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Ylli Sallahi [20]
20.12.2014 - 13:38 Uhr
29.12.2014 - 12:35 Uhr
Zitat von glenfiddich
"materielle Dinge sind für mich nicht so wichtig."
So, so...
nehme ich ihm direkt ab!

"materielle Dinge sind für mich nicht so wichtig."
So, so...
nehme ich ihm direkt ab!


Wenn er Angebote von Erstligisten und finanzstärkeren Zweitligisten ausschlägt, und er sich lieber uns anschließt wegen der Spielpraxis, zeigt schonmal dass er einen guten Charakter hat. Es soll auch in der heutigen Zeit noch Spieler geben, denen es nicht um materielle Dinge geht. Also ich nehm ihm das durchaus ab.
29.12.2014 - 13:16 Uhr
Zitat von Thomsen66
Quelle: www.kicker.de
Ob als linker Verteidiger, auf der Sechs oder Acht: "Egal, Hauptsache spielen."
Laut dem Bericht ist er als Yabo Ersat geplant und so wie ich das verstanden habe in der Mitte.Seltsam, sagen doch die Beobachter aus München, dass ihm das gar nicht so sehr liegen würde. Bin gespannt, ob ihm das wirklich zu Gute kommt, oder ob es nicht doch besser wäre, Yamada in die Mitte zu ziehen.
29.12.2014 - 13:38 Uhr
Zitat von KSCfan1995
Wenn er Angebote von Erstligisten und finanzstärkeren Zweitligisten ausschlägt, und er sich lieber uns anschließt wegen der Spielpraxis, zeigt schonmal dass er einen guten Charakter hat. Es soll auch in der heutigen Zeit noch Spieler geben, denen es nicht um materielle Dinge geht. Also ich nehm ihm das durchaus ab.
Zitat von glenfiddich
"materielle Dinge sind für mich nicht so wichtig."
So, so...
nehme ich ihm direkt ab!

"materielle Dinge sind für mich nicht so wichtig."
So, so...
nehme ich ihm direkt ab!


Wenn er Angebote von Erstligisten und finanzstärkeren Zweitligisten ausschlägt, und er sich lieber uns anschließt wegen der Spielpraxis, zeigt schonmal dass er einen guten Charakter hat. Es soll auch in der heutigen Zeit noch Spieler geben, denen es nicht um materielle Dinge geht. Also ich nehm ihm das durchaus ab.
nee, sorry. mit charakter hat das gar nix zu tun. das ist einfach rational.
lieber verdiene ich 2 jahre 100-300k weniger als im profifussball nicht den durchbruch zu schaffen und bei der eintracht bei den amas aufzulaufen. auf 15 jahre profikarriere machen die 1-2 jahre mit 100-300k nix aus.
29.12.2014 - 13:49 Uhr
Machen wir uns nichts vor, wenn er die Entwicklung wie wir sie erwarten nimmt dann klopfen Bundesligisten an die dort dauerhaft sind., da sehe ich den KSC zumindest noch nicht und dann ist er auch bald weg.
Die Zeiten sind vorbei, wo Spieler bis zur Rente bei uns bleiben.
Jetzt aktuell geht es um die Einsatzmöglichkeiten und Entwicklung die er nehmen kann. Wenn er den nächsten Schritt auch finanziell machen will zieht er weiter wir können hoffen das wir noch Ablöse bekommen.
Die Position bleibt abzuwarten. Kaucze ist da auch mal kreativ. Münchner Beobachter reden auch von Links hinten, da sehe ich aber Max sehr gerne weiter bei uns.
Die Zeiten sind vorbei, wo Spieler bis zur Rente bei uns bleiben.
Jetzt aktuell geht es um die Einsatzmöglichkeiten und Entwicklung die er nehmen kann. Wenn er den nächsten Schritt auch finanziell machen will zieht er weiter wir können hoffen das wir noch Ablöse bekommen.
Die Position bleibt abzuwarten. Kaucze ist da auch mal kreativ. Münchner Beobachter reden auch von Links hinten, da sehe ich aber Max sehr gerne weiter bei uns.
29.12.2014 - 16:12 Uhr
Zitat von TiberiasIV
Machen wir uns nichts vor, wenn er die Entwicklung wie wir sie erwarten nimmt dann klopfen Bundesligisten an die dort dauerhaft sind., da sehe ich den KSC zumindest noch nicht und dann ist er auch bald weg.
Machen wir uns nichts vor, wenn er die Entwicklung wie wir sie erwarten nimmt dann klopfen Bundesligisten an die dort dauerhaft sind., da sehe ich den KSC zumindest noch nicht und dann ist er auch bald weg.
Davon kannst du ausgehen, dass es so sein wird.
Aber daran ist ja nichts verwerfliches. Wenn beide Seiten daraus das Positive ziehen können, ist doch auch gut.
Falls er eine Bereicherung für uns darstellen sollte und somit die Begehrlichkeiten von anderen Vereinen da sein sollte und für uns eine gute Ablöse herausspringen kann, bin ich auch zufrieden.
Dann haben beide ein Nutzen aus der Partnerschaft gezogen.
Also abwarten und die Entwicklung abwarten.
29.12.2014 - 18:04 Uhr
Der Spieler hat noch nicht einmal eine Trainingseinheit bei uns absolviert,und schon sieht man ihn weggekauft. Ich bin überzeugt dass dem nicht so sein wird.
Wer hat den ´Torres,Yabo, Krebs,Mauersberger usw weggekauft.Niemand!!!
Die Zeiten von Trentl und Dohmen sind aber sowas von vorbei.
Mittlerweile hat der KSC eine sportliche Führung und auch ein Präsidium die professionell arbeiten.
Ein Spieler der bei uns Vertrag hat ist nicht mehr so leicht wegzukaufen.Siehe Yabo .
Oder ein Sportdirektor siehe Kreuzer.
Wer hat den ´Torres,Yabo, Krebs,Mauersberger usw weggekauft.Niemand!!!
Die Zeiten von Trentl und Dohmen sind aber sowas von vorbei.
Mittlerweile hat der KSC eine sportliche Führung und auch ein Präsidium die professionell arbeiten.
Ein Spieler der bei uns Vertrag hat ist nicht mehr so leicht wegzukaufen.Siehe Yabo .
Oder ein Sportdirektor siehe Kreuzer.
29.12.2014 - 19:26 Uhr
Zitat von Strohbacher
Der Spieler hat noch nicht einmal eine Trainingseinheit bei uns absolviert,und schon sieht man ihn weggekauft. Ich bin überzeugt dass dem nicht so sein wird.
Wer hat den ´Torres,Yabo, Krebs,Mauersberger usw weggekauft.Niemand!!!
Die Zeiten von Trentl und Dohmen sind aber sowas von vorbei.
Mittlerweile hat der KSC eine sportliche Führung und auch ein Präsidium die professionell arbeiten.
Ein Spieler der bei uns Vertrag hat ist nicht mehr so leicht wegzukaufen.Siehe Yabo .
Oder ein Sportdirektor siehe Kreuzer.
Der Spieler hat noch nicht einmal eine Trainingseinheit bei uns absolviert,und schon sieht man ihn weggekauft. Ich bin überzeugt dass dem nicht so sein wird.
Wer hat den ´Torres,Yabo, Krebs,Mauersberger usw weggekauft.Niemand!!!
Die Zeiten von Trentl und Dohmen sind aber sowas von vorbei.
Mittlerweile hat der KSC eine sportliche Führung und auch ein Präsidium die professionell arbeiten.
Ein Spieler der bei uns Vertrag hat ist nicht mehr so leicht wegzukaufen.Siehe Yabo .
Oder ein Sportdirektor siehe Kreuzer.
Niemand redet hier von gleich verkaufen. Nur können wir nicht auf Lange Sicht so Junge Spieler dauerhaft die von Ihnen gewünschte Perspektive bieten je nach Entwicklung will jemand dauerhaft 1. Bundesliga sogar International und sei es nur EL spielen.
Und was Trentl etc. betrifft das Schlimme an der Zeit war viel mehr das man Sie reihenweise Ablösefrei hat gehen lassen es versäumt hat sie abzugeben bevor sie ablösefrei konnten. Sicher ist es immer eine Gradwanderung zwischen unbedingt halten oder weiterveräußern, und wenn jemand für einen Spieler von uns der gerade nicht einen auslaufenden Vertrag hat eine Summe bietet wo unser Spodi "schwach" wird sollten wir einen Spieler einfach eher abgeben. Nicht unter Wert aber für eine gute Ablöse auf jedenfall.
Auf lange Sicht ist aber der KSC wenn keine großen solventen Investoren einsteigen, darauf angewiesen Spieler günstig einzukaufen, sie zu verbessern und teuer zu verkaufen.
29.12.2014 - 19:33 Uhr
Zitat von TiberiasIV
Auf lange Sicht ist aber der KSC wenn keine großen solventen Investoren einsteigen, darauf angewiesen Spieler günstig einzukaufen, sie zu verbessern und teuer zu verkaufen.
Auf lange Sicht ist aber der KSC wenn keine großen solventen Investoren einsteigen, darauf angewiesen Spieler günstig einzukaufen, sie zu verbessern und teuer zu verkaufen.
Und da sind wir zur Zeit voll im Saft^^
30.12.2014 - 13:43 Uhr
Interview mit Sallahi bei http://www.ka-news.de/fussball/ksc/ksc-news/Vom-FC-Bayern-in-den-Wildpark-KSC-Neuzugang-Ylli-Sallahi-im-Interview;art7581,1550371
Karlsruhe (pp) - Die Verantwortlichen im sportlichen Bereich des Karlsruher SC geraten ins Schwärmen, wenn Sie über Neuzugang Ylli Sallahi reden. Coach Markus Kauczinski ist voll des Lobes über den Österreicher mit kosovarischen Wurzeln: "Vielseitig, schnell, technisch stark, gut ausgebildet", so die Kurzbeschreibung des 1,79 Meter großen und 81 Kilogramm schweren Neuzuganges, der Anfang Januar seine Arbeit im Wildpark aufnehmen wird.
"Wir sind froh, dass Ylli sich für uns entschieden hat", erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt. "Er ist ein technisch starker Spieler, der mehrere Positionen im Mittelfeld spielen kann und auch schon auf der linken Abwehrseite eingesetzt worden ist. Zudem ist er ein gefährlicher Standardschütze." Mit dem so hoch gelobten Ylli Sallahi sprach Peter Putzing.
Herr Sallahi, Ihr Wechsel zum KSC kam zum jetzigen Zeitpunkt überraschend. Warum sind Sie jetzt, mitten in der Saison gewechselt?
Da gibt's viele Gründe. Seit mein Berater mir vom Interesse des KSC etwas gesagt hat, habe ich darüber nachgedacht. Dann traf ich mich mit den KSC-Verantwortlichen. An diesen Gesprächen nahmen der Sportdirektor, der Trainer und sein Assistent teil. Die Gespräche waren klasse, ich hatte das Gefühl, dass der KSC mich richtig will, und dass ich beim KSC eine gute Zukunft haben könnte.
Ich habe meine Vorstellungen dargelegt, der KSC seine - und das hat gepasst. Und dann dachte ich mir: Warum nicht schon im Winter zum KSC gehen? Die Trainer haben mir klar gemacht, dass ich mich hier im Wildpark in Ruhe entwickeln kann. Und das sehe ich genauso. Ich glaube, hier kann ich mich Schritt für Schritt verbessern. Der KSC ist ein Verein, bei dem man gut ausgebildet wird, wo sich ein junger Spieler stetig entwickeln kann.
Noch etwas überrascht: Sie sollen Angebote aus Nürnberg, Ingolstadt und einem Erstligisten gehabt haben, wechselten dennoch in den Wildpark. Warum das?
Das ist richtig, es gab andere Anfragen. Zu Vereinen will ich nichts sagen. Warum ich zum KSC bin? Weil ich da die beste Perspektive sehe. Weil mir dort das Umfeld zusagt, und materielle Dinge für mich als jungen Spieler nicht so wichtig sind.
Seit wann gibt es denn Kontakte zwischen dem KSC und Ihnen?
So seit rund zwei, drei Monaten.
Waren Sie schon im Wildpark?
Ja, aber leider noch nicht bei einem Spiel, sondern nur bei den Gesprächen, von denen ich eben erzählte.
Haben Sie die Partie gegen den FSV Frankfurt gesehen? Trauen Sie sich den Sprung in die erste Elf zu?
Das Spiel habe ich am Fernseher verfolgt. Was den zweiten Teil der Frage angeht: Ich komme zum ersten Training, und dann geht es für mich darum, zu zeigen, was ich kann und meine Leistung zu bringen - und den Rest kann nicht ich entscheiden. Ich versuche mich zu entwickeln, nicht über andere Szenarien nachzudenken.
Haben die Verantwortlichen Ihnen gesagt, dass Sie als Nachfolger von Reinhold Yabo eingeplant sind?
Ich komme, um nur eines zu machen: Fußball zu spielen. Wer den KSC möglicherweise verlässt, wer noch kommt - darüber mache ich mir als Spieler in erster Linie keine Gedanken. Ich will mich entwickeln, will lernen - und will der Mannschaft helfen.
Trainer und Sportdirektor loben Sie ungemein. Tut das gut oder könnte das auch zu einer Belastung werden?
Das ist doch super. So etwas spornt mich an. Das wird nicht dazu führen, dass ich weniger Gas gebe, im Gegenteil. Ich will in jedem Training und Spiel das Vertrauen zurückgeben, das mir die Verantwortlichen mit meiner Verpflichtung entgegen brachten. Die KSC-Verantwortlichen waren im ständigen Kontakt mit mir - auch das will ich zurückgeben. Ich verspreche, dass ich jeden Tag an mir arbeiten werde.
Alle loben Ihre Vielseitigkeit. Haben Sie keine Lieblingsposition?
Nein. Ich will spielen. Wo ist mir egal. Ob als linker Verteidiger, auf der Sechser- oder Achterposition: Egal, Hauptsache spielen. Ich kenne alle Positionen, das ist nicht schlecht.
Wie sind Ihre Ziele für die Restrunde? Haben Sie eine gewisse Anzahl an Einsätzen zum Ziel?
Wieder ein Nein. Wieder: Die Entwicklung steht im Vordergrund. Ich bereite mich in jedem Training auf das nächste Spiel vor, will dabei sein - der Rest ist Trainersache.
Durften Sie bei den Bayern mit den Profis trainieren?
In der vergangenen Saison regelmäßig. Ich war auch beim USA-Trip dabei und kam damals auch zu einem Bundesligaeinsatz. Doch zuletzt wurde immer deutlicher, das ich beim FC Bayern keine Zukunft haben würde.
Kennen Sie jemand beim KSC?
Vom Fernseher - aber persönlich noch nicht.
Was macht Ylli Sallahi, wenn er nicht Fußball spielt?
Der Fußball ist mein Leben, ich beschäftige mich so intensiv mit Fußball, da bleibt kaum Zeit für ein Hobby.
Karlsruhe (pp) - Die Verantwortlichen im sportlichen Bereich des Karlsruher SC geraten ins Schwärmen, wenn Sie über Neuzugang Ylli Sallahi reden. Coach Markus Kauczinski ist voll des Lobes über den Österreicher mit kosovarischen Wurzeln: "Vielseitig, schnell, technisch stark, gut ausgebildet", so die Kurzbeschreibung des 1,79 Meter großen und 81 Kilogramm schweren Neuzuganges, der Anfang Januar seine Arbeit im Wildpark aufnehmen wird.
"Wir sind froh, dass Ylli sich für uns entschieden hat", erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt. "Er ist ein technisch starker Spieler, der mehrere Positionen im Mittelfeld spielen kann und auch schon auf der linken Abwehrseite eingesetzt worden ist. Zudem ist er ein gefährlicher Standardschütze." Mit dem so hoch gelobten Ylli Sallahi sprach Peter Putzing.
Herr Sallahi, Ihr Wechsel zum KSC kam zum jetzigen Zeitpunkt überraschend. Warum sind Sie jetzt, mitten in der Saison gewechselt?
Da gibt's viele Gründe. Seit mein Berater mir vom Interesse des KSC etwas gesagt hat, habe ich darüber nachgedacht. Dann traf ich mich mit den KSC-Verantwortlichen. An diesen Gesprächen nahmen der Sportdirektor, der Trainer und sein Assistent teil. Die Gespräche waren klasse, ich hatte das Gefühl, dass der KSC mich richtig will, und dass ich beim KSC eine gute Zukunft haben könnte.
Ich habe meine Vorstellungen dargelegt, der KSC seine - und das hat gepasst. Und dann dachte ich mir: Warum nicht schon im Winter zum KSC gehen? Die Trainer haben mir klar gemacht, dass ich mich hier im Wildpark in Ruhe entwickeln kann. Und das sehe ich genauso. Ich glaube, hier kann ich mich Schritt für Schritt verbessern. Der KSC ist ein Verein, bei dem man gut ausgebildet wird, wo sich ein junger Spieler stetig entwickeln kann.
Noch etwas überrascht: Sie sollen Angebote aus Nürnberg, Ingolstadt und einem Erstligisten gehabt haben, wechselten dennoch in den Wildpark. Warum das?
Das ist richtig, es gab andere Anfragen. Zu Vereinen will ich nichts sagen. Warum ich zum KSC bin? Weil ich da die beste Perspektive sehe. Weil mir dort das Umfeld zusagt, und materielle Dinge für mich als jungen Spieler nicht so wichtig sind.
Seit wann gibt es denn Kontakte zwischen dem KSC und Ihnen?
So seit rund zwei, drei Monaten.
Waren Sie schon im Wildpark?
Ja, aber leider noch nicht bei einem Spiel, sondern nur bei den Gesprächen, von denen ich eben erzählte.
Haben Sie die Partie gegen den FSV Frankfurt gesehen? Trauen Sie sich den Sprung in die erste Elf zu?
Das Spiel habe ich am Fernseher verfolgt. Was den zweiten Teil der Frage angeht: Ich komme zum ersten Training, und dann geht es für mich darum, zu zeigen, was ich kann und meine Leistung zu bringen - und den Rest kann nicht ich entscheiden. Ich versuche mich zu entwickeln, nicht über andere Szenarien nachzudenken.
Haben die Verantwortlichen Ihnen gesagt, dass Sie als Nachfolger von Reinhold Yabo eingeplant sind?
Ich komme, um nur eines zu machen: Fußball zu spielen. Wer den KSC möglicherweise verlässt, wer noch kommt - darüber mache ich mir als Spieler in erster Linie keine Gedanken. Ich will mich entwickeln, will lernen - und will der Mannschaft helfen.
Trainer und Sportdirektor loben Sie ungemein. Tut das gut oder könnte das auch zu einer Belastung werden?
Das ist doch super. So etwas spornt mich an. Das wird nicht dazu führen, dass ich weniger Gas gebe, im Gegenteil. Ich will in jedem Training und Spiel das Vertrauen zurückgeben, das mir die Verantwortlichen mit meiner Verpflichtung entgegen brachten. Die KSC-Verantwortlichen waren im ständigen Kontakt mit mir - auch das will ich zurückgeben. Ich verspreche, dass ich jeden Tag an mir arbeiten werde.
Alle loben Ihre Vielseitigkeit. Haben Sie keine Lieblingsposition?
Nein. Ich will spielen. Wo ist mir egal. Ob als linker Verteidiger, auf der Sechser- oder Achterposition: Egal, Hauptsache spielen. Ich kenne alle Positionen, das ist nicht schlecht.
Wie sind Ihre Ziele für die Restrunde? Haben Sie eine gewisse Anzahl an Einsätzen zum Ziel?
Wieder ein Nein. Wieder: Die Entwicklung steht im Vordergrund. Ich bereite mich in jedem Training auf das nächste Spiel vor, will dabei sein - der Rest ist Trainersache.
Durften Sie bei den Bayern mit den Profis trainieren?
In der vergangenen Saison regelmäßig. Ich war auch beim USA-Trip dabei und kam damals auch zu einem Bundesligaeinsatz. Doch zuletzt wurde immer deutlicher, das ich beim FC Bayern keine Zukunft haben würde.
Kennen Sie jemand beim KSC?
Vom Fernseher - aber persönlich noch nicht.
Was macht Ylli Sallahi, wenn er nicht Fußball spielt?
Der Fußball ist mein Leben, ich beschäftige mich so intensiv mit Fußball, da bleibt kaum Zeit für ein Hobby.
30.12.2014 - 20:48 Uhr
Heute war auch ein Bericht in der BNN über ihn. Unser ehemaliger Coach, Rainer Ullrich, aktuell Co-Trainer bei der Regionalligamannschaft der Bayern, urteilt darin über ihn(bester Spieler, gutes Spielverständnis, schnell). Außerdem bestätigt Todt das die Bayern sich keine Rückkaufoption zusichern haben lassenl.
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