91,4 % gewählt wurden?
Die große Hauptrolle im neuen FC-Konzept soll Werner Spinner spielen. Der gebürtige Kölner ist schon von Kindesbeinen an mit dem 1. FC Köln verwurzelt. Bereits als Kind und Jugendlicher spielte der heute 63-jährige für den Geißbockklub. An seiner Liebe zum FC änderte auch sein Engagement bei der BayerAG nichts, jenes Unternehmen, welches Rhein-Rivale Leverkusen aufpäppelt. Bis zum 28. Februar 2003 war Spinner Teil des fünfköpfigen Vorstandes des Chemie- und Pharmakonzerns. Am 24. Februar 2003 gab der Konzern überraschend bekannt, dass Spinner am Ende des Monats wegen privaten Gründen aus dem Amt ausscheiden werde.
Spinner war im Bayer-Vorstand für die Ressorts Marketing, Regionen und Services zuständig. Weiterhin im Amt blieb Spinner aber als Vorsitzender der Japan-Initiative der Deutschen Wirtschaft. Das Amt, dass er im März 2002 übernommen hatte, gab er am 22. Juni 2006 an Dr. Dr. Peter Bettermann ab. Nach seiner Jugendzeit studierte Spinner in Köln, ehe er an die renommierte Harvard Business School in Boston ging. Über die Zielsetzung Spinners äußerte sich Dr. Werner Wolf auf der ersten Pressekonferenz nach der Bekanntgabe des Trios: „Werner Spinner hat sich zum Ziel gesetzt, den Verein zusammenführen, alle Weichen auf Kontinuität, auf Stabilität und auf sportlichen Erfolg zu stellen, die Nachwuchsarbeit zu stärken und eine friedliche Fankultur zu fördern."
Auch der 63-jährige selbst meldete sich damals erstmals ausführlich öffentlich zu Wort. „In den kommenden Wochen wollen Markus Ritterbach, Toni Schumacher und ich bei den 56.000 Mitgliedern des 1. FC Köln um Vertrauen werben und unsere Schwerpunkte vorstellen. Präsident des 1. FC Köln zu sein ist eine ehrenvolle Aufgabe, aber auch eine große Verantwortung. Wir werden diese Aufgabe mit der nötigen Ernsthaftigkeit, aber auch mit Freude und Spaß angehen, wenn die Mitglieder uns ihr Vertrauen aussprechen."
Das Spinner durchaus für Konstanz steht, zeigt sein Engagement bei der Bayer AG. Ab 1974 war der Kölner in verschiedenen Positionen beschäftigt, verbrachte einige Jahre in den USA und wurde schließlich 1994 zum Leiter des damaligen Geschäftsbereichs Consumer Care ernannt. Nach dem Ende seiner Tätigkeiten im Vorstand von Bayer 04 blieb Spinner noch in weiteren Unternehmen im Aufsichtsrat sitzen. Derzeit bekleidet der 63-jährige noch vier weitere Aufsichtsratposten.
(Anmerkung von Klattius: Text von Broichinator - vielen Dank!)
Lange Zeit war der 1. FC Köln um Dr. Werner Wolf auf der Suche nach einem geeigneten Kandidatentrio, das in die Vorstellungen des Klubs passt. Der 63-jährige Manager Werner Spinner ist es am Ende also geworden. Doch wer sind die Personen eigentlich, die auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer überzeugenden Mehrheit von 91,4 % gewählt wurden?
Die große Hauptrolle im neuen FC-Konzept soll Werner Spinner spielen. Der gebürtige Kölner ist schon von Kindesbeinen an mit dem 1. FC Köln verwurzelt. Bereits als Kind und Jugendlicher spielte der heute 63-jährige für den Geißbockklub. An seiner Liebe zum FC änderte auch sein Engagement bei der BayerAG nichts, jenes Unternehmen, welches Rhein-Rivale Leverkusen aufpäppelt. Bis zum 28. Februar 2003 war Spinner Teil des fünfköpfigen Vorstandes des Chemie- und Pharmakonzerns. Am 24. Februar 2003 gab der Konzern überraschend bekannt, dass Spinner am Ende des Monats wegen privaten Gründen aus dem Amt ausscheiden werde.
Spinner war im Bayer-Vorstand für die Ressorts Marketing, Regionen und Services zuständig. Weiterhin im Amt blieb Spinner aber als Vorsitzender der Japan-Initiative der Deutschen Wirtschaft. Das Amt, dass er im März 2002 übernommen hatte, gab er am 22. Juni 2006 an Dr. Dr. Peter Bettermann ab. Nach seiner Jugendzeit studierte Spinner in Köln, ehe er an die renommierte Harvard Business School in Boston ging. Über die Zielsetzung Spinners äußerte sich Dr. Werner Wolf auf der ersten Pressekonferenz nach der Bekanntgabe des Trios: „Werner Spinner hat sich zum Ziel gesetzt, den Verein zusammenführen, alle Weichen auf Kontinuität, auf Stabilität und auf sportlichen Erfolg zu stellen, die Nachwuchsarbeit zu stärken und eine friedliche Fankultur zu fördern."
Auch der 63-jährige selbst meldete sich damals erstmals ausführlich öffentlich zu Wort. „In den kommenden Wochen wollen Markus Ritterbach, Toni Schumacher und ich bei den 56.000 Mitgliedern des 1. FC Köln um Vertrauen werben und unsere Schwerpunkte vorstellen. Präsident des 1. FC Köln zu sein ist eine ehrenvolle Aufgabe, aber auch eine große Verantwortung. Wir werden diese Aufgabe mit der nötigen Ernsthaftigkeit, aber auch mit Freude und Spaß angehen, wenn die Mitglieder uns ihr Vertrauen aussprechen."
Das Spinner durchaus für Konstanz steht, zeigt sein Engagement bei der Bayer AG. Ab 1974 war der Kölner in verschiedenen Positionen beschäftigt, verbrachte einige Jahre in den USA und wurde schließlich 1994 zum Leiter des damaligen Geschäftsbereichs Consumer Care ernannt. Nach dem Ende seiner Tätigkeiten im Vorstand von Bayer 04 blieb Spinner noch in weiteren Unternehmen im Aufsichtsrat sitzen. Derzeit bekleidet der 63-jährige noch vier weitere Aufsichtsratposten.
(Anmerkung von Klattius: Text von Broichinator - vielen Dank!)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Klattius am 23.04.2012 um 22:25 Uhr bearbeitet
10.05.2012 - 13:05 Uhr
Quelle: www.express.de
Als sich Spinner vorstellen wollte, begegnete ihm ein wütender Ex-Präsident. Overath fragte Spinner, wie er dazu käme, ihn auf der Mitgliederversammlung als Diktator zu verunglimpfen. Alle Entscheidungen seien stets mit den Gremien abgesprochen gewesen, so Overath. Es sei ihm so vorgetragen worden, erklärte Spinner.
Aber Overath beruhigte sich nicht. Es sei niveaulos, dass er, Spinner, als Ex-Bayer-Vorstand ihn, Jürgen Glowacz und Fritz Neukirch diffamierte. Das habe keine Klasse. Anschließend verabschiedete sich der Weltmeister mit den Worten: Mit ihnen ist mir jede Minute zu viel. „Ich geh’ jetzt kicken.“
So schafft man Ruhe im Vereinsumfeld. Ich kann verstehen, dass Overath sich darüber aufregt aber er sollte am besten die Situation momentan kennen. In meinen Augen hat die Presse da auch wenig zu tun - keine Ahnung ob Herr Spinner das veranlasst hat oder nicht. Das war mal wieder ein richtiger Schuss in den Ofen und ich glaube, dass wird auch nicht das letzte mal gewesen sein, dass Overath gegen Spinner schiesst.
Aber Overath beruhigte sich nicht. Es sei niveaulos, dass er, Spinner, als Ex-Bayer-Vorstand ihn, Jürgen Glowacz und Fritz Neukirch diffamierte. Das habe keine Klasse. Anschließend verabschiedete sich der Weltmeister mit den Worten: Mit ihnen ist mir jede Minute zu viel. „Ich geh’ jetzt kicken.“
08.06.2012 - 11:41 Uhr
Quelle: www.express.de
„Mutter“ aller E-Fahrräder
Hier zeigt Spinner sein cooles Velo
...Dann düste er mit einem ganz besonderen Gefährt davon: einer 40 Jahre alten Velo Solex. „Die habe ich mir kürzlich auf Ebay ersteigert. Ein Bastler in Junkersdorf hat sie fahrtüchtig gemacht“, erzählt der FC-Boss.
Das Gefährt ist die „Mutter“ aller E-Fahrräder. Ein hochklappbarer Motor verwandelt das Fahrrad in Sekunden zu einem motorisierten Gefährt.
Damit fuhr Spinner die Strecke nach Hause in sein Heim am Rand des Stadtwalds.
Zum Glück sehen Skandalnachrichten in der Sommerpause anders aus. Hier zeigt Spinner sein cooles Velo
...Dann düste er mit einem ganz besonderen Gefährt davon: einer 40 Jahre alten Velo Solex. „Die habe ich mir kürzlich auf Ebay ersteigert. Ein Bastler in Junkersdorf hat sie fahrtüchtig gemacht“, erzählt der FC-Boss.
Das Gefährt ist die „Mutter“ aller E-Fahrräder. Ein hochklappbarer Motor verwandelt das Fahrrad in Sekunden zu einem motorisierten Gefährt.
Damit fuhr Spinner die Strecke nach Hause in sein Heim am Rand des Stadtwalds.
Erinnert mich irgendwie an Finke mit seinem Hollanddamenrad im Trainingslager (auf Wangerroge/Langeoog/Norderney?)
11.06.2012 - 13:35 Uhr
Quelle: www.express.de
Horstmann-Aus der Anfang
Spinner setzt den FC auf Diät
Das Aufräumen hat begonnen. Der neue Vorstand um Präsident Werner Spinner nimmt sich die großen Brocken zuerst vor. Nach der Rücktrittsankündigung von Claus Horstmann sucht man einen neuen Nachfolger. Und Spinner setzt den FC auf Diät.
Noch werden die Ergebnisse der Betriebs- und Vertragsprüfung abgewartet. Dann aber werden die FC-Strukturen überprüft. Denn die Geschäftsstelle hat die Besetzung und die Kosten eines Champions-League-Klubs. Vom 70 Millionen Euro Etat flossen in der Vergangenheit lediglich 33 Millionen Euro in die Profimannschaft. 91 Mitarbeiter hat die Geschäftsstelle derzeit.
...
Spinners Pläne bzw. was der Express meint, was Spinner denkt.
Spinner setzt den FC auf Diät
Das Aufräumen hat begonnen. Der neue Vorstand um Präsident Werner Spinner nimmt sich die großen Brocken zuerst vor. Nach der Rücktrittsankündigung von Claus Horstmann sucht man einen neuen Nachfolger. Und Spinner setzt den FC auf Diät.
Noch werden die Ergebnisse der Betriebs- und Vertragsprüfung abgewartet. Dann aber werden die FC-Strukturen überprüft. Denn die Geschäftsstelle hat die Besetzung und die Kosten eines Champions-League-Klubs. Vom 70 Millionen Euro Etat flossen in der Vergangenheit lediglich 33 Millionen Euro in die Profimannschaft. 91 Mitarbeiter hat die Geschäftsstelle derzeit.
...
11.06.2012 - 16:02 Uhr
Quelle: www.express.de
„Vorrangig ist unternehmerische Erfahrung, die muss nicht unbedingt aus dem Fußball sein. Er muss auf die Verträge achten, sich um die aktuellen und neuen Sponsoren kümmern und vor allem die Finanzen in Ordnung halten.“
Also für mich hört sich das jetzt eher so an, als wäre Leki auch nicht mehr wahnsinnig lange beim FC. Unternehmerische Erfahrung hat Leki nicht, also fällt er aus dem Profil. Und wenn man jemand sucht, der die Finanzen in Ordnung halten soll, wozu braucht man dann noch Leki? Für mich klingt das schwer nach seinem Job. Hat Leki einen befristeten Vertrag? Geht er vielleicht mit Horstmann aus dem Unternehmen?
02.09.2012 - 11:55 Uhr
Quelle: www.fc-koeln.de
Der FC geht konsequent gegen jeden Täter vor, der unsere Spieler persönlich anfeindet oder in ihrem Umfeld bedroht. Das ist und war auch bei Kevin Pezzoni der Fall.
Der Verein hat sich in einer öffentlichen Stellungnahme in scharfer Form gegen Gewalt ausgesprochen und Kevin Pezzoni jegliche Unterstützung zugesagt, als dieser in der Karnevalszeit 2012 erstmals Opfer eines Angriffs geworden war. Die damaligen Ermittlungen der Polizei wurden unterstützt.
Die Stellungsnahme unseres Präsidenten finde ich sehr gut und ich hoffe die Täter werden gefasst und bekommen nach unseren Gesetzen eine Strafe und werden vom Verein, sollten sie Mitglieder sein ausgeschlossen. Der Verein hat sich in einer öffentlichen Stellungnahme in scharfer Form gegen Gewalt ausgesprochen und Kevin Pezzoni jegliche Unterstützung zugesagt, als dieser in der Karnevalszeit 2012 erstmals Opfer eines Angriffs geworden war. Die damaligen Ermittlungen der Polizei wurden unterstützt.
Auch finde ich gut, dass der Verein ausdrücklich nur dem Wunsch des Spielers nachgekommen ist, den Vertrag aufzulösen und nicht wie es der Aufhätzer "Klopp" es sagte, dass da der Verein wohl die Entscheidung getroffen hätte, weil er Pezzoni so los werden konnte ist doch mehr als absurt gewesen. Ich fand den Klopp mal echt super gerde nach der WM 2006 wie er das ganze analysierte usw., doch dies hat sich mit seinen Aussagen seit er die Dortmunder trainiert ins Gegenteil umgeschlagen.
03.05.2013 - 10:31 Uhr
Quelle: www.bild.de
Werner Spinner (64) hat gestern in einer Talkrunde des Kölner Presseclubs im „Excelsior Hotel Ernst“ offen gelassen, ob er sich im November den FC-Mitgliedern erneut zur Wahl stellt.
[...]
Vor 25 Zuhörern im „Blauen Salon“ sagte der FC-Boss, er wisse jetzt noch nicht, wie er sich im November entscheiden werde.
Warum ist die JHV eigentlich immer im Herbst? Sollte man sich nicht überlegen, ob man die JHV und somit auch die Amtszeiten der Würdenträger auf Mitte oder Ende Juni verlegen sollte? Dann kann man ordentlich die vorherige Saison analysieren und bringt im Herbst nicht unnötig Unruhe in den Verein. [...]
Vor 25 Zuhörern im „Blauen Salon“ sagte der FC-Boss, er wisse jetzt noch nicht, wie er sich im November entscheiden werde.
Andererseits kann man argumentieren, dass man so im Herbst eine Reißleine ziehen könnte. Außerdem würde gerade in der heißen Endphase der Saison der Wahlkampf Unruhe in den Verein bringen und durch die Unsicherheit im Sommer keine vernünftige Saisonvorbereitung möglich sein.
Für letzteres sollten aber die nicht gewählten Manager und Trainer verantwortlich sein.
15.07.2013 - 07:03 Uhr
Quelle: www.express.de
Köln –
Die FC-Familie schwört sich ein auf das große Ziel: Die Rückkehr in die Bundesliga.
Und der oberste Fan geht vorneweg. FC-Präsident Werner Spinner (64) auf der Bühne das A-Wort in den Mund: „Aufstieg? Ja genau, als Fan fordere ich das! Das muss eine gute Saison werden.“
Ich kann ihn schon irgendwo verstehen und ich denke mal das jeder hier das auch möchte aber dennoch finde ich es schon etwas gewagt. Er setzt jetzt wieder das ruhige Umfeld aufs Spiel und könnte sich jenachdem selber ein Bein stellen und dann ist das geschreih und der Druck wieder groß. Ich betrachte die jüngste Entwicklung eher noch ein bisschen nüchtern und das ist auch mein Recht. Nachdem Stani uns verlassen hat und Stöger uns beigetreten ist, muss diese junge Mannschaft wieder mit einem Systemwechsel klar kommen. Automatismen werden wieder einstudiert aber bis sie wirklich wieder im Fleisch und Blut übergehen, dass passiert nicht von heute auf Morgen
Die FC-Familie schwört sich ein auf das große Ziel: Die Rückkehr in die Bundesliga.
Und der oberste Fan geht vorneweg. FC-Präsident Werner Spinner (64) auf der Bühne das A-Wort in den Mund: „Aufstieg? Ja genau, als Fan fordere ich das! Das muss eine gute Saison werden.“
17.02.2014 - 11:51 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Keine Störfeuer aus dem »Kölschen Klüngel« mehr?
Nein. Da fällt mir, was solche Dinge betrifft, eigentlich nur noch eine Sache ein. Wir haben unsere Klubveteranen vor Weihnachten zum Essen eingeladen, auch Wolfgang Overath. Er ist leider nicht gekommen. Ich würde mir wünschen, dass wir diese Baustelle noch schließen, denn Overath hat unheimlich viel für den Verein geleistet. Das ist das, was mich noch ein bisschen beschäftigt. Ansonsten ist es ruhig.
Hier nochmal das Interview, ist jetzt wieder online. Nein. Da fällt mir, was solche Dinge betrifft, eigentlich nur noch eine Sache ein. Wir haben unsere Klubveteranen vor Weihnachten zum Essen eingeladen, auch Wolfgang Overath. Er ist leider nicht gekommen. Ich würde mir wünschen, dass wir diese Baustelle noch schließen, denn Overath hat unheimlich viel für den Verein geleistet. Das ist das, was mich noch ein bisschen beschäftigt. Ansonsten ist es ruhig.
Denke Intressante Aussagen dabei auch wenn der großteil nicht sonderlich neu ist.
Bin der selben Meinung wie W.S. bezüglich Overath, denke über das alte Präsidium wurde nun zum gefühlten 1000sten mal alles durchdiskutiert, das negative und auch das postive.
Unabhängin von Overaths Vorstandsarbeit ist er einer der größten der Fc Geschichte und hat viel für den Verein geleistet . Ich würde mich ebenfalls freuen, wenn es da doch nochmal zu einem versöhlichem Ende kommt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von koerschi4 am 17.02.2014 um 11:52 Uhr bearbeitet
07.11.2014 - 09:06 Uhr
Quelle: www.rundschau-online.de
Präsidentenamt soll vergütet werden
In der kommenden Mitgliederversammlung des 1. FC Kölns wird sich einiges ändern. Die Bezeichnung „Aufwandsentschädigung“ soll durch den Terminus „Vergütung“ im Zusammenhang mit den Vorstandsmitgliedern ersetzt, wird damit die Tür zu einem bezahlten Präsidium geöffnet.
Es ist nur ein einzelnes Wort, das in der Vereinssatzung des 1. FC Köln unter Paragraph 3.2 bei der Mitgliederversammlung am übernächsten Samstag zu ändern ist. Doch es kann und wird viel verändern. Denn wird die Bezeichnung „Aufwandsentschädigung“ durch den Terminus „Vergütung“ im Zusammenhang mit den Vorstandsmitgliedern ersetzt, wird damit die Tür zu einem bezahlten Präsidium geöffnet. Das hatte der ehemalige Vizepräsident und Ex-Manager Karl-Heinz Thielen bereits gefordert, als er im Mai 2012 als Präsidiumskandidat angetreten war.
(...)
Packe es mal zu ihm. In der kommenden Mitgliederversammlung des 1. FC Kölns wird sich einiges ändern. Die Bezeichnung „Aufwandsentschädigung“ soll durch den Terminus „Vergütung“ im Zusammenhang mit den Vorstandsmitgliedern ersetzt, wird damit die Tür zu einem bezahlten Präsidium geöffnet.
Es ist nur ein einzelnes Wort, das in der Vereinssatzung des 1. FC Köln unter Paragraph 3.2 bei der Mitgliederversammlung am übernächsten Samstag zu ändern ist. Doch es kann und wird viel verändern. Denn wird die Bezeichnung „Aufwandsentschädigung“ durch den Terminus „Vergütung“ im Zusammenhang mit den Vorstandsmitgliedern ersetzt, wird damit die Tür zu einem bezahlten Präsidium geöffnet. Das hatte der ehemalige Vizepräsident und Ex-Manager Karl-Heinz Thielen bereits gefordert, als er im Mai 2012 als Präsidiumskandidat angetreten war.
(...)
Artikel-Ende: Die einzigen Bundesligaclubs, die Kapitalgesellschaften sind, aber noch keine Vergütungen für ihre Vorstände eingeführt haben, sind nach einer FC-Analyse Borussia Dortmund, Hannover 96, Hertha BSC und der FSV Mainz. (JoS)
Sind aber noch vier Absätze dazwischen, daher einfach anklicken.
21.12.2014 - 17:36 Uhr
Quelle: www.express.de
Wir müssen auf uns selber schauen, es macht keinen Sinn, zu rechnen. Ich hoffe, dass alle über den Winter gesund bleiben, vielleicht sogar Patrick Helmes wieder zurückkommt. Trainerteam und sportliche Leitung tun die richtigen Dinge, und ich bin vom Klassenerhalt überzeugt.
Was sind Ihre 5 Wünsche für 2015?
1."Dass wir in der Bundesliga bleiben.
2.Dass möglichst alle Spieler gesund die Saison überstehen.
3.Dass es wirtschaftlich mit dem Klub weiter aufwärts geht.
4.Dass wir weiter ein so gutes Verhältnis mit unseren Fans haben.
5.Dass wir nicht wieder vom DFB wegen irgendwelcher Vorfälle bestraft werden."
Die Transferbilanz scheint durchwachsen – Spieler wie Simon Zoller oder Yuya Osako zünden nicht.
"Das besprechen wir erstens intern und zweitens kann man Transfers erst nach der ganzen Saison beurteilen. Aber so schlimm kann das nicht sein, sonst stünden wir nicht mit 19 Punkten auf Platz 10."
Zwar schon ein paar Tage alt, kann man aber mal lesen. Was sind Ihre 5 Wünsche für 2015?
1."Dass wir in der Bundesliga bleiben.
2.Dass möglichst alle Spieler gesund die Saison überstehen.
3.Dass es wirtschaftlich mit dem Klub weiter aufwärts geht.
4.Dass wir weiter ein so gutes Verhältnis mit unseren Fans haben.
5.Dass wir nicht wieder vom DFB wegen irgendwelcher Vorfälle bestraft werden."
Die Transferbilanz scheint durchwachsen – Spieler wie Simon Zoller oder Yuya Osako zünden nicht.
"Das besprechen wir erstens intern und zweitens kann man Transfers erst nach der ganzen Saison beurteilen. Aber so schlimm kann das nicht sein, sonst stünden wir nicht mit 19 Punkten auf Platz 10."
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