Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
08.03.2019 - 16:39 Uhr
Wenn Ritterbach das sogar bestätigt, dann scheint an der Sache ja etwas dran zu sein
Das ist aber mal wirklich eine richtig krasse Nummer und da kann ich auch verstehen, warum Veh da eine Ansage macht, denn mit so einer Forderung ist jegliche Zusammenarbeit wirklich unmöglich, da die Forderung keinesfalls Problemorientiert ist und komplett Planlos daherkommt.
Da war eine Absetzung des Präsidenten schon fast Alternativlos
Das ist aber mal wirklich eine richtig krasse Nummer und da kann ich auch verstehen, warum Veh da eine Ansage macht, denn mit so einer Forderung ist jegliche Zusammenarbeit wirklich unmöglich, da die Forderung keinesfalls Problemorientiert ist und komplett Planlos daherkommt.
Da war eine Absetzung des Präsidenten schon fast Alternativlos
08.03.2019 - 16:40 Uhr
Das im Kicker angesprochene Interview befindet sich bei der Kölnischen Rundschau.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
08.03.2019 - 16:46 Uhr
Zitat von Gaffel
Das im Kicker angesprochene Interview befindet sich bei der Kölnischen Rundschau.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
Das im Kicker angesprochene Interview befindet sich bei der Kölnischen Rundschau.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
Wenn das stimmt, finde ich den Rücktritt Spinners richtig. Dass man das dann aber in nem Interview ausplaudern muss, finde ich einfach schwach. Warum kann man sich nicht auf ne Sprachrregelung verständigen und dann mal aushalten, wenn die Medien trotzdem bohren.
08.03.2019 - 16:51 Uhr
Zitat von Walper2000
Quelle: www.kicker.de
Was harmlos klingt, stellt sich weitaus brisanter dar, wie Vizepräsident Markus Ritterbach in einem Interview bestätigte. Demnach schickte Spinner aus dem Urlaub Toni Schumacher und Markus Ritterbach eine Nachricht mit der ultimativen Aufforderung, entweder den Trainer zu entlassen oder aber die beiden Geschäftsführer Alex Wehrle und Armin Veh.
Keine Ahnung, was sein Ziel sein sollte, mit so einer Aktion. Diese Forderung untergräbt jegliche Kompetenzen und Berechtigungen von AV.Nicht nur das. Es widerstrebt jedweder Art der sachlichen und satzungskonformer Zusammenarbeit. Eine Anweisung an die Vizepräsidenten, entweder den einen oder anderen zu entlassen. Wen, dürft ihr entscheiden. Wirklich ein einmaliger Vorgang, bei dem mir echt die Spucke wegbleibt. Aber das der Typ nicht mehr zurechnungsfähig ist, dafür gab es in den letzten 2 Jahre mehr als genug Anzeichen. Schön, dass er sich seines Schafspelzes nun doch noch entledigt hat. Mach et jod, Spinner.
08.03.2019 - 16:51 Uhr
Zitat von Eilperfelder
Wenn das stimmt, finde ich den Rücktritt Spinners richtig. Dass man das dann aber in nem Interview ausplaudern muss, finde ich einfach schwach. Warum kann man sich nicht auf ne Sprachrregelung verständigen und dann mal aushalten, wenn die Medien trotzdem bohren.
Wenn das stimmt, finde ich den Rücktritt Spinners richtig. Dass man das dann aber in nem Interview ausplaudern muss, finde ich einfach schwach. Warum kann man sich nicht auf ne Sprachrregelung verständigen und dann mal aushalten, wenn die Medien trotzdem bohren.
Das hat Ritterbach im Interview weiter unten auch erklärt...
Ritterbach hat dies in Absprache mit Schumacher und Wehrle machen wollen um eine Legendenbildung einzudämmen (Veh putscht Spinner und ist neuer Königsmörder) und zum andreen um die GFs zu stärken...
08.03.2019 - 16:52 Uhr
Zitat von Eilperfelder
Wenn das stimmt, finde ich den Rücktritt Spinners richtig. Dass man das dann aber in nem Interview ausplaudern muss, finde ich einfach schwach. Warum kann man sich nicht auf ne Sprachrregelung verständigen und dann mal aushalten, wenn die Medien trotzdem bohren.
Zitat von Gaffel
Das im Kicker angesprochene Interview befindet sich bei der Kölnischen Rundschau.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
Das im Kicker angesprochene Interview befindet sich bei der Kölnischen Rundschau.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
Wenn das stimmt, finde ich den Rücktritt Spinners richtig. Dass man das dann aber in nem Interview ausplaudern muss, finde ich einfach schwach. Warum kann man sich nicht auf ne Sprachrregelung verständigen und dann mal aushalten, wenn die Medien trotzdem bohren.
Erst sollte alles intern geregelt werden und nun plauder Ritterbach aus dem Nähkästchen. Ich denke am besten wäre, wenn wir im September ein komplett neues Präsidententeam haben.
08.03.2019 - 16:55 Uhr
Wieso regelt man denn nicht alles intern und lässt auf einer PK dann gezielt den Druck gegenüber den Medien ab und gibt denen genug Futter für die nächsten Monate, aber auch nur das was nach draußen gehen kann.
Wäre aber langweilig und nicht der 1.FC Köln.
Wäre aber langweilig und nicht der 1.FC Köln.
08.03.2019 - 16:57 Uhr
Zitat von Beskid-Skoczow
Erst sollte alles intern geregelt werden und nun plauder Ritterbach aus dem Nähkästchen. Ich denke am besten wäre, wenn wir im September ein komplett neues Präsidententeam haben.
Zitat von Eilperfelder
Wenn das stimmt, finde ich den Rücktritt Spinners richtig. Dass man das dann aber in nem Interview ausplaudern muss, finde ich einfach schwach. Warum kann man sich nicht auf ne Sprachrregelung verständigen und dann mal aushalten, wenn die Medien trotzdem bohren.
Zitat von Gaffel
Das im Kicker angesprochene Interview befindet sich bei der Kölnischen Rundschau.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
Das im Kicker angesprochene Interview befindet sich bei der Kölnischen Rundschau.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
Wenn das stimmt, finde ich den Rücktritt Spinners richtig. Dass man das dann aber in nem Interview ausplaudern muss, finde ich einfach schwach. Warum kann man sich nicht auf ne Sprachrregelung verständigen und dann mal aushalten, wenn die Medien trotzdem bohren.
Erst sollte alles intern geregelt werden und nun plauder Ritterbach aus dem Nähkästchen. Ich denke am besten wäre, wenn wir im September ein komplett neues Präsidententeam haben.
Sorry, aber so eine faktenlage MUSS an die Öffentlichkeit. Auch hier im Forum hat Vehs standing bei einigen stark gelitten - und das völlig zu unrecht. Wird Zeit dass mal die Wahrheit ans Licht kommt.
Wo sind denn jetzt die ganzen User, die Spinner als Sonnengott dargestellt haben. Der Typ ist nicht mehr zurechnungsfähig
08.03.2019 - 16:58 Uhr
"Schmeißt einen Raus!"
"Huh? Wen denn?"
"Egal, sucht euch einen aus".
Wtf, klingt irgendwie eher nach Comedy oder nem schlechten Film...
"Huh? Wen denn?"
"Egal, sucht euch einen aus".
Wtf, klingt irgendwie eher nach Comedy oder nem schlechten Film...
08.03.2019 - 16:59 Uhr
Zitat von la-vida
Sorry, aber so eine faktenlage MUSS an die Öffentlichkeit. Auch hier im Forum hat Vehs standing bei einigen stark gelitten - und das völlig zu unrecht. Wird Zeit dass mal die Wahrheit ans Licht kommt.
Wo sind denn jetzt die ganzen User, die Spinner als Sonnengott dargestellt haben. Der Typ ist nicht mehr zurechnungsfähig
Zitat von Beskid-Skoczow
Erst sollte alles intern geregelt werden und nun plauder Ritterbach aus dem Nähkästchen. Ich denke am besten wäre, wenn wir im September ein komplett neues Präsidententeam haben.
Zitat von Eilperfelder
Wenn das stimmt, finde ich den Rücktritt Spinners richtig. Dass man das dann aber in nem Interview ausplaudern muss, finde ich einfach schwach. Warum kann man sich nicht auf ne Sprachrregelung verständigen und dann mal aushalten, wenn die Medien trotzdem bohren.
Zitat von Gaffel
Das im Kicker angesprochene Interview befindet sich bei der Kölnischen Rundschau.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
Das im Kicker angesprochene Interview befindet sich bei der Kölnischen Rundschau.
Da dies leider mit einer Anmeldung bei der Rundschau verbunden ist, hier die wichtigsten Aussagen:
Frage: Was hat denn letztlich das Fass zum Überlaufen bringen lassen?
MR: Aus dem Skiurlaub schickte Werner Spinner eine Sprachnachricht an Toni Schumacher und mich, in der englischen Woche, nach dem 3:1 gegen Sandhausen. Er vertrat die Meinung, dass wir nach dem Spiel in Ingolstadt entweder Trainer Markus Anfang oder die Geschäftsführung entlassen sollten. Wen es treffen sollte, wollte er Toni und mir überlassen.
Frage: Begründete er das?
MR: Nicht nachvollziehbar. Aber an anderer Stelle sagte er einmal, dass er bei der Entlassung von Jörg Schmadtke zu lange gewartet habe. Das dürfe ihm nicht noch einmal passieren. Ich persönlich glaube, davon war er getrieben, aber so eine Situation haben wir aktuell nicht.
Bezüglich Armin Veh und dessen Aussagen:
Frage: Das hätte seine Kündigung nach sich ziehen müssen.
MR: Wir haben ihm intern deutlich gesagt, dass Zeitpunkt und Form seiner Äußerungen falsch waren. Im Gemeinsamen Ausschuss waren wir uns dennoch in Abwesenheit von Werner Spinner alle einig, dass wir Armin Veh stützen. Lionel Souque, der zuvor schon mit Werner Spinner unter vier Augen gesprochen hatte, hatte ihm die Situation dargelegt. In derselben Sitzung habe ich betont, dass ich an der Seite von Werner Spinner nicht mehr weiter im Vorstand arbeiten würde, wenn er sich nicht anders verhält und zurückhält. Das Vertrauen war endgültig weg.
Wenn das stimmt, finde ich den Rücktritt Spinners richtig. Dass man das dann aber in nem Interview ausplaudern muss, finde ich einfach schwach. Warum kann man sich nicht auf ne Sprachrregelung verständigen und dann mal aushalten, wenn die Medien trotzdem bohren.
Erst sollte alles intern geregelt werden und nun plauder Ritterbach aus dem Nähkästchen. Ich denke am besten wäre, wenn wir im September ein komplett neues Präsidententeam haben.
Sorry, aber so eine faktenlage MUSS an die Öffentlichkeit. Auch hier im Forum hat Vehs standing bei einigen stark gelitten - und das völlig zu unrecht. Wird Zeit dass mal die Wahrheit ans Licht kommt.
Wo sind denn jetzt die ganzen User, die Spinner als Sonnengott dargestellt haben. Der Typ ist nicht mehr zurechnungsfähig
Zu Unrecht? Nur weil Spinner meint, Sonnengott spielen zu müssen, heißt es noch lange nicht, dass die Aktion von Veh richtig war.
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