| Geburtsdatum | 11.04.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
Brasilien |
| Größe | 1,96m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Kauã Santos [40]
29.08.2023 - 17:53 Uhr
29.09.2025 - 15:39 Uhr
Wir sprechen immer von Entwicklung und Fehlern und dann passieren Fehler und wir schreien.
Santos braucht Spiele um auf 100 % zu kommen und solange Fehler nicht wirkliche Auswirkung haben, sollten wir einfach froh sein.
Das Problem an Torhütern ist, dass manche super aussehen, weil sie 100%ige entschärfen, andere Blöd aussehen, weil die 100figen weniger entstehen und dann die noch drin sind. Der Abwehr fehlt es insgesamt an Stabilität und das sollte man weder Kaua noch Zetterer anhängen. Es gibt Gründe für Kaua, auch wenn Zetterer gute Gründe für sich geliefert hat. Es gibt schlechtere Sutuationen.
Santos braucht Spiele um auf 100 % zu kommen und solange Fehler nicht wirkliche Auswirkung haben, sollten wir einfach froh sein.
Das Problem an Torhütern ist, dass manche super aussehen, weil sie 100%ige entschärfen, andere Blöd aussehen, weil die 100figen weniger entstehen und dann die noch drin sind. Der Abwehr fehlt es insgesamt an Stabilität und das sollte man weder Kaua noch Zetterer anhängen. Es gibt Gründe für Kaua, auch wenn Zetterer gute Gründe für sich geliefert hat. Es gibt schlechtere Sutuationen.
04.10.2025 - 10:20 Uhr
Quelle: Kicker
Drei Spiele absolvierte Kaua Santos nach seinem Kreuzbandriss, 13 Mal schlug der Ball hinter ihm ein. An der Überzeugung von Dino Toppmöller hat das nichts geändert.
Zitat von Kicker
Seine ersten anderthalb Wochen als Stammtorwart rund fünf Monate nach seinem Kreuzbandriss hätte sich Kaua Santos sicherlich anders vorgestellt. Der Brasilianer, der sich Mitte April in der Europa League gegen Tottenham verletzte, kehrte am 4. Spieltag gegen Union Berlin zurück zwischen die Pfosten und verdrängte Neuzugang Michael Zetterer auf die Bank. Seitdem hat der Keeper drei Spiele absolviert - und musste dabei ganze 13 Mal den Ball aus dem eigenen Netz holen.
"Dass wir Gegentore kassiert haben, die vermeidbar waren, wo ihn aber eigentlich keine Schuld trifft, hat man gesehen", erklärte Dino Toppmöller am Freitag angesprochen auf seinen Torwart. Ebenso sei sichtbar gewesen, "dass er in den drei Spielen eine Entwicklung gezeigt hat". Der Coach erinnerte sich an "sehr viele Aktionen" in Madrid, die seine Nummer 40 "gut entschärft" habe. "Er ist sehr mutig darin, wie er seinen Körper reinstellt und sich anschießen lässt. Ich glaube, mit dem Ball ist es auch in jedem Spiel besser und mutiger geworden. Man muss ihm diese Zeit geben, um zu wachsen und den Rhythmus für sich zu finden."
Dass es diese Zeit im laufenden Betrieb mit drei Wettbewerben nicht zwingend gibt, ist Toppmöller durchaus bewusst. "Aber wir sind halt so überzeugt von dem Jungen, dass wir zu dem Schluss kamen: Jetzt ist der Moment, wo wir ihn ins Tor stellen wollen", erklärte er die Entscheidung. Man habe ihn bewusst in einem Spiel gebracht, auf das eine Woche Regeneration folgte. Am Samstagabend wird er dann auch seine erste Woche mit drei Spielen abschließen. "Wir sind nach wie vor brutal überzeugt von ihm und er wird auch gegen Bayern spielen."
Seine ersten anderthalb Wochen als Stammtorwart rund fünf Monate nach seinem Kreuzbandriss hätte sich Kaua Santos sicherlich anders vorgestellt. Der Brasilianer, der sich Mitte April in der Europa League gegen Tottenham verletzte, kehrte am 4. Spieltag gegen Union Berlin zurück zwischen die Pfosten und verdrängte Neuzugang Michael Zetterer auf die Bank. Seitdem hat der Keeper drei Spiele absolviert - und musste dabei ganze 13 Mal den Ball aus dem eigenen Netz holen.
"Dass wir Gegentore kassiert haben, die vermeidbar waren, wo ihn aber eigentlich keine Schuld trifft, hat man gesehen", erklärte Dino Toppmöller am Freitag angesprochen auf seinen Torwart. Ebenso sei sichtbar gewesen, "dass er in den drei Spielen eine Entwicklung gezeigt hat". Der Coach erinnerte sich an "sehr viele Aktionen" in Madrid, die seine Nummer 40 "gut entschärft" habe. "Er ist sehr mutig darin, wie er seinen Körper reinstellt und sich anschießen lässt. Ich glaube, mit dem Ball ist es auch in jedem Spiel besser und mutiger geworden. Man muss ihm diese Zeit geben, um zu wachsen und den Rhythmus für sich zu finden."
Dass es diese Zeit im laufenden Betrieb mit drei Wettbewerben nicht zwingend gibt, ist Toppmöller durchaus bewusst. "Aber wir sind halt so überzeugt von dem Jungen, dass wir zu dem Schluss kamen: Jetzt ist der Moment, wo wir ihn ins Tor stellen wollen", erklärte er die Entscheidung. Man habe ihn bewusst in einem Spiel gebracht, auf das eine Woche Regeneration folgte. Am Samstagabend wird er dann auch seine erste Woche mit drei Spielen abschließen. "Wir sind nach wie vor brutal überzeugt von ihm und er wird auch gegen Bayern spielen."
08.10.2025 - 11:27 Uhr
Ein Teil eurer Instabilität geht direkt vom Torwart aus in meiner Wahrnehmung. Die nackten Zahlen sagen folgendes:
Mit Zetti 5 Spiele, 7 Gegentore (1,4 pS), Durchschnittsnote Kicker 3,0
mit Santos 16 Gegentore in 4 Spielen (4,0 pS), Durchschnittnote 4,1
Aber wann will man ihm sonst Spielpraxis vermitteln? Ein Wechsel im Tor zu so einem Zeitpunkt kann jemanden auch nachhaltig beschädigen. Nun ist Profifussball aber eben ein Geschäft und Leistungssport und kein Breitensport. Schwierig.
Wir haben gerade aber exakt das gleiche Problem - Backhaus ist ein junger, talentierter TW, aber strahlt noch keinerlei Souveränität aus und in seiner Verletzungspause jetzt hat Hein zwei sehr gute Spiele (Note 2,5) gemacht.
Mit Zetti 5 Spiele, 7 Gegentore (1,4 pS), Durchschnittsnote Kicker 3,0
mit Santos 16 Gegentore in 4 Spielen (4,0 pS), Durchschnittnote 4,1
Aber wann will man ihm sonst Spielpraxis vermitteln? Ein Wechsel im Tor zu so einem Zeitpunkt kann jemanden auch nachhaltig beschädigen. Nun ist Profifussball aber eben ein Geschäft und Leistungssport und kein Breitensport. Schwierig.
Wir haben gerade aber exakt das gleiche Problem - Backhaus ist ein junger, talentierter TW, aber strahlt noch keinerlei Souveränität aus und in seiner Verletzungspause jetzt hat Hein zwei sehr gute Spiele (Note 2,5) gemacht.
08.10.2025 - 12:22 Uhr
Ich verstehe nicht, wieso man sich unnötig ein Fass aufgemacht hat. Santos hätte man auch in ein paar Wochen einsetzen können, wieso einen Zetterer rausnehmen der wunderbar performt und das Spiel maßgeblich mitgestaltet hat?
Vor allem nach so einer schlimmen Verletzung.
Vor allem nach so einer schlimmen Verletzung.
08.10.2025 - 12:35 Uhr
Zitat von JMLeChef
Ein Teil eurer Instabilität geht direkt vom Torwart aus in meiner Wahrnehmung. Die nackten Zahlen sagen folgendes:
Mit Zetti 5 Spiele, 7 Gegentore (1,4 pS), Durchschnittsnote Kicker 3,0
mit Santos 16 Gegentore in 4 Spielen (4,0 pS), Durchschnittnote 4,1
Aber wann will man ihm sonst Spielpraxis vermitteln? Ein Wechsel im Tor zu so einem Zeitpunkt kann jemanden auch nachhaltig beschädigen. Nun ist Profifussball aber eben ein Geschäft und Leistungssport und kein Breitensport. Schwierig.
Wir haben gerade aber exakt das gleiche Problem - Backhaus ist ein junger, talentierter TW, aber strahlt noch keinerlei Souveränität aus und in seiner Verletzungspause jetzt hat Hein zwei sehr gute Spiele (Note 2,5) gemacht.
Ein Teil eurer Instabilität geht direkt vom Torwart aus in meiner Wahrnehmung. Die nackten Zahlen sagen folgendes:
Mit Zetti 5 Spiele, 7 Gegentore (1,4 pS), Durchschnittsnote Kicker 3,0
mit Santos 16 Gegentore in 4 Spielen (4,0 pS), Durchschnittnote 4,1
Aber wann will man ihm sonst Spielpraxis vermitteln? Ein Wechsel im Tor zu so einem Zeitpunkt kann jemanden auch nachhaltig beschädigen. Nun ist Profifussball aber eben ein Geschäft und Leistungssport und kein Breitensport. Schwierig.
Wir haben gerade aber exakt das gleiche Problem - Backhaus ist ein junger, talentierter TW, aber strahlt noch keinerlei Souveränität aus und in seiner Verletzungspause jetzt hat Hein zwei sehr gute Spiele (Note 2,5) gemacht.
Dein Schluss wäre für mich viel zu kurz gegriffen. Klassischer Fall von einer Statistik, isoliert betrachtet, ohne Begleitumstände. Man kann sicherlich an einigen Szenen festmachen, dass er noch keine Sicherheit ausstrahlt, aber eindeutige Patzer waren nicht dabei. Darüber hinaus waren die Spiele mit Zetterer auch mit Kristensen. Drittens musste Zetterer nicht gegen Bayern und Atletico spielen.
Daher abwarten mit einer abschließenden Bewertung.
08.10.2025 - 12:58 Uhr
Zitat von Melech
Dein Schluss wäre für mich viel zu kurz gegriffen. Klassischer Fall von einer Statistik, isoliert betrachtet, ohne Begleitumstände. Man kann sicherlich an einigen Szenen festmachen, dass er noch keine Sicherheit ausstrahlt, aber eindeutige Patzer waren nicht dabei. Darüber hinaus waren die Spiele mit Zetterer auch mit Kristensen. Drittens musste Zetterer nicht gegen Bayern und Atletico spielen.
Daher abwarten mit einer abschließenden Bewertung.
Zitat von JMLeChef
Ein Teil eurer Instabilität geht direkt vom Torwart aus in meiner Wahrnehmung. Die nackten Zahlen sagen folgendes:
Mit Zetti 5 Spiele, 7 Gegentore (1,4 pS), Durchschnittsnote Kicker 3,0
mit Santos 16 Gegentore in 4 Spielen (4,0 pS), Durchschnittnote 4,1
Aber wann will man ihm sonst Spielpraxis vermitteln? Ein Wechsel im Tor zu so einem Zeitpunkt kann jemanden auch nachhaltig beschädigen. Nun ist Profifussball aber eben ein Geschäft und Leistungssport und kein Breitensport. Schwierig.
Wir haben gerade aber exakt das gleiche Problem - Backhaus ist ein junger, talentierter TW, aber strahlt noch keinerlei Souveränität aus und in seiner Verletzungspause jetzt hat Hein zwei sehr gute Spiele (Note 2,5) gemacht.
Ein Teil eurer Instabilität geht direkt vom Torwart aus in meiner Wahrnehmung. Die nackten Zahlen sagen folgendes:
Mit Zetti 5 Spiele, 7 Gegentore (1,4 pS), Durchschnittsnote Kicker 3,0
mit Santos 16 Gegentore in 4 Spielen (4,0 pS), Durchschnittnote 4,1
Aber wann will man ihm sonst Spielpraxis vermitteln? Ein Wechsel im Tor zu so einem Zeitpunkt kann jemanden auch nachhaltig beschädigen. Nun ist Profifussball aber eben ein Geschäft und Leistungssport und kein Breitensport. Schwierig.
Wir haben gerade aber exakt das gleiche Problem - Backhaus ist ein junger, talentierter TW, aber strahlt noch keinerlei Souveränität aus und in seiner Verletzungspause jetzt hat Hein zwei sehr gute Spiele (Note 2,5) gemacht.
Dein Schluss wäre für mich viel zu kurz gegriffen. Klassischer Fall von einer Statistik, isoliert betrachtet, ohne Begleitumstände. Man kann sicherlich an einigen Szenen festmachen, dass er noch keine Sicherheit ausstrahlt, aber eindeutige Patzer waren nicht dabei. Darüber hinaus waren die Spiele mit Zetterer auch mit Kristensen. Drittens musste Zetterer nicht gegen Bayern und Atletico spielen.
Daher abwarten mit einer abschließenden Bewertung.
Das stimmt - allerdings hat bei uns das Bayernspiel gezeigt, dass der vermeintliche Ersatz-TW sich gerade da ausgezeichnet hat. Abwarten und Äppelwoi trinken.
08.10.2025 - 17:19 Uhr
Zitat von JMLeChef
Das stimmt - allerdings hat bei uns das Bayernspiel gezeigt, dass der vermeintliche Ersatz-TW sich gerade da ausgezeichnet hat. Abwarten und Äppelwoi trinken.
Zitat von Melech
Dein Schluss wäre für mich viel zu kurz gegriffen. Klassischer Fall von einer Statistik, isoliert betrachtet, ohne Begleitumstände. Man kann sicherlich an einigen Szenen festmachen, dass er noch keine Sicherheit ausstrahlt, aber eindeutige Patzer waren nicht dabei. Darüber hinaus waren die Spiele mit Zetterer auch mit Kristensen. Drittens musste Zetterer nicht gegen Bayern und Atletico spielen.
Daher abwarten mit einer abschließenden Bewertung.
Zitat von JMLeChef
Ein Teil eurer Instabilität geht direkt vom Torwart aus in meiner Wahrnehmung. Die nackten Zahlen sagen folgendes:
Mit Zetti 5 Spiele, 7 Gegentore (1,4 pS), Durchschnittsnote Kicker 3,0
mit Santos 16 Gegentore in 4 Spielen (4,0 pS), Durchschnittnote 4,1
Aber wann will man ihm sonst Spielpraxis vermitteln? Ein Wechsel im Tor zu so einem Zeitpunkt kann jemanden auch nachhaltig beschädigen. Nun ist Profifussball aber eben ein Geschäft und Leistungssport und kein Breitensport. Schwierig.
Wir haben gerade aber exakt das gleiche Problem - Backhaus ist ein junger, talentierter TW, aber strahlt noch keinerlei Souveränität aus und in seiner Verletzungspause jetzt hat Hein zwei sehr gute Spiele (Note 2,5) gemacht.
Ein Teil eurer Instabilität geht direkt vom Torwart aus in meiner Wahrnehmung. Die nackten Zahlen sagen folgendes:
Mit Zetti 5 Spiele, 7 Gegentore (1,4 pS), Durchschnittsnote Kicker 3,0
mit Santos 16 Gegentore in 4 Spielen (4,0 pS), Durchschnittnote 4,1
Aber wann will man ihm sonst Spielpraxis vermitteln? Ein Wechsel im Tor zu so einem Zeitpunkt kann jemanden auch nachhaltig beschädigen. Nun ist Profifussball aber eben ein Geschäft und Leistungssport und kein Breitensport. Schwierig.
Wir haben gerade aber exakt das gleiche Problem - Backhaus ist ein junger, talentierter TW, aber strahlt noch keinerlei Souveränität aus und in seiner Verletzungspause jetzt hat Hein zwei sehr gute Spiele (Note 2,5) gemacht.
Dein Schluss wäre für mich viel zu kurz gegriffen. Klassischer Fall von einer Statistik, isoliert betrachtet, ohne Begleitumstände. Man kann sicherlich an einigen Szenen festmachen, dass er noch keine Sicherheit ausstrahlt, aber eindeutige Patzer waren nicht dabei. Darüber hinaus waren die Spiele mit Zetterer auch mit Kristensen. Drittens musste Zetterer nicht gegen Bayern und Atletico spielen.
Daher abwarten mit einer abschließenden Bewertung.
Das stimmt - allerdings hat bei uns das Bayernspiel gezeigt, dass der vermeintliche Ersatz-TW sich gerade da ausgezeichnet hat. Abwarten und Äppelwoi trinken.
Ich weiß nicht. Die Statistik kann man doch hier vergessen wenn 50% der Spiele von Kaua gegen TOP CL Teams waren mit Atletico Madrid auswärts und den Bayern, während bei Zetterer Spiele gegen Engers und Teams aus dem gehobenen Mittelfeld der Liga waren. Einzig gegen Leverkusen war ein Top 4 Team dabei, wobei die 2 Freistoßtore und nen Elfer hatten...
09.10.2025 - 16:54 Uhr
Kaua hat für mich eine sehr geringe Schuld an der Anzahl der Gegentore. Klar in gute Form holt er da sicher den ein oder anderen Ball raus und erkämpft sich auf etwas Glück was beim 1:0 der Bayern gefehlt hat.
Generell lassen wir aber auch einfach viel zu viele Hochkaräter zu im Moment.
Mit der 4er Kette tun sich auch Koch und Theate schwer, dazu die Formschwäche von Collins führt in Summe einfach zu einem schwimmenden Haufen.
Auch im Spielaufbau zu viele Fehler und die vermeintlichen Ankerspieler (Koch, Theate, Skhiri, Götze, Kristensen) fehlen. Koch und Theate ausser Form, Skhiri, Götze und Kristensen nicht fit.
Zusätzlich ist ein Burkardt noch nicht wirklich angekommen und kann wenige Bälle die in die Spitze gespielt werden verarbeiten.
Der Torwart steht in diesem ganzen Haufen ganz Hinten und muss diese ganzen Faktoren ausbaden, kommt dazu aus einer langen Verlertzung zurück und ist noch jung.
Wichtig ist, dass sich die Abwehr und das zentrale Mittelfeld wieder stabilisieren, dann kann auch ein Santos wieder bessere Leistung zeigen. Er ist noch kein Trapp, was Sicherheit etc. angeht aber das geht nur durch Spielpraxis.
Hoffen wir, dass sich unsere Ankerspieler stabilisieren dann kommt Santos wieder voll zurück.
Generell lassen wir aber auch einfach viel zu viele Hochkaräter zu im Moment.
Mit der 4er Kette tun sich auch Koch und Theate schwer, dazu die Formschwäche von Collins führt in Summe einfach zu einem schwimmenden Haufen.
Auch im Spielaufbau zu viele Fehler und die vermeintlichen Ankerspieler (Koch, Theate, Skhiri, Götze, Kristensen) fehlen. Koch und Theate ausser Form, Skhiri, Götze und Kristensen nicht fit.
Zusätzlich ist ein Burkardt noch nicht wirklich angekommen und kann wenige Bälle die in die Spitze gespielt werden verarbeiten.
Der Torwart steht in diesem ganzen Haufen ganz Hinten und muss diese ganzen Faktoren ausbaden, kommt dazu aus einer langen Verlertzung zurück und ist noch jung.
Wichtig ist, dass sich die Abwehr und das zentrale Mittelfeld wieder stabilisieren, dann kann auch ein Santos wieder bessere Leistung zeigen. Er ist noch kein Trapp, was Sicherheit etc. angeht aber das geht nur durch Spielpraxis.
Hoffen wir, dass sich unsere Ankerspieler stabilisieren dann kommt Santos wieder voll zurück.
21.10.2025 - 14:57 Uhr
Quelle: Zetterer wieder Frankfurts Nummer 1: „Für Kauã wichtig, einen Schritt nach hinten zu machen“
Eintracht Frankfurt vollzieht erneut einen Wechsel auf der Torwart-Position. Beim Champions-League-Spiel gegen den FC Liverpool am Mittwochabend und darüber hinaus wird Michael Zetterer bei der SGE zwischen den Pfosten stehen. Der zuletzt unglücklich agierende Kauã Santos rückt zurück ins zweite Glied. Das verkündete Trainer Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz.
21.10.2025 - 18:34 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Wir sprechen immer von Entwicklung und Fehlern und dann passieren Fehler und wir schreien.
Santos braucht Spiele um auf 100 % zu kommen und solange Fehler nicht wirkliche Auswirkung haben, sollten wir einfach froh sein.
Das Problem an Torhütern ist, dass manche super aussehen, weil sie 100%ige entschärfen, andere Blöd aussehen, weil die 100figen weniger entstehen und dann die noch drin sind. Der Abwehr fehlt es insgesamt an Stabilität und das sollte man weder Kaua noch Zetterer anhängen. Es gibt Gründe für Kaua, auch wenn Zetterer gute Gründe für sich geliefert hat. Es gibt schlechtere Sutuationen.
Wir sprechen immer von Entwicklung und Fehlern und dann passieren Fehler und wir schreien.
Santos braucht Spiele um auf 100 % zu kommen und solange Fehler nicht wirkliche Auswirkung haben, sollten wir einfach froh sein.
Das Problem an Torhütern ist, dass manche super aussehen, weil sie 100%ige entschärfen, andere Blöd aussehen, weil die 100figen weniger entstehen und dann die noch drin sind. Der Abwehr fehlt es insgesamt an Stabilität und das sollte man weder Kaua noch Zetterer anhängen. Es gibt Gründe für Kaua, auch wenn Zetterer gute Gründe für sich geliefert hat. Es gibt schlechtere Sutuationen.
Was aber nicht bedeutet, dass man im Profi-Fußball das Leistungsprinzip völlig außer Kraft setzen kann.
Und die Fehler hatten nun auch mal eine Auswirkung, man darf nicht vergessen, dass Santos auch mit einem spielentscheidenden Fehler gegen Tottenham in die Verletzung gegangen ist.
Santos ist auf keinen Fall der Alleinschuldige, dass würde niemand behaupten. Und diese Torhüter-Baustelle war absolut unnötig von Toppmöller, ein riesengroßer Fehler vom Chef-Trainer. Denn jetzt stehen beide Torhüter unter Druck. Man hätte Santos viel mehr Zeit nach der Verletzung geben müssen.
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