| Geburtsdatum | 17.07.1988 |
|---|---|
| Alter | 38 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Köln |
René Wagner [Trainer]
22.03.2026 - 19:20 Uhr
25.04.2026 - 11:40 Uhr
Zitat von HaetzUnJefoehl
Seltsam. Klingt so, als ob man als (Profi-)Fußballklub eigentlich gar keinen Trainer bräuchte, um erfolgreich zu sein. Immerhin sind die Eindrücke, die Außenstehende geben können, ja viel wertvoller für die Pflichtspiele. Warum also nicht künftig einfach das Millionengehalt beim Chefcoach sparen und stattdessen vor den Spielen eine Social-Media-Umfrage für Fans erstellen, um die passende Aufstellung zu finden. Auch Wechsel wahrend eines Spiels könnten so auf Basis der außenstehenden Schwarmintelligenz wunderbar durchgeführt werden. Warum da wohl noch niemand drauf gekommen ist??
Mal im Ernst: halte ich alles für sehr weit hergeholt, was du hier von die gibst.
Zitat von Gatwick
Eben genau auf der Basis dessen, dass man als Außenstehender eben keinen Einblick ins Training hat. Trainingsleistung ist prinzipiell Leistung ohne Wert um nicht zu sagen wertlos (nicht Sinnlos). Das Training soll die Spieler in die Lage versetzen als Mannschaft die Saisonziele zu erreichen durch ausreichend Fitness, Ballbehandlung etc..
Das Training kann allerdings keine Aussagekraft geben, was die beste Aufstellung ist und ob das funktioniert, bzw. wie die Idee funktioniert.
Training und Pflichtspiel sind zwei paar Schuhe, wovon ersteres kaum Rückschlüsse für letzteres gibt.
Deine obigen Ausführungen treffen einen ähnlichen Punkt. Manche Spieler kommen mit der Philosophie des Trainers X besser zurecht als mit Y und umgekehrt. Nur geht diese Sichtweise davon aus, dass der Trainer derjenige ist, der die Situation am besten beurteilen kann. Und hier kommt dann die Sicht des Außenstehenden ins Spiel. Der Trainer beurteilt Spieler, Aufstellung und Spielweise auf Basis seiner eigenen Philosophie und Idee, welche im Training oft auch funktioniert. Nur sind Training und Spiel zwei paar Schuhe und die Philosophie des Trainers nicht zwingend das beste was ein Kader im Stande ist zu leisten.
Als Außenstehender sieht man nur was auf dem Feld passiert in den 90 Minuten während des Spiels. Das sind halt die wichtigsten Eindrücke und mehr oder weniger die einzigen Eindrücke die zählen. Daher sind die Einschätzungen von Außenstehenden oft besser, als die der Trainer, welche aufgrund der täglichen Einblicke im Training und Zusammenleben einen natürlichen bias entwickeln.
Zitat von DonMarvel
Mit welcher Selbstverständlichkeit sowas behauptet wird, wundert mich. Warum soll die Distanz ein besseres Beurteilungsbild abgeben? Auf welcher Basis denn?
Die tägliche Arbeit mit Spielern ist enorm facettenreich und anspruchsvoll. Natürlich ist nicht nur das Fachwissen ausschlaggebend, Menschenführung und Menschenkenntnis spielen dabei ebenfalls eine tragende Rolle. Wenn bei der Trainingsgestaltung auffällt, dass der Spieler gewisse Punkte nicht umzusetzen weiß, seinen Fokus verliert oder mit seiner Auffassungsgabe schwer tut, kann die Einschätzung aus der Ferne gar nicht gegeben sein, denn jeder Trainer hat ein Bild im Kopf. Ein Beispiel dazu weiter unten.
Ein Trainerwechsel kann einen Spieler beflügeln oder nicht, das hängt idR vom Ansatz des Übungsleiters ab. Manch Spieler kommt mit der veränderten Philosophie besser zurecht als andere. Bei zig verschiedenen Ausrichtungen, Kommunikationsstrategien oder spielerischen Schwerpunkten kann nur der Trainer bei der täglichen Arbeit mit seinem Team ein Resümee ziehen. Jeder Akteur ist ein Baustein oder Fundament für ein Konstrukt. Dass ein Trainer im Spiel nicht alles richtig macht versteht sich von selbst, ist aber auch von weiteren äußeren Faktoren abhängig, z.Bsp von der Qualität des Gegners, von Spielsituationen oder Entstehungen. Abseits von Nuancen ist das Bild, welches die Spieler dem Trainer geben, ein völlig anderes als das, was wir Fans von Außen betrachten können. Legst du vor einem Spiel Wert auf körperliche und geistige Fitness, in der vorher ein Spieler im Laufe der Trainingseinheit plötzlich merklich abbaut oder auf spielerische Elemente, in der es bei Ballübungen oder Spielformen hapert, würde der Fan bei jeder Spieltagsaufstellung unwissentlich gambeln. Wir sehen Spiele und bewerten Leistungen anhand des Outputs, andere Dinge fallen dann weniger ins Gewicht.
Mal ein Beispiel, wie weiter oben erwähnt. Marcelo Bielsa war ein Trainer, der als absolutes Genie galt. In Leeds wurde er anfangs scharf kritisert, weil er oftmals wichtige Stützen, bessere Fussballer oder vermeintliche Leistungsträger nicht in die Startelf nominierte. Er gab dabei später zu verstehen, dass er für sein Mindset Spieler braucht, die durch Pass- und Laufwege miteinander kommunizieren können. Aber nicht verbal, sondern durch Zuspiele und Positionierungen an einen bestimmten Ort, die dann einen gewissen Ablauf auslösten. Das war wie ein Signal für den Spielaufbau. Es gab dabei Spieler, die jeder andere Trainer als unantastbar empfanden, aber viel länger brauchten, um Bielsas Weg im Training zu verinnerlichen. Das ist natürlich auf einem anderen Niveau und nicht mit einem Wagner zu vergleichen. Trotzdem zeigt es, dass es hunderte von Bewertungskriterien gibt, denen sich Spieler stellen müssen, damit du unter einem Trainer erfolgreich sein kannst.
Im Übrigen, Nagelsmanns Worte über Undav bedeuten nicht, dass er mit seiner Einschätzung unbedingt falsch liegen muss, er zeigte aber, dass er seine Äußerungen nicht mit Bedacht wählt, damit über sich und dem Spieler ein falsches Bild sendet und sich dadurch angreifbar macht.
Zitat von Gatwick
Damit kann man natürlich jede Diskussion ersticken, indem man darauf verweist, dass der Trainer durch tägliche Arbeit etwas besser beurteilen kann, als jeder Fan.
Nur in der Praxis entspricht das leider sehr oft nicht der Realität, weswegen Spieler nach Trainerwechseln teils deutlich besser, wie auch teils deutlich schlechter performen. Nagelsmann mit seinen Worten über Undav lassen grüßen.
Oft gibt die menschliche und sportliche Distanz eines Fans oder Außenstehenden die bessere Einschätzung eines Spielers ab, als ein Trainer in der täglichen Arbeit
Zitat von whiplash
Jeder Spieler ist doch da individuell zu betrachten. Wirklich beurteilen kann ein Trainer der die Jungs täglich sieht und auch persönlich kennt sicherlich besser als jeder Fan. Ich denke da sollte man einfach auf das Urteil vertrauen.
Jeder Spieler ist doch da individuell zu betrachten. Wirklich beurteilen kann ein Trainer der die Jungs täglich sieht und auch persönlich kennt sicherlich besser als jeder Fan. Ich denke da sollte man einfach auf das Urteil vertrauen.
Damit kann man natürlich jede Diskussion ersticken, indem man darauf verweist, dass der Trainer durch tägliche Arbeit etwas besser beurteilen kann, als jeder Fan.
Nur in der Praxis entspricht das leider sehr oft nicht der Realität, weswegen Spieler nach Trainerwechseln teils deutlich besser, wie auch teils deutlich schlechter performen. Nagelsmann mit seinen Worten über Undav lassen grüßen.
Oft gibt die menschliche und sportliche Distanz eines Fans oder Außenstehenden die bessere Einschätzung eines Spielers ab, als ein Trainer in der täglichen Arbeit
Mit welcher Selbstverständlichkeit sowas behauptet wird, wundert mich. Warum soll die Distanz ein besseres Beurteilungsbild abgeben? Auf welcher Basis denn?
Die tägliche Arbeit mit Spielern ist enorm facettenreich und anspruchsvoll. Natürlich ist nicht nur das Fachwissen ausschlaggebend, Menschenführung und Menschenkenntnis spielen dabei ebenfalls eine tragende Rolle. Wenn bei der Trainingsgestaltung auffällt, dass der Spieler gewisse Punkte nicht umzusetzen weiß, seinen Fokus verliert oder mit seiner Auffassungsgabe schwer tut, kann die Einschätzung aus der Ferne gar nicht gegeben sein, denn jeder Trainer hat ein Bild im Kopf. Ein Beispiel dazu weiter unten.
Ein Trainerwechsel kann einen Spieler beflügeln oder nicht, das hängt idR vom Ansatz des Übungsleiters ab. Manch Spieler kommt mit der veränderten Philosophie besser zurecht als andere. Bei zig verschiedenen Ausrichtungen, Kommunikationsstrategien oder spielerischen Schwerpunkten kann nur der Trainer bei der täglichen Arbeit mit seinem Team ein Resümee ziehen. Jeder Akteur ist ein Baustein oder Fundament für ein Konstrukt. Dass ein Trainer im Spiel nicht alles richtig macht versteht sich von selbst, ist aber auch von weiteren äußeren Faktoren abhängig, z.Bsp von der Qualität des Gegners, von Spielsituationen oder Entstehungen. Abseits von Nuancen ist das Bild, welches die Spieler dem Trainer geben, ein völlig anderes als das, was wir Fans von Außen betrachten können. Legst du vor einem Spiel Wert auf körperliche und geistige Fitness, in der vorher ein Spieler im Laufe der Trainingseinheit plötzlich merklich abbaut oder auf spielerische Elemente, in der es bei Ballübungen oder Spielformen hapert, würde der Fan bei jeder Spieltagsaufstellung unwissentlich gambeln. Wir sehen Spiele und bewerten Leistungen anhand des Outputs, andere Dinge fallen dann weniger ins Gewicht.
Mal ein Beispiel, wie weiter oben erwähnt. Marcelo Bielsa war ein Trainer, der als absolutes Genie galt. In Leeds wurde er anfangs scharf kritisert, weil er oftmals wichtige Stützen, bessere Fussballer oder vermeintliche Leistungsträger nicht in die Startelf nominierte. Er gab dabei später zu verstehen, dass er für sein Mindset Spieler braucht, die durch Pass- und Laufwege miteinander kommunizieren können. Aber nicht verbal, sondern durch Zuspiele und Positionierungen an einen bestimmten Ort, die dann einen gewissen Ablauf auslösten. Das war wie ein Signal für den Spielaufbau. Es gab dabei Spieler, die jeder andere Trainer als unantastbar empfanden, aber viel länger brauchten, um Bielsas Weg im Training zu verinnerlichen. Das ist natürlich auf einem anderen Niveau und nicht mit einem Wagner zu vergleichen. Trotzdem zeigt es, dass es hunderte von Bewertungskriterien gibt, denen sich Spieler stellen müssen, damit du unter einem Trainer erfolgreich sein kannst.
Im Übrigen, Nagelsmanns Worte über Undav bedeuten nicht, dass er mit seiner Einschätzung unbedingt falsch liegen muss, er zeigte aber, dass er seine Äußerungen nicht mit Bedacht wählt, damit über sich und dem Spieler ein falsches Bild sendet und sich dadurch angreifbar macht.
Eben genau auf der Basis dessen, dass man als Außenstehender eben keinen Einblick ins Training hat. Trainingsleistung ist prinzipiell Leistung ohne Wert um nicht zu sagen wertlos (nicht Sinnlos). Das Training soll die Spieler in die Lage versetzen als Mannschaft die Saisonziele zu erreichen durch ausreichend Fitness, Ballbehandlung etc..
Das Training kann allerdings keine Aussagekraft geben, was die beste Aufstellung ist und ob das funktioniert, bzw. wie die Idee funktioniert.
Training und Pflichtspiel sind zwei paar Schuhe, wovon ersteres kaum Rückschlüsse für letzteres gibt.
Deine obigen Ausführungen treffen einen ähnlichen Punkt. Manche Spieler kommen mit der Philosophie des Trainers X besser zurecht als mit Y und umgekehrt. Nur geht diese Sichtweise davon aus, dass der Trainer derjenige ist, der die Situation am besten beurteilen kann. Und hier kommt dann die Sicht des Außenstehenden ins Spiel. Der Trainer beurteilt Spieler, Aufstellung und Spielweise auf Basis seiner eigenen Philosophie und Idee, welche im Training oft auch funktioniert. Nur sind Training und Spiel zwei paar Schuhe und die Philosophie des Trainers nicht zwingend das beste was ein Kader im Stande ist zu leisten.
Als Außenstehender sieht man nur was auf dem Feld passiert in den 90 Minuten während des Spiels. Das sind halt die wichtigsten Eindrücke und mehr oder weniger die einzigen Eindrücke die zählen. Daher sind die Einschätzungen von Außenstehenden oft besser, als die der Trainer, welche aufgrund der täglichen Einblicke im Training und Zusammenleben einen natürlichen bias entwickeln.
Seltsam. Klingt so, als ob man als (Profi-)Fußballklub eigentlich gar keinen Trainer bräuchte, um erfolgreich zu sein. Immerhin sind die Eindrücke, die Außenstehende geben können, ja viel wertvoller für die Pflichtspiele. Warum also nicht künftig einfach das Millionengehalt beim Chefcoach sparen und stattdessen vor den Spielen eine Social-Media-Umfrage für Fans erstellen, um die passende Aufstellung zu finden. Auch Wechsel wahrend eines Spiels könnten so auf Basis der außenstehenden Schwarmintelligenz wunderbar durchgeführt werden. Warum da wohl noch niemand drauf gekommen ist??
Mal im Ernst: halte ich alles für sehr weit hergeholt, was du hier von die gibst.
Das halte ich aber für eine sehr sachliche Meinung - ich hätte das wahrscheinlich sarkastischer umschrieben.
25.04.2026 - 17:29 Uhr
Die Heute Niederlage geht klar auf Wagner die Startelf mit einigen Fehler Montes und Waldschmidt hätten in die Startelf gehört
25.04.2026 - 17:41 Uhr
Zitat von Mitu81
Die Heute Niederlage geht klar auf Wagner die Startelf mit einigen Fehler Montes und Waldschmidt hätten in die Startelf gehört
Die Heute Niederlage geht klar auf Wagner die Startelf mit einigen Fehler Montes und Waldschmidt hätten in die Startelf gehört
Die doofe Startelf hat Bayer aber im ersten Durchgang eigentlich 3-4 Dinger einschenken müssen.
Die Niederlage geht nicht auf Wagner.
Die Niederlage geht nicht auf Hartmann.
Die Niederlage geht auf unser Unvermögen, Chancen in Zählbares umzumünzen. That's it.
25.04.2026 - 19:12 Uhr
Zitat von effzehRanjid
Die doofe Startelf hat Bayer aber im ersten Durchgang eigentlich 3-4 Dinger einschenken müssen.
Die Niederlage geht nicht auf Wagner.
Die Niederlage geht nicht auf Hartmann.
Die Niederlage geht auf unser Unvermögen, Chancen in Zählbares umzumünzen. That's it.
Zitat von Mitu81
Die Heute Niederlage geht klar auf Wagner die Startelf mit einigen Fehler Montes und Waldschmidt hätten in die Startelf gehört
Die Heute Niederlage geht klar auf Wagner die Startelf mit einigen Fehler Montes und Waldschmidt hätten in die Startelf gehört
Die doofe Startelf hat Bayer aber im ersten Durchgang eigentlich 3-4 Dinger einschenken müssen.
Die Niederlage geht nicht auf Wagner.
Die Niederlage geht nicht auf Hartmann.
Die Niederlage geht auf unser Unvermögen, Chancen in Zählbares umzumünzen. That's it.
Ja, ja und ja. Aber dennoch sind da ein paar auf der Bank gewesen, die eben noch mal einen kick mehr hätten bringen können. Und dann gib4 es halt doch ein, "ja, aber...."
25.04.2026 - 19:19 Uhr
Das war doch ein Spiel wie so oft diese Saison. Auf Augenhöhe und mit zu wenig cleverness gepaart mit Pech.
Ich frag mich wie man momentan auf den Trainer gucken kann. Das zieht sich durch die ganze Saison.
Ich frag mich wie man momentan auf den Trainer gucken kann. Das zieht sich durch die ganze Saison.
25.04.2026 - 19:31 Uhr
Finde ich schon merkwürdig den Trainer als Sündenbock hinzustellen. Wie auch im die Spiel gg Bremen hat die Mannschaft versäumt die Chancen zu verwerten.
-das Spiel mit dem Ball-, gefällt mir immer besser, sieht ausgeglichener aus.
Wir sollten nicht nach Sympathien bewerten werden,pro / contra mit LK. Es war heute die erste Niederlage unter seiner Führung.
-das Spiel mit dem Ball-, gefällt mir immer besser, sieht ausgeglichener aus.
Wir sollten nicht nach Sympathien bewerten werden,pro / contra mit LK. Es war heute die erste Niederlage unter seiner Führung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrM79 am 25.04.2026 um 19:37 Uhr bearbeitet
25.04.2026 - 20:04 Uhr
Zitat von Hector14
Das war doch ein Spiel wie so oft diese Saison. Auf Augenhöhe und mit zu wenig cleverness gepaart mit Pech.
Ich frag mich wie man momentan auf den Trainer gucken kann. Das zieht sich durch die ganze Saison.
Das war doch ein Spiel wie so oft diese Saison. Auf Augenhöhe und mit zu wenig cleverness gepaart mit Pech.
Ich frag mich wie man momentan auf den Trainer gucken kann. Das zieht sich durch die ganze Saison.
Verstehe ich auch nicht. Wirkt auf mich oft als ob da eher eine Unzufriedenheit mit anderen Themen über Bande gespielt wird.
Egal... Abstand auf Platz 16 ist gleich geblieben. Der auf Platz 17 minimal kleiner geworden. Mit der Tordifferenz muss Pauli 6 / 9 holen und Wolfsburg 7/9 um an uns vorbei zu ziehen selbst wenn wir keinen einzigen Punkt mehr holen. Wolfsburg kann sich da nächste Woche schon selbst bei einer Niederlage gegen Freiburg rauskatapultieren, verliert Pauli gleichzeitig gegen Mainz reicht uns ein Punkt gegen extrem schwächelnde Berliner zum endgültigen Klassenerhalt.
Gewinnen wir nächste Woche ist Wolfsburg ergebnisunabhängig aus dem Rennen und pauli braucht dann 3 siege aus dem letzten 3 spielen, was extrem unwahrscheinlich ist.
Wären wir beim Tennis hätten wir jetzt 3 Matchbälle .
Wenn ich mir anschaue wo wir vor einem Jahr standen, als der Verein mitten im Aufstiegskampf implodiert ist, unsere Leistungsträger der Saison vor ablösefreien Wechseln standen und der Kader dank Transfersperre mehr Löcher als ein Schweizer Käse hätte, hätte ich mir das so nicht mal erträumen können.
Ich finde wir sind auf einem sehr guten Weg. Ob er nach der Saison mit oder ohne Wagner weiter gehen muss Kessler bewerten. Seine Mission erfüllt Wagner aber gerade und das ist es was zählt und dafür bin ich dankbar.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Valen am 25.04.2026 um 20:06 Uhr bearbeitet
25.04.2026 - 20:26 Uhr
Pauli und Wolfsburg spielen auch noch gegeneinander.
Wir werden nicht absteigen
Wir werden nicht absteigen
25.04.2026 - 20:37 Uhr
Stimmt. verpennt. Danke für den Hinweis
25.04.2026 - 20:45 Uhr
Ich würde, auch bei einem Abstieg, mit Wagner weitermachen. Er hat sich diese Chance verdient, über den Sommer etwas aufzubauen.
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