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Trainerdiskussion/Wunschtrainer

16.04.2014 - 16:14 Uhr
Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3671
25.10.2024 - 20:51 Uhr
In meinen altersgerechten nächtlichen Träumen ,erschien mir einmal ein gewisser Frank P. Am letzten Spieltag im Niedersachsenstadion von seinen Emotionen überwältigt .

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Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3672
25.10.2024 - 20:58 Uhr
Zitat von MartinMax
Ich tippe auf Lieberknecht...

...und finde es ebenfalls erbärmlich wie Härtel hier hingestellt wird! Die Baustelle lag zu keiner Zeit bei JH.
Ein bissel mehr Fähigkeit & Fertigkeit in der Führungsetage hätte uns über deutlich längere Zeit in Ruhe arbeiten lassen. Dazu die immense Kohle die wir jede Saison berappen müssen und die das Bild Hansas beschmutzen, weil die "Ur-Fans" nur Schmutz fabrizieren... Und nichts änderte & ändert sich!


Ich bin da komplett bei Dir.
Torsten Lieberknecht genießt auch bei mir aktuell mit Abstand das höchste Vertauen für die bevorstehende Mamutaufgabe.
Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3673
25.10.2024 - 20:59 Uhr
Zitat von vonhapen
Joe Enochs könnte bald frei sein. Seine Regensburger gehen gerade 3:7 in Nürnberg unter. Uff...


..hat einen guten Lauf , genau den brauchen wir auf den Weg ,nie mehr 3.Liga.

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Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3674
25.10.2024 - 21:19 Uhr
Letztlich spricht Härtels Bilanz doch eigentlich für sich. Er hat die Mannschaft Stück für Stück weiter nach oben gebracht und nach dem Aufstieg auch relativ souverän die Klasse gehalten. Härtel war einfach sachlich und hatte den Kopf nicht in den Wolken, trotz des stürmischen Umfelds. Er wusste, dass Roßbach und Nico Neidhart keine Spieler sind, mit denen du kurz von hinten raus spielen kannst. Also lang auf Johnny und dann Gegenpressing. In der zweiten Saison, mit dem Systemwechsel, hat er sich im Nachhinein vielleicht etwas vertan.

Ob er mit anderem Spielermaterial anders hätte spielen lassen, wissen wir einfach nicht. Für mein Empfinden hat er schon seeehr viel Wert auf die Defensive gelegt. Freigeister wie z.B. Lee, der fußballerisch einer der besseren bei uns war, hat er wegen mangelnden Defensivverständnisses auch gern mal auf der Bank gelassen (nur ein Beispiel).

Gerade in der Aufstiegssaison war ich auch mit einigen Sachen nicht einverstanden, Spieler wie Lauberbach wurden nicht entsprechend ihren Stärken eingesetzt, sondern auf dem Flügel. Aber sein Erfolg spricht hier einfach für ihn und ich werde ihm ewig dafür dankbar sein!

Ich glaube dass es viel zu nah dran wäre, zwei Jahre nach seiner Entlassung ihn zurück zu holen. Ihn dann wieder zu entlassen, wird dann in der Präsentation nach außen entsprechend schwerer.

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Der kommt an. Mach ihn, mach ihn, ER MACHT IHN! MARIO GÖTZE!
Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3675
25.10.2024 - 21:36 Uhr
Selbst wenn der gute Jens alle Skills heraus haut , ob soft oder hard, jour fix mit oder ohne Espresso ,wat soll dat?

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Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3676
25.10.2024 - 21:43 Uhr
Lieberknecht dürfte ein oder zwei Regale zu hoch sein für uns, da müssten wir uns schon richtig strecken und den Tritt mitnehmen. Der könnte vermutlich in Bochum oder (demnächst) in Köln übernehmen.

Lassen wir uns einfach überraschen.

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Alle(s) für unseren FCH!
Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3677
25.10.2024 - 21:52 Uhr
Zitat von SH4EMP

Zitat von BarryBlueWhite

Ich wünsche mir jemanden mit ner Fönfrisur.

Bruno Labbadia


Da wird es auch immer lichter. Viel zum Fönen ist da bald nicht mehr. tongue
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Manoman am 25.10.2024 um 21:53 Uhr bearbeitet
Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3678
25.10.2024 - 21:55 Uhr
Zitat von Wikinger1965

Zitat von Draven_afdfch

Zitat von Schmerpoesel

https://www.mdr.de/sport/fussball_3l/pinpoll-abstimmung-rostock100.html


50% der hier abgestimmten Menschen sind toxisch nostalgisch.

Das ist tatsächlich so. Wer sich Härtel wünscht hat den Fußball nicht verstanden, mMn.
Härtel hat die selben Spieler wie Hollerbach zur Verfügung. Es gilt doch jetzt ein System, bzw Idee zu finden was zu den Stärken der Spieler passt und wo die Schwächen möglichst nicht so entscheidend sind.
Härtel hat es doch bisher immer andersherum getrieben.
Er hat eine Idee mitgebracht und dort die vorhandenen Spieler reingepresst. Das was er nicht hat, hat er von seinen Spielern verlangt. Nämlich Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.
Den Beweis hat er in Braunschweig geliefert.
Härtel ist kein schlechter Trainer, aber nicht für diesen Kader geeignet, weil ihm die passende Spielidee, bzw Flexibilität fehlt.


...
Wenn Härtel Zeit und den passenden Kader bzw. passende Qualität bekommt zaubert er auch mehr als nur Kampf und Bolzen.
Auch in Braunschweig war der Kader wirklich fragwürdig.


Und genau den zu Härtel passenden Kader haben wir aktuell nicht. Daher passt es nicht.

Wer unserer Stürmer soll denn Härtels Nummer 1 sein? Was ist mit den anderen? Bekommen diese nur ein paar Minuten auf ihnen fremden Positionen? Was wird z. B. mit Krohn, Lebeau, Harenbrock, Dirkner, Gebuhr und Naderi? Ist Jens wirklich der, der die Jungs zu guten Fussballern( die auch mal Transfererlöse erzielen sollen) weiterentwickelt? Ich bin da nicht so überzeugt.

Es hat doch niemand behauptet, dass Jens ein schlechter Trainer ist. Warum auch? Er hat hier, mit "seinen" Spielern, den Aufstieg geschafft und eine solide, erste 2. Ligasaison gespielt.
Das Piecke, vllt verfrüht, eine Weiterentwicklung der Mannschaft und ihrem Fußball wollte, ist doch völlig normal und gehörte zu seinen Aufgaben. Er musste und wollte weiter denken. Wollte Hansa für die Zukunft wettbewerbsfähiger machen. Hier sind Härtels Jungs und seine Ideen von Fussball an ihre Grenzen gestoßen. Das gehört dazu.
Dingen verändern und entwickeln sich.

Ich wünsche mir jemanden, der mit jungen, talentierten, spielfreudigen und kreativen Jungs, genauso wie mit defensiv robusten, erfahrenen hart arbeitenden Spielern, erfolgreich sein kann. Der variabel sein System betreffend ist, der Mut bei der Aufstellung unerfahrener Spieler beweist und ihnen auch Fehler zugesteht.
Da sehe ich bei Jens Härtel einfach nicht.

Am Ende kommt es eh anders als man denkt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansainrbg am 25.10.2024 um 22:01 Uhr bearbeitet
Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3679
25.10.2024 - 22:12 Uhr
Zitat von hansainrbg
Zitat von Wikinger1965

Zitat von Draven_afdfch

Zitat von Schmerpoesel

https://www.mdr.de/sport/fussball_3l/pinpoll-abstimmung-rostock100.html


50% der hier abgestimmten Menschen sind toxisch nostalgisch.

Das ist tatsächlich so. Wer sich Härtel wünscht hat den Fußball nicht verstanden, mMn.
Härtel hat die selben Spieler wie Hollerbach zur Verfügung. Es gilt doch jetzt ein System, bzw Idee zu finden was zu den Stärken der Spieler passt und wo die Schwächen möglichst nicht so entscheidend sind.
Härtel hat es doch bisher immer andersherum getrieben.
Er hat eine Idee mitgebracht und dort die vorhandenen Spieler reingepresst. Das was er nicht hat, hat er von seinen Spielern verlangt. Nämlich Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.
Den Beweis hat er in Braunschweig geliefert.
Härtel ist kein schlechter Trainer, aber nicht für diesen Kader geeignet, weil ihm die passende Spielidee, bzw Flexibilität fehlt.


...
Wenn Härtel Zeit und den passenden Kader bzw. passende Qualität bekommt zaubert er auch mehr als nur Kampf und Bolzen.
Auch in Braunschweig war der Kader wirklich fragwürdig.


Und genau den zu Härtel passenden Kader haben wir aktuell nicht. Daher passt es nicht.

Wer unserer Stürmer soll den Härtels Nummer 1 sein? Was ist mit den anderen? Bekommen diese nur ein paar Minuten auf ihnen fremden Positionen? Was wird z. B. mit Krohn, Lebeau, Harenbrock, Dirkner, Gebuhr und Naderi? Ist Jens wirklich der, der die Jungs zu guten Fussballern( die auch mal Transfererlöse erzielen sollen) weiterentwickelt? Ich bin da nicht so überzeugt.

Es hat doch niemand behauptet, dass Jens ein schlechter Trainer ist. Warum auch? Er hat hier, mit "seinen" Spielern, den Aufstieg geschafft und eine solide, erste 2. Ligasaison gespielt.
Das Piecke, vllt verfrüht, eine Weiterentwicklung der Mannschaft und ihrem Fußball wollte, ist doch völlig normal und gehörte zu seinen Aufgaben. Er musste und wollte weiter denken. Wollte Hansa für die Zukunft wettbewerbsfähiger machen. Hier sind Härtels Jungs und seine Ideen von Fussball an ihre Grenzen gestoßen. Das gehört dazu.
Dingen verändern und entwickeln sich.

Ich wünsche mir jemanden, der mit jungen, talentierten, spielfreudigen und kreativen Jungs, genauso wie mit defensiv robusten, erfahrenen hart arbeitenden Spielern, erfolgreich sein kann. Der variabel sein System betreffend ist, der Mut bei der Aufstellung unerfahrener Spieler beweist und ihnen auch Fehler zugesteht.
Da sehe ich bei Jens Härtel einfach nicht.

Am Ende kommt es eh anders als man denkt.


Also erstmal, habe ich mich gar nicht für eine Réunion mit Härtel ausgesprochen.
Wo du die Aussage herziehst das hier jemand behauptet hat (zumindest in dieser Zitationen) dass Härtel ein schlechter Trainer ist, weiß ich auch nicht.

Was ich aber wollte, ist nochmal aufmerksam machen, dass Härtel nicht nur der hoch und weit Typ ist und nur stumpfes gebolze kann.
Ich wollte aufzeigen das Härtel ein ambivalenter Trainer ist, mit vielen unterschiedlichen taktischen Ausrichtung der durchaus schon sehr flexibel agieren kann.

Es gibt gar keinen Härtelkader, oder dass Härtel nur bestimmte spielertypen braucht.
Der Kader 18/19 war ein komplett anderer als der von 19/20 oder der co. 20/21. in diesen Spielzeiten hatte Härtel unterschiedliche Stürmer Typen, die alle irgendwie erfolgreich gescort haben. Ob es Souku und Bianka war, Breier oder Verhoek. Alles komplett unterschiedliche Typen.

Man kann also gar nicht pauschal sagen ob der jetzige Kader zu Härtel passt, oder besser gesagt ob dieser mit Härtel funktionieren würde.
Denn Härtel ist am Ende des Tages nicht so unflexibel wie hier immer dargestellt wird.
Darüber handelt mein Beitrag, keine Ahnung wo du manche Herleitungen her ziehst.
Trainerdiskussion/Wunschtrainer |#3680
26.10.2024 - 00:49 Uhr
Zitat von Spartakuss
Für die Nachfolge von Bernd Hollerbach bei Hansa Rostock brauchen wir dringend jemanden mit einer klaren Fußballphilosophie, der Erfahrung sowohl im Abstiegskampf als auch in verschiedenen Ligen mitbringt – idealerweise jemanden, der bereits einige Spieler kennt und weiß, wie man mit großen Vereinen und hohem Druck umgeht. Ein Trainer, der sich schon auf höheren Ebenen bewiesen hat und nicht nur in kleineren Klubs ohne viel Erfahrung auf der Bank saß. Uns fehlt kein Trainer, der nur passiv zuschaut und hilflos ist – das hatten wir schon. Jetzt brauchen wir eine klare Linie und frische Ideen. Für mich kommen derzeit nur drei ernsthafte Kandidaten in Frage:

1. Dirk Schuster
Er ist ein erfahrener Trainer, der zuletzt beim 1. FC Kaiserslautern in der 2. Bundesliga tätig war.
Schuster ist bekannt für seine disziplinierte, defensive Spielweise und legt großen Wert auf Stabilität in der Defensive sowie auf eine kompakte Mannschaftsstruktur. Seine Taktik ist oft darauf ausgelegt, den Gegner früh unter Druck zu setzen und Fehler zu erzwingen, die dann in schnelle Konter umgemünzt werden. Dadurch waren seine Teams oft unangenehm zu bespielen, besonders gegen technisch starke Mannschaften.

Schuster brachte Kaiserslautern Stabilität und führte das Team nach schwierigen Jahren im unteren Tabellendrittel wieder auf Kurs. Zuvor machte er sich vor allem in Darmstadt einen Namen, wo er mit einem strukturierten und leidenschaftlichen Ansatz sensationelle Erfolge erzielte und den Verein bis in die Bundesliga führte. Diese Erfolge basierten auf einer starken Kaderbindung und einer „Mentalitätsfußball“-Philosophie, bei der Kampfgeist und Disziplin im Vordergrund standen.

Kritiker bemängeln jedoch, dass seine taktische Herangehensweise wenig Flexibilität erlaubt und spielerisch limitierte Teams hervorbringt, die in der Offensive oft zu eindimensional agieren.
Dennoch wird Schuster als Coach geschätzt, der in schwierigen Situationen Ruhe bewahrt und Mannschaften eine klare Struktur gibt – ein Coach also, der im Abstiegskampf oder bei Mannschaften im Umbruch besonders wertvoll sein kann.

2. Uwe Neuhaus
Er ist ein erfahrener Trainer, der bei Arminia Bielefeld bemerkenswerte Erfolge erzielte und den Verein 2020 zurück in die Bundesliga führte. Seine taktische Philosophie basiert auf einem strukturierten, aber flexiblen Offensivspiel, das auf Ballbesitz, einem gut organisierten Positionsspiel und präzisen Umschaltmomenten beruht. Neuhaus bevorzugt eine 4-3-3- oder 4-2-3-1-Formation, wobei er Wert auf eine klare Aufgabenverteilung und die Einbindung von kreativen Mittelfeldspielern legt, die das Tempo kontrollieren.

Während seiner Zeit in Bielefeld schaffte Neuhaus es, eine starke Mannschaftsdynamik zu entwickeln, die dem Team half, gegen individuell stärkere Gegner zu bestehen. Ein großer Teil seines Erfolgs beruht auf seiner Fähigkeit, eine klare Spielidee zu vermitteln und gleichzeitig den Spielern genug Freiheit für eigene kreative Lösungen zu lassen. In der Bundesliga gelang es Neuhaus trotz begrenzter Mittel, Bielefeld in der ersten Saison stabil zu halten, bevor er in der darauffolgenden Spielzeit jedoch entlassen wurde, als das Team in eine schwierige Phase geriet.

Neuhaus wird geschätzt für seine analytische Herangehensweise, seine klare Kommunikation und seine Fähigkeit, auch unter Druck ruhig zu bleiben. Allerdings wird ihm mitunter vorgeworfen, an bestimmten Konzepten festzuhalten, die weniger Anpassungen an den Gegner zulassen, was in der Bundesliga gelegentlich zu Problemen führte. Trotzdem bleibt er ein Coach, der für seine taktische Klarheit und seine Fähigkeit, das Potenzial seiner Spieler optimal zu fördern, bekannt ist.


3. Jens Härtel ist ein deutscher Fußballtrainer, der sich besonders durch seine erfolgreichen Stationen beim 1. FC Magdeburg und Hansa Rostock einen Namen gemacht hat. Er ist bekannt für seinen strukturierten und leidenschaftlichen Stil sowie seine Fähigkeit, Teams langfristig zu entwickeln und zu stabilisieren. Im Folgenden eine ausführliche Analyse seiner Trainerlaufbahn und seiner Erfolge bei diesen beiden Vereinen.
1. Erfolgreiche Zeit beim 1. FC Magdeburg

Jens Härtel übernahm den 1. FC Magdeburg im Sommer 2014, als der Verein noch in der Regionalliga Nordost spielte. Seine Ankunft markierte den Beginn einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte:
Regionalliga-Meisterschaft und Aufstieg in die 3. Liga

Bereits in seiner ersten Saison führte Härtel das Team 2015 zur Meisterschaft der Regionalliga Nordost und schaffte den Aufstieg in die 3. Liga. Dies war ein bedeutender Erfolg, da es dem Verein nach mehreren gescheiterten Versuchen gelang, den Aufstieg in den Profifußball zu sichern. Härtel setzte auf eine disziplinierte und robuste Spielweise, die auf defensiver Stabilität und schnellem Umschaltspiel basierte. Besonders im Heimstadion war sein Team schwer zu besiegen, was Magdeburg zu einer Festung machte und den Zuschauern spektakuläre, leidenschaftliche Spiele bot.
Etablierung in der 3. Liga und Meistertitel

In der 3. Liga etablierte Härtel den FCM schnell als Aufstiegskandidaten. Durch eine intensive Teamarbeit und taktische Disziplin schaffte es die Mannschaft, sich nicht nur in der Liga zu behaupten, sondern auch Spitzenplätze zu erreichen. 2017/18 gelang Magdeburg unter Härtel sogar die Meisterschaft der 3. Liga, womit der direkte Aufstieg in die 2. Bundesliga erreicht wurde. Dies war der größte Erfolg des Vereins seit der DDR-Oberliga-Zeit und eine Bestätigung von Härtels langfristiger Aufbauarbeit. Seine Mannschaft zeichnete sich durch hohe Einsatzbereitschaft, gutes Pressing und eine kompakte Defensive aus, die es Gegnern schwer machte, ins Spiel zu finden.
Stärken und Herausforderungen in der 2. Bundesliga

Die Saison 2018/19 war für Härtel und den FCM in der 2. Bundesliga jedoch herausfordernd. Trotz solider Leistungen und einigen beachtlichen Ergebnissen hatte das Team Schwierigkeiten, sich gegen die höhere Spielstärke und das Tempo der Liga zu behaupten. In dieser Phase zeigte sich, dass Härtels oft stark auf defensive Stabilität und schnelle Umschaltaktionen ausgerichteter Stil in der 2. Liga an Grenzen stieß. Letztlich wurde er im November 2018 entlassen, was bei vielen Fans als eine überstürzte Entscheidung galt, da das Team weiterhin kämpfte und Härtels Verbundenheit zum Verein ungebrochen war. Dennoch bleibt seine Zeit beim 1. FC Magdeburg ein prägender Abschnitt und ein Musterbeispiel für erfolgreichen Aufbau- und Entwicklungsfußball.
2. Erfolgreiche Arbeit bei Hansa Rostock

Nach seiner Zeit in Magdeburg übernahm Jens Härtel Anfang 2019 die Mannschaft von Hansa Rostock, die in der 3. Liga spielte und nach konstanter sportlicher Unruhe Stabilität benötigte. Härtel brachte seine Erfahrung und sein Konzept eines strukturierten, kämpferischen Fußballstils ein, der die Fans und die Region um Rostock anzog.
Entwicklung und Konsolidierung in der 3. Liga

Auch in Rostock setzte Härtel auf eine kompakte Abwehr und diszipliniertes Umschaltspiel. Er strukturierte das Team um und förderte gezielt junge Talente, die sich mit erfahreneren Spielern zu einem stabilen Mannschaftsgefüge verbanden. Unter seiner Führung schaffte es Rostock, sich in der 3. Liga fest zu etablieren und allmählich zu einem Aufstiegskandidaten zu entwickeln. Die Mannschaft trat besonders im heimischen Ostseestadion entschlossen und kampfstark auf und brachte eine Mentalität auf den Platz, die den hohen Anforderungen der Fans entsprach.
Aufstieg in die 2. Bundesliga

In der Saison 2020/21 führte Härtel Hansa Rostock schließlich zum lang ersehnten Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die Mannschaft überzeugte durch Konstanz, hohe Disziplin und die Fähigkeit, in wichtigen Spielen ihre beste Leistung abzurufen. Ein wichtiger Faktor war Härtels taktische Flexibilität: Während er auf eine solide Abwehr vertraute, stellte er die Offensivspieler geschickt ein, sodass Hansa sowohl durch schnelle Angriffe als auch durch ruhigen Spielaufbau torgefährlich wurde. Der Aufstieg war eine emotionale und sportliche Wiedergeburt für den Verein und eine Bestätigung von Härtels Trainerqualitäten.
Saison in der 2. Bundesliga und Entlassung

In der Saison 2021/22 führte Härtel Hansa in die 2. Bundesliga, wo die Mannschaft von Beginn an um den Klassenerhalt kämpfte. Wie schon bei Magdeburg bewies sich Härtels Mannschaft als gut organisiert und taktisch diszipliniert, jedoch stellte die höhere Spielqualität der Gegner eine Herausforderung dar. Rostock hielt sich zwar wacker und erzielte einige wichtige Punkte gegen direkte Abstiegskonkurrenten, jedoch fehlte es oft an der nötigen Durchschlagskraft und der Flexibilität in der Offensive, um das Spielgeschehen selbst zu kontrollieren. Im November 2022 wurde Härtel schließlich entlassen, obwohl er das Team in der 2. Bundesliga stabilisiert hatte.
Härtels Stil und seine Qualitäten als Trainer

Jens Härtel ist als Trainer bekannt für seine klare Struktur und Disziplin im Spielsystem. Er bevorzugt eine kompakte Defensive und legt großen Wert auf schnelle, zielgerichtete Angriffe über die Flügel. Härtel fördert das Teamgefühl und bindet Spieler durch klare Aufgabenverteilung in eine geschlossene Einheit ein. Seine taktische Herangehensweise lässt wenig Raum für Chaos und betont die Notwendigkeit, defensiv diszipliniert zu arbeiten und gleichzeitig durch schnelles Umschalten offensive Akzente zu setzen.

Insgesamt steht Jens Härtel für einen bodenständigen und stabilisierenden Ansatz, der besonders in Vereinen funktioniert, die auf ein solides Gerüst setzen und im unteren Tabellendrittel oder im Abstiegskampf bestehen wollen. Seine Entlassungen in der 2. Bundesliga bei Magdeburg und Rostock zeigen jedoch, dass seine stark strukturierte Spielweise auf hohem Niveau manchmal an Flexibilität und Kreativität mangelt, um den Gegner offensiv zu dominieren.

Fazit

Jens Härtel hat sich sowohl in Magdeburg als auch in Rostock als Aufbau- und Stabilisierungstrainer profiliert. Er bringt eine disziplinierte, strukturierte und defensive Taktik mit, die besonders für Vereine mit limitiertem Budget und in unteren Tabellenregionen effektiv ist. Obwohl er sich in der 2. Bundesliga schwer tat, bleibt er ein Trainer, der mit Leidenschaft, taktischem Know-how und einem ausgeprägten Teamgedanken überzeugt. Seine Erfolge in der 3. Liga und seine Fähigkeit, Teams nachhaltig zu stabilisieren, machen ihn zu einem geschätzten Coach im deutschen Profifußball.

Ein „Geheimkandidat“, der aktuell unter dem Radar fliegt, ist für mich weniger vorstellbar. In unserer Situation brauchen wir jemanden mit klarer Erfolgsbilanz, und Amir Shapourzadeh
wird dieses Risiko wohl kaum eingehen.



Sag mal hast du meinen Text umgeschrieben und mit ChatGPT aufgefüllt? 😂😂😂

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