| Geburtsdatum | 12.09.1964 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | VfL Wolfsburg |
Dieter Hecking [Cheftrainer]
22.12.2012 - 17:09 Uhr
23.12.2012 - 20:03 Uhr
Seine Familie lebt aber in Bad Nenndorf bei Hannover (110 km von Wolfburg) und dahin will er hin und nicht zu seinen Eltern in den Ruhrpott.
23.12.2012 - 20:47 Uhr
Zitat von Q:
Seine Familie lebt aber in Bad Nenndorf bei Hannover (110 km von Wolfburg) und dahin will er hin und nicht zu seinen Eltern in den Ruhrpott.
Nochmal. ich beziehe mich auf ein Interview, dass ich von ihm gelesen/ gesehen habe, als es um seine Zukunft ging. Dort hat er gesagt, dass er sich erstmal beim Club sieht, so viel dazu, und später einmal einen großen Club trainieren will, und im Pott, da er von da kommt und seine Eltern, oder Vater, noch dort leben und ihm das was bedeuten würde.
Leider finde ich das Interview nicht mehr, könnte auch im TV gewesen sein.
Ist aber auch egal, er ist jetzt in Wolfsburg Trainer und da soll er meinetwegen glücklich werden, wir werden es ohne ihn auch.
Seine Familie lebt aber in Bad Nenndorf bei Hannover (110 km von Wolfburg) und dahin will er hin und nicht zu seinen Eltern in den Ruhrpott.
Nochmal. ich beziehe mich auf ein Interview, dass ich von ihm gelesen/ gesehen habe, als es um seine Zukunft ging. Dort hat er gesagt, dass er sich erstmal beim Club sieht, so viel dazu, und später einmal einen großen Club trainieren will, und im Pott, da er von da kommt und seine Eltern, oder Vater, noch dort leben und ihm das was bedeuten würde.
Leider finde ich das Interview nicht mehr, könnte auch im TV gewesen sein.
Ist aber auch egal, er ist jetzt in Wolfsburg Trainer und da soll er meinetwegen glücklich werden, wir werden es ohne ihn auch.
23.12.2012 - 22:35 Uhr
Also, ich halte ihn für einen guten Trainer. Hätte ihn durchaus auch gerne in Schalke als Stevens-Nachfolger gesehen. Ich denke, ihr habt einen guten Griff getan, auch wenn ich nicht gerade ein Wolfsburg-Anhänger bin, aber vielleicht gewinnt ihr national ja an Ansehen mit dem Duo Allofs-Hecking. Das ist wirklich aller Ehren Wert.
23.12.2012 - 23:24 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Hecking über Diego, den VfL und sein Team
Dieter Hecking – seit Jahren arbeitet er in der Fußball-Bundesliga. Doch meistens hat er kleinere Vereine ins ruhige Fahrwasser gebracht. Mit dem VfL Wolfsburg soll der Trainer nun ins internationale Geschäft. Das ist etwas, das Hecking Lust statt Angst macht. Er sagt: „Ein wichtiger Grund für den Wechsel war die Herausforderung VfL.“
12345 Dieter Hecking – seit Jahren arbeitet er in der Fußball-Bundesliga. Doch meistens hat er kleinere Vereine ins ruhige Fahrwasser gebracht. Mit dem VfL Wolfsburg soll der Trainer nun ins internationale Geschäft. Das ist etwas, das Hecking Lust statt Angst macht. Er sagt: „Ein wichtiger Grund für den Wechsel war die Herausforderung VfL.“
23.12.2012 - 23:29 Uhr
Wenns stimmt, find ich gut, dass Jonker und Mutschler bleiben, bin ein Fan von Jonkers Arbeit, das könnte gut klappen. :)
24.12.2012 - 01:44 Uhr
Oftmals nachdem ich mir "unser" Wolfsburg-Forum durchgelesen habe um auf dem neuesten Stand zu sein, fühle ich mich etwas schlauer als zuvor. Und das liegt nicht unbedingt am Inhalt der Beiträge... In diesem Thread zu unserem neuen Cheftrainer kommt das (traurigerweise) wieder teilweise vor. :)
Zu Hecking: ich finde diese Entscheidung nachvollziehbar und gut, wenngleich natürlich sehr überraschend. Bei ihm habe ich das Gefühl, dass man weiß was man bekommt. Nämlich grundsolide und ehrliche Arbeit. Wunderdinge erwarte ich nicht. Aber ein bisschen weniger Action tut uns allen vielleicht auch mal ganz gut zur Abwechslung.
Zu Hecking: ich finde diese Entscheidung nachvollziehbar und gut, wenngleich natürlich sehr überraschend. Bei ihm habe ich das Gefühl, dass man weiß was man bekommt. Nämlich grundsolide und ehrliche Arbeit. Wunderdinge erwarte ich nicht. Aber ein bisschen weniger Action tut uns allen vielleicht auch mal ganz gut zur Abwechslung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wolf999 am 24.12.2012 um 01:46 Uhr bearbeitet
24.12.2012 - 21:18 Uhr
Quelle: www.express.de
Dieter Hecking verteidigt den Wolfsburg-Wechsel
Von MARKUS KRÜCKEN
Sein Transfer ist der Liga-Hammer zum Fest. Dieter Hecking (48) wurde aus seinem Vertrag in Nürnberg von Ligakonkurrent Wolfsburg dank einer Ausstiegsklausel herausgekauft.
Im Interview stellt der Coach klar, warum er wechselt. Und wie er gegen das Negativ-Image der Wölfe ankämpfen will!
Herr Hecking, wie geht es Ihnen?
Nun ja. Vor drei Wochen bin ich wegen eines Knorpelschadens am Knie operiert worden. Sie erreichen mich gerade in der Reha. Das ist kein Zuckerschlecken.
Hinter Ihnen liegen stressige Tage. Die Liga staunt über Ihren Wechsel nach Wolfsburg. Warum haben Sie das getan?
Gut, dass Sie das fragen. Denn ich musste lesen, dass ich vorwiegend aus familiären und finanziellen Gründen wechsele. Da wird ein falsches Bild von mir gezeichnet! Ich möchte klarstellen: Ausschlaggebend war einzig und allein das Gespräch mit Klaus Allofs. Natürlich spielt es AUCH eine Rolle, dass sich die familiäre Situation durch die Nähe zu meinem Wohnort Bad Nenndorf und dazu das Gehalt verbessert – aber das ist nicht entscheidend gewesen!
Sondern?
Dass Allofs mich unbedingt will! Wegen der sportlichen Perspektive. Martin Bader hat mir sofort gesagt: „Dieter, ich will dich halten. Wir bessern dein Gehalt auf.“ Ich habe ihm geantwortet: Martin, du weißt, es geht mir nicht ums Geld. Ich nutze diese Situation jetzt nicht aus.
Aber sind Sie nicht nur die 1b-Lösung? Es heißt, Bernd Schuster habe sich verzockt.
Ich kann nicht beurteilen, wie weit die Verhandlungen mit Bernd Schuster waren. Für mich ist klar, dass sich ein Verein parallel bei so einer wichtigen Personalie mit mehreren Kandidaten unterhalten muss. Aber im Gespräch mit Klaus Allofs wurde mir klar deutlich, dass er mich unbedingt will. Ich bin keine „1b-Lösung“.
Haben die Nürnberger Verständnis?
Egal, mit wem ich aus dem Verein und der Stadt in den letzten Tagen sprach: Alle sagten mir: „Dieter, du musst dich bei niemandem entschuldigen. Wenn ein anderer die Möglichkeit hätte, würde er es ähnlich machen.“ Martin Bader hat mir die Klausel bewilligt, weil er wusste, dass, wenn einmal die Chance kommt, ich sie ergreifen könnte. Anders als damals in Aachen hatte ich jetzt die Möglichkeit des Ausstiegs. Und auch, wenn es in den Augen mancher Fans wie Hohn klingt: Nürnberg war eine tolle Zeit. Wir haben den Klub auf einen guten Weg gebracht, das Klima im Verein stimmt. Dass niemand sagt: „Endlich ist der weg!“ zeigt mir ja nur, dass ich vieles in Nürnberg richtig gemacht habe.
Bei keinem Verein in Deutschland ist die Spielerfluktuation so hoch. Mit Allofs wurde Bremens Manager aus einem Vertrag gekauft, nun mit Ihnen der Trainer. Was entgegnen Sie jenen, die sagen: Wolfsburg kauft die Liga kaputt?!
Ich weiß, dass diese Entwicklung dem ein oder anderen ein Dorn im Auge ist. Aber das ist Profi-Fußball. Und es gibt auch andere Vereine, die das getan haben. Ich werde mich ab jetzt damit beschäftigen, warum gewisse Dinge in Wolfsburg so passiert sind. Warum der Verein oft so negativ dargestellt wird. Aber ich muss mich da erst mal richtig hineinarbeiten.
Wie gehen Sie den neuen Job an? Am 3. Januar geht es mit der neuen Truppe nach Belek ins Trainingslager.
Die Konstellation Allofs/Hecking könnte durchaus passen. Jetzt müssen wir zeigen, dass wir auch mit mehr Geld gut arbeiten können.
Kommt Marko Arnautovic aus Bremen zum VfL?
Das fragen Sie lieber den Sportdirektor...
Hecking im Interview. Von MARKUS KRÜCKEN
Sein Transfer ist der Liga-Hammer zum Fest. Dieter Hecking (48) wurde aus seinem Vertrag in Nürnberg von Ligakonkurrent Wolfsburg dank einer Ausstiegsklausel herausgekauft.
Im Interview stellt der Coach klar, warum er wechselt. Und wie er gegen das Negativ-Image der Wölfe ankämpfen will!
Herr Hecking, wie geht es Ihnen?
Nun ja. Vor drei Wochen bin ich wegen eines Knorpelschadens am Knie operiert worden. Sie erreichen mich gerade in der Reha. Das ist kein Zuckerschlecken.
Hinter Ihnen liegen stressige Tage. Die Liga staunt über Ihren Wechsel nach Wolfsburg. Warum haben Sie das getan?
Gut, dass Sie das fragen. Denn ich musste lesen, dass ich vorwiegend aus familiären und finanziellen Gründen wechsele. Da wird ein falsches Bild von mir gezeichnet! Ich möchte klarstellen: Ausschlaggebend war einzig und allein das Gespräch mit Klaus Allofs. Natürlich spielt es AUCH eine Rolle, dass sich die familiäre Situation durch die Nähe zu meinem Wohnort Bad Nenndorf und dazu das Gehalt verbessert – aber das ist nicht entscheidend gewesen!
Sondern?
Dass Allofs mich unbedingt will! Wegen der sportlichen Perspektive. Martin Bader hat mir sofort gesagt: „Dieter, ich will dich halten. Wir bessern dein Gehalt auf.“ Ich habe ihm geantwortet: Martin, du weißt, es geht mir nicht ums Geld. Ich nutze diese Situation jetzt nicht aus.
Aber sind Sie nicht nur die 1b-Lösung? Es heißt, Bernd Schuster habe sich verzockt.
Ich kann nicht beurteilen, wie weit die Verhandlungen mit Bernd Schuster waren. Für mich ist klar, dass sich ein Verein parallel bei so einer wichtigen Personalie mit mehreren Kandidaten unterhalten muss. Aber im Gespräch mit Klaus Allofs wurde mir klar deutlich, dass er mich unbedingt will. Ich bin keine „1b-Lösung“.
Haben die Nürnberger Verständnis?
Egal, mit wem ich aus dem Verein und der Stadt in den letzten Tagen sprach: Alle sagten mir: „Dieter, du musst dich bei niemandem entschuldigen. Wenn ein anderer die Möglichkeit hätte, würde er es ähnlich machen.“ Martin Bader hat mir die Klausel bewilligt, weil er wusste, dass, wenn einmal die Chance kommt, ich sie ergreifen könnte. Anders als damals in Aachen hatte ich jetzt die Möglichkeit des Ausstiegs. Und auch, wenn es in den Augen mancher Fans wie Hohn klingt: Nürnberg war eine tolle Zeit. Wir haben den Klub auf einen guten Weg gebracht, das Klima im Verein stimmt. Dass niemand sagt: „Endlich ist der weg!“ zeigt mir ja nur, dass ich vieles in Nürnberg richtig gemacht habe.
Bei keinem Verein in Deutschland ist die Spielerfluktuation so hoch. Mit Allofs wurde Bremens Manager aus einem Vertrag gekauft, nun mit Ihnen der Trainer. Was entgegnen Sie jenen, die sagen: Wolfsburg kauft die Liga kaputt?!
Ich weiß, dass diese Entwicklung dem ein oder anderen ein Dorn im Auge ist. Aber das ist Profi-Fußball. Und es gibt auch andere Vereine, die das getan haben. Ich werde mich ab jetzt damit beschäftigen, warum gewisse Dinge in Wolfsburg so passiert sind. Warum der Verein oft so negativ dargestellt wird. Aber ich muss mich da erst mal richtig hineinarbeiten.
Wie gehen Sie den neuen Job an? Am 3. Januar geht es mit der neuen Truppe nach Belek ins Trainingslager.
Die Konstellation Allofs/Hecking könnte durchaus passen. Jetzt müssen wir zeigen, dass wir auch mit mehr Geld gut arbeiten können.
Kommt Marko Arnautovic aus Bremen zum VfL?
Das fragen Sie lieber den Sportdirektor...
25.12.2012 - 09:46 Uhr
Sehr sachliches Interview. So wie er mir immer rüberkam bis dato in seiner Zeit vor unserem VFL. Gefällt mir. Schauen wir mal, was Allofs/Hecking auf die Beine stellen kann.
25.12.2012 - 15:06 Uhr
Zitat von Headhunter242:
Finanzdoping par excellence, Financial Fairplay lässt grüssen
http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/vfl-wolfsburg/article112199952/Wolfsburg-ist-eine-Lebensluege-der-Bundesliga.html
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_631936.html
Beim Artikel von der Welt hat bis jetzt noch keiner die Ironie erwähnt, dass sich gerade DIE WELT über Fussballvereine aufregt, die ohne Subventionen nicht überleben würden.
Zurück zu Hecking :
Ein guter Trainer, was er damals bei Hannover und jetzt bei Nürnberg geleistet hat war meistens sehr ordentlich. Ob er der richtige Trainer für unseren VFL ist werden wir noch sehen. Dabei bin ich gespannt wie es mit Diego läuft, da L.G.K. gezeigt hat, dass man mit Diego wunderbar arbeiten und ihn integrieren kann.
Finde auch, dass man mit Köstner bis zum Sommer verbleiben sollte, da er gute Arbeit geleistet hat und sich so auch die Chance verdient hat diese Saison mit der 1. Mannschaft zu beenden. Aber Allofs wird sich schon seine gedanken gemacht haben und muss von Heckings Qualitäten überzeugt sein, sonst hätte er diesen Schritt nicht gewagt.
Hoffe auch eine erfolgreiche Zukunft mit diesem Duo.
Finanzdoping par excellence, Financial Fairplay lässt grüssen
http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/vfl-wolfsburg/article112199952/Wolfsburg-ist-eine-Lebensluege-der-Bundesliga.html
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_631936.html
Beim Artikel von der Welt hat bis jetzt noch keiner die Ironie erwähnt, dass sich gerade DIE WELT über Fussballvereine aufregt, die ohne Subventionen nicht überleben würden.
Zurück zu Hecking :
Ein guter Trainer, was er damals bei Hannover und jetzt bei Nürnberg geleistet hat war meistens sehr ordentlich. Ob er der richtige Trainer für unseren VFL ist werden wir noch sehen. Dabei bin ich gespannt wie es mit Diego läuft, da L.G.K. gezeigt hat, dass man mit Diego wunderbar arbeiten und ihn integrieren kann.
Finde auch, dass man mit Köstner bis zum Sommer verbleiben sollte, da er gute Arbeit geleistet hat und sich so auch die Chance verdient hat diese Saison mit der 1. Mannschaft zu beenden. Aber Allofs wird sich schon seine gedanken gemacht haben und muss von Heckings Qualitäten überzeugt sein, sonst hätte er diesen Schritt nicht gewagt.
Hoffe auch eine erfolgreiche Zukunft mit diesem Duo.
25.12.2012 - 16:03 Uhr
Wie gesagt, kann mich mit der Entscheidung, ihn als VfL Trainer nicht anfreunden und wünsche mir, dass er sportlich versagt. Er passt hier nicht her.
(Na das kann wieder eine Leidenszeit werden).
(Na das kann wieder eine Leidenszeit werden).
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