Fankultur in Köln
15.03.2012 - 23:46 Uhr
02.09.2012 - 00:04 Uhr
Zitat von Kerzebrozzer:
Das Problem ist nicht auf Köln reduzierbar sondern ein Gesellschaftsproblem.
Im Prinzip machen es ja die Bonzen vor, welchen Aufsichtsrat interessiert es schon wenn man Mitarbeiter zum Wohle der eigenen Gewinnsteigerung entlässt. Welcher Politiker macht sich denn Sorgen um einen Hartz IV Empfänger. Wer betrügt, bescheisst oder genug Ellenbogen zeigt steigt auf, der brave und anständige wird geopfert.
Dazu ständiges sparen an sozialen Einrichtungen und kaum Aussichten für die junge Generation.
Billiglöhner, Zeitarbeiter oder Arbeitslose - daraus resultierend die Spaßgesellschaft mit Flatratesaufen und Facebookpartys.
Randale ist in, Helden sind out. Wo sind denn die Vorbilder in unserem Land ?
Heute gibt es nur noch Mehdorns, Ackermänner, Abzocker, Betrüger und Postenschacherer
Niemand sollte mit dem Finger auf Köln zeigen, die Probleme gibt es ebenso in Magdeburg, Leipzig, München, Frankfurt, Berlin, Hamburg oder sonstwo.
Die einen haben es im Fußball, die anderen in S-Bahnen oder anderweitig.
Ändert sich nichts in unserer Gesellschaft ändert sich auch nichts am Problem.
Nichts verstanden, setzten, sechs. Plakative Stammtischparolen sind bei dieser Diskussion absolut fehl am Platz :angry
Das Problem ist nicht auf Köln reduzierbar sondern ein Gesellschaftsproblem.
Im Prinzip machen es ja die Bonzen vor, welchen Aufsichtsrat interessiert es schon wenn man Mitarbeiter zum Wohle der eigenen Gewinnsteigerung entlässt. Welcher Politiker macht sich denn Sorgen um einen Hartz IV Empfänger. Wer betrügt, bescheisst oder genug Ellenbogen zeigt steigt auf, der brave und anständige wird geopfert.
Dazu ständiges sparen an sozialen Einrichtungen und kaum Aussichten für die junge Generation.
Billiglöhner, Zeitarbeiter oder Arbeitslose - daraus resultierend die Spaßgesellschaft mit Flatratesaufen und Facebookpartys.
Randale ist in, Helden sind out. Wo sind denn die Vorbilder in unserem Land ?
Heute gibt es nur noch Mehdorns, Ackermänner, Abzocker, Betrüger und Postenschacherer
Niemand sollte mit dem Finger auf Köln zeigen, die Probleme gibt es ebenso in Magdeburg, Leipzig, München, Frankfurt, Berlin, Hamburg oder sonstwo.
Die einen haben es im Fußball, die anderen in S-Bahnen oder anderweitig.
Ändert sich nichts in unserer Gesellschaft ändert sich auch nichts am Problem.
Nichts verstanden, setzten, sechs. Plakative Stammtischparolen sind bei dieser Diskussion absolut fehl am Platz :angry
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Crespo-Kassel am 02.09.2012 um 00:08 Uhr bearbeitet
02.09.2012 - 00:05 Uhr
Zitat von Crespo-Kassel:
Zitat von Kerzebrozzer:
Das Problem ist nicht auf Köln reduzierbar sondern ein Gesellschaftsproblem.
Im Prinzip machen es ja die Bonzen vor, welchen Aufsichtsrat interessiert es schon wenn man Mitarbeiter zum Wohle der eigenen Gewinnsteigerung entlässt. Welcher Politiker macht sich denn Sorgen um einen Hartz IV Empfänger. Wer betrügt, bescheisst oder genug Ellenbogen zeigt steigt auf, der brave und anständige wird geopfert.
Dazu ständiges sparen an sozialen Einrichtungen und kaum Aussichten für die junge Generation.
Billiglöhner, Zeitarbeiter oder Arbeitslose - daraus resultierend die Spaßgesellschaft mit Flatratesaufen und Facebookpartys.
Randale ist in, Helden sind out. Wo sind denn die Vorbilder in unserem Land ?
Heute gibt es nur noch Mehdorns, Ackermänner, Abzocker, Betrüger und Postenschacherer
Niemand sollte mit dem Finger auf Köln zeigen, die Probleme gibt es ebenso in Magdeburg, Leipzig, München, Frankfurt, Berlin, Hamburg oder sonstwo.
Die einen haben es im Fußball, die anderen in S-Bahnen oder anderweitig.
Ändert sich nichts in unserer Gesellschaft ändert sich auch nichts am Problem.
Nichts verstanden, setzten, sechs. Plakative Stammtischparolen sind bei dieser Diskussion absolut Kontraproduktiv :angry
Genau! Besser wie Herr Bert auf die FC Fans im allgemeinen einhauen.
Zitat von Kerzebrozzer:
Das Problem ist nicht auf Köln reduzierbar sondern ein Gesellschaftsproblem.
Im Prinzip machen es ja die Bonzen vor, welchen Aufsichtsrat interessiert es schon wenn man Mitarbeiter zum Wohle der eigenen Gewinnsteigerung entlässt. Welcher Politiker macht sich denn Sorgen um einen Hartz IV Empfänger. Wer betrügt, bescheisst oder genug Ellenbogen zeigt steigt auf, der brave und anständige wird geopfert.
Dazu ständiges sparen an sozialen Einrichtungen und kaum Aussichten für die junge Generation.
Billiglöhner, Zeitarbeiter oder Arbeitslose - daraus resultierend die Spaßgesellschaft mit Flatratesaufen und Facebookpartys.
Randale ist in, Helden sind out. Wo sind denn die Vorbilder in unserem Land ?
Heute gibt es nur noch Mehdorns, Ackermänner, Abzocker, Betrüger und Postenschacherer
Niemand sollte mit dem Finger auf Köln zeigen, die Probleme gibt es ebenso in Magdeburg, Leipzig, München, Frankfurt, Berlin, Hamburg oder sonstwo.
Die einen haben es im Fußball, die anderen in S-Bahnen oder anderweitig.
Ändert sich nichts in unserer Gesellschaft ändert sich auch nichts am Problem.
Nichts verstanden, setzten, sechs. Plakative Stammtischparolen sind bei dieser Diskussion absolut Kontraproduktiv :angry
Genau! Besser wie Herr Bert auf die FC Fans im allgemeinen einhauen.
02.09.2012 - 00:24 Uhr
Zitat von Mr Ripley:
Zitat von Crespo-Kassel:
Zitat von Kerzebrozzer:
Das Problem ist nicht auf Köln reduzierbar sondern ein Gesellschaftsproblem.
Im Prinzip machen es ja die Bonzen vor, welchen Aufsichtsrat interessiert es schon wenn man Mitarbeiter zum Wohle der eigenen Gewinnsteigerung entlässt. Welcher Politiker macht sich denn Sorgen um einen Hartz IV Empfänger. Wer betrügt, bescheisst oder genug Ellenbogen zeigt steigt auf, der brave und anständige wird geopfert.
Dazu ständiges sparen an sozialen Einrichtungen und kaum Aussichten für die junge Generation.
Billiglöhner, Zeitarbeiter oder Arbeitslose - daraus resultierend die Spaßgesellschaft mit Flatratesaufen und Facebookpartys.
Randale ist in, Helden sind out. Wo sind denn die Vorbilder in unserem Land ?
Heute gibt es nur noch Mehdorns, Ackermänner, Abzocker, Betrüger und Postenschacherer
Niemand sollte mit dem Finger auf Köln zeigen, die Probleme gibt es ebenso in Magdeburg, Leipzig, München, Frankfurt, Berlin, Hamburg oder sonstwo.
Die einen haben es im Fußball, die anderen in S-Bahnen oder anderweitig.
Ändert sich nichts in unserer Gesellschaft ändert sich auch nichts am Problem.
Nichts verstanden, setzten, sechs. Plakative Stammtischparolen sind bei dieser Diskussion absolut Kontraproduktiv :angry
Genau! Besser wie Herr Bert auf die FC Fans im allgemeinen einhauen.
Wenn die Beiträge hier immer so sinnvoll sind, seh ich schwarz für euer Forum :ugly
Gibt es denn schon Maßnahmen von den "normalen" Fans wie mit der Situation umgegangen wird? Und welche Maßnahmen werden Seitens der Vereinsführung angedacht? Kann man überhaupt etwas dagegen tun? Das sind doch die Fragen die hier diskutiert werden müssten (wurden?).
Zitat von Crespo-Kassel:
Zitat von Kerzebrozzer:
Das Problem ist nicht auf Köln reduzierbar sondern ein Gesellschaftsproblem.
Im Prinzip machen es ja die Bonzen vor, welchen Aufsichtsrat interessiert es schon wenn man Mitarbeiter zum Wohle der eigenen Gewinnsteigerung entlässt. Welcher Politiker macht sich denn Sorgen um einen Hartz IV Empfänger. Wer betrügt, bescheisst oder genug Ellenbogen zeigt steigt auf, der brave und anständige wird geopfert.
Dazu ständiges sparen an sozialen Einrichtungen und kaum Aussichten für die junge Generation.
Billiglöhner, Zeitarbeiter oder Arbeitslose - daraus resultierend die Spaßgesellschaft mit Flatratesaufen und Facebookpartys.
Randale ist in, Helden sind out. Wo sind denn die Vorbilder in unserem Land ?
Heute gibt es nur noch Mehdorns, Ackermänner, Abzocker, Betrüger und Postenschacherer
Niemand sollte mit dem Finger auf Köln zeigen, die Probleme gibt es ebenso in Magdeburg, Leipzig, München, Frankfurt, Berlin, Hamburg oder sonstwo.
Die einen haben es im Fußball, die anderen in S-Bahnen oder anderweitig.
Ändert sich nichts in unserer Gesellschaft ändert sich auch nichts am Problem.
Nichts verstanden, setzten, sechs. Plakative Stammtischparolen sind bei dieser Diskussion absolut Kontraproduktiv :angry
Genau! Besser wie Herr Bert auf die FC Fans im allgemeinen einhauen.
Wenn die Beiträge hier immer so sinnvoll sind, seh ich schwarz für euer Forum :ugly
Gibt es denn schon Maßnahmen von den "normalen" Fans wie mit der Situation umgegangen wird? Und welche Maßnahmen werden Seitens der Vereinsführung angedacht? Kann man überhaupt etwas dagegen tun? Das sind doch die Fragen die hier diskutiert werden müssten (wurden?).
02.09.2012 - 00:55 Uhr
Zitat von Crespo-Kassel:
Gibt es denn schon Maßnahmen von den "normalen" Fans wie mit der Situation umgegangen wird? Und welche Maßnahmen werden Seitens der Vereinsführung angedacht? Kann man überhaupt etwas dagegen tun? Das sind doch die Fragen die hier diskutiert werden müssten (wurden?).
Was macht der Verein, droht in Stellungnahmen Konsequenzen an. Ich hoffe das setzen sie auch in die Tat um.
Ich merke jeden Tag mehr, dass der FC sich mit seinen sozialen Netzwerken keinen Gefallen tut. Der muss ja nur posten, dass Clemens Geburtstag hat, und schon sind mindestens 50 % der Kommentare sinnfrei und provozierend, hetzerisch und und und... Vor allem tümmeln sich dort Menschen rum, die wahrscheinlich nicht in der Lage wären, einen Spieler oder Verantwortlichen unter 4 Augen die Meinung zu sagen. Aber in der virtuellen Welt ist alles möglich. Da würde ich schonmal als erstes Ansetzen. Dort erstickst du den primären Ärger erstmal im Keim.
In England freuen sich die Spieler über die Ruhe, die sie dort haben. Ich glaube Riether hat mal was dazu gesagt. Der Spieler fährt mit seiner Karre aufs Trainingsgelände, das ist abgesperrt und keiner kommt da rein, es sei denn man macht mal ein öffentliches Training in der Woche . Rund ums Geißbockheim muss der Reporter nur auf den Baum klettern und Fotos schiessen. Selbst bei nicht öffentlichem Training bei uns im Stadion bist du nie allein. Ich kenn das vom Arbeiten in dem Fanshop am Stadion, und wie Donnerstags/Freitags die Gitter dicht gemacht werden. Aber Pustekuchen, die Fotografen schlitzen einfach einen Spalt in die Plane und halten das Objektiv durch. Manchmal wünsche ich mir, dass vor dem Trainingsgelände ein paar bewaffnete Polizisten stehen, so wie es bei dem Arsenaltrainingslager in Hennef war.
Ich halte auch nichts davon immer mit dem Dienstwagen anzufahren vorm Trainng. So muss man doch nur durch die Villenviertel fahren und gucken wo der nächste Ford Kuga steht.
Das Problem dabei ist, dass die Fannähe quasi aufgelöst wird, und das hat den FC auch ausgezeichnet, vor allem am Geißbockheim ist es dieses Veedel-Jeföhl was da herrscht. Aber was will man machen, wenn man diesen "Fans" den Nährboden zur Verfügung stellt, dann muss man davon ausgehen, dass dieser auch benutzt wird.
Gibt es denn schon Maßnahmen von den "normalen" Fans wie mit der Situation umgegangen wird? Und welche Maßnahmen werden Seitens der Vereinsführung angedacht? Kann man überhaupt etwas dagegen tun? Das sind doch die Fragen die hier diskutiert werden müssten (wurden?).
Was macht der Verein, droht in Stellungnahmen Konsequenzen an. Ich hoffe das setzen sie auch in die Tat um.
Ich merke jeden Tag mehr, dass der FC sich mit seinen sozialen Netzwerken keinen Gefallen tut. Der muss ja nur posten, dass Clemens Geburtstag hat, und schon sind mindestens 50 % der Kommentare sinnfrei und provozierend, hetzerisch und und und... Vor allem tümmeln sich dort Menschen rum, die wahrscheinlich nicht in der Lage wären, einen Spieler oder Verantwortlichen unter 4 Augen die Meinung zu sagen. Aber in der virtuellen Welt ist alles möglich. Da würde ich schonmal als erstes Ansetzen. Dort erstickst du den primären Ärger erstmal im Keim.
In England freuen sich die Spieler über die Ruhe, die sie dort haben. Ich glaube Riether hat mal was dazu gesagt. Der Spieler fährt mit seiner Karre aufs Trainingsgelände, das ist abgesperrt und keiner kommt da rein, es sei denn man macht mal ein öffentliches Training in der Woche . Rund ums Geißbockheim muss der Reporter nur auf den Baum klettern und Fotos schiessen. Selbst bei nicht öffentlichem Training bei uns im Stadion bist du nie allein. Ich kenn das vom Arbeiten in dem Fanshop am Stadion, und wie Donnerstags/Freitags die Gitter dicht gemacht werden. Aber Pustekuchen, die Fotografen schlitzen einfach einen Spalt in die Plane und halten das Objektiv durch. Manchmal wünsche ich mir, dass vor dem Trainingsgelände ein paar bewaffnete Polizisten stehen, so wie es bei dem Arsenaltrainingslager in Hennef war.
Ich halte auch nichts davon immer mit dem Dienstwagen anzufahren vorm Trainng. So muss man doch nur durch die Villenviertel fahren und gucken wo der nächste Ford Kuga steht.
Das Problem dabei ist, dass die Fannähe quasi aufgelöst wird, und das hat den FC auch ausgezeichnet, vor allem am Geißbockheim ist es dieses Veedel-Jeföhl was da herrscht. Aber was will man machen, wenn man diesen "Fans" den Nährboden zur Verfügung stellt, dann muss man davon ausgehen, dass dieser auch benutzt wird.
02.09.2012 - 01:02 Uhr
Zitat
Ich halte auch nichts davon immer mit dem Dienstwagen anzufahren vorm Trainng.
Dafür sind die aber da. Außerdem stehen die doch meist in der Garage.;-)
Ich halte auch nichts davon immer mit dem Dienstwagen anzufahren vorm Trainng.
Dafür sind die aber da. Außerdem stehen die doch meist in der Garage.;-)
02.09.2012 - 09:22 Uhr
WAS wollt ihr ganzen dummschwadenen Moralaposteln eigentlich? Mehr als euer unnützes geistiges Ejakulat hier abzulassen wohl nicht. Sind wir "normalen" Fans jetzt auf einmal verpflichtet die Bürgerwehr zu spielen? Wenn ich Sachen lese, wie "ihr müsst eure Problemfans in den Griff bekommen" oder "was hab ihr jetzt vor" etc. Schlimm. Wie soll man diesen Trotteln klar machen, dass sowas nicht geht? Normaletweise sagt das einem der gesunde Menschenverstand. Das die mit ihrern Aktionen das Ansehen des 1. FC Köln beschmutzen ist den doch egal. Dann komm wieder irgendwelche Besserwisser und sagen "Ihr" Fans des FC werdet immer unsympathischer. Überlegt doch mal, was hab ich mit dem Mist zu tun? Nichts. Ich bin nicht für die Erziehung von denen verantwortlich und hab auch kein Einfluss auf deren Verhalten. Wenn man sowas natürlich live mitbekommt, dann sollte man auch Zivilcourage im zumessbaren Rahmen zeigen. Ich find die Sache um Pezzoni wirklich beschämend und ich find es einfach zum Kotzen, was die mit dem armen Jungen gemacht haben. Auch was das Verhalten unseres Vereins angeht. Den Vertrag aufzulösen, weil Pezzoni von Leuten bedroht wird? Aus sportlicher Sicht von Vereinsseite konnte die ja nicht nachzuvollziehen sein, sonst hätte Pezzoni nicht Montag noch in der Startelf gestanden. Aber das ist ein anderes Thema. Was ich sagen wollte: Alle Fans des FC über einen Kamm zu scheren ist lächerlich. Köln ist eine große Stadt mit vielen Trotteln die leider FC fans sind, bzw. die leider dumm und gewalttätig sind.
02.09.2012 - 09:50 Uhr
Zitat von mauricio:
Überlegt doch mal, was hab ich mit dem Mist zu tun? Nichts.
Natürlich hast Du und (ich hoffe mal) 99% der FC-Fans nix mit diesen ***** en am Hut. Wenn aber solche Geschichten passieren, dann werden eben immer alle Fans in Mithaftung genommen, so bescheuert das auch ist. Es sind ja zum Beispiel auch nicht alle Fans gewaltbereit, trotzdem scheint es in den Medien so, als herrsche jedes WE Bürgerkrieg in deutschen Fußballstadien. Das sind nun mal die Mechanismen der Massenmedien, die viele Mitbürger mittlerweile übernommen haben, ohne sie zu hinterfragen :/:
Leider scheinen diese Fälle aber auch zuzunehmen (Träsch in Wolfsburg, Bauer in Magdeburg, jetzt Pezzoni in Köln), und von den Vereinsverantwortlichen hört man... ja was eigentlich? Genau.. NICHTS... oder wie im Fall Pezzoni jetzt halbherzige Aussagen des Präsidenten wie
"...Vorfälle, wie wir sie jetzt leider im Umfeld des Fußballs diskutieren, sind das Werk einiger weniger Störer und Chaoten, die mit ihrem Verhalten den gesamten Verein und seine Fans in Verruf bringen. Das werden wird nicht dulden und derartige Täter - wie schon in der Vergangenheit - konsequent aussperren..."
(Quelle: Homepage des 1. FC Köln)
Warum haben die Verantwortlichen nicht gesagt: "Wir stehen zu Kevin Pezzoni, er ist und bleibt Spieler des 1. FC Köln. Krawallbrüder, die unsere Spieler bedrohen, werden mit aller Härte und unnachsichtig verfolgt. Ihnen wird nicht nachgegeben."?
Dadurch, dass der Verein den Vertrag mit KP "in beiderseitigem Einverständnis" aufgelöst hat, kapituliert er vor diesen ***** en und zeigt, dass das Präsidium längst nicht mehr Herr im eigenen Haus ist.
Für den Verein und die Fankultur in Köln und ganz Deutschland wurde ein fatales Zeichen gesetzt. Wenigen ***** en wurde die Macht in die Hand gegeben, Spieler (und in der Folge wohl auch Trainer, Offizielle, etc.) mit Gewaltandrohung zu vertreiben.
P.S.: Die "Schreibt-ja-keine-bösen-Worte"-Funktion von TM ist ja drollig
Überlegt doch mal, was hab ich mit dem Mist zu tun? Nichts.
Natürlich hast Du und (ich hoffe mal) 99% der FC-Fans nix mit diesen ***** en am Hut. Wenn aber solche Geschichten passieren, dann werden eben immer alle Fans in Mithaftung genommen, so bescheuert das auch ist. Es sind ja zum Beispiel auch nicht alle Fans gewaltbereit, trotzdem scheint es in den Medien so, als herrsche jedes WE Bürgerkrieg in deutschen Fußballstadien. Das sind nun mal die Mechanismen der Massenmedien, die viele Mitbürger mittlerweile übernommen haben, ohne sie zu hinterfragen :/:
Leider scheinen diese Fälle aber auch zuzunehmen (Träsch in Wolfsburg, Bauer in Magdeburg, jetzt Pezzoni in Köln), und von den Vereinsverantwortlichen hört man... ja was eigentlich? Genau.. NICHTS... oder wie im Fall Pezzoni jetzt halbherzige Aussagen des Präsidenten wie
"...Vorfälle, wie wir sie jetzt leider im Umfeld des Fußballs diskutieren, sind das Werk einiger weniger Störer und Chaoten, die mit ihrem Verhalten den gesamten Verein und seine Fans in Verruf bringen. Das werden wird nicht dulden und derartige Täter - wie schon in der Vergangenheit - konsequent aussperren..."
(Quelle: Homepage des 1. FC Köln)
Warum haben die Verantwortlichen nicht gesagt: "Wir stehen zu Kevin Pezzoni, er ist und bleibt Spieler des 1. FC Köln. Krawallbrüder, die unsere Spieler bedrohen, werden mit aller Härte und unnachsichtig verfolgt. Ihnen wird nicht nachgegeben."?
Dadurch, dass der Verein den Vertrag mit KP "in beiderseitigem Einverständnis" aufgelöst hat, kapituliert er vor diesen ***** en und zeigt, dass das Präsidium längst nicht mehr Herr im eigenen Haus ist.
Für den Verein und die Fankultur in Köln und ganz Deutschland wurde ein fatales Zeichen gesetzt. Wenigen ***** en wurde die Macht in die Hand gegeben, Spieler (und in der Folge wohl auch Trainer, Offizielle, etc.) mit Gewaltandrohung zu vertreiben.
P.S.: Die "Schreibt-ja-keine-bösen-Worte"-Funktion von TM ist ja drollig
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herbrechtinger am 02.09.2012 um 09:52 Uhr bearbeitet
02.09.2012 - 09:51 Uhr
Zitat von Herr_Bert:
Nicht schlecht, Euer Verein wird immer lächerlicher!!! :grrr
Liebe FC-was-auch-immer ( Von Fans kann nicht die Rede sein):
Es ist echt traurig, dass ihr in jeder Krise eure Trainigsplatz stürmen müsst und eure Spieler lieber tot als spielen sehen wollt.
Wie kann man so mit einem Spieler aus dem eigenen Verein umgehen!? Selbst wenn er schlecht spielt , muss man es ja nicht immer gleich übertreiben. Der Junge ist 23 da macht man halt noch Fehler! Und Stani hätte ihn sicherlich auch irgendwann rausgenommen, ohne Morddrohungen etc.
Was erwartet ihr eigentlich für Spieler bei euch!? Ihr spielt mittlerweile in der 2. Liga, da muss mit weniger starken Spielern gearbeitet werden!!! Eure guten Zeiten sind leider vorbei, dass muss der HSV auch gerade in der Bundesliga akzeptieren. Aber das merken Eure "Fans" ja nicht. Wir haben ja auch einiges in unserem Forum von der Kölner-Fankultur erleben dürfen. Traurig, traurig
Podolski kann froh sein nun in London zu spielen. Da muss er diese armselligen Abgang des 1. FC Kölns nicht hautnah miterleben!!!! :grrr
Irgendjemand hat den Kommentar schon alarmiert und ich finde absolut zurecht.Man sollte vorsichtig mit solchen pauschalisierungen sein.Ich glaube das hier im Forum z.B nur friedliche Fans raumlaufen die zu sowas nie im Stande wären.
Überhaupt hat der FC und da stehe ich zu mit die besten Fans die es überhaupt gibt.Wir haben hier in den letzten Jahren soviel durchlebt,ein Tiefpunkt nach dem anderen und trotzdem stehen wir zu diesem Verein gehen durch dick und dünn.Und das würden wir auch tun wenn der FC in der 3 Liga spielen würde.
Leider,gibt es beim FC eben einige Chaoten,was aber keine Fans sind.Diese gibt es übrigens bei jedem Verein,hier in der Medienlandschaft Köln stehen diese Leute eben mehr im Fokus.Es ist jedoch für uns richtige Fans sogar beleidigend uns so dermaßen anzugreifen und uns in diese Schiene mit reinzustecken.
Und gerade der letzte Satz war mehr als unpassend,ich glaube so eine innige Beziehung zwischen Fans und Spielern wie zwischen Podolski und den FC Fans hat nirgendwo gegeben.
Nicht schlecht, Euer Verein wird immer lächerlicher!!! :grrr
Liebe FC-was-auch-immer ( Von Fans kann nicht die Rede sein):
Es ist echt traurig, dass ihr in jeder Krise eure Trainigsplatz stürmen müsst und eure Spieler lieber tot als spielen sehen wollt.
Wie kann man so mit einem Spieler aus dem eigenen Verein umgehen!? Selbst wenn er schlecht spielt , muss man es ja nicht immer gleich übertreiben. Der Junge ist 23 da macht man halt noch Fehler! Und Stani hätte ihn sicherlich auch irgendwann rausgenommen, ohne Morddrohungen etc.
Was erwartet ihr eigentlich für Spieler bei euch!? Ihr spielt mittlerweile in der 2. Liga, da muss mit weniger starken Spielern gearbeitet werden!!! Eure guten Zeiten sind leider vorbei, dass muss der HSV auch gerade in der Bundesliga akzeptieren. Aber das merken Eure "Fans" ja nicht. Wir haben ja auch einiges in unserem Forum von der Kölner-Fankultur erleben dürfen. Traurig, traurig
Podolski kann froh sein nun in London zu spielen. Da muss er diese armselligen Abgang des 1. FC Kölns nicht hautnah miterleben!!!! :grrr
Irgendjemand hat den Kommentar schon alarmiert und ich finde absolut zurecht.Man sollte vorsichtig mit solchen pauschalisierungen sein.Ich glaube das hier im Forum z.B nur friedliche Fans raumlaufen die zu sowas nie im Stande wären.
Überhaupt hat der FC und da stehe ich zu mit die besten Fans die es überhaupt gibt.Wir haben hier in den letzten Jahren soviel durchlebt,ein Tiefpunkt nach dem anderen und trotzdem stehen wir zu diesem Verein gehen durch dick und dünn.Und das würden wir auch tun wenn der FC in der 3 Liga spielen würde.
Leider,gibt es beim FC eben einige Chaoten,was aber keine Fans sind.Diese gibt es übrigens bei jedem Verein,hier in der Medienlandschaft Köln stehen diese Leute eben mehr im Fokus.Es ist jedoch für uns richtige Fans sogar beleidigend uns so dermaßen anzugreifen und uns in diese Schiene mit reinzustecken.
Und gerade der letzte Satz war mehr als unpassend,ich glaube so eine innige Beziehung zwischen Fans und Spielern wie zwischen Podolski und den FC Fans hat nirgendwo gegeben.
02.09.2012 - 10:36 Uhr
Zitat von Herbrechtinger:
Warum haben die Verantwortlichen nicht gesagt: "Wir stehen zu Kevin Pezzoni, er ist und bleibt Spieler des 1. FC Köln. Krawallbrüder, die unsere Spieler bedrohen, werden mit aller Härte und unnachsichtig verfolgt. Ihnen wird nicht nachgegeben."?
Dadurch, dass der Verein den Vertrag mit KP "in beiderseitigem Einverständnis" aufgelöst hat, kapituliert er vor diesen ***** en und zeigt, dass das Präsidium längst nicht mehr Herr im eigenen Haus ist.
Es gibt Aussagen, dass der Wunsch von Kevin Pezzoni selbst kam.
Ich weiß nicht, wie es wirklich war, das wissen wohl nur eine Hand von Leuten.
Ob man versucht hat, ihn zu überreden oder was auch immer, ist somit alles reine Spekulation.
Zum Thema allgemein: Ja, in Köln ist in letzter Zeit einiges passiert,
aber es wird auch von den Medien zelebriert. Es passt einfach besser ins Weltbild des Boulevard, dass bei einem Absteiger gewütet wird als z.B. dass beim BVB die Ultras eigene Fans verprügeln oder bei Auswärtsfahrten Tankstellen geplündert werden, Meisterschaft ist schließlich was positives.
Warum haben die Verantwortlichen nicht gesagt: "Wir stehen zu Kevin Pezzoni, er ist und bleibt Spieler des 1. FC Köln. Krawallbrüder, die unsere Spieler bedrohen, werden mit aller Härte und unnachsichtig verfolgt. Ihnen wird nicht nachgegeben."?
Dadurch, dass der Verein den Vertrag mit KP "in beiderseitigem Einverständnis" aufgelöst hat, kapituliert er vor diesen ***** en und zeigt, dass das Präsidium längst nicht mehr Herr im eigenen Haus ist.
Es gibt Aussagen, dass der Wunsch von Kevin Pezzoni selbst kam.
Ich weiß nicht, wie es wirklich war, das wissen wohl nur eine Hand von Leuten.
Ob man versucht hat, ihn zu überreden oder was auch immer, ist somit alles reine Spekulation.
Zum Thema allgemein: Ja, in Köln ist in letzter Zeit einiges passiert,
aber es wird auch von den Medien zelebriert. Es passt einfach besser ins Weltbild des Boulevard, dass bei einem Absteiger gewütet wird als z.B. dass beim BVB die Ultras eigene Fans verprügeln oder bei Auswärtsfahrten Tankstellen geplündert werden, Meisterschaft ist schließlich was positives.
02.09.2012 - 10:36 Uhr
Night Koeln hat aufgegeben sondern der Spieler das ist der Unterschied
Hier ist es wohl die Summe der Anfeindungen gewesen die den Spieler dazu veranlasst haben
Ihr wollt nicht über einen Kamm geschoren werden das ist verständlich aber gerade das Jahr 2012 ist wohl einmalig in den Verfehlungen
Fanbusangriff in Siegburg
Weiterer Busangriff nach dem Spiel in MG
Tätlicher Angriff auf Pezzoni ok da weiß man nicht genau wer es war
Totschlag Drohungen gegen die ganze Mannschaft am Ende der letzten Saison
Die Szenen im Stadion nach dem Abpfiff des Bayern Spiels
Das ist schon stärker Tobak
98-99% verhalten sich ordentlich das weiß auch jeder aber es gibt bei Euch aber leider frustrierte Gruppierungen die sprichwörtlich über Leichen gehen und da liegt der Unterschied zu anderen Klubs denn Ultragruppierungen gibt es überall
In 3-4 Wochen wird man wieder zur Tagesordnung übergehen und das ist es was der FC sich wohl wünscht
Ich wünsche mir das solche Sachen sich nicht mehr wiederholen
Man die Leute die viele normale Fans in Verruf bringen findet u bestraft
UND
Einen FC der bald wieder erstklassig in jeder Beziehung ist
Alles Gute
Hier ist es wohl die Summe der Anfeindungen gewesen die den Spieler dazu veranlasst haben
Ihr wollt nicht über einen Kamm geschoren werden das ist verständlich aber gerade das Jahr 2012 ist wohl einmalig in den Verfehlungen
Fanbusangriff in Siegburg
Weiterer Busangriff nach dem Spiel in MG
Tätlicher Angriff auf Pezzoni ok da weiß man nicht genau wer es war
Totschlag Drohungen gegen die ganze Mannschaft am Ende der letzten Saison
Die Szenen im Stadion nach dem Abpfiff des Bayern Spiels
Das ist schon stärker Tobak
98-99% verhalten sich ordentlich das weiß auch jeder aber es gibt bei Euch aber leider frustrierte Gruppierungen die sprichwörtlich über Leichen gehen und da liegt der Unterschied zu anderen Klubs denn Ultragruppierungen gibt es überall
In 3-4 Wochen wird man wieder zur Tagesordnung übergehen und das ist es was der FC sich wohl wünscht
Ich wünsche mir das solche Sachen sich nicht mehr wiederholen
Man die Leute die viele normale Fans in Verruf bringen findet u bestraft
UND
Einen FC der bald wieder erstklassig in jeder Beziehung ist
Alles Gute
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