Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
02.05.2018 - 16:08 Uhr
Die 25 mio sind Rundungsdifferenz!
Wie runde ich kaufmännisch 325 auf volle Hundert ab? --> Richtig 300
Passt also alles.
02.05.2018 - 21:20 Uhr
12 Jahre bei derzeit 325 Millionen. Zum Vergleich: Bei einem Bauwerk in Hamburg, ebenfalls aus dem Bereich "Kultur", hatte man einmal 77 Millionen veranschlagt. Am Ende war man nicht nur einige Jahre später dran, sondern lag auch bei Baukosten von 800-1000 Millionen Euro. Hust. Schluck. Brecherle.
Naja, immerhin braucht man bereits weit über ein Jahrzehnt um sich durchzuringen, ein völlig marodes Stadion umzubauen. Hier hätte man an einer geeigneten Stelle für 80 Millionen bauen können, vermutlich ohne große Überraschungen. Schwierige Besitzverhältnisse bla bla blub und Co. standen einem guten Standort im Weg. Nun hält man am Standort Wildpark fest, lässt sich somit einiges an möglichen Werbeeinnahmen entgehen. Das Sicherheitsrisiko spreche ich lieber nicht an, vermutlich werden wir nie mehr ein Topspiel oder einen Klassiker unter Flutlicht sehen können, sobald Vereine in der Größenordnung über Sandhausen, Heidenheim und Co. zu Gast sind, bleibt nur die Mittagszeit zum Kick.
Wir bauen nun, zum halben Theaterpreis. Ups da liegt ja noch Kriegsschutt und das nicht in Form der alten Schuhe eines Godfried Aduobe oder Mai Franz. Nein Schutt den man damals nahm, da das Prestigeobjekt Stadion, mit dem sich der liebe Herr OB schmücken wollte, dann doch zu teuer wurde. Was passiert? Alles wird teurer, ein geschütztes Vögelchen dort, ein Salamander hier, alles umsiedeln für ein paar Millionen, man hat das Geld ja. Achso, nein, dann Baustopp! Aber sofort! Alle Pläne vernichten! Wir machen uns lächerlich? Oh ok, ja dann muss eine Lösung her, lieber KSC, du musst auch mal mit weniger zufrieden sein und aus deinen prall gefüllten Kassen bestmöglich den letzten Cent herauskratzen, immerhin wolltest ja du das Stadion, auf dem Schutt, nicht an der Autobahn, ähh hust. Du hast zu lange gezögert..
Ich bin wirklich enorm verärgert, dass man hier ein solches Millionenprojekt durchwinkt ohne einen Hauch von Gegenwind und beim Wildpark wird bei jedem Furz herumgestänkert. Unglaublich!
Naja, immerhin braucht man bereits weit über ein Jahrzehnt um sich durchzuringen, ein völlig marodes Stadion umzubauen. Hier hätte man an einer geeigneten Stelle für 80 Millionen bauen können, vermutlich ohne große Überraschungen. Schwierige Besitzverhältnisse bla bla blub und Co. standen einem guten Standort im Weg. Nun hält man am Standort Wildpark fest, lässt sich somit einiges an möglichen Werbeeinnahmen entgehen. Das Sicherheitsrisiko spreche ich lieber nicht an, vermutlich werden wir nie mehr ein Topspiel oder einen Klassiker unter Flutlicht sehen können, sobald Vereine in der Größenordnung über Sandhausen, Heidenheim und Co. zu Gast sind, bleibt nur die Mittagszeit zum Kick.
Wir bauen nun, zum halben Theaterpreis. Ups da liegt ja noch Kriegsschutt und das nicht in Form der alten Schuhe eines Godfried Aduobe oder Mai Franz. Nein Schutt den man damals nahm, da das Prestigeobjekt Stadion, mit dem sich der liebe Herr OB schmücken wollte, dann doch zu teuer wurde. Was passiert? Alles wird teurer, ein geschütztes Vögelchen dort, ein Salamander hier, alles umsiedeln für ein paar Millionen, man hat das Geld ja. Achso, nein, dann Baustopp! Aber sofort! Alle Pläne vernichten! Wir machen uns lächerlich? Oh ok, ja dann muss eine Lösung her, lieber KSC, du musst auch mal mit weniger zufrieden sein und aus deinen prall gefüllten Kassen bestmöglich den letzten Cent herauskratzen, immerhin wolltest ja du das Stadion, auf dem Schutt, nicht an der Autobahn, ähh hust. Du hast zu lange gezögert..
Ich bin wirklich enorm verärgert, dass man hier ein solches Millionenprojekt durchwinkt ohne einen Hauch von Gegenwind und beim Wildpark wird bei jedem Furz herumgestänkert. Unglaublich!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Petite_Rosso am 02.05.2018 um 21:22 Uhr bearbeitet
03.05.2018 - 07:08 Uhr
Zitat von Petite_Rosso
12 Jahre bei derzeit 325 Millionen. Zum Vergleich: Bei einem Bauwerk in Hamburg, ebenfalls aus dem Bereich "Kultur", hatte man einmal 77 Millionen veranschlagt. Am Ende war man nicht nur einige Jahre später dran, sondern lag auch bei Baukosten von 800-1000 Millionen Euro. Hust. Schluck. Brecherle.
Naja, immerhin braucht man bereits weit über ein Jahrzehnt um sich durchzuringen, ein völlig marodes Stadion umzubauen. Hier hätte man an einer geeigneten Stelle für 80 Millionen bauen können, vermutlich ohne große Überraschungen. Schwierige Besitzverhältnisse bla bla blub und Co. standen einem guten Standort im Weg. Nun hält man am Standort Wildpark fest, lässt sich somit einiges an möglichen Werbeeinnahmen entgehen. Das Sicherheitsrisiko spreche ich lieber nicht an, vermutlich werden wir nie mehr ein Topspiel oder einen Klassiker unter Flutlicht sehen können, sobald Vereine in der Größenordnung über Sandhausen, Heidenheim und Co. zu Gast sind, bleibt nur die Mittagszeit zum Kick.
Wir bauen nun, zum halben Theaterpreis. Ups da liegt ja noch Kriegsschutt und das nicht in Form der alten Schuhe eines Godfried Aduobe oder Mai Franz. Nein Schutt den man damals nahm, da das Prestigeobjekt Stadion, mit dem sich der liebe Herr OB schmücken wollte, dann doch zu teuer wurde. Was passiert? Alles wird teurer, ein geschütztes Vögelchen dort, ein Salamander hier, alles umsiedeln für ein paar Millionen, man hat das Geld ja. Achso, nein, dann Baustopp! Aber sofort! Alle Pläne vernichten! Wir machen uns lächerlich? Oh ok, ja dann muss eine Lösung her, lieber KSC, du musst auch mal mit weniger zufrieden sein und aus deinen prall gefüllten Kassen bestmöglich den letzten Cent herauskratzen, immerhin wolltest ja du das Stadion, auf dem Schutt, nicht an der Autobahn, ähh hust. Du hast zu lange gezögert..
Ich bin wirklich enorm verärgert, dass man hier ein solches Millionenprojekt durchwinkt ohne einen Hauch von Gegenwind und beim Wildpark wird bei jedem Furz herumgestänkert. Unglaublich!
12 Jahre bei derzeit 325 Millionen. Zum Vergleich: Bei einem Bauwerk in Hamburg, ebenfalls aus dem Bereich "Kultur", hatte man einmal 77 Millionen veranschlagt. Am Ende war man nicht nur einige Jahre später dran, sondern lag auch bei Baukosten von 800-1000 Millionen Euro. Hust. Schluck. Brecherle.
Naja, immerhin braucht man bereits weit über ein Jahrzehnt um sich durchzuringen, ein völlig marodes Stadion umzubauen. Hier hätte man an einer geeigneten Stelle für 80 Millionen bauen können, vermutlich ohne große Überraschungen. Schwierige Besitzverhältnisse bla bla blub und Co. standen einem guten Standort im Weg. Nun hält man am Standort Wildpark fest, lässt sich somit einiges an möglichen Werbeeinnahmen entgehen. Das Sicherheitsrisiko spreche ich lieber nicht an, vermutlich werden wir nie mehr ein Topspiel oder einen Klassiker unter Flutlicht sehen können, sobald Vereine in der Größenordnung über Sandhausen, Heidenheim und Co. zu Gast sind, bleibt nur die Mittagszeit zum Kick.
Wir bauen nun, zum halben Theaterpreis. Ups da liegt ja noch Kriegsschutt und das nicht in Form der alten Schuhe eines Godfried Aduobe oder Mai Franz. Nein Schutt den man damals nahm, da das Prestigeobjekt Stadion, mit dem sich der liebe Herr OB schmücken wollte, dann doch zu teuer wurde. Was passiert? Alles wird teurer, ein geschütztes Vögelchen dort, ein Salamander hier, alles umsiedeln für ein paar Millionen, man hat das Geld ja. Achso, nein, dann Baustopp! Aber sofort! Alle Pläne vernichten! Wir machen uns lächerlich? Oh ok, ja dann muss eine Lösung her, lieber KSC, du musst auch mal mit weniger zufrieden sein und aus deinen prall gefüllten Kassen bestmöglich den letzten Cent herauskratzen, immerhin wolltest ja du das Stadion, auf dem Schutt, nicht an der Autobahn, ähh hust. Du hast zu lange gezögert..
Ich bin wirklich enorm verärgert, dass man hier ein solches Millionenprojekt durchwinkt ohne einen Hauch von Gegenwind und beim Wildpark wird bei jedem Furz herumgestänkert. Unglaublich!

ich halte die Kosten für das Staatstheater zwar auch für vollkommen übertrieben (im Vergleich zum Hinterfragen der selbigen) aber versuche mich darüber, auch ungeachtet der möglichen Einnahmequellen und Rückzahlungen die zumindest bei einem von beiden Projekten eingeplant sind, möglichst wenig zu ärgern.
Das "leben und leben lassen" versuche ich mir hier selbst aufzuerlegen und das einfach zu akzeptieren, aber vor allem die Vorgehensweiße, dass offensichtlich jede Erhöhung problemlos hingenommen und durchgewunken wird ist schon schmerzhaft..
Vor allem wenn man parallel als KSC Anhänger bei jeder Bekanntmachung zur Stadion-Thematik und jeder GR-Sitzung wieder zittern muss ob nicht wieder irgend ein seltenes Tier gefunden wurde und/oder Herr F. einen neuen Antrag fordert um das Projekt noch zu stoppen.
Was mich aber tatsächlich am meißten stört ist die Standort-Debatte..
Der KSC hat damals alles dafür getan einen neuen Standort für das Stadion zu bekommen, hatte die Vorarbeit geleistet, präsentiert wieso es sich sowohl für Verein als auch Stadt lohnen würde und versucht zu verdeutlichen wieso das die bessere Option wäre.
Die Stadt hielt (wohl) die Kosten für zu hoch und es kam mir so vor als stellt man sich quer.
"Wenn schon keine Sanierung dann wenigstens der gleiche Standort", so oder so ähnlich kam es mir vor.
Bloß nicht zuviel entgegenkommen.
Jetzt wird wohl einigen deutlich dass es tatsächlich die bessere Option gewesen wäre.
Für alle Seiten und in nahezu jeder Hinsicht.. Vermarktung, Sicherheit, Verkehrssituation, Nutzbarkeit.. und nun wohl auch in Sachen Kosten..
Der IKEA kommt ja nun auch, über eine mögliche Kooperation wurde ja auch hier ein wenig sinniert.
Dass aus bestimmten Ecken nun mit der (VERHÄLTNISMÄSSIG kleinen) Erhöhung wegen des Kriegsschutts wieder versucht wurde das Projekt zu torpedieren oder zumindest zu verkleinern wundert mich gar nicht mehr.. Man erwartet ja nichts anderen von "denen".
Achja.. Kriegsschutt...
Sorry, aber dass es (wieder aus bestimmten Ecken) überhaupt in Erwägung gezogen wurde die Kosten dem KSC aufzudrücken ist ja wohl die Höhe..
Vor 60 Jahren hätte man das bereits lösen sollen.
Die Ursache für diese Wälle war übrigens nicht die bombige Leistung des KSC.
Ich bin soweit dass ich mich damit arrangiert habe.
Selber Standort, immerhin das "Feeling" Richtung Wildpark zu laufen, Schlosspark, der Wald, der Standort selbst. Auch gut. und hey, ein neues Stadion werden wir haben, das ist die Hauptsache... zumindest wenn nicht zufällig zeitnah die Fostiropoulaus gefunden wird..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Annold am 03.05.2018 um 07:09 Uhr bearbeitet
03.05.2018 - 08:27 Uhr
ich halte die Kosten für das Staatstheater zwar auch für vollkommen übertrieben (im Vergleich zum Hinterfragen der selbigen) aber versuche mich darüber, auch ungeachtet der möglichen Einnahmequellen und Rückzahlungen die zumindest bei einem von beiden Projekten eingeplant sind, möglichst wenig zu ärgern.
........
Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Bedenkt man aber die Bauzeit von 10 Jahren eröffnet sich ein neues Bild. Es gibt übrigens viel Info, wie sich die Kosten zusammensetzen.
Und natürlich ist ein Theater kein Wirtschaftsbetrieb wie ein Fussballverein. Ein direkter Vergleich wäre so falsch wie die Besucher mit Ultras zu vergleichen.
Das ganze ist doch eine reine Neidbetrachtung, die man gar nicht nötig hat.
Der KSC bekommt ein Stadion, das er sich nicht leisten kann und wahrscheinlich auch nicht refinanzieren wird. Dafür kann man schon mal dankbar sein.
Ja, einzelne nicht erstzunehmende Stimmen sprechen sich gegen das Stadion aus. Kann man ignorieren.
Ja, dauerte ewig. Aber da trug der KSC auch eine signifikante Mitschuld, ebenso wie unser Alt-OB
........
Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Bedenkt man aber die Bauzeit von 10 Jahren eröffnet sich ein neues Bild. Es gibt übrigens viel Info, wie sich die Kosten zusammensetzen.
Und natürlich ist ein Theater kein Wirtschaftsbetrieb wie ein Fussballverein. Ein direkter Vergleich wäre so falsch wie die Besucher mit Ultras zu vergleichen.
Das ganze ist doch eine reine Neidbetrachtung, die man gar nicht nötig hat.
Der KSC bekommt ein Stadion, das er sich nicht leisten kann und wahrscheinlich auch nicht refinanzieren wird. Dafür kann man schon mal dankbar sein.
Ja, einzelne nicht erstzunehmende Stimmen sprechen sich gegen das Stadion aus. Kann man ignorieren.
Ja, dauerte ewig. Aber da trug der KSC auch eine signifikante Mitschuld, ebenso wie unser Alt-OB
03.05.2018 - 09:12 Uhr
Zitat von TinaToledo
ich halte die Kosten für das Staatstheater zwar auch für vollkommen übertrieben (im Vergleich zum Hinterfragen der selbigen) aber versuche mich darüber, auch ungeachtet der möglichen Einnahmequellen und Rückzahlungen die zumindest bei einem von beiden Projekten eingeplant sind, möglichst wenig zu ärgern.
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Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Bedenkt man aber die Bauzeit von 10 Jahren eröffnet sich ein neues Bild. Es gibt übrigens viel Info, wie sich die Kosten zusammensetzen.
Und natürlich ist ein Theater kein Wirtschaftsbetrieb wie ein Fussballverein. Ein direkter Vergleich wäre so falsch wie die Besucher mit Ultras zu vergleichen.
Das ganze ist doch eine reine Neidbetrachtung, die man gar nicht nötig hat.
Der KSC bekommt ein Stadion, das er sich nicht leisten kann und wahrscheinlich auch nicht refinanzieren wird. Dafür kann man schon mal dankbar sein.
Ja, einzelne nicht erstzunehmende Stimmen sprechen sich gegen das Stadion aus. Kann man ignorieren.
Ja, dauerte ewig. Aber da trug der KSC auch eine signifikante Mitschuld, ebenso wie unser Alt-OB
ich halte die Kosten für das Staatstheater zwar auch für vollkommen übertrieben (im Vergleich zum Hinterfragen der selbigen) aber versuche mich darüber, auch ungeachtet der möglichen Einnahmequellen und Rückzahlungen die zumindest bei einem von beiden Projekten eingeplant sind, möglichst wenig zu ärgern.
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Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Bedenkt man aber die Bauzeit von 10 Jahren eröffnet sich ein neues Bild. Es gibt übrigens viel Info, wie sich die Kosten zusammensetzen.
Und natürlich ist ein Theater kein Wirtschaftsbetrieb wie ein Fussballverein. Ein direkter Vergleich wäre so falsch wie die Besucher mit Ultras zu vergleichen.
Das ganze ist doch eine reine Neidbetrachtung, die man gar nicht nötig hat.
Der KSC bekommt ein Stadion, das er sich nicht leisten kann und wahrscheinlich auch nicht refinanzieren wird. Dafür kann man schon mal dankbar sein.
Ja, einzelne nicht erstzunehmende Stimmen sprechen sich gegen das Stadion aus. Kann man ignorieren.
Ja, dauerte ewig. Aber da trug der KSC auch eine signifikante Mitschuld, ebenso wie unser Alt-OB
Dankbarkeit für die Finanzierung des Stadions: auf jeden Fall.
Vergleich Theater / Fussballverein: schwierig. Beide Vergnügen werden vom Bürger subventioniert, Unterschiede gibt's jede Menge.
Der Fußball scheint dann doch mehr Aufmerksamkeit zu haben. Auch wenn's um die Kosten geht. Insofern könnte das schon bissle ungerecht erscheinen, wenn die unterschiedlichen Kosten diametral unterschiedliche Aufmerksamkeit erzeugen. Für uns: niedrigere Kosten, aber deutlich mehr Terz.
Sehen wir's doch positiv: Fußball bewegt. Mehr als Theater. Gut für uns. Das schwierigste beim Thema ist am Samstag: Auswärtsspiel in Aalen. Vollen Fokus auf die 90+3. Alles andere ergibt sich.
03.05.2018 - 10:08 Uhr
Zitat von TinaToledo
Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Bedenkt man aber die Bauzeit von 10 Jahren eröffnet sich ein neues Bild. Es gibt übrigens viel Info, wie sich die Kosten zusammensetzen.
Und natürlich ist ein Theater kein Wirtschaftsbetrieb wie ein Fussballverein. Ein direkter Vergleich wäre so falsch wie die Besucher mit Ultras zu vergleichen.
Das ganze ist doch eine reine Neidbetrachtung, die man gar nicht nötig hat.
Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Bedenkt man aber die Bauzeit von 10 Jahren eröffnet sich ein neues Bild. Es gibt übrigens viel Info, wie sich die Kosten zusammensetzen.
Und natürlich ist ein Theater kein Wirtschaftsbetrieb wie ein Fussballverein. Ein direkter Vergleich wäre so falsch wie die Besucher mit Ultras zu vergleichen.
Das ganze ist doch eine reine Neidbetrachtung, die man gar nicht nötig hat.
bitte versteh mich nicht falsch, daher habe ich extra geschrieben dass ich mich vor allem das verhältnismäßig einfache "durchwinken" sämtlicher Eröhungen stört.
Eben weil man parallel seit Jahrzehnten darum kämpft ein Stadion (das zumindest geplant refinanziert werden soll) aufzustellen, welches aber nur einen "Bruchteil" des Theaters kosten wird und dennoch vermeintlich deutlich höhere Hürden zu überwinden hat.
Und das bei wiederum (so mutmaße ich) deutlich größerem Interesse in der Allgemeinheit.
Neid auf die Vorgehensweiße dieser "problemlosen" Erhöhungen, ja. der ist auf meiner Seite durchaus gegeben und mMn. darf man auch hier zumindest die Meinung einbringen, auch wenn man selbst auf der anderen Seite gerade etwas "geschenkt" bekommt.
Neid auf das knapp dreifache Budget nicht, ~100 Mio. sollten durchaus für ein hübsches und funktionelles Stadion genügen, vor allem für eine Mannschaft die auch auf lange Sicht nicht mehr Dauerhaft oben mitspielen wird..
Größtenteils geht es mir um die ungleichmäßige "Behandlung" zweier "beschenkten".
("Dankbar".. gutes Stichwort, bin ich wirklich sehr. Sofern es diesmal durchgezogen wird
)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Annold am 03.05.2018 um 10:08 Uhr bearbeitet
03.05.2018 - 10:18 Uhr
Zitat von Annold
bitte versteh mich nicht falsch, daher habe ich extra geschrieben dass ich mich vor allem das verhältnismäßig einfache "durchwinken" sämtlicher Eröhungen stört.
Eben weil man parallel seit Jahrzehnten darum kämpft ein Stadion (das zumindest geplant refinanziert werden soll) aufzustellen, welches aber nur einen "Bruchteil" des Theaters kosten wird und dennoch vermeintlich deutlich höhere Hürden zu überwinden hat.
Und das bei wiederum (so mutmaße ich) deutlich größerem Interesse in der Allgemeinheit.
bitte versteh mich nicht falsch, daher habe ich extra geschrieben dass ich mich vor allem das verhältnismäßig einfache "durchwinken" sämtlicher Eröhungen stört.
Eben weil man parallel seit Jahrzehnten darum kämpft ein Stadion (das zumindest geplant refinanziert werden soll) aufzustellen, welches aber nur einen "Bruchteil" des Theaters kosten wird und dennoch vermeintlich deutlich höhere Hürden zu überwinden hat.
Und das bei wiederum (so mutmaße ich) deutlich größerem Interesse in der Allgemeinheit.
Zum Interesse am Staatstheater kurz die Fakten
Erneut über 300.000 Besucher und eine Auslastung von 83,8% in der Spielzeit 2015/16
Finde politischen Streit um Themen immer gut. Gab ja auch kritische Stimmen zum Staatstheater. Dass es so "einfach" geht liegt wohl auch daran, dass es ein gemeinsames Projekt von Stadt und Land ist, bei dem ja 50% der Kosten übernommen werden.
03.05.2018 - 10:47 Uhr
Zitat von TinaToledo
Zum Interesse am Staatstheater kurz die Fakten
Erneut über 300.000 Besucher und eine Auslastung von 83,8% in der Spielzeit 2015/16
Finde politischen Streit um Themen immer gut. Gab ja auch kritische Stimmen zum Staatstheater. Dass es so "einfach" geht liegt wohl auch daran, dass es ein gemeinsames Projekt von Stadt und Land ist, bei dem ja 50% der Kosten übernommen werden.
Zitat von Annold
bitte versteh mich nicht falsch, daher habe ich extra geschrieben dass ich mich vor allem das verhältnismäßig einfache "durchwinken" sämtlicher Eröhungen stört.
Eben weil man parallel seit Jahrzehnten darum kämpft ein Stadion (das zumindest geplant refinanziert werden soll) aufzustellen, welches aber nur einen "Bruchteil" des Theaters kosten wird und dennoch vermeintlich deutlich höhere Hürden zu überwinden hat.
Und das bei wiederum (so mutmaße ich) deutlich größerem Interesse in der Allgemeinheit.
bitte versteh mich nicht falsch, daher habe ich extra geschrieben dass ich mich vor allem das verhältnismäßig einfache "durchwinken" sämtlicher Eröhungen stört.
Eben weil man parallel seit Jahrzehnten darum kämpft ein Stadion (das zumindest geplant refinanziert werden soll) aufzustellen, welches aber nur einen "Bruchteil" des Theaters kosten wird und dennoch vermeintlich deutlich höhere Hürden zu überwinden hat.
Und das bei wiederum (so mutmaße ich) deutlich größerem Interesse in der Allgemeinheit.
Zum Interesse am Staatstheater kurz die Fakten
Erneut über 300.000 Besucher und eine Auslastung von 83,8% in der Spielzeit 2015/16
Finde politischen Streit um Themen immer gut. Gab ja auch kritische Stimmen zum Staatstheater. Dass es so "einfach" geht liegt wohl auch daran, dass es ein gemeinsames Projekt von Stadt und Land ist, bei dem ja 50% der Kosten übernommen werden.
Der Besuchervergleich ist schwierig, das Theater spielt ja vermutlich nicht nur 17 oder 19 Mal in einer regulären Saison. Vom subjektiven Empfinden her dürfte der KSC regional mehr Anhang finden als das Theater.
Es geht hier ja auch nicht darum das Theater zu torpedieren, anders als es das Stadion wurde. Bei derzeit veranschlagten Kosten von 325 Millionen, der geplanten Bauzeit UND den Erfahrungswerten was die Kostenentwicklung angeht wird, stört es mich einfach nur, hier null aber wirklich null Gegenwind wahrzunehmen. Ich wünsche mir einfach, dass die ständigen Kritiker in Sachen Stadion einfach mal die Schnauze halten, denn berechtigt ist nach U-Strab und Theater die Art und Weise der Stadiondiskussion schon lange nicht mehr.
03.05.2018 - 10:50 Uhr
Zitat von Petite_Rosso
Ich wünsche mir einfach, dass die ständigen Kritiker in Sachen Stadion einfach mal die Schnauze halten, denn berechtigt ist nach U-Strab und Theater die Art und Weise der Stadiondiskussion schon lange nicht mehr.
Ich wünsche mir einfach, dass die ständigen Kritiker in Sachen Stadion einfach mal die Schnauze halten, denn berechtigt ist nach U-Strab und Theater die Art und Weise der Stadiondiskussion schon lange nicht mehr.
Wer sind denn die Gegner?
Die Linkspartei - die sich irgendwie profilieren muss - muss man nicht ernst nehmen
Die KAL - bei der es um Eitelkeiten eines Einzelnen geht - muss man nicht ernst nehmen
Die GROßE Mehrheit will das Stadion
03.05.2018 - 11:13 Uhr
Also beim Staatstheater kommt immer gleich das Argument mit Kultur. Das mag ja richtig sein, aber Kultur muss ja nicht pompös sein und kann auch abgespeckt genossen werden.
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