#10 Julian Draxler
23.04.2013 - 17:52 Uhr
24.04.2013 - 16:19 Uhr
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
24.04.2013 - 16:23 Uhr
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Es geht grundsätzlich daruzm, dass der BVB sich die Talente holt, die man bekommen kann und da ja auch immer ein abgebender Verein, also ein "Opfer" bleibt. Nur auf einem niedrigeren Niveau.
In der Nahrungskette des internationalen Fussballs ist der BVB zwar im oberen Drittel, aber eben nicht wie die Bayern an der Spitze. Und da gilt eben Kleine fressen und von Großen gefressen werden.
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Es geht grundsätzlich daruzm, dass der BVB sich die Talente holt, die man bekommen kann und da ja auch immer ein abgebender Verein, also ein "Opfer" bleibt. Nur auf einem niedrigeren Niveau.
In der Nahrungskette des internationalen Fussballs ist der BVB zwar im oberen Drittel, aber eben nicht wie die Bayern an der Spitze. Und da gilt eben Kleine fressen und von Großen gefressen werden.
24.04.2013 - 16:26 Uhr
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Wobei man diese Saison doch sehr deutlich sieht, dass der Unterschied vom BVB zu den Bayern größer ist als es die letzten 2 Jahre vermuten ließen. Der erwartete andauernde Zweikampf um den BuLi-Titel ist zur One-Man-Show geworden. Von daher gibt es für Götze sehr wohl gute Gründe zu den Bayern zu wechseln. Die haben die besten Chancen dieses Jahr die CL zu gewinnen und werden sich bei entsprechender Führung auf Jahre hin auf Platz 1 festsetzen ohne schwächere Jahre dazwischen. Das ist halt was stabiler als das, was der BVB anzubieten hat.
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Wobei man diese Saison doch sehr deutlich sieht, dass der Unterschied vom BVB zu den Bayern größer ist als es die letzten 2 Jahre vermuten ließen. Der erwartete andauernde Zweikampf um den BuLi-Titel ist zur One-Man-Show geworden. Von daher gibt es für Götze sehr wohl gute Gründe zu den Bayern zu wechseln. Die haben die besten Chancen dieses Jahr die CL zu gewinnen und werden sich bei entsprechender Führung auf Jahre hin auf Platz 1 festsetzen ohne schwächere Jahre dazwischen. Das ist halt was stabiler als das, was der BVB anzubieten hat.
24.04.2013 - 16:47 Uhr
Zitat von Ruhrpotter:
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Wobei man diese Saison doch sehr deutlich sieht, dass der Unterschied vom BVB zu den Bayern größer ist als es die letzten 2 Jahre vermuten ließen. Der erwartete andauernde Zweikampf um den BuLi-Titel ist zur One-Man-Show geworden. Von daher gibt es für Götze sehr wohl gute Gründe zu den Bayern zu wechseln. Die haben die besten Chancen dieses Jahr die CL zu gewinnen und werden sich bei entsprechender Führung auf Jahre hin auf Platz 1 festsetzen ohne schwächere Jahre dazwischen. Das ist halt was stabiler als das, was der BVB anzubieten hat.
...ein echter Fighter eben, unser Super-Mario.
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Wobei man diese Saison doch sehr deutlich sieht, dass der Unterschied vom BVB zu den Bayern größer ist als es die letzten 2 Jahre vermuten ließen. Der erwartete andauernde Zweikampf um den BuLi-Titel ist zur One-Man-Show geworden. Von daher gibt es für Götze sehr wohl gute Gründe zu den Bayern zu wechseln. Die haben die besten Chancen dieses Jahr die CL zu gewinnen und werden sich bei entsprechender Führung auf Jahre hin auf Platz 1 festsetzen ohne schwächere Jahre dazwischen. Das ist halt was stabiler als das, was der BVB anzubieten hat.
...ein echter Fighter eben, unser Super-Mario.
24.04.2013 - 16:51 Uhr
Zitat von MonroeStahr:
Zitat von Ruhrpotter:
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Wobei man diese Saison doch sehr deutlich sieht, dass der Unterschied vom BVB zu den Bayern größer ist als es die letzten 2 Jahre vermuten ließen. Der erwartete andauernde Zweikampf um den BuLi-Titel ist zur One-Man-Show geworden. Von daher gibt es für Götze sehr wohl gute Gründe zu den Bayern zu wechseln. Die haben die besten Chancen dieses Jahr die CL zu gewinnen und werden sich bei entsprechender Führung auf Jahre hin auf Platz 1 festsetzen ohne schwächere Jahre dazwischen. Das ist halt was stabiler als das, was der BVB anzubieten hat.
...ein echter Fighter eben, unser Super-Mario.
Einfacher hätte er es in Dortmund trotzdem gehabt. In München ist die Konkurrenz eine ganz andere. Allein schon, weil er dort überhaupt welche hat.
Zitat von Ruhrpotter:
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Wobei man diese Saison doch sehr deutlich sieht, dass der Unterschied vom BVB zu den Bayern größer ist als es die letzten 2 Jahre vermuten ließen. Der erwartete andauernde Zweikampf um den BuLi-Titel ist zur One-Man-Show geworden. Von daher gibt es für Götze sehr wohl gute Gründe zu den Bayern zu wechseln. Die haben die besten Chancen dieses Jahr die CL zu gewinnen und werden sich bei entsprechender Führung auf Jahre hin auf Platz 1 festsetzen ohne schwächere Jahre dazwischen. Das ist halt was stabiler als das, was der BVB anzubieten hat.
...ein echter Fighter eben, unser Super-Mario.
Einfacher hätte er es in Dortmund trotzdem gehabt. In München ist die Konkurrenz eine ganz andere. Allein schon, weil er dort überhaupt welche hat.
24.04.2013 - 16:53 Uhr
Zitat von Ironieverdacht:
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Es geht grundsätzlich daruzm, dass der BVB sich die Talente holt, die man bekommen kann und da ja auch immer ein abgebender Verein, also ein "Opfer" bleibt. Nur auf einem niedrigeren Niveau.
In der Nahrungskette des internationalen Fussballs ist der BVB zwar im oberen Drittel, aber eben nicht wie die Bayern an der Spitze. Und da gilt eben Kleine fressen und von Großen gefressen werden.
Ich finde aber schon, dass man hier etwas differenzierter argumentieren kann, wenn die Referenzgröße nicht Amateurfußball ist. Für Kagawa werden sich die japanischen Fans gefreut haben, weil einer von ihnen es auf die große Bühne geschafft hat. Auf Gustavo war man damals - abseits der Trainerbank - in Hoffenheim auch stolz, als er zu den Bayern ging. Reus wiederum hat vor seinem Wechsel alles dafür getan, Gladbach so gut wie möglich aussteigen zu lassen, hat seinen Wechsel mit Respekt und Verantwortungsbewusstsein geplant...
Es gibt viele Ebenen, auf denen man über einen Transfer urteilen kann. Grundsätzlich ist eine ehrgeizige Karriereplanung ja nicht verwerflich, aber es gibt eben Kriterien, die einen Wechsel erfreulich, nachvollziehbar oder verurteilenswert erscheinen lassen.
Wäre Neuer damals der Erbe Van-der-Sars in Manchester geworden, wäre zumindest ich auch stolz gewesen. Würde Draxler nächste Saison mit Ronaldo und Özil das offensive Mittelfeld von Real bilden können (so weit ist er natürlich noch nicht), könnte ich einen Wunsch zu wechseln absolut verstehen. Für Götze hingegegen bedeutet der Wechsel nur minimal mehr Geld, bedeutet zukünftig gegen Dortmund zu spielen und bedeutet im schlimmsten Fall, die sportliche Verbesserung um die es vermeintlich immer geht, gerade selbst und durch den Wechsel herzustellen, denn durch die erfolgreiche CL-Saison, einen fetten Lewandowski-Verkauf und die nachgewiesene Expertise des Dortmunder Scoutings, wäre das Spekulieren auf eine Zukunft auf Augenhöhe mit den Bayern durchaus kein Risiko für einen 20jährigen gewesen, der seine Karriere noch vor sich hat.
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Es geht grundsätzlich daruzm, dass der BVB sich die Talente holt, die man bekommen kann und da ja auch immer ein abgebender Verein, also ein "Opfer" bleibt. Nur auf einem niedrigeren Niveau.
In der Nahrungskette des internationalen Fussballs ist der BVB zwar im oberen Drittel, aber eben nicht wie die Bayern an der Spitze. Und da gilt eben Kleine fressen und von Großen gefressen werden.
Ich finde aber schon, dass man hier etwas differenzierter argumentieren kann, wenn die Referenzgröße nicht Amateurfußball ist. Für Kagawa werden sich die japanischen Fans gefreut haben, weil einer von ihnen es auf die große Bühne geschafft hat. Auf Gustavo war man damals - abseits der Trainerbank - in Hoffenheim auch stolz, als er zu den Bayern ging. Reus wiederum hat vor seinem Wechsel alles dafür getan, Gladbach so gut wie möglich aussteigen zu lassen, hat seinen Wechsel mit Respekt und Verantwortungsbewusstsein geplant...
Es gibt viele Ebenen, auf denen man über einen Transfer urteilen kann. Grundsätzlich ist eine ehrgeizige Karriereplanung ja nicht verwerflich, aber es gibt eben Kriterien, die einen Wechsel erfreulich, nachvollziehbar oder verurteilenswert erscheinen lassen.
Wäre Neuer damals der Erbe Van-der-Sars in Manchester geworden, wäre zumindest ich auch stolz gewesen. Würde Draxler nächste Saison mit Ronaldo und Özil das offensive Mittelfeld von Real bilden können (so weit ist er natürlich noch nicht), könnte ich einen Wunsch zu wechseln absolut verstehen. Für Götze hingegegen bedeutet der Wechsel nur minimal mehr Geld, bedeutet zukünftig gegen Dortmund zu spielen und bedeutet im schlimmsten Fall, die sportliche Verbesserung um die es vermeintlich immer geht, gerade selbst und durch den Wechsel herzustellen, denn durch die erfolgreiche CL-Saison, einen fetten Lewandowski-Verkauf und die nachgewiesene Expertise des Dortmunder Scoutings, wäre das Spekulieren auf eine Zukunft auf Augenhöhe mit den Bayern durchaus kein Risiko für einen 20jährigen gewesen, der seine Karriere noch vor sich hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von j_o_n_a_s___ am 24.04.2013 um 16:56 Uhr bearbeitet
24.04.2013 - 17:00 Uhr
Zitat von Napoleon_Dynamite:
Zitat von MonroeStahr:
Zitat von Ruhrpotter:
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Wobei man diese Saison doch sehr deutlich sieht, dass der Unterschied vom BVB zu den Bayern größer ist als es die letzten 2 Jahre vermuten ließen. Der erwartete andauernde Zweikampf um den BuLi-Titel ist zur One-Man-Show geworden. Von daher gibt es für Götze sehr wohl gute Gründe zu den Bayern zu wechseln. Die haben die besten Chancen dieses Jahr die CL zu gewinnen und werden sich bei entsprechender Führung auf Jahre hin auf Platz 1 festsetzen ohne schwächere Jahre dazwischen. Das ist halt was stabiler als das, was der BVB anzubieten hat.
...ein echter Fighter eben, unser Super-Mario.
Einfacher hätte er es in Dortmund trotzdem gehabt. In München ist die Konkurrenz eine ganz andere. Allein schon, weil er dort überhaupt welche hat.
Da gebe ich dir - mit kleineren Abstrichen - recht. Wobei seine Fallhöhe bei weitem nicht so hoch ist, wie die eines Petersen, Schlaudraff oder dem Urtier bajuwarischer Bankdrückerkultur, dem legendären Gelbblondie Kalle del`Haye. Da spielt ihm natürlich das Alter in die Karten.
Ich habe ihn halt momentan auf dem Kieker, weil er einfach eine Wurst ist. Es gab nur eine Möglichkeit der Reaktion, auf das, was seit vorgestern passiert, und die hat er nun mal nicht gewählt.
Zitat von MonroeStahr:
Zitat von Ruhrpotter:
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Wobei man diese Saison doch sehr deutlich sieht, dass der Unterschied vom BVB zu den Bayern größer ist als es die letzten 2 Jahre vermuten ließen. Der erwartete andauernde Zweikampf um den BuLi-Titel ist zur One-Man-Show geworden. Von daher gibt es für Götze sehr wohl gute Gründe zu den Bayern zu wechseln. Die haben die besten Chancen dieses Jahr die CL zu gewinnen und werden sich bei entsprechender Führung auf Jahre hin auf Platz 1 festsetzen ohne schwächere Jahre dazwischen. Das ist halt was stabiler als das, was der BVB anzubieten hat.
...ein echter Fighter eben, unser Super-Mario.
Einfacher hätte er es in Dortmund trotzdem gehabt. In München ist die Konkurrenz eine ganz andere. Allein schon, weil er dort überhaupt welche hat.
Da gebe ich dir - mit kleineren Abstrichen - recht. Wobei seine Fallhöhe bei weitem nicht so hoch ist, wie die eines Petersen, Schlaudraff oder dem Urtier bajuwarischer Bankdrückerkultur, dem legendären Gelbblondie Kalle del`Haye. Da spielt ihm natürlich das Alter in die Karten.
Ich habe ihn halt momentan auf dem Kieker, weil er einfach eine Wurst ist. Es gab nur eine Möglichkeit der Reaktion, auf das, was seit vorgestern passiert, und die hat er nun mal nicht gewählt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MonroeStahr am 24.04.2013 um 17:01 Uhr bearbeitet
24.04.2013 - 17:07 Uhr
Zitat von j_o_n_a_s___:
Zitat von Ironieverdacht:
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Es geht grundsätzlich daruzm, dass der BVB sich die Talente holt, die man bekommen kann und da ja auch immer ein abgebender Verein, also ein "Opfer" bleibt. Nur auf einem niedrigeren Niveau.
In der Nahrungskette des internationalen Fussballs ist der BVB zwar im oberen Drittel, aber eben nicht wie die Bayern an der Spitze. Und da gilt eben Kleine fressen und von Großen gefressen werden.
Ich finde aber schon, dass man hier etwas differenzierter argumentieren kann, wenn die Referenzgröße nicht Amateurfußball ist. Für Kagawa werden sich die japanischen Fans gefreut haben, weil einer von ihnen es auf die große Bühne geschafft hat. Auf Gustavo war man damals - abseits der Trainerbank - in Hoffenheim auch stolz, als er zu den Bayern ging. Reus wiederum hat vor seinem Wechsel alles dafür getan, Gladbach so gut wie möglich aussteigen zu lassen, hat seinen Wechsel mit Respekt und Verantwortungsbewusstsein geplant...
Es gibt viele Ebenen, auf denen man über einen Transfer urteilen kann. Grundsätzlich ist eine ehrgeizige Karriereplanung ja nicht verwerflich, aber es gibt eben Kriterien, die einen Wechsel erfreulich, nachvollziehbar oder verurteilenswert erscheinen lassen.
Wäre Neuer damals der Erbe Van-der-Sars in Manchester geworden, wäre zumindest ich auch stolz gewesen. Würde Draxler nächste Saison mit Ronaldo und Özil das offensive Mittelfeld von Real bilden können (so weit ist er natürlich noch nicht), könnte ich einen Wunsch zu wechseln absolut verstehen. Für Götze hingegegen bedeutet der Wechsel nur minimal mehr Geld, bedeutet zukünftig gegen Dortmund zu spielen und bedeutet im schlimmsten Fall, die sportliche Verbesserung um die es vermeintlich immer geht, gerade selbst und durch den Wechsel herzustellen, denn durch die erfolgreiche CL-Saison, einen fetten Lewandowski-Verkauf und die nachgewiesene Expertise des Dortmunder Scoutings, wäre das Spekulieren auf eine Zukunft auf Augenhöhe mit den Bayern durchaus kein Risiko für einen 20jährigen gewesen, der seine Karriere noch vor sich hat.
Exactement.
Zitat von Ironieverdacht:
Zitat von Runaway:
Zitat von Ironieverdacht:
Es ist schon wirklich amüsant zu sehen, wie man sich beim BVB als Opfer sieht. Woher kommen denn die tollen Spieler wie Lewandowski, Kagawa, Götze und Reus?
Diese Beispiele halte ich alle für unpassend. Die haben sich alle sportlich stark bis sehr stark verbessert und das würde ich bei Götze jetzt nicht sagen. Der ist 2x Meister mit dem BVB geworden, steht aktuell verdient im Halbfinale der CL. Der Karriereschritt von Dortmund zum FCB ist einfach ein sehr kleiner.
Es geht grundsätzlich daruzm, dass der BVB sich die Talente holt, die man bekommen kann und da ja auch immer ein abgebender Verein, also ein "Opfer" bleibt. Nur auf einem niedrigeren Niveau.
In der Nahrungskette des internationalen Fussballs ist der BVB zwar im oberen Drittel, aber eben nicht wie die Bayern an der Spitze. Und da gilt eben Kleine fressen und von Großen gefressen werden.
Ich finde aber schon, dass man hier etwas differenzierter argumentieren kann, wenn die Referenzgröße nicht Amateurfußball ist. Für Kagawa werden sich die japanischen Fans gefreut haben, weil einer von ihnen es auf die große Bühne geschafft hat. Auf Gustavo war man damals - abseits der Trainerbank - in Hoffenheim auch stolz, als er zu den Bayern ging. Reus wiederum hat vor seinem Wechsel alles dafür getan, Gladbach so gut wie möglich aussteigen zu lassen, hat seinen Wechsel mit Respekt und Verantwortungsbewusstsein geplant...
Es gibt viele Ebenen, auf denen man über einen Transfer urteilen kann. Grundsätzlich ist eine ehrgeizige Karriereplanung ja nicht verwerflich, aber es gibt eben Kriterien, die einen Wechsel erfreulich, nachvollziehbar oder verurteilenswert erscheinen lassen.
Wäre Neuer damals der Erbe Van-der-Sars in Manchester geworden, wäre zumindest ich auch stolz gewesen. Würde Draxler nächste Saison mit Ronaldo und Özil das offensive Mittelfeld von Real bilden können (so weit ist er natürlich noch nicht), könnte ich einen Wunsch zu wechseln absolut verstehen. Für Götze hingegegen bedeutet der Wechsel nur minimal mehr Geld, bedeutet zukünftig gegen Dortmund zu spielen und bedeutet im schlimmsten Fall, die sportliche Verbesserung um die es vermeintlich immer geht, gerade selbst und durch den Wechsel herzustellen, denn durch die erfolgreiche CL-Saison, einen fetten Lewandowski-Verkauf und die nachgewiesene Expertise des Dortmunder Scoutings, wäre das Spekulieren auf eine Zukunft auf Augenhöhe mit den Bayern durchaus kein Risiko für einen 20jährigen gewesen, der seine Karriere noch vor sich hat.
Exactement.
24.04.2013 - 17:45 Uhr
Zum Zitat von Jonas: Du hast natürlich absolut recht.
Was ich bei Fussballprofis vermisse, ist schlicht und einfach der Mut. Mut, die Entwicklung einer Mannschaft abzuwarten.
Ständig hört man das typische, vermeintlich logische Wechselargument: "Bei Bayern kann er ja regelmäßig Titel gewinnen..." Aber anstatt diesen Weg des geringsten Widerstandes zum Titel zu suchen und das Denken ihrem Berater zu überlassen, sollten viele Spieler sich stärker darum bemühen und es als Herausforderung ansehen, ihren eigenen Club aktiv sportlich weiterzuentwickeln.
Nehmen wir die Freiburger: Auch wenn die uns im Moment im Kampf um den CL-Quali-Platz unangenehm auf die Pelle rücken, muss man denen einfach großen Respekt für ihre solide Arbeit zollen. Aber was passiert, wenn sie mal eine gute Saison haben? Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Wenn so eine Mannschaft einfach mal zusammen bleiben würde, könnte sie mit einigen Ergänzungen nach und nach vielleicht eine Menge aufbauen.
Beispiel Draxler: Bayern-Interesse hin oder her. Wenn er der Spielmacher einer glorreichen Schalker Mannschaft sein könnte, die den ersten Meistertitel seit 1958 holt, sichert er sich einen Platz in den Geschichtsbüchern und bleibt unvergesslich.
Wenn er aber nur ein Bankwärmer von hunderten Spielern ist, die irgendwann mal mit Bayern eine ihrer xxx Meisterschaften gefeiert haben, steht er in der Statistik - mehr nicht.
Und was die Kohle betrifft: Ob ein Götze bei Bayern nun anstatt fünf sieben Millionen im Jahr verdient, spielt doch in der Gehaltsklasse nun wirklich keine Rolle mehr.
Was ich bei Fussballprofis vermisse, ist schlicht und einfach der Mut. Mut, die Entwicklung einer Mannschaft abzuwarten.
Ständig hört man das typische, vermeintlich logische Wechselargument: "Bei Bayern kann er ja regelmäßig Titel gewinnen..." Aber anstatt diesen Weg des geringsten Widerstandes zum Titel zu suchen und das Denken ihrem Berater zu überlassen, sollten viele Spieler sich stärker darum bemühen und es als Herausforderung ansehen, ihren eigenen Club aktiv sportlich weiterzuentwickeln.
Nehmen wir die Freiburger: Auch wenn die uns im Moment im Kampf um den CL-Quali-Platz unangenehm auf die Pelle rücken, muss man denen einfach großen Respekt für ihre solide Arbeit zollen. Aber was passiert, wenn sie mal eine gute Saison haben? Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Wenn so eine Mannschaft einfach mal zusammen bleiben würde, könnte sie mit einigen Ergänzungen nach und nach vielleicht eine Menge aufbauen.
Beispiel Draxler: Bayern-Interesse hin oder her. Wenn er der Spielmacher einer glorreichen Schalker Mannschaft sein könnte, die den ersten Meistertitel seit 1958 holt, sichert er sich einen Platz in den Geschichtsbüchern und bleibt unvergesslich.
Wenn er aber nur ein Bankwärmer von hunderten Spielern ist, die irgendwann mal mit Bayern eine ihrer xxx Meisterschaften gefeiert haben, steht er in der Statistik - mehr nicht.
Und was die Kohle betrifft: Ob ein Götze bei Bayern nun anstatt fünf sieben Millionen im Jahr verdient, spielt doch in der Gehaltsklasse nun wirklich keine Rolle mehr.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von alerie am 24.04.2013 um 17:47 Uhr bearbeitet
24.04.2013 - 17:49 Uhr
"Draxler ist größenwahnsinnig, Draxler wird der nächste Judas, Draxler sollte man mit einer Schubkarre wegbringen, wenn man Shaqiri dafür bekommen könnte..."
Schonmal wem in den Sinn gekommen, dass (zu)viele Fans die gleiche "Söldnermentalität" an den Tag legen wie die Spieler und diese so noch weniger Grund haben große Loyalität zu entwickeln? Ich könnte bei Neuers Wechsel auch heute noch kotzen und Götze hat mir gestern auch richtig zu denken gegeben, aber ich finde es genauso schade, wie mit eigenen Spielern umgegangen wird. Julian wird schon verurteilt, bevor er irgendetwas getan hat, das kann es auch nicht sein. Das entwickelt langsam aber sicher wieder Ausmaße wie beim Ivan damals, den nicht wenige heute gerne zurück hätten...
Schonmal wem in den Sinn gekommen, dass (zu)viele Fans die gleiche "Söldnermentalität" an den Tag legen wie die Spieler und diese so noch weniger Grund haben große Loyalität zu entwickeln? Ich könnte bei Neuers Wechsel auch heute noch kotzen und Götze hat mir gestern auch richtig zu denken gegeben, aber ich finde es genauso schade, wie mit eigenen Spielern umgegangen wird. Julian wird schon verurteilt, bevor er irgendetwas getan hat, das kann es auch nicht sein. Das entwickelt langsam aber sicher wieder Ausmaße wie beim Ivan damals, den nicht wenige heute gerne zurück hätten...
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