Corona-News-Thread
12.12.2020 - 10:35 Uhr
14.01.2021 - 19:51 Uhr
Naja 870 m ist auch schon was. Bei uns hat es nix. Immer so um die 2 Grad plus. Ekelhafter Schneeregen und wenn es doch mal schneit, ist es schon geschmolzen, bevor der Boden die Flocke auch nur schräg angeschaut hat. Und wir hatten früher immer Winter mit mehreren Wochen Schnee.
Ansonsten heute das Krankenhaus komplett zum Corona PCR Test gewesen, weil es in verschiedenen Abteilungen größere Ausbrüche gab. Unsere blieb bis dato verschont... mal abwarten.
Ansonsten heute das Krankenhaus komplett zum Corona PCR Test gewesen, weil es in verschiedenen Abteilungen größere Ausbrüche gab. Unsere blieb bis dato verschont... mal abwarten.
14.01.2021 - 23:39 Uhr
Geil, folgende Info gabs von der UEFA zu EM Tickets:
Info für alle Ticketinhaber:
Sollte aufgrund der Pandemie der Spielort kurzfristig geändert werden, so hat man kein Anspruch auf Rückerstattung des Ticketpreises, das Ticket bleibt gültig.
Das steht in der Mail, die alle heute bekommen haben.
PS: Nein ich habe keine Tickets
Info für alle Ticketinhaber:
Sollte aufgrund der Pandemie der Spielort kurzfristig geändert werden, so hat man kein Anspruch auf Rückerstattung des Ticketpreises, das Ticket bleibt gültig.
Das steht in der Mail, die alle heute bekommen haben.
PS: Nein ich habe keine Tickets
14.01.2021 - 23:58 Uhr
Zum HomeOffice Thema: Die Erfahrungsberichte und die Erfahrungen die ich persönlich mache, zeigen eben, dass es nicht für alle so einfach und gut möglich ist ins HomeOffice zu gehen oder entsprechend gute Schutzkonzepte zu haben.
Es gibt gute Beispiele aber eben auch viele Schlechte.
Das ist abhängig von der Einstellung des Vorgesetzten oder Arbeitgebers und da gibt es eben viele, die das immer noch relativ locker sehen.
Bei uns dürfen nicht alle und nicht immer ins HomeOffice. Ich wechsel mich mit meinem Kollegen wöchentlich ab.
Und ab und an erhält man Besprechungseinladungen vor Ort, bei der man der Meinung ist, es reicht wenn man etwas weiter auseinander sitzt.
Ich kann das nicht nachvollziehen, privat darf man sich nur mit einer Person noch treffen, verzichtet darauf Familie, Verwandschaft und Freunde zu treffen. Aber in der Arbeit ist das ok?
Es ist echt zermürbend, wenn man wie ein Rebell jedes mal darum kämpfen muss, dass man solche Besprechungen online macht. Es ist technisch für alle möglich, kann trotzdem alles besprechen und ist aber zu 100 % geschützt.
Von irgendwelchen Neujahrsevents etc. will ich gar nicht erst anfangen.
Deshalb würde ich mir hier für Unternehmen tatsächlich klare einheitliche Regeln wünschen, so dass das Risiko einer Ansteckung für den Arbeitnehmer und deren Familie nicht abhängig von einzelnen Firmen Gurus ist.
Es gibt gute Beispiele aber eben auch viele Schlechte.
Das ist abhängig von der Einstellung des Vorgesetzten oder Arbeitgebers und da gibt es eben viele, die das immer noch relativ locker sehen.
Bei uns dürfen nicht alle und nicht immer ins HomeOffice. Ich wechsel mich mit meinem Kollegen wöchentlich ab.
Und ab und an erhält man Besprechungseinladungen vor Ort, bei der man der Meinung ist, es reicht wenn man etwas weiter auseinander sitzt.
Ich kann das nicht nachvollziehen, privat darf man sich nur mit einer Person noch treffen, verzichtet darauf Familie, Verwandschaft und Freunde zu treffen. Aber in der Arbeit ist das ok?
Es ist echt zermürbend, wenn man wie ein Rebell jedes mal darum kämpfen muss, dass man solche Besprechungen online macht. Es ist technisch für alle möglich, kann trotzdem alles besprechen und ist aber zu 100 % geschützt.
Von irgendwelchen Neujahrsevents etc. will ich gar nicht erst anfangen.
Deshalb würde ich mir hier für Unternehmen tatsächlich klare einheitliche Regeln wünschen, so dass das Risiko einer Ansteckung für den Arbeitnehmer und deren Familie nicht abhängig von einzelnen Firmen Gurus ist.
15.01.2021 - 00:03 Uhr
Zitat von 1893
Geil, folgende Info gabs von der UEFA zu EM Tickets:
Info für alle Ticketinhaber:
Sollte aufgrund der Pandemie der Spielort kurzfristig geändert werden, so hat man kein Anspruch auf Rückerstattung des Ticketpreises, das Ticket bleibt gültig.
Das steht in der Mail, die alle heute bekommen haben.
PS: Nein ich habe keine Tickets
Geil, folgende Info gabs von der UEFA zu EM Tickets:
Info für alle Ticketinhaber:
Sollte aufgrund der Pandemie der Spielort kurzfristig geändert werden, so hat man kein Anspruch auf Rückerstattung des Ticketpreises, das Ticket bleibt gültig.
Das steht in der Mail, die alle heute bekommen haben.
PS: Nein ich habe keine Tickets
Puh...kann mir schwer vorstellen, dass sowas vor Gericht zu verteidigen wäre...man stelle sich vor, dass die EM kurzfristig so stattfindet, wie die KO-Runde der letzten CL-Saison. Wenn ich einen Urlaub auf den Malediven buche, kann mich der Reiseveranstalter auch nicht in den Flieger auf die Kapverden zwingen.
Wenn ein Spiel in Freiburg statt Straßburg stattfinden soll, wäre das ja noch vertretbar. Aber bei längeren Reisen??
Ein anderes Thema: Prüfungen. Zum Glück bin ich schon durch, muss nur noch meine Thesis schreiben und musste mich nicht mit Onlinevorlesungen durch das letzte Semester quälen. Aber die Studis, vor allen die Erstis, tun mir schon leid. Nun hat unsere Hochschule doch tatsächlich verkündet, dass die Prüfungen von Ende Januar (die meisten waren schon mitten in den Prüfungsvorbereitungen), auf Anfang/Mitte Mai (!) verlegt werden.
Dass Präsenzveranstaltungen zu vermeiden sind, ist klar. Deshalb hatten die meisten auch kein großes Problem mit den Onlinevorlesungen (die größtenteils qualitativ auch in Ordnung waren). Aber dass es nicht möglich sein soll, mit Monaten der Vorbereitung, eine möglichst kontaktarme Klausurenphase zu veranstalten, ist traurig. Andere Hochschulen konnten sich da mit den Städten einigen, konnten sich in Sporthallen oder Veranstaltungsräumen einmieten. Nicht aber die unsere.
Einige Kommilitonen haben jetzt einen großen Nachteil im Bewerbungsprozess, haben wegen einer offenen Prüfung keinen Abschluss bis in den Sommer hinein...
15.01.2021 - 00:07 Uhr
Meiner Meinung nach ist eine Verpflichtung der Arbeitgeber, Mitarbeiter bei denen es möglich ist, absolut notwendig.
Arbeitgeber müssten dann nachweisen, dass ein Mitarbeiter seine Arbeit nicht von zuhause aus erledigen kann.
Die Voraussetzungen für mobiles Arbeiten sind zudem sehr niedrig, man benötigt nur einen Laptop + VPN, auch ein Desktop Rechner kann notfalls mit nach Hause genommen werden.
Ich sitze seit März im HO und würde mich in der Tat freuen, wieder ab und an ins Büro zu können, halte dies aber nicht vor April für realistisch.
Aber das sind wirkliche Luxusprobleme..
Arbeitgeber müssten dann nachweisen, dass ein Mitarbeiter seine Arbeit nicht von zuhause aus erledigen kann.
Die Voraussetzungen für mobiles Arbeiten sind zudem sehr niedrig, man benötigt nur einen Laptop + VPN, auch ein Desktop Rechner kann notfalls mit nach Hause genommen werden.
Ich sitze seit März im HO und würde mich in der Tat freuen, wieder ab und an ins Büro zu können, halte dies aber nicht vor April für realistisch.
Aber das sind wirkliche Luxusprobleme..
15.01.2021 - 00:09 Uhr
Zitat von VfBFox84
Zum HomeOffice Thema: Die Erfahrungsberichte und die Erfahrungen die ich persönlich mache, zeigen eben, dass es nicht für alle so einfach und gut möglich ist ins HomeOffice zu gehen oder entsprechend gute Schutzkonzepte zu haben.
Es gibt gute Beispiele aber eben auch viele Schlechte.
Das ist abhängig von der Einstellung des Vorgesetzten oder Arbeitgebers und da gibt es eben viele, die das immer noch relativ locker sehen.
Bei uns dürfen nicht alle und nicht immer ins HomeOffice. Ich wechsel mich mit meinem Kollegen wöchentlich ab.
Und ab und an erhält man Besprechungseinladungen vor Ort, bei der man der Meinung ist, es reicht wenn man etwas weiter auseinander sitzt.
Ich kann das nicht nachvollziehen, privat darf man sich nur mit einer Person noch treffen, verzichtet darauf Familie, Verwandschaft und Freunde zu treffen. Aber in der Arbeit ist das ok?
Es ist echt zermürbend, wenn man wie ein Rebell jedes mal darum kämpfen muss, dass man solche Besprechungen online macht. Es ist technisch für alle möglich, kann trotzdem alles besprechen und ist aber zu 100 % geschützt.
Von irgendwelchen Neujahrsevents etc. will ich gar nicht erst anfangen.
Deshalb würde ich mir hier für Unternehmen tatsächlich klare einheitliche Regeln wünschen, so dass das Risiko einer Ansteckung für den Arbeitnehmer und deren Familie nicht abhängig von einzelnen Firmen Gurus ist.
Zum HomeOffice Thema: Die Erfahrungsberichte und die Erfahrungen die ich persönlich mache, zeigen eben, dass es nicht für alle so einfach und gut möglich ist ins HomeOffice zu gehen oder entsprechend gute Schutzkonzepte zu haben.
Es gibt gute Beispiele aber eben auch viele Schlechte.
Das ist abhängig von der Einstellung des Vorgesetzten oder Arbeitgebers und da gibt es eben viele, die das immer noch relativ locker sehen.
Bei uns dürfen nicht alle und nicht immer ins HomeOffice. Ich wechsel mich mit meinem Kollegen wöchentlich ab.
Und ab und an erhält man Besprechungseinladungen vor Ort, bei der man der Meinung ist, es reicht wenn man etwas weiter auseinander sitzt.
Ich kann das nicht nachvollziehen, privat darf man sich nur mit einer Person noch treffen, verzichtet darauf Familie, Verwandschaft und Freunde zu treffen. Aber in der Arbeit ist das ok?
Es ist echt zermürbend, wenn man wie ein Rebell jedes mal darum kämpfen muss, dass man solche Besprechungen online macht. Es ist technisch für alle möglich, kann trotzdem alles besprechen und ist aber zu 100 % geschützt.
Von irgendwelchen Neujahrsevents etc. will ich gar nicht erst anfangen.
Deshalb würde ich mir hier für Unternehmen tatsächlich klare einheitliche Regeln wünschen, so dass das Risiko einer Ansteckung für den Arbeitnehmer und deren Familie nicht abhängig von einzelnen Firmen Gurus ist.
Seh ich genauso.
Privat soll man sich weitestgehend einschränken aber auf der Arbeit gibt es bis heute fast nur "Empfehlungen".
Meine Erfahrungen sind, dass das in den großen Firmen ganz gut klappt. Da war die Infrastruktur für Arbeiten von zu Hause aus meist schon ganz gut vorhanden. Und die Chefs können es sich schlecht erlauben, ihre Mitarbeiter zu zwingen ins Büro zu kommen.
Aber in vielen kleineren Betrieben wird es da ganz auf den Chef ankommen. Wenn der Corona nicht so ernst sieht, dann haben die Angestellten halt Pech gehabt.
Da hätte es ein härteres Durchgreifen geben müssen, aber die Hoffnung darauf hab ich schon aufgegeben. Vor allen Dingen die CDU wird da auch in Zukunft absolut kein Interesse daran haben, den Arbeitgebern das Leben schwer zu machen.
15.01.2021 - 00:38 Uhr
Zitat von stefan-VfB
Seh ich genauso.
Privat soll man sich weitestgehend einschränken aber auf der Arbeit gibt es bis heute fast nur "Empfehlungen".
Meine Erfahrungen sind, dass das in den großen Firmen ganz gut klappt. Da war die Infrastruktur für Arbeiten von zu Hause aus meist schon ganz gut vorhanden. Und die Chefs können es sich schlecht erlauben, ihre Mitarbeiter zu zwingen ins Büro zu kommen.
Aber in vielen kleineren Betrieben wird es da ganz auf den Chef ankommen. Wenn der Corona nicht so ernst sieht, dann haben die Angestellten halt Pech gehabt.
Da hätte es ein härteres Durchgreifen geben müssen, aber die Hoffnung darauf hab ich schon aufgegeben. Vor allen Dingen die CDU wird da auch in Zukunft absolut kein Interesse daran haben, den Arbeitgebern das Leben schwer zu machen.
Zitat von VfBFox84
Zum HomeOffice Thema: Die Erfahrungsberichte und die Erfahrungen die ich persönlich mache, zeigen eben, dass es nicht für alle so einfach und gut möglich ist ins HomeOffice zu gehen oder entsprechend gute Schutzkonzepte zu haben.
Es gibt gute Beispiele aber eben auch viele Schlechte.
Das ist abhängig von der Einstellung des Vorgesetzten oder Arbeitgebers und da gibt es eben viele, die das immer noch relativ locker sehen.
Bei uns dürfen nicht alle und nicht immer ins HomeOffice. Ich wechsel mich mit meinem Kollegen wöchentlich ab.
Und ab und an erhält man Besprechungseinladungen vor Ort, bei der man der Meinung ist, es reicht wenn man etwas weiter auseinander sitzt.
Ich kann das nicht nachvollziehen, privat darf man sich nur mit einer Person noch treffen, verzichtet darauf Familie, Verwandschaft und Freunde zu treffen. Aber in der Arbeit ist das ok?
Es ist echt zermürbend, wenn man wie ein Rebell jedes mal darum kämpfen muss, dass man solche Besprechungen online macht. Es ist technisch für alle möglich, kann trotzdem alles besprechen und ist aber zu 100 % geschützt.
Von irgendwelchen Neujahrsevents etc. will ich gar nicht erst anfangen.
Deshalb würde ich mir hier für Unternehmen tatsächlich klare einheitliche Regeln wünschen, so dass das Risiko einer Ansteckung für den Arbeitnehmer und deren Familie nicht abhängig von einzelnen Firmen Gurus ist.
Zum HomeOffice Thema: Die Erfahrungsberichte und die Erfahrungen die ich persönlich mache, zeigen eben, dass es nicht für alle so einfach und gut möglich ist ins HomeOffice zu gehen oder entsprechend gute Schutzkonzepte zu haben.
Es gibt gute Beispiele aber eben auch viele Schlechte.
Das ist abhängig von der Einstellung des Vorgesetzten oder Arbeitgebers und da gibt es eben viele, die das immer noch relativ locker sehen.
Bei uns dürfen nicht alle und nicht immer ins HomeOffice. Ich wechsel mich mit meinem Kollegen wöchentlich ab.
Und ab und an erhält man Besprechungseinladungen vor Ort, bei der man der Meinung ist, es reicht wenn man etwas weiter auseinander sitzt.
Ich kann das nicht nachvollziehen, privat darf man sich nur mit einer Person noch treffen, verzichtet darauf Familie, Verwandschaft und Freunde zu treffen. Aber in der Arbeit ist das ok?
Es ist echt zermürbend, wenn man wie ein Rebell jedes mal darum kämpfen muss, dass man solche Besprechungen online macht. Es ist technisch für alle möglich, kann trotzdem alles besprechen und ist aber zu 100 % geschützt.
Von irgendwelchen Neujahrsevents etc. will ich gar nicht erst anfangen.
Deshalb würde ich mir hier für Unternehmen tatsächlich klare einheitliche Regeln wünschen, so dass das Risiko einer Ansteckung für den Arbeitnehmer und deren Familie nicht abhängig von einzelnen Firmen Gurus ist.
Seh ich genauso.
Privat soll man sich weitestgehend einschränken aber auf der Arbeit gibt es bis heute fast nur "Empfehlungen".
Meine Erfahrungen sind, dass das in den großen Firmen ganz gut klappt. Da war die Infrastruktur für Arbeiten von zu Hause aus meist schon ganz gut vorhanden. Und die Chefs können es sich schlecht erlauben, ihre Mitarbeiter zu zwingen ins Büro zu kommen.
Aber in vielen kleineren Betrieben wird es da ganz auf den Chef ankommen. Wenn der Corona nicht so ernst sieht, dann haben die Angestellten halt Pech gehabt.
Da hätte es ein härteres Durchgreifen geben müssen, aber die Hoffnung darauf hab ich schon aufgegeben. Vor allen Dingen die CDU wird da auch in Zukunft absolut kein Interesse daran haben, den Arbeitgebern das Leben schwer zu machen.
Sie werden müssen. Ich habe heute noch gelesen, dass die britische Variante nur in 16 Proben gefunden worden ist. Das klingt erstmal gut. Danach las ich, dass sie in Deutschland aber nur 200-250 sequenziert haben. D.h. in 6-8% der Sequenzen wäre die schon da und die verdoppelte sich etwa wöchentlich in UK, Irland und Dänemark. Wenn das wahr wäre, dann dauert es nicht bis Ende Februar bis die Fälle hochschießen, dann ist das schon in 1,2,3 Wochen der Fall.
Deswegen fordert Merkel auch einen richtig harten Lockdown (Homeoffice, ÖPNV einstellen)
Aber es ist wie immer. Einige Ministerpräsidenten blockieren, weil die Zahlen ja gar nicht so schlimm seien und werden alles mögliche aufweichen. Frau Eisenmann will möglichst viele Kinder in die Schulen schicken und andere KM auch. Das macht man dann 2 Wochen, dann schießen die Fälle nach oben, das ganze lässt sich nicht mehr kontrollieren und die richtige harten Maßnahmen kommen dann doch. Nur halt später bei mehr Kranken, mehr Toden und einer Fallzahl, wo die Gesundheitsämter mit der Fallverfolgung überhaupt nicht mehr nachkommen.
Das kennzeichnet Deutschlands Umgang mit der Pandemie im Winter. Immer nur reagieren und immer too little too late, so dass man überhaupt nicht mehr in einen Inzidenzbereich runter kommt, wo man das ganze halbwegs kontrollieren kann.
15.01.2021 - 00:55 Uhr
@justalittlethought hast du vorhin Kekule bei Lanz gesehen? Er hatte eher die Meinung vertreten, dass die Iren auf deutlich zu hohem Infektionsniveau noch vor Weihnachten geöffnet haben (Pubs usw.) und dies zur Explosion geführt habe.
Ich bin mir bisher unsicher ob die Datenlage wirklich schon gut genug ist. Aber warten wir es ab, was unsere Regierungen so entscheiden..
Ich bin mir bisher unsicher ob die Datenlage wirklich schon gut genug ist. Aber warten wir es ab, was unsere Regierungen so entscheiden..
15.01.2021 - 01:47 Uhr
Zitat von vfb_flo
Thema Klima:
@Jordanier
Diese Theorie kam ja bereits im März auf. Gefühlt, fand ich das Wetter dieses Jahr ebenfalls wieder "Gesünder" bzw. ausgeglichener als die Jahre zuvor. Zumindest bei uns in der Region gab es keine längeren Trocken- oder Hitzeperioden. Im Osten Deutschlands beispielsweise war es allerdings ähnlich trocken wie die vergangen Jahren. Zudem Hatten wir deutschlandweit nicht mehr Niederschlag und als sonst - im Gegenteil. Gibt´s/gabs zum Thema Flugverkehr seither Studien? - Wäre generell Dringend an der Zeit dem Flugboom gegenzusteuern. Wenn es jetzt wenigstens weitere Beweise für die Schädlichkeit gäbe, wäre das nur gut..
Der "richtige" Winter von @1893 ist zumindest bei uns auch noch nicht wirklich angekommen. Der Dez. war wieder relativ warm ohne groß Niederschlag und jetzt haben wir halt ein paar Tage um die 0 Grad, was es die letzten Jahre genauso gab.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/5564/umfrage/monatliche-durchschnittstemperatur-in-deutschland/#:~:text=Im%20Dezember%202020%20lag%20die,0%2C7%20Grad%20Celsius%20h%C3%B6her.&text=Seit%20Beginn%20der%20Messungen%20im,Deutschland%20nach%20der%20letzten%20Jahrtausendwende.
Thema Maske:
FFP-2: Es gab im Sommer oder sogar Frühjahr schon berichte, dass diese wesentlich effektiver sei, statt sich auf die zweite Welle vorzubereiten, ist das wieder ein Punkt den man komplett verpennt hat. Finde die Einführung grundsätzlich richtig, aber halt viel zu kurzfristig und ungeplant und dementsprechend teuer sind die Masken eben mindestens kurzfristig.
Thema Klima:
@Jordanier
Diese Theorie kam ja bereits im März auf. Gefühlt, fand ich das Wetter dieses Jahr ebenfalls wieder "Gesünder" bzw. ausgeglichener als die Jahre zuvor. Zumindest bei uns in der Region gab es keine längeren Trocken- oder Hitzeperioden. Im Osten Deutschlands beispielsweise war es allerdings ähnlich trocken wie die vergangen Jahren. Zudem Hatten wir deutschlandweit nicht mehr Niederschlag und als sonst - im Gegenteil. Gibt´s/gabs zum Thema Flugverkehr seither Studien? - Wäre generell Dringend an der Zeit dem Flugboom gegenzusteuern. Wenn es jetzt wenigstens weitere Beweise für die Schädlichkeit gäbe, wäre das nur gut..
Der "richtige" Winter von @1893 ist zumindest bei uns auch noch nicht wirklich angekommen. Der Dez. war wieder relativ warm ohne groß Niederschlag und jetzt haben wir halt ein paar Tage um die 0 Grad, was es die letzten Jahre genauso gab.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/5564/umfrage/monatliche-durchschnittstemperatur-in-deutschland/#:~:text=Im%20Dezember%202020%20lag%20die,0%2C7%20Grad%20Celsius%20h%C3%B6her.&text=Seit%20Beginn%20der%20Messungen%20im,Deutschland%20nach%20der%20letzten%20Jahrtausendwende.
Thema Maske:
FFP-2: Es gab im Sommer oder sogar Frühjahr schon berichte, dass diese wesentlich effektiver sei, statt sich auf die zweite Welle vorzubereiten, ist das wieder ein Punkt den man komplett verpennt hat. Finde die Einführung grundsätzlich richtig, aber halt viel zu kurzfristig und ungeplant und dementsprechend teuer sind die Masken eben mindestens kurzfristig.
Ja Studien gibt es dazu. Dass das aktuelle Wettergeschehen vom Flugverkehr abhängt ist aber quatsch. Klimaereignisse wie Arctic Outbreaks, major warmings und Polarwirbelsplits sind keine Ursachen vom Flugverkehr. Dieser macht übrigens ca 3% des weltweiten co2 Ausstoßes aus. In Deutschland sind es, wenn ich mich richtig erinnere ca 1%.
Edit: Anhand der Zahlen fände ich es interessant wenn du erklären könntest, warum es deiner Meinung nach gut wäre, wenn man dem "Flugboom" entgegen steuert, wenn an der gesamten Branche hunderttausende Arbeitsplätze hängen.
Edit2: innerdeutsch sind es tatsächlich nur 0.3% des gesamten co2 Ausstoßes.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Luke258 am 15.01.2021 um 01:54 Uhr bearbeitet
15.01.2021 - 07:35 Uhr
Zitat von justalittlethought
Sie werden müssen. Ich habe heute noch gelesen, dass die britische Variante nur in 16 Proben gefunden worden ist. Das klingt erstmal gut. Danach las ich, dass sie in Deutschland aber nur 200-250 sequenziert haben. D.h. in 6-8% der Sequenzen wäre die schon da und die verdoppelte sich etwa wöchentlich in UK, Irland und Dänemark. Wenn das wahr wäre, dann dauert es nicht bis Ende Februar bis die Fälle hochschießen, dann ist das schon in 1,2,3 Wochen der Fall.
Deswegen fordert Merkel auch einen richtig harten Lockdown (Homeoffice, ÖPNV einstellen)
Aber es ist wie immer. Einige Ministerpräsidenten blockieren, weil die Zahlen ja gar nicht so schlimm seien und werden alles mögliche aufweichen. Frau Eisenmann will möglichst viele Kinder in die Schulen schicken und andere KM auch. Das macht man dann 2 Wochen, dann schießen die Fälle nach oben, das ganze lässt sich nicht mehr kontrollieren und die richtige harten Maßnahmen kommen dann doch. Nur halt später bei mehr Kranken, mehr Toden und einer Fallzahl, wo die Gesundheitsämter mit der Fallverfolgung überhaupt nicht mehr nachkommen.
Das kennzeichnet Deutschlands Umgang mit der Pandemie im Winter. Immer nur reagieren und immer too little too late, so dass man überhaupt nicht mehr in einen Inzidenzbereich runter kommt, wo man das ganze halbwegs kontrollieren kann.
Zitat von stefan-VfB
Seh ich genauso.
Privat soll man sich weitestgehend einschränken aber auf der Arbeit gibt es bis heute fast nur "Empfehlungen".
Meine Erfahrungen sind, dass das in den großen Firmen ganz gut klappt. Da war die Infrastruktur für Arbeiten von zu Hause aus meist schon ganz gut vorhanden. Und die Chefs können es sich schlecht erlauben, ihre Mitarbeiter zu zwingen ins Büro zu kommen.
Aber in vielen kleineren Betrieben wird es da ganz auf den Chef ankommen. Wenn der Corona nicht so ernst sieht, dann haben die Angestellten halt Pech gehabt.
Da hätte es ein härteres Durchgreifen geben müssen, aber die Hoffnung darauf hab ich schon aufgegeben. Vor allen Dingen die CDU wird da auch in Zukunft absolut kein Interesse daran haben, den Arbeitgebern das Leben schwer zu machen.
Zitat von VfBFox84
Zum HomeOffice Thema: Die Erfahrungsberichte und die Erfahrungen die ich persönlich mache, zeigen eben, dass es nicht für alle so einfach und gut möglich ist ins HomeOffice zu gehen oder entsprechend gute Schutzkonzepte zu haben.
Es gibt gute Beispiele aber eben auch viele Schlechte.
Das ist abhängig von der Einstellung des Vorgesetzten oder Arbeitgebers und da gibt es eben viele, die das immer noch relativ locker sehen.
Bei uns dürfen nicht alle und nicht immer ins HomeOffice. Ich wechsel mich mit meinem Kollegen wöchentlich ab.
Und ab und an erhält man Besprechungseinladungen vor Ort, bei der man der Meinung ist, es reicht wenn man etwas weiter auseinander sitzt.
Ich kann das nicht nachvollziehen, privat darf man sich nur mit einer Person noch treffen, verzichtet darauf Familie, Verwandschaft und Freunde zu treffen. Aber in der Arbeit ist das ok?
Es ist echt zermürbend, wenn man wie ein Rebell jedes mal darum kämpfen muss, dass man solche Besprechungen online macht. Es ist technisch für alle möglich, kann trotzdem alles besprechen und ist aber zu 100 % geschützt.
Von irgendwelchen Neujahrsevents etc. will ich gar nicht erst anfangen.
Deshalb würde ich mir hier für Unternehmen tatsächlich klare einheitliche Regeln wünschen, so dass das Risiko einer Ansteckung für den Arbeitnehmer und deren Familie nicht abhängig von einzelnen Firmen Gurus ist.
Zum HomeOffice Thema: Die Erfahrungsberichte und die Erfahrungen die ich persönlich mache, zeigen eben, dass es nicht für alle so einfach und gut möglich ist ins HomeOffice zu gehen oder entsprechend gute Schutzkonzepte zu haben.
Es gibt gute Beispiele aber eben auch viele Schlechte.
Das ist abhängig von der Einstellung des Vorgesetzten oder Arbeitgebers und da gibt es eben viele, die das immer noch relativ locker sehen.
Bei uns dürfen nicht alle und nicht immer ins HomeOffice. Ich wechsel mich mit meinem Kollegen wöchentlich ab.
Und ab und an erhält man Besprechungseinladungen vor Ort, bei der man der Meinung ist, es reicht wenn man etwas weiter auseinander sitzt.
Ich kann das nicht nachvollziehen, privat darf man sich nur mit einer Person noch treffen, verzichtet darauf Familie, Verwandschaft und Freunde zu treffen. Aber in der Arbeit ist das ok?
Es ist echt zermürbend, wenn man wie ein Rebell jedes mal darum kämpfen muss, dass man solche Besprechungen online macht. Es ist technisch für alle möglich, kann trotzdem alles besprechen und ist aber zu 100 % geschützt.
Von irgendwelchen Neujahrsevents etc. will ich gar nicht erst anfangen.
Deshalb würde ich mir hier für Unternehmen tatsächlich klare einheitliche Regeln wünschen, so dass das Risiko einer Ansteckung für den Arbeitnehmer und deren Familie nicht abhängig von einzelnen Firmen Gurus ist.
Seh ich genauso.
Privat soll man sich weitestgehend einschränken aber auf der Arbeit gibt es bis heute fast nur "Empfehlungen".
Meine Erfahrungen sind, dass das in den großen Firmen ganz gut klappt. Da war die Infrastruktur für Arbeiten von zu Hause aus meist schon ganz gut vorhanden. Und die Chefs können es sich schlecht erlauben, ihre Mitarbeiter zu zwingen ins Büro zu kommen.
Aber in vielen kleineren Betrieben wird es da ganz auf den Chef ankommen. Wenn der Corona nicht so ernst sieht, dann haben die Angestellten halt Pech gehabt.
Da hätte es ein härteres Durchgreifen geben müssen, aber die Hoffnung darauf hab ich schon aufgegeben. Vor allen Dingen die CDU wird da auch in Zukunft absolut kein Interesse daran haben, den Arbeitgebern das Leben schwer zu machen.
Sie werden müssen. Ich habe heute noch gelesen, dass die britische Variante nur in 16 Proben gefunden worden ist. Das klingt erstmal gut. Danach las ich, dass sie in Deutschland aber nur 200-250 sequenziert haben. D.h. in 6-8% der Sequenzen wäre die schon da und die verdoppelte sich etwa wöchentlich in UK, Irland und Dänemark. Wenn das wahr wäre, dann dauert es nicht bis Ende Februar bis die Fälle hochschießen, dann ist das schon in 1,2,3 Wochen der Fall.
Deswegen fordert Merkel auch einen richtig harten Lockdown (Homeoffice, ÖPNV einstellen)
Aber es ist wie immer. Einige Ministerpräsidenten blockieren, weil die Zahlen ja gar nicht so schlimm seien und werden alles mögliche aufweichen. Frau Eisenmann will möglichst viele Kinder in die Schulen schicken und andere KM auch. Das macht man dann 2 Wochen, dann schießen die Fälle nach oben, das ganze lässt sich nicht mehr kontrollieren und die richtige harten Maßnahmen kommen dann doch. Nur halt später bei mehr Kranken, mehr Toden und einer Fallzahl, wo die Gesundheitsämter mit der Fallverfolgung überhaupt nicht mehr nachkommen.
Das kennzeichnet Deutschlands Umgang mit der Pandemie im Winter. Immer nur reagieren und immer too little too late, so dass man überhaupt nicht mehr in einen Inzidenzbereich runter kommt, wo man das ganze halbwegs kontrollieren kann.
Ich weiß nicht, ob du diese 6 - 8 % da so einfach ausrechnen kannst. In vielen Artikeln zum Auftauchen der britischen Variante, die ich gelesen hab, war ein direkter Zusammenhang mit Reisen nach GB betont worden und dass man deshalb eine Sequenzierung vorgenommen hat. Ich vermute und hoffe also, dass diese Stichprobe nicht repräsentativ für die Bevölkerung ist. Aber gut, bald wissen wir ja hoffentlich mehr, wenn mehr sequenziert wird...
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