| Geburtsdatum | 11.04.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
Brasilien |
| Größe | 1,96m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Kauã Santos [40]
29.08.2023 - 17:53 Uhr
25.10.2024 - 15:32 Uhr
Zitat von toothmylight
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Zitat von Falkenmayer
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
Zitat von thwasu
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Zitat von Falkenmayer
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Zitat von Frankurt1988
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Nö.
Entwicklungen die über mehr als die aktuelle Saison hinaus gehen sind für jeden Trainer nahezu obsolet. Meist sind sie gar nicht lange genug in der Verantwortung um diese Früchte zu ernten und zum anderen ist ihr Job fokussiert auf die nächsten 2-3 Spiele, vielleicht noch auf die Serie. Für alles andere ist gibt es Kaderplaner / SV und solche Kaliber.
25.10.2024 - 19:53 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Nö.
Entwicklungen die über mehr als die aktuelle Saison hinaus gehen sind für jeden Trainer nahezu obsolet. Meist sind sie gar nicht lange genug in der Verantwortung um diese Früchte zu ernten und zum anderen ist ihr Job fokussiert auf die nächsten 2-3 Spiele, vielleicht noch auf die Serie. Für alles andere ist gibt es Kaderplaner / SV und solche Kaliber.
Zitat von toothmylight
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Zitat von Falkenmayer
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
Zitat von thwasu
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Zitat von Falkenmayer
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Zitat von Frankurt1988
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Nö.
Entwicklungen die über mehr als die aktuelle Saison hinaus gehen sind für jeden Trainer nahezu obsolet. Meist sind sie gar nicht lange genug in der Verantwortung um diese Früchte zu ernten und zum anderen ist ihr Job fokussiert auf die nächsten 2-3 Spiele, vielleicht noch auf die Serie. Für alles andere ist gibt es Kaderplaner / SV und solche Kaliber.
doch.
Ich bin sicher, dass es bei Freiburg gemacht wird, weshalb ein Atubolo egal wie viele Fehler er letzte Saison gemacht hat im Tor blieb. Er hat dadurch ein großen Entwicklungsschritt gemacht und bereichert den Verein langfristig. (klar eigentlich ein Beispiel für dich, weil Streich ja ende der saison weg war. Aber das war der Streich weg. Streich hat immer jüngeren Spieler mit ähnlichen Talent den Vorzug gegegeben)
25.10.2024 - 21:24 Uhr
Zitat von toothmylight
doch.
Ich bin sicher, dass es bei Freiburg gemacht wird, weshalb ein Atubolo egal wie viele Fehler er letzte Saison gemacht hat im Tor blieb. Er hat dadurch ein großen Entwicklungsschritt gemacht und bereichert den Verein langfristig. (klar eigentlich ein Beispiel für dich, weil Streich ja ende der saison weg war. Aber das war der Streich weg. Streich hat immer jüngeren Spieler mit ähnlichen Talent den Vorzug gegegeben)
Zitat von Falkenmayer
Nö.
Entwicklungen die über mehr als die aktuelle Saison hinaus gehen sind für jeden Trainer nahezu obsolet. Meist sind sie gar nicht lange genug in der Verantwortung um diese Früchte zu ernten und zum anderen ist ihr Job fokussiert auf die nächsten 2-3 Spiele, vielleicht noch auf die Serie. Für alles andere ist gibt es Kaderplaner / SV und solche Kaliber.
Zitat von toothmylight
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Zitat von Falkenmayer
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
Zitat von thwasu
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Zitat von Falkenmayer
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Zitat von Frankurt1988
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Nö.
Entwicklungen die über mehr als die aktuelle Saison hinaus gehen sind für jeden Trainer nahezu obsolet. Meist sind sie gar nicht lange genug in der Verantwortung um diese Früchte zu ernten und zum anderen ist ihr Job fokussiert auf die nächsten 2-3 Spiele, vielleicht noch auf die Serie. Für alles andere ist gibt es Kaderplaner / SV und solche Kaliber.
doch.
Ich bin sicher, dass es bei Freiburg gemacht wird, weshalb ein Atubolo egal wie viele Fehler er letzte Saison gemacht hat im Tor blieb. Er hat dadurch ein großen Entwicklungsschritt gemacht und bereichert den Verein langfristig. (klar eigentlich ein Beispiel für dich, weil Streich ja ende der saison weg war. Aber das war der Streich weg. Streich hat immer jüngeren Spieler mit ähnlichen Talent den Vorzug gegegeben)
Naja, Freiburg ist jetzt wohl ein absoluter Sonderfall. Wenn Trainer im Durchschnitt 10+ Jahre bleiben, oder?
25.10.2024 - 21:53 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Naja, Freiburg ist jetzt wohl ein absoluter Sonderfall. Wenn Trainer im Durchschnitt 10+ Jahre bleiben, oder?
Zitat von toothmylight
doch.
Ich bin sicher, dass es bei Freiburg gemacht wird, weshalb ein Atubolo egal wie viele Fehler er letzte Saison gemacht hat im Tor blieb. Er hat dadurch ein großen Entwicklungsschritt gemacht und bereichert den Verein langfristig. (klar eigentlich ein Beispiel für dich, weil Streich ja ende der saison weg war. Aber das war der Streich weg. Streich hat immer jüngeren Spieler mit ähnlichen Talent den Vorzug gegegeben)
Zitat von Falkenmayer
Nö.
Entwicklungen die über mehr als die aktuelle Saison hinaus gehen sind für jeden Trainer nahezu obsolet. Meist sind sie gar nicht lange genug in der Verantwortung um diese Früchte zu ernten und zum anderen ist ihr Job fokussiert auf die nächsten 2-3 Spiele, vielleicht noch auf die Serie. Für alles andere ist gibt es Kaderplaner / SV und solche Kaliber.
Zitat von toothmylight
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Zitat von Falkenmayer
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
Zitat von thwasu
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Zitat von Falkenmayer
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Zitat von Frankurt1988
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Nö.
Entwicklungen die über mehr als die aktuelle Saison hinaus gehen sind für jeden Trainer nahezu obsolet. Meist sind sie gar nicht lange genug in der Verantwortung um diese Früchte zu ernten und zum anderen ist ihr Job fokussiert auf die nächsten 2-3 Spiele, vielleicht noch auf die Serie. Für alles andere ist gibt es Kaderplaner / SV und solche Kaliber.
doch.
Ich bin sicher, dass es bei Freiburg gemacht wird, weshalb ein Atubolo egal wie viele Fehler er letzte Saison gemacht hat im Tor blieb. Er hat dadurch ein großen Entwicklungsschritt gemacht und bereichert den Verein langfristig. (klar eigentlich ein Beispiel für dich, weil Streich ja ende der saison weg war. Aber das war der Streich weg. Streich hat immer jüngeren Spieler mit ähnlichen Talent den Vorzug gegegeben)
Naja, Freiburg ist jetzt wohl ein absoluter Sonderfall. Wenn Trainer im Durchschnitt 10+ Jahre bleiben, oder?
Ja aber das sollte doch dsa Ziel sein und vll geschieht das eben auch, weil die Trainer eben genau auf diese Jugend setzten, weil die Spieler merken, dieser Trainer schenkt uns langfristig vertrauen. Nur so kann was langfristig wachsen.
25.10.2024 - 22:39 Uhr
Zitat von toothmylight
Ja aber das sollte doch dsa Ziel sein und vll geschieht das eben auch, weil die Trainer eben genau auf diese Jugend setzten, weil die Spieler merken, dieser Trainer schenkt uns langfristig vertrauen. Nur so kann was langfristig wachsen.
Zitat von Falkenmayer
Naja, Freiburg ist jetzt wohl ein absoluter Sonderfall. Wenn Trainer im Durchschnitt 10+ Jahre bleiben, oder?
Zitat von toothmylight
doch.
Ich bin sicher, dass es bei Freiburg gemacht wird, weshalb ein Atubolo egal wie viele Fehler er letzte Saison gemacht hat im Tor blieb. Er hat dadurch ein großen Entwicklungsschritt gemacht und bereichert den Verein langfristig. (klar eigentlich ein Beispiel für dich, weil Streich ja ende der saison weg war. Aber das war der Streich weg. Streich hat immer jüngeren Spieler mit ähnlichen Talent den Vorzug gegegeben)
Zitat von Falkenmayer
Nö.
Entwicklungen die über mehr als die aktuelle Saison hinaus gehen sind für jeden Trainer nahezu obsolet. Meist sind sie gar nicht lange genug in der Verantwortung um diese Früchte zu ernten und zum anderen ist ihr Job fokussiert auf die nächsten 2-3 Spiele, vielleicht noch auf die Serie. Für alles andere ist gibt es Kaderplaner / SV und solche Kaliber.
Zitat von toothmylight
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Zitat von Falkenmayer
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
Zitat von thwasu
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Zitat von Falkenmayer
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Zitat von Frankurt1988
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Beide können Bälle halten, beide machen mal Fehler. Wer da noch Kevin Trapp im Tor lassen möchte hat sie nicht mehr alle. Das ist entgegen jeder Logik.
Was entgegen jeder Logik ist, ist deine Aussage. Wenn beide Bälle halten können, beide mal Fehler machen, dann ist es zwingend logisch dass die Nummer 1 die auch noch Kapitän und Führungspersönlichkeit ist, den Vorzug erhält. Ein Herausforderer muss klar besser sein, für die gleiche Qualität oder kleinere Vorteile wechselt man keinen Stammkeeper.
Alles andere ist unlogisch.
Seine Schlussfolgerung und wie er sie formuliert ist natürlich mal wieder unter aller Kanone und eigentlich dürfte man sich schon alleine deshalb nicht damit auseinandersetzen, aber wenn man davon ausgeht das beide Torhüter in etwa gleich stark sind (ich sag nicht das dies so ist, so verstehe ich aber seine Einleitung), kann man auf der einen Seite so argumentieren wie du @Falkenmayer, auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen, ich lass den spielen, bei dem ich größeres Steigerungspotential (oder auch Wertsteigerung wenn man der Eintrach-Politik folgt) sehe.
Beide Standpunkte folgen einer gewissen Logik.
Naja.
Standpunkt des Sportmanagers: vielleicht.
Standpunkt eines Trainers: niemals!
auch Standpunkt eines Trainers auf jeden Fall.
Denn wenn man Santos jetzt regelmäßig spielen lässt, macht er womöglich einen Riesensprung, was ein upgrade darstellt, somit Erfolg für Mannschaft und Trainer.
Wenn man ihn nicht spielen lässt, dann stagniert er womöglich wie ein Moukoko.
Nö.
Entwicklungen die über mehr als die aktuelle Saison hinaus gehen sind für jeden Trainer nahezu obsolet. Meist sind sie gar nicht lange genug in der Verantwortung um diese Früchte zu ernten und zum anderen ist ihr Job fokussiert auf die nächsten 2-3 Spiele, vielleicht noch auf die Serie. Für alles andere ist gibt es Kaderplaner / SV und solche Kaliber.
doch.
Ich bin sicher, dass es bei Freiburg gemacht wird, weshalb ein Atubolo egal wie viele Fehler er letzte Saison gemacht hat im Tor blieb. Er hat dadurch ein großen Entwicklungsschritt gemacht und bereichert den Verein langfristig. (klar eigentlich ein Beispiel für dich, weil Streich ja ende der saison weg war. Aber das war der Streich weg. Streich hat immer jüngeren Spieler mit ähnlichen Talent den Vorzug gegegeben)
Naja, Freiburg ist jetzt wohl ein absoluter Sonderfall. Wenn Trainer im Durchschnitt 10+ Jahre bleiben, oder?
Ja aber das sollte doch dsa Ziel sein und vll geschieht das eben auch, weil die Trainer eben genau auf diese Jugend setzten, weil die Spieler merken, dieser Trainer schenkt uns langfristig vertrauen. Nur so kann was langfristig wachsen.
Natürlich ist das von jedem Verein das Ziel, junge Spieler groß zu machen und den Verein langfristig gut aufzustellen.
Aber mal ehrlich, am Ende ist Fußball Ergebnissport und nach der 5 Niederlage i Folge, wird ein Trainer angezählt.
Wenn er dann noch "Jugend forscht" spielt und davon nicht abrückt, wird ihm das negativ ausgelegt.
Am Ende kommt es auf eine gute Balance an und das Gespür dafür, wann Spieler Spielzeit bekommen können.
26.10.2024 - 02:19 Uhr
Welche Niederlagen in Folge ? Unter Santos wurde nicht ein Spiel verloren, hier sollte es um Santos gehen, und eventuell noch um Trapp da beide Spieler um einen Platz im Team kämpfen, wobei Santos nicht wirklich eine echte Chance bekommen hat,bei uns ist Trapp gesetzt egal wer der Trainer ist , hätte sich Kevin Trapp nicht verletzt würde niemand hier über Santos reden , jetzt weiß eigentlich jeder was für ein klasse Torwart er jetzt schon ist, er hat überdurchschnittlich gespielt und Bälle gehalten wie sie vielleicht keiner halten kann in der Bundesliga.
Im Spiel gegen Pilsen sah Santos bei 2 gegen Toren nicht gut aus aber es war nicht die alleinige Schuld von ihm, unsere Feldspieler haben eine Mauer vor ihm aufgebaut warum auch immer, dazu haben sie alle gewusst was jetzt kommt : ein langer Einwurf mit dem Versuch den Ball zu verlängern, trotzdem konnte keiner diesen Bauerntrick verhindern.
Santos hatte eine Mitschuld und war dazu der letzte in der Fehler Kette, ein Ebimbe der für mich da hinten am 5 Meter Raum den Ball nicht klären konnte wurde in der Szene von keinem erwähnt , für mich hat er eine größere Mitschuld am 3:3 .
Wenn Trapp solche Fehler macht wie in Leverkusen beim 2:1 sagten die wenigsten was, natürlich hat er sonst ein gutes Spiel gemacht aber er war alleine schuld am 2:1 Sieg Treffer von Leverkusen, gegen Riga hat er auch wieder gut gespielt, ich denke das es ganz gut war das Trapp gesehen hat hier ist jemand der mir den Platz wegnehmen kann, ich hoffe er knüpft an die Leistungen an und macht halt keine Böcke mehr wie in Leverkusen.
Die Position des Torwarts ist unser kleinstes Problem.
Im Spiel gegen Pilsen sah Santos bei 2 gegen Toren nicht gut aus aber es war nicht die alleinige Schuld von ihm, unsere Feldspieler haben eine Mauer vor ihm aufgebaut warum auch immer, dazu haben sie alle gewusst was jetzt kommt : ein langer Einwurf mit dem Versuch den Ball zu verlängern, trotzdem konnte keiner diesen Bauerntrick verhindern.
Santos hatte eine Mitschuld und war dazu der letzte in der Fehler Kette, ein Ebimbe der für mich da hinten am 5 Meter Raum den Ball nicht klären konnte wurde in der Szene von keinem erwähnt , für mich hat er eine größere Mitschuld am 3:3 .
Wenn Trapp solche Fehler macht wie in Leverkusen beim 2:1 sagten die wenigsten was, natürlich hat er sonst ein gutes Spiel gemacht aber er war alleine schuld am 2:1 Sieg Treffer von Leverkusen, gegen Riga hat er auch wieder gut gespielt, ich denke das es ganz gut war das Trapp gesehen hat hier ist jemand der mir den Platz wegnehmen kann, ich hoffe er knüpft an die Leistungen an und macht halt keine Böcke mehr wie in Leverkusen.
Die Position des Torwarts ist unser kleinstes Problem.
22.12.2024 - 01:32 Uhr
Ohje, das war gestern leider gar nix von Kaua. Hoffentlich kann er daraus lernen und das schlechte Spiel schnell verarbeiten. Was wäre eigentlich los, wenn Trapp sowas passiert wäre? Gewisse User hätten den Thread geflutet.
22.12.2024 - 01:42 Uhr
Zitat von nurdiesge
Ohje, das war gestern leider gar nix von Kaua. Hoffentlich kann er daraus lernen und das schlechte Spiel schnell verarbeiten. Was wäre eigentlich los, wenn Trapp sowas passiert wäre? Gewisse User hätten den Thread geflutet.
Ohje, das war gestern leider gar nix von Kaua. Hoffentlich kann er daraus lernen und das schlechte Spiel schnell verarbeiten. Was wäre eigentlich los, wenn Trapp sowas passiert wäre? Gewisse User hätten den Thread geflutet.
yup und ich hätte dazu gezählt ... Trapp hat auch schon Aussetzer gehabt: Aber zugeben nicht Piblica like und solche Unsicherheit.
War echt n S****** Tag für Kaua ... fands ganz nice wie Höjlund hingegangen ist und ihn aufgemuntert hat ...
22.12.2024 - 02:41 Uhr
Fehler passieren den meisten Torhütern. Bei Kaua kann man ihn etwas in Schutz nehmen, weil er jung ist und wenig Erfahrung hat. Trapp kritisieren, weil es ihm mit Erfahrung nicht passieren darf.
Wenn Fehler dauernd passieren, ist Kritik klar auch berechtigt. Nach einem Desater Spiel sollte man aber auch jemanden nicht direkt zerlegen.
Wenn Fehler dauernd passieren, ist Kritik klar auch berechtigt. Nach einem Desater Spiel sollte man aber auch jemanden nicht direkt zerlegen.
22.12.2024 - 07:57 Uhr
Fakt ist, das er von 7 Spielen uns drei durch gravierende Fehler. Auch mehre pro Spiel, verloren hat.
Glaube nicht daran das er mal ein gute Bulitorhüter wird.
Glaube nicht daran das er mal ein gute Bulitorhüter wird.
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