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Adrián Ramos
Geburtsdatum 22.01.1986
Alter 40
Nat. Kolumbien  Kolumbien
Größe 1,85m
Vertrag bis -
Position Mittelstürmer
Fuß rechts
Akt. Verein CD América de Cali

Leistungsdaten: 25/26

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 2231
102-
7-1
3--
21-

Adrián Ramos

03.01.2013 - 19:48 Uhr
Adrián Ramos |#251
11.11.2013 - 14:31 Uhr
Wer dort ernsthaft einen berechtigten Elfmeter sieht hat wohl noch nie selber Fußball gespielt. Körperkontakt und Körpereinsatz sind normal und auch im Strafraum erlaubt. Vestergaards Einsatz ist noch vollkommen im Rahmen gewesen und das Ramos danach ausrutscht ist für Hoffenheim doof gelaufen. Glück gehabt.

Btw ist Ramos natürlich in der Kicker-Elf des Spieltags. Für den "Mann des Spieltags" hats leider nicht ganz gereicht, da hatte Son die Nase vorne.

•     •     •

Bluesky: @pascal91

Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerrThaner am 11.11.2013 um 14:33 Uhr bearbeitet
Adrián Ramos |#252
11.11.2013 - 14:35 Uhr
Herthas Stürmer Adrian Ramos: Kühler Kopf im Fernduell

Nur der Haarschnitt misslingt ihm: Mit seinen Toren zeigt Adrian Ramos beim Sieg in Hoffenheim, dass er wertvoller für Hertha sein kann als der derzeit verliehene Pierre-Michel Lasogga.
(...)
Das Resultat war eine Glatze, die bis Samstag kaum wieder zugewuchert war.

Behindert hat ihn die ungewohnte Aerodynamik rund um die Ohren nicht: Ramos erzielte beim 3:2 bei Hoffenheim zwei Tore und bereitete ein weiteres vor.

Wichtig war dabei vor allem sein Siegtreffer, der nach einer verspielten 2:0-Führung doch noch den ersten Berliner Auswärtssieg in dieser Saison brachte.

Die Erleichterung war tags darauf nach dem Ausradeln der Stammspieler spürbar, nicht nur bei Jos Luhukay. „Wir waren einige Male nah dran, sind gestern nicht eingeknickt und haben uns endlich belohnt,“ sagte der Trainer. Der Niederländer stand schon mit gepacktem Koffer für einen Kurztrip in die Heimat bereit, nicht nur er darf als Belohnung ein gutes Gefühl mit in die Länderspielpause nehmen. Bei einem erneuten Misserfolg „hätten alle verdrängt, dass wir gegen Bayern und Schalke gut gespielt haben und nur von drei Niederlagen in Folge gesprochen“, sagte Luhukay, der froh war, dass Hertha das erspart blieb.

Ramos’ zweiter Doppeltorerfolg der Saison war aber auch wichtig für sein eigenes Standing. Das sollte bei Hertha nach sieben Saisontoren und vier Vorlagen in zwölf Spielen eigentlich keine Nachhilfe brauchen. Wäre da nicht ein Hamburger Stürmer, der am Samstag zeitgleich im achten Spiel seine Saisontreffer sieben und acht erzielte. „Ich habe die Tore gesehen, die waren sehenswert“, sagte Luhukay über Pierre-Michel Lasogga. „Aber unser Gefühl ist besser, weil wir gewonnen haben.“ Die Tore des Leihstürmers aus Berlin halfen dem Hamburger SV wenig, der wegen einer dilettantischen Defensivleistung 3:5 in Leverkusen verlor.

Und so kommen erst gar keine Stimmen auf, dass die Berliner die falsche Entscheidung getroffen haben könnten, als sie auf Ramos als klare Nummer eins im Angriff setzten und den dadurch entbehrlichen Ersatz Lasogga ziehen ließen. „Zwei gute Spieler auf einer Position geht eben nicht“, sagte Luhukay, der sich trotzdem über die Entwicklung des Leihstürmers freut, zumal offen ist, wo der ab Sommer 2014 spielt. „Beide zeigen unabhängig ihre Qualität“, sagte der Trainer, „aber Ramos hat letzte Saison schon unglaublich wichtige Tore für den Aufstieg geschossen.“

Ramos war bei Hertha oft für das wichtige 1:0 zuständig, das er diesmal in Hoffenheim vorbereitete. Für Änis Ben-Hatira, einen der Mittelfeldspieler, von denen Luhukay zuletzt gefordert hatte, Ramos beim Toreschießen zu unterstützen. Ramos glänzte nicht nur wegen der Glatze, sondern auch mit seiner Spielübersicht und Cleverness, die der 27-Jährige dem 21-jährigen Lasogga noch voraus hat. Vor dem 2:0 lag es jedoch nicht an dem um wenige Gramm reduzierten Körpergewicht, dass Ramos im Strafraum die Balance verlor – er war mit einem losen Stück Rasen weggerutscht. „Ein bisschen Glück gehört auch dazu“, sagte er tags darauf. Nach dem schmeichelnden Pfiff schnappte er sich selbst den Ball, weil er sich sicher fühlte, und verwandelte seinen ersten Strafstoß für Hertha sicher. „In Kolumbien habe ich schon einige geschossen“, sagte er, „einige waren drin, einige nicht.“ Das Siegtor köpfte er dann auch mit ganz hoher Stirn präzise und jubelte ausgelassen.

Denn wichtig könnten diese Treffer auch für sein Standing über den Klub hinaus sein. Denn Ramos will 2014 nach Brasilien reisen, mit seiner Nationalmannschaft, die sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert hat. Doch während bei Hertha einige Spieler diese Woche zu ihren Auswahlteams reisen, erhielt Ramos auch zu den Freundschaftsspielen der Kolumbianer in Belgien und den Niederlanden keine Einladung. „Ich habe immer die Hoffnung zurückzukehren“, sagt Ramos nach zwei Jahren ohne Nominierung.

Da hilft es, wenn Ramos nach zuletzt vier Toren in vier Spielen nun im Winter weitertrifft, auch wenn dem Südamerikaner die Kälte nicht wirklich liegt. „Die Haare wachsen diese Woche wieder nach“, sagt er daher.
(...)
Dazu Note 1 vom Kicker und

Zitat
Spieler des Spiels:
Adrian Ramos
Stark am Boden, überragend in der Luft. Bereitete das 1:0 vor, verwandelte den Strafstoß sicher und köpfte das Siegtor wie aus dem Lehrbuch.


http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2013-14/12/1894979/spielanalyse_1899-hoffenheim-3209_hertha-bsc-29.html

sowie in der Elf des Tages .

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY


Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 11.11.2013 um 14:38 Uhr bearbeitet
Adrián Ramos |#253
11.11.2013 - 14:39 Uhr
Zitat von Herthin0:

Ach kommt Leute, wenn sowas gegen uns gepfiffen wird, dann ist die Aufregung hier auch groß. Es waren beides keine Elfmeter und fertig, ich denke man findet keinen neutralen Fan der sonst dort gepfiffen hätte.


Bei dir vielleicht. :rolleyes

Ich und andere sagen hier lediglich es war 11meter. Vestergaards Fehler und auslösend weshalb hier ein 11meter vorliegt ist die klare Attacke gegen den Mann, ohne auch nur den Versuch in RICHTUNG Ball zu gehen - reines Wegchecken. Hätte Vestergaard wenigstens mit langem Bein den Ball touchiert, wäre kein Pfiff i.O.

@ Herthaner: schau dir noch mal das Video an. Ich finde das ist alles recht deutlich zu sehen. Es geht auch nicht darum ob jemand mal im Feierabendverein mal selbst wegcheckt wurde... ;) Vestergaarf liefert einen astreinen Bodycheck im Strafraum ab. Nichts Böses aber die klare Verhinderung einer Torszene ohne Chance den Ball zu spielen. Niemand debattiert hier wenn sich im Laufduell 2 Spieler aneinanderlehnen und gegenseitig drücken.

ps. Wer das nicht sieht...

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○Ⓗ○Ⓔ○Ⓡ○Ⓣ○Ⓗ○Ⓐ○Ⓑ○Ⓢ○Ⓒ○

+ + + Wir haben doch kein Geld + + +
Adrián Ramos |#254
11.11.2013 - 14:49 Uhr
Wieso ist mein Beitrag gelöscht worden?
Egal, die Aussage habe ich auch in der MWA ausgebreitet:
http://www.transfermarkt.de/de/ramos-adrian-4-mio-euro-hertha-bsc/topic/ansicht_67_219786_seite2.html#p533132
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pepiola am 11.11.2013 um 14:51 Uhr bearbeitet
Adrián Ramos |#255
11.11.2013 - 14:49 Uhr
Zitat von randberliner:
Zitat von Herthin0:

Ach kommt Leute, wenn sowas gegen uns gepfiffen wird, dann ist die Aufregung hier auch groß. Es waren beides keine Elfmeter und fertig, ich denke man findet keinen neutralen Fan der sonst dort gepfiffen hätte.


Bei dir vielleicht. :rolleyes

Ich und andere sagen hier lediglich es war 11meter. Vestergaards Fehler und auslösend weshalb hier ein 11meter vorliegt ist die klare Attacke gegen den Mann, ohne auch nur den Versuch in RICHTUNG Ball zu gehen - reines Wegchecken. Hätte Vestergaard wenigstens mit langem Bein den Ball touchiert, wäre kein Pfiff i.O.

@ Herthaner: schau dir noch mal das Video an. Ich finde das ist alles recht deutlich zu sehen. Es geht auch nicht darum ob jemand mal im Feierabendverein mal selbst wegcheckt wurde... ;) Vestergaarf liefert einen astreinen Bodycheck im Strafraum ab. Nichts Böses aber die klare Verhinderung einer Torszene ohne Chance den Ball zu spielen. Niemand debattiert hier wenn sich im Laufduell 2 Spieler aneinanderlehnen und gegenseitig drücken.

ps. Wer das nicht sieht...


Schon traurig, dass bei dir die Fanbrille derart fest sitzt, dass du keine konstruktive Diskussion zulässt.

Ich finde man kann sagen: Wem etwas an diesem Sport liegt und nicht will, dass Schiedsrichter immer mehr zum Mittelpunkt verkommen fordert hier keinen 11-Meter.
Adrián Ramos |#256
11.11.2013 - 15:04 Uhr
Zitat von Pepiola:
Wieso ist mein Beitrag gelöscht worden?

Kleine Korrektur, ich war im falschen Thread :D
Also Sorry für diesen Vorwurf.
Adrián Ramos |#257
11.11.2013 - 15:09 Uhr
Kojak der Lüfte – Ramos ist für Hertha wertvoller denn je

Der kopfballstarke Kolumbianer trifft für die Berliner gegen Hoffenheim doppelt. Es waren seine Saisontore sechs und sieben. Dennoch hat der Angreifer kaum Chancen, bei der WM 2014 dabei zu sein.
(....)

Ebenso eigenmächtig wie bei seiner zuvor ohnehin schon raspelkurzen Haarpracht hatte Ramos aber auch die Partie am Sonnabend zu Gunsten seiner Mannschaft entschieden. Ein Tor für Änis Ben-Hatira vorgelegt, zwei eigene erzielt und ersteres davon – einen Foulelfmeter – nicht nur selbst eingeleitet, sondern dazu auch noch dem Kollegen Ben-Hatira den Ball entwendet, der wohl auch gern geschossen hätte.

Es war der allererste Elfmeter, den der Kolumbianer für Hertha ausführte. Er habe sich eben gut gefühlt. Ball her. Anlaufen. Reinhauen. Keine Zeit für ausufernde Gedanken. Es war sein Saisontreffer sechs.

Nummer sieben besorgte dann kurz vor Abpfiff das kahl geschorene Köpfchen, als die Berliner gerade einen 2:0-Vorsprung verspielt hatten und Gefahr liefen, mal wieder ohne die Belohnung von drei Punkten für eine engagierte Leistung vor fremden Publikum dazustehen. Mit sieben Saisontoren hat Ramos nun schon nach zwölf Spielen die Ausbeute seiner letzten Bundesligaspielzeit übertroffen: 2011/12, als Hertha am Ende in die Zweitklassigkeit abstieg, waren es noch sechs.

Luhukay hat Herthas Spiel an Ramos ausgerichtet

Trifft der 27-Jährige in dieser Regelmäßigkeit weiter, wird er auch seine bis dato Bestmarke von zehn Toren aus der Saison 2009/10 verbessern. "Adrian hat einfach eine überragende Qualität bei Kopfbällen", lobte Herthas Trainer Jos Luhukay.

Und das weiß der Gelobte auch selbst. "Da bin ich gut", sagte er am Sonntag dem RBB. Doch niemals zuvor seit seinem Wechsel 2009 vom kolumbianischen Erstligisten América de Cali für insgesamt 2,4 Millionen Euro war Ramos für Hertha wertvoller als derzeit.

Schon früh in der Saisonvorbereitung hatte sich Luhukay auf Ramos als seine erste Wahl für die einzige Position in der Sturmspitze festgelegt und das Spiel seiner Mannschaft an ihm ausgerichtet. Das bedeutete nicht nur schnelles Umkehrspiel von Abwehr auf Angriff, für welches Ramos dank seiner Sprinterqualitäten prädestiniert ist. Es bedeutete auch ein auf Kombinationen basierendes Angriffspiel, das auch beim Stürmer Ramos nicht ins Stocken gerät, da er nachgewiesener Maßen ebenso ein versierter Techniker ist.

Nicht zuletzt aber sollte es auch eine Spielweise sein, bei welcher der Angreifer bei gegnerischem Ballbesitz die erste Abwehrhürde darstellt. Denn auch dafür schließlich war Ramos der geeignete Kandidat, wie er am Sonnabend erneut unter Beweis stellte: Da griff er Hoffenheims besten Innenverteidiger im Aufbauspiel, David Abraham, früh in dessen Hälfte an, sodass der dem jungen Niklas Süle den Spielaufbau überlassen musste, der das weniger zu seinen Stärken zählen darf.

Fernduell mit Pierre-Michel Lasogga

Jene Fähigkeiten aber machten Ramos bei Luhukay zum bevorzugten Angreifer und degradierten Pierre-Michel Lasogga gleichsam zum Zuschauer, der zwar ebenso ein treffsicherer Stürmer ist, aber eben Probleme im Kombinationsspiel und in der Rückwärtsbewegung nachgewiesen hatte.

Mittlerweile trifft der 21-Jährige bekanntlich nach Belieben für den Hamburger SV, an den er bis Saisonende ohne Kaufoption ausgeliehen ist. Gegen Bayer Leverkusen (3:5) am Sonnabend erzielte Lasogga bereits seine Saisontore Nummer sieben und acht, hat damit sogar einen Treffer mehr als Ramos auf dem Konto – benötigte dafür aber vier Spiele weniger.

Ob es nun ein Fernduell der beiden Angreifer um die Gunst des Trainers für die kommende Spielzeit gebe, in der Lasogga zumindest laut Vertrag ja wieder für die Berliner auflaufen könnte, wurde Luhukay gefragt: "Beide zeigen gerade unabhängig voneinander, dass sie richtig viel Qualität haben", antwortete der Niederländer.

Für den Aufstieg aus den Niederungen der Zweiten Liga sei Ramos im vergangenen Jahr sehr wichtig gewesen, sagte Luhukay (er erzielte elf Tore, davon zehn Mal den ersten Treffer der Berliner, und bereitete dazu noch neun Tore vor).
(...)
Preetz will im Winter mit Ramos verlängern

Ganz perfekt ist die Situation für Hertha allerdings dann doch nicht. Zwar schießt Lasogga derzeit seinen Marktwert in schöne Höhen, was ja nur im Sinne seines Heimatklubs sein kann. Doch sein Vertrag läuft im Sommer nur noch ein Jahr. Weil aber auch das Arbeitspapier von Ramos ebenfalls bis 2015 Gültigkeit besitzt, kommt auf Herthas Manager Michael Preetz demnächst reichlich Arbeit zu.

Die Berliner würden im Winter am liebsten vorzeitig mit Ramos verlängern. Doch dessen Seite lässt sich noch bitten. Würde er Lasogga im Sommer für viel Geld an den HSV oder einen anderen Interessenten verkaufen, wäre Geld in der ansonsten leeren Kasse der Hauptstädter, um Ramos auch mit einer satten Gehaltserhöhung zum Bleiben zu bewegen.

Bahnt sich aber ein Abgang von Ramos an, dessen Leistungen auch anderen Klubs aufgefallen sein dürften, könnte wiederum eine Vertragsverlängerung mit Lasogga angestrebt werden. Dieser hängt ziemlich an Hertha, und auch Preetz versteht ihn als "seinen Jungen".

Dass gleichsam beide Stürmer verkauft werden, ist ebenfalls ein Szenario, mit dem sich Herthas Verantwortliche beschäftigen. Mit der üppigen Doppelablöse müsste dann natürlich auf Einkaufstour gegangen werden.

Harte Konkurrenz mit Falcao

Es ist anzunehmen, dass sich Adrian Ramos bisher auch darüber noch nicht allzu viele Gedanken gemacht hat. Bei einem Thema aber wird auch er nachdenklich: Der Weltmeisterschaft 2014 auf seinem Heimatkontinent in Brasilien.
(...)
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Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Adrián Ramos |#258
11.11.2013 - 15:13 Uhr
Zitat von Price:
Schon traurig, dass bei dir die Fanbrille derart fest sitzt, dass du keine konstruktive Diskussion zulässt.

Ich finde man kann sagen: Wem etwas an diesem Sport liegt und nicht will, dass Schiedsrichter immer mehr zum Mittelpunkt verkommen fordert hier keinen 11-Meter.


Eijeijei... das meine Meinung anders lautet tut mir echt leid! :D

Es wäre sehr schön wenn auch du richtig lesen würdest und zudem der Realität folgst. Hier fordert NIEMAND 11meter, sondern es wird gesagt "der vom Schiedsrichter in diesem Fall GEGEBENE 11meter ist vertretbar".

Vllt. sollte man dir mitgeben: "es ist traurig wenn gar keine 11meter mehr gegeben werden können. Wer nicht will das Fussball zum Kampfsport wird, ..." bla bla bla...

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○Ⓗ○Ⓔ○Ⓡ○Ⓣ○Ⓗ○Ⓐ○Ⓑ○Ⓢ○Ⓒ○

+ + + Wir haben doch kein Geld + + +
Adrián Ramos |#259
11.11.2013 - 15:16 Uhr
Sagen wir es so, durch den Einsatz von Vestergaard hatte mich der Pfiff nicht gewundert. Ich hätte diesen Elfer allerdings nie gegeben. Sind ja schließlich nicht beim Ballett.
Gleichzeitig hätte ich aber auch nie den Elfer für Hoffenheim gegeben. Schipplock hatte den Ball schon abgespielt, als Langkamp noch auf Knien in ihn hinein rutscht.
Von daher hebt sich das für mich auf und die Diskussion ist überflüssig ;)

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Adrián Ramos |#260
11.11.2013 - 15:39 Uhr
immer diese diskussion..... wenn der user randberliner schreibt das war ein elfer dann ist das auch so :ugly
der elfer für 1899 war glasklar und hätte rot zur folge haben müssen und schipplock tritt kraft auf den oberschenkel um dessen muskulatur zu lockern :(

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SG Hertha BSC
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