Alles Gute, Jonas Boldt!
24.05.2019 - 11:17 Uhr
29.02.2020 - 14:53 Uhr
02.04.2020 - 19:36 Uhr
Der stürmische März ist ganz ohne einen Beitrag verflossen, der in erster Linie Jonas Boldt gegolten hätte. Jetzt äußern er und Wettstein sich auf hsv.de und bei der Mopo.
https://www.hsv.de/news/dieser-organismus-lebt
https://www.mopo.de/sport/hsv/wettstein-und-boldt-das-sagen-die-hsv-bosse-ueber-ihre-plaene-mit-kuehne-36508552
https://www.hsv.de/news/dieser-organismus-lebt
https://www.mopo.de/sport/hsv/wettstein-und-boldt-das-sagen-die-hsv-bosse-ueber-ihre-plaene-mit-kuehne-36508552
02.04.2020 - 20:06 Uhr
Zitat von Rostein
Der stürmische März ist ganz ohne einen Beitrag verflossen, der in erster Linie Jonas Boldt gegolten hätte. Jetzt äußern er und Wettstein sich auf hsv.de und bei der Mopo.
https://www.hsv.de/news/dieser-organismus-lebt
https://www.mopo.de/sport/hsv/wettstein-und-boldt-das-sagen-die-hsv-bosse-ueber-ihre-plaene-mit-kuehne-36508552
Der stürmische März ist ganz ohne einen Beitrag verflossen, der in erster Linie Jonas Boldt gegolten hätte. Jetzt äußern er und Wettstein sich auf hsv.de und bei der Mopo.
https://www.hsv.de/news/dieser-organismus-lebt
https://www.mopo.de/sport/hsv/wettstein-und-boldt-das-sagen-die-hsv-bosse-ueber-ihre-plaene-mit-kuehne-36508552
Zitat von Frank Wettstein
: In der Bundesliga findet man alle möglichen Konstellationen, manchmal nur einen Vorstand oder Geschäftsführer und in der Spitze fünf oder sechs. Klar ist aber, je kleiner ein solches Gremium ist, desto weniger bedarf es eines Vorsitzenden. Bei zwei Mitgliedern, insbesondere, wenn diese so unterschiedlichen Ressorts besetzen wie wir beim HSV, halte ich es überhaupt nicht für zweckdienlich.
: In der Bundesliga findet man alle möglichen Konstellationen, manchmal nur einen Vorstand oder Geschäftsführer und in der Spitze fünf oder sechs. Klar ist aber, je kleiner ein solches Gremium ist, desto weniger bedarf es eines Vorsitzenden. Bei zwei Mitgliedern, insbesondere, wenn diese so unterschiedlichen Ressorts besetzen wie wir beim HSV, halte ich es überhaupt nicht für zweckdienlich.
Joa, haben wir mitbekommen
Auch Wettstein schließt ein Weiteren Anteilsverkauf über die 24,9% nicht aus, sollte Die Corona-Krise noch länger wie 3 Monate andauern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herr_Arminius am 02.04.2020 um 20:26 Uhr bearbeitet
15.04.2020 - 04:15 Uhr
Auf der Website des kicker wurde am gestrigen Tage ein Kurz-Interview mit dem Sportvorstand veröffentlicht.
26.04.2020 - 20:30 Uhr
Dem kicker gegenüber gibt Jonas Boldt an, dass eine Vertragsverlängerung mit Dieter Hecking auch bei einem gescheiterten Wiederaufstieg nicht ausgeschlossen ist.
27.04.2020 - 11:55 Uhr
Zitat von Marvin
Dem kicker gegenüber gibt Jonas Boldt an, dass eine Vertragsverlängerung mit Dieter Hecking auch bei einem gescheiterten Wiederaufstieg nicht ausgeschlossen ist.
Dem kicker gegenüber gibt Jonas Boldt an, dass eine Vertragsverlängerung mit Dieter Hecking auch bei einem gescheiterten Wiederaufstieg nicht ausgeschlossen ist.
Find ich sehr gut! Kontinuität ist das wichtigste in einem Verein, so gewinnt Boldt an Profil! Endlich mal den Mut aufweisen auf Vorhandenes zu vertrauen. Diese Mentalität geht mir leider sonst überall ab.
27.04.2020 - 18:40 Uhr
Die Frage bleibt jedoch: Was ist Kontinuität um der Kontinuität willen wert? Sollte Dieter Hecking mit dem aktuellen Kader den Aufstieg nicht schaffen, dann werden die Chancen, dies in der kommenden Saison zu vermögen, keineswegs steigen - sie dürften wohl eher sinken. Ob es in Anbetracht dessen die bessere Entscheidung ist, auf "altbewährtes" zu setzen, anstatt neue Pfade zu bestreiten, muss zumindest hinterfragt werden.
27.04.2020 - 18:46 Uhr
Zitat von Joystick44
Desweiteren geht er darauf ein das auch die Spieler man der Derby-Niederlage zu knabbern haben, gleichzeitig aber gewillt sind eine deutliche Reaktion zu zeigen, WEIL wir noch immer mitten in der Saison sind.
Der Punkt ist ja genau das einige hier so tun als hätte man mit dieser - ich wiederhole - ersten Niederlage in diesem Jahr, den Aufstieg verspielt. Weil man jetzt 3 Punkte Rückstand hat. Da frage ich mich nur: Was ist das für eine beschi**ene Mentalität? Aber gleichzeitig eine unbrechbare Mentatlität, plus Leidenschaft, plus makelloser Technik, etc. pp. von den Spielern verlangen? So geht das nicht. Die Zauberformel heisst: Zusammen an einem Strang ziehen und verdammt nochmal nicht immer nach jedem Rückschlag aufgeben wollen. Anhand der - mMn völlig übertriebenen - Reaktion einiger Fans, sehr vernünftig dies nochmals klar anzusprechen.
Wir sind mit 3 Siegen aus der Winterpause gestartet. Zum ersten Mal seit 50? Jahren. Herrgott. Dann tut man nach zwei Spieltagen ohne Sieg so als hätte die Mannschaft nach 3 Niederlagen eine Bayern-artige Klatsche gegen St.Pauli kassiert. Das war aber nicht der Fall.
Ich bin echt froh das Boldt und Hecking zusammen am Ruder sind und nicht wieder Leute die sich von den emotionellen Überreaktionen einiger Fans anstecken lassen. Ich empfinde es zunahmen als desillusionieren wie stark das Vertrauen in die eigenen Stärken beim HSV nach wie vor verweigert wird. Genau das spricht Boldt auch an. Das ist mMn nach wie vor eines der grössten Probleme bei uns. Schlussendlich erwarten viele nach wie vor Wunderdinge und sind dann enttäuscht, weil da auf dem Platz Menschen stehen die auch Fehler machen. Siege werden als "trotzdem nicht gut genug" heruntergespielt und nach der ersten Niederlage nach 6 Spielen ohne, wird so getan als wäre alles verloren.
Ich bleib dabei. Dieses Interview sollte sich jeder "der es mit dem HSV hat" zu Herzen nehmen.
Zitat von Marvin
Das würde ich nicht unterschreiben. Zumindest habe ich keine überraschenden und dadurch lesenswerten Aussagen wahrgenommen. Natürlich ist der 38-Jährige nach einem solchen Fiasko bemüht, Ruhe auszustrahlen und keine verbale Aufrüstung zu betreiben - ähnlich, wie es auch bei Dieter Hecking der Fall ist. Daraus folgt allerdings auch, dass Jonas Boldt darauf hätte verzichten können, sich gegenüber den Vertretern der Medien zu äußern, wenn ihm nicht daran gelegen ist, eine abweichende Perspektive zu offerieren.
Sehe ich nicht. Was Boldt sagt trifft es auf den Punkt. Das selbe sieht man ja hier im Forum. Ein Grossteil der User überinterpretiert diese Derbyniederlage masslos. Die Derbyniederlage ist viel schlimmer für die Fans als für das Team. Boldt spricht an, dass er diese Stimmung aufgenommen hat und reagiert darauf. Weil man diese Aufgabe-Stimmung nicht brauchen kann, weil sie kontraproduktiv ist. Genau das was ich seit Jahren versuche klar zu machen. Selbst wenn es nur wenige sind. Es rechnet sich. Und die Stimmen hört man heraus - weil auch genau diese überkritischen Stimmen von den Medien bevorzugt aufgenommen werden. Das würde ich nicht unterschreiben. Zumindest habe ich keine überraschenden und dadurch lesenswerten Aussagen wahrgenommen. Natürlich ist der 38-Jährige nach einem solchen Fiasko bemüht, Ruhe auszustrahlen und keine verbale Aufrüstung zu betreiben - ähnlich, wie es auch bei Dieter Hecking der Fall ist. Daraus folgt allerdings auch, dass Jonas Boldt darauf hätte verzichten können, sich gegenüber den Vertretern der Medien zu äußern, wenn ihm nicht daran gelegen ist, eine abweichende Perspektive zu offerieren.
Desweiteren geht er darauf ein das auch die Spieler man der Derby-Niederlage zu knabbern haben, gleichzeitig aber gewillt sind eine deutliche Reaktion zu zeigen, WEIL wir noch immer mitten in der Saison sind.
Der Punkt ist ja genau das einige hier so tun als hätte man mit dieser - ich wiederhole - ersten Niederlage in diesem Jahr, den Aufstieg verspielt. Weil man jetzt 3 Punkte Rückstand hat. Da frage ich mich nur: Was ist das für eine beschi**ene Mentalität? Aber gleichzeitig eine unbrechbare Mentatlität, plus Leidenschaft, plus makelloser Technik, etc. pp. von den Spielern verlangen? So geht das nicht. Die Zauberformel heisst: Zusammen an einem Strang ziehen und verdammt nochmal nicht immer nach jedem Rückschlag aufgeben wollen. Anhand der - mMn völlig übertriebenen - Reaktion einiger Fans, sehr vernünftig dies nochmals klar anzusprechen.
Wir sind mit 3 Siegen aus der Winterpause gestartet. Zum ersten Mal seit 50? Jahren. Herrgott. Dann tut man nach zwei Spieltagen ohne Sieg so als hätte die Mannschaft nach 3 Niederlagen eine Bayern-artige Klatsche gegen St.Pauli kassiert. Das war aber nicht der Fall.
Ich bin echt froh das Boldt und Hecking zusammen am Ruder sind und nicht wieder Leute die sich von den emotionellen Überreaktionen einiger Fans anstecken lassen. Ich empfinde es zunahmen als desillusionieren wie stark das Vertrauen in die eigenen Stärken beim HSV nach wie vor verweigert wird. Genau das spricht Boldt auch an. Das ist mMn nach wie vor eines der grössten Probleme bei uns. Schlussendlich erwarten viele nach wie vor Wunderdinge und sind dann enttäuscht, weil da auf dem Platz Menschen stehen die auch Fehler machen. Siege werden als "trotzdem nicht gut genug" heruntergespielt und nach der ersten Niederlage nach 6 Spielen ohne, wird so getan als wäre alles verloren.
Ich bleib dabei. Dieses Interview sollte sich jeder "der es mit dem HSV hat" zu Herzen nehmen.
Ich bin da auch bei @Marvin.
Was hätte er auch anderes sagen oder vermelden können.
Das die Derbyniederlagen super sind und DH nichts vom Fach versteht?
Sollte er mitteilen, der HSV ist so gut wie noch nie und alle Spieler sind Einzelgänger?
Da war für mich ein Interviews des Interviews wegen, nichts Neues und nichts was den HSV zusammen schweißen lässt. DH jetzt den Rücken zu stärken, für was? Erreicht hat er mal gar nichts?
Es werden die Schwachstellen und die schwache Phase nach dem Stuttgart-Spiel nicht angesprochen.
Auch nicht, das 3/4 der Saison rum ist und wir mit Heidenheim, VfB, Bielefeld und Fürth dicke Brocken haben.
Zum letzten Absatz, natürlich sind 3 Siege nach den ersten 3 ST nach dem Winter gut, aber wir haben in all den Spielen nach der Winterpause oder gerne Rückrunde, einfach weniger Punkte als unsere direkten Konkurrenten geholt.
Der eine ist Optimist, der eine ist Pessimist und ein anderer Realist. Wir können uns alle was aussuchen, aber da war nichts Dolles im Interview - für mich.
27.04.2020 - 19:23 Uhr
Zitat von Marvin
Die Frage bleibt jedoch: Was ist Kontinuität um der Kontinuität willen wert? Sollte Dieter Hecking mit dem aktuellen Kader den Aufstieg nicht schaffen, dann werden die Chancen, dies in der kommenden Saison zu vermögen, keineswegs steigen - sie dürften wohl eher sinken. Ob es in Anbetracht dessen die bessere Entscheidung ist, auf "altbewährtes" zu setzen, anstatt neue Pfade zu bestreiten, muss zumindest hinterfragt werden.
Die Frage bleibt jedoch: Was ist Kontinuität um der Kontinuität willen wert? Sollte Dieter Hecking mit dem aktuellen Kader den Aufstieg nicht schaffen, dann werden die Chancen, dies in der kommenden Saison zu vermögen, keineswegs steigen - sie dürften wohl eher sinken. Ob es in Anbetracht dessen die bessere Entscheidung ist, auf "altbewährtes" zu setzen, anstatt neue Pfade zu bestreiten, muss zumindest hinterfragt werden.
Vielleicht hat man sich endlich mal ernsthaft selbst hinterfragt und ist deswegen zu dem Entschluss gekommen, dass Aktionismus durch Personalwechsel nicht sinnvoll ist.
Sollte DER Trainer frei werden, auf den man seit Jahren wartet - dann sollte man einen Trainerwechsel anstreben. Aber Trainer A entlassen, weil wir erfolglos sind und Trainer B einstellen, weil er gerade frei ist- das ist einfach 0815.
27.04.2020 - 20:03 Uhr
Zitat von Bremer_niiiicht
Vielleicht hat man sich endlich mal ernsthaft selbst hinterfragt und ist deswegen zu dem Entschluss gekommen, dass Aktionismus durch Personalwechsel nicht sinnvoll ist.
Sollte DER Trainer frei werden, auf den man seit Jahren wartet - dann sollte man einen Trainerwechsel anstreben. Aber Trainer A entlassen, weil wir erfolglos sind und Trainer B einstellen, weil er gerade frei ist- das ist einfach 0815.
Zitat von Marvin
Die Frage bleibt jedoch: Was ist Kontinuität um der Kontinuität willen wert? Sollte Dieter Hecking mit dem aktuellen Kader den Aufstieg nicht schaffen, dann werden die Chancen, dies in der kommenden Saison zu vermögen, keineswegs steigen - sie dürften wohl eher sinken. Ob es in Anbetracht dessen die bessere Entscheidung ist, auf "altbewährtes" zu setzen, anstatt neue Pfade zu bestreiten, muss zumindest hinterfragt werden.
Die Frage bleibt jedoch: Was ist Kontinuität um der Kontinuität willen wert? Sollte Dieter Hecking mit dem aktuellen Kader den Aufstieg nicht schaffen, dann werden die Chancen, dies in der kommenden Saison zu vermögen, keineswegs steigen - sie dürften wohl eher sinken. Ob es in Anbetracht dessen die bessere Entscheidung ist, auf "altbewährtes" zu setzen, anstatt neue Pfade zu bestreiten, muss zumindest hinterfragt werden.
Vielleicht hat man sich endlich mal ernsthaft selbst hinterfragt und ist deswegen zu dem Entschluss gekommen, dass Aktionismus durch Personalwechsel nicht sinnvoll ist.
Sollte DER Trainer frei werden, auf den man seit Jahren wartet - dann sollte man einen Trainerwechsel anstreben. Aber Trainer A entlassen, weil wir erfolglos sind und Trainer B einstellen, weil er gerade frei ist- das ist einfach 0815.
Wo fängt der Erfolg an und wo endet dieser?
Einen tollen DH für Summe X für einen anderen Trainer für deutlich weniger als X?
Warum wäre DH überhaupt zu halten oder will vielleicht kein anderer Verein ihn?
Haben wir zu viel Geld (alles nur bei Nichtaufstieg) rumzuliegen?
Der Großteil und auch ich sind schon für Kontinuität, aber nicht um jeden Preis!
Wir haben in dieser Saison bereits 2x einen Hänger gehabt, welcher uns extrem viele Punkte kostete.
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