Cheftrainer: Rüdiger Rehm
15.06.2016 - 11:36 Uhr
25.09.2016 - 18:41 Uhr
Louis van Gaal wäre momentan auch frei.
25.09.2016 - 18:49 Uhr
Leute, lasst uns doch sachlich über Rehm diskutieren.
25.09.2016 - 19:04 Uhr
Zitat von Arminia05
Leute, lasst uns doch sachlich über Rehm diskutieren.
Leute, lasst uns doch sachlich über Rehm diskutieren.
... so kurz nach Spielende nicht immer einfach.
Sachlich gesehen, haben wir zu wenig Punkte, keine Stammformation und machen nur sehr überschaubare Fortschritte in der Umsetzung des neuen Spielsystems.
25.09.2016 - 19:16 Uhr
Zitat von vinjard
... so kurz nach Spielende nicht immer einfach.
Sachlich gesehen, haben wir zu wenig Punkte, keine Stammformation und machen nur sehr überschaubare Fortschritte in der Umsetzung des neuen Spielsystems.
... so kurz nach Spielende nicht immer einfach.
Sachlich gesehen, haben wir zu wenig Punkte, keine Stammformation und machen nur sehr überschaubare Fortschritte in der Umsetzung des neuen Spielsystems.
ich finde die bisherigen Beiträge sind für ein Fußballforum schon relativ sachlich.
Gegen Neururer und Konsorten möchte ich den Rehm aber auch nicht tauschen.
Klose schiebt dem Trainer nicht die Schuld in die Schuhe:
Zitat von Fabian Klos
Wir bekommen im Moment einfach zu viele Gegentore, wir müssen wieder zu der defensiven Null finden. Jeder Spieler muss sich an die eigene Nase fassen, das hat mit dem Trainer nichts zu tun! Auf dem Platz hat heute von vorne bis hinten niemand alles aus sich herausgekitzelt. Wir müssen uns jetzt aus dieser Situation herausarbeiten, das wird seine Zeit dauern.
Wir bekommen im Moment einfach zu viele Gegentore, wir müssen wieder zu der defensiven Null finden. Jeder Spieler muss sich an die eigene Nase fassen, das hat mit dem Trainer nichts zu tun! Auf dem Platz hat heute von vorne bis hinten niemand alles aus sich herausgekitzelt. Wir müssen uns jetzt aus dieser Situation herausarbeiten, das wird seine Zeit dauern.
http://www.arminia-bielefeld.de/schedule/arminia-bielefeld-1-fc-nuernberg-2/
Aber ich weiß auch nicht, wie das im Inneren der Mannschaft genau aussieht. Wie kicka im STT geschrieben hat, sehen einige Spieler Rehm ja eher kritisch. Wenn dem so ist, dann muss Arabi wohl oder übel handeln...
Das ein neuer Trainer eigentlich Zeit benötigt, ist eigentlich klar.
Aber wie oben schon angemerkt wurde: Die guten Szenen unserer Arminia sind fast schon Ausreißer gewesen diese Saison.
Schalke hat zwar alle Spiele unter dem neuen Trainer in der Liga verloren. Aber da konnte man zumindest schon eine Handschrift sehen.
Das ist bei uns so noch nicht zum Vorschein gekommen, wenn auch einige "externe" Gründe dafür auszumachen sind.... Glücklich ist die bisherige Ehe zwischen Rehm und der Arminia zumindest nicht...
25.09.2016 - 19:16 Uhr
Also für meinen emfinden war das heute das schwächste Heimspiel dieser Saison. Alle anderen waren nicht so schlecht.
Letztes Jahr waren wir in der ferne besser im Spiel als zu Haus. Wenn man zur alten Defensivestärke zurückkommt denke ich könnten wir den turnaround schaffen.
Letztes Jahr waren wir in der ferne besser im Spiel als zu Haus. Wenn man zur alten Defensivestärke zurückkommt denke ich könnten wir den turnaround schaffen.
26.09.2016 - 11:57 Uhr
Aus dem Kommentar von Dirk Schuster vom WB:
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Peter Burkamp von der NW ist da etwas zurückhaltender, bei jedoch gleichem Grundtenor:
Zitat von WB
Die Verantwortung für den alarmierenden Saisonstart aber ausschließlich Rehm zuzuschieben, wäre viel zu einfach. (...)
Erst vor ein paar Wochen hat Arminias Aufsichtsrat Arabi vom Sportlichen Leiter zum Geschäftsführer befördert. Nicht auszuschließen, dass dieser Aufsichtsrat Arabi bald auffordert, seinen Wunschtrainer wieder zu entlassen. Das wäre dann auch für den leitenden Angestellten eine schwere Niederlage.
Sonntag gastiert Arminia beim Vorletzten Kaiserslautern, danach ist Länderspielpause. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Profiklub diesen Zeitpunkt nutzt, um etwas Neues auszuprobieren.
Die Verantwortung für den alarmierenden Saisonstart aber ausschließlich Rehm zuzuschieben, wäre viel zu einfach. (...)
Erst vor ein paar Wochen hat Arminias Aufsichtsrat Arabi vom Sportlichen Leiter zum Geschäftsführer befördert. Nicht auszuschließen, dass dieser Aufsichtsrat Arabi bald auffordert, seinen Wunschtrainer wieder zu entlassen. Das wäre dann auch für den leitenden Angestellten eine schwere Niederlage.
Sonntag gastiert Arminia beim Vorletzten Kaiserslautern, danach ist Länderspielpause. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Profiklub diesen Zeitpunkt nutzt, um etwas Neues auszuprobieren.
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Peter Burkamp von der NW ist da etwas zurückhaltender, bei jedoch gleichem Grundtenor:
Zitat von NW
(...) Die Verantwortlichen sind nun gefordert, die Situation zu analysieren und eine Strategie zu entwickeln. Geben sie Trainer und Team weitere Zeit? Dann sollte das Vertrauen über das nächste Spiel hinausgehen. Oder ist es besser, sich rechtzeitig zu trennen? Für beides gibt es Argumente. Die Entscheidung ist schwer. Ein Abstieg wäre folgenschwerer.
(...) Die Verantwortlichen sind nun gefordert, die Situation zu analysieren und eine Strategie zu entwickeln. Geben sie Trainer und Team weitere Zeit? Dann sollte das Vertrauen über das nächste Spiel hinausgehen. Oder ist es besser, sich rechtzeitig zu trennen? Für beides gibt es Argumente. Die Entscheidung ist schwer. Ein Abstieg wäre folgenschwerer.
26.09.2016 - 11:58 Uhr
Ich fasse einfach noch mal zusammen, in welchen Bereichen ich Rehm skeptisch sehe:
1.) Das System, dass er durchsetzen will, ist nicht ausreichend auf die bestehenden Spieler zugeschnitten. Außerdem stellt sich mir die Frage, ob eine derart laufintensive Spielweise, die in der 3. Liga noch machbar war, angesichts des höheren Tempos in Liga 2 überhaupt konditionell machbar ist und nicht in den letzten Spielminuten und vor allem auch zum Ende der Saison zu kräftemäßigen Einbrüchen führen muss. Zudem ist zu hinterfragen, ob es nicht sinnvoller wäre, im laufenden Ligabetrieb nicht den totalen Umbruch zu suchen sondern behutsam auf den bisherigen Stärken der Mannschaft aufzubauen und sie in die richtige Richtung langsam weiterzuentwickeln.
2.) Rehm hat mit seinen Ankündigungen zu den Saisonzielen Erwartungen geweckt, die im Nachhinein sehr unglücklich wirken. Realistisch betrachtet war von vornherein der Kampf um den Klassenerhalt vorprogrammiert. Die Punktausbeute der vergangenen Saison war für Arminia am oberen Limit und zu einem großen Teil auch der Arbeit Norbert Meiers zu verdanken. Durch Rehms Äußerungen entsteht jetzt der Eindruck, dass er entweder den wahren Leistungsstand der Mannschaft nicht richtig einschätzen kann bzw. die Liga gar nicht richtig auf dem Schirm hat (siehe 1.) Außerdem waren diese vollmundigen Äußerungen ein Affront gegen seinen Vorgänger.
Bei den Fans haben die Worte Rehms Träumereien erzeugt, aus denen sie jetzt brutal geweckt werden. Das fliegt Rehm jetzt massiv um die Ohren.
3.) Sowohl in den Startaufstellungen als auch bei den Einwechslungen gibt es ein Personalroulette, das so nur sehr schwer nachvollziehbar ist.
4.) Während man bei Meier immer (vielleicht mit Ausnahme der Relegation) den Eindruck hatte, dass das Team jeweils speziell auf den jeweiligen Gegner und seine Spielweise eingestellt war und Meier auch immer in der Lage war, in der Halbzeit auf die Taktik des Gegners zu reagieren und an einigen Stellschrauben zu drehen, fehlt mir dies bei Rehm völlig. Für mich ist das mit ein Grund dafür, dass uns zumindest ein bischen die Qualität abhanden gekommen ist, Spiele noch zu drehen und wir stattdessen viele Gegentore gegen Ende schlucken.
5.) Die Mannschaft strahlt nicht mehr die Geschlossenheit der vergangenen Jahre aus und es fehlt auch etwas das Selbstvertrauen und der bedingungslose Wille, Spiele noch drehen zu wollen.
Dies sind natürlich alles nur Eindrücke, die sich mir von außerhalb ergeben haben. Es ist jetzt an Arabi und den anderen Verantwortlichen, auszuloten, wie die Situation wirklich ist. Rehm ist gefordert, ein pragmatisches Konzept für die kommenden Spiele vorzulegen. Die Mannschaft muss sich klar für oder gegen Rehm positionieren. Ich hoffe, dass Rehm die Kurve kriegt und die Arbeit posiiv fortgesetzt werden kann. Auch andere Trainer waren schon in dieser Situation (z. B. Schwarz am Wochenende) und haben dann im entscheidenden Moment die Wende geschafft. Dazu muss Rehm dann aber auch nachweisen, dass er lernfähig ist und nicht stur seinen Stiefel durchziehen will.
Sollte es dennoch zu einer Trennung kommen, sehe ich Schwierigkeiten bei der Nachfolgersuche. Wenn das Profil lautet "erfahrener Zweitligacoach" ist meiner Ansicht nach auf dem Markt derzeit kaum etwas wirklich Brauchbares zu bekommen. Bei Möhlmann habe ich den Eindruck, dass ihm das nötige Feuer etwas abhanden gekommen ist. Kandidaten wie Slomka etc. sind nicht zu finanzieren. Von daher wäre ich für einen Versuch mit Speidel. Alternativ sollte man vielleicht mal schauen, ob nicht in Österreich ein interessanter Mann zu bekommen wäre.
1.) Das System, dass er durchsetzen will, ist nicht ausreichend auf die bestehenden Spieler zugeschnitten. Außerdem stellt sich mir die Frage, ob eine derart laufintensive Spielweise, die in der 3. Liga noch machbar war, angesichts des höheren Tempos in Liga 2 überhaupt konditionell machbar ist und nicht in den letzten Spielminuten und vor allem auch zum Ende der Saison zu kräftemäßigen Einbrüchen führen muss. Zudem ist zu hinterfragen, ob es nicht sinnvoller wäre, im laufenden Ligabetrieb nicht den totalen Umbruch zu suchen sondern behutsam auf den bisherigen Stärken der Mannschaft aufzubauen und sie in die richtige Richtung langsam weiterzuentwickeln.
2.) Rehm hat mit seinen Ankündigungen zu den Saisonzielen Erwartungen geweckt, die im Nachhinein sehr unglücklich wirken. Realistisch betrachtet war von vornherein der Kampf um den Klassenerhalt vorprogrammiert. Die Punktausbeute der vergangenen Saison war für Arminia am oberen Limit und zu einem großen Teil auch der Arbeit Norbert Meiers zu verdanken. Durch Rehms Äußerungen entsteht jetzt der Eindruck, dass er entweder den wahren Leistungsstand der Mannschaft nicht richtig einschätzen kann bzw. die Liga gar nicht richtig auf dem Schirm hat (siehe 1.) Außerdem waren diese vollmundigen Äußerungen ein Affront gegen seinen Vorgänger.
Bei den Fans haben die Worte Rehms Träumereien erzeugt, aus denen sie jetzt brutal geweckt werden. Das fliegt Rehm jetzt massiv um die Ohren.
3.) Sowohl in den Startaufstellungen als auch bei den Einwechslungen gibt es ein Personalroulette, das so nur sehr schwer nachvollziehbar ist.
4.) Während man bei Meier immer (vielleicht mit Ausnahme der Relegation) den Eindruck hatte, dass das Team jeweils speziell auf den jeweiligen Gegner und seine Spielweise eingestellt war und Meier auch immer in der Lage war, in der Halbzeit auf die Taktik des Gegners zu reagieren und an einigen Stellschrauben zu drehen, fehlt mir dies bei Rehm völlig. Für mich ist das mit ein Grund dafür, dass uns zumindest ein bischen die Qualität abhanden gekommen ist, Spiele noch zu drehen und wir stattdessen viele Gegentore gegen Ende schlucken.
5.) Die Mannschaft strahlt nicht mehr die Geschlossenheit der vergangenen Jahre aus und es fehlt auch etwas das Selbstvertrauen und der bedingungslose Wille, Spiele noch drehen zu wollen.
Dies sind natürlich alles nur Eindrücke, die sich mir von außerhalb ergeben haben. Es ist jetzt an Arabi und den anderen Verantwortlichen, auszuloten, wie die Situation wirklich ist. Rehm ist gefordert, ein pragmatisches Konzept für die kommenden Spiele vorzulegen. Die Mannschaft muss sich klar für oder gegen Rehm positionieren. Ich hoffe, dass Rehm die Kurve kriegt und die Arbeit posiiv fortgesetzt werden kann. Auch andere Trainer waren schon in dieser Situation (z. B. Schwarz am Wochenende) und haben dann im entscheidenden Moment die Wende geschafft. Dazu muss Rehm dann aber auch nachweisen, dass er lernfähig ist und nicht stur seinen Stiefel durchziehen will.
Sollte es dennoch zu einer Trennung kommen, sehe ich Schwierigkeiten bei der Nachfolgersuche. Wenn das Profil lautet "erfahrener Zweitligacoach" ist meiner Ansicht nach auf dem Markt derzeit kaum etwas wirklich Brauchbares zu bekommen. Bei Möhlmann habe ich den Eindruck, dass ihm das nötige Feuer etwas abhanden gekommen ist. Kandidaten wie Slomka etc. sind nicht zu finanzieren. Von daher wäre ich für einen Versuch mit Speidel. Alternativ sollte man vielleicht mal schauen, ob nicht in Österreich ein interessanter Mann zu bekommen wäre.
26.09.2016 - 14:03 Uhr
Mein Almbesuch ist nun ein Tag vergangen und ich möchte sachlich meine Ideen hier mal kund tun: Ich halte Rüdiger Rehm nach wie vor für einen guten Arminen-Trainer. Ich frage mich aber, ob die Mannschaft nicht doch intern ein wenig mit ihm abgeschlossen hat, weil die vielen Veränderungen bei dem ein oder anderen Spieler mehr als ein Bauchschmerzgefühl ausgelöst haben könnte. Ich war begeistert von der ersten Halbzeit des Hannover-Spiels. Die Moral hat gestern ganz bestimmt nicht gestimmt, und das geht zu Lasten des Trainers. Rüdiger Rehms vorgestelltes Konzept einer offensiveren Spielweise war in sich sehr schlüssig. Wer von Euch war nicht von der Meier`schen defensiven Kontertaktik über eine lange Zeit sehr gelangweilt? Es herrschte eine sehr schöne Aufbruchsstimmung in diesem Sommer, schade, schade jetzt. Den Bock umzustoßen geht aber nur, wenn die Mannschaft dies denn auch will. Man unterschätze nicht die Macht des Kollektivs, auch wenn diese sich normalerweise obrigkeitstreu einem Trainer zu beugen hat: Ich erinnere mich an Matze Hains Aussage bei Radio Bielefeld, dass "wir keinen Bock mehr auf Ernst gehabt haben..." Wir werden sehen , wie die Mannschaft in Kaiserslautern auftritt. Ich hoffe R. Rehm schafft es, weil ich ihn für einen guten Trainer für Arminia halte. Und Kritikpunkte wie, dass er zu viel in der eingespielten Mannschaft an Spielern umgestellt hat, kontere ich damit, dass ein Stefan Krämer letztendlich daran gescheitert ist, beratungsresistent immer wieder den gleichen Aufstiegskader aufgestellt zu haben.
26.09.2016 - 14:15 Uhr
Rehm bleibt Trainer von Arminia Bielefeld
Manager Arabi stärkt Coach den Rücken
--------------------------------------
Arminias Sportchef: »Der Trainer ist kein Thema«
Arabi stützt Rehm
Manager Arabi stärkt Coach den Rücken
Zitat von NW
(...)
Am Trainingsgelände an der Friedrich-Hagemann-Straße forderte Arabi jedoch auch eine Weiterentwicklung ein: "Wir sind überzeugt, in der jetzigen Konstellation den Bock umstoßen zu können, doch wir müssen nun schnellstmöglich in die Spur kommen."
(...)
Samir Arabi sagt zum Kellerduell am Sonntag (13.30 Uhr, Liveticker auf nw.de) aber auch: "Kaiserslautern wird kein Schicksalsspiel für den Trainer."
(...)
Am Trainingsgelände an der Friedrich-Hagemann-Straße forderte Arabi jedoch auch eine Weiterentwicklung ein: "Wir sind überzeugt, in der jetzigen Konstellation den Bock umstoßen zu können, doch wir müssen nun schnellstmöglich in die Spur kommen."
(...)
Samir Arabi sagt zum Kellerduell am Sonntag (13.30 Uhr, Liveticker auf nw.de) aber auch: "Kaiserslautern wird kein Schicksalsspiel für den Trainer."
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Arminias Sportchef: »Der Trainer ist kein Thema«
Arabi stützt Rehm
Zitat von WB
(...)
»Der Trainer ist für uns gar kein Thema«, sagte Arminias Sport-Geschäftsführer Samir Arabi nach dem Training am Montag. (...)
Arabi erklärte, dass natürlich alle wegen der geringen Punkte ausbeute »extrem enttäuscht sind, ansonsten hätten wir eine verkehrte Wahrnehmung«. Er kenne die Mechanismen des Fußballgeschäfts, aber man müsse die Lage differenziert betrachten. Er sei überzeugt, dass die Mannschaft die Qualität besitze, um gemeinsam mit Rehm aus dem Keller zu kommen.
(...)
Die nächste Zweitliga-Partie findet am kommenden Sonntag, 2. Oktober (13.30 Uhr), beim Tabellenvorletzten 1. FC Kaiserslautern statt – mit Rüdiger Rehm auf der Arminia-Bank.
(...)
»Der Trainer ist für uns gar kein Thema«, sagte Arminias Sport-Geschäftsführer Samir Arabi nach dem Training am Montag. (...)
Arabi erklärte, dass natürlich alle wegen der geringen Punkte ausbeute »extrem enttäuscht sind, ansonsten hätten wir eine verkehrte Wahrnehmung«. Er kenne die Mechanismen des Fußballgeschäfts, aber man müsse die Lage differenziert betrachten. Er sei überzeugt, dass die Mannschaft die Qualität besitze, um gemeinsam mit Rehm aus dem Keller zu kommen.
(...)
Die nächste Zweitliga-Partie findet am kommenden Sonntag, 2. Oktober (13.30 Uhr), beim Tabellenvorletzten 1. FC Kaiserslautern statt – mit Rüdiger Rehm auf der Arminia-Bank.
26.09.2016 - 14:18 Uhr
@foreverdsc . Mit Deinem Beitrag triffst Du genau die Punkte, die mich ebenfalls beschäftigen. Und ich stimme Dir insgesamt zu.
Die Frage ist für mich, wie die nun zum Handeln gezwungenen Personen mit der Situation umgehen werden. Ich persöhnlich hoffe, dass sie die Ruhe bewahren, was einen zeitnahen Wechsel von Rehm dabei nicht einmal ausschliesst.
Nur sollte da vorab mit allen an der Entwicklung sportlich Beteiligten gesprochen werden. Dem Trainerteam und dem Mannschaftsrat. Schon um auszuloten wie es insgesamt um die Chemie untereinander bestellt ist. Ob sie wirklich einen gemeinsamen Weg aus der aktuellen Misere, von Krise möchte ich noch immer nicht reden, sehen. Sollten sich da wirklich zu große Unstimmigkeiten zeigen, wird es schwer Rehm zu halten.
Wenn es jedoch nur einigermaßen so aussieht, dass das Team weiterhin gewillt ist, muss man auch anderes ausloten.
Denn spätestens dann muss man sehen wie sich der Gesamtverein, dazu gehören für mich neben dem AR auch die "Gönner", welche uns regelmäßig beatmet haben, sich den weiteren Weg der Arminia vorstellen. Nimmt man die aktuelle sportliche Delle in Kauf und ist insgesamt gewillt, den jetzt eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen? Dann aber bitte mit allen Risiken und möglichen Nebenwirkungen. Und insbesondere klar nach Außen kommuniziert werden, damit wirklich Alle wissen wie sich die vorgesehene Vereinsphilosophie darstellt.
Sollte es da auch zu große Dissonancen geben, bleibt es ebenfalls schwierig Rehm zu halten.
Rehm ist bereits weg könnte man demnach folgern. Sollten jedoch die von mir genannten Fragen positiv beschieden werden, sollte man mit ihm weitermachen. Dann jedoch ohne jedwedes Ultimatum. Was dennoch keinen Freibrief für ihn beinhaltet.
Meine Hoffnung ist noch immer, dass man mit ihm weitermachen kann und so Zeit gibt seine Ideen gemeinsam mit der Mannschaft umzusetzen. Auch ich bin frustriert ob der aktuellen Situation, keine Frage. Aber plakativ nur direkt den Trainer infrage zu stellen ist mir einfach zu kurz gedacht.
Um zum Schluss ebenfalls plakativ zu werden, "Angst ist ein schlechter Berater".
Warum? Weil ich nach wie vor der Meinung bin, das wir uns auch mit SK seinerzeit hätten retten können. Damals habe ich SK verteidigt, NM jedoch nach seinem Antritt bei uns eine faire Chance eingeräumt. Ihn nicht zuletzt auch nach dem Abstieg in die 3. Liga nach "Anfangskapriolen" in seiner Aufstiegssaison weiter verteidigt.
Ebenso, als seine effektive, aber eher defensive Spielweise in der insgesamt grandiosen letzten Saison für häufigen Unmut gesorgt hat. Das war übrigens die ohne "Gänsehautentzündung". . . . . . . . . .
Und nun stelle ich mich hier wieder hin im Forum und bitte schon wieder um eine faire Chance für den jetzt aktuellen Trainingsleiter.
Denn trotz von (allen?) erhofft/geplanter Systemumstellung, welche sicherlich noch an etlichen Stellen hakt, hat mir so einiges bisher durchaus gefallen. Nicht nur zuletzt, gesehen im ALMjubiläumsheimspiel gegen H96, welches erst durch die Verletzung von Nöthe und der seines eingewechselten Vertreters Mak seine Wendung genommen hatte. Das beide, gepaart mit dem Frust, des späten Ausgleichs auch gegen Aue und Nürnberg gefehlt haben dürfte ebenfalls nicht zwingend leistungsfördernd gewesen sein. . . . . Aber das nur so am Rande.
Es wird sicherlich nicht einfach eine richtige Entscheidung Pro oder Contra Rehm zu treffen. Nur hoffe ich, sie fällt so aus, das man sie auch mittragen kann.
Edit meint grad, ich schreibe zu langsam. Recht hat sie.
Rehm hat ja demnach (vorerst?) Rückendeckung, wobei so eine Deckung im Rücken im Fussball allzu häufig im Rücken der Deckung bedeutet. Ich hoffe nur, man sondiert genau, wie es insgesamt bestellt ist und es sich nicht nur um eine Floskel handelt um kurzfristig Zeit zu gewinnen. Wobei da sicherlich im Hintergrund weiter geredet werden wird.
Die Frage ist für mich, wie die nun zum Handeln gezwungenen Personen mit der Situation umgehen werden. Ich persöhnlich hoffe, dass sie die Ruhe bewahren, was einen zeitnahen Wechsel von Rehm dabei nicht einmal ausschliesst.
Nur sollte da vorab mit allen an der Entwicklung sportlich Beteiligten gesprochen werden. Dem Trainerteam und dem Mannschaftsrat. Schon um auszuloten wie es insgesamt um die Chemie untereinander bestellt ist. Ob sie wirklich einen gemeinsamen Weg aus der aktuellen Misere, von Krise möchte ich noch immer nicht reden, sehen. Sollten sich da wirklich zu große Unstimmigkeiten zeigen, wird es schwer Rehm zu halten.
Wenn es jedoch nur einigermaßen so aussieht, dass das Team weiterhin gewillt ist, muss man auch anderes ausloten.
Denn spätestens dann muss man sehen wie sich der Gesamtverein, dazu gehören für mich neben dem AR auch die "Gönner", welche uns regelmäßig beatmet haben, sich den weiteren Weg der Arminia vorstellen. Nimmt man die aktuelle sportliche Delle in Kauf und ist insgesamt gewillt, den jetzt eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen? Dann aber bitte mit allen Risiken und möglichen Nebenwirkungen. Und insbesondere klar nach Außen kommuniziert werden, damit wirklich Alle wissen wie sich die vorgesehene Vereinsphilosophie darstellt.
Sollte es da auch zu große Dissonancen geben, bleibt es ebenfalls schwierig Rehm zu halten.
Rehm ist bereits weg könnte man demnach folgern. Sollten jedoch die von mir genannten Fragen positiv beschieden werden, sollte man mit ihm weitermachen. Dann jedoch ohne jedwedes Ultimatum. Was dennoch keinen Freibrief für ihn beinhaltet.
Meine Hoffnung ist noch immer, dass man mit ihm weitermachen kann und so Zeit gibt seine Ideen gemeinsam mit der Mannschaft umzusetzen. Auch ich bin frustriert ob der aktuellen Situation, keine Frage. Aber plakativ nur direkt den Trainer infrage zu stellen ist mir einfach zu kurz gedacht.
Um zum Schluss ebenfalls plakativ zu werden, "Angst ist ein schlechter Berater".
Warum? Weil ich nach wie vor der Meinung bin, das wir uns auch mit SK seinerzeit hätten retten können. Damals habe ich SK verteidigt, NM jedoch nach seinem Antritt bei uns eine faire Chance eingeräumt. Ihn nicht zuletzt auch nach dem Abstieg in die 3. Liga nach "Anfangskapriolen" in seiner Aufstiegssaison weiter verteidigt.
Ebenso, als seine effektive, aber eher defensive Spielweise in der insgesamt grandiosen letzten Saison für häufigen Unmut gesorgt hat. Das war übrigens die ohne "Gänsehautentzündung". . . . . . . . . .
Und nun stelle ich mich hier wieder hin im Forum und bitte schon wieder um eine faire Chance für den jetzt aktuellen Trainingsleiter.
Denn trotz von (allen?) erhofft/geplanter Systemumstellung, welche sicherlich noch an etlichen Stellen hakt, hat mir so einiges bisher durchaus gefallen. Nicht nur zuletzt, gesehen im ALMjubiläumsheimspiel gegen H96, welches erst durch die Verletzung von Nöthe und der seines eingewechselten Vertreters Mak seine Wendung genommen hatte. Das beide, gepaart mit dem Frust, des späten Ausgleichs auch gegen Aue und Nürnberg gefehlt haben dürfte ebenfalls nicht zwingend leistungsfördernd gewesen sein. . . . . Aber das nur so am Rande.
Es wird sicherlich nicht einfach eine richtige Entscheidung Pro oder Contra Rehm zu treffen. Nur hoffe ich, sie fällt so aus, das man sie auch mittragen kann.
Edit meint grad, ich schreibe zu langsam. Recht hat sie.
Rehm hat ja demnach (vorerst?) Rückendeckung, wobei so eine Deckung im Rücken im Fussball allzu häufig im Rücken der Deckung bedeutet. Ich hoffe nur, man sondiert genau, wie es insgesamt bestellt ist und es sich nicht nur um eine Floskel handelt um kurzfristig Zeit zu gewinnen. Wobei da sicherlich im Hintergrund weiter geredet werden wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wilhelm2704 am 26.09.2016 um 14:25 Uhr bearbeitet
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