| Geburtsdatum | 01.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 53 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Kaiserslautern |
Torsten Lieberknecht [Trainer]
22.04.2025 - 17:57 Uhr
01.02.2026 - 00:53 Uhr
Ein Trainerwechsel würde überhaupt nichts bringen. Sicherlich kann man den Frust nach den heutigen Ereignissen verstehen jedoch steht Lieberknecht für mich nicht zur Disposition. Man sollte einem Trainer auch mal endlich Zeit geben etwas zu entwickeln. Wenn man das nämlich nicht langsam mal tut drehen wir uns unendlich im Kreis!
01.02.2026 - 00:58 Uhr
Zitat von Dezibel1980
Ein Trainerwechsel würde überhaupt nichts bringen. Sicherlich kann man den Frust nach den heutigen Ereignissen verstehen jedoch steht Lieberknecht für mich nicht zur Disposition. Man sollte einem Trainer auch mal endlich Zeit geben etwas zu entwickeln. Wenn man das nämlich nicht langsam mal tut drehen wir uns unendlich im Kreis!
Ein Trainerwechsel würde überhaupt nichts bringen. Sicherlich kann man den Frust nach den heutigen Ereignissen verstehen jedoch steht Lieberknecht für mich nicht zur Disposition. Man sollte einem Trainer auch mal endlich Zeit geben etwas zu entwickeln. Wenn man das nämlich nicht langsam mal tut drehen wir uns unendlich im Kreis!
Du hast Recht. Ich bezweifle aber, dass das jeder kapiert. Erfolgreich sind nun mal die Vereine, die genau das tun. Siehe Freiburg.
01.02.2026 - 02:10 Uhr
Ist Lieberknecht ein Hengen Trainer oder hat Klos schon mitgewirkt? Ich würde Klos zutrauen das er einen modernen Trainer holt der auch ordentlichen Fußball spielen lässt. Was Lieberknecht hier macht kann nicht der Anspruch sein und wird niemals top 6 werden.
Am Samstag in Darmstadt gibt's ein Fiasko mit Ansage ! Danach ist das Geschrei wieder groß...
Am Samstag in Darmstadt gibt's ein Fiasko mit Ansage ! Danach ist das Geschrei wieder groß...
01.02.2026 - 02:15 Uhr
Zitat von BamboleoFan
Ist Lieberknecht ein Hengen Trainer oder hat Klos schon mitgewirkt? Ich würde Klos zutrauen das er einen modernen Trainer holt der auch ordentlichen Fußball spielen lässt. Was Lieberknecht hier macht kann nicht der Anspruch sein und wird niemals top 6 werden.
Am Samstag in Darmstadt gibt's ein Fiasko mit Ansage ! Danach ist das Geschrei wieder groß...
Ist Lieberknecht ein Hengen Trainer oder hat Klos schon mitgewirkt? Ich würde Klos zutrauen das er einen modernen Trainer holt der auch ordentlichen Fußball spielen lässt. Was Lieberknecht hier macht kann nicht der Anspruch sein und wird niemals top 6 werden.
Am Samstag in Darmstadt gibt's ein Fiasko mit Ansage ! Danach ist das Geschrei wieder groß...
Es hieß mehrheitlich mal eher Tendenz "der Trainer der Investoren" . Keine Ahnung was da Phase ist ?!
"Niemals Top 6" wenn wir auf besagten Rang 6 stehen und maximal auf 7 fallen können an dem Spieltag ist halt auch lächerlich als Argument...
Fiasko wie vorausgesagt gegen Hannover oder wie vorausgesagt gegen Schalke???
Und wessen Geflenne ist dann Groß? Deines Sicherlich klar... Aber sonst....?!
Beim Tabellendritten (zweiten) kann man schon mal verlieren wenn es nicht optimal läuft und wenn man nicht meint die eigene Mannschaft müsste alles erledigen wie man selbst meint
01.02.2026 - 03:20 Uhr
Grundsätzlich bin ich auch ein Fan davon einen Trainer ausreichend Zeit zu geben um Entwicklungen voranzutreiben, dennoch würde ich den Satz mit einem ABER fortführen, denn diese Geduld sehe ich jetzt eher bei Trainern die spielerische Elemente entwickeln. Lieberknecht gehört für mich eher in die Kategorie „ergebnisorientierter Trainer“. Ich erwarte von ihm keinen attraktiven Fußball, vielleicht erhoffe ich es mir, aber nein, ich weiß ja was ich mit Lieberknecht bekomme. Mit sowas kann man glaube ich selbst heutzutage noch aufsteigen, aber ich vermute das es von Jahr zu Jahr schwieriger wird. Seltenst habe ich das Gefühl Lieberknecht würde seinen Gegenüber „auscoachen“, aber ich finde uns oft ziemlich gut auf den Gegner eingestellt. Aber es ist schwankend, häufig wurden auch falsche Absätze gewählt.
Auch wenn der Trend sehr besorgniserregend ist (einfach mal die Formtabelle der letzten fünf oder zehn Spiele anschauen), stehen wir mit 31 Punkten solide da. Das passt in etwa mit den nach außen kommunizierten Zielen. Ich sehe allerdings wenig Gründe für Lieberknecht, wenn mal die Ergebnisse längerfristig ausbleiben. Ich traue ihm nur begrenzt zu, die Lösungen dann auf den Platz zu finden. Ein absolut schwaches Argument sehe ich in „Trainerwechsel bringen nichts, wir müssen da Kontinuität reinbringen“. Zieht irgendwie nicht. Auf den Plätzen 1-5 stehen vier Mannschaften die vor der Runde eine neuen Trainer bekommen haben, es wäre mehr Wert darauf zu legen den richtigen zu finden, statt an einem erfolglosen festzuhalten (allgemein gesprochen, ich rede nicht konkret von Lieberknecht). Lieberknecht hat nun einen richtig guten Kader zur Verfügung und sicher einen Restkredit um zu beweisen, dass er zumindest bei der Punkteausbeute die aktuell beste Wahl ist.
Auch wenn der Trend sehr besorgniserregend ist (einfach mal die Formtabelle der letzten fünf oder zehn Spiele anschauen), stehen wir mit 31 Punkten solide da. Das passt in etwa mit den nach außen kommunizierten Zielen. Ich sehe allerdings wenig Gründe für Lieberknecht, wenn mal die Ergebnisse längerfristig ausbleiben. Ich traue ihm nur begrenzt zu, die Lösungen dann auf den Platz zu finden. Ein absolut schwaches Argument sehe ich in „Trainerwechsel bringen nichts, wir müssen da Kontinuität reinbringen“. Zieht irgendwie nicht. Auf den Plätzen 1-5 stehen vier Mannschaften die vor der Runde eine neuen Trainer bekommen haben, es wäre mehr Wert darauf zu legen den richtigen zu finden, statt an einem erfolglosen festzuhalten (allgemein gesprochen, ich rede nicht konkret von Lieberknecht). Lieberknecht hat nun einen richtig guten Kader zur Verfügung und sicher einen Restkredit um zu beweisen, dass er zumindest bei der Punkteausbeute die aktuell beste Wahl ist.
01.02.2026 - 08:37 Uhr
Aus meiner Sicht hat TL ein grundsätzliches Problem:
Seine Art Fußball zu spielen, ist relativ unattraktiv.
Solange er damit erfolgreich ist, freuen sich Fans und auch Verantwortliche über die Punkte.
Sobald er damit aber Niederlagen einfährt, ist man sehr schnell frustriert, weil man sich schlechte Spiele anschaut, und dann noch nicht mal etwas davon hat.
Seit gestern glaube ich leider auch, dass er zu sehr Fan des FCK ist. Er trifft emotionale Entscheidungen, will überraschen, obwohl ihm da (aus meiner Sicht) das taktische Rüstzeug fehlt.
TL kann eine Taktik gut, davon abweichend wird es aber schwierig.
Daher finde ich die Phase jetzt unfassbar spannend.
Was macht TL ohne Prtajin?
Stellt er die Taktik um und straft Kritiker Lügen oder wird ihm jetzt noch eine Alternative zu Prtajin hingestellt, damit alles so bleibt, wie es ist?
Ich bin gespannt und gleichzeitig entspannt.
Auf- und Abstieg sind für uns weit weg in dieser Rückrunde.
Seine Art Fußball zu spielen, ist relativ unattraktiv.
Solange er damit erfolgreich ist, freuen sich Fans und auch Verantwortliche über die Punkte.
Sobald er damit aber Niederlagen einfährt, ist man sehr schnell frustriert, weil man sich schlechte Spiele anschaut, und dann noch nicht mal etwas davon hat.
Seit gestern glaube ich leider auch, dass er zu sehr Fan des FCK ist. Er trifft emotionale Entscheidungen, will überraschen, obwohl ihm da (aus meiner Sicht) das taktische Rüstzeug fehlt.
TL kann eine Taktik gut, davon abweichend wird es aber schwierig.
Daher finde ich die Phase jetzt unfassbar spannend.
Was macht TL ohne Prtajin?
Stellt er die Taktik um und straft Kritiker Lügen oder wird ihm jetzt noch eine Alternative zu Prtajin hingestellt, damit alles so bleibt, wie es ist?
Ich bin gespannt und gleichzeitig entspannt.
Auf- und Abstieg sind für uns weit weg in dieser Rückrunde.
01.02.2026 - 08:49 Uhr
Zitat von Patrol
Ein absolut schwaches Argument sehe ich in „Trainerwechsel bringen nichts, wir müssen da Kontinuität reinbringen“. Zieht irgendwie nicht. Auf den Plätzen 1-5 stehen vier Mannschaften die vor der Runde eine neuen Trainer bekommen haben, es wäre mehr Wert darauf zu legen den richtigen zu finden, statt an einem erfolglosen festzuhalten (allgemein gesprochen, ich rede nicht konkret von Lieberknecht).
Ein absolut schwaches Argument sehe ich in „Trainerwechsel bringen nichts, wir müssen da Kontinuität reinbringen“. Zieht irgendwie nicht. Auf den Plätzen 1-5 stehen vier Mannschaften die vor der Runde eine neuen Trainer bekommen haben, es wäre mehr Wert darauf zu legen den richtigen zu finden, statt an einem erfolglosen festzuhalten (allgemein gesprochen, ich rede nicht konkret von Lieberknecht).
Grundsätzlich bin ich voll bei dir, sehr plausible Argumentation!
Zu den von dir genannten Mannschaften:
Schalke hat krass überperformt (gar nicht negativ gemeint), Hannover hat einen irren Kaderumbruch hinter sich, um vom Leitl-Ball auf Titz-Ball umzustellen. Die beiden sollten wir uns in puncto langfristiger sportlicher Weiterentwicklung nicht unbedingt zum Vorbild nehmen.
Vorbild sollte viel eher Paderborn und Elversberg sein. Die haben zwar neue Trainer, jene können aber nahtlos da weitermachen, wo der Vorgänger aufgehört hat.
Dort gibt es eine Spielidee, die nicht nur vom Trainer abhängig ist, sondern praktisch über dem Trainer steht. Man holt den Trainer, der zum vom Verein angestrebten Konzept passt. Einen Trainerwechsel oder der Wegfall von Leistungsträgern auf dem Platz können die kompensieren, eben weil die sportliche Strategie aus einem Guss ist, und nicht jedes Mal das sprichwörtliche Rad neu erfunden werden muss.
Genau das wünsche ich mir schon seit Jahren. Beim FCK folgt jedoch grundsätzlich auf jeden Trainer, der A will, ein anderer Trainer, der B will.
Und an dem Punkt ist mangelnde Kontinuität eben doch ein großes Problem. Den Kader über zwei Transferperioden nach den Wünschen eines Trainers gestalten und dann einen Trainer mit völlig anderem Ansatz verpflichten, ist langfristig keine besonders effiziente und kluge Vorgehensweise.
Ich würde Lieberknecht eine Weiterentwicklung zum jetzigen Zeitpunkt nicht absprechen. Man hat offensichtlich die Winterpause genutzt, um sich defensiv variabler aufzustellen. Zwei der besten Saisonleistungen, nämlich gegen Hannover und Schalke waren das Resultat. Natürlich würde ich mir wünschen, dass wir uns auch in der Spileröffnung und in der Offensive verbessern und unsere individuelle Qualität voll ausschöpfen. Eine Trainerdiskussion deswegen halte ich jedoch für falsch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vinterberg am 01.02.2026 um 08:51 Uhr bearbeitet
01.02.2026 - 09:41 Uhr
Zitat von Vinterberg
Grundsätzlich bin ich voll bei dir, sehr plausible Argumentation!
Zu den von dir genannten Mannschaften:
Schalke hat krass überperformt (gar nicht negativ gemeint), Hannover hat einen irren Kaderumbruch hinter sich, um vom Leitl-Ball auf Titz-Ball umzustellen. Die beiden sollten wir uns in puncto langfristiger sportlicher Weiterentwicklung nicht unbedingt zum Vorbild nehmen.
Vorbild sollte viel eher Paderborn und Elversberg sein. Die haben zwar neue Trainer, jene können aber nahtlos da weitermachen, wo der Vorgänger aufgehört hat.
Dort gibt es eine Spielidee, die nicht nur vom Trainer abhängig ist, sondern praktisch über dem Trainer steht. Man holt den Trainer, der zum vom Verein angestrebten Konzept passt. Einen Trainerwechsel oder der Wegfall von Leistungsträgern auf dem Platz können die kompensieren, eben weil die sportliche Strategie aus einem Guss ist, und nicht jedes Mal das sprichwörtliche Rad neu erfunden werden muss.
Genau das wünsche ich mir schon seit Jahren. Beim FCK folgt jedoch grundsätzlich auf jeden Trainer, der A will, ein anderer Trainer, der B will.
Und an dem Punkt ist mangelnde Kontinuität eben doch ein großes Problem. Den Kader über zwei Transferperioden nach den Wünschen eines Trainers gestalten und dann einen Trainer mit völlig anderem Ansatz verpflichten, ist langfristig keine besonders effiziente und kluge Vorgehensweise.
Ich würde Lieberknecht eine Weiterentwicklung zum jetzigen Zeitpunkt nicht absprechen. Man hat offensichtlich die Winterpause genutzt, um sich defensiv variabler aufzustellen. Zwei der besten Saisonleistungen, nämlich gegen Hannover und Schalke waren das Resultat. Natürlich würde ich mir wünschen, dass wir uns auch in der Spileröffnung und in der Offensive verbessern und unsere individuelle Qualität voll ausschöpfen. Eine Trainerdiskussion deswegen halte ich jedoch für falsch.
Zitat von Patrol
Ein absolut schwaches Argument sehe ich in „Trainerwechsel bringen nichts, wir müssen da Kontinuität reinbringen“. Zieht irgendwie nicht. Auf den Plätzen 1-5 stehen vier Mannschaften die vor der Runde eine neuen Trainer bekommen haben, es wäre mehr Wert darauf zu legen den richtigen zu finden, statt an einem erfolglosen festzuhalten (allgemein gesprochen, ich rede nicht konkret von Lieberknecht).
Ein absolut schwaches Argument sehe ich in „Trainerwechsel bringen nichts, wir müssen da Kontinuität reinbringen“. Zieht irgendwie nicht. Auf den Plätzen 1-5 stehen vier Mannschaften die vor der Runde eine neuen Trainer bekommen haben, es wäre mehr Wert darauf zu legen den richtigen zu finden, statt an einem erfolglosen festzuhalten (allgemein gesprochen, ich rede nicht konkret von Lieberknecht).
Grundsätzlich bin ich voll bei dir, sehr plausible Argumentation!
Zu den von dir genannten Mannschaften:
Schalke hat krass überperformt (gar nicht negativ gemeint), Hannover hat einen irren Kaderumbruch hinter sich, um vom Leitl-Ball auf Titz-Ball umzustellen. Die beiden sollten wir uns in puncto langfristiger sportlicher Weiterentwicklung nicht unbedingt zum Vorbild nehmen.
Vorbild sollte viel eher Paderborn und Elversberg sein. Die haben zwar neue Trainer, jene können aber nahtlos da weitermachen, wo der Vorgänger aufgehört hat.
Dort gibt es eine Spielidee, die nicht nur vom Trainer abhängig ist, sondern praktisch über dem Trainer steht. Man holt den Trainer, der zum vom Verein angestrebten Konzept passt. Einen Trainerwechsel oder der Wegfall von Leistungsträgern auf dem Platz können die kompensieren, eben weil die sportliche Strategie aus einem Guss ist, und nicht jedes Mal das sprichwörtliche Rad neu erfunden werden muss.
Genau das wünsche ich mir schon seit Jahren. Beim FCK folgt jedoch grundsätzlich auf jeden Trainer, der A will, ein anderer Trainer, der B will.
Und an dem Punkt ist mangelnde Kontinuität eben doch ein großes Problem. Den Kader über zwei Transferperioden nach den Wünschen eines Trainers gestalten und dann einen Trainer mit völlig anderem Ansatz verpflichten, ist langfristig keine besonders effiziente und kluge Vorgehensweise.
Ich würde Lieberknecht eine Weiterentwicklung zum jetzigen Zeitpunkt nicht absprechen. Man hat offensichtlich die Winterpause genutzt, um sich defensiv variabler aufzustellen. Zwei der besten Saisonleistungen, nämlich gegen Hannover und Schalke waren das Resultat. Natürlich würde ich mir wünschen, dass wir uns auch in der Spileröffnung und in der Offensive verbessern und unsere individuelle Qualität voll ausschöpfen. Eine Trainerdiskussion deswegen halte ich jedoch für falsch.
Das große Problem bei Lieberknecht ist doch, dass seine erfolgreichen Mannschaften nie den nächsten Schritt gemacht haben.
Sowohl Braunschweig als auch Darmstadt waren nach kurzer Zeit wieder da wo sie hergekommen sind. Zumindest konnte er keine Mannschaf in der 2. Liga auf eine neue Ebene bringen.
Was mich zu dem Schluss bringt das bei Lieberknecht irgendwie es eine Grenze gibt, über die er nicht drüber kommt.
Und ehrlich gesagt sehe ich uns schon ziemlich nahe an dieser Grenze und die Frage ist dann, sind wir in der Lage noch ein paar Schippen draufzulegen?
Wird unser Fußball durch Kontinuität also zwangsläufig besser und vor allem erfolgreicher?
Können wir auch ohne Skyttä und Prtajin erfolgreich sein?
Falls man Schwierigkeiten hat die Fragen alle mit Ja zu beantworten, dann sollte man zumindest einen Trainerwechsel auf dem Schirm haben.
01.02.2026 - 09:50 Uhr
Der größte Verlierer des Spiels ist meiner Ansicht nach der Trainer. Natürlich ist es maximal schlecht, dass Ivan sich verletzt hat und Robinson als einer unserer besten Spieler jetzt mit Rot ausfällt. Dass wir das Spiel verdient verlieren und wir Fans unsere Hoffnung auf weitere Erfolge ebenfalls in Frage stellen. Aber wie sich Lieberknecht nach dem Spiel präsentiert hat, besonders in der PK war richtig schwach und irgendwie auch kleingeistig. Beleidigte Leberwurst ( passend zum Palzlied) und schlechter Verlierer, der seinem Trainerkollegen nicht gratulieren kann, zeugt von einer gewissen Dümmlichkeit und fehlender Größe.
Seine großspurigen Töne nach dem Schalkespiel fallen ihm auf die Füße und das ist zusammen mit dem eindimensionalen Spielstil genau das Bild, das ihm jetzt mehr schadet als dass es uns hilft. Vereinsschädigend wäre zu viel gesagt, aber sein Stuhl fängt damit wieder an zu wackeln. Die hochgepriesenen Werte Fritz Walters, nämlich Bescheidenheit und Respekt sehen anders aus.
Seine großspurigen Töne nach dem Schalkespiel fallen ihm auf die Füße und das ist zusammen mit dem eindimensionalen Spielstil genau das Bild, das ihm jetzt mehr schadet als dass es uns hilft. Vereinsschädigend wäre zu viel gesagt, aber sein Stuhl fängt damit wieder an zu wackeln. Die hochgepriesenen Werte Fritz Walters, nämlich Bescheidenheit und Respekt sehen anders aus.
01.02.2026 - 09:50 Uhr
Das war gestern unfassbar dämlich und übermotiviert gecoacht, so wie Bugera lange Zeit: einfach ohne Restfeldabsicherung druff. Wir hätten schon in der Anfangsphase problemlos zwei Dinger fangen können. Einen Gegner dieser Qualität kann ich doch nicht einfach überrennen, da brauche ich eine Balance zwischen Offensive und Defwnsive, wie wir sie auf Schalke lange vorbildlich hatten! AberTorsten wollte den Leuten gestern Rambazamba bieten, was absolut nicht seine Aufgabe als Trainer ist. Und, wie gesagt, dass er es viel besser kann, hat er noch in der Vorwoche bewiesen. Vor Schalke hatte er den nötigen Respekt, vor Elversberg wohl nicht.
Ich fange da keine Trainerdiskussion an, aber für dieses Spiel hat er die Truppe wie ein heißblütiger Fan gecoacht, der er ja im Nebenberuf auch ist. Als Trainer muss er aber die Übersicht behalten! Und wie gesagt: Jeder, der es sehen wollte, konnte schon an der Aufstellung erkennen, dass da ein Defensiver zu wenig aufgeboten wurde und alles auf "wildes Spiel" und Überrennen ausgerichtet war. Lässt sich alles problemlos im STT nachlesen.
Die Niederlage geht diesmal voll auf Torsten!
Ich fange da keine Trainerdiskussion an, aber für dieses Spiel hat er die Truppe wie ein heißblütiger Fan gecoacht, der er ja im Nebenberuf auch ist. Als Trainer muss er aber die Übersicht behalten! Und wie gesagt: Jeder, der es sehen wollte, konnte schon an der Aufstellung erkennen, dass da ein Defensiver zu wenig aufgeboten wurde und alles auf "wildes Spiel" und Überrennen ausgerichtet war. Lässt sich alles problemlos im STT nachlesen.
Die Niederlage geht diesmal voll auf Torsten!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 01.02.2026 um 09:51 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 
