| Geburtsdatum | 17.07.1988 |
|---|---|
| Alter | 38 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Köln |
René Wagner [Trainer]
22.03.2026 - 19:20 Uhr
Auf einen erfolgreichen Endspurt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hector14 am 27.05.2026 um 22:56 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-6 von 6.
19.04.2026 - 09:01 Uhr
Quelle: Geissblog
René Wagner: „Es war ein wilder Ritt für beide Mannschaften. Wir haben es in der ersten Halbzeit nicht geschafft, mit Ball gefährlich zu werden. Wir haben zu viele lange Bälle gespielt, das war eigentlich nicht der Plan. Dann haben wir es in der zweiten Halbzeit nicht geschafft, hinten raus zu kombinieren. Dann wurde es schwer, dann kamen die Ecken rein, dann fiel das Gegentor. Mit Ball haben wir kein gutes Spiel gemacht.
Zitat von KSKChris
Ich glaube, was hier ggf etwas vorschnell unterstellt wird, ist dass Wagner die Mannschaft gestern so hat spielen wollen sehen.
Die Interviews nach dem Spiel lesen sich so, als sei er selber unzufrieden mit der Passivität gewesen. Kritisieren kann man daher, dass er es nicht geschafft hat, Einfluss auf das Spiel zu nehmen, durch Anweisung, Umstellung, Auswechselung. Aber aus meiner Sicht nicht, dass er einen solch destruktiven, mutlosen Ansatz gewählt / ausgerufen hat.
Bei allem Matchplan und Vorbereitung. Spiele haben letztlich ihre eigene Dynamik. Sehr eindrücklich gesehen im Vergleich der beiden ECL Duelle Mainz gg Straßburg. In Pauli haben schon es schon ganz andere Mannschaften nicht geschafft, ihren Matchplan durchzukriegen (zB der BVB, Leipzig, Stuttgart).
Ich hätte mir ein Festhalten an Kwasniok bekanntermaßen gewünscht. Den Abgesang auf Wagner finde ich aber übertrieben und verfrüht.
Ist doch ne komfortable Situation für uns, der Klassenerhalt ist zu 90% eingetütet, wir können uns die vier letzten Spiele relativ entspannt anschauen und dann bewerten, ob Wagner Cheftrainer kann.
Ich glaube, was hier ggf etwas vorschnell unterstellt wird, ist dass Wagner die Mannschaft gestern so hat spielen wollen sehen.
Die Interviews nach dem Spiel lesen sich so, als sei er selber unzufrieden mit der Passivität gewesen. Kritisieren kann man daher, dass er es nicht geschafft hat, Einfluss auf das Spiel zu nehmen, durch Anweisung, Umstellung, Auswechselung. Aber aus meiner Sicht nicht, dass er einen solch destruktiven, mutlosen Ansatz gewählt / ausgerufen hat.
Bei allem Matchplan und Vorbereitung. Spiele haben letztlich ihre eigene Dynamik. Sehr eindrücklich gesehen im Vergleich der beiden ECL Duelle Mainz gg Straßburg. In Pauli haben schon es schon ganz andere Mannschaften nicht geschafft, ihren Matchplan durchzukriegen (zB der BVB, Leipzig, Stuttgart).
Ich hätte mir ein Festhalten an Kwasniok bekanntermaßen gewünscht. Den Abgesang auf Wagner finde ich aber übertrieben und verfrüht.
Ist doch ne komfortable Situation für uns, der Klassenerhalt ist zu 90% eingetütet, wir können uns die vier letzten Spiele relativ entspannt anschauen und dann bewerten, ob Wagner Cheftrainer kann.
Ich erlaube mir mal, mich selbst aus den STT zu kopieren, weil ich die Kritik an/das Urteil über Wagner wirklich für nicht fair erachte.
Die wiederholten Behauptungen, er hätte gegen Pauli so destruktiv mauern wollen, sind nachweislich falsch. Es laufen nun mal nicht alle Spiele wie auf dem Reißbrett. Kritik kann ja trotzdem geübt werden, dann aber daran, dass Wagner es mit der Mannschaft nicht geschafft hat, den Plan auf den Platz zu kriegen. Das ist eine andere Ebene der der Kritik, als Wagner zu unterstellen, er sei ein opportunistischer Hasenfuß, der sich hier versucht einen Cheftrainerposten zu ergaunern, indem er den Bus vor dem Tor parkt und auf den Fußballgott hofft.
Ich verstehe wirklich nicht, was daran so schwer sein soll, zu differenzieren.
24.04.2026 - 14:27 Uhr
Quelle: Express
Immerhin hat Wagner vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen nun mal durchscheinen lassen, woran es liegt. „Felipe gibt in jedem Training Gas. Er hat eine unfassbare Qualität mit dem Ball, die er in jedem Training zeigt. Er ist aber auch ein sehr junger Spieler, der wenig Erfahrung in der Bundesliga sammeln durfte. Er kann da nichts für, aber es gibt andere Spieler, die länger in der Liga sind“, sagte Wagner.
„Als Trainer, der dafür sorgen muss, dass wir in der Klasse bleiben, ergreift man unter Stress eher mal zu dem Spieler, der die Situation schon kennt.“
Wagner äußert sich zu Felipe Chavez. „Als Trainer, der dafür sorgen muss, dass wir in der Klasse bleiben, ergreift man unter Stress eher mal zu dem Spieler, der die Situation schon kennt.“
Warum im Wagner Thread und nicht im Chavez Thread?
Prinzipiell kann ich Wagner hier nachvollziehen in seinen Aussagen, ABER mit diesen Aussagen disqualifiziert er sich meines Erachtens für eine langfristige Anstellung beim FC.
Der FC wird die nächsten Jahre regelmäßig im Abstiegskampf spielen, aber mit klarem Fokus auf Talenteentwicklung und Einbau des Nachwuchses, welcher bei uns klar ein Standbein darstellen muss und soll.
Seine herangehensweise passt daher mMn nicht zur Strategie des FCs.
Sollte dieses nur für die momentane Crunchtime gelten, dann okay, aber sollte das seine generelle herangehensweise sein, dann passt er so nicht zum FC langfristig.
02.05.2026 - 19:48 Uhr
Quelle: Geissblog
„Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit gespielt und sind in Führung gegangen. Die Jungs haben sich in jeden Zweikampf geschmissen und in Phasen hatten wir mit dem Ball auch Kontrolle über das Spiel. Mit dem 2:0 sind wir gut aus der Pause gekommen. Union ist mit den Standards gut zurückgekommen, das war schwer zu verteidigen. Das Stadion ist zurückgekommen und nach dem Traumtor zum 2:2 sind wir am Ende zufrieden mit dem Punkt.“
Also ganz ehrlich, ich weiß nicht welches Spiel Wagner gesehen hat. Wo haben wir eine gute erste Halbzeit gespielt und erst recht, in welcher Phase hatten wir mit Ball auch Kontrolle über das Spiel? Und nach einer 2:0 Führung zufrieden zu sein ist echt schwierig. Tut mir echt leid, aber Wagner überzeugt mich bisher nicht.
06.05.2026 - 13:37 Uhr
Quelle: Geissblog
Die tatsächlichen Hintergründe sprach der Coach derweil bewusst nicht an. Denn intern war die personelle Situation deutlich komplizierter. Kaminski, der normalerweise ohne Probleme 90 Minuten jeden intensiven Lauf gehen kann, hatte bereits früh über Atemprobleme geklagt und schon nach einer Stunde signalisiert, dass es nicht mehr weitergeht. El Mala kämpfte mit Krämpfen und trainierte selbst am Dienstag noch mit Tape an der Oberschenkelrückseite. Auch Bülter war körperlich am Limit – der Offensivspieler hat seit Januar keine Partie mehr über die volle Distanz bestritten.
Der Geissblog berichtet zu den Hintergründen des Dreierwechsels und schlussfolgert, dass der Fehler erst in der Kommunikation danach lag. Zeigt halt mal wieder, dass die schnellen Urteile von außen schwierig sind und manchmal ein „die Entscheidung xy habe ich nicht verstanden“ deutlich passender ist, als „die Entscheidung xy war falsch. Der Typ hat offensichtlich keine Ahnung“.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eilperfelder am 06.05.2026 um 13:38 Uhr bearbeitet
10.05.2026 - 21:04 Uhr
Quelle: Geissblog
Wir haben es nicht geschafft, im letzten Drittel noch mehr Druck auf das Tor zu bekommen. Wir wollten mit viel Fußball gefährlich werden, waren bei zwei, drei Abschlüssen auch zu ungenau. Deswegen haben wir mit 1:3 verloren.“
Aussagen von Wagner auf der PK... Ich sag mal so: Inkompetenz hätte man nicht besser beschreiben können...
Wir wollten mit ganz viel Fußball gefährlich werden, deshalb setze ich als Trainer die fußballerisch starken Waldschmidt, Kainz, ACM und Chavez auf die Bank oder Tribüne und spiele mit den Eindimensionalen Maina und Bülter (auch wenn er getroffen hat).
Man hat das Gefühl, dass sich die Trainer regelmäßig Kopf und Kragen denken in dem Sie hier zb. dachten, wenn ich eher schnelle Konterspieler bringe und dann mit einem spielerischen Ansatz komme, dann erwartet der Gegner das nicht und wird überrumpelt.
14.05.2026 - 18:22 Uhr
Quelle: Kicker
R. Wagner (9. Mai): "Ich gehe mal davon aus, dass wir ab morgen mehr wissen werden"
(13. Mai?) "Da habe ich vielleicht selbst ein wenig spekuliert. Aktuell habe ich noch nichts gehört."
Erinnert mich an so Kollegen die man selten mal hat, welche ungefragt äußern „meine Beförderung ist demnächst Thema“ oder so ähnlich. (13. Mai?) "Da habe ich vielleicht selbst ein wenig spekuliert. Aktuell habe ich noch nichts gehört."
Die werden es dann definitiv nicht. Aus guten Gründen. Weil sie elementare Defizite fürs Arbeitsleben haben, ungeeignet sind und sich insbesondere vollkommen falsch einschätzen.
Diese Aussage ist für mich die offizielle Bestätigung, dass René Wagner unterm Strich unqualifiziert ist um Cheftrainer zu werden. Und Nein: sowas hat nix mit Unerfahrenheit zu tun! Um mein Beispiel aus dem Arbeitsleben aufzugreifen: kein halbwegs normal geprägter Berufsanfänger produziert dumm solch eine Peinlichkeit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ondrasek am 14.05.2026 um 18:28 Uhr bearbeitet
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