| Geburtsdatum | 17.07.1988 |
|---|---|
| Alter | 38 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Köln |
René Wagner [Trainer]
22.03.2026 - 19:20 Uhr
02.05.2026 - 23:36 Uhr
Zitat von Zensur
Den bus parken?
Dafür hätte er aber andere Spieler bringen müssen, als 3 offensive für 3 offensive.
Ab dann haben wir auch wieder nur noch Kick and Rush gespielt, jegliche Kontrolle den Unionen gegeben. Überhaupt kein Kurzpassspiel mehr an den Tag gelegt.
Mag sein, dass das nicht seine Intention ist, aber gegen Pauli war das ähnlich bieder.
Bis zum 1:0 war das ja auch alles andere als ein gutes Spiel von uns. Auch nicht schlecht, aber irgendwie 0 Input Richtung Tor.
Ich tue mich in der Bewertung von Wagner schwer, aber irgendwie überzeugt mich das bisher nicht für einen längerfristigen Job.
Ich finde auch, dass das Timing dieses dreifach Wechsels sehr ungelegen kam. Hatte mich gewundert das er tatsächlich alle 3 Offensiven einmal austauscht, nachdem er den guten Waldschmidt vorher schon rausgenommen hat.
Zitat von DonMarvel
Mit dem Dreifachwechsel in der 71. Minute wollte man bei einer 2:0-Führung den Bus parken und viel zugelassen hat man auch nicht. Dass sich der Effzeh mit einer Aktion selbst schlägt und dadurch noch das Traumtor kassiert, hat eben 0,0 mit der nicht vorhandenen Entlastung zu tun.
Zitat von Gatwick
Wenn er schon 3x wechselt, dann doch bitte nicht jegliche Ballsicherheit auswechseln, bzw. auch Ballsicherheit einwechseln. Castro-Montes und Huseinbasic wären zumindest Alternativen gewesen. Mit dem Dreifachwechsel war halt klar, dass keine Entlastung mehr zu erwarten war und dass in der 70 Min. Zumindest ACM hätte man bringen müssen.
Zitat von FeinerHerr
Es ist aber auch einfach so dass die, die eingewechselt wurden, massiv schwächer waren als die Startformation. Was soll der Trainer denn machen wenn er als Optionen Maina, Thielmann und Niang hat? Wobei ich Niang ausklammere, der kann sich noch verbessern.
Es ist aber auch einfach so dass die, die eingewechselt wurden, massiv schwächer waren als die Startformation. Was soll der Trainer denn machen wenn er als Optionen Maina, Thielmann und Niang hat? Wobei ich Niang ausklammere, der kann sich noch verbessern.
Wenn er schon 3x wechselt, dann doch bitte nicht jegliche Ballsicherheit auswechseln, bzw. auch Ballsicherheit einwechseln. Castro-Montes und Huseinbasic wären zumindest Alternativen gewesen. Mit dem Dreifachwechsel war halt klar, dass keine Entlastung mehr zu erwarten war und dass in der 70 Min. Zumindest ACM hätte man bringen müssen.
Mit dem Dreifachwechsel in der 71. Minute wollte man bei einer 2:0-Führung den Bus parken und viel zugelassen hat man auch nicht. Dass sich der Effzeh mit einer Aktion selbst schlägt und dadurch noch das Traumtor kassiert, hat eben 0,0 mit der nicht vorhandenen Entlastung zu tun.
Den bus parken?
Dafür hätte er aber andere Spieler bringen müssen, als 3 offensive für 3 offensive.
Ab dann haben wir auch wieder nur noch Kick and Rush gespielt, jegliche Kontrolle den Unionen gegeben. Überhaupt kein Kurzpassspiel mehr an den Tag gelegt.
Mag sein, dass das nicht seine Intention ist, aber gegen Pauli war das ähnlich bieder.
Bis zum 1:0 war das ja auch alles andere als ein gutes Spiel von uns. Auch nicht schlecht, aber irgendwie 0 Input Richtung Tor.
Ich tue mich in der Bewertung von Wagner schwer, aber irgendwie überzeugt mich das bisher nicht für einen längerfristigen Job.
Ich finde auch, dass das Timing dieses dreifach Wechsels sehr ungelegen kam. Hatte mich gewundert das er tatsächlich alle 3 Offensiven einmal austauscht, nachdem er den guten Waldschmidt vorher schon rausgenommen hat.
Es kommt immer drauf an, welche Rollen man den Spielern gibt und da ist es egal, ob du jetzt drei Stürmer gegen drei Abwehrspieler tauschst, oder wie in dem Fall Stürmer gegen Stürmer. Unsere Staffellung sah nach den Wechseln tiefer aus. Ich stimme dir aber zu, die Phrase "Bus parken" hätte ich besser anders formuliert.
03.05.2026 - 08:20 Uhr
Zitat von DonMarvel
Es kommt immer drauf an, welche Rollen man den Spielern gibt und da ist es egal, ob du jetzt drei Stürmer gegen drei Abwehrspieler tauschst, oder wie in dem Fall Stürmer gegen Stürmer. Unsere Staffellung sah nach den Wechseln tiefer aus. Ich stimme dir aber zu, die Phrase "Bus parken" hätte ich besser anders formuliert.
Zitat von Zensur
Den bus parken?
Dafür hätte er aber andere Spieler bringen müssen, als 3 offensive für 3 offensive.
Ab dann haben wir auch wieder nur noch Kick and Rush gespielt, jegliche Kontrolle den Unionen gegeben. Überhaupt kein Kurzpassspiel mehr an den Tag gelegt.
Mag sein, dass das nicht seine Intention ist, aber gegen Pauli war das ähnlich bieder.
Bis zum 1:0 war das ja auch alles andere als ein gutes Spiel von uns. Auch nicht schlecht, aber irgendwie 0 Input Richtung Tor.
Ich tue mich in der Bewertung von Wagner schwer, aber irgendwie überzeugt mich das bisher nicht für einen längerfristigen Job.
Ich finde auch, dass das Timing dieses dreifach Wechsels sehr ungelegen kam. Hatte mich gewundert das er tatsächlich alle 3 Offensiven einmal austauscht, nachdem er den guten Waldschmidt vorher schon rausgenommen hat.
Zitat von DonMarvel
Mit dem Dreifachwechsel in der 71. Minute wollte man bei einer 2:0-Führung den Bus parken und viel zugelassen hat man auch nicht. Dass sich der Effzeh mit einer Aktion selbst schlägt und dadurch noch das Traumtor kassiert, hat eben 0,0 mit der nicht vorhandenen Entlastung zu tun.
Zitat von Gatwick
Wenn er schon 3x wechselt, dann doch bitte nicht jegliche Ballsicherheit auswechseln, bzw. auch Ballsicherheit einwechseln. Castro-Montes und Huseinbasic wären zumindest Alternativen gewesen. Mit dem Dreifachwechsel war halt klar, dass keine Entlastung mehr zu erwarten war und dass in der 70 Min. Zumindest ACM hätte man bringen müssen.
Zitat von FeinerHerr
Es ist aber auch einfach so dass die, die eingewechselt wurden, massiv schwächer waren als die Startformation. Was soll der Trainer denn machen wenn er als Optionen Maina, Thielmann und Niang hat? Wobei ich Niang ausklammere, der kann sich noch verbessern.
Es ist aber auch einfach so dass die, die eingewechselt wurden, massiv schwächer waren als die Startformation. Was soll der Trainer denn machen wenn er als Optionen Maina, Thielmann und Niang hat? Wobei ich Niang ausklammere, der kann sich noch verbessern.
Wenn er schon 3x wechselt, dann doch bitte nicht jegliche Ballsicherheit auswechseln, bzw. auch Ballsicherheit einwechseln. Castro-Montes und Huseinbasic wären zumindest Alternativen gewesen. Mit dem Dreifachwechsel war halt klar, dass keine Entlastung mehr zu erwarten war und dass in der 70 Min. Zumindest ACM hätte man bringen müssen.
Mit dem Dreifachwechsel in der 71. Minute wollte man bei einer 2:0-Führung den Bus parken und viel zugelassen hat man auch nicht. Dass sich der Effzeh mit einer Aktion selbst schlägt und dadurch noch das Traumtor kassiert, hat eben 0,0 mit der nicht vorhandenen Entlastung zu tun.
Den bus parken?
Dafür hätte er aber andere Spieler bringen müssen, als 3 offensive für 3 offensive.
Ab dann haben wir auch wieder nur noch Kick and Rush gespielt, jegliche Kontrolle den Unionen gegeben. Überhaupt kein Kurzpassspiel mehr an den Tag gelegt.
Mag sein, dass das nicht seine Intention ist, aber gegen Pauli war das ähnlich bieder.
Bis zum 1:0 war das ja auch alles andere als ein gutes Spiel von uns. Auch nicht schlecht, aber irgendwie 0 Input Richtung Tor.
Ich tue mich in der Bewertung von Wagner schwer, aber irgendwie überzeugt mich das bisher nicht für einen längerfristigen Job.
Ich finde auch, dass das Timing dieses dreifach Wechsels sehr ungelegen kam. Hatte mich gewundert das er tatsächlich alle 3 Offensiven einmal austauscht, nachdem er den guten Waldschmidt vorher schon rausgenommen hat.
Es kommt immer drauf an, welche Rollen man den Spielern gibt und da ist es egal, ob du jetzt drei Stürmer gegen drei Abwehrspieler tauschst, oder wie in dem Fall Stürmer gegen Stürmer. Unsere Staffellung sah nach den Wechseln tiefer aus. Ich stimme dir aber zu, die Phrase "Bus parken" hätte ich besser anders formuliert.
Ich hatte auch den Eindruck und konnte Wagners Gedanken nachvollziehen. Mit den Auswechslungen verschob sich die Anordnung ein paar Meter nach hinten. Mit dem Tempo Mainas und Thielemans Laufstärke wollte man schnell Räume überspielen weil Union auch höher agierte. Wir waren mit 2:0 vorne und haben positionell gewechselt um frische Kräfte zu bringen. Ich verstehe die Kritik nicht.
03.05.2026 - 08:53 Uhr
Zitat von DonMarvel
Es kommt immer drauf an, welche Rollen man den Spielern gibt und da ist es egal, ob du jetzt drei Stürmer gegen drei Abwehrspieler tauschst, oder wie in dem Fall Stürmer gegen Stürmer. Unsere Staffellung sah nach den Wechseln tiefer aus. Ich stimme dir aber zu, die Phrase "Bus parken" hätte ich besser anders formuliert.
Zitat von Zensur
Den bus parken?
Dafür hätte er aber andere Spieler bringen müssen, als 3 offensive für 3 offensive.
Ab dann haben wir auch wieder nur noch Kick and Rush gespielt, jegliche Kontrolle den Unionen gegeben. Überhaupt kein Kurzpassspiel mehr an den Tag gelegt.
Mag sein, dass das nicht seine Intention ist, aber gegen Pauli war das ähnlich bieder.
Bis zum 1:0 war das ja auch alles andere als ein gutes Spiel von uns. Auch nicht schlecht, aber irgendwie 0 Input Richtung Tor.
Ich tue mich in der Bewertung von Wagner schwer, aber irgendwie überzeugt mich das bisher nicht für einen längerfristigen Job.
Ich finde auch, dass das Timing dieses dreifach Wechsels sehr ungelegen kam. Hatte mich gewundert das er tatsächlich alle 3 Offensiven einmal austauscht, nachdem er den guten Waldschmidt vorher schon rausgenommen hat.
Zitat von DonMarvel
Mit dem Dreifachwechsel in der 71. Minute wollte man bei einer 2:0-Führung den Bus parken und viel zugelassen hat man auch nicht. Dass sich der Effzeh mit einer Aktion selbst schlägt und dadurch noch das Traumtor kassiert, hat eben 0,0 mit der nicht vorhandenen Entlastung zu tun.
Zitat von Gatwick
Wenn er schon 3x wechselt, dann doch bitte nicht jegliche Ballsicherheit auswechseln, bzw. auch Ballsicherheit einwechseln. Castro-Montes und Huseinbasic wären zumindest Alternativen gewesen. Mit dem Dreifachwechsel war halt klar, dass keine Entlastung mehr zu erwarten war und dass in der 70 Min. Zumindest ACM hätte man bringen müssen.
Zitat von FeinerHerr
Es ist aber auch einfach so dass die, die eingewechselt wurden, massiv schwächer waren als die Startformation. Was soll der Trainer denn machen wenn er als Optionen Maina, Thielmann und Niang hat? Wobei ich Niang ausklammere, der kann sich noch verbessern.
Es ist aber auch einfach so dass die, die eingewechselt wurden, massiv schwächer waren als die Startformation. Was soll der Trainer denn machen wenn er als Optionen Maina, Thielmann und Niang hat? Wobei ich Niang ausklammere, der kann sich noch verbessern.
Wenn er schon 3x wechselt, dann doch bitte nicht jegliche Ballsicherheit auswechseln, bzw. auch Ballsicherheit einwechseln. Castro-Montes und Huseinbasic wären zumindest Alternativen gewesen. Mit dem Dreifachwechsel war halt klar, dass keine Entlastung mehr zu erwarten war und dass in der 70 Min. Zumindest ACM hätte man bringen müssen.
Mit dem Dreifachwechsel in der 71. Minute wollte man bei einer 2:0-Führung den Bus parken und viel zugelassen hat man auch nicht. Dass sich der Effzeh mit einer Aktion selbst schlägt und dadurch noch das Traumtor kassiert, hat eben 0,0 mit der nicht vorhandenen Entlastung zu tun.
Den bus parken?
Dafür hätte er aber andere Spieler bringen müssen, als 3 offensive für 3 offensive.
Ab dann haben wir auch wieder nur noch Kick and Rush gespielt, jegliche Kontrolle den Unionen gegeben. Überhaupt kein Kurzpassspiel mehr an den Tag gelegt.
Mag sein, dass das nicht seine Intention ist, aber gegen Pauli war das ähnlich bieder.
Bis zum 1:0 war das ja auch alles andere als ein gutes Spiel von uns. Auch nicht schlecht, aber irgendwie 0 Input Richtung Tor.
Ich tue mich in der Bewertung von Wagner schwer, aber irgendwie überzeugt mich das bisher nicht für einen längerfristigen Job.
Ich finde auch, dass das Timing dieses dreifach Wechsels sehr ungelegen kam. Hatte mich gewundert das er tatsächlich alle 3 Offensiven einmal austauscht, nachdem er den guten Waldschmidt vorher schon rausgenommen hat.
Es kommt immer drauf an, welche Rollen man den Spielern gibt und da ist es egal, ob du jetzt drei Stürmer gegen drei Abwehrspieler tauschst, oder wie in dem Fall Stürmer gegen Stürmer. Unsere Staffellung sah nach den Wechseln tiefer aus. Ich stimme dir aber zu, die Phrase "Bus parken" hätte ich besser anders formuliert.
Ich weiß was du meinst, aber die Staffelung hätte ja auch einfach anders aussehen können, oder wäre eben auch mit einem Kaminski möglich gewesen.
Mir erschließt es sich nichts, kurz nach dem 2:0, alle Offensiven auszutauschen. Du nimmst ja vorne den kompletten Rhythmus raus. Warum? Es war überhaupt keine Not das zu tun. Und hintenraus hatten wir dann mit Lund einen verletzten und Martel der sich noch durchschleppen musste.
Ich finde, dass das gestern eine Lehrstunde für Wagner war. Muss man ihm auch zugestehen, aber insgesamt überzeugt mich das bisher nur bedingt.
Gegen Lev haben wir ein überragendes Spiel gemacht, alle anderen Spiele hatten mehr Tiefen - bzw. Dinge die mich eher skeptischer zurücklassen - als Höhen.
Ob das mit einem anderen Trainer besser wird, oder ob Wagner sich nicht noch steigern kann, keine Ahnung. Aber ich hätte die Entscheidung vor ein paar Wochen auch so nicht getroffen, das darf dann gerne Kessler tun…
Edit: übrigens, die richtige Veränderung kam erst durch den Wechsel von Lund auf Schmied.
Wenn er da mehr über Konter und Absicherung machen wollte, hätte er einen der Offensiven opfern sollen und dann mit Schmied oder Heintz hinten den Laden dicht machen. Ich finde, dass Heintz sich gestern sowieso in einer tieferen Staffelung - nachdem 2:0 - eigentlich gut ergeben hätte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zensur am 03.05.2026 um 08:55 Uhr bearbeitet
03.05.2026 - 09:06 Uhr
Wagner ist doch im Prinzip die kurioseste Erscheinung in der aktuellen Trainerlandschaft.
Die Ergebnisse stimmen doch für einen Club, wie den unseren, wenngleich die eigene Ambition uns durchaus zu höherem berufen fühlt.
Wie die Ergebnisse zustande kommen und was eigentlich drin gewesen wäre, sorgt dennoch für absoluten Unmut.
Wagner muss sich mit Kwasniok vergleichen lassen und da stellt man eben in der Leistungskurve eher eine Verschlechterung, bei gleichzeitig besserer Punktausbeute fest.
Wagner der Tatiktfuchs lässt den Ball völlig unpräzise von unseren „holzfüßen“ nach vorne dreschen und dann schaut man mal was passiert - witzige Taktik für einen BL Trainer.
Die Ergebnisse geben ihm recht - aber dieses gewchmäckle bleibt. Ich würde mir einen taktisch versierteren Coach für die kommende Saison wünschen.
Die Ergebnisse stimmen doch für einen Club, wie den unseren, wenngleich die eigene Ambition uns durchaus zu höherem berufen fühlt.
Wie die Ergebnisse zustande kommen und was eigentlich drin gewesen wäre, sorgt dennoch für absoluten Unmut.
Wagner muss sich mit Kwasniok vergleichen lassen und da stellt man eben in der Leistungskurve eher eine Verschlechterung, bei gleichzeitig besserer Punktausbeute fest.
Wagner der Tatiktfuchs lässt den Ball völlig unpräzise von unseren „holzfüßen“ nach vorne dreschen und dann schaut man mal was passiert - witzige Taktik für einen BL Trainer.
Die Ergebnisse geben ihm recht - aber dieses gewchmäckle bleibt. Ich würde mir einen taktisch versierteren Coach für die kommende Saison wünschen.
03.05.2026 - 09:51 Uhr
Ich kann den Wunsch nach einem taktisch versierten Trainer nachvollziehen, und wiederum auch nicht.
Meiner Meinung nach bewegen sich die Trainer, die sich für einen Verein unserer Kategorie überhaupt interessieren würden, alle auf mehr oder weniger ähnlichem taktischen Niveau.
Vermutlich findest du irgendwo zwar auch ein „Taktikgenie“, der dann aber auf anderen Ebenen verkorkst ist, sonst hätte er doch ganz andere Karrierechancen. Aktuell bestes Beispiel: der Verrückte vom Main. Davor war es Kwasniok, der, wenn auch weniger stark ausgeprägt, Schwierigkeiten auf zwischenmenschlicher Ebene hatte.
So kommt es auch nicht ganz überraschend, dass es bei uns nicht selten die Co-Trainer sind, die ganz wesentlich zur taktischen Ausrichtung beitragen, und der Chef-Trainer eine eher verbindende Führungsrolle hat. Da verhält es sich nicht anders als bei einem klassischen CEO, der auch mitnichten der beste Experte für die jeweiligen Fachbereiche im Unternehmen ist.
Daher finde ich: So lange es grundsätzlich ein Match, sollten wir an denjenigen, der an der Seitenlinie steht, auch festhalten. Der nächste kommt früh genug.
Warum ins Risiko gehen, wo das Upside bzw. die Chance, mal einen echten Treffer zu landen, so überschaubar ist? Selbst Baumgart und Stöger waren keine Top-Trainer, sas sieht man alleine schon an ihrer Post-FC-Karriere, sondern haben einfach gepasst und wir haben sie machen lassen, mit ihren Stärken und Schwächen, so lange sie eben erfolgreich waren.
Sehe da, auf absehbare Zeit, erstmal keinen fundamental besseren (Trainer-)Weg für uns.
Meiner Meinung nach bewegen sich die Trainer, die sich für einen Verein unserer Kategorie überhaupt interessieren würden, alle auf mehr oder weniger ähnlichem taktischen Niveau.
Vermutlich findest du irgendwo zwar auch ein „Taktikgenie“, der dann aber auf anderen Ebenen verkorkst ist, sonst hätte er doch ganz andere Karrierechancen. Aktuell bestes Beispiel: der Verrückte vom Main. Davor war es Kwasniok, der, wenn auch weniger stark ausgeprägt, Schwierigkeiten auf zwischenmenschlicher Ebene hatte.
So kommt es auch nicht ganz überraschend, dass es bei uns nicht selten die Co-Trainer sind, die ganz wesentlich zur taktischen Ausrichtung beitragen, und der Chef-Trainer eine eher verbindende Führungsrolle hat. Da verhält es sich nicht anders als bei einem klassischen CEO, der auch mitnichten der beste Experte für die jeweiligen Fachbereiche im Unternehmen ist.
Daher finde ich: So lange es grundsätzlich ein Match, sollten wir an denjenigen, der an der Seitenlinie steht, auch festhalten. Der nächste kommt früh genug.
Warum ins Risiko gehen, wo das Upside bzw. die Chance, mal einen echten Treffer zu landen, so überschaubar ist? Selbst Baumgart und Stöger waren keine Top-Trainer, sas sieht man alleine schon an ihrer Post-FC-Karriere, sondern haben einfach gepasst und wir haben sie machen lassen, mit ihren Stärken und Schwächen, so lange sie eben erfolgreich waren.
Sehe da, auf absehbare Zeit, erstmal keinen fundamental besseren (Trainer-)Weg für uns.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSKChris am 03.05.2026 um 09:53 Uhr bearbeitet
03.05.2026 - 10:53 Uhr
Zitat von KSKChris
Ich kann den Wunsch nach einem taktisch versierten Trainer nachvollziehen, und wiederum auch nicht.
Meiner Meinung nach bewegen sich die Trainer, die sich für einen Verein unserer Kategorie überhaupt interessieren würden, alle auf mehr oder weniger ähnlichem taktischen Niveau.
Vermutlich findest du irgendwo zwar auch ein „Taktikgenie“, der dann aber auf anderen Ebenen verkorkst ist, sonst hätte er doch ganz andere Karrierechancen. Aktuell bestes Beispiel: der Verrückte vom Main. Davor war es Kwasniok, der, wenn auch weniger stark ausgeprägt, Schwierigkeiten auf zwischenmenschlicher Ebene hatte.
So kommt es auch nicht ganz überraschend, dass es bei uns nicht selten die Co-Trainer sind, die ganz wesentlich zur taktischen Ausrichtung beitragen, und der Chef-Trainer eine eher verbindende Führungsrolle hat. Da verhält es sich nicht anders als bei einem klassischen CEO, der auch mitnichten der beste Experte für die jeweiligen Fachbereiche im Unternehmen ist.
Daher finde ich: So lange es grundsätzlich ein Match, sollten wir an denjenigen, der an der Seitenlinie steht, auch festhalten. Der nächste kommt früh genug.
Warum ins Risiko gehen, wo das Upside bzw. die Chance, mal einen echten Treffer zu landen, so überschaubar ist? Selbst Baumgart und Stöger waren keine Top-Trainer, sas sieht man alleine schon an ihrer Post-FC-Karriere, sondern haben einfach gepasst und wir haben sie machen lassen, mit ihren Stärken und Schwächen, so lange sie eben erfolgreich waren.
Sehe da, auf absehbare Zeit, erstmal keinen fundamental besseren (Trainer-)Weg für uns.
Ich kann den Wunsch nach einem taktisch versierten Trainer nachvollziehen, und wiederum auch nicht.
Meiner Meinung nach bewegen sich die Trainer, die sich für einen Verein unserer Kategorie überhaupt interessieren würden, alle auf mehr oder weniger ähnlichem taktischen Niveau.
Vermutlich findest du irgendwo zwar auch ein „Taktikgenie“, der dann aber auf anderen Ebenen verkorkst ist, sonst hätte er doch ganz andere Karrierechancen. Aktuell bestes Beispiel: der Verrückte vom Main. Davor war es Kwasniok, der, wenn auch weniger stark ausgeprägt, Schwierigkeiten auf zwischenmenschlicher Ebene hatte.
So kommt es auch nicht ganz überraschend, dass es bei uns nicht selten die Co-Trainer sind, die ganz wesentlich zur taktischen Ausrichtung beitragen, und der Chef-Trainer eine eher verbindende Führungsrolle hat. Da verhält es sich nicht anders als bei einem klassischen CEO, der auch mitnichten der beste Experte für die jeweiligen Fachbereiche im Unternehmen ist.
Daher finde ich: So lange es grundsätzlich ein Match, sollten wir an denjenigen, der an der Seitenlinie steht, auch festhalten. Der nächste kommt früh genug.
Warum ins Risiko gehen, wo das Upside bzw. die Chance, mal einen echten Treffer zu landen, so überschaubar ist? Selbst Baumgart und Stöger waren keine Top-Trainer, sas sieht man alleine schon an ihrer Post-FC-Karriere, sondern haben einfach gepasst und wir haben sie machen lassen, mit ihren Stärken und Schwächen, so lange sie eben erfolgreich waren.
Sehe da, auf absehbare Zeit, erstmal keinen fundamental besseren (Trainer-)Weg für uns.
Okay, in der Bewertung gehe ich sogar mit. Aber dann muss man bisher auch feststellen, dass Wagner eben nicht zur aktuellen Situation passt.
Spricht dann eben dafür, Taktik mal außen vor, nach einem besseren fit zu suchen.
Bei Stöger, hinten brutal stabil stehen und vorne hilft der liebe Gott oder modeste und bei Baumgart, hochintensiver Pressingfussball, waren aber schon taktische Elemente zu beobachten, die quasi als erkennbare Handschrift des Trainers gewertet werden dürfen.
03.05.2026 - 11:11 Uhr
Ich kann mich damit anfreunden, wenn man mit Wagner in die neue Saison geht.
Aktuell bin ich weder richtig zufrieden, noch richtig unzufrieden mit dem, was da geliefert wird und mit dem Klassenerhalt und einer zufriedenstellenden Punkteausbeute hat er sich die Chance auch verdient...und ich sehe auch nicht, dass Wagner absolut nicht zur aktuellen Situation passt...
Klar - gestern nach dem Spiel und der 2:0 Führung, die man nicht über die Zeit bringen konnte, war ich super angefressen, aber ab und an sollte man erstmal eine Nacht über den Frust hinter sich lassen.
Aktuell bin ich weder richtig zufrieden, noch richtig unzufrieden mit dem, was da geliefert wird und mit dem Klassenerhalt und einer zufriedenstellenden Punkteausbeute hat er sich die Chance auch verdient...und ich sehe auch nicht, dass Wagner absolut nicht zur aktuellen Situation passt...
Klar - gestern nach dem Spiel und der 2:0 Führung, die man nicht über die Zeit bringen konnte, war ich super angefressen, aber ab und an sollte man erstmal eine Nacht über den Frust hinter sich lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JeSch78 am 03.05.2026 um 11:12 Uhr bearbeitet
03.05.2026 - 11:12 Uhr
Zitat von Winkekatze12
Wagner muss sich mit Kwasniok vergleichen lassen und da stellt man eben in der Leistungskurve eher eine Verschlechterung, bei gleichzeitig besserer Punktausbeute fest.
Wagner muss sich mit Kwasniok vergleichen lassen und da stellt man eben in der Leistungskurve eher eine Verschlechterung, bei gleichzeitig besserer Punktausbeute fest.
Da wir ohne diese Punkteausbeute wohl absteigen würden, fällt es mir schwer in diesem beiden Sätzen keinem Widerspruch zu sehen. Punkte sind schließlich die wichtigste KPI wenn es um die Leistungsfähigkeit einer Mannschaft geht.
Bedenkt man dann noch, dass mit ein wenig mehr Glück noch deutlich mehr Punkte drin, ja fast schon zu erwarten, sind, bin ich mit der Leistung sehr zufrieden.
Recht machen kann Wagner es eh nicht allen. Hätte Wagner gestern Waldschmidt nicht von Anfang an gebracht hätte es in der 70. Wahrscheinlich nicht 2:0 gestanden. Dafür hätte er dann noch Qualität von der Bank bringen können, die gestern ja angeblich fehlte. Ob jetzt maina und Thielmann aber tatsächlich die Qualität so dermaßen runter ziehen weiß ich auch nicht. Ggü. Bülter und Waldschmidt ist es mmn. kein selbstmörderischer Qualitätsverlust.
Was halt fehlt sind halt die Führungsspieler, die auf dem Platz die Mannschaft nach dem wechseln in der 70. neu ausrichten und organisieren können. Dann kann man mit maina, Thielmann und Niang durchaus ein Konterspiel aufziehen und damit den Qualitätsverlust durch die Auswechslung von El Mala und Kaminski so kompensieren, das die Führung hält.
Das wir die nicht haben kostet massiv Punkte, ist aber irgendwie sehr natürlich nach den harten Einsparungen der letzten Jahre, der Transfersperre, den Abstieg und der vielen Spieler die wir ablösefrei verloren haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Valen am 03.05.2026 um 11:17 Uhr bearbeitet
03.05.2026 - 12:21 Uhr
Zitat von Valen
Da wir ohne diese Punkteausbeute wohl absteigen würden, fällt es mir schwer in diesem beiden Sätzen keinem Widerspruch zu sehen. Punkte sind schließlich die wichtigste KPI wenn es um die Leistungsfähigkeit einer Mannschaft geht.
Bedenkt man dann noch, dass mit ein wenig mehr Glück noch deutlich mehr Punkte drin, ja fast schon zu erwarten, sind, bin ich mit der Leistung sehr zufrieden.
Zitat von Winkekatze12
Wagner muss sich mit Kwasniok vergleichen lassen und da stellt man eben in der Leistungskurve eher eine Verschlechterung, bei gleichzeitig besserer Punktausbeute fest.
Wagner muss sich mit Kwasniok vergleichen lassen und da stellt man eben in der Leistungskurve eher eine Verschlechterung, bei gleichzeitig besserer Punktausbeute fest.
Da wir ohne diese Punkteausbeute wohl absteigen würden, fällt es mir schwer in diesem beiden Sätzen keinem Widerspruch zu sehen. Punkte sind schließlich die wichtigste KPI wenn es um die Leistungsfähigkeit einer Mannschaft geht.
Bedenkt man dann noch, dass mit ein wenig mehr Glück noch deutlich mehr Punkte drin, ja fast schon zu erwarten, sind, bin ich mit der Leistung sehr zufrieden.
Diese Erfolgsbeurteilung sehe ich etwas anders.
Die KPI "Punkteausbeute" unterliegt im Fußball sehr vielen Variablen, auf die ein Trainer nur bedingt oder gar keinen Einfluss hat (Verletzungspech der Spieler, fragwürdige Schiri-Entscheidungen, Sperren und Situation beim Gegner, ...).
Die Leistung eines Trainer sollte man also am besten eher dadurch messen, wie leistungsfähig er eine Mannschaft in den einzelnen Disziplinen bekommt, wie gut beim Team die einzelnen Abläufe in einandergreifen und ob eine spielerische Weiterentwicklung stattfindet.
Natürlich muss am Ende der sportliche Erfolg stehen. Aber wenn ich das mit einem überspitzten Vergleich etwas verdeutlichen darf:
Du beauftragst zwei Bauleiter damit, die schnellste Rennstrecke zu bauen.
Bauleiter A geht mit viel Fachwissen an die Sache ran, baut mit sinnvollen Materialien eine super Rennstrecke, aber hat leider das Pech, dass in den Wochen vor Rennbeginn mehrere Stürme und Unwetter die Strecke unbefahrbar machen und das Rennen abgesagt werden muss.
Bauleiter B geht plump an die Sache ran, sodass die Strecke bei der kleinsten Ungenauigkeit bröckelig geworden wäre. Die Strecke war aber trotzdem irgendwie befahrbar, weil um das Rennen herum zum Glück die ganze Zeit die Sonne geschienen hat.
Welchen der beiden Bauleiter beauftragst du nun für den nächsten Rennstreckenbau?
Auf unseren Case übertragen: Mit welcher Trainerleistung bis du zufriedener und würdest eher in die nächste Saison gehen wollen?
03.05.2026 - 13:25 Uhr
Zitat von Elferkedde
Diese Erfolgsbeurteilung sehe ich etwas anders.
Die KPI "Punkteausbeute" unterliegt im Fußball sehr vielen Variablen, auf die ein Trainer nur bedingt oder gar keinen Einfluss hat (Verletzungspech der Spieler, fragwürdige Schiri-Entscheidungen, Sperren und Situation beim Gegner, ...).
Die Leistung eines Trainer sollte man also am besten eher dadurch messen, wie leistungsfähig er eine Mannschaft in den einzelnen Disziplinen bekommt, wie gut beim Team die einzelnen Abläufe in einandergreifen und ob eine spielerische Weiterentwicklung stattfindet.
Natürlich muss am Ende der sportliche Erfolg stehen. Aber wenn ich das mit einem überspitzten Vergleich etwas verdeutlichen darf:
Du beauftragst zwei Bauleiter damit, die schnellste Rennstrecke zu bauen.
Bauleiter A geht mit viel Fachwissen an die Sache ran, baut mit sinnvollen Materialien eine super Rennstrecke, aber hat leider das Pech, dass in den Wochen vor Rennbeginn mehrere Stürme und Unwetter die Strecke unbefahrbar machen und das Rennen abgesagt werden muss.
Bauleiter B geht plump an die Sache ran, sodass die Strecke bei der kleinsten Ungenauigkeit bröckelig geworden wäre. Die Strecke war aber trotzdem irgendwie befahrbar, weil um das Rennen herum zum Glück die ganze Zeit die Sonne geschienen hat.
Welchen der beiden Bauleiter beauftragst du nun für den nächsten Rennstreckenbau?
Auf unseren Case übertragen: Mit welcher Trainerleistung bis du zufriedener und würdest eher in die nächste Saison gehen wollen?
Zitat von Valen
Da wir ohne diese Punkteausbeute wohl absteigen würden, fällt es mir schwer in diesem beiden Sätzen keinem Widerspruch zu sehen. Punkte sind schließlich die wichtigste KPI wenn es um die Leistungsfähigkeit einer Mannschaft geht.
Bedenkt man dann noch, dass mit ein wenig mehr Glück noch deutlich mehr Punkte drin, ja fast schon zu erwarten, sind, bin ich mit der Leistung sehr zufrieden.
Zitat von Winkekatze12
Wagner muss sich mit Kwasniok vergleichen lassen und da stellt man eben in der Leistungskurve eher eine Verschlechterung, bei gleichzeitig besserer Punktausbeute fest.
Wagner muss sich mit Kwasniok vergleichen lassen und da stellt man eben in der Leistungskurve eher eine Verschlechterung, bei gleichzeitig besserer Punktausbeute fest.
Da wir ohne diese Punkteausbeute wohl absteigen würden, fällt es mir schwer in diesem beiden Sätzen keinem Widerspruch zu sehen. Punkte sind schließlich die wichtigste KPI wenn es um die Leistungsfähigkeit einer Mannschaft geht.
Bedenkt man dann noch, dass mit ein wenig mehr Glück noch deutlich mehr Punkte drin, ja fast schon zu erwarten, sind, bin ich mit der Leistung sehr zufrieden.
Diese Erfolgsbeurteilung sehe ich etwas anders.
Die KPI "Punkteausbeute" unterliegt im Fußball sehr vielen Variablen, auf die ein Trainer nur bedingt oder gar keinen Einfluss hat (Verletzungspech der Spieler, fragwürdige Schiri-Entscheidungen, Sperren und Situation beim Gegner, ...).
Die Leistung eines Trainer sollte man also am besten eher dadurch messen, wie leistungsfähig er eine Mannschaft in den einzelnen Disziplinen bekommt, wie gut beim Team die einzelnen Abläufe in einandergreifen und ob eine spielerische Weiterentwicklung stattfindet.
Natürlich muss am Ende der sportliche Erfolg stehen. Aber wenn ich das mit einem überspitzten Vergleich etwas verdeutlichen darf:
Du beauftragst zwei Bauleiter damit, die schnellste Rennstrecke zu bauen.
Bauleiter A geht mit viel Fachwissen an die Sache ran, baut mit sinnvollen Materialien eine super Rennstrecke, aber hat leider das Pech, dass in den Wochen vor Rennbeginn mehrere Stürme und Unwetter die Strecke unbefahrbar machen und das Rennen abgesagt werden muss.
Bauleiter B geht plump an die Sache ran, sodass die Strecke bei der kleinsten Ungenauigkeit bröckelig geworden wäre. Die Strecke war aber trotzdem irgendwie befahrbar, weil um das Rennen herum zum Glück die ganze Zeit die Sonne geschienen hat.
Welchen der beiden Bauleiter beauftragst du nun für den nächsten Rennstreckenbau?
Auf unseren Case übertragen: Mit welcher Trainerleistung bis du zufriedener und würdest eher in die nächste Saison gehen wollen?
Du musst mmn. aufpassen sie kurz- und langfristigen Dinge nicht zu vermischen. Eine super Rennstrecke hilft nichts wenn sie nicht bis zum Rennen fertig ist. Dein erster Baumeister hat komplett versagt und hatte seine Risiken genau so wenig im Griff wie der zweite, der ja nur mit Glück bis zum Rennen fertig geworden ist, weil ihm die Witterung hold war.
Der erste Baumeister ist ein klares Fall von such übernehmen und mit leeren Händen dastehen. Der zweite der Beweis, dass all die Fachkenntnisse nichts helfen, wenn man die Kontrolle über das große ganze verliert.
Mit Wagner haben beide Beispiele mmn. sehr wenig zu tun. Fachlich ist Wagner sicherlich kein stümper wie Baumeister 2 und im Regen stehen tut er ja auch nicht, was den Vergleich zu Baumeister 1 auch nicht zulässt.
Beide Baumeister Typen helfen uns außerdem nicht weiter.
Was wir brauchen ist ein 3. baumeistertyp. Nämlich den, der effizient seine Rennstrecke fertig bekommt, dafür vielleicht auch Mal zu aufwändige Arbeitsschritte weglässt, aber die wesentlichen klar in den Fokus nimmt. Nur so kann man rechtzeitig fertig werden, auch wenn es zwischendurch mal regnet und man nicht alles umsetzten kann, was man geplant hat. Die Dinge, die man auf dem Weg zum ersten Rennen geschlabbert hat kann man dann bis zum zweiten Rennen nacharbeiten und kommt so auch nach und nach zur perfekten Rennstrecke, ohne sich zu übernehmen.
Keine Ahnung ob man das Wagner so zutrauen kann, oder nicht. Wenn wir das rausfinden wollen muss man ihm aber die Chance geben das im Sommer zu tun.
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