| Geburtsdatum | 11.04.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
Brasilien |
| Größe | 1,96m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 16 | 42 | 2 | ||
![]() | Bundesliga | 13 | 32 | 2 | |
![]() | UEFA Champions League | 3 | 10 | - | |
![]() | DFB-Pokal | - | - | - | |
Kauã Santos [40]
29.08.2023 - 17:53 Uhr
03.02.2026 - 13:51 Uhr
Zitat von Natiwillmit
Könnte mir sowas ähnliches vorstellen.
Kaua wird meistens umso stärker, je mehr er zu halten bekommt. Zetti ist nicht so derjenige der viele "unhaltbare" hält.
Spielaufbau wiederum zählt nicht zu Krauss Stärkern, zu denen von Zetti schon.
Deswegen gegen tief stehende Gegner wo wir das Spiel machen = Zetti.
Gegen starke Gegner welche uns unter Druck setzen = Kaua.
Zitat von Halleric
Vielleicht wird es ohnehin mal Zeit, diese ganzen traditionellen Torwartregeln zu hinterfragen und gegebenenfalls zu ändern.
In anderen Ballsportarten wird der Keeper auch situativ gewechselt. Handball z.B.
Was ist der große Unterschied? Beim Handball ist das Zusammenspiel zwischen Torwart und Abwehr sogar noch extremer.
Aus meiner Sicht, ist dieses Festhalten an einem Keeeper für die ganze Saison einzig der Tradition geschuldet. Das erklärt auch die laufende Diskussion zum Thema Lesitungsprinzip. Natürlich wird das Leistungsprinzip durch das traditionelle Festhalten an der "Nummer 1" immer wieder außer Kraft gesetzt.
Es gibt ja inzwischen auch andere alte Fußballregeln, die inzwischen nicht mehr gelten.
"Der Gefoulte schießt nie" z.B.
Auch "Einwurf immer nach vorne" ist überholt.
Fakt ist auch, es sind nicht mehr nur 34 Spiele. Es sind viel mehr. Die Belastung durch "englische Wochen" und die zugehörigen Reisen ist sehr hoch.
Warum dann nicht auch beim Keeper mal auf Formschwankungen reagieren?
Warum geht es in der zentralen Abwehr, im zentralen Mittelfeld, aber beim Torwart nicht?
Nur mal ein Diskussionsansatz. Deswegen offen als Fragen formuliert.
Vielleicht wird es ohnehin mal Zeit, diese ganzen traditionellen Torwartregeln zu hinterfragen und gegebenenfalls zu ändern.
In anderen Ballsportarten wird der Keeper auch situativ gewechselt. Handball z.B.
Was ist der große Unterschied? Beim Handball ist das Zusammenspiel zwischen Torwart und Abwehr sogar noch extremer.
Aus meiner Sicht, ist dieses Festhalten an einem Keeeper für die ganze Saison einzig der Tradition geschuldet. Das erklärt auch die laufende Diskussion zum Thema Lesitungsprinzip. Natürlich wird das Leistungsprinzip durch das traditionelle Festhalten an der "Nummer 1" immer wieder außer Kraft gesetzt.
Es gibt ja inzwischen auch andere alte Fußballregeln, die inzwischen nicht mehr gelten.
"Der Gefoulte schießt nie" z.B.
Auch "Einwurf immer nach vorne" ist überholt.
Fakt ist auch, es sind nicht mehr nur 34 Spiele. Es sind viel mehr. Die Belastung durch "englische Wochen" und die zugehörigen Reisen ist sehr hoch.
Warum dann nicht auch beim Keeper mal auf Formschwankungen reagieren?
Warum geht es in der zentralen Abwehr, im zentralen Mittelfeld, aber beim Torwart nicht?
Nur mal ein Diskussionsansatz. Deswegen offen als Fragen formuliert.
Könnte mir sowas ähnliches vorstellen.
Kaua wird meistens umso stärker, je mehr er zu halten bekommt. Zetti ist nicht so derjenige der viele "unhaltbare" hält.
Spielaufbau wiederum zählt nicht zu Krauss Stärkern, zu denen von Zetti schon.
Deswegen gegen tief stehende Gegner wo wir das Spiel machen = Zetti.
Gegen starke Gegner welche uns unter Druck setzen = Kaua.
Danke, das wollte ich auch mit meinem Post anregen.
03.02.2026 - 14:43 Uhr
Ich will eure Harmonie ja nicht stören, aber bevor ihr das Torwartspiel revolutioniert, möchte ich einwenden, dass de Mannschaft erstmal eine Struktur braucht, um Sicherheit zu bekommen. Da wäre eine solche Aufteilung nichts für sofort.
Ansonsten ist der Torhüter besonders (ich war selbst 4 Jahre in der Jugend im Tor), die Jungs brauchen Selbstvertrauen um Topleistungen zu bringen. Wenn Du dann praktisch nach jedem Spiel hinterfragt wirst, weis ich nicht. Da finde ich die Pokal Trennung praktikabler.
Ansonsten ist der Torhüter besonders (ich war selbst 4 Jahre in der Jugend im Tor), die Jungs brauchen Selbstvertrauen um Topleistungen zu bringen. Wenn Du dann praktisch nach jedem Spiel hinterfragt wirst, weis ich nicht. Da finde ich die Pokal Trennung praktikabler.
03.02.2026 - 15:30 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Ich will eure Harmonie ja nicht stören, aber bevor ihr das Torwartspiel revolutioniert, möchte ich einwenden, dass de Mannschaft erstmal eine Struktur braucht, um Sicherheit zu bekommen. Da wäre eine solche Aufteilung nichts für sofort.
Ansonsten ist der Torhüter besonders (ich war selbst 4 Jahre in der Jugend im Tor), die Jungs brauchen Selbstvertrauen um Topleistungen zu bringen. Wenn Du dann praktisch nach jedem Spiel hinterfragt wirst, weis ich nicht. Da finde ich die Pokal Trennung praktikabler.
Ich will eure Harmonie ja nicht stören, aber bevor ihr das Torwartspiel revolutioniert, möchte ich einwenden, dass de Mannschaft erstmal eine Struktur braucht, um Sicherheit zu bekommen. Da wäre eine solche Aufteilung nichts für sofort.
Ansonsten ist der Torhüter besonders (ich war selbst 4 Jahre in der Jugend im Tor), die Jungs brauchen Selbstvertrauen um Topleistungen zu bringen. Wenn Du dann praktisch nach jedem Spiel hinterfragt wirst, weis ich nicht. Da finde ich die Pokal Trennung praktikabler.
Du brauchst auf jeder Position Selbstvertrauen für Topleistung.
Wenn Spieler sich ihrer Position aber zu sicher sind, kann die Leistung auch ganz schnell ins negative gehen, warum soll das bei den Torhütern anders sein?
Früher waren ja auch die Feldspielerpositionen, zumindest im Vereinsfussball, zu 80% vergeben, sofern die Spieler Fit waren.
Erst mit mehr Wechselmöglichkeiten, körperlich intensiverem Spiel und vollerem Spielplan (Belastungssteuerung) hat sich das verändert.
Aber Anfangs gab es da dann schon mal lange Gesichter, wenn ein vermeintlicher Stammspieler dann mal geschont wurde. Denn eigentlich wollten die immer spielen, so wie das schon immer war!
Und vermutlich war da dann im Kopf auch noch so ein bisschen der "Stammelf"-Gedanke und dadurch die Befürchtung, spiel ich beim nächsten mal wieder?
Von daher würde dann ja auch der Torwart nicht "nach jedem Spiel hinterfragt" werden und wäre für die nächsten Wochen oder Monate draussen, sondern je nach Gegner in den nächsten Spielen wieder drin, halt ebenfalls Belastungssteuerung.
Wenn das von Beginn an entsprechend kommuniziert ist, warum nicht.
Lass mal den ersten Großen damit Erfolg haben, dann kommen die Nachahmer von ganz alleine.
Aber du hast natürlich recht, dass dies für unsere aktuelle Situation, in der du in eine verunsicherte Mannschaft erstmal wieder Stabilität hineinbekommen musst, vermutlich erstmal nichts ist.
03.02.2026 - 15:43 Uhr
Vllt hilft ihm ja bereits die "Muttersprache" zwischen ihm und dem Trainer. Auch wenn er sich mit Toppmöller gut in englisch austauschen konnte klar.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
03.02.2026 - 15:45 Uhr
Zitat von G-Block
Vllt hilft ihm ja bereits die "Muttersprache" zwischen ihm und dem Trainer. Auch wenn er sich mit Toppmöller gut in englisch austauschen konnte klar.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
Vllt hilft ihm ja bereits die "Muttersprache" zwischen ihm und dem Trainer. Auch wenn er sich mit Toppmöller gut in englisch austauschen konnte klar.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
Spanisch ist aber nicht portugiesisch.
03.02.2026 - 15:51 Uhr
Zitat von Natiwillmit
Spanisch ist aber nicht portugiesisch.
Zitat von G-Block
Vllt hilft ihm ja bereits die "Muttersprache" zwischen ihm und dem Trainer. Auch wenn er sich mit Toppmöller gut in englisch austauschen konnte klar.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
Vllt hilft ihm ja bereits die "Muttersprache" zwischen ihm und dem Trainer. Auch wenn er sich mit Toppmöller gut in englisch austauschen konnte klar.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
Spanisch ist aber nicht portugiesisch.

Frei nach Jason Momoa:
"Portugiesisch ist irgendwie besoffenes Spanisch"
04.02.2026 - 08:07 Uhr
Zitat von Natiwillmit
Spanisch ist aber nicht portugiesisch.
Zitat von G-Block
Vllt hilft ihm ja bereits die "Muttersprache" zwischen ihm und dem Trainer. Auch wenn er sich mit Toppmöller gut in englisch austauschen konnte klar.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
Vllt hilft ihm ja bereits die "Muttersprache" zwischen ihm und dem Trainer. Auch wenn er sich mit Toppmöller gut in englisch austauschen konnte klar.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
Spanisch ist aber nicht portugiesisch.

Schon klar. Deshalb hatte ich es in Anführungszeichen gestellt.
05.02.2026 - 13:00 Uhr
Zitat von G-Block
Vllt hilft ihm ja bereits die "Muttersprache" zwischen ihm und dem Trainer. Auch wenn er sich mit Toppmöller gut in englisch austauschen konnte klar.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
Vllt hilft ihm ja bereits die "Muttersprache" zwischen ihm und dem Trainer. Auch wenn er sich mit Toppmöller gut in englisch austauschen konnte klar.
Aber hilft vllt. mehr als es schadet.
In erster Linie hilft ihm (wie auch jedem anderen Torwart), wenn die erfahrenen Spieler vor ihm
1. Verantwortung übernehmen und nicht aus eigener Unsicherheit jeden zweiten Ball nach hinten auf einen (ebenfalls verunsicherten) Torwart zurück passen.
2. die Verteidigung endlich wieder so sicher wird, dass der Gegner nicht jedes Spiel zehn plus x gefährliche Aktionen in unserem Strafraum hat und sich dabei noch aussuchen kann welchen Stürmer er anspielt.
Zu 1. hat der neue Coach bereits gesagt, dass er nicht mehr möchte, dass derart oft (aus Unsicherheit und Verlegenheit weil vorne Anspielstationen fehlen - Thema Spiel ohne Ball) zurückgespielt wird, was genau richtig ist.
Zu 2. wird man sehen was kommt. Ich hoffe auf eine Systemeinstellung auf Viererkette, in welcher die Aussenverteidiger die klare Ansage bekommen, in erster Linie die Seiten zuzumachen. Es muss einfach aufhören, dass die außen derart oft und einfach über- oder hinterlaufen werden und der Gegner sich aussuchen kann, ob er einfach ins kurze Eck einnetzt oder den Pass in die Mitte spielt.
Wenn ein Torwart, unabhängig davon wie er heißt, mal wieder dahin gebracht wird, dass er einfach „normale“ Arbeit leisten muss, statt unter Dauerstrom zu stehen, dann ist schon viel gewonnen.
05.02.2026 - 14:14 Uhr
https://www.fussballtransfers.com/a1401711568287652405-eintracht-santos-droht-bittere-pille
Zur Info und Spekulation.
Zur Info und Spekulation.
05.02.2026 - 14:35 Uhr
Zitat von Fan18
https://www.fussballtransfers.com/a1401711568287652405-eintracht-santos-droht-bittere-pille
Zur Info und Spekulation.
https://www.fussballtransfers.com/a1401711568287652405-eintracht-santos-droht-bittere-pille
Zur Info und Spekulation.
Die Quelle ist lustig. Der Trainer überlegt? Ein Riesenüberaschung, dass Riera diese Überlegung hat. Wenn er es macht, kommt Zetterer! Da ist einer aber ganz tief im Inneren Zirkel mit diesen Informationen
Es ist doch klar, dass der Trainer Spieler überlegt zu ändern. Das betrifft nicht nur Kaua, sondern eigentlich sehr viele Spieler und Achtung Insider Info, ich habe gehört, dass der Trainer doch tatsächlich in Erwägung zieht, Spieler je nach Spiel zu ändern? Ein innovativer Trainer haben wir da 😇
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