| Geburtsdatum | 12.09.1964 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | VfL Wolfsburg |
Dieter Hecking [Cheftrainer]
22.12.2012 - 17:09 Uhr
23.12.2012 - 13:14 Uhr
Zitat von ignatz:
Zitat von Mike7301:
Fairness geht doch dem DFB über alles:)))) 50+1 sag ich nur ein Witz!
Muss mal gucken such mir nen Sponsor und mach aus nem Dorfverein nen Meister, ganz toll. Irgendwann ist die Liga am Ende.
ach als wäre die Liga am Ende,schau doch mal nach England,da hat die Hälfte der Premier League Clubs einen zahlungskräftigen Sponsor und das ist die stärkste Liga der Welt.
Die stärkste Liga der Welt ist mMn immer noch die Primera Division, aber das ist eine Glaubensfrage.
Die Ticket-Preise in England können sich mittlerweile nur noch gut betuchte Leute leisten. Ein Großteil der englischen Fußball-Fans würden sich Verhältnisse wie in D wünschen ... auch was Stehplätze angeht.
Zitat von Mike7301:
Fairness geht doch dem DFB über alles:)))) 50+1 sag ich nur ein Witz!
Muss mal gucken such mir nen Sponsor und mach aus nem Dorfverein nen Meister, ganz toll. Irgendwann ist die Liga am Ende.
ach als wäre die Liga am Ende,schau doch mal nach England,da hat die Hälfte der Premier League Clubs einen zahlungskräftigen Sponsor und das ist die stärkste Liga der Welt.
Die stärkste Liga der Welt ist mMn immer noch die Primera Division, aber das ist eine Glaubensfrage.
Die Ticket-Preise in England können sich mittlerweile nur noch gut betuchte Leute leisten. Ein Großteil der englischen Fußball-Fans würden sich Verhältnisse wie in D wünschen ... auch was Stehplätze angeht.
23.12.2012 - 13:18 Uhr
Herzlichen Glückwunsch !
Ich finde er ist ein richtig guter Trainer, der euch voranbringen wird.
Schlecht ist es für unsere TSG, da ihr euch wohl mit ihm als Trainer weiter von uns entfernen werdet.
Aber wir müssen es alleine packen.
Ich finde er ist ein richtig guter Trainer, der euch voranbringen wird.
Schlecht ist es für unsere TSG, da ihr euch wohl mit ihm als Trainer weiter von uns entfernen werdet.
Aber wir müssen es alleine packen.
23.12.2012 - 13:28 Uhr
Zitat von hans maulwurf4:
Schuster und Allofs, das hätte für mich nicht gepasst. Die Konstellation mit Hecking dagegen umso besser. Ich schätze ihn als einen sehr sachlichen, solide und professionell arbeitenden Trainer ein. ...............
Und damit triffst Du den Nagel auf den Kopf. :)
Ich hatte schon ein wenig an Allofs´ Kompetenz gezweifelt oder ihn fremdgesteuert
gesehen, weil ich Schuster wirklich als die falsche Entscheidung gesehen habe.
Mit Dieter Hecking ist natürlich eine mediale Bombe hochgegangen.
Aber.............
Haben sich den mal einige Vorschreiber mit Hecking´s Laufbahn beschäftigt?
Ich glaube nein. Sonst würden viele nicht so einen Unsinn schreiben. :rolleyes
SC Verl:
Am 1. Juli 2000 übernahm er sein erstes Traineramt beim SC Verl in der Regionalliga Nord, von dem er am 29. Januar 2001 trotz sportlicher Erfolge wieder entlassen wurde, nachdem er angekündigt hatte, den Verein wechseln zu wollen.
VfB Lübeck:
Am 27. März 2001 trat Dieter Hecking seinen neuen Posten beim Regionalligisten VfB Lübeck an. Wenige Monate später verpasste Lübeck den Aufstieg in die 2. Bundesliga nur knapp, doch ein Jahr später gelang dieser. In der Saison 2002/03 erhielt Hecking mit seiner Mannschaft die Klasse in der 2. Bundesliga. Die Saison 2003/04 verlief schwieriger. Der Verein zog zwar im DFB-Pokal ins Halbfinale ein und scheiterte dort nur knapp am späteren Pokalsieger Werder Bremen, doch in der Liga kämpfte Lübeck gegen den Abstieg. Heckings Team stieg am letzten Spieltag ab. Danach trat Hecking von seinem Amt zurück.
Alemannia Aachen:
Am 1. Juli 2004 begann Hecking seine Arbeit beim Zweitligisten Alemannia Aachen. Der Verein startete auch im UEFA-Pokal, da er in der vorangegangenen Saison das DFB-Pokalfinale erreicht hatte, wo er dem später als Meister für die UEFA Champions League qualifizierten Werder Bremen unterlag. Aachen lieferte einige sehr gute Leistungen und besiegte unter anderem den OSC Lille (Frankreich) und AEK Athen (Griechenland). In der 2. Bundesliga verpasste Aachen aber den Aufstieg knapp. Dieser gelang jedoch in der Saison 2005/06. In der Saison 2006/07 verließ Hecking seinen Verein bereits nach dem dritten Spieltag aus persönlichen Gründen, um ein Angebot von Hannover 96 annehmen zu können.
Hannover 96:
Die Mannschaft von Heckings Vorgänger bei Hannover 96, Peter Neururer, verlor am 26. August 2006 gegen Alemannia Aachen, Heckings bisherige Mannschaft, zu Hause mit 0:3 und stand punktlos auf dem letzten Tabellenplatz. Dieter Hecking übernahm die Hannoveraner am 10. September 2006, führte sie im Verlauf der Saison aus der Abstiegszone und hatte zeitweise sogar Chancen, einen UEFA-Cup-Platz zu erreichen. Zum Saisonende hin wurden die Leistungen jedoch wieder schwächer und Hannover 96 schloss die Saison 2006/07 auf Rang 11 ab. Die Saison 2007/08 begann wieder stark, mit guten Aussichten auf den UEFA-Cup, eine schwächere Rückrunde machte die Chancen jedoch zunichte. Hannover beendete die Saison auf dem 8. Platz. In der Saison 2008/09 blieb die Mannschaft von Hannover 96 weit hinter den Erwartungen zurück, die Hecking nach der erfolgreichen Vorsaison mit der Ankündigung des Erreichens eines UEFA-Cup-Platzes in Hannover geschürt hatte. Nach einem 1:3 im ersten Auswärtsspiel der Rückrunde gegen Energie Cottbus und nur einem Auswärtspunkt während der gesamten Saison, rutschte Hannover 96 in eine bedrohliche Nähe zu den Abstiegsplätzen. Dennoch stärkte Präsident Kind dem Trainer den Rücken, erwartete in Zukunft allerdings von Mannschaft und Trainer einen Aufwärtstrend. Hannover beendete die Saison schließlich auf Platz 11. Nach 101 Bundesligaspielen als Trainer bei Hannover 96 trat Hecking am 19. August 2009 zurück und ist damit Rekordhalte bei den "Roten".
1.FC Nürnberg:
Am 22. Dezember 2009 wurde "Wunschkandidat" Dieter Hecking als Nachfolger des beim 1. FC Nürnberg am Tag zuvor entlassenen Michael Oenning vorgestellt. Nach einer besseren Rückrunde konnte sich der 1. FC Nürnberg am Saisonende den Relegationsplatz sichern. Das Hinspiel der Relegation gegen den 1. FC Augsburg gewann der Club 1:0. Im Rückspiel siegte er 2:0. Somit war der Klassenerhalt gesichert.
Im Jahr darauf baute er in Nürnberg aus Leih- und Nachwuchsspielern ein erfolgreiches Team auf. Zehn Bundesligadebütanten unter 23 Jahren brachte Hecking zum Einsatz und konnte das Team trotzdem aus dem Abstiegskampf heraushalten. Nach einem Zwischenspurt im Frühjahr 2011 erreichte der Club Platz 6 und konnte die Position bis zum Saisonende verteidigen. Nur zweimal stand der Verein in der Bundesligageschichte in einer Abschlusstabelle besser.
Vor der Saison 2011/12 verlängerte Hecking seinen Vertrag für die 1. Bundesliga bis 2014. Nach dem Weggang einiger Schlüsselspieler musste der Trainer das Team erneut auf wichtigen Positionen umbauen. Nachdem die Mannschaft sich zum Ende der Vorrunde noch in Abstiegsgefahr befand, belegte sie am Ende einen sichereren Mittelfeldplatz. Nach der Vorrunde der Spielzeit 2012/13 lag der Verein auf einem Platz im hinteren Mittelfeld mit acht Punkten Abstand zum Relegationsplatz.
(aus Wikipedia übernommen)
Also. :cool
Nicht nur das Hecking seine Mannschaften immer positiv beeinflusst hat, auch sein
persönlicher Werdegang als Trainer ist bemerkenswert. Eine Karriere ohne Frage.
Nun also der nächste folgerichtige Schritt.
Die Kombination Allofs/Hecking scheint in Wolfsburg etwas mehr Konstanz zu
bringen und auf einen kontinuierlichen Weg zu bringen.
Glückwunsch nach Wolfsburg.
Den Kritikern sei gesagt das Hecking sich rechtmäßig seiner Ausstiegsklausel
bedient hat, und damit Nürnberg noch etwas in die Kassen spült.
Zusätzlich hat er in Nürnberg viel positives erreicht (siehe oben).
"Die Hecking raus Rufe" zuletzt dürften ihm auch weniger gefallen haben.
Das Interview vor 2 Monaten mit seinen Aussagen war jedoch einer anderen
Sachlage geschuldet. Hier war Lorenz Günther Köstner als Trainer bis zur
Winterpause gesetzt. Nachdem Wolfburg sich gegen L-G. K. entschieden
hat, trat eine neue Sachlage ein.
Die besseren sportlichen Perspektiven, die familiären Umstände und die
vermutlich bessere Vergütung, verbunden mit einem vertragsgerechten Ausstieg,
konnte und durfte er sich nicht entgehen lassen.
Kaum jemand hätte hier anders gehandelt.
Nachdem ich hier ein wenig quer gelesen habe muß ich sagen,
"Unfassbar wieviel Unwissende in einem Fachforum unterwegs sind." :o
Schuster und Allofs, das hätte für mich nicht gepasst. Die Konstellation mit Hecking dagegen umso besser. Ich schätze ihn als einen sehr sachlichen, solide und professionell arbeitenden Trainer ein. ...............
Und damit triffst Du den Nagel auf den Kopf. :)
Ich hatte schon ein wenig an Allofs´ Kompetenz gezweifelt oder ihn fremdgesteuert
gesehen, weil ich Schuster wirklich als die falsche Entscheidung gesehen habe.
Mit Dieter Hecking ist natürlich eine mediale Bombe hochgegangen.
Aber.............
Haben sich den mal einige Vorschreiber mit Hecking´s Laufbahn beschäftigt?
Ich glaube nein. Sonst würden viele nicht so einen Unsinn schreiben. :rolleyes
SC Verl:
Am 1. Juli 2000 übernahm er sein erstes Traineramt beim SC Verl in der Regionalliga Nord, von dem er am 29. Januar 2001 trotz sportlicher Erfolge wieder entlassen wurde, nachdem er angekündigt hatte, den Verein wechseln zu wollen.
VfB Lübeck:
Am 27. März 2001 trat Dieter Hecking seinen neuen Posten beim Regionalligisten VfB Lübeck an. Wenige Monate später verpasste Lübeck den Aufstieg in die 2. Bundesliga nur knapp, doch ein Jahr später gelang dieser. In der Saison 2002/03 erhielt Hecking mit seiner Mannschaft die Klasse in der 2. Bundesliga. Die Saison 2003/04 verlief schwieriger. Der Verein zog zwar im DFB-Pokal ins Halbfinale ein und scheiterte dort nur knapp am späteren Pokalsieger Werder Bremen, doch in der Liga kämpfte Lübeck gegen den Abstieg. Heckings Team stieg am letzten Spieltag ab. Danach trat Hecking von seinem Amt zurück.
Alemannia Aachen:
Am 1. Juli 2004 begann Hecking seine Arbeit beim Zweitligisten Alemannia Aachen. Der Verein startete auch im UEFA-Pokal, da er in der vorangegangenen Saison das DFB-Pokalfinale erreicht hatte, wo er dem später als Meister für die UEFA Champions League qualifizierten Werder Bremen unterlag. Aachen lieferte einige sehr gute Leistungen und besiegte unter anderem den OSC Lille (Frankreich) und AEK Athen (Griechenland). In der 2. Bundesliga verpasste Aachen aber den Aufstieg knapp. Dieser gelang jedoch in der Saison 2005/06. In der Saison 2006/07 verließ Hecking seinen Verein bereits nach dem dritten Spieltag aus persönlichen Gründen, um ein Angebot von Hannover 96 annehmen zu können.
Hannover 96:
Die Mannschaft von Heckings Vorgänger bei Hannover 96, Peter Neururer, verlor am 26. August 2006 gegen Alemannia Aachen, Heckings bisherige Mannschaft, zu Hause mit 0:3 und stand punktlos auf dem letzten Tabellenplatz. Dieter Hecking übernahm die Hannoveraner am 10. September 2006, führte sie im Verlauf der Saison aus der Abstiegszone und hatte zeitweise sogar Chancen, einen UEFA-Cup-Platz zu erreichen. Zum Saisonende hin wurden die Leistungen jedoch wieder schwächer und Hannover 96 schloss die Saison 2006/07 auf Rang 11 ab. Die Saison 2007/08 begann wieder stark, mit guten Aussichten auf den UEFA-Cup, eine schwächere Rückrunde machte die Chancen jedoch zunichte. Hannover beendete die Saison auf dem 8. Platz. In der Saison 2008/09 blieb die Mannschaft von Hannover 96 weit hinter den Erwartungen zurück, die Hecking nach der erfolgreichen Vorsaison mit der Ankündigung des Erreichens eines UEFA-Cup-Platzes in Hannover geschürt hatte. Nach einem 1:3 im ersten Auswärtsspiel der Rückrunde gegen Energie Cottbus und nur einem Auswärtspunkt während der gesamten Saison, rutschte Hannover 96 in eine bedrohliche Nähe zu den Abstiegsplätzen. Dennoch stärkte Präsident Kind dem Trainer den Rücken, erwartete in Zukunft allerdings von Mannschaft und Trainer einen Aufwärtstrend. Hannover beendete die Saison schließlich auf Platz 11. Nach 101 Bundesligaspielen als Trainer bei Hannover 96 trat Hecking am 19. August 2009 zurück und ist damit Rekordhalte bei den "Roten".
1.FC Nürnberg:
Am 22. Dezember 2009 wurde "Wunschkandidat" Dieter Hecking als Nachfolger des beim 1. FC Nürnberg am Tag zuvor entlassenen Michael Oenning vorgestellt. Nach einer besseren Rückrunde konnte sich der 1. FC Nürnberg am Saisonende den Relegationsplatz sichern. Das Hinspiel der Relegation gegen den 1. FC Augsburg gewann der Club 1:0. Im Rückspiel siegte er 2:0. Somit war der Klassenerhalt gesichert.
Im Jahr darauf baute er in Nürnberg aus Leih- und Nachwuchsspielern ein erfolgreiches Team auf. Zehn Bundesligadebütanten unter 23 Jahren brachte Hecking zum Einsatz und konnte das Team trotzdem aus dem Abstiegskampf heraushalten. Nach einem Zwischenspurt im Frühjahr 2011 erreichte der Club Platz 6 und konnte die Position bis zum Saisonende verteidigen. Nur zweimal stand der Verein in der Bundesligageschichte in einer Abschlusstabelle besser.
Vor der Saison 2011/12 verlängerte Hecking seinen Vertrag für die 1. Bundesliga bis 2014. Nach dem Weggang einiger Schlüsselspieler musste der Trainer das Team erneut auf wichtigen Positionen umbauen. Nachdem die Mannschaft sich zum Ende der Vorrunde noch in Abstiegsgefahr befand, belegte sie am Ende einen sichereren Mittelfeldplatz. Nach der Vorrunde der Spielzeit 2012/13 lag der Verein auf einem Platz im hinteren Mittelfeld mit acht Punkten Abstand zum Relegationsplatz.
(aus Wikipedia übernommen)
Also. :cool
Nicht nur das Hecking seine Mannschaften immer positiv beeinflusst hat, auch sein
persönlicher Werdegang als Trainer ist bemerkenswert. Eine Karriere ohne Frage.
Nun also der nächste folgerichtige Schritt.
Die Kombination Allofs/Hecking scheint in Wolfsburg etwas mehr Konstanz zu
bringen und auf einen kontinuierlichen Weg zu bringen.
Glückwunsch nach Wolfsburg.
Den Kritikern sei gesagt das Hecking sich rechtmäßig seiner Ausstiegsklausel
bedient hat, und damit Nürnberg noch etwas in die Kassen spült.
Zusätzlich hat er in Nürnberg viel positives erreicht (siehe oben).
"Die Hecking raus Rufe" zuletzt dürften ihm auch weniger gefallen haben.
Das Interview vor 2 Monaten mit seinen Aussagen war jedoch einer anderen
Sachlage geschuldet. Hier war Lorenz Günther Köstner als Trainer bis zur
Winterpause gesetzt. Nachdem Wolfburg sich gegen L-G. K. entschieden
hat, trat eine neue Sachlage ein.
Die besseren sportlichen Perspektiven, die familiären Umstände und die
vermutlich bessere Vergütung, verbunden mit einem vertragsgerechten Ausstieg,
konnte und durfte er sich nicht entgehen lassen.
Kaum jemand hätte hier anders gehandelt.
Nachdem ich hier ein wenig quer gelesen habe muß ich sagen,
"Unfassbar wieviel Unwissende in einem Fachforum unterwegs sind." :o
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ESPRIT-Arena am 23.12.2012 um 13:30 Uhr bearbeitet
23.12.2012 - 13:32 Uhr
Zitat von Dilla:
Es geht hier in erster Linie mal um die Vorbildfunktion, die Hecking eigentlich hat. Wie soll das Gespann Allofs/Hecking denn noch einem eigenen Spieler in der Transferphase glaubhaft gegenübertreten und sagen, dass ein Wechsel zur Konkurrenz nicht stattfinden soll. Tut mir leid, aber ich finde das alles andere als in Ordnung. Schon in den Winter- und Sommerpausen ist so ein Wechsel manchmal eher fragwürdig, aber hier während der laufenden Saison in der selben Liga werben, macht den VfL einfach sehr unysmpathisch für den objektiven Beobachter.
edit: Natürlich ist es erlaubt, aber ich finde, das gehört ein bisschen zum guten Ton und Respekt vor anderen Vereinen. Spieler dürfen ja auch nicht während der laufenden Saison wechseln.
Diese Pseudo-Moral von dir ist ein Spiegelbild der dauerhaften Hetzkampagnen gegen den VfL, die meistens von den "Traditions"-Club-Fans geführt werden.
Vorbildfunktion??? Hecking entscheidet sich für mehr Geld, bessere berufliche Perspektive und den um locker 400 km kürzeren Weg zu seiner Familie!
Ich denke, das könnte er auch einem Diego näher bringen, wenn er ihn denn mal danach fragen sollte.
Ich denke so würdest du an seiner Stelle auch entscheiden. Die Mitarbeiter eines Abteilungsleiters in der freien Wirtschaft verstehen es vermutlich auch, wenn er aufgrund der deutlich besseren Rahmenbedingungen die Firma wechselt.
Allofs war 100 Jahre in Bremen. Und jetzt hat er seine Vorbildfunktion zum Thema Vereinstreue usw. verloren?
Warum ist sein Wechsel denn so geräuschlos verlaufen? Wahrscheinlich weil alle Seiten etwas davon hatten.
Weder Bremen noch Nürnberg beschweren sich von irgendeiner Seite...
Es geht hier in erster Linie mal um die Vorbildfunktion, die Hecking eigentlich hat. Wie soll das Gespann Allofs/Hecking denn noch einem eigenen Spieler in der Transferphase glaubhaft gegenübertreten und sagen, dass ein Wechsel zur Konkurrenz nicht stattfinden soll. Tut mir leid, aber ich finde das alles andere als in Ordnung. Schon in den Winter- und Sommerpausen ist so ein Wechsel manchmal eher fragwürdig, aber hier während der laufenden Saison in der selben Liga werben, macht den VfL einfach sehr unysmpathisch für den objektiven Beobachter.
edit: Natürlich ist es erlaubt, aber ich finde, das gehört ein bisschen zum guten Ton und Respekt vor anderen Vereinen. Spieler dürfen ja auch nicht während der laufenden Saison wechseln.
Diese Pseudo-Moral von dir ist ein Spiegelbild der dauerhaften Hetzkampagnen gegen den VfL, die meistens von den "Traditions"-Club-Fans geführt werden.
Vorbildfunktion??? Hecking entscheidet sich für mehr Geld, bessere berufliche Perspektive und den um locker 400 km kürzeren Weg zu seiner Familie!
Ich denke, das könnte er auch einem Diego näher bringen, wenn er ihn denn mal danach fragen sollte.
Ich denke so würdest du an seiner Stelle auch entscheiden. Die Mitarbeiter eines Abteilungsleiters in der freien Wirtschaft verstehen es vermutlich auch, wenn er aufgrund der deutlich besseren Rahmenbedingungen die Firma wechselt.
Allofs war 100 Jahre in Bremen. Und jetzt hat er seine Vorbildfunktion zum Thema Vereinstreue usw. verloren?
Warum ist sein Wechsel denn so geräuschlos verlaufen? Wahrscheinlich weil alle Seiten etwas davon hatten.
Weder Bremen noch Nürnberg beschweren sich von irgendeiner Seite...
23.12.2012 - 13:41 Uhr
Zitat von Dilla:
Spieler dürfen ja auch nicht während der laufenden Saison wechseln.
Verdammt, dann kriegen wir ja Kacar garnicht. :D
Es ist Winterpause und jeder Spieler darf wechseln, warum nicht Hecking?
Die "Argumente" werden immer haarstreubender.
Es kann doch nicht sein, dass Trainer solange bleiben müssen bis die Fans sie feuern wollen bzw der Vorstand es tut.
Spieler dürfen ja auch nicht während der laufenden Saison wechseln.
Verdammt, dann kriegen wir ja Kacar garnicht. :D
Es ist Winterpause und jeder Spieler darf wechseln, warum nicht Hecking?
Die "Argumente" werden immer haarstreubender.
Es kann doch nicht sein, dass Trainer solange bleiben müssen bis die Fans sie feuern wollen bzw der Vorstand es tut.
23.12.2012 - 13:53 Uhr
Wenn ein Wechsel nachvollziehbar ist dann dieser.
Die Möglichkeiten sind andere und dazu ein Umfeld das jetzt mit Allofs nicht gerade negativ besetzt ist.
Und er ist wieder näher an der Familie.
Die Möglichkeiten sind andere und dazu ein Umfeld das jetzt mit Allofs nicht gerade negativ besetzt ist.
Und er ist wieder näher an der Familie.
23.12.2012 - 14:09 Uhr
So, ich will mich auch noch mal hier äußern.
Erstmal, ich nehme es eurem Verein nicht übel, dass ihr uns den Trainer abgeworben habt, dass ist nun mal das Business, er hatte eine Klausel, ihr habt sie gezogen, er wollte es so und wir haben die Ablöse bekommen, alles in Ordnung.
Ich finde zwar nicht, dass er vom Konzept unbedingt zu eurem Verein passt, aber das wird sich Allofs schon gründlich überlegt haben.
Aber eins solltet ihr im Hinterkopf behalten, Hecking träumt seit langem von einer Rückkehr in den Ruhrpott, um wieder bei seiner Familie zu sein, also der ganzen, sollte also in Zukunft ein Angebot von dort bei ihm eingehen, ist er wahrscheinlich schneller weg als es sich so manche vorstellen, und seine Sprunghaftigkeit in der Vergangenheit untermauert dies.
Ich für meinen Fall bin erstmal froh, dass er weg ist, ich war doch sehr kritisch ihm gegenüber in der Hinrunde, da mir seine Spielweise nicht gefällt und er irgendwie festgefahren gewirkt hat.
Also viel Spaß mit ihm und wir sehen uns dann beim Rückspiel.
Erstmal, ich nehme es eurem Verein nicht übel, dass ihr uns den Trainer abgeworben habt, dass ist nun mal das Business, er hatte eine Klausel, ihr habt sie gezogen, er wollte es so und wir haben die Ablöse bekommen, alles in Ordnung.
Ich finde zwar nicht, dass er vom Konzept unbedingt zu eurem Verein passt, aber das wird sich Allofs schon gründlich überlegt haben.
Aber eins solltet ihr im Hinterkopf behalten, Hecking träumt seit langem von einer Rückkehr in den Ruhrpott, um wieder bei seiner Familie zu sein, also der ganzen, sollte also in Zukunft ein Angebot von dort bei ihm eingehen, ist er wahrscheinlich schneller weg als es sich so manche vorstellen, und seine Sprunghaftigkeit in der Vergangenheit untermauert dies.
Ich für meinen Fall bin erstmal froh, dass er weg ist, ich war doch sehr kritisch ihm gegenüber in der Hinrunde, da mir seine Spielweise nicht gefällt und er irgendwie festgefahren gewirkt hat.
Also viel Spaß mit ihm und wir sehen uns dann beim Rückspiel.
23.12.2012 - 14:14 Uhr
Zitat von Wilhelm2704:
Und er ist wieder näher an der Familie.
Das kommt auch noch hinzu. Ich denke, dass dies auch mit ausschlaggebend war.
Und er ist wieder näher an der Familie.
Das kommt auch noch hinzu. Ich denke, dass dies auch mit ausschlaggebend war.
23.12.2012 - 14:15 Uhr
Zitat von thesaint610:
... und seine Sprunghaftigkeit in der Vergangenheit untermauert dies....
Ähhh.???????
3 Jahre Nürnberg, 3 Jahre Hannover, 2 Jahre Aachen, 3 Jahre Lübeck.
4 Stationen in 11 Jahren......
Sprunghaftigkeit im Trainergeschäft sieht aber anders aus. :rolleyes
... und seine Sprunghaftigkeit in der Vergangenheit untermauert dies....
Ähhh.???????
3 Jahre Nürnberg, 3 Jahre Hannover, 2 Jahre Aachen, 3 Jahre Lübeck.
4 Stationen in 11 Jahren......
Sprunghaftigkeit im Trainergeschäft sieht aber anders aus. :rolleyes
23.12.2012 - 14:22 Uhr
Zitat von ESPRIT-Arena:
Zitat von thesaint610:
... und seine Sprunghaftigkeit in der Vergangenheit untermauert dies....
Ähhh.???????
3 Jahre Nürnberg, 3 Jahre Hannover, 2 Jahre Aachen, 3 Jahre Lübeck.
4 Stationen in 11 Jahren......
Sprunghaftigkeit im Trainergeschäft sieht aber anders aus. :rolleyes
Was war denn bei seinem Wechsel von Aachen nach Hannover, lang vorbereitet war der nicht.
Klar kann er eine neue Epoche bei WOB einläuten, nur daran glauben tue ich nicht, aber ich lasse mich gerne überraschen.
Zitat von thesaint610:
... und seine Sprunghaftigkeit in der Vergangenheit untermauert dies....
Ähhh.???????
3 Jahre Nürnberg, 3 Jahre Hannover, 2 Jahre Aachen, 3 Jahre Lübeck.
4 Stationen in 11 Jahren......
Sprunghaftigkeit im Trainergeschäft sieht aber anders aus. :rolleyes
Was war denn bei seinem Wechsel von Aachen nach Hannover, lang vorbereitet war der nicht.
Klar kann er eine neue Epoche bei WOB einläuten, nur daran glauben tue ich nicht, aber ich lasse mich gerne überraschen.
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