2. Bundesliga
18.09.2015 - 15:52 Uhr
22.12.2015 - 14:52 Uhr
Erinnert ein wenig an den Auftritt an die Herren Ilicevic, Sippel und ??? nach de Stadtfest 2011 in der Nachtschicht und danach mit einigen Damen aus dem spezielleren Gewerbe:
Grandiose Beispiele dafür, dass Profis es leider manchmal nicht schaffen auf dem Boden zu bleiben und dann durchdrehen. Da muss noch nicht mal viel Alkohol im Spiel sein, denn unter der Saison trinken die Jungs eh so gut wie nichts...
Alles leider peinlich, traurig und abstoßend
Grandiose Beispiele dafür, dass Profis es leider manchmal nicht schaffen auf dem Boden zu bleiben und dann durchdrehen. Da muss noch nicht mal viel Alkohol im Spiel sein, denn unter der Saison trinken die Jungs eh so gut wie nichts...
Alles leider peinlich, traurig und abstoßend
22.12.2015 - 16:17 Uhr
Bin natürlich direkt rüber um zu provozieren.
Der Thesker-Thread hat 4 Seiten. Eine Seite seit seiner Verpflichtung, 3 weitere seit 20.12., also ab Bekanntmachung des Videos.
Hut ab, das ist mal erbärmlich.
Der Thesker-Thread hat 4 Seiten. Eine Seite seit seiner Verpflichtung, 3 weitere seit 20.12., also ab Bekanntmachung des Videos.
Hut ab, das ist mal erbärmlich.
23.12.2015 - 09:40 Uhr
Ok, das ist natürlich oberpeinlich, ich finde aber auch, man muss jetzt nicht total den Stab über einem 24-jährigen brechen, der auf einem Höhenflug 'nen Ausraster hat. Wenn Fürth ihn tatsächlich kündigen sollte dafür, wäre das meiner Meinung nach übertrieben (und möglicherweise rechtlich unhaltbar).
23.12.2015 - 09:43 Uhr
welcher Höhenflug, der spielt doch kaum.
Was der da für Worte benutzt hat, teilweise in mehrfacher Wiederholung, ekelhaft. Hut ab dem Türsteher, andere hätten Thesker vielleicht abgeräumt.
Schlimm wie abgehoben diese Bengel sind. Jetzt kommen wieder diese Pseudoläuterungen und öffentlichen Entschuldigen inkl. der üblichen Spende für soziale Zwecke.
Alles Heuchler. Der Kerl würde kein Spiel mehr bei mir machen.
Was der da für Worte benutzt hat, teilweise in mehrfacher Wiederholung, ekelhaft. Hut ab dem Türsteher, andere hätten Thesker vielleicht abgeräumt.
Schlimm wie abgehoben diese Bengel sind. Jetzt kommen wieder diese Pseudoläuterungen und öffentlichen Entschuldigen inkl. der üblichen Spende für soziale Zwecke.
Alles Heuchler. Der Kerl würde kein Spiel mehr bei mir machen.
23.12.2015 - 09:57 Uhr
Für den Spieler war es zugegebenermaßen eine unschöne Situation. Wir wird schon gerne vor den Augen aller Beobachter aus einem Club herausgeworfen? Wenn er einfach nur gepöbelt hätte, hätte man vielleicht gesagt: "Der ist besoffen", und dann hätte sich der Fall erledigt. Wer dann aber derart herablassend und erniedrigend auftritt und jeglichen Respekt vermissen lässt, der zeigt sehr deutlich, welche Geisteshaltung er sich - umgeben von Schulterklopfern und Jasagern - angeeignet hat.
Denn solche verbalen Breitseiten kann man auch im Suff nur von sich geben, wenn man auch nüchtern so denkt und tickt.
Ich denke, das Beste, was ihm für seine weitere menschliche Entwicklung passieren könnte, wäre tatsächlich, dass sein Klub ihn rauswirft. In der Regel sind vor allem Tiefschläge und Niederlagen der Nährboden für die beste menschliche Entwicklung. Ist leider so.
Und: Daumen hoch für den Türsteher. Der ist deutlich reicher als Thesker. Und zwar in einer Hinsicht, die wesentlich wichtiger ist als Geld.
Denn solche verbalen Breitseiten kann man auch im Suff nur von sich geben, wenn man auch nüchtern so denkt und tickt.
Ich denke, das Beste, was ihm für seine weitere menschliche Entwicklung passieren könnte, wäre tatsächlich, dass sein Klub ihn rauswirft. In der Regel sind vor allem Tiefschläge und Niederlagen der Nährboden für die beste menschliche Entwicklung. Ist leider so.
Und: Daumen hoch für den Türsteher. Der ist deutlich reicher als Thesker. Und zwar in einer Hinsicht, die wesentlich wichtiger ist als Geld.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vic Dorn am 23.12.2015 um 09:58 Uhr bearbeitet
23.12.2015 - 09:59 Uhr
Zitat von Mittelschichtler
welcher Höhenflug, der spielt doch kaum.
Was der da für Worte benutzt hat, teilweise in mehrfacher Wiederholung, ekelhaft. Hut ab dem Türsteher, andere hätten Thesker vielleicht abgeräumt.
Schlimm wie abgehoben diese Bengel sind. Jetzt kommen wieder diese Pseudoläuterungen und öffentlichen Entschuldigen inkl. der üblichen Spende für soziale Zwecke.
Alles Heuchler. Der Kerl würde kein Spiel mehr bei mir machen.
welcher Höhenflug, der spielt doch kaum.
Was der da für Worte benutzt hat, teilweise in mehrfacher Wiederholung, ekelhaft. Hut ab dem Türsteher, andere hätten Thesker vielleicht abgeräumt.
Schlimm wie abgehoben diese Bengel sind. Jetzt kommen wieder diese Pseudoläuterungen und öffentlichen Entschuldigen inkl. der üblichen Spende für soziale Zwecke.
Alles Heuchler. Der Kerl würde kein Spiel mehr bei mir machen.
Ich hoffe ja, wenn du mal in einer Kacksituation bist, die Freundin gerade Schluss gemacht hat, du dann deine Sorgen in etwas zu viel Alkohol ertränkt hast und dann in der nächsten Konfliktsituation die Kontrolle verlierst, dass dein Arbeitgeber dich genauso behandelt, wie du nach deinen eigenen Angaben hier behandelt werden möchtest.
Möglicherweise ist Thesker ein Vollhonk. Ich halte das nicht mal für unwahrscheinlich. Möglicherweise war das aber auch ein einer persönlichen Krise geschuldeter Totalaussetzer. Aufgrund einer solchen Sache einen Menschen komplett zu verurteilen und ihm mittels fristloser Kündigung auch noch die Existenzgrundlage zu entziehen, ist meines Erachtens noch verurteilenswerter als Theskers Tat.
Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 23.12.2015 um 10:00 Uhr bearbeitet
23.12.2015 - 10:27 Uhr
Sehe ich ähnlich! Den Artikel finde ich schon sehr tendenziös - gerade in Anbetracht der Entschuldigung des Spielers auf der Vereins-Website (auch wenn die sicherlich zu nicht unwesentlichen Teilen von der PR-Abteilung geschrieben wurde). Die Spieler haben eine Vorbildfunktion (jedenfalls der Theorie nach
), daher ist eine Abmahnung unausweichlich. Das sollte es (neben saftiger Vereinsstrafe und Spende) dann aber auch gewesen sein. Wäre eher dafür, die Vereinsstrafe so kreativ auszulegen wie die Fortuna das mit Herr Steh-mir-bei vorexerziert hat. Vielleicht sollte der gute Herr Thesker für ein, zwei Wochenenden die Arbeit des besagten Türstehers übernehmen, während der - bei vollen Bezügen und auf Theskers Rechnung - in der Disco abtanzt.
), daher ist eine Abmahnung unausweichlich. Das sollte es (neben saftiger Vereinsstrafe und Spende) dann aber auch gewesen sein. Wäre eher dafür, die Vereinsstrafe so kreativ auszulegen wie die Fortuna das mit Herr Steh-mir-bei vorexerziert hat. Vielleicht sollte der gute Herr Thesker für ein, zwei Wochenenden die Arbeit des besagten Türstehers übernehmen, während der - bei vollen Bezügen und auf Theskers Rechnung - in der Disco abtanzt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 23.12.2015 um 10:45 Uhr bearbeitet
23.12.2015 - 11:12 Uhr
Egal ob von Stefans Oma oder von meiner Mutter, eine schlaue Frau hat mir mal gesagt, dass Kinder und Besoffene die Wahrheit sagen und da ist was dran. Vieles ist im nüchternen Zustand Fassade und Kontrolle durch sich selbst und die Gesellschaft, erst im Suff fällt dann die Maske. Aus dieser Warte denke ich schon, dass der Fürther Innenverteidger so tickt. Emotionale Bruchlandung hin oder her. Als grundlegend sozial eingestellter Mensch würden dir solche Äußerungen nämlich auch in so einer Situation nicht über die Lippen kommen. Auch nicht mit 24.
Eine fristlose Kündigung wäre sicherlich eine übertriebene Sanktion, auch wenn Thesker sicherlich einen anderen Verein zum Anheuern finden würde und auch ein paar Euro auf dem Konto haben sollte (Stichwort: Existenzgrundlage), aber der Verein muss schon aus Eigeninteresse hart reagieren.
Eine fristlose Kündigung wäre sicherlich eine übertriebene Sanktion, auch wenn Thesker sicherlich einen anderen Verein zum Anheuern finden würde und auch ein paar Euro auf dem Konto haben sollte (Stichwort: Existenzgrundlage), aber der Verein muss schon aus Eigeninteresse hart reagieren.
23.12.2015 - 11:18 Uhr
Kreative Bestrafung halte ich für keine schlechte Idee... Gegebenenfalls sollte Thesker für ein paar Spiele suspendiert werden und als Ordner arbeiten müssen - ist dem Türstehen ja nicht ganz unverwandt und wäre vielleicht auch schon eine kleine "Dusche".
Ansonsten kann ich mich da nur Lullaby anschließen - man muß die Kirch im Dorf lassen. Das sind junge Kerle die plötzlich und oft erstmals zu Geld kommen. Und ja, sowas kann nen Höheflug geben (selbst und gerade wenns dann sportlich nicht läuft - Jasager und falsche Freunde inklusive). Recht hat aber auch Vic Dorn: cooler Türsteher
Ansonsten kann ich mich da nur Lullaby anschließen - man muß die Kirch im Dorf lassen. Das sind junge Kerle die plötzlich und oft erstmals zu Geld kommen. Und ja, sowas kann nen Höheflug geben (selbst und gerade wenns dann sportlich nicht läuft - Jasager und falsche Freunde inklusive). Recht hat aber auch Vic Dorn: cooler Türsteher
23.12.2015 - 12:42 Uhr
Thesker hat sich mit seiner Aktion schon genug geschadet. Sein Image ist den Bach runter. Ich bin aber kein nachtragender Mensch und auch der Herr Thesker hat eine Chance zur Rehabilitation verdient. Dazu gehört aber nicht, irgendwelche Summen an irgendeine Institution zu spenden, sondern zuallererst sich die Adresse des Türstehers zu besorgen, dorthin zu gehen und aufrichtig um Verzeihung zu bitten. Dies aber im Stillen und nicht mit den Herren Reporter und Kameramann an der Hand.
Ein Urteil über den Menschen Thesker zu fällen, das maße ich mir aber nicht an. Auch nicht nach dieser strunzdummen Episode.
Darüber hinaus will ich doch mal die Frage stellen, welche Vorbildfunktion ein Sportler haben und auf welche Bereiche sich dies erstrecken soll. Vorbild in Ausübung seiner Tätigkeit? Ganz gewiss! – Vorbild im privaten Bereich? Ich bitte euch!
Wer kennt den schon die Menschen hinter der Fassade? Wer sagt mir denn, ob der Herr Stiftungsgründer, der sich in der Öffentlichkeit einen sozialen Anstrich gibt privat nicht doch ein Drecksack ist, der Frau und Kinder schlägt, Katzen quält und gegenüber seinen Nachbarn ein Tyrann ist?
Beispiel Boris Becker: Als Sportler sicher geradezu prädestiniert, als Vorbild zu dienen. Aber als Privatmann? Und das ist auch in Ordnung so. Denn jeder hat das Recht darauf, sein Privatleben so zu gestalten, wie es ihm passt. Und zwar ohne Rücksicht auf eine öffentliche Meinung und die von Außen kommende Forderung, eine Vorbildfunktion zu übernehmen zu nehmen.
Außerdem kennen ja nur die kleinen Skandälchen, mit denen Becker im Blätterwald präsent gewesen ist. Wie die Person wirklich ist, wer kann darüber urteilen? Vielleicht ist er der angenehmste Mensch der Welt, treuer Freund, guter Vater, liebender Partner? Wer will da ein Urteil fällen?
Beispiel Fritz Walter: Als Sportler eine Ikone der Kameradschaft und der Fairness. Aber wer weiß denn, ob sich hinter der nach Außen getragenen Bescheidenheit und Bodenständigkeit nicht doch ein durch und durch egoistischer, selbstverliebter und berechnender Charakter verborgen hat? Wer will das beurteilen? Auch ein Fritz Walter kann demnach nur bedingt als Vorbild dienen.
Insofern ist die Forderung, dass Sportler außerhalb des Platzes Vorbild sein sollen, schlichtweg Unsinn. Und wer sich einen Sportler als Vorbild nimmt, dem ist umgekehrt sowieso nicht zu helfen.
Anmerkung: Vielen neureichen Jungprofis täten allerdings Zusatzschichten im Fach »Sozialverhalten« gut.
Ein Urteil über den Menschen Thesker zu fällen, das maße ich mir aber nicht an. Auch nicht nach dieser strunzdummen Episode.
Darüber hinaus will ich doch mal die Frage stellen, welche Vorbildfunktion ein Sportler haben und auf welche Bereiche sich dies erstrecken soll. Vorbild in Ausübung seiner Tätigkeit? Ganz gewiss! – Vorbild im privaten Bereich? Ich bitte euch!
Wer kennt den schon die Menschen hinter der Fassade? Wer sagt mir denn, ob der Herr Stiftungsgründer, der sich in der Öffentlichkeit einen sozialen Anstrich gibt privat nicht doch ein Drecksack ist, der Frau und Kinder schlägt, Katzen quält und gegenüber seinen Nachbarn ein Tyrann ist?
Beispiel Boris Becker: Als Sportler sicher geradezu prädestiniert, als Vorbild zu dienen. Aber als Privatmann? Und das ist auch in Ordnung so. Denn jeder hat das Recht darauf, sein Privatleben so zu gestalten, wie es ihm passt. Und zwar ohne Rücksicht auf eine öffentliche Meinung und die von Außen kommende Forderung, eine Vorbildfunktion zu übernehmen zu nehmen.
Außerdem kennen ja nur die kleinen Skandälchen, mit denen Becker im Blätterwald präsent gewesen ist. Wie die Person wirklich ist, wer kann darüber urteilen? Vielleicht ist er der angenehmste Mensch der Welt, treuer Freund, guter Vater, liebender Partner? Wer will da ein Urteil fällen?
Beispiel Fritz Walter: Als Sportler eine Ikone der Kameradschaft und der Fairness. Aber wer weiß denn, ob sich hinter der nach Außen getragenen Bescheidenheit und Bodenständigkeit nicht doch ein durch und durch egoistischer, selbstverliebter und berechnender Charakter verborgen hat? Wer will das beurteilen? Auch ein Fritz Walter kann demnach nur bedingt als Vorbild dienen.
Insofern ist die Forderung, dass Sportler außerhalb des Platzes Vorbild sein sollen, schlichtweg Unsinn. Und wer sich einen Sportler als Vorbild nimmt, dem ist umgekehrt sowieso nicht zu helfen.
Anmerkung: Vielen neureichen Jungprofis täten allerdings Zusatzschichten im Fach »Sozialverhalten« gut.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Devil_till_Death am 23.12.2015 um 12:45 Uhr bearbeitet
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