| Geburtsdatum | 29.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Hansa Rostock |
Daniel Brinkmann [Trainer]
02.11.2024 - 18:50 Uhr
04.10.2025 - 13:27 Uhr
Zitat von Rambo-Tux
Bei allen Problemen sehe ich momentan aber nicht, dass wir in die Regionalliga abstürzen.
Mit Schweinfurt und Havelse dürfte zwei Absteiger ziemlich sicher sein. Für die anderen beiden Plätze gibt es hingegen noch reichlich Bewerber und eine Mannschaft ahnt vielleicht noch gar nicht, dass es so weit kommt. Gut, das könnten auch wir sein.
Einen Feuerwehrmann kann man aber auch zum Wintertransferfenster verpflichten.
Bei allen Problemen sehe ich momentan aber nicht, dass wir in die Regionalliga abstürzen.
Mit Schweinfurt und Havelse dürfte zwei Absteiger ziemlich sicher sein. Für die anderen beiden Plätze gibt es hingegen noch reichlich Bewerber und eine Mannschaft ahnt vielleicht noch gar nicht, dass es so weit kommt. Gut, das könnten auch wir sein.
Einen Feuerwehrmann kann man aber auch zum Wintertransferfenster verpflichten.
Ich würde noch ergänzen, dass uns der Spielplan die nächsten Wochen auch etwas mehr entgegenkommt. Wir haben nach 10 Spielen gegen 5 der aktuell 6 besten Mannschaften laut Tabelle gespielt. Unsere nächsten 4 Gegner sind momentan im Tabellenmittelfeld zu finden. Hier muss Hansa dann auch ergebnistechnisch dann liefern. Zumal wir mit Naderi und Vogelsammler auch endlich wieder mehr Möglichkeiten in der Offensive haben werden.
04.10.2025 - 14:21 Uhr
Zitat von Rambo-Tux
Ich habe gerade das noch gefunden. Das ist aber nur lesbar, wenn javascript blockiert ist.
a target="_blank" rel="noreferrer noopener"https://www.ovb-online.de/sport/regionalsport/trainerwechsel-im-amateurfussball-sinnvoll-statistik-eine-deutliche-sprache-91458534.html
Wenn man DB nicht mal mehr den Klassenerhalt zutraut, ist das sicher eine Option.
Wie lange hat er jetzt noch Vertrag?
Man könnte sich sonst auch am Saisonende trennen.
Aber gut, den Aufstieg hatte ich in dieser Saison so oder so nicht mit dieser Mannschaft auf dem Zettel, denn Anspruch und Wirklichkeit sind auch hier weit auseinander.
Ich habe vor Saisonbeginn hier irgendwo geschrieben, dass die Mannschaft Probleme bekommen wird. Mit dieser Dimension, inklusive der vielen Verletzten habe ich aber auch nicht gerechnet.
Bezüglich eines vorzeitigen Trainerwechsels bin ich immer noch skeptisch.
Das erinnert mich zu sehr an vergangene Drittligazeiten. Ich würde mich ja freuen, wenn da ein Trainer kommt, der dann wenigstens bis zum Ende der nächsten Saison durchhält, aber mir fehlt alleine schon der Glaube.
Ein anderes Experiment wäre Tiffert der Pesch als Co zurückholt, sofern das überhaupt ansatzweise realistisch ist.
Bei allen Problemen sehe ich momentan aber nicht, dass wir in die Regionalliga abstürzen.
Mit Schweinfurt und Havelse dürfte zwei Absteiger ziemlich sicher sein. Für die anderen beiden Plätze gibt es hingegen noch reichlich Bewerber und eine Mannschaft ahnt vielleicht noch gar nicht, dass es so weit kommt. Gut, das könnten auch wir sein.
Einen Feuerwehrmann kann man aber auch zum Wintertransferfenster verpflichten.
Zitat von Bauernluemmel
tatsächlich kannte ich den Artikel schon lange, er ist ja auch schon von 2011.
Kann man natürlich machen, aus 150 Beispielen dann ein Ergebnis zu formulieren, der Artikel bezieht sich ja auch nur auf die Bundesliga. Da es aber im Fußball viel mehr als Trainerwechsel seit 1963 gab muss man das jetzt auch nicht wirklich als in Stein gemeißelten Fakt hinnehmen, dass Trainerwechsel nichts bringen.
Anspruch und Realität klaffen hier ganz weit auseinander, in Auswärtsspielen läuft es immer noch so bescheiden wie vor einem Jahr, dafür läuft es zu Hause schlechter. Das man Torchancen nicht nutzt, liegt wohl nicht am Trainer, dass es aber bis zum 8. Spieltag gegen den unterirdischen Aufsteiger aus Havelse dauert, bis man sich überhaupt mal ein deutliches Chancenplus erarbeitet steht dann aber auf einem anderen Blatt. Und solche Spiele wie gegen CB hatten wir auch schon auf unserer Seite, passiert. Warum man aber nach dem guten Spiel gegen CB auswärts wieder so ne grausame erste Halbzeit hinlegt ( und dass zieht sich schon seit Amtsantritt so durch mit gelegentlichen Ausreißern) ist dann aber etwas, was man nicht wegdiskutieren kann.
Das "Dreiste" ist ja, sich dann mit seinem Buddy selbstgefällig vor das Mikro zu stellen und allen Ernstes zu fragen, wer es denn besser hätte machen können. Da bin ich dann schon bei @Draven_afdfch : wer hätte es eigentlich noch schlechter machen können?
tatsächlich kannte ich den Artikel schon lange, er ist ja auch schon von 2011.
Kann man natürlich machen, aus 150 Beispielen dann ein Ergebnis zu formulieren, der Artikel bezieht sich ja auch nur auf die Bundesliga. Da es aber im Fußball viel mehr als Trainerwechsel seit 1963 gab muss man das jetzt auch nicht wirklich als in Stein gemeißelten Fakt hinnehmen, dass Trainerwechsel nichts bringen.
Anspruch und Realität klaffen hier ganz weit auseinander, in Auswärtsspielen läuft es immer noch so bescheiden wie vor einem Jahr, dafür läuft es zu Hause schlechter. Das man Torchancen nicht nutzt, liegt wohl nicht am Trainer, dass es aber bis zum 8. Spieltag gegen den unterirdischen Aufsteiger aus Havelse dauert, bis man sich überhaupt mal ein deutliches Chancenplus erarbeitet steht dann aber auf einem anderen Blatt. Und solche Spiele wie gegen CB hatten wir auch schon auf unserer Seite, passiert. Warum man aber nach dem guten Spiel gegen CB auswärts wieder so ne grausame erste Halbzeit hinlegt ( und dass zieht sich schon seit Amtsantritt so durch mit gelegentlichen Ausreißern) ist dann aber etwas, was man nicht wegdiskutieren kann.
Das "Dreiste" ist ja, sich dann mit seinem Buddy selbstgefällig vor das Mikro zu stellen und allen Ernstes zu fragen, wer es denn besser hätte machen können. Da bin ich dann schon bei @Draven_afdfch : wer hätte es eigentlich noch schlechter machen können?
Ich habe gerade das noch gefunden. Das ist aber nur lesbar, wenn javascript blockiert ist.
a target="_blank" rel="noreferrer noopener"https://www.ovb-online.de/sport/regionalsport/trainerwechsel-im-amateurfussball-sinnvoll-statistik-eine-deutliche-sprache-91458534.html
Wenn man DB nicht mal mehr den Klassenerhalt zutraut, ist das sicher eine Option.
Wie lange hat er jetzt noch Vertrag?
Man könnte sich sonst auch am Saisonende trennen.
Aber gut, den Aufstieg hatte ich in dieser Saison so oder so nicht mit dieser Mannschaft auf dem Zettel, denn Anspruch und Wirklichkeit sind auch hier weit auseinander.
Ich habe vor Saisonbeginn hier irgendwo geschrieben, dass die Mannschaft Probleme bekommen wird. Mit dieser Dimension, inklusive der vielen Verletzten habe ich aber auch nicht gerechnet.
Bezüglich eines vorzeitigen Trainerwechsels bin ich immer noch skeptisch.
Das erinnert mich zu sehr an vergangene Drittligazeiten. Ich würde mich ja freuen, wenn da ein Trainer kommt, der dann wenigstens bis zum Ende der nächsten Saison durchhält, aber mir fehlt alleine schon der Glaube.
Ein anderes Experiment wäre Tiffert der Pesch als Co zurückholt, sofern das überhaupt ansatzweise realistisch ist.
Bei allen Problemen sehe ich momentan aber nicht, dass wir in die Regionalliga abstürzen.
Mit Schweinfurt und Havelse dürfte zwei Absteiger ziemlich sicher sein. Für die anderen beiden Plätze gibt es hingegen noch reichlich Bewerber und eine Mannschaft ahnt vielleicht noch gar nicht, dass es so weit kommt. Gut, das könnten auch wir sein.
Einen Feuerwehrmann kann man aber auch zum Wintertransferfenster verpflichten.
Man kann ja nicht per se ausschließen, dass ein Trainereffekt in den seltensten Fällen etwas bringt - mag longterm so sein, aber dann würde es auch nie Trainerwechsel geben. Sind denn auch wirklich alle Wechsel verpufft in den letzten Jahren? Der Wechsel zu Dotchev war richtig und erfolgreich und der Wechsel von Dotchev zu Härtel war erfolgreich - Glöckner war dann sicher ein Griff ins Klo, aber ähnlich wie Brinkmann ein junger Trainer, der hier gute PKs abgeliefert hat, der wurde als Schnacker abgetan und hat am Ende von der sportlichen Führung keinerlei Unterstützung bekommen. Der musste aus einer Rumpeltruppe mit destruktiven Fußball eine Truppe machen, die modern spielen soll, ohne dabei nur einen Neuzugang im Winter für seine Idee zu bekommen - mit ehrlichen Kontext war die Situation für Glöckner nicht einfach, aber ist eben gescheitert, weil dann auch Spiele kamen, in der die Mannschaft tot gewirkt hat.
Dann kam Alois Schwartz - kann mir keiner erzählen, dass dieser Wechsel verpufft ist, der Mann hat uns in der Liga gehalten und den Allerwertesten gerettet - danach wollte jeder mit ihm zurecht verlängern. Was passiert, du hast einen Sportdirektor der im Anschluss kommt und eben nicht seinen Trainer aussuchen darf, ab da war es schon wieder zum scheitern verurteilt. Es werden Spieler geholt, die der Trainer nicht wollte (Stichwort Singh) und es werden Spieler gehen gelassen, die der Trainer unbedingt behalten wollte (Stichwort Fröde). Am Ende des Tages war das kein Hand in Hand und ein zusammengewürfelter Haufen aus Spielern die der Sportdirektor oder Trainer wollte - zum scheitern verurteilt. Dann kommt ein Selimbegovic, was ich bis heute nicht verstehen kann, der auch völlig überfordert war. Was macht man hier falsch? Man zieht es bis zum bitteren Ende mit ihm durch, weil er in den PKs auch authentisch wirkt und immer wieder betont, wie gut die Mannschaft arbeitet - auf dem Feld? Nichts davon zu sehen... Man hält aber trotzdem fest und lässt jede Gelegenheit, die uns die Konkurrenz bietet, um nochmal einen neuen Impuls zu setzen, verstreichen und das gipfelt im Abstieg. Das ist das Beispiel, dass der Versuch durch ein Tal zu gehen auch krachend scheitern kann. Über Hollerbach wurde auch genug geschrieben die letzten Tage - der Wechsel war aus meiner Sicht völlig berechtigt, erst Recht, wenn man im Nachgang die Interviews von Spielern und Pesch gesehen hat - das Tischtuch war zerschnitten - was passiert? Von jetzt auf gleich eine komplett andere Mannschaft, die plötzlich geilen Fußball spielt und Siege einfährt... Zufall und nur Trainereffekt? Ich glaube nicht, wenn man zwischen den Zeilen in den Interviews liest... Dann spielen wir eine gute Restsaison, mit Phasen, wo es auch mal semi-gut läuft, besonders die Auswärtsschwäche kriegen wir nicht nachhaltig in den Griff, aber insgesamt dennoch eine positive Entwicklung, die einen völlig zurecht positiv in die Zukunft blicken lässt. Wir haben den Kader dann früh zusammen und können in Ruhe arbeiten - die Vorbereitung wirkt trotzdem sehr durchwachsen und wir knüpfen auch zu Saisonstart mit voller Kapelle daran an. Seitdem gibt's auch kaum eine positive Entwicklung Standards sind schwächer geworden und unser Offensivspiel ebenso - sicher sollte man Verletzungen nicht außen vor lassen, aber wir haben schon auch noch Spieler dabei, die trotzdem Qualität haben - warum kriegt man das nicht besser umschifft? Andere Teams zeigen mit weniger oder ähnlicher Qualität vorne auch besseren Fußball und machen das durch Mentalität wett. Krauß hat letztes Jahr zB 8 Tore gemacht - Harenbrock hat in dieser Liga schon richtig performt und hatte Angebote von Zweitligisten und auch Stock hat Höherklassig schon funktioniert - warum Kriegen wir diese Spieler nicht dazu, richtig zu funktionieren und so zu liefern, wie sie es zuvor bereits bewiesen haben? Es ist immer leicht den Spieler vor den Bus zu werfen, aber ein eigentlich abgeschriebener und degradierter Harenbrock, dem man vor kurzem noch einen Wechsel nahegelegt hat, spielt auf einmal gut auf, wenn er endlich mal Praxis und Vertrauen bekommt - vielleicht brauchen nicht nur Trainer Ruhe und Vertrauen, sondern auch Spieler? Vielleicht auch ein Stock? Dazu kommen dann Spieler, die lustlos wirken - Lebeau vor einer Verletzung, Gürleyen die ganze Zeit und auch ein Mejdr zB. - ich bin nach wie vor der Meinung, dass nicht alles so harmonisch ist, wie es in PKs, Podcasts etc dargestellt wird und wenn es stimmt, was man so hört, dann ist es eben auch nicht so und das spiegelt sich auch eben über weite Strecken der Saison wider. Bei Hollerbach war das Tischtuch auch nachhaltig zerschnitten, trotzdem gab es auch gute Auftritte - also am Ende heißen couragierte nicht zwangsläufig immer gleich, dass alles im Lot ist. Die erste Halbzeit gestern würde dem auch widersprechen - in einem potenziellen Endspiel für den Trainer treten wir dann so auf? Da hat keiner gewirkt, als würde er alles geben, um den Bock umzustoßen. Grundsätzlich erinnert mich das in vielen Situationen an letzte Saison - guter Auftritt, schlechter Auftritt usw - keine Konstanz in den Leistungen. Also wenn die Frage aufkommt, die hier häufig gestellt wird, was ein neuer Trainer besser machen soll, dann sollte man vorab erstmal nicht den psychologischen Effekt per se ausschließen - vielleicht kann ein neuer Trainer eben Köpfe freibekommen und Leichtigkeit vor dem Tor zurück bringen, vielleicht kann ein neuer Trainer die Mannschaft besser einstellen und motivieren, denn wir starten oft völlig ängstlich in die Spiele und rennen dann hinterher. Vielleicht kann ein neuer Trainer mehr aus den Spielern rausholen, besonders aus einem Stock zB, aber vielleicht schafft es ein neuer Trainer auch wieder Standards zu einer Waffe werden zu lassen? Grundsätzlich ist Mentalität immer ein ganz wichtiger Faktor, was zB gestern wieder Duisburg gezeigt hat - die machen mangelnde Qualität durch Mentalität wett und bei uns hapert das immer wieder dieses Jahr - wir spielen viel zu oft ängstlichen Fußball. Brinkmann sagt es selbst, unsere Intensität ist zu wenig, da müssen wir ansetzen - ein Thema, was vor der Saison schon aktuell war und Bielefeld als Vorbild auserkoren wurde und wofür er extra einen neuen Athletikcoach geholt hat - was ist passiert? Wir sind laut Brinkmann selbst im Mittelfeld der Liga, was intensive Läufe betrifft - das heißt, die Jungs gehen nicht alle an ihre Grenze... Warum ist das so? Keinen Bock? Ich weiß es nicht, aber ganz sicher ist das Thema des Trainers und nichts, wofür es Ausreden in Form von Verletzungen gibt, denn die Spieler die auch spielen, haben 2 gesunde Beine und sind in der Lage zu rennen, bis sie umfallen - offensichtlich tun das eben nicht alle und auch das sind Themen, die man hinterfragen muss und wo jemand anderes vielleicht ansetzen kann. Am Ende des Tages garantiert uns ein Wechsel keinen Erfolg, genauso wenig aber einfach die Hoffnung, dass es besser wird, wenn man so weitermacht - dafür gibt's aktuell einfach viel zu viele Fragezeichen. Wie es aussieht, wird es jetzt erstmal weitergehen und nach der Pause werden wieder Jungs dazu kommen und fitter werden - irgendwann muss dann eben auch einfach mal geliefert werden.
Am Ende muss man aber festhalten, dass in den letzten Jahre mehr Wechsel gefruchtet haben als nicht. (Dotchev, Härtel, Schwartz und Pesch/Rabenhorst/Brinkmann)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von pan-o-rama am 04.10.2025 um 14:33 Uhr bearbeitet
04.10.2025 - 14:58 Uhr
Zitat von Menga
Wenn man sich für den Weg mit einem jungen Trainer entschieden hat, dann sollte man diesen Weg auch konsequent beschreiten. Brinkmann hat hier schon gezeigt, dass er einen guten Ball spielen lassen kann und das auch recht erfolgreich.
In der Kommunikation nach Außen wurden Fehler gemacht und eine gewisse Erwartungshaltung wurde geschürt. Das betrifft aber nichts nur den Trainer, da hat z.B. Amir genau so einen Anteil dran. Meiner Meinung nach wurde es verpasst die Zielsetzung unter Berücksichtigung der vielen Ausfälle besonders in der Offensive etwas zu relativieren. Hier hätte man gar nicht so einen enormen Druck aufkommen lassen müssen, da wurde der Trainer etwas im Regen stehen gelassen, was mich schon enttäuscht hat. Wir hatten zwar noch immer gute Spieler auf dem Feld, aber wahrlich keine Goalgetter.
Ein Ingelsson war seiner Zeit auch so ein Kandidat, fußballerisch Top und zurecht in der Championship untergekommen, wenn das aber die Leute sein sollen, die die Tore erzielen müssen, dann sieht es finster aus.
Bei einem Verein wie Viktoria Köln wäre DB wahrscheinlich niemals so unter Druck geraten.
Die eigene Zielsetzung uns momentan etwas auf die Füße, weil es offensichtlich genügend Erfolgsfans gibt, die den Trainer einzig und allein nach Tabelle und den geschossenen Toren beurteilen und dabei die Umstände völlig außer Acht lassen. Damit möchte ich nicht pauschal alle DB Kritiker in eine Topf werfen, hier werden ja von einigen durchaus legitime Argumente angeführt, warum man vom Trainer nicht so überzeugt ist. Die letzten Posts gegen unseren Trainer waren aber eher ziemlich plump.
Ich sehe momentan einen Trainer, der selbstkritisch ist, bereit ist Änderung vorzunehmen und der die Mannschaft erreicht. Einen Trainer, der auf den PK‘S nicht nur Phrasen drischt, sondern der einen abholt und Einblicke gewährt, viele Dinge erklärt und begründet und der sich schützend vor seine Spieler stellt. Spielerisch sah das zuletzt deutlich besser aus, wir kreieren wieder Torchancen und sind bereit zu laufen. Mit der Qualität und dem Einsatz werden wir uns zumindest keine Sorgen machen müssen unten dauerhaft mit reinzurutschen.
Gegen Havelse mit der frühen roten Karte und jetzt gegen Duisburg, wo man zweimal nach einem Rückstand zurückkommt und am Ende sogar noch auf Sieg spielt, zeigen doch, dass die Einstellung stimmt und die Mannschaft hinter dem Trainer steht. Das alles wurde auch von den 4.000 mitgereisten Fans erkannt und mit den Sprechchören honoriert. Selbst die sehr kritischen Ben Brümmer und Tommy Bastian haben sich in ihrem Podcast sehr sachlich ich mit der Personalie beschäftigt und sich am Ende für unseren Coach ausgesprochen.
Wenn man sich für den Weg mit einem jungen Trainer entschieden hat, dann sollte man diesen Weg auch konsequent beschreiten. Brinkmann hat hier schon gezeigt, dass er einen guten Ball spielen lassen kann und das auch recht erfolgreich.
In der Kommunikation nach Außen wurden Fehler gemacht und eine gewisse Erwartungshaltung wurde geschürt. Das betrifft aber nichts nur den Trainer, da hat z.B. Amir genau so einen Anteil dran. Meiner Meinung nach wurde es verpasst die Zielsetzung unter Berücksichtigung der vielen Ausfälle besonders in der Offensive etwas zu relativieren. Hier hätte man gar nicht so einen enormen Druck aufkommen lassen müssen, da wurde der Trainer etwas im Regen stehen gelassen, was mich schon enttäuscht hat. Wir hatten zwar noch immer gute Spieler auf dem Feld, aber wahrlich keine Goalgetter.
Ein Ingelsson war seiner Zeit auch so ein Kandidat, fußballerisch Top und zurecht in der Championship untergekommen, wenn das aber die Leute sein sollen, die die Tore erzielen müssen, dann sieht es finster aus.
Bei einem Verein wie Viktoria Köln wäre DB wahrscheinlich niemals so unter Druck geraten.
Die eigene Zielsetzung uns momentan etwas auf die Füße, weil es offensichtlich genügend Erfolgsfans gibt, die den Trainer einzig und allein nach Tabelle und den geschossenen Toren beurteilen und dabei die Umstände völlig außer Acht lassen. Damit möchte ich nicht pauschal alle DB Kritiker in eine Topf werfen, hier werden ja von einigen durchaus legitime Argumente angeführt, warum man vom Trainer nicht so überzeugt ist. Die letzten Posts gegen unseren Trainer waren aber eher ziemlich plump.
Ich sehe momentan einen Trainer, der selbstkritisch ist, bereit ist Änderung vorzunehmen und der die Mannschaft erreicht. Einen Trainer, der auf den PK‘S nicht nur Phrasen drischt, sondern der einen abholt und Einblicke gewährt, viele Dinge erklärt und begründet und der sich schützend vor seine Spieler stellt. Spielerisch sah das zuletzt deutlich besser aus, wir kreieren wieder Torchancen und sind bereit zu laufen. Mit der Qualität und dem Einsatz werden wir uns zumindest keine Sorgen machen müssen unten dauerhaft mit reinzurutschen.
Gegen Havelse mit der frühen roten Karte und jetzt gegen Duisburg, wo man zweimal nach einem Rückstand zurückkommt und am Ende sogar noch auf Sieg spielt, zeigen doch, dass die Einstellung stimmt und die Mannschaft hinter dem Trainer steht. Das alles wurde auch von den 4.000 mitgereisten Fans erkannt und mit den Sprechchören honoriert. Selbst die sehr kritischen Ben Brümmer und Tommy Bastian haben sich in ihrem Podcast sehr sachlich ich mit der Personalie beschäftigt und sich am Ende für unseren Coach ausgesprochen.
Legitime und qua unserer wirtschaftlichen und sportlichen Größe erwartungsgemäße Ziele nun bei Misserfolg als "Fehler in der Kommunikation nach außen" darzustellen, finde ich schon doll. Wenn das Ergebnis nicht stimmt, ist das Ziel Schuld. Sowas kann man bei der Deutschen Bahn bringen. Hier wusste jeder der Verantwortlichen um die Zielsetzung und hat diese zu tragen, es wurde wirtschaftlich einiges bereitgestellt. Entsprechend haben sich die Verantwortlichen an den Zielen messen zu lassen, ganz gleich wie hier der Einzelne zu einem jungen Coach steht. Man kann dann zu DB stehen, wie man will, aber dieses ambivalente Schönreden und rein auf Sympathie abgestellte Verwäsdern ist schon schräg. Einblicke auf einer PK oder extrovertiertes Gebaren sind was für ein Maßstab? Sorry, aber ich nehm dann auch gern einen introvertierten Coach, wenn es sportlich läuft. Ich finde die Argumentation hier in Teilen deutlich drüber. Wenn ich dann die Gedulds-Floskeln hier mit dem Umgang mit Hollerbach abgleiche, welcher de facto deutlich größere Herausforderungen zu bewältigen hatte, komm ich nicht um den Eindruck umhin, dass hier mit deutlich zweierlei Maß gemessen wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 04.10.2025 um 15:25 Uhr bearbeitet
04.10.2025 - 15:01 Uhr
Meinst du den selben FK der noch vor zwei Monaten in der Bild damit zitiert wurde dass er Hansa angeblich " dieses Jahr als Aufstiegs-Favorit" sieht? Da hat er sich mit seiner Meinung schon mal sehr weit aus dem Fenster gelehnt und grandios verzockt. Auf seine Aussagen würde ich daher nicht viel geben, zumal er nicht in entscheidender Funktion im Verein tätig ist und von außen nur mutmaßen oder spekulieren kann.
Ich kann nicht sagen ob sich FK und DB kennen, die geografische Nähe (Westfalen) könnte dafür sprechen. Immerhin hat DB ja auch nicht mit Lob für FK gegeizt (nachzulesen beim Kicker) und damit für mich deutlich hörbar seinen aktuellen Kader abgewertet, wenn ich das richtig deute.
Aber vermutlich gibt es da einen ebenso großen Interpretationsspielraum wie bei der rhetorischen Frage "Was soll ein anderer Trainer besser machen?". DB kennt die Qualität seines Kaders, und vor allem auch dessen Schwachpunkte und Defizite. Auch das werte ich nicht als Selbstüberschätzung, sondern eher als Kritik an der Qualität einzelner Spieler. Dazu passt die Aussage zu den Laufleistungen vor 2 Wochen.
" dass der Co-Kommentator sehr pro Trainer argumentierte"
kann ja nun wirklich kein Argument sein. Oder zahlt FK im Falle eines Abstiegs in die RL den Differenzbetrag an den FCH? Mit der Logik hätte man im vergangenen Jahr auch an BH festhalten können / müssen.
Und vor dem Gedanken "Wir steigen schon nicht ab, der Kader ist viel zu gut", kann ich nur ausdrücklich warnen. Bielefeld, Sandhausen und nicht zuletzt Duisburg sind eindrucksvolle Negativbeispiele wie es laufen kann.
Aber das scheint ja einigen egal zu sein oder einkalkuliert zu werden, wenn man hier von "die Zeit nehmen und das Tal durchschreiten" liest...
Ich kann nicht sagen ob sich FK und DB kennen, die geografische Nähe (Westfalen) könnte dafür sprechen. Immerhin hat DB ja auch nicht mit Lob für FK gegeizt (nachzulesen beim Kicker) und damit für mich deutlich hörbar seinen aktuellen Kader abgewertet, wenn ich das richtig deute.
Aber vermutlich gibt es da einen ebenso großen Interpretationsspielraum wie bei der rhetorischen Frage "Was soll ein anderer Trainer besser machen?". DB kennt die Qualität seines Kaders, und vor allem auch dessen Schwachpunkte und Defizite. Auch das werte ich nicht als Selbstüberschätzung, sondern eher als Kritik an der Qualität einzelner Spieler. Dazu passt die Aussage zu den Laufleistungen vor 2 Wochen.
" dass der Co-Kommentator sehr pro Trainer argumentierte"
kann ja nun wirklich kein Argument sein. Oder zahlt FK im Falle eines Abstiegs in die RL den Differenzbetrag an den FCH? Mit der Logik hätte man im vergangenen Jahr auch an BH festhalten können / müssen.
Und vor dem Gedanken "Wir steigen schon nicht ab, der Kader ist viel zu gut", kann ich nur ausdrücklich warnen. Bielefeld, Sandhausen und nicht zuletzt Duisburg sind eindrucksvolle Negativbeispiele wie es laufen kann.
Aber das scheint ja einigen egal zu sein oder einkalkuliert zu werden, wenn man hier von "die Zeit nehmen und das Tal durchschreiten" liest...
04.10.2025 - 16:38 Uhr
Vielleicht können wir die Diskussion versachlichen? Ist aber vielleicht auch eine dumme Annahme, schließlich lebt der Fussball von Emotionen.
Was sind die Kosten eines Trainerwechsels?
- Zusätzliches Gehalt für Trainer und sein Staff während der Laufzeit des Vertrages von DB
- Schlechteres Image im Geschäft: "Hansa ist ein Schleudersitz."
- Ggf. Zusätzliche Spieler im Wintertransferfenster, die der Trainer fordert. Die Abgabe von Spielern kann im Wintertransferfenster vmtl. nur mit Verlust erfolgen
Was bringt ein Trainerwechsel für die Saison 25/26?
- Eine höhere Aufstiegswahrscheinlichkeit? Um wie viel kann sie höher sein? Von 1 % auf 2 % steigen?
- Eine geringere Abstiegswahrscheinlichkeit? Von 5 % auf 4 % fallend.
Ein Trainerwechsel bringt eine höhere Volatilität der Ergebnisse mit sich, nicht unbedingt eine höhere Erfolgsquote.
Was bringt ein Trainerwechsel langfristig?
Wollen wir wirklich eine langfristige Perspektive, die auch schlechte Phasen umfasst? Oder sind wir so ehrlich, dass wir eigentlich nur auf die Saison schauen?
Welche Unternehmenskultur beim FC Hansa ist uns wichtig?
Was ist uns wichtiger, Ergebnisse oder ein attaktives Spiel? Lieber ein Abstiegsk(r)ampf in der 2. Liga oder nette Kicks in der 3. Liga? Lieber ein Spiel wie das 4:3 gegen FV Terrode Schalke oder ein langweiliges 1:0, das nach dem Führungstreffer verwaltet wird.
Steht der sportliche Erfolg über allem oder steht der Mensch bei uns im Mittelpunkt? Ist kein Mensch wichtiger als der FC Hansa oder ist jeder Mitarbeiter beim FC Hansa wichtiger als der Verein (es ist nur Fußball)? Welche Fehlerkultur haben wir?
Welches Image vom FC Hansa soll in der Öffentlichkeit herrschen?
Auf diese Fragen gibt es kein einfaches Ja oder Nein, kein Weiß und kein Schwarz, kein Richtig oder Falsch. Aber sie enstcheiden, wie man in so einer Situation mit schwierigen Fragestellungen umgeht.
Was sind die Kosten eines Trainerwechsels?
- Zusätzliches Gehalt für Trainer und sein Staff während der Laufzeit des Vertrages von DB
- Schlechteres Image im Geschäft: "Hansa ist ein Schleudersitz."
- Ggf. Zusätzliche Spieler im Wintertransferfenster, die der Trainer fordert. Die Abgabe von Spielern kann im Wintertransferfenster vmtl. nur mit Verlust erfolgen
Was bringt ein Trainerwechsel für die Saison 25/26?
- Eine höhere Aufstiegswahrscheinlichkeit? Um wie viel kann sie höher sein? Von 1 % auf 2 % steigen?
- Eine geringere Abstiegswahrscheinlichkeit? Von 5 % auf 4 % fallend.
Ein Trainerwechsel bringt eine höhere Volatilität der Ergebnisse mit sich, nicht unbedingt eine höhere Erfolgsquote.
Was bringt ein Trainerwechsel langfristig?
Wollen wir wirklich eine langfristige Perspektive, die auch schlechte Phasen umfasst? Oder sind wir so ehrlich, dass wir eigentlich nur auf die Saison schauen?
Welche Unternehmenskultur beim FC Hansa ist uns wichtig?
Was ist uns wichtiger, Ergebnisse oder ein attaktives Spiel? Lieber ein Abstiegsk(r)ampf in der 2. Liga oder nette Kicks in der 3. Liga? Lieber ein Spiel wie das 4:3 gegen FV Terrode Schalke oder ein langweiliges 1:0, das nach dem Führungstreffer verwaltet wird.
Steht der sportliche Erfolg über allem oder steht der Mensch bei uns im Mittelpunkt? Ist kein Mensch wichtiger als der FC Hansa oder ist jeder Mitarbeiter beim FC Hansa wichtiger als der Verein (es ist nur Fußball)? Welche Fehlerkultur haben wir?
Welches Image vom FC Hansa soll in der Öffentlichkeit herrschen?
Auf diese Fragen gibt es kein einfaches Ja oder Nein, kein Weiß und kein Schwarz, kein Richtig oder Falsch. Aber sie enstcheiden, wie man in so einer Situation mit schwierigen Fragestellungen umgeht.
04.10.2025 - 16:39 Uhr
Zitat von Blaues-Wunder
Legitime und qua unserer wirtschaftlichen und sportlichen Größe erwartungsgemäße Ziele nun bei Misserfolg als "Fehler in der Kommunikation nach außen" darzustellen, finde ich schon doll. Wenn das Ergebnis nicht stimmt, ist das Ziel Schuld. Sowas kann man bei der Deutschen Bahn bringen. Hier wusste jeder der Verantwortlichen um die Zielsetzung und hat diese zu tragen, es wurde wirtschaftlich einiges bereitgestellt. Entsprechend haben sich die Verantwortlichen an den Zielen messen zu lassen, ganz gleich wie hier der Einzelne zu einem jungen Coach steht. Man kann dann zu DB stehen, wie man will, aber dieses ambivalente Schönreden und rein auf Sympathie abgestellte Verwäsdern ist schon schräg. Einblicke auf einer PK oder extrovertiertes Gebaren sind was für ein Maßstab? Sorry, aber ich nehm dann auch gern einen introvertierten Coach, wenn es sportlich läuft. Ich finde die Argumentation hier in Teilen deutlich drüber. Wenn ich dann die Gedulds-Floskeln hier mit dem Umgang mit Hollerbach abgleiche, welcher de facto deutlich größere Herausforderungen zu bewältigen hatte, komm ich nicht um den Eindruck umhin, dass hier mit deutlich zweierlei Maß gemessen wird.
Zitat von Menga
Wenn man sich für den Weg mit einem jungen Trainer entschieden hat, dann sollte man diesen Weg auch konsequent beschreiten. Brinkmann hat hier schon gezeigt, dass er einen guten Ball spielen lassen kann und das auch recht erfolgreich.
In der Kommunikation nach Außen wurden Fehler gemacht und eine gewisse Erwartungshaltung wurde geschürt. Das betrifft aber nichts nur den Trainer, da hat z.B. Amir genau so einen Anteil dran. Meiner Meinung nach wurde es verpasst die Zielsetzung unter Berücksichtigung der vielen Ausfälle besonders in der Offensive etwas zu relativieren. Hier hätte man gar nicht so einen enormen Druck aufkommen lassen müssen, da wurde der Trainer etwas im Regen stehen gelassen, was mich schon enttäuscht hat. Wir hatten zwar noch immer gute Spieler auf dem Feld, aber wahrlich keine Goalgetter.
Ein Ingelsson war seiner Zeit auch so ein Kandidat, fußballerisch Top und zurecht in der Championship untergekommen, wenn das aber die Leute sein sollen, die die Tore erzielen müssen, dann sieht es finster aus.
Bei einem Verein wie Viktoria Köln wäre DB wahrscheinlich niemals so unter Druck geraten.
Die eigene Zielsetzung uns momentan etwas auf die Füße, weil es offensichtlich genügend Erfolgsfans gibt, die den Trainer einzig und allein nach Tabelle und den geschossenen Toren beurteilen und dabei die Umstände völlig außer Acht lassen. Damit möchte ich nicht pauschal alle DB Kritiker in eine Topf werfen, hier werden ja von einigen durchaus legitime Argumente angeführt, warum man vom Trainer nicht so überzeugt ist. Die letzten Posts gegen unseren Trainer waren aber eher ziemlich plump.
Ich sehe momentan einen Trainer, der selbstkritisch ist, bereit ist Änderung vorzunehmen und der die Mannschaft erreicht. Einen Trainer, der auf den PK‘S nicht nur Phrasen drischt, sondern der einen abholt und Einblicke gewährt, viele Dinge erklärt und begründet und der sich schützend vor seine Spieler stellt. Spielerisch sah das zuletzt deutlich besser aus, wir kreieren wieder Torchancen und sind bereit zu laufen. Mit der Qualität und dem Einsatz werden wir uns zumindest keine Sorgen machen müssen unten dauerhaft mit reinzurutschen.
Gegen Havelse mit der frühen roten Karte und jetzt gegen Duisburg, wo man zweimal nach einem Rückstand zurückkommt und am Ende sogar noch auf Sieg spielt, zeigen doch, dass die Einstellung stimmt und die Mannschaft hinter dem Trainer steht. Das alles wurde auch von den 4.000 mitgereisten Fans erkannt und mit den Sprechchören honoriert. Selbst die sehr kritischen Ben Brümmer und Tommy Bastian haben sich in ihrem Podcast sehr sachlich ich mit der Personalie beschäftigt und sich am Ende für unseren Coach ausgesprochen.
Wenn man sich für den Weg mit einem jungen Trainer entschieden hat, dann sollte man diesen Weg auch konsequent beschreiten. Brinkmann hat hier schon gezeigt, dass er einen guten Ball spielen lassen kann und das auch recht erfolgreich.
In der Kommunikation nach Außen wurden Fehler gemacht und eine gewisse Erwartungshaltung wurde geschürt. Das betrifft aber nichts nur den Trainer, da hat z.B. Amir genau so einen Anteil dran. Meiner Meinung nach wurde es verpasst die Zielsetzung unter Berücksichtigung der vielen Ausfälle besonders in der Offensive etwas zu relativieren. Hier hätte man gar nicht so einen enormen Druck aufkommen lassen müssen, da wurde der Trainer etwas im Regen stehen gelassen, was mich schon enttäuscht hat. Wir hatten zwar noch immer gute Spieler auf dem Feld, aber wahrlich keine Goalgetter.
Ein Ingelsson war seiner Zeit auch so ein Kandidat, fußballerisch Top und zurecht in der Championship untergekommen, wenn das aber die Leute sein sollen, die die Tore erzielen müssen, dann sieht es finster aus.
Bei einem Verein wie Viktoria Köln wäre DB wahrscheinlich niemals so unter Druck geraten.
Die eigene Zielsetzung uns momentan etwas auf die Füße, weil es offensichtlich genügend Erfolgsfans gibt, die den Trainer einzig und allein nach Tabelle und den geschossenen Toren beurteilen und dabei die Umstände völlig außer Acht lassen. Damit möchte ich nicht pauschal alle DB Kritiker in eine Topf werfen, hier werden ja von einigen durchaus legitime Argumente angeführt, warum man vom Trainer nicht so überzeugt ist. Die letzten Posts gegen unseren Trainer waren aber eher ziemlich plump.
Ich sehe momentan einen Trainer, der selbstkritisch ist, bereit ist Änderung vorzunehmen und der die Mannschaft erreicht. Einen Trainer, der auf den PK‘S nicht nur Phrasen drischt, sondern der einen abholt und Einblicke gewährt, viele Dinge erklärt und begründet und der sich schützend vor seine Spieler stellt. Spielerisch sah das zuletzt deutlich besser aus, wir kreieren wieder Torchancen und sind bereit zu laufen. Mit der Qualität und dem Einsatz werden wir uns zumindest keine Sorgen machen müssen unten dauerhaft mit reinzurutschen.
Gegen Havelse mit der frühen roten Karte und jetzt gegen Duisburg, wo man zweimal nach einem Rückstand zurückkommt und am Ende sogar noch auf Sieg spielt, zeigen doch, dass die Einstellung stimmt und die Mannschaft hinter dem Trainer steht. Das alles wurde auch von den 4.000 mitgereisten Fans erkannt und mit den Sprechchören honoriert. Selbst die sehr kritischen Ben Brümmer und Tommy Bastian haben sich in ihrem Podcast sehr sachlich ich mit der Personalie beschäftigt und sich am Ende für unseren Coach ausgesprochen.
Legitime und qua unserer wirtschaftlichen und sportlichen Größe erwartungsgemäße Ziele nun bei Misserfolg als "Fehler in der Kommunikation nach außen" darzustellen, finde ich schon doll. Wenn das Ergebnis nicht stimmt, ist das Ziel Schuld. Sowas kann man bei der Deutschen Bahn bringen. Hier wusste jeder der Verantwortlichen um die Zielsetzung und hat diese zu tragen, es wurde wirtschaftlich einiges bereitgestellt. Entsprechend haben sich die Verantwortlichen an den Zielen messen zu lassen, ganz gleich wie hier der Einzelne zu einem jungen Coach steht. Man kann dann zu DB stehen, wie man will, aber dieses ambivalente Schönreden und rein auf Sympathie abgestellte Verwäsdern ist schon schräg. Einblicke auf einer PK oder extrovertiertes Gebaren sind was für ein Maßstab? Sorry, aber ich nehm dann auch gern einen introvertierten Coach, wenn es sportlich läuft. Ich finde die Argumentation hier in Teilen deutlich drüber. Wenn ich dann die Gedulds-Floskeln hier mit dem Umgang mit Hollerbach abgleiche, welcher de facto deutlich größere Herausforderungen zu bewältigen hatte, komm ich nicht um den Eindruck umhin, dass hier mit deutlich zweierlei Maß gemessen wird.
Ich wüsste gerne wo du es hernimmst, dass ich dazu aufrufe hier bei Misserfolg einfach nur die Ziele nach unten zu korrigieren. So habe ich das sicherlich nicht formuliert. Diese Verkürzung meines Beitrags finde ich wiederum „doll“.
Wir wurden von Außen zusammen mit 1860 zu den beiden Top Aufstiegsfavoriten der Liga gekürt. Rhetorisch sind wir da ein Stück weit mit auf dem Zug aufgesprungen, indem das Ziel „besser abschneiden als im Vorjahr“ ausgerufen haben. Vom Aufstieg war offiziell also schonmal nicht ausdrücklich die Rede.
Wenn dann bis auf Krohn, einem 19 jährigen Nachwuchsspieler ALLE unserer Stürmer ausfallen und zudem noch mit Kinsombi und Lebeau zwei unserer besten Torschützen aus der letzten Saison, dann halte ich es für ignorant und völlig vermessen das nicht mit zu berücksichtigen.
Und das sind ja nichtmal die einzigen Ausfälle. Mit Ruschke fehlt eine Alternative für die linke Seite und mit ihm auch jemand, der immer mal für ein Tor gut war. Immerhin hat er in der letzten Saison 4 Tore erzielt. Auch in der Defensive haben wir einige Ausfälle, da bleibt uns von unserem großen und breiten Kader dann auch nicht mehr viel übrig.
Wenn man das aber alles nicht gelten lässt und als schönreden abtut und unseren Trainer, der sich hier wirklich Mühe gibt Leute abzuholen, die es interessiert, als extrovertierten Schnacker darstellt, dann ist das für mich nicht mehr als typisches Erfolgsfangelaber.
Mit deiner Aussage, dass dir ein „introvertierter“ Trainer (in dem Kontext meinst du wohl jemanden, der hier keine Einblicke gewährt und eben eher mit Binsenweisheiten um sich wirft) lieber ist, solange er Erfolg hat, bestätigst du ja genau das nochmal.
An der Stelle möchte ich dir aber danken, du hast für mich sehr schön herausgearbeitet welche Art der Kritik an DB mich hier stört. Nämlich die, die sich null mit den Umständen auseinandersetzt.
Teure Kader haben andere Mannschaften übrigens auch. Die viel besser platzierten Münchner Löwen gönnen sich einen Volland, einen Niederlechner, einen Hobsch als Joker und einen Haugen, bei dem wir einfach nicht mithalten konnten. Da wir letztes Jahr noch im Mai ohne Kader dastanden, mussten wir wohl auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Hier könnten wir zukünftig Vll. noch etwas einsparen, ohne auf Qualität verzichten zu müssen. Zur Not müssen auch mit Verkäufen von Spielern wie Dietze oder Naderi neue Spieler finanziert werden.
Zu Hollerbach und dem Messen mit zweierlei Maß hast du natürlich Recht. Es sind ja schließlich auch zwei verschiedene Situationen. Dazu kannst du dir ja gerne nochmal die entsprechenden Beiträge von Probetraining durchlesen oder die aktuellen Aussagen von Amir in der OZ. Aber da wären wir dann ja schon wieder zu tief in die Materie abgetaucht.
Rhetorisch fand ich das abgedroschene „von Spiel zu Spiel schauen“ aus der letzten Saison ganz gut, das stand uns gut zu Gesicht.
Ich hoffe wir müssen nicht erst in die Regionalliga absteigen, damit hier mal etwas Demut einkehrt. Traditionsvereine gibt es viele, die eigen Ansprüche müssen aber auch mit nachhaltiger Arbeit untermauert werden. Direkt bei jeder Delle Rücktritte zu fordern wie in der Politik bringt uns hier nicht weiter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Menga am 04.10.2025 um 16:50 Uhr bearbeitet
04.10.2025 - 16:57 Uhr
Langsam regen mich diese ellenlangen und seitenweisen Ausführungen im Forum auf.
Mittlerweile sind wir bei hochwissenschaftlichen Ausführungen gelandet. Jeder weiß es besser und schreibt noch 2 Seiten dazu.
Zum Teil wird auch noch themenübergreifend diskutiert.
Ich ziehe für mich jetzt mal einen Strich unter alles !
Die Ergebnisse des jetzigen Spieltages geben Anlass zu ernsthaften Konsequenzen!!
Wir werden morgen nach 10 ST auf einem Abstiegsplatz angekommen sein. Und dafür tragen DB und AS die Verantwortung !!
Herr Maul, ich weiß nicht was Sie so machen, aber das hier ist jetzt Ihre Baustelle!! Das lautstarke Statement für DB gestern im Stadion sollte für Ihre Entscheidung keine Rolle mehr spielen !
Mittlerweile sind wir bei hochwissenschaftlichen Ausführungen gelandet. Jeder weiß es besser und schreibt noch 2 Seiten dazu.
Zum Teil wird auch noch themenübergreifend diskutiert.
Ich ziehe für mich jetzt mal einen Strich unter alles !
Die Ergebnisse des jetzigen Spieltages geben Anlass zu ernsthaften Konsequenzen!!
Wir werden morgen nach 10 ST auf einem Abstiegsplatz angekommen sein. Und dafür tragen DB und AS die Verantwortung !!
Herr Maul, ich weiß nicht was Sie so machen, aber das hier ist jetzt Ihre Baustelle!! Das lautstarke Statement für DB gestern im Stadion sollte für Ihre Entscheidung keine Rolle mehr spielen !
04.10.2025 - 16:58 Uhr
Zitat von Siebi2
Vielleicht können wir die Diskussion versachlichen? Ist aber vielleicht auch eine dumme Annahme, schließlich lebt der Fussball von Emotionen.
Was sind die Kosten eines Trainerwechsels?
- Zusätzliches Gehalt für Trainer und sein Staff während der Laufzeit des Vertrages von DB
- Schlechteres Image im Geschäft: "Hansa ist ein Schleudersitz."
- Ggf. Zusätzliche Spieler im Wintertransferfenster, die der Trainer fordert. Die Abgabe von Spielern kann im Wintertransferfenster vmtl. nur mit Verlust erfolgen
Was bringt ein Trainerwechsel für die Saison 25/26?
- Eine höhere Aufstiegswahrscheinlichkeit? Um wie viel kann sie höher sein? Von 1 % auf 2 % steigen?
- Eine geringere Abstiegswahrscheinlichkeit? Von 5 % auf 4 % fallend.
Ein Trainerwechsel bringt eine höhere Volatilität der Ergebnisse mit sich, nicht unbedingt eine höhere Erfolgsquote.
Was bringt ein Trainerwechsel langfristig?
Wollen wir wirklich eine langfristige Perspektive, die auch schlechte Phasen umfasst? Oder sind wir so ehrlich, dass wir eigentlich nur auf die Saison schauen?
Welche Unternehmenskultur beim FC Hansa ist uns wichtig?
Was ist uns wichtiger, Ergebnisse oder ein attaktives Spiel? Lieber ein Abstiegsk(r)ampf in der 2. Liga oder nette Kicks in der 3. Liga? Lieber ein Spiel wie das 4:3 gegen FV Terrode Schalke oder ein langweiliges 1:0, das nach dem Führungstreffer verwaltet wird.
Steht der sportliche Erfolg über allem oder steht der Mensch bei uns im Mittelpunkt? Ist kein Mensch wichtiger als der FC Hansa oder ist jeder Mitarbeiter beim FC Hansa wichtiger als der Verein (es ist nur Fußball)? Welche Fehlerkultur haben wir?
Welches Image vom FC Hansa soll in der Öffentlichkeit herrschen?
Auf diese Fragen gibt es kein einfaches Ja oder Nein, kein Weiß und kein Schwarz, kein Richtig oder Falsch. Aber sie enstcheiden, wie man in so einer Situation mit schwierigen Fragestellungen umgeht.
Vielleicht können wir die Diskussion versachlichen? Ist aber vielleicht auch eine dumme Annahme, schließlich lebt der Fussball von Emotionen.
Was sind die Kosten eines Trainerwechsels?
- Zusätzliches Gehalt für Trainer und sein Staff während der Laufzeit des Vertrages von DB
- Schlechteres Image im Geschäft: "Hansa ist ein Schleudersitz."
- Ggf. Zusätzliche Spieler im Wintertransferfenster, die der Trainer fordert. Die Abgabe von Spielern kann im Wintertransferfenster vmtl. nur mit Verlust erfolgen
Was bringt ein Trainerwechsel für die Saison 25/26?
- Eine höhere Aufstiegswahrscheinlichkeit? Um wie viel kann sie höher sein? Von 1 % auf 2 % steigen?
- Eine geringere Abstiegswahrscheinlichkeit? Von 5 % auf 4 % fallend.
Ein Trainerwechsel bringt eine höhere Volatilität der Ergebnisse mit sich, nicht unbedingt eine höhere Erfolgsquote.
Was bringt ein Trainerwechsel langfristig?
Wollen wir wirklich eine langfristige Perspektive, die auch schlechte Phasen umfasst? Oder sind wir so ehrlich, dass wir eigentlich nur auf die Saison schauen?
Welche Unternehmenskultur beim FC Hansa ist uns wichtig?
Was ist uns wichtiger, Ergebnisse oder ein attaktives Spiel? Lieber ein Abstiegsk(r)ampf in der 2. Liga oder nette Kicks in der 3. Liga? Lieber ein Spiel wie das 4:3 gegen FV Terrode Schalke oder ein langweiliges 1:0, das nach dem Führungstreffer verwaltet wird.
Steht der sportliche Erfolg über allem oder steht der Mensch bei uns im Mittelpunkt? Ist kein Mensch wichtiger als der FC Hansa oder ist jeder Mitarbeiter beim FC Hansa wichtiger als der Verein (es ist nur Fußball)? Welche Fehlerkultur haben wir?
Welches Image vom FC Hansa soll in der Öffentlichkeit herrschen?
Auf diese Fragen gibt es kein einfaches Ja oder Nein, kein Weiß und kein Schwarz, kein Richtig oder Falsch. Aber sie enstcheiden, wie man in so einer Situation mit schwierigen Fragestellungen umgeht.
Komischerweise wollten mit eine ähnliche Statistik alle die Entlassung von Hollerbach. Warum hat man nicht schon damals diese Konstanz gefordert? Auch damals war überhaupt nicht klar, dass es mit neuem Trainer besser wird. Ebenso war nicht klar, dass eine langfristige Lösung gefunden wird. Und doch ist beides eingetroffen. Jetzt soll das aber so krass unwahrscheinlich sein? Vor der Verpflichtung kannte niemand Brinkmann. Wer sagt denn, dass wir nicht wieder eine geplant langfristige Lösung finden, der aber noch mehr aus dem Kader holt. Man geht immer davon aus, dass wieder die altbekannten wie Schiele und Co verpflichtet werden.
04.10.2025 - 17:11 Uhr
Zitat von kehro
Komischerweise wollten mit eine ähnliche Statistik alle die Entlassung von Hollerbach. Warum hat man nicht schon damals diese Konstanz gefordert? Auch damals war überhaupt nicht klar, dass es mit neuem Trainer besser wird. Ebenso war nicht klar, dass eine langfristige Lösung gefunden wird. Und doch ist beides eingetroffen. Jetzt soll das aber so krass unwahrscheinlich sein? Vor der Verpflichtung kannte niemand Brinkmann. Wer sagt denn, dass wir nicht wieder eine geplant langfristige Lösung finden, der aber noch mehr aus dem Kader holt. Man geht immer davon aus, dass wieder die altbekannten wie Schiele und Co verpflichtet werden.
Komischerweise wollten mit eine ähnliche Statistik alle die Entlassung von Hollerbach. Warum hat man nicht schon damals diese Konstanz gefordert? Auch damals war überhaupt nicht klar, dass es mit neuem Trainer besser wird. Ebenso war nicht klar, dass eine langfristige Lösung gefunden wird. Und doch ist beides eingetroffen. Jetzt soll das aber so krass unwahrscheinlich sein? Vor der Verpflichtung kannte niemand Brinkmann. Wer sagt denn, dass wir nicht wieder eine geplant langfristige Lösung finden, der aber noch mehr aus dem Kader holt. Man geht immer davon aus, dass wieder die altbekannten wie Schiele und Co verpflichtet werden.
Ich gehöre nicht zu "alle".
Fussball ist nun einmal nicht (nur) Mathematik sondern auch Emotion. Hollerbach ist ein Mensch, der miesepetrig wirkt - ein Mensch mit dem man sich nicht identifizieren mag. Brinkmann wirkt nett, mit dem würde man sich gerne auf ein Bier verabreden. Ein Verein, der von Emotionen lebt, braucht solche Projektionsflächen. Warum freuen wir uns für Dietze und Krohn mehr? Weil wir auf sie Träume projezieren können.
Auch ein Traditionsverein ist ein "Produkt". Ein Produkt, dass Emotionen einkauft und verkauft. Das ist nichts Schlimmes sondern ok.
Ein Trainer, der erfolgreich sein will, muss auch diese soft skills beherrschen, er muss auch gute Bilder produzieren.
04.10.2025 - 17:14 Uhr
Zitat von Hansanest
Langsam regen mich diese ellenlangen und seitenweisen Ausführungen im Forum auf.
Mittlerweile sind wir bei hochwissenschaftlichen Ausführungen gelandet. Jeder weiß es besser und schreibt noch 2 Seiten dazu.
Zum Teil wird auch noch themenübergreifend diskutiert.
Ich ziehe für mich jetzt mal einen Strich unter alles !
Die Ergebnisse des jetzigen Spieltages geben Anlass zu ernsthaften Konsequenzen!!
Wir werden morgen nach 10 ST auf einem Abstiegsplatz angekommen sein. Und dafür tragen DB und AS die Verantwortung !!
Herr Maul, ich weiß nicht was Sie so machen, aber das hier ist jetzt Ihre Baustelle!! Das lautstarke Statement für DB gestern im Stadion sollte für Ihre Entscheidung keine Rolle mehr spielen !
Langsam regen mich diese ellenlangen und seitenweisen Ausführungen im Forum auf.
Mittlerweile sind wir bei hochwissenschaftlichen Ausführungen gelandet. Jeder weiß es besser und schreibt noch 2 Seiten dazu.
Zum Teil wird auch noch themenübergreifend diskutiert.
Ich ziehe für mich jetzt mal einen Strich unter alles !
Die Ergebnisse des jetzigen Spieltages geben Anlass zu ernsthaften Konsequenzen!!
Wir werden morgen nach 10 ST auf einem Abstiegsplatz angekommen sein. Und dafür tragen DB und AS die Verantwortung !!
Herr Maul, ich weiß nicht was Sie so machen, aber das hier ist jetzt Ihre Baustelle!! Das lautstarke Statement für DB gestern im Stadion sollte für Ihre Entscheidung keine Rolle mehr spielen !
Mit den tausend Ausrufezeichen hattest Du mich endlich…Bei den ganzen tollen seitenlangen Ausführungen, sollte es doch möglich sein auch mal ein paar Begründungen zu schreiben, welche deine Forderungen untermauert. Warum sollte man eine Entlassung gegen die anscheinend allgemein vorherrschende Meinung forcieren?
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