Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
28.05.2016 - 16:41 Uhr
Finde ich fast schon witzig hier ein Stadion für 20k vorzuschlagen. KA mag ja vieles sein, aber nicht ein "Dorf" a la Heidenheim oder Sandhausen. 35k ist vollkommen okay, ja selbst 40k wäre nicht groß würden wir uns in etwa wie FR etablieren. In der BL wären die 40k fast immer ausverkauft.
28.05.2016 - 16:56 Uhr
Zitat von kampion
Finde ich fast schon witzig hier ein Stadion für 20k vorzuschlagen. KA mag ja vieles sein, aber nicht ein "Dorf" a la Heidenheim oder Sandhausen. 35k ist vollkommen okay, ja selbst 40k wäre nicht groß würden wir uns in etwa wie FR etablieren. In der BL wären die 40k fast immer ausverkauft.
Finde ich fast schon witzig hier ein Stadion für 20k vorzuschlagen. KA mag ja vieles sein, aber nicht ein "Dorf" a la Heidenheim oder Sandhausen. 35k ist vollkommen okay, ja selbst 40k wäre nicht groß würden wir uns in etwa wie FR etablieren. In der BL wären die 40k fast immer ausverkauft.
Den letzten Satz bezweifel ich stark. Bei Bayern vermutlich aber sonst bezweifel ich dass wir selbst in der BL regelmäßig die 35k Zuschauergrenze sprengen würden.
Dennoch würde ich kein 20-25k Stadion planen. Während es sicherlich um einiges günstiger sein wird, könnte es uns später in den ***** beißen falls wir es doch mal schaffen uns wieder in der BL zu etablieren.
Aber wie gesagt ich finds mühsam hier über Kapazitäten zu reden, da die Stadt sich bereits grob auf 35k geeinigt hat.
29.05.2016 - 07:43 Uhr
Der Sonntag lesen
Unser Stadion hätte uns fast die Lizenz gekostet
Unser Stadion hätte uns fast die Lizenz gekostet
29.05.2016 - 08:23 Uhr
Ich fasse es mal grob zusammen (stark eingekürzt da der Bericht zu lange ist zum Abtippen)
Eine der DFL Auflagen war das der KSC ein Ausweichstadion benennen sollte für die Risikospiele gegen den VFB, FCK und Dresden. Grund dafür war das bei den eingereichten Unterlagen vom KSC die uneingeschränkte Nutzbarkeit unseres Stadion von der Polizei verneint wurde. Die Polizei gab an das diese Spiele nicht abends stattfinden dürfen. Die DFL will allerdings das das "uneingeschränkt" sich auch auf die Anstosszeiten bezieht. Also hatte der KSC zwei Möglichkeiten entweder Ausweichstadion bennen (Verträge fertig machen) oder die uneingeschränkte Nutzbarkeit bestätigen lassen vom Sicherheitsträger. Alle Ausweichstadien gaben Welli einen Korb, also verhandelte Welli in den vergangenen Wochen mehr als einmal mit den Sicherheitsbehören und konnte erreichen das die Stellungnahme der Polizei abgeändert wurde. U.a der Passus das die Risikospiele nicht abends stattfinden sollten ist ersatzlos entfallen . Ohne Abänderung der Erklärung hätte der KSC keine Lizenz erhalten..Was die angesprochenen Risikospiele anbelangt, will man in Absprache mit der Polizei auf die Spielplangestaltung einwirken das die Begegnungen der drei Spiele auf jeden Fall bei Tageslicht stattfinden.
Eine der DFL Auflagen war das der KSC ein Ausweichstadion benennen sollte für die Risikospiele gegen den VFB, FCK und Dresden. Grund dafür war das bei den eingereichten Unterlagen vom KSC die uneingeschränkte Nutzbarkeit unseres Stadion von der Polizei verneint wurde. Die Polizei gab an das diese Spiele nicht abends stattfinden dürfen. Die DFL will allerdings das das "uneingeschränkt" sich auch auf die Anstosszeiten bezieht. Also hatte der KSC zwei Möglichkeiten entweder Ausweichstadion bennen (Verträge fertig machen) oder die uneingeschränkte Nutzbarkeit bestätigen lassen vom Sicherheitsträger. Alle Ausweichstadien gaben Welli einen Korb, also verhandelte Welli in den vergangenen Wochen mehr als einmal mit den Sicherheitsbehören und konnte erreichen das die Stellungnahme der Polizei abgeändert wurde. U.a der Passus das die Risikospiele nicht abends stattfinden sollten ist ersatzlos entfallen . Ohne Abänderung der Erklärung hätte der KSC keine Lizenz erhalten..Was die angesprochenen Risikospiele anbelangt, will man in Absprache mit der Polizei auf die Spielplangestaltung einwirken das die Begegnungen der drei Spiele auf jeden Fall bei Tageslicht stattfinden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von save71 am 29.05.2016 um 08:49 Uhr bearbeitet
29.05.2016 - 08:34 Uhr
Zitat von save71
Ich fasse es mal grob zusammen (stark eingkürzt da der Bericht zu lange ist zum Abtippen)
Eine der DFL Auflagen war das der KSC ein Ausweichstadion benennen sollte für die Risikospiele gegen den VFB, FCK und Dresden. Grund dafür war das bei den eingereichten Unterlagen vom KSC die uneingeschränkte Nutzbarkeit unseres Stadion von der Polizei verneint wurde. Die Polizei gab an das diese Spiele nicht abends stattfinden dürfen. Die DFL will allerdings das das "uneingeschränkt" sich auch auf die Anstosszeiten bezieht. Also hatte der KSC zwei Möglichkeiten entweder Ausweichstadion bennen (Verträge fertig machen) oder die uneingeschränkte Nutzbarkeit bestätigen lassen vom Sicherheitsträger. Alle Ausweichstadien gaben Welli einen Korb, also verhandelte Welli in den vergangenen Wochen mehr als einmal mit den Sicherheitsbehören und konnte erreichen das die Stellungnahme der Polizei abgeändert wurde. U.a der Passus das die Risikospiele nicht abends stattfinden sollten ist ersatzlos entfallen . Ohne Abänderung der Erklärung hätte der KSC keine Lizenz erhalten..Was die angesprochenen Risikospiele anbelangt, will man in Absprache mit der Polizei auf die Spielplangestaltung einwirken das die Begegnungen der drei Spiele auf jeden Fall bei Tageslicht stattfinden.
Ich fasse es mal grob zusammen (stark eingkürzt da der Bericht zu lange ist zum Abtippen)
Eine der DFL Auflagen war das der KSC ein Ausweichstadion benennen sollte für die Risikospiele gegen den VFB, FCK und Dresden. Grund dafür war das bei den eingereichten Unterlagen vom KSC die uneingeschränkte Nutzbarkeit unseres Stadion von der Polizei verneint wurde. Die Polizei gab an das diese Spiele nicht abends stattfinden dürfen. Die DFL will allerdings das das "uneingeschränkt" sich auch auf die Anstosszeiten bezieht. Also hatte der KSC zwei Möglichkeiten entweder Ausweichstadion bennen (Verträge fertig machen) oder die uneingeschränkte Nutzbarkeit bestätigen lassen vom Sicherheitsträger. Alle Ausweichstadien gaben Welli einen Korb, also verhandelte Welli in den vergangenen Wochen mehr als einmal mit den Sicherheitsbehören und konnte erreichen das die Stellungnahme der Polizei abgeändert wurde. U.a der Passus das die Risikospiele nicht abends stattfinden sollten ist ersatzlos entfallen . Ohne Abänderung der Erklärung hätte der KSC keine Lizenz erhalten..Was die angesprochenen Risikospiele anbelangt, will man in Absprache mit der Polizei auf die Spielplangestaltung einwirken das die Begegnungen der drei Spiele auf jeden Fall bei Tageslicht stattfinden.
Ach du heilige S.... dass die Sachlage so dramatisch ist, war mir nicht klar.
Ich hoffe, das gibt dem Projekt Stadionneubau den nötigen Auftrieb, dass es hier zügig voran geht.
29.05.2016 - 08:39 Uhr
Für mich ist eigentlich nur eins entscheidend.
Man hat seitens des KSC und der Stadt Karlsruhe es über Jahre bzw. Jahrzehnte bewusst nicht geschafft, ein neues Stadion zu errichten. Die Gründe? Persönliche Eitelkeiten. Wo ein Wille ist, ist normalerweise ein Weg...
Das neue Stadion kommt einfach viel zu spät.
Argumente der Politik. Kein Geld...
Da kann man als Bürger, der artig seine Steuern bezahlt zumindest fragen, warum es anderorts all zu oft klappt??!!
Ich denke nicht, dass ausgerechnet Karlsruhe in einer der strukturärmsten Regionen liegt.
Ich bin jetzt schon eine Ewigkeit KSC Fan. Aber eigentlich hätte die Polizei bei Ihren Bedenken bleiben müssen! Ganz ehrlich. Das wäre den handelnden Personen der Stadt und des KSC gerecht geworden!
Es ist einfach zum Kotzen, dass in der heutigen Zeit alles irgendwie am Ende hingebogen wird!
Was interessiert mich eine Ausweichmöglichkeit? Warum braucht's die?
Wo sind die Verantwortlichen, die jetzt dafür Verantwortung übernehmen? Hallo Herr Fenrich... hallo Herr Raase.... Ist jemand zu Hause?
Jahrzehnte lange Versäumnisse...
Wie immer wird nicht die Ursache behandelt.
Statt dessen an den Symptomen rumgemurkst...
Man hat seitens des KSC und der Stadt Karlsruhe es über Jahre bzw. Jahrzehnte bewusst nicht geschafft, ein neues Stadion zu errichten. Die Gründe? Persönliche Eitelkeiten. Wo ein Wille ist, ist normalerweise ein Weg...
Das neue Stadion kommt einfach viel zu spät.
Argumente der Politik. Kein Geld...
Da kann man als Bürger, der artig seine Steuern bezahlt zumindest fragen, warum es anderorts all zu oft klappt??!!
Ich denke nicht, dass ausgerechnet Karlsruhe in einer der strukturärmsten Regionen liegt.
Ich bin jetzt schon eine Ewigkeit KSC Fan. Aber eigentlich hätte die Polizei bei Ihren Bedenken bleiben müssen! Ganz ehrlich. Das wäre den handelnden Personen der Stadt und des KSC gerecht geworden!
Es ist einfach zum Kotzen, dass in der heutigen Zeit alles irgendwie am Ende hingebogen wird!
Was interessiert mich eine Ausweichmöglichkeit? Warum braucht's die?
Wo sind die Verantwortlichen, die jetzt dafür Verantwortung übernehmen? Hallo Herr Fenrich... hallo Herr Raase.... Ist jemand zu Hause?
Jahrzehnte lange Versäumnisse...
Wie immer wird nicht die Ursache behandelt.
Statt dessen an den Symptomen rumgemurkst...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von schnetzelking am 29.05.2016 um 08:41 Uhr bearbeitet
29.05.2016 - 08:50 Uhr
KSC: Brisantes bei der Lizenz
Für den KSC gab’s Lizenzprobleme wegen Austragung von Risikospielen
Der Sonntag (Karlsruhe Mittelbaden)29 Mai 2016 Harald Linder
Massive Polizeipräsenz beim Wildparkstadion, wie hier bei der Relegation 2015 gegen den HSV, ist bei Risikospielen nötig. Und die sollten deshalb möglichst nicht abends ausgetragen werden. Vom KSC fordert die Deutsche Fußball-Liga trotzdem eine „uneingeschränkte Nutzbarkeit“zu allen Anstoßzeiten.
Morgen entscheidet die Deutsche Fußball-Liga (DFL) über die Lizenzen der Zweiten Liga. Damit der KSC die Spielerlaubnis erhalten kann, musste er einige Anstrengungen und „Kniffe“in Sachen Sicherheit unternehmen. Die DFL verlangte auch für Risikospiele wie gegen Stuttgart und Kaiserslautern, dass jede Anstoßzeit möglich sei.
Morgen wird der Lizenzierungsausschuss der Deutschen Fußball-Liga (DFL) endgültig über die Spielerlaubnis für die Zweitligavereine entscheiden, denen der Ligaverband am 18. April die Lizenz mit Auflagen erteilt hatte, die bis zum 24. Mai erfüllt sein mussten. Beim KSC hieß es zunächst, dass dies „kein Problem“sei, aber eine der Auflagen, die der badische Zweitligist erfüllen musste, erwies sich als so brisant, dass die Lizenz gefährdet war. So forderte die DFL in ihrem Schreiben vom 18. April vom KSC die Benennung eines Ausweichstadions für sogenannte „Risikospiele“(VfB Stuttgart, 1. FC Kaiserslautern, Dynamo Dresden). „Die Voraussetzung gemäß § 6 Abs. 1 LO für die Erfüllung der infrastrukturellen Kriterien liegt nicht vor, da der Bewerber mit dem Wildparkstadion über eine Spielstätte verfügt, in dem nicht alle Spiele des Bewerbers (insbesondere Risikospiele) uneingeschränkt ausgetragen werden können“, heißt es da.
Polizei-Bedenken bei Abendspiel gegen VfB
Der Grund für diese Auflage: Im vom KSC eingereichten Lizenzantrag hat die Polizei die verlangte „uneingeschränkte Nutzbarkeit“des Wildparkstadions zunächst verneint. Sie machte deutlich, dass Spiele beispielsweise gegen die erwähnten Vereine aus Stuttgart, Kaiserslautern oder Dresden aus Sicherheitsgründen „nicht abends“stattfinden dürfen. Da die DFL aber die „uneingeschränkte Nutzbarkeit“eines Stadions „zu allen vom Ligaverband angesetzten Anstoßzeiten“zwingend einfordert, musste der KSC entsprechende Verträge für ein Ausweichstadion vorlegen. Oder doch noch „die uneingeschränkte Nutzbarkeit des Wildparkstadions für alle Heimspiele (. . .) durch Bestätigung der Sicherheitsträger nachweisen“, wie es in der Auflage heißt. Bei der Suche nach einem Ausweichstadion handelte sich der KSC aber reihenweise Körbe ein und so konferierte Präsident Ingo Wellenreuther in den vergangenen Wochen mehr als einmal mit den Sicherheitsbehörden, um „unter Höchsteinsatz und mit guten Argumenten das Polizeipräsidium dazu zu bewegen, die ursprüngliche Stellungnahme gegenüber der DFL zur uneingeschränkten Nutzbarkeit des Wildparkstadions abzuändern, was glücklicherweise gelungen ist“, wie von KSC-Seite verlautet. So soll in dem neuen Antrag der Passus, dass die Spiele gegen Stuttgart, Kaiserslautern und Dresden als Risikospiele „nicht abends“stattfinden dürfen, ersatzlos entfallen sein. „Ohne Abänderung der Erklärung hätte der KSC keine Lizenz erhalten“, heißt es dazu aus dem Wildpark. Mittlerweile hat die DFL dem KSC den fristgerechten Eingang dieser „angepassten Bestätigung bezüglich der uneingeschränkten Nutzbarkeit des Wildparkstadions“bestätigt und so sieht man der morgigen Entscheidung aus Frankfurt hoffnungsvoll entgegen. Was die angesprochenen Risikospiele anbelangt, will man in Absprache mit der Polizei auf die Spielplangestaltung dahingehend einwirken, dass die Begegnungen gegen Stuttgart, Kaiserslautern und Dresden „auf jeden Fall bei Tageslicht ausgetragen werden“, wie Martin Plate, der Pressesprecher der Karlsruher Polizei dem SONNTAG sagte, wobei er betonte, „dass sich an unserer Einschätzung dieser Begegnungen als Hochrisikospiele nichts geändert hat“.
Für den KSC gab’s Lizenzprobleme wegen Austragung von Risikospielen
Der Sonntag (Karlsruhe Mittelbaden)29 Mai 2016 Harald Linder
Massive Polizeipräsenz beim Wildparkstadion, wie hier bei der Relegation 2015 gegen den HSV, ist bei Risikospielen nötig. Und die sollten deshalb möglichst nicht abends ausgetragen werden. Vom KSC fordert die Deutsche Fußball-Liga trotzdem eine „uneingeschränkte Nutzbarkeit“zu allen Anstoßzeiten.
Morgen entscheidet die Deutsche Fußball-Liga (DFL) über die Lizenzen der Zweiten Liga. Damit der KSC die Spielerlaubnis erhalten kann, musste er einige Anstrengungen und „Kniffe“in Sachen Sicherheit unternehmen. Die DFL verlangte auch für Risikospiele wie gegen Stuttgart und Kaiserslautern, dass jede Anstoßzeit möglich sei.
Morgen wird der Lizenzierungsausschuss der Deutschen Fußball-Liga (DFL) endgültig über die Spielerlaubnis für die Zweitligavereine entscheiden, denen der Ligaverband am 18. April die Lizenz mit Auflagen erteilt hatte, die bis zum 24. Mai erfüllt sein mussten. Beim KSC hieß es zunächst, dass dies „kein Problem“sei, aber eine der Auflagen, die der badische Zweitligist erfüllen musste, erwies sich als so brisant, dass die Lizenz gefährdet war. So forderte die DFL in ihrem Schreiben vom 18. April vom KSC die Benennung eines Ausweichstadions für sogenannte „Risikospiele“(VfB Stuttgart, 1. FC Kaiserslautern, Dynamo Dresden). „Die Voraussetzung gemäß § 6 Abs. 1 LO für die Erfüllung der infrastrukturellen Kriterien liegt nicht vor, da der Bewerber mit dem Wildparkstadion über eine Spielstätte verfügt, in dem nicht alle Spiele des Bewerbers (insbesondere Risikospiele) uneingeschränkt ausgetragen werden können“, heißt es da.
Polizei-Bedenken bei Abendspiel gegen VfB
Der Grund für diese Auflage: Im vom KSC eingereichten Lizenzantrag hat die Polizei die verlangte „uneingeschränkte Nutzbarkeit“des Wildparkstadions zunächst verneint. Sie machte deutlich, dass Spiele beispielsweise gegen die erwähnten Vereine aus Stuttgart, Kaiserslautern oder Dresden aus Sicherheitsgründen „nicht abends“stattfinden dürfen. Da die DFL aber die „uneingeschränkte Nutzbarkeit“eines Stadions „zu allen vom Ligaverband angesetzten Anstoßzeiten“zwingend einfordert, musste der KSC entsprechende Verträge für ein Ausweichstadion vorlegen. Oder doch noch „die uneingeschränkte Nutzbarkeit des Wildparkstadions für alle Heimspiele (. . .) durch Bestätigung der Sicherheitsträger nachweisen“, wie es in der Auflage heißt. Bei der Suche nach einem Ausweichstadion handelte sich der KSC aber reihenweise Körbe ein und so konferierte Präsident Ingo Wellenreuther in den vergangenen Wochen mehr als einmal mit den Sicherheitsbehörden, um „unter Höchsteinsatz und mit guten Argumenten das Polizeipräsidium dazu zu bewegen, die ursprüngliche Stellungnahme gegenüber der DFL zur uneingeschränkten Nutzbarkeit des Wildparkstadions abzuändern, was glücklicherweise gelungen ist“, wie von KSC-Seite verlautet. So soll in dem neuen Antrag der Passus, dass die Spiele gegen Stuttgart, Kaiserslautern und Dresden als Risikospiele „nicht abends“stattfinden dürfen, ersatzlos entfallen sein. „Ohne Abänderung der Erklärung hätte der KSC keine Lizenz erhalten“, heißt es dazu aus dem Wildpark. Mittlerweile hat die DFL dem KSC den fristgerechten Eingang dieser „angepassten Bestätigung bezüglich der uneingeschränkten Nutzbarkeit des Wildparkstadions“bestätigt und so sieht man der morgigen Entscheidung aus Frankfurt hoffnungsvoll entgegen. Was die angesprochenen Risikospiele anbelangt, will man in Absprache mit der Polizei auf die Spielplangestaltung dahingehend einwirken, dass die Begegnungen gegen Stuttgart, Kaiserslautern und Dresden „auf jeden Fall bei Tageslicht ausgetragen werden“, wie Martin Plate, der Pressesprecher der Karlsruher Polizei dem SONNTAG sagte, wobei er betonte, „dass sich an unserer Einschätzung dieser Begegnungen als Hochrisikospiele nichts geändert hat“.
29.05.2016 - 09:06 Uhr
Sicherheit ist wichtig aber sowas kann doch echt nicht sein, wir haben sicher hier und da Probleme durchs Stadion, aber so heftig das so viele vorderungen gestellt werden und die lizens gefährdet ist ?
Dann müsste es ja einige Vereine geben zB Dresden die garkein Fußball mehr anbieten dürfen.
Naja
Dann müsste es ja einige Vereine geben zB Dresden die garkein Fußball mehr anbieten dürfen.
Naja
29.05.2016 - 09:33 Uhr
Das VfB-Spiel wird sowieso Abends stattfinden. Montagabends...
29.05.2016 - 09:54 Uhr
Zitat von FCPhoenix
Das VfB-Spiel wird sowieso Abends stattfinden. Montagabends...
Das VfB-Spiel wird sowieso Abends stattfinden. Montagabends...
Niemals. Selbst gegen Lautern spielen wir nicht abends. Das letzte mal war 2005 an einen Montagabend gegen Lautern.
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