| Geburtsdatum | 20.02.1970 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Markus Kauczinski
09.10.2025 - 21:41 Uhr
23.12.2025 - 09:56 Uhr
Zitat von 60er-michi
Zuallererst korrigiere ich das offensichtlich Falsche:
Dulic hatte letzte Saison mehr Einsatzzeiten als Fassmann zum jetzigen Zeitpunkt - siehe Leistungsdaten. Wie ich bereits im Verl Thread geschrieben hatte, glichen sich die beiden sehr stark und ja, deshalb bin ich etwas (aber nicht riesig) enttäuscht, dass Fassmann nicht die Chance bekommen hat.
Timing ist im Fußball so viel und das ist so schwer greifbar.
Hätte Dulic gegen Verl die Chance nicht bekommen, hätte er sich im der Rückrunde womöglich eben nicht festgespielt.
Wir hatten jetzt dieses Momentum gegen Verl, in dem Fassmann eine Chance hätte bekommen können und er hat sie nicht bekommen.
Und ich bleibe auch bei meiner Meinung, dass man es anhand von Althaus sehen wird.
Und zwar nicht dadurch, dass MK Althaus evtl. einbaut und PG es nicht geschafft hat - was, wie Du schon schreibst unfair wäre.
Sondern im Vergleich zu Kloss. PG hatte letztes Jahr die Gelegenheit ihn einzubauen und hat es nicht geschafft. Dass es nicht an der Qualität von Kloss liegt, sollte spätestens jetzt jedem klar sein.
Also schauen wir mal, ob es MK mit Althaus besser macht.
Sollte es MK gelingen gibt es bestimmt dann Stimmen, die behaupten, dass Althaus ja so viel mehr Talent hat etc. etc. Aber OK, warten wir ab.
Zu Lippmann sag ich nur noch eines, worauf Du nicht eingehst:
Wenn er es schafft auf relativ kurze Zeit Stammspieler zu werden, warum wird ihm dann ein Rittmüller vor die Nase gesetzt? Und ich halte stark dagegen: Unter PG wäre er nicht so schnell Stammspieler geworden. Denn, wenn er Trainer geblieben wäre, hätte es keinen Grund gegeben etwas an der S11 zu ändern und Pfeifer war unter PG gesetzt. Erst MK ging den mutigen Schritt und schenkte Lippmann den Vorzug vor Pfeifer auf LV, obwohl er ein gelernter RV ist.
Zuallererst korrigiere ich das offensichtlich Falsche:
Dulic hatte letzte Saison mehr Einsatzzeiten als Fassmann zum jetzigen Zeitpunkt - siehe Leistungsdaten. Wie ich bereits im Verl Thread geschrieben hatte, glichen sich die beiden sehr stark und ja, deshalb bin ich etwas (aber nicht riesig) enttäuscht, dass Fassmann nicht die Chance bekommen hat.
Timing ist im Fußball so viel und das ist so schwer greifbar.
Hätte Dulic gegen Verl die Chance nicht bekommen, hätte er sich im der Rückrunde womöglich eben nicht festgespielt.
Wir hatten jetzt dieses Momentum gegen Verl, in dem Fassmann eine Chance hätte bekommen können und er hat sie nicht bekommen.
Und ich bleibe auch bei meiner Meinung, dass man es anhand von Althaus sehen wird.
Und zwar nicht dadurch, dass MK Althaus evtl. einbaut und PG es nicht geschafft hat - was, wie Du schon schreibst unfair wäre.
Sondern im Vergleich zu Kloss. PG hatte letztes Jahr die Gelegenheit ihn einzubauen und hat es nicht geschafft. Dass es nicht an der Qualität von Kloss liegt, sollte spätestens jetzt jedem klar sein.
Also schauen wir mal, ob es MK mit Althaus besser macht.
Sollte es MK gelingen gibt es bestimmt dann Stimmen, die behaupten, dass Althaus ja so viel mehr Talent hat etc. etc. Aber OK, warten wir ab.
Zu Lippmann sag ich nur noch eines, worauf Du nicht eingehst:
Wenn er es schafft auf relativ kurze Zeit Stammspieler zu werden, warum wird ihm dann ein Rittmüller vor die Nase gesetzt? Und ich halte stark dagegen: Unter PG wäre er nicht so schnell Stammspieler geworden. Denn, wenn er Trainer geblieben wäre, hätte es keinen Grund gegeben etwas an der S11 zu ändern und Pfeifer war unter PG gesetzt. Erst MK ging den mutigen Schritt und schenkte Lippmann den Vorzug vor Pfeifer auf LV, obwohl er ein gelernter RV ist.
Direkt zum letzten: ganz einfach weil das Transferfenster irgendwann zu macht. Auch wenn es niemand laut sagen wollte, aber natürlich war der Aufstieg das unausgesprochene Ziel. In der Vorbereitung verletzt sich Schröter mal wieder, Danhof konnte die ersten Spiele nicht überzeugen, und dann hast du da Lippmann, zu der Zeit noch ohne Spielminuten. Selbst, wenn du ihm grundsätzlich zutraust, dass er es im Laufe der Saison packen kann, Stammspieler zu werden - nur auf einen 19jährigen ohne Einsatz zu setzen und ihm damit auch gleich den vollen Druck aufzubürden, das halte ich weder für sinnvolle Jugendförderung noch für stimmig im Hinblick auf die Saisonziele. Und ja: vielleicht hätte es ein paar Spiele länger gedauert, bis Lippmann seinen Startelf,Einsatz kriegt. Aber ist "ein paar Spiele später" wirklich das Kriterium für "der fördert die Jugend nicht"? Zumal es spekulativ ist. Genausogut könnte es sein, dass PG Lippmann schon im nächsten Spiel von Beginn an gebracht hätte.
Auch das mit Kloss finde ich einen schwierigen Vergleich, zumindest um daran allein festzumachen, ob PG Jungspieler fördern kann. Ja, Kloss startet jetzt in Köln durch. Ott hingegen, bei dem man auch viel vorgeworfen hat, dass er nicht oft genug spielt, scheint dort auch nicht mehr zum Zuge zu kommen.
Gleichzeitig hat PG aber Dulic zum Stammspieler gemacht, und auch Reich war zwar nicht immer in der Startelf, aber fester Teil der Mannschaft. Warum es bei Kloss bei uns am Ende nicht gereicht hat... kann viele Gründe haben, ja, vielleicht hat in diesem konkreten Fall auch der Trainer nicht bestmöglich agiert. Aber kann man aus dem einen Fall ableiten, dass der Trainer ganz grundsätzlich die Jugend nicht fördern kann oder will, wenn er bei anderen mit der Einschätzung offenbar richtig liegt?
Und was, wenn MKC jetzt zum Beispiel Althaus einbaut, Fassmann aber nicht und der nächste Saison dann plötzlich bei einem Ligakonkurrenten durchstartet? Ist MKC dann trotzdem der große Jugendförderer, oder genauso nicht wie PG?
Zu Dulic: dann lass ich mich bei den Fakten gerne korrigieren, dass er schon mehr Spielzeit hatte als Fassmann, das habe ich dann falsch abgespeichert. Daran, dass er in der Hinrunde trotzdem noch nicht unbedingt nah an der Startelf war und in der Rückrunde sich dann festgespielt hat, ändert es nichts. Ich will damit ja auch nur sagen: dass Fassmann und Althaus in der Hinrunde kaum eine Rolle gespielt haben, sagt noch lange nicht, dass der Zug für beide schon abgefahren ist, und das hätte unter PG genauso gegolten wie unter MKC. Und selbst wenn sie gegen Ende der Saison nur zu kurzeinsätzen kommen, dafür dann aber schon mit erster Drittligaerfahrung in die neue Saison starten, um da dann durchzustarten, dann wäre das auch immer noch eine gute Entwicklung. Das Ziel kann nicht sein, jeden NLZ-Spieler in seiner ersten Profisaison direkt zum Stammspieler zu machen. Und es ist auch nicht immer die Lösung, wenn es sportlich gerade nicht läuft.
23.12.2025 - 13:58 Uhr
Zitat von Joker82
Direkt zum letzten: ganz einfach weil das Transferfenster irgendwann zu macht. Auch wenn es niemand laut sagen wollte, aber natürlich war der Aufstieg das unausgesprochene Ziel. In der Vorbereitung verletzt sich Schröter mal wieder, Danhof konnte die ersten Spiele nicht überzeugen, und dann hast du da Lippmann, zu der Zeit noch ohne Spielminuten. Selbst, wenn du ihm grundsätzlich zutraust, dass er es im Laufe der Saison packen kann, Stammspieler zu werden - nur auf einen 19jährigen ohne Einsatz zu setzen und ihm damit auch gleich den vollen Druck aufzubürden, das halte ich weder für sinnvolle Jugendförderung noch für stimmig im Hinblick auf die Saisonziele. Und ja: vielleicht hätte es ein paar Spiele länger gedauert, bis Lippmann seinen Startelf,Einsatz kriegt. Aber ist "ein paar Spiele später" wirklich das Kriterium für "der fördert die Jugend nicht"? Zumal es spekulativ ist. Genausogut könnte es sein, dass PG Lippmann schon im nächsten Spiel von Beginn an gebracht hätte.
Auch das mit Kloss finde ich einen schwierigen Vergleich, zumindest um daran allein festzumachen, ob PG Jungspieler fördern kann. Ja, Kloss startet jetzt in Köln durch. Ott hingegen, bei dem man auch viel vorgeworfen hat, dass er nicht oft genug spielt, scheint dort auch nicht mehr zum Zuge zu kommen.
Gleichzeitig hat PG aber Dulic zum Stammspieler gemacht, und auch Reich war zwar nicht immer in der Startelf, aber fester Teil der Mannschaft. Warum es bei Kloss bei uns am Ende nicht gereicht hat... kann viele Gründe haben, ja, vielleicht hat in diesem konkreten Fall auch der Trainer nicht bestmöglich agiert. Aber kann man aus dem einen Fall ableiten, dass der Trainer ganz grundsätzlich die Jugend nicht fördern kann oder will, wenn er bei anderen mit der Einschätzung offenbar richtig liegt?
Und was, wenn MKC jetzt zum Beispiel Althaus einbaut, Fassmann aber nicht und der nächste Saison dann plötzlich bei einem Ligakonkurrenten durchstartet? Ist MKC dann trotzdem der große Jugendförderer, oder genauso nicht wie PG?
Zu Dulic: dann lass ich mich bei den Fakten gerne korrigieren, dass er schon mehr Spielzeit hatte als Fassmann, das habe ich dann falsch abgespeichert. Daran, dass er in der Hinrunde trotzdem noch nicht unbedingt nah an der Startelf war und in der Rückrunde sich dann festgespielt hat, ändert es nichts. Ich will damit ja auch nur sagen: dass Fassmann und Althaus in der Hinrunde kaum eine Rolle gespielt haben, sagt noch lange nicht, dass der Zug für beide schon abgefahren ist, und das hätte unter PG genauso gegolten wie unter MKC. Und selbst wenn sie gegen Ende der Saison nur zu kurzeinsätzen kommen, dafür dann aber schon mit erster Drittligaerfahrung in die neue Saison starten, um da dann durchzustarten, dann wäre das auch immer noch eine gute Entwicklung. Das Ziel kann nicht sein, jeden NLZ-Spieler in seiner ersten Profisaison direkt zum Stammspieler zu machen. Und es ist auch nicht immer die Lösung, wenn es sportlich gerade nicht läuft.
Zitat von 60er-michi
Zuallererst korrigiere ich das offensichtlich Falsche:
Dulic hatte letzte Saison mehr Einsatzzeiten als Fassmann zum jetzigen Zeitpunkt - siehe Leistungsdaten. Wie ich bereits im Verl Thread geschrieben hatte, glichen sich die beiden sehr stark und ja, deshalb bin ich etwas (aber nicht riesig) enttäuscht, dass Fassmann nicht die Chance bekommen hat.
Timing ist im Fußball so viel und das ist so schwer greifbar.
Hätte Dulic gegen Verl die Chance nicht bekommen, hätte er sich im der Rückrunde womöglich eben nicht festgespielt.
Wir hatten jetzt dieses Momentum gegen Verl, in dem Fassmann eine Chance hätte bekommen können und er hat sie nicht bekommen.
Und ich bleibe auch bei meiner Meinung, dass man es anhand von Althaus sehen wird.
Und zwar nicht dadurch, dass MK Althaus evtl. einbaut und PG es nicht geschafft hat - was, wie Du schon schreibst unfair wäre.
Sondern im Vergleich zu Kloss. PG hatte letztes Jahr die Gelegenheit ihn einzubauen und hat es nicht geschafft. Dass es nicht an der Qualität von Kloss liegt, sollte spätestens jetzt jedem klar sein.
Also schauen wir mal, ob es MK mit Althaus besser macht.
Sollte es MK gelingen gibt es bestimmt dann Stimmen, die behaupten, dass Althaus ja so viel mehr Talent hat etc. etc. Aber OK, warten wir ab.
Zu Lippmann sag ich nur noch eines, worauf Du nicht eingehst:
Wenn er es schafft auf relativ kurze Zeit Stammspieler zu werden, warum wird ihm dann ein Rittmüller vor die Nase gesetzt? Und ich halte stark dagegen: Unter PG wäre er nicht so schnell Stammspieler geworden. Denn, wenn er Trainer geblieben wäre, hätte es keinen Grund gegeben etwas an der S11 zu ändern und Pfeifer war unter PG gesetzt. Erst MK ging den mutigen Schritt und schenkte Lippmann den Vorzug vor Pfeifer auf LV, obwohl er ein gelernter RV ist.
Zuallererst korrigiere ich das offensichtlich Falsche:
Dulic hatte letzte Saison mehr Einsatzzeiten als Fassmann zum jetzigen Zeitpunkt - siehe Leistungsdaten. Wie ich bereits im Verl Thread geschrieben hatte, glichen sich die beiden sehr stark und ja, deshalb bin ich etwas (aber nicht riesig) enttäuscht, dass Fassmann nicht die Chance bekommen hat.
Timing ist im Fußball so viel und das ist so schwer greifbar.
Hätte Dulic gegen Verl die Chance nicht bekommen, hätte er sich im der Rückrunde womöglich eben nicht festgespielt.
Wir hatten jetzt dieses Momentum gegen Verl, in dem Fassmann eine Chance hätte bekommen können und er hat sie nicht bekommen.
Und ich bleibe auch bei meiner Meinung, dass man es anhand von Althaus sehen wird.
Und zwar nicht dadurch, dass MK Althaus evtl. einbaut und PG es nicht geschafft hat - was, wie Du schon schreibst unfair wäre.
Sondern im Vergleich zu Kloss. PG hatte letztes Jahr die Gelegenheit ihn einzubauen und hat es nicht geschafft. Dass es nicht an der Qualität von Kloss liegt, sollte spätestens jetzt jedem klar sein.
Also schauen wir mal, ob es MK mit Althaus besser macht.
Sollte es MK gelingen gibt es bestimmt dann Stimmen, die behaupten, dass Althaus ja so viel mehr Talent hat etc. etc. Aber OK, warten wir ab.
Zu Lippmann sag ich nur noch eines, worauf Du nicht eingehst:
Wenn er es schafft auf relativ kurze Zeit Stammspieler zu werden, warum wird ihm dann ein Rittmüller vor die Nase gesetzt? Und ich halte stark dagegen: Unter PG wäre er nicht so schnell Stammspieler geworden. Denn, wenn er Trainer geblieben wäre, hätte es keinen Grund gegeben etwas an der S11 zu ändern und Pfeifer war unter PG gesetzt. Erst MK ging den mutigen Schritt und schenkte Lippmann den Vorzug vor Pfeifer auf LV, obwohl er ein gelernter RV ist.
Direkt zum letzten: ganz einfach weil das Transferfenster irgendwann zu macht. Auch wenn es niemand laut sagen wollte, aber natürlich war der Aufstieg das unausgesprochene Ziel. In der Vorbereitung verletzt sich Schröter mal wieder, Danhof konnte die ersten Spiele nicht überzeugen, und dann hast du da Lippmann, zu der Zeit noch ohne Spielminuten. Selbst, wenn du ihm grundsätzlich zutraust, dass er es im Laufe der Saison packen kann, Stammspieler zu werden - nur auf einen 19jährigen ohne Einsatz zu setzen und ihm damit auch gleich den vollen Druck aufzubürden, das halte ich weder für sinnvolle Jugendförderung noch für stimmig im Hinblick auf die Saisonziele. Und ja: vielleicht hätte es ein paar Spiele länger gedauert, bis Lippmann seinen Startelf,Einsatz kriegt. Aber ist "ein paar Spiele später" wirklich das Kriterium für "der fördert die Jugend nicht"? Zumal es spekulativ ist. Genausogut könnte es sein, dass PG Lippmann schon im nächsten Spiel von Beginn an gebracht hätte.
Auch das mit Kloss finde ich einen schwierigen Vergleich, zumindest um daran allein festzumachen, ob PG Jungspieler fördern kann. Ja, Kloss startet jetzt in Köln durch. Ott hingegen, bei dem man auch viel vorgeworfen hat, dass er nicht oft genug spielt, scheint dort auch nicht mehr zum Zuge zu kommen.
Gleichzeitig hat PG aber Dulic zum Stammspieler gemacht, und auch Reich war zwar nicht immer in der Startelf, aber fester Teil der Mannschaft. Warum es bei Kloss bei uns am Ende nicht gereicht hat... kann viele Gründe haben, ja, vielleicht hat in diesem konkreten Fall auch der Trainer nicht bestmöglich agiert. Aber kann man aus dem einen Fall ableiten, dass der Trainer ganz grundsätzlich die Jugend nicht fördern kann oder will, wenn er bei anderen mit der Einschätzung offenbar richtig liegt?
Und was, wenn MKC jetzt zum Beispiel Althaus einbaut, Fassmann aber nicht und der nächste Saison dann plötzlich bei einem Ligakonkurrenten durchstartet? Ist MKC dann trotzdem der große Jugendförderer, oder genauso nicht wie PG?
Zu Dulic: dann lass ich mich bei den Fakten gerne korrigieren, dass er schon mehr Spielzeit hatte als Fassmann, das habe ich dann falsch abgespeichert. Daran, dass er in der Hinrunde trotzdem noch nicht unbedingt nah an der Startelf war und in der Rückrunde sich dann festgespielt hat, ändert es nichts. Ich will damit ja auch nur sagen: dass Fassmann und Althaus in der Hinrunde kaum eine Rolle gespielt haben, sagt noch lange nicht, dass der Zug für beide schon abgefahren ist, und das hätte unter PG genauso gegolten wie unter MKC. Und selbst wenn sie gegen Ende der Saison nur zu kurzeinsätzen kommen, dafür dann aber schon mit erster Drittligaerfahrung in die neue Saison starten, um da dann durchzustarten, dann wäre das auch immer noch eine gute Entwicklung. Das Ziel kann nicht sein, jeden NLZ-Spieler in seiner ersten Profisaison direkt zum Stammspieler zu machen. Und es ist auch nicht immer die Lösung, wenn es sportlich gerade nicht läuft.
Da die Diskussion gerade in verschiedene Richtungen läuft, versuch ich es etwas besser zu strukturieren:
- Niemand hat als Ziel ausgegeben, dass NLZ Spieler im ersten Jahr den Durchbruch schaffen müssen
- Wenn MK Althaus einbaut, Fassmann aber nicht (oder umgekehrt), dann hat er trotzdem gute Arbeit geleistet.
Er ist wahrscheinlich trotzdem nicht der „Jugendspieler-Einbau-GOAT“, das verlangt aber auch keiner (Schwarz/Weiss Denken)
- bei Dulic wurde damals noch AG verletzungsbedingt zu seinem Glück gezwungen. Das kannst Du natürlich gerne anders sehen, aber ich bleibe hier bei meiner Meinung.
Auch in den ersten Spielen unter PG fehlten die Alternativen (hab extra nochmal die Spieltagskader durchblättert, um sicherzugehen), weshalb es nur bedingt eine bewusste Entscheidung war. Bis Verlaat wieder fit war, hatte Dulic dann einen ausreichend guten Eindruck hinterlassen können.
- Reich hat AG zum Stammspieler geformt, PG hat ihn nur eingesetzt. Im Hinblick der Jugendförderung ist das ein wesentlicher Unterschied. Es würde ja auch niemand MK Dulic „gutrechnen“.
- der Transfer von Rittmüller bleibt mMn jugendfördertechnisch falsch (siehe unten). Das geht aber auf CW und nicht PG.
- nun zum Wichtigsten:
„Jugendförderung“ ist ein weiter Begriff, deshalb sollte man evtl erst definieren, was er bedeutet.
Für mich bedeutet er durch bewusste Entscheidungen die Chancen für einen Jugendspieler sich in der ersten Mannschaft durchzusetzen, zu erhöhen, selbst, wenn es andere Risiken birgt.
Du kannst gerne eine andere Definition haben und das erklärt dann evtl. auch die unterschiedliche Einschätzungen.
PG hatte solche Entscheidungen mMn nicht bewusst getroffen - gerne kannst Du mir Gegenbeispiele liefern.
Bei Dulic fehlten die Alternativen.
Bei Kloss entschied er sich bewusst nach dessen starken Spiel in Dresden, Marlon Frey in der Folge den Vorzug zu geben - warum kann ich bis heute nicht im Geringsten nachvollziehen. Nach dem guten Spiel hatte er sogar die Steilvorlage ihm weiter sein Vertrauen zu schenken.
Der Transfer von Rittmüller fällt in ein ähnliches Muster:
Man hat sich eben nicht bewusst entschieden, Lippmann die Chance zu geben.
Das Argument mit den Aufstiegsplänen mag stimmen, dann muss man sich aber auch bewusst sein, dass Jugendförderung und „Aufstiegschancen Maximierung“ konkurrierende Ziele sind und beides gleichzeitig halt schwierig geht. Und das war übrigens immer mein Hauptkritikpunkt an CW, der gerne das Narrativ der Förderung verwendete, nur um komplett konträr zu handeln.
- Bei MK sehe ich aber diese bewusste Entscheidungen.
Siehe Pfeifer rauszunehmen und Lippmann zu bringen.
Dies kam für viele überraschend und es gab keinen Zwang, MK hat es aber trotzdem gemacht.
Auch Althaus beginnt er jetzt scheinbar bewusst einzubauen (Vorzug gegenüber Wolfram und Steinkötter gegen Schweinfurt). Natürlich nach zwei Einsätzen sehr spekulativ (gegen Verl kam Wolfram früher und Steinkötter gleichzeitig), hier wird es sich zB dadurch zeigen, ob wir noch einen Ersatz im ZM holen oder Althaus das Vertrauen schenken (falls ihn MK als ZM sieht).
Bei Fassmann war es jetzt eine bewusste Entscheidung gegen ihn und für Jakob. Das hatte nachvollziehbare Gründe, trotzdem hätte man im Sinne der Jugendförderung anders entscheiden können.
- abschließend halte ich es für sehr schwer, MK, der mitten unter der Saison kam und erst eine Hand voll Spiele trainieren durfte, mit PG zu vergleichen, der eine Sommervorbereitung hatte. Aber ich bleibe anhand der Beispiele von oben dabei, dass ich bei MK mehr positive Ansätze sehe, als ich sie bei PG gesehen habe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 60er-michi am 23.12.2025 um 13:59 Uhr bearbeitet
23.12.2025 - 15:18 Uhr
Nur noch ein paar kleine Anmerkungen, dann lass ich es hier auch gut sein.
Genau darum geht es mir doch - dieses Schwarz-Weiß-Denken gerade etwas aufzubrechen á la "unter PG und CW hatten die Jugendspieler keine Chance, jetzt ist alles eitel Sonnenschein". Klar kann man bei PG und CW einzelne Entscheidungen kritisch sehen, aber es war eben nicht dieses völlige wegblocken, ebenso, wie es jetzt kein Selbstläufer für die jungen Talente ist.
Ja, sicher war das der Grund, warum Dulic die Chance bekam. Aber jetzt haben wir am letzten Spieltag doch dieselbe Situation gehabt. Fassmann wäre der einzig verbliebene IV im Kader gewesen. Trotzdem hat sich MKC dafür entschieden, lieber den Positionsfremden Jakob, obendrein mit kaum Spielpraxis in dieser Saison zu bringen. Insofern versteh ich es eben nicht, wenn man sagt, bei PG und Dulic war es ja "nur" erzwungen, MKC macht das aber viel besser, obwohl er in der selben Situation Fassmann nicht die Chance gibt. Das ist aus meiner Sicht eben keine objektive Debatte, sondern nur das Bestätigen der bereits vorher gefassten Meinung.
Hier zur Klärung: das ist mir schon klar, dass PG Reich quasi schon als Stammspieler geliefert bekommen hat. Ähnlich argumentiere ich ja eben bei Lippmann, den MKC ja eben auch schon mit Spielerfahrung bekommen hat, bei Reich wars natürlich nochmal ein Schritt weiter. Trotzdem hatte PG mit Dulic und Reich zum Saisonende hin eben meist zwei NLZ-Spieler auf dem Platz, obwohl es zu beiden Alternativen gegeben hätte. Du argumentierst, dass man Kloss ja einen Frey vor die Nase gesetzt hat, obwohl der gut gespielt hat. Dasselbe hätte man ja bei Dulic und Reich auch machen können, als die entsprechenden Alternativen wieder fit waren. Bei Reich passierte das teilweise mit Danhof, der aber auch einfach gute Leistungen gezeigt hat, trotzdem hat er immer noch seine Einsatzzeiten bekommen, teilweise sogar mit Danhof zusammen. Dulic hat seinen Platz einfach behalten, auch als Verlaat und Schifferl wieder fit waren. Kann man PG also vorwerfen, dass er grundsätzlich "gestandene" Spieler bevorzugt, obwohl die Jungen Leistung bringen? Nein, kann man nicht. Was jetzt genau bei Kloss die Gründe waren, das müsste man PG nochmal persönlich fragen, aber aus dem einen Beispiel so ein grundsätzliches Urteil ableiten, finde ich halt schwierig.
Kann mir nur wiederholen: mit nur einem gestandenen RV, der mit mauen Leistungen startet und einem 19jährigen ohne jegliche Minute Spielzeit die Hinrunde weiterzuspielen, halte ich weder für das eine noch das andere Ziel für zuträglich. Man hat Rittmüller ja auch wirklich auf die allerletzte Minute geholt - man hätte das ja auch sofort nach der Verletzung von Schröter machen können, obwohl klar war, dass das ne längere Geschichte wird.
Sprich: man ging erstmal mit Danhof/Lippmann in die Saison. Hätte Danhof Leistung gebracht, wär man eventuell dabei geblieben und hätte Lippmann so die Chance gegeben, langsam als Alternative aufgebaut zu werden. So aber musste man riskieren, mit einem formschwachen Danhof weiterzuspielen, oder sofort die ganze Last einem 19jährigen aufzubürden, Danhof ersetzen zu müssen. Oder aber, man holt hat kurz vor Deadline noch eine Alternative dazu. Ich sehe das nicht als Entscheidung gegen Lippmann. Stell dir vor, man hätte Rittmüller nicht geholt, Danhof wäre weiter unter den Möglichkeiten geblieben (und ich befürchte einfach, dass unser neues Spielsystem einfach nicht zu seiner Spielweise passt bzw. umgekehrt), und Lippmann hätte dann in seinen ersten Einsätzen vielleicht doch deutliches Lehrgeld bezahlen müssen. Ich weiß schon genau, was dann hier über CWs Transferpolitik gesagt worden wäre.
Ja, das war sicher mutig, keine Frage. Trotzdem hatte zu dem Zeitpunkt Lippmann eben schon einige Spielminuten und PG gesammelt, und unter Kayabunar auch schon den ersten Startelfeinsatz. Das ist ähnlich wie oben bei Reich: Den hat wer anders schon da hingebracht. Dennoch klar: Pfeifer wäre die "sicherere" Variante gewesen, ich will das ja gar nicht schlecht reden. Trotzdem ist der Lippmann, den MKC "übernommen" hat halt schon nicht mehr der Lippmann gewesen, mit dem PG in die Saison gegangen ist.
Was Althaus angeht, sagst du es ja selber: ja, der wurd mal vor Wolfram und Steinkötter gebracht... dann auch wieder nach ihnen. Gegen Verl hätte es ähnlich wie für Fassmann DIE Gelegenheit gegeben, ihn in die Startelf zu stellen, wenn man Maier dafür in die IV zieht. Auch dagegen hat sich MKC bewusst entschieden. Wenn MKC das nichtmal in dieser Konstellation macht, inwiefern kann man es dann PG vorwerfen, Althaus nicht schon 10 Spieltage früher reingeworfen zu haben? Möglicherweise - ich wiederhole mich - kann man ja doch anerkennen, dass Althaus einfach noch nicht ganz an dem Punkt ist, und MKC und PG an dieser Stelle einfach die gleiche Einschätzung haben.
PG hatte 8 Liga-Spiele in dieser Saison. MKC inzwischen 9.
Ja, PG hatte die Vorbereitung. Dafür hatte PG aber auch mit Althaus, Lippmann, Fassmann und Erdogan drei komplett neue NLZ-Spieler bei den Profis, die alle mehr oder weniger bei null angefangen haben.
Zudem hatte PG die Herausforderung, nach den zahlreichen Neuzugängen mit Stammplatzanspruch, den verbliebenen Haudegen und der Umstellung auf ein neues System überhaupt erstmal ein Mannschaftsgerüst zu finden.
Ich kann total verstehen, dass in den ersten 5, 6, Spielen der Saison die Kernfragen für PG eher waren:
Hobsch, Niederlechner oder Haugen, und nicht: wann kann ich Erdogan das erste mal bringen?
Jacobsen, Deniz, Christiansen oder Maier? Und nicht: Wann kann ich Althaus sein Drittligadebut servieren?
Funktioniert die Fünferkette mit zwei Schienenspielern überhaupt? Und nicht: ab wann ist Lippmann unser neuer Lukas Reich?
Als MKC übernommen hat, hatte sich da schon ein erstes Gerüst gebildet. Gleichzeitig wusste MKC auch schon, dass Pfeifer nach starken ersten Spielen dann leider stark nachgelassen hat. Etwas, das PG ohne funktionierende Kristallkugel schwer vorhersehen konnte. Ob MKC, hätte er die Mannschaft von Spieltag 1 an betreut, da auch schon Lippmann vor Pfeifer aufgestellt hätte? Ich würde ne mittlere Geldsumme wetten, dass die Antwort "nein" lautet.
Alles in allem: Du hast absolut recht, man kann die beiden Situationen von PG und MKC nicht vergleichen. Aber eben auch in beide Richtungen. Manche "mutige" Entscheidungen sind jetzt leichter als zum Saisonstart.
Deswegen bleibe ich dabei: nein, ich sehe da keine totale Wende, sondern von PG auf MKC übergreifend einfach den normalen Gang der Dinge bei Jugendspielern, die gerade frisch von den Amateuren zu den Profis hochgezogen wurden und kann da auch weiterhin weder PG noch MKC einen systematischen Vorwurf machen. Was nicht heißt, dass man immer mal einzelne Entscheidungen hinterfragen und kritisieren kann - klar. Andererseits haben die Trainer natürlich immer nochmal ganz anderen Einblick, sehen das tägliche Training, etc. Es geht mir nur um einen grundsätzlichen Unterschied. Den sehe ich nachwievor nicht.
So, war nun doch länger als gedacht, aber wie gesagt: ich belasse es auch erstmal dabei.
Zitat von 60er-michi
Da die Diskussion gerade in verschiedene Richtungen läuft, versuch ich es etwas besser zu strukturieren:
- Niemand hat als Ziel ausgegeben, dass NLZ Spieler im ersten Jahr den Durchbruch schaffen müssen
- Wenn MK Althaus einbaut, Fassmann aber nicht (oder umgekehrt), dann hat er trotzdem gute Arbeit geleistet.
Er ist wahrscheinlich trotzdem nicht der „Jugendspieler-Einbau-GOAT“, das verlangt aber auch keiner (Schwarz/Weiss Denken)
Da die Diskussion gerade in verschiedene Richtungen läuft, versuch ich es etwas besser zu strukturieren:
- Niemand hat als Ziel ausgegeben, dass NLZ Spieler im ersten Jahr den Durchbruch schaffen müssen
- Wenn MK Althaus einbaut, Fassmann aber nicht (oder umgekehrt), dann hat er trotzdem gute Arbeit geleistet.
Er ist wahrscheinlich trotzdem nicht der „Jugendspieler-Einbau-GOAT“, das verlangt aber auch keiner (Schwarz/Weiss Denken)
Genau darum geht es mir doch - dieses Schwarz-Weiß-Denken gerade etwas aufzubrechen á la "unter PG und CW hatten die Jugendspieler keine Chance, jetzt ist alles eitel Sonnenschein". Klar kann man bei PG und CW einzelne Entscheidungen kritisch sehen, aber es war eben nicht dieses völlige wegblocken, ebenso, wie es jetzt kein Selbstläufer für die jungen Talente ist.
Zitat von 60er-michi
- bei Dulic wurde damals noch AG verletzungsbedingt zu seinem Glück gezwungen. Das kannst Du natürlich gerne anders sehen, aber ich bleibe hier bei meiner Meinung.
- bei Dulic wurde damals noch AG verletzungsbedingt zu seinem Glück gezwungen. Das kannst Du natürlich gerne anders sehen, aber ich bleibe hier bei meiner Meinung.
Ja, sicher war das der Grund, warum Dulic die Chance bekam. Aber jetzt haben wir am letzten Spieltag doch dieselbe Situation gehabt. Fassmann wäre der einzig verbliebene IV im Kader gewesen. Trotzdem hat sich MKC dafür entschieden, lieber den Positionsfremden Jakob, obendrein mit kaum Spielpraxis in dieser Saison zu bringen. Insofern versteh ich es eben nicht, wenn man sagt, bei PG und Dulic war es ja "nur" erzwungen, MKC macht das aber viel besser, obwohl er in der selben Situation Fassmann nicht die Chance gibt. Das ist aus meiner Sicht eben keine objektive Debatte, sondern nur das Bestätigen der bereits vorher gefassten Meinung.
Zitat von 60er-michi
- Reich hat AG zum Stammspieler geformt, PG hat ihn nur eingesetzt. Im Hinblick der Jugendförderung ist das ein wesentlicher Unterschied. Es würde ja auch niemand MK Dulic „gutrechnen“.
- Reich hat AG zum Stammspieler geformt, PG hat ihn nur eingesetzt. Im Hinblick der Jugendförderung ist das ein wesentlicher Unterschied. Es würde ja auch niemand MK Dulic „gutrechnen“.
Hier zur Klärung: das ist mir schon klar, dass PG Reich quasi schon als Stammspieler geliefert bekommen hat. Ähnlich argumentiere ich ja eben bei Lippmann, den MKC ja eben auch schon mit Spielerfahrung bekommen hat, bei Reich wars natürlich nochmal ein Schritt weiter. Trotzdem hatte PG mit Dulic und Reich zum Saisonende hin eben meist zwei NLZ-Spieler auf dem Platz, obwohl es zu beiden Alternativen gegeben hätte. Du argumentierst, dass man Kloss ja einen Frey vor die Nase gesetzt hat, obwohl der gut gespielt hat. Dasselbe hätte man ja bei Dulic und Reich auch machen können, als die entsprechenden Alternativen wieder fit waren. Bei Reich passierte das teilweise mit Danhof, der aber auch einfach gute Leistungen gezeigt hat, trotzdem hat er immer noch seine Einsatzzeiten bekommen, teilweise sogar mit Danhof zusammen. Dulic hat seinen Platz einfach behalten, auch als Verlaat und Schifferl wieder fit waren. Kann man PG also vorwerfen, dass er grundsätzlich "gestandene" Spieler bevorzugt, obwohl die Jungen Leistung bringen? Nein, kann man nicht. Was jetzt genau bei Kloss die Gründe waren, das müsste man PG nochmal persönlich fragen, aber aus dem einen Beispiel so ein grundsätzliches Urteil ableiten, finde ich halt schwierig.
Zitat von 60er-michi
Man hat sich eben nicht bewusst entschieden, Lippmann die Chance zu geben.
Das Argument mit den Aufstiegsplänen mag stimmen, dann muss man sich aber auch bewusst sein, dass Jugendförderung und „Aufstiegschancen Maximierung“ konkurrierende Ziele sind und beides gleichzeitig halt schwierig geht. Und das war übrigens immer mein Hauptkritikpunkt an CW, der gerne das Narrativ der Förderung verwendete, nur um komplett konträr zu handeln.
Man hat sich eben nicht bewusst entschieden, Lippmann die Chance zu geben.
Das Argument mit den Aufstiegsplänen mag stimmen, dann muss man sich aber auch bewusst sein, dass Jugendförderung und „Aufstiegschancen Maximierung“ konkurrierende Ziele sind und beides gleichzeitig halt schwierig geht. Und das war übrigens immer mein Hauptkritikpunkt an CW, der gerne das Narrativ der Förderung verwendete, nur um komplett konträr zu handeln.
Kann mir nur wiederholen: mit nur einem gestandenen RV, der mit mauen Leistungen startet und einem 19jährigen ohne jegliche Minute Spielzeit die Hinrunde weiterzuspielen, halte ich weder für das eine noch das andere Ziel für zuträglich. Man hat Rittmüller ja auch wirklich auf die allerletzte Minute geholt - man hätte das ja auch sofort nach der Verletzung von Schröter machen können, obwohl klar war, dass das ne längere Geschichte wird.
Sprich: man ging erstmal mit Danhof/Lippmann in die Saison. Hätte Danhof Leistung gebracht, wär man eventuell dabei geblieben und hätte Lippmann so die Chance gegeben, langsam als Alternative aufgebaut zu werden. So aber musste man riskieren, mit einem formschwachen Danhof weiterzuspielen, oder sofort die ganze Last einem 19jährigen aufzubürden, Danhof ersetzen zu müssen. Oder aber, man holt hat kurz vor Deadline noch eine Alternative dazu. Ich sehe das nicht als Entscheidung gegen Lippmann. Stell dir vor, man hätte Rittmüller nicht geholt, Danhof wäre weiter unter den Möglichkeiten geblieben (und ich befürchte einfach, dass unser neues Spielsystem einfach nicht zu seiner Spielweise passt bzw. umgekehrt), und Lippmann hätte dann in seinen ersten Einsätzen vielleicht doch deutliches Lehrgeld bezahlen müssen. Ich weiß schon genau, was dann hier über CWs Transferpolitik gesagt worden wäre.
Zitat von 60er-michi
- Bei MK sehe ich aber diese bewusste Entscheidungen.
Siehe Pfeifer rauszunehmen und Lippmann zu bringen.
Dies kam für viele überraschend und es gab keinen Zwang, MK hat es aber trotzdem gemacht.
Auch Althaus beginnt er jetzt scheinbar bewusst einzubauen (Vorzug gegenüber Wolfram und Steinkötter gegen Schweinfurt). Natürlich nach zwei Einsätzen sehr spekulativ (gegen Verl kam Wolfram früher und Steinkötter gleichzeitig), hier wird es sich zB dadurch zeigen, ob wir noch einen Ersatz im ZM holen oder Althaus das Vertrauen schenken (falls ihn MK als ZM sieht).
- Bei MK sehe ich aber diese bewusste Entscheidungen.
Siehe Pfeifer rauszunehmen und Lippmann zu bringen.
Dies kam für viele überraschend und es gab keinen Zwang, MK hat es aber trotzdem gemacht.
Auch Althaus beginnt er jetzt scheinbar bewusst einzubauen (Vorzug gegenüber Wolfram und Steinkötter gegen Schweinfurt). Natürlich nach zwei Einsätzen sehr spekulativ (gegen Verl kam Wolfram früher und Steinkötter gleichzeitig), hier wird es sich zB dadurch zeigen, ob wir noch einen Ersatz im ZM holen oder Althaus das Vertrauen schenken (falls ihn MK als ZM sieht).
Ja, das war sicher mutig, keine Frage. Trotzdem hatte zu dem Zeitpunkt Lippmann eben schon einige Spielminuten und PG gesammelt, und unter Kayabunar auch schon den ersten Startelfeinsatz. Das ist ähnlich wie oben bei Reich: Den hat wer anders schon da hingebracht. Dennoch klar: Pfeifer wäre die "sicherere" Variante gewesen, ich will das ja gar nicht schlecht reden. Trotzdem ist der Lippmann, den MKC "übernommen" hat halt schon nicht mehr der Lippmann gewesen, mit dem PG in die Saison gegangen ist.
Was Althaus angeht, sagst du es ja selber: ja, der wurd mal vor Wolfram und Steinkötter gebracht... dann auch wieder nach ihnen. Gegen Verl hätte es ähnlich wie für Fassmann DIE Gelegenheit gegeben, ihn in die Startelf zu stellen, wenn man Maier dafür in die IV zieht. Auch dagegen hat sich MKC bewusst entschieden. Wenn MKC das nichtmal in dieser Konstellation macht, inwiefern kann man es dann PG vorwerfen, Althaus nicht schon 10 Spieltage früher reingeworfen zu haben? Möglicherweise - ich wiederhole mich - kann man ja doch anerkennen, dass Althaus einfach noch nicht ganz an dem Punkt ist, und MKC und PG an dieser Stelle einfach die gleiche Einschätzung haben.
Zitat von 60er-michi
- abschließend halte ich es für sehr schwer, MK, der mitten unter der Saison kam und erst eine Hand voll Spiele trainieren durfte, mit PG zu vergleichen, der eine Sommervorbereitung hatte. Aber ich bleibe anhand der Beispiele von oben dabei, dass ich bei MK mehr positive Ansätze sehe, als ich sie bei PG gesehen habe.
- abschließend halte ich es für sehr schwer, MK, der mitten unter der Saison kam und erst eine Hand voll Spiele trainieren durfte, mit PG zu vergleichen, der eine Sommervorbereitung hatte. Aber ich bleibe anhand der Beispiele von oben dabei, dass ich bei MK mehr positive Ansätze sehe, als ich sie bei PG gesehen habe.
PG hatte 8 Liga-Spiele in dieser Saison. MKC inzwischen 9.
Ja, PG hatte die Vorbereitung. Dafür hatte PG aber auch mit Althaus, Lippmann, Fassmann und Erdogan drei komplett neue NLZ-Spieler bei den Profis, die alle mehr oder weniger bei null angefangen haben.
Zudem hatte PG die Herausforderung, nach den zahlreichen Neuzugängen mit Stammplatzanspruch, den verbliebenen Haudegen und der Umstellung auf ein neues System überhaupt erstmal ein Mannschaftsgerüst zu finden.
Ich kann total verstehen, dass in den ersten 5, 6, Spielen der Saison die Kernfragen für PG eher waren:
Hobsch, Niederlechner oder Haugen, und nicht: wann kann ich Erdogan das erste mal bringen?
Jacobsen, Deniz, Christiansen oder Maier? Und nicht: Wann kann ich Althaus sein Drittligadebut servieren?
Funktioniert die Fünferkette mit zwei Schienenspielern überhaupt? Und nicht: ab wann ist Lippmann unser neuer Lukas Reich?
Als MKC übernommen hat, hatte sich da schon ein erstes Gerüst gebildet. Gleichzeitig wusste MKC auch schon, dass Pfeifer nach starken ersten Spielen dann leider stark nachgelassen hat. Etwas, das PG ohne funktionierende Kristallkugel schwer vorhersehen konnte. Ob MKC, hätte er die Mannschaft von Spieltag 1 an betreut, da auch schon Lippmann vor Pfeifer aufgestellt hätte? Ich würde ne mittlere Geldsumme wetten, dass die Antwort "nein" lautet.
Alles in allem: Du hast absolut recht, man kann die beiden Situationen von PG und MKC nicht vergleichen. Aber eben auch in beide Richtungen. Manche "mutige" Entscheidungen sind jetzt leichter als zum Saisonstart.
Deswegen bleibe ich dabei: nein, ich sehe da keine totale Wende, sondern von PG auf MKC übergreifend einfach den normalen Gang der Dinge bei Jugendspielern, die gerade frisch von den Amateuren zu den Profis hochgezogen wurden und kann da auch weiterhin weder PG noch MKC einen systematischen Vorwurf machen. Was nicht heißt, dass man immer mal einzelne Entscheidungen hinterfragen und kritisieren kann - klar. Andererseits haben die Trainer natürlich immer nochmal ganz anderen Einblick, sehen das tägliche Training, etc. Es geht mir nur um einen grundsätzlichen Unterschied. Den sehe ich nachwievor nicht.
So, war nun doch länger als gedacht, aber wie gesagt: ich belasse es auch erstmal dabei.
05.03.2026 - 14:51 Uhr
Was mir bei der ganzen Diskussion um unsere (langfristige) sportliche Leistungsfähigkeit zu sehr vergessen wird, ist die Tatsache, dass wir seitdem Markus Kauczinski da ist, fast durchgehend konstant stark punkten. Und das sind mittlerweile 17 Ligaspiele.
In diesen 17 Spielen haben wir einen beeindruckenden Punkteschnitt von 1,94 Punkten pro Spiel eingefahren. Auf 27 Spiele gerechnet wären das 52 Punkte - also genau so viele Punkte, wie das Spitzenduo Cottbus und Osnabrück auf dem Konto hat.
10 Siegen stehen drei Remis und vier Niederlagen gegenüber. Das ist die Bilanz eines Aufsteigers.
Wir reißen kein Feuerwerk ab und die meisten Spiele sind verdammt eng, aber die Ergebnisse haben System. Markus Kauczinski hatte mit diesem Fußball quasi auf all seinen Stationen Erfolg. Und das nicht nur kurzfristig.
Auch ich denke mir während unserer Spiele immer wieder, dass das nicht auf Dauer gutgehen kann, wie wir spielen. Aber Kaucze scheint da einfach das richtige Rezept gefunden zu haben.
Der Blick auf diese Daten lässt mich verhalten hoffen, dass wir auch in der restlichen Saison so weitermachen werden und vielleicht tatsächlich noch mal oben ranschmecken. Auf 38 Spieltage gerechnet kämen wir mit dem Kauczinski-Punkteschnitt auf 74 Punkte. Das reicht fast immer zum direkten Aufstieg... Und ausgehend von unserer Ausgangslage mit 45 Punkten, würde ein Schnitt von 1,94 Punkten auf die nächsten 11 Spiele gerechnet 66 Punkte am Saisonende ergeben. Das hätte in der Vergangenheit meistens zumindest für Platz drei gereicht.
In diesen 17 Spielen haben wir einen beeindruckenden Punkteschnitt von 1,94 Punkten pro Spiel eingefahren. Auf 27 Spiele gerechnet wären das 52 Punkte - also genau so viele Punkte, wie das Spitzenduo Cottbus und Osnabrück auf dem Konto hat.
10 Siegen stehen drei Remis und vier Niederlagen gegenüber. Das ist die Bilanz eines Aufsteigers.
Wir reißen kein Feuerwerk ab und die meisten Spiele sind verdammt eng, aber die Ergebnisse haben System. Markus Kauczinski hatte mit diesem Fußball quasi auf all seinen Stationen Erfolg. Und das nicht nur kurzfristig.
Auch ich denke mir während unserer Spiele immer wieder, dass das nicht auf Dauer gutgehen kann, wie wir spielen. Aber Kaucze scheint da einfach das richtige Rezept gefunden zu haben.
Der Blick auf diese Daten lässt mich verhalten hoffen, dass wir auch in der restlichen Saison so weitermachen werden und vielleicht tatsächlich noch mal oben ranschmecken. Auf 38 Spieltage gerechnet kämen wir mit dem Kauczinski-Punkteschnitt auf 74 Punkte. Das reicht fast immer zum direkten Aufstieg... Und ausgehend von unserer Ausgangslage mit 45 Punkten, würde ein Schnitt von 1,94 Punkten auf die nächsten 11 Spiele gerechnet 66 Punkte am Saisonende ergeben. Das hätte in der Vergangenheit meistens zumindest für Platz drei gereicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jojo1860 am 05.03.2026 um 14:53 Uhr bearbeitet
05.03.2026 - 14:56 Uhr
kann mich noch gut an seine Dresdner Zeit erinnern wo ich mich gefragt habe, warum steht Dresden da oben, die haben nix vom Spiel aber dennoch haben Sie es am ende geschaft (die Entlassung kurz vor schluss habe ich nie verstanden). letzten endes spielen wir genau wie Dresden damals gefühlt.
05.03.2026 - 15:31 Uhr
Zitat von Jojo1860
Was mir bei der ganzen Diskussion um unsere (langfristige) sportliche Leistungsfähigkeit zu sehr vergessen wird, ist die Tatsache, dass wir seitdem Markus Kauczinski da ist, fast durchgehend konstant stark punkten. Und das sind mittlerweile 17 Ligaspiele.
In diesen 17 Spielen haben wir einen beeindruckenden Punkteschnitt von 1,94 Punkten pro Spiel eingefahren. Auf 27 Spiele gerechnet wären das 52 Punkte - also genau so viele Punkte, wie das Spitzenduo Cottbus und Osnabrück auf dem Konto hat.
10 Siegen stehen drei Remis und vier Niederlagen gegenüber. Das ist die Bilanz eines Aufsteigers.
Wir reißen kein Feuerwerk ab und die meisten Spiele sind verdammt eng, aber die Ergebnisse haben System. Markus Kauczinski hatte mit diesem Fußball quasi auf all seinen Stationen Erfolg. Und das nicht nur kurzfristig.
Auch ich denke mir während unserer Spiele immer wieder, dass das nicht auf Dauer gutgehen kann, wie wir spielen. Aber Kaucze scheint da einfach das richtige Rezept gefunden zu haben.
Der Blick auf diese Daten lässt mich verhalten hoffen, dass wir auch in der restlichen Saison so weitermachen werden und vielleicht tatsächlich noch mal oben ranschmecken. Auf 38 Spieltage gerechnet kämen wir mit dem Kauczinski-Punkteschnitt auf 74 Punkte. Das reicht fast immer zum direkten Aufstieg... Und ausgehend von unserer Ausgangslage mit 45 Punkten, würde ein Schnitt von 1,94 Punkten auf die nächsten 11 Spiele gerechnet 66 Punkte am Saisonende ergeben. Das hätte in der Vergangenheit meistens zumindest für Platz drei gereicht.
Was mir bei der ganzen Diskussion um unsere (langfristige) sportliche Leistungsfähigkeit zu sehr vergessen wird, ist die Tatsache, dass wir seitdem Markus Kauczinski da ist, fast durchgehend konstant stark punkten. Und das sind mittlerweile 17 Ligaspiele.
In diesen 17 Spielen haben wir einen beeindruckenden Punkteschnitt von 1,94 Punkten pro Spiel eingefahren. Auf 27 Spiele gerechnet wären das 52 Punkte - also genau so viele Punkte, wie das Spitzenduo Cottbus und Osnabrück auf dem Konto hat.
10 Siegen stehen drei Remis und vier Niederlagen gegenüber. Das ist die Bilanz eines Aufsteigers.
Wir reißen kein Feuerwerk ab und die meisten Spiele sind verdammt eng, aber die Ergebnisse haben System. Markus Kauczinski hatte mit diesem Fußball quasi auf all seinen Stationen Erfolg. Und das nicht nur kurzfristig.
Auch ich denke mir während unserer Spiele immer wieder, dass das nicht auf Dauer gutgehen kann, wie wir spielen. Aber Kaucze scheint da einfach das richtige Rezept gefunden zu haben.
Der Blick auf diese Daten lässt mich verhalten hoffen, dass wir auch in der restlichen Saison so weitermachen werden und vielleicht tatsächlich noch mal oben ranschmecken. Auf 38 Spieltage gerechnet kämen wir mit dem Kauczinski-Punkteschnitt auf 74 Punkte. Das reicht fast immer zum direkten Aufstieg... Und ausgehend von unserer Ausgangslage mit 45 Punkten, würde ein Schnitt von 1,94 Punkten auf die nächsten 11 Spiele gerechnet 66 Punkte am Saisonende ergeben. Das hätte in der Vergangenheit meistens zumindest für Platz drei gereicht.
Ich möchte da gerne hinzufügen, dass wir von Spieltag 19-23 jedes Spiel extreme Verletzungssorgen hatten. Ohne diese hätten wir sicherlich mehr Punkte geholt.
Dazu kommen die strittigen Schirisituationen in jenen Spielen..gg Aachen hätte man in Führung gehen müssen durch das Foul an Philipp..in der letzten Situation des Spiels hätte man auch noch ne Riesenchance gehabt, wenn der Schiri gepfiffen hätte..
Gg Stuttgart hätte man in Führung gehen müssen, aber das Tor wurde wegen angeblichem Abseits zurückgenommen (is ne 50/50 gewesen und so einfach bitter, denn so hätten wir das niemals verloren.)dazu kommen die weiteren beiden Elfersituationen in dem Spiel. Normalerweise hätten wir also mal mind 4 Punkte mehr gehabt (Remis Aachen + Sieg gg Vfb2 oder Sieg gg Aachen + Remis gg Vfb2) und man würde mit 49 Punkten auf Platz 3 stehen..
Das würde MKZ einen Punkteschnitt von 2,17 bescheren..über 38 Spiele also 82 Punkte bzw auf die 49 Punkte drauf 73 Punkte bescheren..das wäre der sichere Aufstieg.
Aber ist jetzt alles nur Hätte, Wäre, Wenn und hilft uns nicht weiter.
Ich hab in meiner Saisonprognose , #44 in bekanntem Thread, sowieso gesagt, dass wir in der Relegation Fürth schlagen😛
05.03.2026 - 15:47 Uhr
"immer Glück ist Können.." - Gustav Gans
05.03.2026 - 16:57 Uhr
Ich glaube, niemand spricht MKC gute Arbeit ab. Natürlich gab's auch hier und da mal eine Fehleinschätzung oder ein Spiel, das man verloren hat, obwohl es nicht hätte sein müssen. (Maier als IV gegen VFB.) Aber unterm Strich sage ich, dass der Mann echt gute Arbeit macht und definitiv weiß, wie man Punkte holt. Aber auch ich habe konstant das Gefühl, dass unsere spielerische Leistung doch eigentlich so knapp und unsicher ist, dass das niemals auf Dauer gutgehen kann. Aber Fußball ist ein Ergebnissport und MKC bringt ohne Zweifel Ergebnisse. Und ich glaube, wenn du dem etwas Mitspracherecht in der Kaderplanung gibst, dann können wir, auch wenn es diese Saison nichts wird, es definitiv nächste Saison nochmal versuchen, selbst mit einem eventuell auf dem Papier schwächeren/weniger wertvollen Kader. Bzw. ist er der eine Faktor, der mir Hoffnung machen würde, dass wir auch nicht sofort wieder absteigen würden, weil er es schafft, die notwendigen Punkte zu erkämpfen, auch wenn es notfalls Anti-Fußball wird. Ein Sommer-Transferfenster ohne richtigen Sportdirektor, dafür mit dem Ex-NLZ-Chef als Kontrolleinheit und Jugendförderer und MKC, der gewisse Freiheit bekommt, dass Spieler für SEIN System kommen (so rein theoretisch). Da geht definitiv viel, aber auch da würde ich dann für die nächste Saison ein paar taktische Anpassungen erwarten. Ich erwarte zwar gerade, dass wir jedes Spiel den Griff ins Klo machen, aber wir brauchen eigentlich nur 4 Punkte mehr als die 4 Teams über uns, und die stärkeren davon haben jetzt erst wieder Punkte liegen gelassen. Irgendwie erwarte ich dennoch ein herzbrechendes Ende, aber hoffen tue ich auf den magischen Wunderlauf.
09.03.2026 - 16:09 Uhr
Markus Kauczinski hat sich in "Blickpunkt Sport" zu den Aufstiegsträumen der Löwen geäußert:
https://www.youtube.com/watch?v=kUjywazOM3o
https://www.youtube.com/watch?v=kUjywazOM3o
09.03.2026 - 17:41 Uhr
Zitat von ScottishLion
Markus Kauczinski hat sich in "Blickpunkt Sport" zu den Aufstiegsträumen der Löwen geäußert:
https://www.youtube.com/watch?v=kUjywazOM3o
Markus Kauczinski hat sich in "Blickpunkt Sport" zu den Aufstiegsträumen der Löwen geäußert:
https://www.youtube.com/watch?v=kUjywazOM3o
Die journalistische Klasse eines Othmer wieder…..
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