Fankultur in Köln
15.03.2012 - 23:46 Uhr
22.04.2012 - 21:14 Uhr
Entschuldigen muss sich wohl kein Fan für solch einen Vorfall und es hätte auch in anderen Fanlagern passieren können. Traurig ist nur, dass unabhängig vom Verein ein schlechtes Bild auf den Fußball und seine Anhänger geworfen wird.
Der Umstand, dass das Opfer des Übergriffs kein Fan, sondern ein Profi war macht die Sache nicht besser.
Unabhängig von der Zugehörigkeit zu anderen politischen oder gesellschaftlichen Gruppen, sollten die beiden jungen Männer, insofern sie in gewissen Kreisen der Kölner Fanszene bekannt sind entsprechend sanktioniert werden. Falls die Szene oder das FP dies nicht schafft, hoffe ich auf ein langes Stadionverbot.
Man Stelle sich vor ein Anhänger eines anderen Vereins hätte Poldi in der Disko angegriffen.
In dem Sinne: Fußballfans sind keine Verbrecher!
Der Umstand, dass das Opfer des Übergriffs kein Fan, sondern ein Profi war macht die Sache nicht besser.
Unabhängig von der Zugehörigkeit zu anderen politischen oder gesellschaftlichen Gruppen, sollten die beiden jungen Männer, insofern sie in gewissen Kreisen der Kölner Fanszene bekannt sind entsprechend sanktioniert werden. Falls die Szene oder das FP dies nicht schafft, hoffe ich auf ein langes Stadionverbot.
Man Stelle sich vor ein Anhänger eines anderen Vereins hätte Poldi in der Disko angegriffen.
In dem Sinne: Fußballfans sind keine Verbrecher!
22.04.2012 - 21:29 Uhr
Zitat von Dodo-3:
Zitat von broichinator:
Zitat von DomPirat70:
Zitat von broichinator:
Ich habe mittlerweile echt die Schnau*e voll mich Woche für Woche für diese I*ioten rechtfertigen zu müssen. Jede Woche ein neuer Vorfall und wöchentlich wirst du von anderen Fangruppierungen darauf angesprochen und musst dich selber noch verteidigen. Ich bin es einfach nur noch leid. .
sorry, habe schon viele dumme Post hier in diesem Forum gelesen. Aber dein Post sezt hier allen die Krone auf.
für was bitte musst du dich rechtfertigen ??? sei denn du hast Kadlec eins auf die Birne gegeben... :rolleyes
Gleiches dachte ich mir nach deinem Post auch. Schlaf besser nochmal ne Runde und poste dann wieder.
Sorry Broichi, er formuliert es sehr hart zu hart aber den Kern trifft es schon.
Du weißt wir sind oft einer Meinung oder haben fair diskutiert. Aber ich entschuldige mich auch nicht wenn einer einem auf die Nase haut und zufällig aus dem selben Ort kommt wie ich, im selben Turnverein ist oder gar - wie von Effzeher erwähnt - in der selben politischen Partei.
Warum willst du dich rechtfertigen vor anderen Fans? Das sind die Kleingeister - die, die noch nicht erkannt haben, dass wir kein Problem im Fußball haben sondern ein allgemeines Gewaltproblem, dass teils über den Fußball ausgelebt wird.
Soweit zur Theorie, jetzt wechsel mal zum praktischen Teil. Das ist genauso naiv wie einem Mobbing-Opfer zu sagen, dass er den Leuten "einfach" aus dem Weg gehen soll. Ich könnte wetten, dass du in deinem Leben schon einige Male in vergleichbaren Situationen warst und dich ohne Schuld rechtfertigen musstest.
Zitat von broichinator:
Zitat von DomPirat70:
Zitat von broichinator:
Ich habe mittlerweile echt die Schnau*e voll mich Woche für Woche für diese I*ioten rechtfertigen zu müssen. Jede Woche ein neuer Vorfall und wöchentlich wirst du von anderen Fangruppierungen darauf angesprochen und musst dich selber noch verteidigen. Ich bin es einfach nur noch leid. .
sorry, habe schon viele dumme Post hier in diesem Forum gelesen. Aber dein Post sezt hier allen die Krone auf.
für was bitte musst du dich rechtfertigen ??? sei denn du hast Kadlec eins auf die Birne gegeben... :rolleyes
Gleiches dachte ich mir nach deinem Post auch. Schlaf besser nochmal ne Runde und poste dann wieder.
Sorry Broichi, er formuliert es sehr hart zu hart aber den Kern trifft es schon.
Du weißt wir sind oft einer Meinung oder haben fair diskutiert. Aber ich entschuldige mich auch nicht wenn einer einem auf die Nase haut und zufällig aus dem selben Ort kommt wie ich, im selben Turnverein ist oder gar - wie von Effzeher erwähnt - in der selben politischen Partei.
Warum willst du dich rechtfertigen vor anderen Fans? Das sind die Kleingeister - die, die noch nicht erkannt haben, dass wir kein Problem im Fußball haben sondern ein allgemeines Gewaltproblem, dass teils über den Fußball ausgelebt wird.
Soweit zur Theorie, jetzt wechsel mal zum praktischen Teil. Das ist genauso naiv wie einem Mobbing-Opfer zu sagen, dass er den Leuten "einfach" aus dem Weg gehen soll. Ich könnte wetten, dass du in deinem Leben schon einige Male in vergleichbaren Situationen warst und dich ohne Schuld rechtfertigen musstest.
22.04.2012 - 21:34 Uhr
Mal davon abgesehen, dass ich es sehr schade finde, dass der Club durch solche Einzeltäter in ein ganz schlechtes Licht gestellt wird finde ich, dass es doch auffällig ist, dass in letzter Zeit des öfteren von solchen Vorfällen nur noch in Verbindung mit dem FC zu lesen ist.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
22.04.2012 - 21:40 Uhr
Zitat von Anoonymous:
Mal davon abgesehen, dass ich es sehr schade finde, dass der Club durch solche Einzeltäter in ein ganz schlechtes Licht gestellt wird finde ich, dass es doch auffällig ist, dass in letzter Zeit des öfteren von solchen Vorfällen nur noch in Verbindung mit dem FC zu lesen ist.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777&cHash=8e90fbaf75d83b250c59342848bf6797
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4619&cHash=848f456a0a3db1690c6f0f39c28f5836
Wie viel mehr soll sich der Verein denn noch distanzieren? Soll man freiwillig die Südtribüne oder das ganze Stadion sperren oder was?
Mal davon abgesehen, dass ich es sehr schade finde, dass der Club durch solche Einzeltäter in ein ganz schlechtes Licht gestellt wird finde ich, dass es doch auffällig ist, dass in letzter Zeit des öfteren von solchen Vorfällen nur noch in Verbindung mit dem FC zu lesen ist.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777&cHash=8e90fbaf75d83b250c59342848bf6797
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4619&cHash=848f456a0a3db1690c6f0f39c28f5836
Wie viel mehr soll sich der Verein denn noch distanzieren? Soll man freiwillig die Südtribüne oder das ganze Stadion sperren oder was?
22.04.2012 - 21:45 Uhr
Zitat von Dodo-3:
Zitat von broichinator:
Zitat von DomPirat70:
Zitat von broichinator:
Ich habe mittlerweile echt die Schnau*e voll mich Woche für Woche für diese I*ioten rechtfertigen zu müssen. Jede Woche ein neuer Vorfall und wöchentlich wirst du von anderen Fangruppierungen darauf angesprochen und musst dich selber noch verteidigen. Ich bin es einfach nur noch leid. .
sorry, habe schon viele dumme Post hier in diesem Forum gelesen. Aber dein Post sezt hier allen die Krone auf.
für was bitte musst du dich rechtfertigen ??? sei denn du hast Kadlec eins auf die Birne gegeben... :rolleyes
Gleiches dachte ich mir nach deinem Post auch. Schlaf besser nochmal ne Runde und poste dann wieder.
Sorry Broichi, er formuliert es sehr hart zu hart aber den Kern trifft es schon.
Du weißt wir sind oft einer Meinung oder haben fair diskutiert. Aber ich entschuldige mich auch nicht wenn einer einem auf die Nase haut und zufällig aus dem selben Ort kommt wie ich, im selben Turnverein ist oder gar - wie von Effzeher erwähnt - in der selben politischen Partei.
Warum willst du dich rechtfertigen vor anderen Fans? Das sind die Kleingeister - die, die noch nicht erkannt haben, dass wir kein Problem im Fußball haben sondern ein allgemeines Gewaltproblem, dass teils über den Fußball ausgelebt wird.
Richtig! Mich tangiert es ebenfalls keinen Millimeter und ziehe mir den Schuh nicht an.
Interessanter ist doch die Frage, ob es noch fair ist, dass die öffentliche Hand -und damit alle Bürger- die Kosten für die erhöhten Sicherheitsleistungen durch diese unschöne Gesamtentwicklung tragen muss oder ob man nicht mehr auf Liga und Vereine abwälzen müsste.
Ich weiß, das ist ein Politikum und würde sich auf die Wettbewerbsfähigkeit unserer Vereine niederschlagen, aber gerechter wäre es.
Zitat von broichinator:
Zitat von DomPirat70:
Zitat von broichinator:
Ich habe mittlerweile echt die Schnau*e voll mich Woche für Woche für diese I*ioten rechtfertigen zu müssen. Jede Woche ein neuer Vorfall und wöchentlich wirst du von anderen Fangruppierungen darauf angesprochen und musst dich selber noch verteidigen. Ich bin es einfach nur noch leid. .
sorry, habe schon viele dumme Post hier in diesem Forum gelesen. Aber dein Post sezt hier allen die Krone auf.
für was bitte musst du dich rechtfertigen ??? sei denn du hast Kadlec eins auf die Birne gegeben... :rolleyes
Gleiches dachte ich mir nach deinem Post auch. Schlaf besser nochmal ne Runde und poste dann wieder.
Sorry Broichi, er formuliert es sehr hart zu hart aber den Kern trifft es schon.
Du weißt wir sind oft einer Meinung oder haben fair diskutiert. Aber ich entschuldige mich auch nicht wenn einer einem auf die Nase haut und zufällig aus dem selben Ort kommt wie ich, im selben Turnverein ist oder gar - wie von Effzeher erwähnt - in der selben politischen Partei.
Warum willst du dich rechtfertigen vor anderen Fans? Das sind die Kleingeister - die, die noch nicht erkannt haben, dass wir kein Problem im Fußball haben sondern ein allgemeines Gewaltproblem, dass teils über den Fußball ausgelebt wird.
Richtig! Mich tangiert es ebenfalls keinen Millimeter und ziehe mir den Schuh nicht an.
Interessanter ist doch die Frage, ob es noch fair ist, dass die öffentliche Hand -und damit alle Bürger- die Kosten für die erhöhten Sicherheitsleistungen durch diese unschöne Gesamtentwicklung tragen muss oder ob man nicht mehr auf Liga und Vereine abwälzen müsste.
Ich weiß, das ist ein Politikum und würde sich auf die Wettbewerbsfähigkeit unserer Vereine niederschlagen, aber gerechter wäre es.
22.04.2012 - 21:49 Uhr
Zitat von FCDAVE:
Zitat von Anoonymous:
Mal davon abgesehen, dass ich es sehr schade finde, dass der Club durch solche Einzeltäter in ein ganz schlechtes Licht gestellt wird finde ich, dass es doch auffällig ist, dass in letzter Zeit des öfteren von solchen Vorfällen nur noch in Verbindung mit dem FC zu lesen ist.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777&cHash=8e90fbaf75d83b250c59342848bf6797
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4619&cHash=848f456a0a3db1690c6f0f39c28f5836
Wie viel mehr soll sich der Verein denn noch distanzieren? Soll man freiwillig die Südtribüne oder das ganze Stadion sperren oder was?
Du verstehst mich falsch. Wenn eine Gruppierung ausserhalb des Stadions unter der Flagge eines Vereins Probleme bereitet und die Gesundheit unschuldiger gefährdet, dann sollte meiner Meinung nach die ganze Gruppierung, auch wenn es nur einige waren, keinen Zugang mehr zu einem Stadion bekommen.
Ich bin für Emotionen im Stadion, und wenn da mal Beleidigungen durchs Stadion fliegen, ich finds okay. Aber nach dem Spiel sollte das vergessen sein, denn der Mensch als Lebewesen steht über dem Fussball als Spiel. Wenn diesen Menschen das nicht klar wird, haben sie absolut gar nichts in einem Stadion zu suchen.
Eine etwas andere Metapher. Wenn man nekrotisierendes Gewebe in Muskelnähe hat, dann schneidet man nicht nur das tote Gewebe raus, sondern auch den Muskel, da man nicht weiss, ob das restliche Gewebe ebenfalls infiziert ist.
Klar ist eine öffentliche Distanzierung wichtig, und ich sehe dies auch positiv. Aber meiner Meinung nach sind auch das alles nur die Standardphrasen, die man aber nicht von jedem Verein hört. Letztes Jahr wurde in Offenbach, bei einem Fantreffen zwischen Bayer 04 Fans und dem OFC von Frankfurter Hools ein 10-Jähriger Junge fast zu Brei geschlagen, der Schädel war mehrfach gebrochen, der Mutter wurde die Schulter zertrümmert. Aber die Eintracht hat sich nicht mals entschuldigt, denn ihrer Meinung nach hat sie nicht mit allen etwas zu tun, die unter ihrer Fahne Schabernack treiben.
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Zitat von Anoonymous:
Mal davon abgesehen, dass ich es sehr schade finde, dass der Club durch solche Einzeltäter in ein ganz schlechtes Licht gestellt wird finde ich, dass es doch auffällig ist, dass in letzter Zeit des öfteren von solchen Vorfällen nur noch in Verbindung mit dem FC zu lesen ist.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777&cHash=8e90fbaf75d83b250c59342848bf6797
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4619&cHash=848f456a0a3db1690c6f0f39c28f5836
Wie viel mehr soll sich der Verein denn noch distanzieren? Soll man freiwillig die Südtribüne oder das ganze Stadion sperren oder was?
Du verstehst mich falsch. Wenn eine Gruppierung ausserhalb des Stadions unter der Flagge eines Vereins Probleme bereitet und die Gesundheit unschuldiger gefährdet, dann sollte meiner Meinung nach die ganze Gruppierung, auch wenn es nur einige waren, keinen Zugang mehr zu einem Stadion bekommen.
Ich bin für Emotionen im Stadion, und wenn da mal Beleidigungen durchs Stadion fliegen, ich finds okay. Aber nach dem Spiel sollte das vergessen sein, denn der Mensch als Lebewesen steht über dem Fussball als Spiel. Wenn diesen Menschen das nicht klar wird, haben sie absolut gar nichts in einem Stadion zu suchen.
Eine etwas andere Metapher. Wenn man nekrotisierendes Gewebe in Muskelnähe hat, dann schneidet man nicht nur das tote Gewebe raus, sondern auch den Muskel, da man nicht weiss, ob das restliche Gewebe ebenfalls infiziert ist.
Klar ist eine öffentliche Distanzierung wichtig, und ich sehe dies auch positiv. Aber meiner Meinung nach sind auch das alles nur die Standardphrasen, die man aber nicht von jedem Verein hört. Letztes Jahr wurde in Offenbach, bei einem Fantreffen zwischen Bayer 04 Fans und dem OFC von Frankfurter Hools ein 10-Jähriger Junge fast zu Brei geschlagen, der Schädel war mehrfach gebrochen, der Mutter wurde die Schulter zertrümmert. Aber die Eintracht hat sich nicht mals entschuldigt, denn ihrer Meinung nach hat sie nicht mit allen etwas zu tun, die unter ihrer Fahne Schabernack treiben.
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Anoonymous am 22.04.2012 um 21:51 Uhr bearbeitet
22.04.2012 - 21:57 Uhr
Zitat von Anoonymous:
Zitat von FCDAVE:
Zitat von Anoonymous:
Mal davon abgesehen, dass ich es sehr schade finde, dass der Club durch solche Einzeltäter in ein ganz schlechtes Licht gestellt wird finde ich, dass es doch auffällig ist, dass in letzter Zeit des öfteren von solchen Vorfällen nur noch in Verbindung mit dem FC zu lesen ist.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777&cHash=8e90fbaf75d83b250c59342848bf6797
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4619&cHash=848f456a0a3db1690c6f0f39c28f5836
Wie viel mehr soll sich der Verein denn noch distanzieren? Soll man freiwillig die Südtribüne oder das ganze Stadion sperren oder was?
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Ok, ich verstehe, was du meinst aber wie soll man das kontrollieren?
Zitat von FCDAVE:
Zitat von Anoonymous:
Mal davon abgesehen, dass ich es sehr schade finde, dass der Club durch solche Einzeltäter in ein ganz schlechtes Licht gestellt wird finde ich, dass es doch auffällig ist, dass in letzter Zeit des öfteren von solchen Vorfällen nur noch in Verbindung mit dem FC zu lesen ist.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777&cHash=8e90fbaf75d83b250c59342848bf6797
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4619&cHash=848f456a0a3db1690c6f0f39c28f5836
Wie viel mehr soll sich der Verein denn noch distanzieren? Soll man freiwillig die Südtribüne oder das ganze Stadion sperren oder was?
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Ok, ich verstehe, was du meinst aber wie soll man das kontrollieren?
22.04.2012 - 22:03 Uhr
Zitat von FCDAVE:
Zitat von Anoonymous:
Zitat von FCDAVE:
Zitat von Anoonymous:
Mal davon abgesehen, dass ich es sehr schade finde, dass der Club durch solche Einzeltäter in ein ganz schlechtes Licht gestellt wird finde ich, dass es doch auffällig ist, dass in letzter Zeit des öfteren von solchen Vorfällen nur noch in Verbindung mit dem FC zu lesen ist.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777&cHash=8e90fbaf75d83b250c59342848bf6797
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4619&cHash=848f456a0a3db1690c6f0f39c28f5836
Wie viel mehr soll sich der Verein denn noch distanzieren? Soll man freiwillig die Südtribüne oder das ganze Stadion sperren oder was?
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Ok, ich verstehe, was du meinst aber wie soll man das kontrollieren?
Meinetwegen sollen Vereine grundsätzlich Geld in einen Pool zahlen, der dazu genutzt wird um die Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen zu verbessern. Vereine, die durch aggressive Fans mehr und mehr in den Vordergrund rücken müssen dementsprechend mehr Zahlen, was aber auch eine höhere Sicherheit zur Folge haben würde.
Darüber hinaus würde ich die Karten personalisieren. Man könnte beispielsweise veranlassen, dass alle Stadiongänger sich registrieren müssten, was eine Ausübung der Stadionverbote immens erleichtern würde, da an nicht registrierte bzw. geblockte, et cetera keine Tickets verkauft werden dürften. Dementsprechend müssten sich alle mit Ausweisnummer o.ä. registrieren lassen.
Dieses System könnte man auch europaweit einführen um zu verhindern, dass sich der Hooliganismus oder die Gewaltexzesse europaweit verteilen.
Zitat von Anoonymous:
Zitat von FCDAVE:
Zitat von Anoonymous:
Mal davon abgesehen, dass ich es sehr schade finde, dass der Club durch solche Einzeltäter in ein ganz schlechtes Licht gestellt wird finde ich, dass es doch auffällig ist, dass in letzter Zeit des öfteren von solchen Vorfällen nur noch in Verbindung mit dem FC zu lesen ist.
Mal davon abgesehen, dass Hooligans gar nicht wirklich in Verbindung zum Fussball stehen, sondern das Event Bundesliga als Deckmantel für ihre Aggressionen nutzen, sollte man aber nicht alle der letzten Aktionen auf diese Gruppierung zurückführen.
Beispielsweise eure "Horde": Es ist nachgewiesen worden, dass der Angriff auf den Gladbacher Bus, der voll mit Eltern und ihren Kindern war, von der Horde initiiert wurde. Das geht Polizeiberichten hervor. Klar wurden Konsequenzen gezogen, aber meiner Meinung nach liegt hierbei auch ein Fehlverhalten des Vereins vor.
Wenn eine Gruppierung prahlt den polizeilichen Leiter bei Bundesligaspielen beinahe zu Tode geprügelt zu haben, dann reicht kein Entzug von irgendwelchen Privilegien, in dem Fall war es ja die Nutzung eines Lagerraums. Wenn eine Gruppierung oder auch eine komplette Fanszene immer mehr aus der Bahn gerät und das öffentlich bekannt wird, dann steht nicht nur das Rechtssystem in der Pflicht Konsequenzen zu ziehen, sondern auch der Verein sollte sich öffentlich distanzieren von solchen Gestalten.
Und es ist meiner Meinung nach eine logische Konsequenz, dass Personen, die wissen, das ihnen bisher kaum Strafe drohte, den Bogen nach einiger Zeit überspannen.
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777&cHash=8e90fbaf75d83b250c59342848bf6797
http://www.fc-koeln.de/news/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4619&cHash=848f456a0a3db1690c6f0f39c28f5836
Wie viel mehr soll sich der Verein denn noch distanzieren? Soll man freiwillig die Südtribüne oder das ganze Stadion sperren oder was?
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Ok, ich verstehe, was du meinst aber wie soll man das kontrollieren?
Meinetwegen sollen Vereine grundsätzlich Geld in einen Pool zahlen, der dazu genutzt wird um die Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen zu verbessern. Vereine, die durch aggressive Fans mehr und mehr in den Vordergrund rücken müssen dementsprechend mehr Zahlen, was aber auch eine höhere Sicherheit zur Folge haben würde.
Darüber hinaus würde ich die Karten personalisieren. Man könnte beispielsweise veranlassen, dass alle Stadiongänger sich registrieren müssten, was eine Ausübung der Stadionverbote immens erleichtern würde, da an nicht registrierte bzw. geblockte, et cetera keine Tickets verkauft werden dürften. Dementsprechend müssten sich alle mit Ausweisnummer o.ä. registrieren lassen.
Dieses System könnte man auch europaweit einführen um zu verhindern, dass sich der Hooliganismus oder die Gewaltexzesse europaweit verteilen.
22.04.2012 - 22:04 Uhr
Zitat von Anoonymous:
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Frage: Vor dem Hintergrund, dass die meisten richtig unangenehmen Dinge nicht innerhalb, sondern außerhalb des Stadion passieren, hätte die erwähnte Maßnahme welchen Zweck?
Sorry, dass ich etwas plump nachfrage, aber mir erschließt sich dieser Zweck gerade nicht.
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Frage: Vor dem Hintergrund, dass die meisten richtig unangenehmen Dinge nicht innerhalb, sondern außerhalb des Stadion passieren, hätte die erwähnte Maßnahme welchen Zweck?
Sorry, dass ich etwas plump nachfrage, aber mir erschließt sich dieser Zweck gerade nicht.
22.04.2012 - 22:07 Uhr
Zitat von 359grad:
Zitat von Anoonymous:
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Frage: Vor dem Hintergrund, dass die meisten richtig unangenehmen Dinge nicht innerhalb, sondern außerhalb des Stadion passieren, hätte die erwähnte Maßnahme welchen Zweck?
Sorry, dass ich etwas plump nachfrage, aber mir erschließt sich dieser Zweck gerade nicht.
Meiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit bis es zu Ausschreitungen innerhalb des Stadions kommt.
Hält man Fans von den Stadien weg, so ist diese Gefahr gebannt.
Es ist doch auch auffällig, dass viele Taten nach Fussballspielen von Fans, die gerade aus den Stadien kommen begangen werden, dies würde dann auch unterbrochen werden.
Zitat von Anoonymous:
Also, was ich fordere: Sind Einzeltäter auch nur in kleinster Weise einer bestimmten Gruppe zuzuordnen, so ist die ganze Gruppe für eine gewisse Zeit aus dem Stadion zu verbannen.
Frage: Vor dem Hintergrund, dass die meisten richtig unangenehmen Dinge nicht innerhalb, sondern außerhalb des Stadion passieren, hätte die erwähnte Maßnahme welchen Zweck?
Sorry, dass ich etwas plump nachfrage, aber mir erschließt sich dieser Zweck gerade nicht.
Meiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit bis es zu Ausschreitungen innerhalb des Stadions kommt.
Hält man Fans von den Stadien weg, so ist diese Gefahr gebannt.
Es ist doch auch auffällig, dass viele Taten nach Fussballspielen von Fans, die gerade aus den Stadien kommen begangen werden, dies würde dann auch unterbrochen werden.
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