| Geburtsdatum | 17.07.1988 |
|---|---|
| Alter | 38 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Köln |
René Wagner [Trainer]
22.03.2026 - 19:20 Uhr
16.05.2026 - 16:47 Uhr
Zitat von Valen
Ich halte es für ein Qualitätsmerkmal wenn ein Trainer sich nicht dem Zorn des Umfelds unterordnet und halte die Reaktion aus dem Umfeld auf das schwache Heidenheim Spiel für völlig überzogen.Deshalb halte ich es für richtig darauf in der PK nicht einzugehen. Intern wird Wagner seiner Mannschaft aber natürlich trotzdem klar und schonungslos vor Augen geführt haben was da gegen Heidenheim nicht gestimmt hat. Und so muss es auch sein.
Ganz abgesehen davon war und bin ich mit dem Ergebnis vom letzten Sonntag sehr zufrieden. Wenn Wolfsburg runter geht kann uns das nur Recht sein. Wie das Ergebnis zu Stande kam war aber natürlich trotzdem nicht gut.
Zitat von whiplash
Es geht ja nicht darum auf irgendwen draufzuhauen, sondern zu vermitteln das so etwas wie gegen Heidenheim nicht der Anspruch des Vereins sein kann. Es gab vom mittlerweilen handzahmen Kölner Publikum Pfiffe trotz Klassenerhalt, das sollte Zeichen genug sein. Hört man sich quer durch die Kölner Podcast-Landschaft war die Meinung einhellig zwischen Fassungslosigkeit und Wut auch bei sehr sachlichen Leuten. Und da die Mannschaft komplett aus der Verantwortung zu nehmen ist halt schon ernüchternd, für "die Kabine" aber sicherlich sehr angenehm. Ob es langfristig zielführend ist bezweifle ich.
Zitat von Valen
Warum sollte man den beim Spiel vor den Bayern mit dem erreichten Saisonziel im Sack auf die Spieler drauf hauen? Was soll man damit erreichen? In wie fern würde uns das weiter helfen?
Zitat von whiplash
Die PK vor dem Bayern Spiel lässt vermuten warum die Mannschaft sich so hinter Wagner stellt. Das Heidenheim Spiel und die erbrachte Nichtleistung wird klein geredet, kein Funken von Kritik.
Auf der einen Seite kann man es so sehen das er sich vor die Mannschaft stellt. Wie sie Mannschaft das quittiert werden wir heute in München sehen.
Auf der anderen Seite sehe ich es sehr problematisch eine Mannschaft die seit Jahren als zu bequem gilt nach so einer Nummer wie gegen Heidenheim komplett aus der Verantwortung zu nehmen. Ich finde alles andere was Wagner auch dieses Mal auf der PK erzählt hat super und wirkt total fundiert. Ich befürchte aber das wir mit Wagner wieder einen Trainer haben bei dem es sich die Mannschaft "bequem machen" kann und habe da wirklich bedenken. Um diese Lethargie aufzubrechen die Mannschaft und Verein schon lange umgibt hätte ich doch bei einem kantigen Typen (wie Kwasniok) ein besseres Gefühl.
Die PK vor dem Bayern Spiel lässt vermuten warum die Mannschaft sich so hinter Wagner stellt. Das Heidenheim Spiel und die erbrachte Nichtleistung wird klein geredet, kein Funken von Kritik.
Auf der einen Seite kann man es so sehen das er sich vor die Mannschaft stellt. Wie sie Mannschaft das quittiert werden wir heute in München sehen.
Auf der anderen Seite sehe ich es sehr problematisch eine Mannschaft die seit Jahren als zu bequem gilt nach so einer Nummer wie gegen Heidenheim komplett aus der Verantwortung zu nehmen. Ich finde alles andere was Wagner auch dieses Mal auf der PK erzählt hat super und wirkt total fundiert. Ich befürchte aber das wir mit Wagner wieder einen Trainer haben bei dem es sich die Mannschaft "bequem machen" kann und habe da wirklich bedenken. Um diese Lethargie aufzubrechen die Mannschaft und Verein schon lange umgibt hätte ich doch bei einem kantigen Typen (wie Kwasniok) ein besseres Gefühl.
Warum sollte man den beim Spiel vor den Bayern mit dem erreichten Saisonziel im Sack auf die Spieler drauf hauen? Was soll man damit erreichen? In wie fern würde uns das weiter helfen?
Es geht ja nicht darum auf irgendwen draufzuhauen, sondern zu vermitteln das so etwas wie gegen Heidenheim nicht der Anspruch des Vereins sein kann. Es gab vom mittlerweilen handzahmen Kölner Publikum Pfiffe trotz Klassenerhalt, das sollte Zeichen genug sein. Hört man sich quer durch die Kölner Podcast-Landschaft war die Meinung einhellig zwischen Fassungslosigkeit und Wut auch bei sehr sachlichen Leuten. Und da die Mannschaft komplett aus der Verantwortung zu nehmen ist halt schon ernüchternd, für "die Kabine" aber sicherlich sehr angenehm. Ob es langfristig zielführend ist bezweifle ich.
Ich halte es für ein Qualitätsmerkmal wenn ein Trainer sich nicht dem Zorn des Umfelds unterordnet und halte die Reaktion aus dem Umfeld auf das schwache Heidenheim Spiel für völlig überzogen.Deshalb halte ich es für richtig darauf in der PK nicht einzugehen. Intern wird Wagner seiner Mannschaft aber natürlich trotzdem klar und schonungslos vor Augen geführt haben was da gegen Heidenheim nicht gestimmt hat. Und so muss es auch sein.
Ganz abgesehen davon war und bin ich mit dem Ergebnis vom letzten Sonntag sehr zufrieden. Wenn Wolfsburg runter geht kann uns das nur Recht sein. Wie das Ergebnis zu Stande kam war aber natürlich trotzdem nicht gut.
Ja ganz klar Vertreter der Anti-These, aus Prinzip.
Ab einem gewissen Meinungsvolumen, wie das zum Heidenheimspiel unstreitbar da ist, steht das Stimmungbild für sich, unabhängig davon ob man das persönlich für überzogen hält oder sonst was.
Das wurde ja auch von Neutralen als Peinlichkeit tituliert. Und das der FC für Leistungsabfälle am Saisonende bekannt ist macht es nicht weniger schlimm, sondern schlimmer.
Mit 32 Punkten auf letzter Rille reingekommen zu sein obwohl man nicht wenig Geld investiert hat - ist doch klar, dass Unzufriedenheit da ist.
Wenn man seine Differenziertheit unbedingt zur Schau stellen will, dann gerne in der Fehleranalyse, aber bitte nicht diese dämlichen Spielchen spielen wie "IcH wEiß NIchT was alLE Haben".
Und auch ein Kimmentar zu "Ich bin mit unserer Niederlage gegen die schlechteste Mannschaft zufrieden, weil das für Wolfsburg noch schlechter ist"... Also Schaden für sich selbst in Kauf zu nehmen nur damit es dem ideologischen Feind noch schlechter geht ... keine Haltung auf die man stolz sein sollte - kennt man aus anderen Teilen der Welt.
Es war wahrlich nicht alles schlecht dieses Jahr, wir haben insgesamt unbestritten Qualität dazu bekommen, aber wir haben viel zu wenig draus gemacht. Warum holt Aufsburg 11 Punkte mehr als wir, steht der HSV trotz 5 Jahren Klassenunterschied vor uns und warum ist es unmöglich für uns 2 Siege hintereinander zu holen? Dass all diese Dinge, die hier seit 30 Jahren ablaufen für einen größer werdenden Grundfrust sorgen ist doch klar.
Blindes Draufrumhauen und Genörgle hilft uns nicht da raus - schon klar - aber Apelle an die Erwartungshaltung, wie der FC sie gerne von sich gibt, sind komplett unangebracht, wenn du seit Jahrezehnten der mit fettem Abstand sportlich unerfolgreichste "große Verein" des Landes bist. Da ist diese erfolgsverhindernde Loser-Attitüde der Marke "schlechte Spiele passieren jedem" und "wir sind Aufsteiger" einfach nicht mehr auszuhalten.
16.05.2026 - 17:12 Uhr
Zitat von masterpbh
Ja ganz klar Vertreter der Anti-These, aus Prinzip.
Ab einem gewissen Meinungsvolumen, wie das zum Heidenheimspiel unstreitbar da ist, steht das Stimmungbild für sich, unabhängig davon ob man das persönlich für überzogen hält oder sonst was.
Das wurde ja auch von Neutralen als Peinlichkeit tituliert. Und das der FC für Leistungsabfälle am Saisonende bekannt ist macht es nicht weniger schlimm, sondern schlimmer.
Mit 32 Punkten auf letzter Rille reingekommen zu sein obwohl man nicht wenig Geld investiert hat - ist doch klar, dass Unzufriedenheit da ist.
Wenn man seine Differenziertheit unbedingt zur Schau stellen will, dann gerne in der Fehleranalyse, aber bitte nicht diese dämlichen Spielchen spielen wie "IcH wEiß NIchT was alLE Haben".
Und auch ein Kimmentar zu "Ich bin mit unserer Niederlage gegen die schlechteste Mannschaft zufrieden, weil das für Wolfsburg noch schlechter ist"... Also Schaden für sich selbst in Kauf zu nehmen nur damit es dem ideologischen Feind noch schlechter geht ... keine Haltung auf die man stolz sein sollte - kennt man aus anderen Teilen der Welt.
Es war wahrlich nicht alles schlecht dieses Jahr, wir haben insgesamt unbestritten Qualität dazu bekommen, aber wir haben viel zu wenig draus gemacht. Warum holt Aufsburg 11 Punkte mehr als wir, steht der HSV trotz 5 Jahren Klassenunterschied vor uns und warum ist es unmöglich für uns 2 Siege hintereinander zu holen? Dass all diese Dinge, die hier seit 30 Jahren ablaufen für einen größer werdenden Grundfrust sorgen ist doch klar.
Blindes Draufrumhauen und Genörgle hilft uns nicht da raus - schon klar - aber Apelle an die Erwartungshaltung, wie der FC sie gerne von sich gibt, sind komplett unangebracht, wenn du seit Jahrezehnten der mit fettem Abstand sportlich unerfolgreichste "große Verein" des Landes bist. Da ist diese erfolgsverhindernde Loser-Attitüde der Marke "schlechte Spiele passieren jedem" und "wir sind Aufsteiger" einfach nicht mehr auszuhalten.
Zitat von Valen
Ich halte es für ein Qualitätsmerkmal wenn ein Trainer sich nicht dem Zorn des Umfelds unterordnet und halte die Reaktion aus dem Umfeld auf das schwache Heidenheim Spiel für völlig überzogen.Deshalb halte ich es für richtig darauf in der PK nicht einzugehen. Intern wird Wagner seiner Mannschaft aber natürlich trotzdem klar und schonungslos vor Augen geführt haben was da gegen Heidenheim nicht gestimmt hat. Und so muss es auch sein.
Ganz abgesehen davon war und bin ich mit dem Ergebnis vom letzten Sonntag sehr zufrieden. Wenn Wolfsburg runter geht kann uns das nur Recht sein. Wie das Ergebnis zu Stande kam war aber natürlich trotzdem nicht gut.
Zitat von whiplash
Es geht ja nicht darum auf irgendwen draufzuhauen, sondern zu vermitteln das so etwas wie gegen Heidenheim nicht der Anspruch des Vereins sein kann. Es gab vom mittlerweilen handzahmen Kölner Publikum Pfiffe trotz Klassenerhalt, das sollte Zeichen genug sein. Hört man sich quer durch die Kölner Podcast-Landschaft war die Meinung einhellig zwischen Fassungslosigkeit und Wut auch bei sehr sachlichen Leuten. Und da die Mannschaft komplett aus der Verantwortung zu nehmen ist halt schon ernüchternd, für "die Kabine" aber sicherlich sehr angenehm. Ob es langfristig zielführend ist bezweifle ich.
Zitat von Valen
Warum sollte man den beim Spiel vor den Bayern mit dem erreichten Saisonziel im Sack auf die Spieler drauf hauen? Was soll man damit erreichen? In wie fern würde uns das weiter helfen?
Zitat von whiplash
Die PK vor dem Bayern Spiel lässt vermuten warum die Mannschaft sich so hinter Wagner stellt. Das Heidenheim Spiel und die erbrachte Nichtleistung wird klein geredet, kein Funken von Kritik.
Auf der einen Seite kann man es so sehen das er sich vor die Mannschaft stellt. Wie sie Mannschaft das quittiert werden wir heute in München sehen.
Auf der anderen Seite sehe ich es sehr problematisch eine Mannschaft die seit Jahren als zu bequem gilt nach so einer Nummer wie gegen Heidenheim komplett aus der Verantwortung zu nehmen. Ich finde alles andere was Wagner auch dieses Mal auf der PK erzählt hat super und wirkt total fundiert. Ich befürchte aber das wir mit Wagner wieder einen Trainer haben bei dem es sich die Mannschaft "bequem machen" kann und habe da wirklich bedenken. Um diese Lethargie aufzubrechen die Mannschaft und Verein schon lange umgibt hätte ich doch bei einem kantigen Typen (wie Kwasniok) ein besseres Gefühl.
Die PK vor dem Bayern Spiel lässt vermuten warum die Mannschaft sich so hinter Wagner stellt. Das Heidenheim Spiel und die erbrachte Nichtleistung wird klein geredet, kein Funken von Kritik.
Auf der einen Seite kann man es so sehen das er sich vor die Mannschaft stellt. Wie sie Mannschaft das quittiert werden wir heute in München sehen.
Auf der anderen Seite sehe ich es sehr problematisch eine Mannschaft die seit Jahren als zu bequem gilt nach so einer Nummer wie gegen Heidenheim komplett aus der Verantwortung zu nehmen. Ich finde alles andere was Wagner auch dieses Mal auf der PK erzählt hat super und wirkt total fundiert. Ich befürchte aber das wir mit Wagner wieder einen Trainer haben bei dem es sich die Mannschaft "bequem machen" kann und habe da wirklich bedenken. Um diese Lethargie aufzubrechen die Mannschaft und Verein schon lange umgibt hätte ich doch bei einem kantigen Typen (wie Kwasniok) ein besseres Gefühl.
Warum sollte man den beim Spiel vor den Bayern mit dem erreichten Saisonziel im Sack auf die Spieler drauf hauen? Was soll man damit erreichen? In wie fern würde uns das weiter helfen?
Es geht ja nicht darum auf irgendwen draufzuhauen, sondern zu vermitteln das so etwas wie gegen Heidenheim nicht der Anspruch des Vereins sein kann. Es gab vom mittlerweilen handzahmen Kölner Publikum Pfiffe trotz Klassenerhalt, das sollte Zeichen genug sein. Hört man sich quer durch die Kölner Podcast-Landschaft war die Meinung einhellig zwischen Fassungslosigkeit und Wut auch bei sehr sachlichen Leuten. Und da die Mannschaft komplett aus der Verantwortung zu nehmen ist halt schon ernüchternd, für "die Kabine" aber sicherlich sehr angenehm. Ob es langfristig zielführend ist bezweifle ich.
Ich halte es für ein Qualitätsmerkmal wenn ein Trainer sich nicht dem Zorn des Umfelds unterordnet und halte die Reaktion aus dem Umfeld auf das schwache Heidenheim Spiel für völlig überzogen.Deshalb halte ich es für richtig darauf in der PK nicht einzugehen. Intern wird Wagner seiner Mannschaft aber natürlich trotzdem klar und schonungslos vor Augen geführt haben was da gegen Heidenheim nicht gestimmt hat. Und so muss es auch sein.
Ganz abgesehen davon war und bin ich mit dem Ergebnis vom letzten Sonntag sehr zufrieden. Wenn Wolfsburg runter geht kann uns das nur Recht sein. Wie das Ergebnis zu Stande kam war aber natürlich trotzdem nicht gut.
Ja ganz klar Vertreter der Anti-These, aus Prinzip.
Ab einem gewissen Meinungsvolumen, wie das zum Heidenheimspiel unstreitbar da ist, steht das Stimmungbild für sich, unabhängig davon ob man das persönlich für überzogen hält oder sonst was.
Das wurde ja auch von Neutralen als Peinlichkeit tituliert. Und das der FC für Leistungsabfälle am Saisonende bekannt ist macht es nicht weniger schlimm, sondern schlimmer.
Mit 32 Punkten auf letzter Rille reingekommen zu sein obwohl man nicht wenig Geld investiert hat - ist doch klar, dass Unzufriedenheit da ist.
Wenn man seine Differenziertheit unbedingt zur Schau stellen will, dann gerne in der Fehleranalyse, aber bitte nicht diese dämlichen Spielchen spielen wie "IcH wEiß NIchT was alLE Haben".
Und auch ein Kimmentar zu "Ich bin mit unserer Niederlage gegen die schlechteste Mannschaft zufrieden, weil das für Wolfsburg noch schlechter ist"... Also Schaden für sich selbst in Kauf zu nehmen nur damit es dem ideologischen Feind noch schlechter geht ... keine Haltung auf die man stolz sein sollte - kennt man aus anderen Teilen der Welt.
Es war wahrlich nicht alles schlecht dieses Jahr, wir haben insgesamt unbestritten Qualität dazu bekommen, aber wir haben viel zu wenig draus gemacht. Warum holt Aufsburg 11 Punkte mehr als wir, steht der HSV trotz 5 Jahren Klassenunterschied vor uns und warum ist es unmöglich für uns 2 Siege hintereinander zu holen? Dass all diese Dinge, die hier seit 30 Jahren ablaufen für einen größer werdenden Grundfrust sorgen ist doch klar.
Blindes Draufrumhauen und Genörgle hilft uns nicht da raus - schon klar - aber Apelle an die Erwartungshaltung, wie der FC sie gerne von sich gibt, sind komplett unangebracht, wenn du seit Jahrezehnten der mit fettem Abstand sportlich unerfolgreichste "große Verein" des Landes bist. Da ist diese erfolgsverhindernde Loser-Attitüde der Marke "schlechte Spiele passieren jedem" und "wir sind Aufsteiger" einfach nicht mehr auszuhalten.
Lies die all die 11 gebote hier im Forum durch
16.05.2026 - 18:42 Uhr
Möchte Wagner nicht schlecht reden aber wir haben die Klasse nicht gehalten weil Wagner an manche schrauben gedreht hat sonder weil Pauli Wolfsburg richtig schlecht wahren und Heidenheim zu spät wach geworden ist.
16.05.2026 - 19:09 Uhr
Zitat von Valen
Lies die all die 11 gebote hier im Forum durch
Zitat von masterpbh
Ja ganz klar Vertreter der Anti-These, aus Prinzip.
Ab einem gewissen Meinungsvolumen, wie das zum Heidenheimspiel unstreitbar da ist, steht das Stimmungbild für sich, unabhängig davon ob man das persönlich für überzogen hält oder sonst was.
Das wurde ja auch von Neutralen als Peinlichkeit tituliert. Und das der FC für Leistungsabfälle am Saisonende bekannt ist macht es nicht weniger schlimm, sondern schlimmer.
Mit 32 Punkten auf letzter Rille reingekommen zu sein obwohl man nicht wenig Geld investiert hat - ist doch klar, dass Unzufriedenheit da ist.
Wenn man seine Differenziertheit unbedingt zur Schau stellen will, dann gerne in der Fehleranalyse, aber bitte nicht diese dämlichen Spielchen spielen wie "IcH wEiß NIchT was alLE Haben".
Und auch ein Kimmentar zu "Ich bin mit unserer Niederlage gegen die schlechteste Mannschaft zufrieden, weil das für Wolfsburg noch schlechter ist"... Also Schaden für sich selbst in Kauf zu nehmen nur damit es dem ideologischen Feind noch schlechter geht ... keine Haltung auf die man stolz sein sollte - kennt man aus anderen Teilen der Welt.
Es war wahrlich nicht alles schlecht dieses Jahr, wir haben insgesamt unbestritten Qualität dazu bekommen, aber wir haben viel zu wenig draus gemacht. Warum holt Aufsburg 11 Punkte mehr als wir, steht der HSV trotz 5 Jahren Klassenunterschied vor uns und warum ist es unmöglich für uns 2 Siege hintereinander zu holen? Dass all diese Dinge, die hier seit 30 Jahren ablaufen für einen größer werdenden Grundfrust sorgen ist doch klar.
Blindes Draufrumhauen und Genörgle hilft uns nicht da raus - schon klar - aber Apelle an die Erwartungshaltung, wie der FC sie gerne von sich gibt, sind komplett unangebracht, wenn du seit Jahrezehnten der mit fettem Abstand sportlich unerfolgreichste "große Verein" des Landes bist. Da ist diese erfolgsverhindernde Loser-Attitüde der Marke "schlechte Spiele passieren jedem" und "wir sind Aufsteiger" einfach nicht mehr auszuhalten.
Zitat von Valen
Ich halte es für ein Qualitätsmerkmal wenn ein Trainer sich nicht dem Zorn des Umfelds unterordnet und halte die Reaktion aus dem Umfeld auf das schwache Heidenheim Spiel für völlig überzogen.Deshalb halte ich es für richtig darauf in der PK nicht einzugehen. Intern wird Wagner seiner Mannschaft aber natürlich trotzdem klar und schonungslos vor Augen geführt haben was da gegen Heidenheim nicht gestimmt hat. Und so muss es auch sein.
Ganz abgesehen davon war und bin ich mit dem Ergebnis vom letzten Sonntag sehr zufrieden. Wenn Wolfsburg runter geht kann uns das nur Recht sein. Wie das Ergebnis zu Stande kam war aber natürlich trotzdem nicht gut.
Zitat von whiplash
Es geht ja nicht darum auf irgendwen draufzuhauen, sondern zu vermitteln das so etwas wie gegen Heidenheim nicht der Anspruch des Vereins sein kann. Es gab vom mittlerweilen handzahmen Kölner Publikum Pfiffe trotz Klassenerhalt, das sollte Zeichen genug sein. Hört man sich quer durch die Kölner Podcast-Landschaft war die Meinung einhellig zwischen Fassungslosigkeit und Wut auch bei sehr sachlichen Leuten. Und da die Mannschaft komplett aus der Verantwortung zu nehmen ist halt schon ernüchternd, für "die Kabine" aber sicherlich sehr angenehm. Ob es langfristig zielführend ist bezweifle ich.
Zitat von Valen
Warum sollte man den beim Spiel vor den Bayern mit dem erreichten Saisonziel im Sack auf die Spieler drauf hauen? Was soll man damit erreichen? In wie fern würde uns das weiter helfen?
Zitat von whiplash
Die PK vor dem Bayern Spiel lässt vermuten warum die Mannschaft sich so hinter Wagner stellt. Das Heidenheim Spiel und die erbrachte Nichtleistung wird klein geredet, kein Funken von Kritik.
Auf der einen Seite kann man es so sehen das er sich vor die Mannschaft stellt. Wie sie Mannschaft das quittiert werden wir heute in München sehen.
Auf der anderen Seite sehe ich es sehr problematisch eine Mannschaft die seit Jahren als zu bequem gilt nach so einer Nummer wie gegen Heidenheim komplett aus der Verantwortung zu nehmen. Ich finde alles andere was Wagner auch dieses Mal auf der PK erzählt hat super und wirkt total fundiert. Ich befürchte aber das wir mit Wagner wieder einen Trainer haben bei dem es sich die Mannschaft "bequem machen" kann und habe da wirklich bedenken. Um diese Lethargie aufzubrechen die Mannschaft und Verein schon lange umgibt hätte ich doch bei einem kantigen Typen (wie Kwasniok) ein besseres Gefühl.
Die PK vor dem Bayern Spiel lässt vermuten warum die Mannschaft sich so hinter Wagner stellt. Das Heidenheim Spiel und die erbrachte Nichtleistung wird klein geredet, kein Funken von Kritik.
Auf der einen Seite kann man es so sehen das er sich vor die Mannschaft stellt. Wie sie Mannschaft das quittiert werden wir heute in München sehen.
Auf der anderen Seite sehe ich es sehr problematisch eine Mannschaft die seit Jahren als zu bequem gilt nach so einer Nummer wie gegen Heidenheim komplett aus der Verantwortung zu nehmen. Ich finde alles andere was Wagner auch dieses Mal auf der PK erzählt hat super und wirkt total fundiert. Ich befürchte aber das wir mit Wagner wieder einen Trainer haben bei dem es sich die Mannschaft "bequem machen" kann und habe da wirklich bedenken. Um diese Lethargie aufzubrechen die Mannschaft und Verein schon lange umgibt hätte ich doch bei einem kantigen Typen (wie Kwasniok) ein besseres Gefühl.
Warum sollte man den beim Spiel vor den Bayern mit dem erreichten Saisonziel im Sack auf die Spieler drauf hauen? Was soll man damit erreichen? In wie fern würde uns das weiter helfen?
Es geht ja nicht darum auf irgendwen draufzuhauen, sondern zu vermitteln das so etwas wie gegen Heidenheim nicht der Anspruch des Vereins sein kann. Es gab vom mittlerweilen handzahmen Kölner Publikum Pfiffe trotz Klassenerhalt, das sollte Zeichen genug sein. Hört man sich quer durch die Kölner Podcast-Landschaft war die Meinung einhellig zwischen Fassungslosigkeit und Wut auch bei sehr sachlichen Leuten. Und da die Mannschaft komplett aus der Verantwortung zu nehmen ist halt schon ernüchternd, für "die Kabine" aber sicherlich sehr angenehm. Ob es langfristig zielführend ist bezweifle ich.
Ich halte es für ein Qualitätsmerkmal wenn ein Trainer sich nicht dem Zorn des Umfelds unterordnet und halte die Reaktion aus dem Umfeld auf das schwache Heidenheim Spiel für völlig überzogen.Deshalb halte ich es für richtig darauf in der PK nicht einzugehen. Intern wird Wagner seiner Mannschaft aber natürlich trotzdem klar und schonungslos vor Augen geführt haben was da gegen Heidenheim nicht gestimmt hat. Und so muss es auch sein.
Ganz abgesehen davon war und bin ich mit dem Ergebnis vom letzten Sonntag sehr zufrieden. Wenn Wolfsburg runter geht kann uns das nur Recht sein. Wie das Ergebnis zu Stande kam war aber natürlich trotzdem nicht gut.
Ja ganz klar Vertreter der Anti-These, aus Prinzip.
Ab einem gewissen Meinungsvolumen, wie das zum Heidenheimspiel unstreitbar da ist, steht das Stimmungbild für sich, unabhängig davon ob man das persönlich für überzogen hält oder sonst was.
Das wurde ja auch von Neutralen als Peinlichkeit tituliert. Und das der FC für Leistungsabfälle am Saisonende bekannt ist macht es nicht weniger schlimm, sondern schlimmer.
Mit 32 Punkten auf letzter Rille reingekommen zu sein obwohl man nicht wenig Geld investiert hat - ist doch klar, dass Unzufriedenheit da ist.
Wenn man seine Differenziertheit unbedingt zur Schau stellen will, dann gerne in der Fehleranalyse, aber bitte nicht diese dämlichen Spielchen spielen wie "IcH wEiß NIchT was alLE Haben".
Und auch ein Kimmentar zu "Ich bin mit unserer Niederlage gegen die schlechteste Mannschaft zufrieden, weil das für Wolfsburg noch schlechter ist"... Also Schaden für sich selbst in Kauf zu nehmen nur damit es dem ideologischen Feind noch schlechter geht ... keine Haltung auf die man stolz sein sollte - kennt man aus anderen Teilen der Welt.
Es war wahrlich nicht alles schlecht dieses Jahr, wir haben insgesamt unbestritten Qualität dazu bekommen, aber wir haben viel zu wenig draus gemacht. Warum holt Aufsburg 11 Punkte mehr als wir, steht der HSV trotz 5 Jahren Klassenunterschied vor uns und warum ist es unmöglich für uns 2 Siege hintereinander zu holen? Dass all diese Dinge, die hier seit 30 Jahren ablaufen für einen größer werdenden Grundfrust sorgen ist doch klar.
Blindes Draufrumhauen und Genörgle hilft uns nicht da raus - schon klar - aber Apelle an die Erwartungshaltung, wie der FC sie gerne von sich gibt, sind komplett unangebracht, wenn du seit Jahrezehnten der mit fettem Abstand sportlich unerfolgreichste "große Verein" des Landes bist. Da ist diese erfolgsverhindernde Loser-Attitüde der Marke "schlechte Spiele passieren jedem" und "wir sind Aufsteiger" einfach nicht mehr auszuhalten.
Lies die all die 11 gebote hier im Forum durch
Na ja, hat der User @masterpbh vielleicht etwas direkt formuliert, aber ganz unrecht hat er nicht.
Tatsächlich machen Vereine wie zum Beispiel Augsburg und Mainz seit Jahren deutlich mehr aus ihren Möglichkeiten als der FC.
16.05.2026 - 21:14 Uhr
Zitat von John10
Möchte Wagner nicht schlecht reden aber wir haben die Klasse nicht gehalten weil Wagner an manche schrauben gedreht hat sonder weil Pauli Wolfsburg richtig schlecht wahren und Heidenheim zu spät wach geworden ist.
Möchte Wagner nicht schlecht reden aber wir haben die Klasse nicht gehalten weil Wagner an manche schrauben gedreht hat sonder weil Pauli Wolfsburg richtig schlecht wahren und Heidenheim zu spät wach geworden ist.
Kann man definitiv so sehen. Für Wagner spricht auch echt wenig aus Fan Sicht. Kess hat natürlich einen anderen Blick auf seine Arbeit, aber das was man so aus der Distanz wahrnimmt was für ihn spricht sind:
1) Kesslers Meinung
2) Mannschaftsführung
3) im Paket sehr günstig
Ist am Ende reicht dünn wie ich finde. Wäre mir zu riskant auf ihn zu setzen. Aber wichtig wäre mir vor allem eine schnelle Entscheidung und keine ewig lange Analyse mit anschließender Hängepartie um die Entscheidung. Sobald die Entscheidung steht gibt’s dann auch wieder meinen uneingeschränkten Support - egal ob er es dann ist oder jemand anderes.
18.05.2026 - 13:36 Uhr
Punkteschnitt unter Kwasniok: 1,0 pro Spiel
Punkteschnitt unter Wagner: 0,86 pro Spiel
Für diejenigen, für die Fussball ein Ergebnissport ist, sollte das Urteil also klar sein.
Für mich waren dann auch die Spiele selber kein Bewerbungsschreiben. Tatsächlich sahen die ersten Spiele unter Wagner noch gut aus, aber dann setzte ein Abwärtstrend ein, der seinen Tiefpunkt in dem Desaster gegen Heidenheim fand. Spricht jetzt nicht wirklich dafür, daß er Herausragendes an der Seitenlinie geleistet hat.
Ich verspüre jetzt nicht unbedingt den Drang, Wagner auf den Scheiterhaufen zu binden, aber man braucht nun wirklich nicht viel Phantasie, um sich verfügbare Trainer vorzustellen, die voraussichtlich bessere Arbeit leisten werden.
Punkteschnitt unter Wagner: 0,86 pro Spiel
Für diejenigen, für die Fussball ein Ergebnissport ist, sollte das Urteil also klar sein.
Für mich waren dann auch die Spiele selber kein Bewerbungsschreiben. Tatsächlich sahen die ersten Spiele unter Wagner noch gut aus, aber dann setzte ein Abwärtstrend ein, der seinen Tiefpunkt in dem Desaster gegen Heidenheim fand. Spricht jetzt nicht wirklich dafür, daß er Herausragendes an der Seitenlinie geleistet hat.
Ich verspüre jetzt nicht unbedingt den Drang, Wagner auf den Scheiterhaufen zu binden, aber man braucht nun wirklich nicht viel Phantasie, um sich verfügbare Trainer vorzustellen, die voraussichtlich bessere Arbeit leisten werden.
18.05.2026 - 14:46 Uhr
Zitat von MountainKing
Punkteschnitt unter Kwasniok: 1,0 pro Spiel
Punkteschnitt unter Wagner: 0,86 pro Spiel
Für diejenigen, für die Fussball ein Ergebnissport ist, sollte das Urteil also klar sein.
Punkteschnitt unter Kwasniok: 1,0 pro Spiel
Punkteschnitt unter Wagner: 0,86 pro Spiel
Für diejenigen, für die Fussball ein Ergebnissport ist, sollte das Urteil also klar sein.
Kwasniok: 27 spiele
Wagner: 7 spiele
Für diejenigen, für die Stochastik kein Fremdwort ist, sollte also klar sein, wie die Punkteausbeute zu bewerten ist.
P.S. Für mich spricht auch wenig für Wagner als Coach für die nächste Saison.
18.05.2026 - 15:17 Uhr
Stochastik ist für jeden ein Fremdwort...
Wenn wir nicht mathematisch auf den Vergleich schauen, sehen wir, dass Wagner ungleich mehr Spiele, die als "machbar" eingeschätzt wurden, hatte. Gerade bei der geringen Anzahl an Spielen hätte er einen höheren Punkteschnitt erreichen sollen.
18.05.2026 - 15:34 Uhr
Zitat von Valen
Kwasniok: 27 spiele
Wagner: 7 spiele
Für diejenigen, für die Stochastik kein Fremdwort ist, sollte also klar sein, wie die Punkteausbeute zu bewerten ist.
P.S. Für mich spricht auch wenig für Wagner als Coach für die nächste Saison.
Zitat von MountainKing
Punkteschnitt unter Kwasniok: 1,0 pro Spiel
Punkteschnitt unter Wagner: 0,86 pro Spiel
Für diejenigen, für die Fussball ein Ergebnissport ist, sollte das Urteil also klar sein.
Punkteschnitt unter Kwasniok: 1,0 pro Spiel
Punkteschnitt unter Wagner: 0,86 pro Spiel
Für diejenigen, für die Fussball ein Ergebnissport ist, sollte das Urteil also klar sein.
Kwasniok: 27 spiele
Wagner: 7 spiele
Für diejenigen, für die Stochastik kein Fremdwort ist, sollte also klar sein, wie die Punkteausbeute zu bewerten ist.
P.S. Für mich spricht auch wenig für Wagner als Coach für die nächste Saison.
Können diejenigen, für die Stochastik kein Fremdwort ist, Stochastik auch von Statistik unterscheiden? Statistik ist keine Wahrscheinlichkeitsrechnung^^
Dennoch hast du natürlich Recht, dass kleine Zahlen anfälliger für Ausreißer sind. Statistisch kann man festhalten, dass Kwasniok 26 Punkte in 27 Spielen geholt hat und Wagner 6 aus 7. Als Statistiker würde ich hier immer sagen, dass das in einem vergleichbaren Bereich liegt, weil runter gebrochen auf den Punkteschnitt alleine 7 aus 7 ja Kwasniok schon schlagen würden...
Die im Durchschnitt statistisch leichteren Spiele hatte Wagner aber durchaus, und er hat (wenn auch mit dem schwersten Spiel) auch die einzige Packung in den nur 7 Spielen kassiert. Unter Strich kann man zumindest festhalten, dass es von den Ergebnissen nicht besser wurde und muss "genauso gut" hier leider schon als statistische Obergrenze begreifen...
Muss man halt schon so festhalten, dass eben genau die Ergebnisse am Ende auch ein erheblicher Grund für Kwasnioks Entlassung waren...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von D0Mspatz am 18.05.2026 um 15:35 Uhr bearbeitet
18.05.2026 - 15:35 Uhr
Zitat von Klattius
Stochastik ist für jeden ein Fremdwort...
Wenn wir nicht mathematisch auf den Vergleich schauen, sehen wir, dass Wagner ungleich mehr Spiele, die als "machbar" eingeschätzt wurden, hatte. Gerade bei der geringen Anzahl an Spielen hätte er einen höheren Punkteschnitt erreichen sollen.
Stochastik ist für jeden ein Fremdwort...
Wenn wir nicht mathematisch auf den Vergleich schauen, sehen wir, dass Wagner ungleich mehr Spiele, die als "machbar" eingeschätzt wurden, hatte. Gerade bei der geringen Anzahl an Spielen hätte er einen höheren Punkteschnitt erreichen sollen.
Hm, ist das so klar? Kwasniok hat - außer den HSV einmal zu besiegen - seine Punkte eher gegen nominell stärkere Gegner geholt, während seine Quote gegen die schwächeren Gegner schon in der Hinrunde ähnlich mäßig ausfällt wie bei Wagner in seiner kurzen Phase. Kwasnioks Trumpf waren vielleicht die beiden Siege gegen Mainz, aber sonst?
https://www.transfermarkt.de/1-fc-koln/spielplandatum/verein/3
(bis BMG - 21.03. - Kwasniok)
Nachtrag: bezieht man sich auf die "machbaren" Spiele gegen Heidenheim, Union und St. Pauli haben beide Trainer genau gleich viele Punkte eingetütet. Nämlich zwei. Sah halt unter Wagner hässlicher aus, ok.
Nehmen wir jeweils nur Frankfurt bis Bayern, hatte Wagner sogar mehr Punkte in der Rückrunde als Kwasniok in der Hinrunde, durch den Sieg gegen Werder.
Klar ist die Truppe am Ende unter Wagner zweimal auseinandergebrochen, aber dass er weniger aus "leichteren Spielen" herausgeholt hätte als Kwasniok, wäre damit wohl widerlegt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von LuLuLu am 18.05.2026 um 16:05 Uhr bearbeitet
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