Corona-News-Thread
12.12.2020 - 10:35 Uhr
14.01.2021 - 00:28 Uhr
Zitat von ostalbler
Sorry, ein Recht auf homeoffice ist so unzweckmäßig wie die Frauenquote.
Bei uns heißt es schon sein 3/2020 vorzugsweise zuhause nur in dringenden Ausnahmen in s Büro. Und die Zahlen 2020 haben trotzdem gestimmt. Kein Geschäftsführer wird sich versperren wenn die Mitarbeiter fordern -wo es technisch und organisatorisch möglich ist - von zuhause arbeiten zu wollen. Schon aus Gründen der Sorgfalt.
Dass die Behörden weder technisch noch organisatorisch „ready for home“ sind ist hinlänglich bekannt. Beispiel „e-akte“, ...ein Reinfall. Ich möchte aber in der privaten Wirtschaft da einen GF sehen der wenn die Voraussetzungen nicht passen ÖFFENTLICH hinsteht und NEIN sagt.
Zitat von VfBFox84
Beim Thema Corona-Schutz in Betrieben gibt es wie vermutet wohl noch immer zu viele Defizite:
https://www.zeit.de/arbeit/2021-01/homeoffice-arbeiten-corona-krise-lockdown-buero-zwang
Ich hoffe hier wacht die Politik langsam mal auf. In der Schweiz wurde das HomeOffice nun verpflichtend gemacht wenn möglich.
https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/769943681-homeoffice-pflicht-das-sind-die-neuen-corona-regeln-fuer-die-schweiz
Die Organisation beim impfen ist echt beschämend.
Aber wir können alles außer Hochdeutsch und, und, und....
Beim Thema Corona-Schutz in Betrieben gibt es wie vermutet wohl noch immer zu viele Defizite:
https://www.zeit.de/arbeit/2021-01/homeoffice-arbeiten-corona-krise-lockdown-buero-zwang
Ich hoffe hier wacht die Politik langsam mal auf. In der Schweiz wurde das HomeOffice nun verpflichtend gemacht wenn möglich.
https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/769943681-homeoffice-pflicht-das-sind-die-neuen-corona-regeln-fuer-die-schweiz
Die Organisation beim impfen ist echt beschämend.
Aber wir können alles außer Hochdeutsch und, und, und....
Sorry, ein Recht auf homeoffice ist so unzweckmäßig wie die Frauenquote.
Bei uns heißt es schon sein 3/2020 vorzugsweise zuhause nur in dringenden Ausnahmen in s Büro. Und die Zahlen 2020 haben trotzdem gestimmt. Kein Geschäftsführer wird sich versperren wenn die Mitarbeiter fordern -wo es technisch und organisatorisch möglich ist - von zuhause arbeiten zu wollen. Schon aus Gründen der Sorgfalt.
Dass die Behörden weder technisch noch organisatorisch „ready for home“ sind ist hinlänglich bekannt. Beispiel „e-akte“, ...ein Reinfall. Ich möchte aber in der privaten Wirtschaft da einen GF sehen der wenn die Voraussetzungen nicht passen ÖFFENTLICH hinsteht und NEIN sagt.
Das ist definitiv ein Trugschluss. Es gibt natürlich einige Firmen da ist das kein Thema aber es gibt auch einige da ist das nicht gern gesehen oder gar nicht gestattet .
Es hängt aber nicht nur am recht auf Home office , es gibt auch mitarbeiter die muss
man quasi dazu zwingen weil sie das nicht wollen. Ist auch keine seltenheit
14.01.2021 - 00:52 Uhr
Zitat von st3in
In Israel wird das übrigens alles über die Krankenkassen gemanaged, inklusive teilweise Impfung bei der Krankenkasse. Die haben sowieso alle Patientendaten und kontaktieren auch direkt. Termine verfügbar innerhalb vom gleichen Tag. Drive-in Impfungen. Es geht alles, wenn man denn will. Oder wenn man einfach Profis ran lässt wenn man zwar will aber nicht kann..
Zitat von wegwerfnick
Und obwohl zu wenig Impfstoff da ist, ist der Flaschenhals (zumindest zeitweise) die Anmelde-Hotline, fka Hausärztlicher Notdienst.
Dass man damit nicht nur die Anmeldungen nicht auf die Reihe bekommt, sondern gleichzeitig noch den Notdienst lahmlegt, war mir eigentlich sofort klar als ich davon gelesen habe... Überraschung: Nen haufen Leute rufen da an... Konnte man wohl genauso wenig vorhersehen wie die 2. Welle...
Zitat von StuttgarterBub
der bund hat ja dargelegt woran es gerade in seiner zuständigkeit mangelt. am impfstoff.
Zitat von wegwerfnick
Nach 2 Wochen haben wir in D schon 0,8% der Bevölkerung geimpft. Wenn wir in dem Tempo weiter machen sind wir schon in etwa 5 Jahren durch
Nach 2 Wochen haben wir in D schon 0,8% der Bevölkerung geimpft. Wenn wir in dem Tempo weiter machen sind wir schon in etwa 5 Jahren durch

der bund hat ja dargelegt woran es gerade in seiner zuständigkeit mangelt. am impfstoff.
Und obwohl zu wenig Impfstoff da ist, ist der Flaschenhals (zumindest zeitweise) die Anmelde-Hotline, fka Hausärztlicher Notdienst.
Dass man damit nicht nur die Anmeldungen nicht auf die Reihe bekommt, sondern gleichzeitig noch den Notdienst lahmlegt, war mir eigentlich sofort klar als ich davon gelesen habe... Überraschung: Nen haufen Leute rufen da an... Konnte man wohl genauso wenig vorhersehen wie die 2. Welle...

In Israel wird das übrigens alles über die Krankenkassen gemanaged, inklusive teilweise Impfung bei der Krankenkasse. Die haben sowieso alle Patientendaten und kontaktieren auch direkt. Termine verfügbar innerhalb vom gleichen Tag. Drive-in Impfungen. Es geht alles, wenn man denn will. Oder wenn man einfach Profis ran lässt wenn man zwar will aber nicht kann..
Baden-Württemberg inzwischen auf dem drittletzten Platz der Bundesländer. Schlewig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern impfen doppelt bzw. drei mal so schnell.
Baden-Württemberg hält die Hälfte der Dosen in Lagern zurück (damit 2 Mal geimpft werden kann), obwohl praktisch im Februar wöchentliche Lieferungen fest zugesagt sind. Und noch nicht mal diese Hälfte bekommen sie annähernd verimpft. Keine Ahnung, was da los ist und was da an Logistk geplant wird. Unter den alten und in Pflegeheimen sterben die Leute, die sich anstecken, wenn man sie nicht impft. Da hält man doch keine Dosen zurück, wenn eh ständig neue kommen (und man laut STIKO 6 Wochen Zeit zum Impfen hat, falls wirklich mal eine Lieferung ausfällt).
Und Eisenmann will immer noch die Schulen aufmachen mit Verweis auf eine Niedriginzidenzstudie vom Sommer, wo sich praktisch niemand angesteckt hat (weder in SChulen noch außerhalb, weol die Inzidenz bei 2 oder so war). Drosten hat ein Dutzend mal gesagt, dass diese Niedriginzidenzstudien nichts wert sind und alle Hochinzidenzstudien aus den letzten Monaten ein ganz klares Bild zeigen, nämlich, dass Schulen Treiber der Pandemie sind (weil viel Kontakte, Kinder sind nicht ansteckender wie Erwachsene, aber haben halt an Schulen viel mehr Kontakte als die meisten Erwachsenen derzeit).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von justalittlethought am 14.01.2021 um 01:00 Uhr bearbeitet
14.01.2021 - 07:46 Uhr
Zitat von 1893
Es hängt aber nicht nur am recht auf Home office , es gibt auch mitarbeiter die muss
man quasi dazu zwingen weil sie das nicht wollen. Ist auch keine seltenheit
Es hängt aber nicht nur am recht auf Home office , es gibt auch mitarbeiter die muss
man quasi dazu zwingen weil sie das nicht wollen. Ist auch keine seltenheit
Wobei es nochmal ein Unterschied ist ob es eine Pflicht gibt Home Office zu ermöglichen oder eine Pflicht ob man ins Homeoffice muss.
Bei zweiterem wird es, genauso wie Homeoffice nicht bei jeder Tätigkeit klappt, so sein, dass auch nicht jeder Arbeitnehmer die Möglichkeiten zu Hause für Homeoffice hat.
Aber sobald klar ist, dass jetzt wirklich jeder zu Hause bleiben soll und das auch ermöglicht werden soll ist für Individuallösungen mehr Raum.
14.01.2021 - 07:53 Uhr
Zitat von justalittlethought
Und Eisenmann will immer noch die Schulen aufmachen mit Verweis auf eine Niedriginzidenzstudie vom Sommer, wo sich praktisch niemand angesteckt hat (weder in SChulen noch außerhalb, weol die Inzidenz bei 2 oder so war). Drosten hat ein Dutzend mal gesagt, dass diese Niedriginzidenzstudien nichts wert sind und alle Hochinzidenzstudien aus den letzten Monaten ein ganz klares Bild zeigen, nämlich, dass Schulen Treiber der Pandemie sind (weil viel Kontakte, Kinder sind nicht ansteckender wie Erwachsene, aber haben halt an Schulen viel mehr Kontakte als die meisten Erwachsenen derzeit).
Und Eisenmann will immer noch die Schulen aufmachen mit Verweis auf eine Niedriginzidenzstudie vom Sommer, wo sich praktisch niemand angesteckt hat (weder in SChulen noch außerhalb, weol die Inzidenz bei 2 oder so war). Drosten hat ein Dutzend mal gesagt, dass diese Niedriginzidenzstudien nichts wert sind und alle Hochinzidenzstudien aus den letzten Monaten ein ganz klares Bild zeigen, nämlich, dass Schulen Treiber der Pandemie sind (weil viel Kontakte, Kinder sind nicht ansteckender wie Erwachsene, aber haben halt an Schulen viel mehr Kontakte als die meisten Erwachsenen derzeit).
Die Überlegung war auch nie, dass Schule offen bleiben weil sie nichts zum Infektionsgeschehen beitragen. Das hat Fr. Eisenmann offensichtlich noch nicht verstanden. Natürlich gibt es dort viele Kontakte und wo es viele Kontakte gibt gibt es auch Übertragungen. Die herausragende Wichtigkeit der Schulen und Kitas hat aber dazu geführt, dass wir entschieden haben: Wir machen das trotzdem und nehmen das in Kauf.
Das können wir uns inzwischen einfach nicht mehr leisten. Gestern bei Maischberger wurde gesagt, dass bundesweit über 70% in der Notbetreuung sind (ich habe dafür keine Quelle und das auch nicht geprüft). Da muss man dann ehrlich sagen: dann können wir es auch gleich lassen.
14.01.2021 - 07:59 Uhr
Zitat von st3in
Wobei es nochmal ein Unterschied ist ob es eine Pflicht gibt Home Office zu ermöglichen oder eine Pflicht ob man ins Homeoffice muss.
Bei zweiterem wird es, genauso wie Homeoffice nicht bei jeder Tätigkeit klappt, so sein, dass auch nicht jeder Arbeitnehmer die Möglichkeiten zu Hause für Homeoffice hat.
Aber sobald klar ist, dass jetzt wirklich jeder zu Hause bleiben soll und das auch ermöglicht werden soll ist für Individuallösungen mehr Raum.
Zitat von 1893
Es hängt aber nicht nur am recht auf Home office , es gibt auch mitarbeiter die muss
man quasi dazu zwingen weil sie das nicht wollen. Ist auch keine seltenheit
Es hängt aber nicht nur am recht auf Home office , es gibt auch mitarbeiter die muss
man quasi dazu zwingen weil sie das nicht wollen. Ist auch keine seltenheit
Wobei es nochmal ein Unterschied ist ob es eine Pflicht gibt Home Office zu ermöglichen oder eine Pflicht ob man ins Homeoffice muss.
Bei zweiterem wird es, genauso wie Homeoffice nicht bei jeder Tätigkeit klappt, so sein, dass auch nicht jeder Arbeitnehmer die Möglichkeiten zu Hause für Homeoffice hat.
Aber sobald klar ist, dass jetzt wirklich jeder zu Hause bleiben soll und das auch ermöglicht werden soll ist für Individuallösungen mehr Raum.
es geht eher im nicht wollen aber ich weiß dass es auch kritische fälle bei der umsetzung. denoch war der Anteil im April fast doppelt so hoch und dafür gibt es kein ersichtlichen grund
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 14.01.2021 um 08:00 Uhr bearbeitet
14.01.2021 - 08:19 Uhr
Zitat von 1893
Das ist definitiv ein Trugschluss. Es gibt natürlich einige Firmen da ist das kein Thema aber es gibt auch einige da ist das nicht gern gesehen oder gar nicht gestattet .
Es hängt aber nicht nur am recht auf Home office , es gibt auch mitarbeiter die muss
man quasi dazu zwingen weil sie das nicht wollen. Ist auch keine seltenheit
Zitat von ostalbler
Sorry, ein Recht auf homeoffice ist so unzweckmäßig wie die Frauenquote.
Bei uns heißt es schon sein 3/2020 vorzugsweise zuhause nur in dringenden Ausnahmen in s Büro. Und die Zahlen 2020 haben trotzdem gestimmt. Kein Geschäftsführer wird sich versperren wenn die Mitarbeiter fordern -wo es technisch und organisatorisch möglich ist - von zuhause arbeiten zu wollen. Schon aus Gründen der Sorgfalt.
Dass die Behörden weder technisch noch organisatorisch „ready for home“ sind ist hinlänglich bekannt. Beispiel „e-akte“, ...ein Reinfall. Ich möchte aber in der privaten Wirtschaft da einen GF sehen der wenn die Voraussetzungen nicht passen ÖFFENTLICH hinsteht und NEIN sagt.
Zitat von VfBFox84
Beim Thema Corona-Schutz in Betrieben gibt es wie vermutet wohl noch immer zu viele Defizite:
https://www.zeit.de/arbeit/2021-01/homeoffice-arbeiten-corona-krise-lockdown-buero-zwang
Ich hoffe hier wacht die Politik langsam mal auf. In der Schweiz wurde das HomeOffice nun verpflichtend gemacht wenn möglich.
https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/769943681-homeoffice-pflicht-das-sind-die-neuen-corona-regeln-fuer-die-schweiz
Die Organisation beim impfen ist echt beschämend.
Aber wir können alles außer Hochdeutsch und, und, und....
Beim Thema Corona-Schutz in Betrieben gibt es wie vermutet wohl noch immer zu viele Defizite:
https://www.zeit.de/arbeit/2021-01/homeoffice-arbeiten-corona-krise-lockdown-buero-zwang
Ich hoffe hier wacht die Politik langsam mal auf. In der Schweiz wurde das HomeOffice nun verpflichtend gemacht wenn möglich.
https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/769943681-homeoffice-pflicht-das-sind-die-neuen-corona-regeln-fuer-die-schweiz
Die Organisation beim impfen ist echt beschämend.
Aber wir können alles außer Hochdeutsch und, und, und....
Sorry, ein Recht auf homeoffice ist so unzweckmäßig wie die Frauenquote.
Bei uns heißt es schon sein 3/2020 vorzugsweise zuhause nur in dringenden Ausnahmen in s Büro. Und die Zahlen 2020 haben trotzdem gestimmt. Kein Geschäftsführer wird sich versperren wenn die Mitarbeiter fordern -wo es technisch und organisatorisch möglich ist - von zuhause arbeiten zu wollen. Schon aus Gründen der Sorgfalt.
Dass die Behörden weder technisch noch organisatorisch „ready for home“ sind ist hinlänglich bekannt. Beispiel „e-akte“, ...ein Reinfall. Ich möchte aber in der privaten Wirtschaft da einen GF sehen der wenn die Voraussetzungen nicht passen ÖFFENTLICH hinsteht und NEIN sagt.
Das ist definitiv ein Trugschluss. Es gibt natürlich einige Firmen da ist das kein Thema aber es gibt auch einige da ist das nicht gern gesehen oder gar nicht gestattet .
Es hängt aber nicht nur am recht auf Home office , es gibt auch mitarbeiter die muss
man quasi dazu zwingen weil sie das nicht wollen. Ist auch keine seltenheit
Wenn der gesetzliche Anspruch kommen soll, dann muss zuerst die Betreuung von Kleinkinder, die Kita Geschichte und das homescooling funktionieren.Eher muß hier angesetzt werden statt -selbst wo Technik und Orga halbwegs mitspielen- wieder in Deutscher Gründlichkeit was planen zu wollen wo es an den Abhängigkeiten fehlt. Passt die Betreuung dann wird sich die Bereitschaft für homeoffice automatisch erhöhen.
14.01.2021 - 08:26 Uhr
was hat das eine mit dem anderen zu tun
14.01.2021 - 08:34 Uhr
Zitat von 1893
was hat das eine mit dem anderen zu tun
was hat das eine mit dem anderen zu tun
Du sagst ja selber es hängt nicht nur am Recht auf homeoffice. Oder warum bleiben die MA oft sonst zuhause, wenn es denn möglich ist?
14.01.2021 - 08:36 Uhr
Zitat von ostalbler
Du sagst ja selber es hängt nicht nur am Recht auf homeoffice. Oder warum bleiben die MA oft sonst zuhause, wenn es denn möglich ist?
Du sagst ja selber es hängt nicht nur am Recht auf homeoffice. Oder warum bleiben die MA oft sonst zuhause, wenn es denn möglich ist?
Du meinst sonst nicht zuhause. Weil sie lieber in der Firma arbeiten. Andere würden gerne lieber zuhause arbeiten dürfen aber nicht weil der Chef sie lieber in der Firma sieht. Einfach persönliche vorlieben.
Ich kenn da zig fälle
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 14.01.2021 um 08:38 Uhr bearbeitet
14.01.2021 - 11:32 Uhr
mal was anderes, wir haben das erste mal seit langem nen richtigen winter.
Wie seht ihr den zusammenhang mit Corona bzw. den damit verbundenen einschränkungen?
Wie seht ihr den zusammenhang mit Corona bzw. den damit verbundenen einschränkungen?
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