| Geburtsdatum | 29.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Hansa Rostock |
Daniel Brinkmann [Trainer]
02.11.2024 - 18:50 Uhr
04.10.2025 - 21:24 Uhr
Zitat von Kogge97
Ich glaube ein wesentlicher Punkt in der ganzen Diskussion hier ist eine reine Glaubensfrage. Glaube ich daran, dass sich mit Brinkmann der Erfolg wieder einstellen wird oder nicht. Da spalten sich die Lager und wir werden uns bei all den durchgelutschten Argumenten gegenseitig nicht überzeugen können.
Ich glaube ein wesentlicher Punkt in der ganzen Diskussion hier ist eine reine Glaubensfrage. Glaube ich daran, dass sich mit Brinkmann der Erfolg wieder einstellen wird oder nicht. Da spalten sich die Lager und wir werden uns bei all den durchgelutschten Argumenten gegenseitig nicht überzeugen können.
Ich erlebe momentan eine Einigkeit wie noch nie zuvor. Sprechchöre, social media Posts, Kommentare, Reporter, Aussagen von Spielern. Die Merheit ist pro Daniel und er wird erstmal bleiben, das werden die Kritiker akzeptieren müssen.
04.10.2025 - 21:39 Uhr
Ich habe diese Saison erst ein bis zweimal aktiv auf die Tabelle geschaut und wundere mich wenn ich unseren 15.Platz dann mal so anschaue. Für mich wirkt es absolut nicht so, als wenn wir da unten stehen. Ich persönlich halte die Tabelle momentan für belanglos, da ich mit der Mannschaft und dem Gesicht es Vereins mit Brinkmann zufrieden bin und tiefes Vertrauen habe, das bald die Siege kommen werden. Wir haben schon top Leistungen gesehen, bloß fehlen einige Spieler um auch die Chancen zu nutzen. Unter Hollerbach kann ich mich nicht an ein gutes Spiel erinnern.
Und wer hier damit kommt, das es unter DB bisher nur 1-2 gute Spiele gab, dem sei gesagt das man nicht einfach durch Glück so eine Serie wie in der zweiten letzten Saisonhälfe hinlegt. In der dritten Liga wird man die Gegner nicht reihenweise dominieren, sondern es sind oft 50:50 Spiele, die wir aber nicht ohne Grund oft gezogen haben.
Und wer hier damit kommt, das es unter DB bisher nur 1-2 gute Spiele gab, dem sei gesagt das man nicht einfach durch Glück so eine Serie wie in der zweiten letzten Saisonhälfe hinlegt. In der dritten Liga wird man die Gegner nicht reihenweise dominieren, sondern es sind oft 50:50 Spiele, die wir aber nicht ohne Grund oft gezogen haben.
04.10.2025 - 22:06 Uhr
Zitat von Rambo-Tux
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Zitat von pan-o-rama
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
04.10.2025 - 22:09 Uhr
Zitat von pan-o-rama
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Zitat von Rambo-Tux
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Zitat von pan-o-rama
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
04.10.2025 - 22:19 Uhr
Weil andere Vereine auch Trainer wechseln und sich verbessern
04.10.2025 - 22:24 Uhr
Zitat von Schmerpoesel
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Zitat von pan-o-rama
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Zitat von Rambo-Tux
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Zitat von pan-o-rama
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Und du meinst, dein sarkastische und dummer Beitrag ist jetzt der Bringer? Glückwunsch, dass du was zu einer Diskussion beigetragen hast, was keinen Mehrwert hat. Guck dir die Punkte pro Spiel an und die Situationen im Vakuum und komme mit ein paar Argumenten um die Ecke, wenn du wirklich an einer sachliche und ernsthafte Diskussion interessiert bist, ansonsten lass es einfach sein - oder nimm dir gerne auch wieder KI zur Hilfe dafür, da warst du hier einer der Vorreiter im Forum 😉
04.10.2025 - 23:12 Uhr
Zitat von pan-o-rama
Und du meinst, dein sarkastische und dummer Beitrag ist jetzt der Bringer? Glückwunsch, dass du was zu einer Diskussion beigetragen hast, was keinen Mehrwert hat. Guck dir die Punkte pro Spiel an und die Situationen im Vakuum und komme mit ein paar Argumenten um die Ecke, wenn du wirklich an einer sachliche und ernsthafte Diskussion interessiert bist, ansonsten lass es einfach sein - oder nimm dir gerne auch wieder KI zur Hilfe dafür, da warst du hier einer der Vorreiter im Forum 😉
Zitat von Schmerpoesel
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Zitat von pan-o-rama
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Zitat von Rambo-Tux
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Zitat von pan-o-rama
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Und du meinst, dein sarkastische und dummer Beitrag ist jetzt der Bringer? Glückwunsch, dass du was zu einer Diskussion beigetragen hast, was keinen Mehrwert hat. Guck dir die Punkte pro Spiel an und die Situationen im Vakuum und komme mit ein paar Argumenten um die Ecke, wenn du wirklich an einer sachliche und ernsthafte Diskussion interessiert bist, ansonsten lass es einfach sein - oder nimm dir gerne auch wieder KI zur Hilfe dafür, da warst du hier einer der Vorreiter im Forum 😉
Danke für den Hinweis. Die KI hat übrigens bestätigt, dass Sarkasmus ein vollkommen legitimes Stilmittel in Forendiskussionen ist. 😉
Und sie meinte auch, dass man nicht jedes Mal mit Schaum vorm Mund antworten muss.
04.10.2025 - 23:33 Uhr
Zitat von Schmerpoesel
Danke für den Hinweis. Die KI hat übrigens bestätigt, dass Sarkasmus ein vollkommen legitimes Stilmittel in Forendiskussionen ist. 😉
Und sie meinte auch, dass man nicht jedes Mal mit Schaum vorm Mund antworten muss.
Zitat von pan-o-rama
Und du meinst, dein sarkastische und dummer Beitrag ist jetzt der Bringer? Glückwunsch, dass du was zu einer Diskussion beigetragen hast, was keinen Mehrwert hat. Guck dir die Punkte pro Spiel an und die Situationen im Vakuum und komme mit ein paar Argumenten um die Ecke, wenn du wirklich an einer sachliche und ernsthafte Diskussion interessiert bist, ansonsten lass es einfach sein - oder nimm dir gerne auch wieder KI zur Hilfe dafür, da warst du hier einer der Vorreiter im Forum 😉
Zitat von Schmerpoesel
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Zitat von pan-o-rama
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Zitat von Rambo-Tux
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Zitat von pan-o-rama
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Und du meinst, dein sarkastische und dummer Beitrag ist jetzt der Bringer? Glückwunsch, dass du was zu einer Diskussion beigetragen hast, was keinen Mehrwert hat. Guck dir die Punkte pro Spiel an und die Situationen im Vakuum und komme mit ein paar Argumenten um die Ecke, wenn du wirklich an einer sachliche und ernsthafte Diskussion interessiert bist, ansonsten lass es einfach sein - oder nimm dir gerne auch wieder KI zur Hilfe dafür, da warst du hier einer der Vorreiter im Forum 😉
Danke für den Hinweis. Die KI hat übrigens bestätigt, dass Sarkasmus ein vollkommen legitimes Stilmittel in Forendiskussionen ist. 😉
Und sie meinte auch, dass man nicht jedes Mal mit Schaum vorm Mund antworten muss.
Was erwartet du und willst du bezwecken, wenn du auf einen sachlichen Beitrag so reagierst? ernstgemeinte Frage? Wer mir dumm kommt, muss mit dem Echo leben - wer aber wirklich Bock hat, sich an der Diskussion zu beteiligen, ist gerne gesehen - ich bin nicht Beratungsresistent und hab in einem Forum Bock auf gute Diskussionen - dein Beitrag ist eben genau das Gegenteil davon gewesen.
04.10.2025 - 23:52 Uhr
Zitat von pan-o-rama
Was erwartet du und willst du bezwecken, wenn du auf einen sachlichen Beitrag so reagierst? ernstgemeinte Frage? Wer mir dumm kommt, muss mit dem Echo leben - wer aber wirklich Bock hat, sich an der Diskussion zu beteiligen, ist gerne gesehen - ich bin nicht Beratungsresistent und hab in einem Forum Bock auf gute Diskussionen - dein Beitrag ist eben genau das Gegenteil davon gewesen.
Zitat von Schmerpoesel
Danke für den Hinweis. Die KI hat übrigens bestätigt, dass Sarkasmus ein vollkommen legitimes Stilmittel in Forendiskussionen ist. 😉
Und sie meinte auch, dass man nicht jedes Mal mit Schaum vorm Mund antworten muss.
Zitat von pan-o-rama
Und du meinst, dein sarkastische und dummer Beitrag ist jetzt der Bringer? Glückwunsch, dass du was zu einer Diskussion beigetragen hast, was keinen Mehrwert hat. Guck dir die Punkte pro Spiel an und die Situationen im Vakuum und komme mit ein paar Argumenten um die Ecke, wenn du wirklich an einer sachliche und ernsthafte Diskussion interessiert bist, ansonsten lass es einfach sein - oder nimm dir gerne auch wieder KI zur Hilfe dafür, da warst du hier einer der Vorreiter im Forum 😉
Zitat von Schmerpoesel
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Zitat von pan-o-rama
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Zitat von Rambo-Tux
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Zitat von pan-o-rama
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Und du meinst, dein sarkastische und dummer Beitrag ist jetzt der Bringer? Glückwunsch, dass du was zu einer Diskussion beigetragen hast, was keinen Mehrwert hat. Guck dir die Punkte pro Spiel an und die Situationen im Vakuum und komme mit ein paar Argumenten um die Ecke, wenn du wirklich an einer sachliche und ernsthafte Diskussion interessiert bist, ansonsten lass es einfach sein - oder nimm dir gerne auch wieder KI zur Hilfe dafür, da warst du hier einer der Vorreiter im Forum 😉
Danke für den Hinweis. Die KI hat übrigens bestätigt, dass Sarkasmus ein vollkommen legitimes Stilmittel in Forendiskussionen ist. 😉
Und sie meinte auch, dass man nicht jedes Mal mit Schaum vorm Mund antworten muss.
Was erwartet du und willst du bezwecken, wenn du auf einen sachlichen Beitrag so reagierst? ernstgemeinte Frage? Wer mir dumm kommt, muss mit dem Echo leben - wer aber wirklich Bock hat, sich an der Diskussion zu beteiligen, ist gerne gesehen - ich bin nicht Beratungsresistent und hab in einem Forum Bock auf gute Diskussionen - dein Beitrag ist eben genau das Gegenteil davon gewesen.
Ja, mein Spruch war sarkastisch, das macht ihn aber nicht weniger klar. Manchmal sagt ein Satz mit Ironie genauso viel wie 10 Absätze Theorie aus. Die Message bleibt: Wir halten am Trainer fest. Punkt.
Und keine Sorge, ich bin nicht beleidigt und habe auch nicht vor, mich hier fernzuhalten. Wenn du von Echo sprichst, man kann auch auf Ironie sachlich reagieren, das wäre ein Echo, das zur Diskussion beiträgt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schmerpoesel am 04.10.2025 um 23:53 Uhr bearbeitet
05.10.2025 - 00:13 Uhr
Zitat von Schmerpoesel
Ja, mein Spruch war sarkastisch, das macht ihn aber nicht weniger klar. Manchmal sagt ein Satz mit Ironie genauso viel wie 10 Absätze Theorie aus. Die Message bleibt: Wir halten am Trainer fest. Punkt.
Und keine Sorge, ich bin nicht beleidigt und habe auch nicht vor, mich hier fernzuhalten. Wenn du von Echo sprichst, man kann auch auf Ironie sachlich reagieren, das wäre ein Echo, das zur Diskussion beiträgt.
Zitat von pan-o-rama
Was erwartet du und willst du bezwecken, wenn du auf einen sachlichen Beitrag so reagierst? ernstgemeinte Frage? Wer mir dumm kommt, muss mit dem Echo leben - wer aber wirklich Bock hat, sich an der Diskussion zu beteiligen, ist gerne gesehen - ich bin nicht Beratungsresistent und hab in einem Forum Bock auf gute Diskussionen - dein Beitrag ist eben genau das Gegenteil davon gewesen.
Zitat von Schmerpoesel
Danke für den Hinweis. Die KI hat übrigens bestätigt, dass Sarkasmus ein vollkommen legitimes Stilmittel in Forendiskussionen ist. 😉
Und sie meinte auch, dass man nicht jedes Mal mit Schaum vorm Mund antworten muss.
Zitat von pan-o-rama
Und du meinst, dein sarkastische und dummer Beitrag ist jetzt der Bringer? Glückwunsch, dass du was zu einer Diskussion beigetragen hast, was keinen Mehrwert hat. Guck dir die Punkte pro Spiel an und die Situationen im Vakuum und komme mit ein paar Argumenten um die Ecke, wenn du wirklich an einer sachliche und ernsthafte Diskussion interessiert bist, ansonsten lass es einfach sein - oder nimm dir gerne auch wieder KI zur Hilfe dafür, da warst du hier einer der Vorreiter im Forum 😉
Zitat von Schmerpoesel
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Zitat von pan-o-rama
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Zitat von Rambo-Tux
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Zitat von pan-o-rama
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war.
Bei der Verpflichtung von Selimbegovic soll die Auswahl an Trainern ganz dünn gewesen sein. Das mag aber auch am damaligen Sportdirektor gelegen haben. Das war damals der junge Mann aus Dresden.
Es ist interessant das du bei PD anfängst zu Zählen.
Aber gut ein anderer meint das die Verpflichtung von DB mit gut einer Saison schon langfristig war.
Soll ich 1980 anfangen zu zählen? Wir können auch noch einen davor gehen und auch da den Case aufmachen, dass Brand ein Upgrade zu Baumann war oder davor, dass Baumann ein Upgrade zu Vollmann - rein vom Punkteschnitt ist das nämlich der Fall... Die Quintessenz ist, dass sich die Mehrzahl der Trainerwechsel in den letzten 10 Jahren ganz gut für Hansa ausgezahlt hat bzw retrospektiv oft ein Upgrade zum Vorgänger war, ob dir das nun schmeckt und in deinen schwachsinnigen 2011 Artikel passt, oder nicht - im Vakkum betrachtet, und das ist das einzig logische in einer objektiven Bewertung, haben sich die meisten Wechsel mindestens mal kurzfristig ausgezahlt - du kannst mich gerne eines besseren belehren - aber vermutlich auch eher nicht. Allgemein die Frage an dich - wann ist denn ein Trainerwechsel erfolgreich? Wo setzt man da die Messlatte an? Jahre? PPS? Was anderes berechnen solche Statistiken doch gar nicht, also wo genau liegt die Messlatte und wo genau ist der Kontext zu jeder Trainergeschichte? Wie berücksichtigt man solche Machtspielchen zwischen Trainer und Sportdirektor dabei? Nimms nicht übel, aber so einen halbgaren und allgemeinen Artikel aus dem letzten Jahrzehnt und ohne Kontext zu den einzelnen Situationen bzw Vereinen zu posten und als Fundament für sein Narrativ zu nutzen, ist einfach eine 1 auf einer Skala von 10 der Argumente. In der Realität steht für mich ziemlich klar, dass sich (5) von 7 Wechsel am Ende nüchtern betrachtet ausgezahlt haben und ein Upgrade zum Vorgänger waren - Glöckner und Selimbegovic sind die Ausnahmen, während man Hollerbach (darum 5 in Klammern) auf Selimbegovic nicht fair bewerten kann, aber rein vom Punkteschnitt ein Upgrade war. Warum es dann irgendwann gescheitert ist, ist eine andere Frage und hat unterschiedlichste Hintergründe - aber Fakt ist erstmal, dass die meisten dieser Wechsel gefruchtet haben und da kann man ziemlich schlecht Argumente dagegen finden, aber hey, prove me wrong und ich werde zu Grabe kriechen...
Warum spielen wir dann gegen Wiesbaden und nicht gegen Bayern, wenn jeder Trainer besser war als sein Vorgänger?
Und du meinst, dein sarkastische und dummer Beitrag ist jetzt der Bringer? Glückwunsch, dass du was zu einer Diskussion beigetragen hast, was keinen Mehrwert hat. Guck dir die Punkte pro Spiel an und die Situationen im Vakuum und komme mit ein paar Argumenten um die Ecke, wenn du wirklich an einer sachliche und ernsthafte Diskussion interessiert bist, ansonsten lass es einfach sein - oder nimm dir gerne auch wieder KI zur Hilfe dafür, da warst du hier einer der Vorreiter im Forum 😉
Danke für den Hinweis. Die KI hat übrigens bestätigt, dass Sarkasmus ein vollkommen legitimes Stilmittel in Forendiskussionen ist. 😉
Und sie meinte auch, dass man nicht jedes Mal mit Schaum vorm Mund antworten muss.
Was erwartet du und willst du bezwecken, wenn du auf einen sachlichen Beitrag so reagierst? ernstgemeinte Frage? Wer mir dumm kommt, muss mit dem Echo leben - wer aber wirklich Bock hat, sich an der Diskussion zu beteiligen, ist gerne gesehen - ich bin nicht Beratungsresistent und hab in einem Forum Bock auf gute Diskussionen - dein Beitrag ist eben genau das Gegenteil davon gewesen.
Ja, mein Spruch war sarkastisch, das macht ihn aber nicht weniger klar. Manchmal sagt ein Satz mit Ironie genauso viel wie 10 Absätze Theorie aus. Die Message bleibt: Wir halten am Trainer fest. Punkt.
Und keine Sorge, ich bin nicht beleidigt und habe auch nicht vor, mich hier fernzuhalten. Wenn du von Echo sprichst, man kann auch auf Ironie sachlich reagieren, das wäre ein Echo, das zur Diskussion beiträgt.
Das ist dann aber auch an der Diskussion vorbei, hier gings ja gerade darum, dass ein Trainerwechsel angeblich keinen Effekt haben soll, was nachweislich nicht so war in der jüngeren Geschichte von Hansa - jetzt gings zur Abwechslung nicht um Brinkmann per se und wenn du den langen Ursprungspost dazu gelesen hättest, dann hättest du gesehen, dass ich davon ausgehe, dass er vorerst im Amt bleibt - darum zielt deine Intension auch ins Leere und davon ab gings auch nicht 10 Absätze lang um Theorie, sondern um Fakten, die vorher angezweifelt oder unter den Tisch gekehrt worden sind. Und zum letzten Thema - Sarkasmus ist ein Stilmittel des Hohns, darum werde ich darauf keinesfalls sachlich reagieren. Wer in eine fremde Diskussion mit Sarkasmus von der Seite reingrätscht, kann keine sachliche Antwort erwarten, sorry. Ironie ist etwas anderes - du warst sarkastisch und nicht ironisch.
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