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WM 2026

05.03.2026 - 13:38 Uhr
WM 2026 |#441
16.07.2026 - 07:24 Uhr
Zitat von DonMarvel
Zitat von EmJaade

Zitat von DonMarvel

Zitat von EmJaade

Zitat von wuerzbock

Ist das unser 1. FC Köln in den weißen Trikots?


Ich habe hier auch ab der 60. mehrmals gesagt, wie ich mich aufregen würde, wenn der FC sich so hinten rein stellen würde.

Die Frage ist für mich, hat Tuchel das so vorgegeben oder zu wenig dagegen getan oder hat die Mannschaft es nicht geschafft aktiver zu sein, obwohl der Trainer es anders wollte.
Und wenn das Zweite der Fall ist, wieso kann das einem Team wie England passieren, obwohl der Trainer das nicht will.


Weil sie am Limit spielt? Schauen wir mal auf die Änderungen, die Tuchel bereits in die Wege leiten konnte ... Es ist viel kontrollierter und mit Plan nach vorne. Das war bei Southgate nicht der Fall, der viel mehr auf die Ausnahmekönner setzte. Tuchel hat zwar weniger individuelle Klasse nominiert, trotzdem aber mehr Druck im Ballbesitz nach vorne erzeugen können. Das sah übers gesamte Turnier schon viel strukturierter aus, auch die Quali- oder Nationsleague-Spiele belegen das. Vielleicht hat er sich ein bisschen zu viel von Arsenal abgeschaut. Spiele, wie auch heute, auf Top-Niveau auch abseits des Balles kontrollieren, aber dann nicht die nötige Konsequenz auf dem letzten Meter beweisen.
Wenn man von "Rumpelfussball" schreiben möchte, ist das schon ziemlich frech, denn man kann es sehr gut mit dem deutschen Fussball zwischen 2008 und 2014 vergleichen. Es fehlen den Engländern nur der letzte Meter.


„Am Limit“ und „letzter Meter“ sind die Stellen, die zur Analyse meiner Frage nutzbar sind.
Meinst du damit konditionell? Und ich würde da sogar körperliche Kondition und mentale Situation sehen, durch die Spielweise der Argentinier.
Aber selbst wenn wir den Begriff der Kondition so erweitern, reicht das für mich nicht als Argument, sich ab der 60. Min. ausschließlich auf die eigenen 20m vor dem Tor zu beschränken.


Ja, gerade mental macht eine anstrengende Saison viel aus.
Möchte da aber jetzt, zu später Stunde, nicht mehr genauer drauf eingehen.
Aber, wenn du wie Messi seit zwei Jahren Schaulaufen in der MLS betreiben kannst, ist das Mindset und die Fokussierung auf eine WM eine ganz andere. Das soll die Leistung Messis nicht schmälern, nicht falsch verstehen, aber ich sah heute schon eklatante Unterschiede zwischen beiden Mannschaften ab Minute 60. Wenn sich die Schlüsselspieler auf Drucksituationen belastungstechnisch besser einstellen können, macht das schon viel aus.


Messi und vereinzelte Spieler wie Paredes spielen nicht in Europa. Der Großteil der Argentinier ist aber auch im Mühlrad europäischer Fußball drin. Ich weiß das du der Ansicht bist, dass die englischen Vereine nochmal anders belastet sind, aber das kann nicht die Ausrede sein für so ein Spiel nach dem 1-0. Es geht ja nicht um dauerhaftes Pressing am gegnerischen Strafraum, sondern das Spiel weiter mitzuspielen.

Das sah mir schon taktisch gewollt aus oder die Spieler hatten Angst "was zu verlieren" und haben sich dann blockiert im Kopf. Insgesamt mag die Belastung eine Rolle spielen, in dieser Situation kann das aber nicht die Erklärung sein.

•     •     •

Sportliche Grüße
Come On FC!
WM 2026 |#442
16.07.2026 - 07:24 Uhr
Zitat von DonMarvel
Zitat von EmJaade

Zitat von DonMarvel

Zitat von EmJaade

Zitat von wuerzbock

Ist das unser 1. FC Köln in den weißen Trikots?


Ich habe hier auch ab der 60. mehrmals gesagt, wie ich mich aufregen würde, wenn der FC sich so hinten rein stellen würde.

Die Frage ist für mich, hat Tuchel das so vorgegeben oder zu wenig dagegen getan oder hat die Mannschaft es nicht geschafft aktiver zu sein, obwohl der Trainer es anders wollte.
Und wenn das Zweite der Fall ist, wieso kann das einem Team wie England passieren, obwohl der Trainer das nicht will.


Weil sie am Limit spielt? Schauen wir mal auf die Änderungen, die Tuchel bereits in die Wege leiten konnte ... Es ist viel kontrollierter und mit Plan nach vorne. Das war bei Southgate nicht der Fall, der viel mehr auf die Ausnahmekönner setzte. Tuchel hat zwar weniger individuelle Klasse nominiert, trotzdem aber mehr Druck im Ballbesitz nach vorne erzeugen können. Das sah übers gesamte Turnier schon viel strukturierter aus, auch die Quali- oder Nationsleague-Spiele belegen das. Vielleicht hat er sich ein bisschen zu viel von Arsenal abgeschaut. Spiele, wie auch heute, auf Top-Niveau auch abseits des Balles kontrollieren, aber dann nicht die nötige Konsequenz auf dem letzten Meter beweisen.
Wenn man von "Rumpelfussball" schreiben möchte, ist das schon ziemlich frech, denn man kann es sehr gut mit dem deutschen Fussball zwischen 2008 und 2014 vergleichen. Es fehlen den Engländern nur der letzte Meter.


„Am Limit“ und „letzter Meter“ sind die Stellen, die zur Analyse meiner Frage nutzbar sind.
Meinst du damit konditionell? Und ich würde da sogar körperliche Kondition und mentale Situation sehen, durch die Spielweise der Argentinier.
Aber selbst wenn wir den Begriff der Kondition so erweitern, reicht das für mich nicht als Argument, sich ab der 60. Min. ausschließlich auf die eigenen 20m vor dem Tor zu beschränken.


Ja, gerade mental macht eine anstrengende Saison viel aus.
Möchte da aber jetzt, zu später Stunde, nicht mehr genauer drauf eingehen.
Aber, wenn du wie Messi seit zwei Jahren Schaulaufen in der MLS betreiben kannst, ist das Mindset und die Fokussierung auf eine WM eine ganz andere. Das soll die Leistung Messis nicht schmälern, nicht falsch verstehen, aber ich sah heute schon eklatante Unterschiede zwischen beiden Mannschaften ab Minute 60. Wenn sich die Schlüsselspieler auf Drucksituationen belastungstechnisch besser einstellen können, macht das schon viel aus.


Könnte(!!) man auch genau so gut anders rum sehen. Spielst du nur noch in einer Konfettti Liga, fehlt dir der tägliche Umgang mit kritischen Situationen. Auch abseits des Platzes. Den Umgang mit Druck und Anspannung muss man ja auch trainieren.
Und es alleine auf Messi zu begrenzen ist vielleicht dann auch zu einfach, auch wenn er am Ende seine Füße im Spiel hatte.

Wichtiger Nachsatz: Ich hab bislang gar nichts von der WM gesehen, daher erkläre ch als Blinder gerade die Farbe.....

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Wir werden nie mehr so gut, wie mit Heinz Flohe
WM 2026 |#443
16.07.2026 - 09:12 Uhr
Um mal einen Klassiker zu bringen: "So kannste nicht verteidigen"
Schon gar nicht gegen Argentinien, die gefühlt 70 Minuten lang Kraft sparen, um dann in den letzten 20 Minuten alles reinzuhauen. Und dieses Mal haben sie 's sogar ohne fragwürdige Entscheidungen in der regulären Spielzeit geschafft.
WM 2026 |#444
16.07.2026 - 09:24 Uhr
Zitat von JuluunFC
Zitat von DonMarvel

Zitat von EmJaade

Zitat von DonMarvel

Zitat von EmJaade

Zitat von wuerzbock

Ist das unser 1. FC Köln in den weißen Trikots?


Ich habe hier auch ab der 60. mehrmals gesagt, wie ich mich aufregen würde, wenn der FC sich so hinten rein stellen würde.

Die Frage ist für mich, hat Tuchel das so vorgegeben oder zu wenig dagegen getan oder hat die Mannschaft es nicht geschafft aktiver zu sein, obwohl der Trainer es anders wollte.
Und wenn das Zweite der Fall ist, wieso kann das einem Team wie England passieren, obwohl der Trainer das nicht will.


Weil sie am Limit spielt? Schauen wir mal auf die Änderungen, die Tuchel bereits in die Wege leiten konnte ... Es ist viel kontrollierter und mit Plan nach vorne. Das war bei Southgate nicht der Fall, der viel mehr auf die Ausnahmekönner setzte. Tuchel hat zwar weniger individuelle Klasse nominiert, trotzdem aber mehr Druck im Ballbesitz nach vorne erzeugen können. Das sah übers gesamte Turnier schon viel strukturierter aus, auch die Quali- oder Nationsleague-Spiele belegen das. Vielleicht hat er sich ein bisschen zu viel von Arsenal abgeschaut. Spiele, wie auch heute, auf Top-Niveau auch abseits des Balles kontrollieren, aber dann nicht die nötige Konsequenz auf dem letzten Meter beweisen.
Wenn man von "Rumpelfussball" schreiben möchte, ist das schon ziemlich frech, denn man kann es sehr gut mit dem deutschen Fussball zwischen 2008 und 2014 vergleichen. Es fehlen den Engländern nur der letzte Meter.


„Am Limit“ und „letzter Meter“ sind die Stellen, die zur Analyse meiner Frage nutzbar sind.
Meinst du damit konditionell? Und ich würde da sogar körperliche Kondition und mentale Situation sehen, durch die Spielweise der Argentinier.
Aber selbst wenn wir den Begriff der Kondition so erweitern, reicht das für mich nicht als Argument, sich ab der 60. Min. ausschließlich auf die eigenen 20m vor dem Tor zu beschränken.


Ja, gerade mental macht eine anstrengende Saison viel aus.
Möchte da aber jetzt, zu später Stunde, nicht mehr genauer drauf eingehen.
Aber, wenn du wie Messi seit zwei Jahren Schaulaufen in der MLS betreiben kannst, ist das Mindset und die Fokussierung auf eine WM eine ganz andere. Das soll die Leistung Messis nicht schmälern, nicht falsch verstehen, aber ich sah heute schon eklatante Unterschiede zwischen beiden Mannschaften ab Minute 60. Wenn sich die Schlüsselspieler auf Drucksituationen belastungstechnisch besser einstellen können, macht das schon viel aus.


Messi und vereinzelte Spieler wie Paredes spielen nicht in Europa. Der Großteil der Argentinier ist aber auch im Mühlrad europäischer Fußball drin. Ich weiß das du der Ansicht bist, dass die englischen Vereine nochmal anders belastet sind, aber das kann nicht die Ausrede sein für so ein Spiel nach dem 1-0. Es geht ja nicht um dauerhaftes Pressing am gegnerischen Strafraum, sondern das Spiel weiter mitzuspielen.

Das sah mir schon taktisch gewollt aus oder die Spieler hatten Angst "was zu verlieren" und haben sich dann blockiert im Kopf. Insgesamt mag die Belastung eine Rolle spielen, in dieser Situation kann das aber nicht die Erklärung sein.


Eine Vielzahl der Spieler hatte schon nach der Gruppenphase mit auffallend vielen muskulären Problemen zu kämpfen, siehe Bellingham, Konsa, Guehi, etc.
Saka konnte bereits vor der WM nur eingeschränkt trainieren, im Turnier wurde seine Einsatzzeit bewusst gemanagt. Vor dem Halbfinale galt seine Fitness erneut als Fragezeichen und kam sogar nicht mehr zum Einsatz.
Rice hat seit Monaten Rückenprobleme. Deshalb wurde seine Belastung bereits in der Gruppenphase reduziert. Hinzu kamen dann Krankheit und Erschöpfung während der Spiele. Gegen Norwegen musste er zur Halbzeit raus, trainierte anschließend zwei Tage nicht und spielte trotzdem gegen Argentinien.
James kam mit einer langen Verletzungsvorgeschichte an den Hamstrings ins Turnier, verpasste Teile der Vorbereitung und war erst kurz vor dem Halbfinale wieder startklar.

Das Pensum, welches die Spieler gehen mussten, erklärt ein Stück weit den Einbruch in der Schlussphase. Wenn du irgendwann selbst nicht mehr 50% deiner körperlichen Leistungsfähigkeit erreichst, macht das am Ende verdammt viel aus.

Weil es gestern über die sozialen Netzwerke ging ... Englands Startelf hatte in Summe ca. 4.200 Ligaminuten mehr in den Knochen als die Argentinier. 380 reine Ligaminuten mehr pro Spieler, ohne alle anderen Wettbewerbe miteingerechnet. Das ist schon eine kleine Hausnummer.

•     •     •

Premier League: 1931, 1933, 1934, 1935, 1938, 1948, 1953, 1971, 1989, 1991, 1998, 2002, 2004, 2026
FA Cup: 1930, 1936, 1950, 1971, 1979, 1993, 1998, 2002, 2003, 2005, 2014, 2015, 2017, 2020
EFL Cup: 1987, 1993
• • •
Lehmann – Lauren, Touré, Campbell, Cole – Ljungberg, Vieira, Gilberto Silva, Pirès – Bergkamp, Henry
Raya – Timber, Saliba, Gabriel, Calafiori – Guimarães, Rice - Saka, Ødegaard, Eze - Havertz
• • •
Victoria Concordia Crescit
North London Forever
Arsenal F.C.
WM 2026 |#445
16.07.2026 - 09:29 Uhr
Aber für Bellingham und Kane gilt das Argument mit der erhöhten Belastung durch die PL doch gar nicht.
WM 2026 |#446
16.07.2026 - 09:31 Uhr
Zitat von LuLuLu
Um mal einen Klassiker zu bringen: "So kannste nicht verteidigen"
Schon gar nicht gegen Argentinien, die gefühlt 70 Minuten lang Kraft sparen, um dann in den letzten 20 Minuten alles reinzuhauen. Und dieses Mal haben sie 's sogar ohne fragwürdige Entscheidungen in der regulären Spielzeit geschafft.


Naja, gab gestern wieder genug fragwürdige Entscheidungen in der Kartenvergabe. Die kommen damit idR immer weg, zwar nicht mehr so skandalös wie gegen die Niederlande vor 4 Jahren, aber Messi und Co. erleben genrell eine gesonderte Behandlung.

Man muss auch nicht davon ausgehen, dass Lo Celso und Martínez für ihren "Las Malvinas Son Argentinas"-Bannerauftritt noch irgendwelche Konsequenzen vor Sonntag zu fürchten haben.

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Premier League: 1931, 1933, 1934, 1935, 1938, 1948, 1953, 1971, 1989, 1991, 1998, 2002, 2004, 2026
FA Cup: 1930, 1936, 1950, 1971, 1979, 1993, 1998, 2002, 2003, 2005, 2014, 2015, 2017, 2020
EFL Cup: 1987, 1993
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Lehmann – Lauren, Touré, Campbell, Cole – Ljungberg, Vieira, Gilberto Silva, Pirès – Bergkamp, Henry
Raya – Timber, Saliba, Gabriel, Calafiori – Guimarães, Rice - Saka, Ødegaard, Eze - Havertz
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Victoria Concordia Crescit
North London Forever
Arsenal F.C.
WM 2026 |#447
16.07.2026 - 09:33 Uhr
Zitat von wuerzbock
Aber für Bellingham und Kane gilt das Argument mit der erhöhten Belastung durch die PL doch gar nicht.


Stehen die denn alleine auf dem Feld?

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Premier League: 1931, 1933, 1934, 1935, 1938, 1948, 1953, 1971, 1989, 1991, 1998, 2002, 2004, 2026
FA Cup: 1930, 1936, 1950, 1971, 1979, 1993, 1998, 2002, 2003, 2005, 2014, 2015, 2017, 2020
EFL Cup: 1987, 1993
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Lehmann – Lauren, Touré, Campbell, Cole – Ljungberg, Vieira, Gilberto Silva, Pirès – Bergkamp, Henry
Raya – Timber, Saliba, Gabriel, Calafiori – Guimarães, Rice - Saka, Ødegaard, Eze - Havertz
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Victoria Concordia Crescit
North London Forever
Arsenal F.C.
WM 2026 |#448
16.07.2026 - 09:34 Uhr
Argentinien war von Beginn an giftiger. Wenn man ehrlich ist, die Führung kam aus dem Nix. Körperlicher Einbruch ist das eine, aber die Engländer haben vor allem das Spielen komplett eingestellt. Zwischen dem 1:0 und dem 1:1 hatten sie !!! 12 !!! Prozent Ballbesitz. Null Entlastung und ständiges Hinterherrennen ist eben auch anstrengend, vor allem wenn man eh schon etwas platt ist, vielleicht hätte man einfach ein wenig den Ball halten sollen....
Ich freue mich auf ein spannendes Finale.
WM 2026 |#449
16.07.2026 - 09:37 Uhr
Zitat von DonMarvel
Muss man den Argentiniern dann auch lassen. Hätte ich nicht mit gerechnet und zeugt dann doch von Klasse. War wohl der perfekte Matchplan. Warum die Three Lions nach der Führung so einbrachen, ist dann doch etwas überraschend. War eigentlich nicht nötig, das Spiel so aus der Hand zu geben.

Muss dann meine Meinung doch revidieren @JuluunFC



Wobei ich gar nicht fand, dass England das Spiel irgendwann wirklich in der Hand hatte. Das Tor lag ja auch nicht wirklich in der Luft. Bis dahin war das ein wildes, kampfbetontes 50:50-Spiel.

Klingt zwar verrückt, aber ich glaube, das Tor hat England eher geschadet. Danach hatten sie irgendwie mehr Angst, etwas zu verlieren. Argentinien wurde dadurch immer stärker, und die Gesamtstatistik spricht am Ende ja auch eher für sie.

Zu Messi ist eigentlich alles gesagt. Mit 39 Jahren so eine Leistung auf höchstem Niveau gegen Spieler abzuliefern, die im Schnitt mehr als zehn Jahre jünger sind, ist einfach verrückt. Wer das immer noch kleinredet oder anders bewertet, geht für mich nicht wirklich objektiv und neutral an die Sache ran.
WM 2026 |#450
16.07.2026 - 09:43 Uhr
Zitat von DonMarvel
Zitat von wuerzbock

Aber für Bellingham und Kane gilt das Argument mit der erhöhten Belastung durch die PL doch gar nicht.


Stehen die denn alleine auf dem Feld?


Nein, natürlich nicht. Aber gerade für die beiden gilt das Argument eben nicht. Bei Argentinien standen auch fünf Spieler aus der PL in der Startelf.

Tuchel muss sich natürlich auch vorwerfen lassen, weshalb er einerseits auf Foden, Palmer, etc. verzichtet und dann aber gleichzeitig nicht andere Vorteile seiner Nominierung ausspielen kann. Wie es hier schon an anderer Stelle richtig hieß: England hätte die argentinische Mannschaft "totrennen" können oder müssen. Davon war aber nichts zu sehen. Stattdessen haben sie sich hinten eingeigelt.
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