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1.Bundesliga

31.07.2013 - 20:25 Uhr
1.Bundesliga |#271
08.12.2013 - 09:50 Uhr
Zitat von Hanseat78:
Zitat von Schnuu:
Zu der Berichterstattung fällt mir nur ein: "wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe". Davon aber mal abgesehen...... zu solchen Vorfällen darf es einfach nicht kommen. Täter sollen verfolgt und mit aller Härte bestraft werden.

Das Problem ist doch aber folgendes. Einige Leute mit hoher krimineller Energie nutzen doch nur die Farben eines Clubs (die Liste derer ist lang) um unter dem Deckmantel des "Fandaseins" für Randale zu sorgen. Die Vereine befinden sich hier in einer Geiselhaft. Die Konsequenzen solch eines Handels müssen diejenigen tragen, die dafür verantwortlich sind.


Genauso ist das.
Der Verein bietet die Bühne für die Chaoten, ob die Dresden, Rostock, Köln, Frankfurt oder ebend Hansa auf ihr Banner schreiben ist Nebensache.
Die Liste könnte man auch weiterführen.
Wenn dann reflexartig die "Ostvergangenheit" als Argument angeführt wird, bestätigt sich wieder mal das Klischee.
Beliebte Frage: Wieviele der sog. Fans die bei sowas mitmachen, sind denn überhaupt so alt um noch zu wissen was Ostfußball überhaupt ist? Die wenigsten denke ich.

Ausschließen der Vereine? Nein, das sehe ich auch nicht so aber die Polizei, Staatsanwaltschaften und Vereine müssen endlich mal durchgreifen um diese Leute ins Abseits zu stellen!

Das solche Diskussionen dann abgleiten in Lächerliche oder verharmlost werden ist sinnbildlich. Mit Fankultur hat das jedenfalls nichts zu tun!



Da gäbe es vielerlei Maßnahmen, die man ziehen könnte..... das Problem ist dann aber leider, wo ich den Unmut der "Normalo-Fans" verstehen könnte, dass es alle betrifft. Aber anders kann man der Probleme wohl nicht habhaft werden. Und wenn es so auch von Vereinsseite kommuniziert wird, trifft es wahrscheinlich auch auf Verständnis und die Täter werden sich wohl zweimal überlegen, ob ihre Aktion geduldet wird.
1.Bundesliga |#272
08.12.2013 - 10:02 Uhr
Wenn die Polizei sich beim Einsatz mehrfach (4x) das Pfefferspray aus den Händen reißen lässt, dann erübrigt sich wohl jede weitere Diskussion.
Dass die 17 Polizisten, von denen 9 mit eben jenem Pfefferspray verletzt wurden, als Skandal dargestellt werden, während man selbst das Pfefferspray gerne großräumig in den Fans verteilt, überrascht natürlich wenig.
Natürlich haben wir ein Gewaltproblem mit Fans im Fußball, aber wie sich die Polizei immer wieder reinwäscht, ist eine Frechheit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von _Christoph am 08.12.2013 um 10:03 Uhr bearbeitet
1.Bundesliga |#273
08.12.2013 - 10:06 Uhr
Zitat von _Christoph:
Wenn die Polizei sich beim Einsatz mehrfach (4x) das Pfefferspray aus den Händen reißen lässt, dann erübrigt sich wohl jede weitere Diskussion.
Dass die 17 Polizisten, von denen 9 mit eben jenem Pfefferspray verletzt wurden, als Skandal dargestellt werden, während man selbst das Pfefferspray gerne großräumig in den Fans verteilt, überrascht natürlich wenig.
Natürlich haben wir ein Gewaltproblem mit Fans im Fußball, aber wie sich die Polizei immer wieder reinwäscht, ist eine Frechheit.


Ganz so einfach ist das ja nun auch nicht. Würde kein Gewaltpotenzial von einer Menschenmenge ausgehen, bräuchte die Polizei auch keine körperliche Gewalt oder Hilfsmittel der körperlichen Gewalt anwenden.

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Mitglied des FC Hansa Rostock
1.Bundesliga |#274
08.12.2013 - 10:41 Uhr
Zitat von _Christoph:
Wenn die Polizei sich beim Einsatz mehrfach (4x) das Pfefferspray aus den Händen reißen lässt, dann erübrigt sich wohl jede weitere Diskussion.
Dass die 17 Polizisten, von denen 9 mit eben jenem Pfefferspray verletzt wurden, als Skandal dargestellt werden, während man selbst das Pfefferspray gerne großräumig in den Fans verteilt, überrascht natürlich wenig.
Natürlich haben wir ein Gewaltproblem mit Fans im Fußball, aber wie sich die Polizei immer wieder reinwäscht, ist eine Frechheit.


Ach? Dann erübrigt sich jede Diskussion?

Frag mal einen Erwachsenen, ob es jemand vor 25 Jahren gab, dem es überhaupt eingefallen wäre einem Polizisten etwas weg zu nehmen!
Aber groß was vom "Osten" erzählen wollen!

Mir scheint, dass was als Fankultur proklamiert wird, hat eher was mit verfehlter Erziehung und mangelndem Respekt zu tun.

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________Um die Liebe zur Heimat________
_______zum Meer und zum Strand________
__________mit dir zu verbinden__________
___wirst du OSTSEESTADION genannt !___
1.Bundesliga |#275
08.12.2013 - 11:19 Uhr
Zitat von berlin_am_meer:
Zitat von Hanseat231277:
Zitat von berlin_am_meer:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von SGD82:
Jetzt fordert auch das Sportstudio den Ausschluss.
Nu das ist Kwalitätsfernsehen, ich erwarte auch was für meine GEZahlten Gebühren. :o


Was hat das Eine (wiederholte Ausschreitugen sognannter "Fans") denn mit dem Anderen (GEZ-Gebühren) zu tun?

Es ist nunmal leider traurige Realität, dass man inzwischen die Uhr danach stellen kann, wann es wieder zu Ausschreitungen kommen wird. Und leider (und mir ist klar, dass das bei den betreffenden Vereinen natürlich keiner hören will) sind es nunmal immer wieder die selben Vereine, um die es dabei geht. Natürlich gibt es auch bei allen anderen Vereinen Stress (gerade in sogennaten Derbys), aber die verstärkte Aufmerksamkeit der Medien hat man sich gerade in Dresden und Rostock doch nun wirklich (Achtung! Wortspiel!) "hart erkämpft".


Es sind nunmal nicht immer die selben Vereine. Es gibt eine ganze Menge Vereine in deutschland mit hohem Gewaltpotenzial in ihren Reihen. Das Problem ist doch dass speziell Dynamo, Hansa und vielleicht noch die Eintracht in den Medien als Chaotenvereine dargestellt werden.


Tut mir leid, aber das sehe ich anders. Wie gesagt: Natürlich kommen Krawalle und Ausschreitungen auch bei anderen Verein vor, keine Frage! Gerade beim Derby Braunschweig gegen Hannover hat man das deutlich gesehen. Ich gehe sogar soweit, zu sagen, dass es wohl nicht einen einzigen Verein in Liga 1 bis 3 gibt, dessen "Fans" nicht schonmal auffällig geworden wären. Trotzdem: Während es bei anderen Vereinen (Braunschweig, um beim Beispiel zu bleiben), bei einer kleinen Meldung bleibt, die 3 tage später wieder vergessen ist, wird bei anderen Vereinen nahezu regelmäßig darüber berichtet. Da stelle ich mir die Frage: Liegt das nun daran, dass bei "den anderen" weitere Ausschreitungen absichtlich verschwiegen werden oder liegt das evtl. doch daran, dass es bei Vereinen wie Rostock, Dresden oder vielleicht auch Frankfurt einfach öfter einen Anlass zur Berichterstattung gibt? Ich meine, es wird schon irgendwo einen Grund haben, warum die Gäste aus Rostock oder Dresden auswärts mit einem "besonderen Begrüßungskommando" in Grün empfangen werden... Denkt mal drüber nach. Man hat sich einfach einen gewissen Ruf erarbeitet, den man jetzt nur schwer wieder los wird (so es denn überhaupt wird).


Viele deiner abgeführten Punkte sind richtig. Eine große Rolle spielt allerdings auch die Masse an Fans welche bei den genannten Vereinen auswärts mitfahren. Auch da spielen Hansa und Dynamo nunmal ganz oben mit. Und wo mehr Menschen unterwegs sind, ist auch die Wahrscheinlichkeit für Straftaten höher. Ich will damit in keinster Weise Straftaten rechtfertigen. Im Gegenteil. Ich könnte jedes Mal kotzen wenn so etwas vorkommt. Aber diese einseitige Meinungsbildung in der Öffentlichkeit welche durch die Medien angetrieben wird, geht mir auch gegen den Strich.

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Mitglied des FC Hansa Rostock
1.Bundesliga |#276
08.12.2013 - 11:21 Uhr
Zitat von berlin_am_meer:
Zitat von Hanseat231277:
Zitat von berlin_am_meer:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von SGD82:
Jetzt fordert auch das Sportstudio den Ausschluss.
Nu das ist Kwalitätsfernsehen, ich erwarte auch was für meine GEZahlten Gebühren. :o


Was hat das Eine (wiederholte Ausschreitugen sognannter "Fans") denn mit dem Anderen (GEZ-Gebühren) zu tun?

Es ist nunmal leider traurige Realität, dass man inzwischen die Uhr danach stellen kann, wann es wieder zu Ausschreitungen kommen wird. Und leider (und mir ist klar, dass das bei den betreffenden Vereinen natürlich keiner hören will) sind es nunmal immer wieder die selben Vereine, um die es dabei geht. Natürlich gibt es auch bei allen anderen Vereinen Stress (gerade in sogennaten Derbys), aber die verstärkte Aufmerksamkeit der Medien hat man sich gerade in Dresden und Rostock doch nun wirklich (Achtung! Wortspiel!) "hart erkämpft".


Es sind nunmal nicht immer die selben Vereine. Es gibt eine ganze Menge Vereine in deutschland mit hohem Gewaltpotenzial in ihren Reihen. Das Problem ist doch dass speziell Dynamo, Hansa und vielleicht noch die Eintracht in den Medien als Chaotenvereine dargestellt werden.


Tut mir leid, aber das sehe ich anders. Wie gesagt: Natürlich kommen Krawalle und Ausschreitungen auch bei anderen Verein vor, keine Frage! Gerade beim Derby Braunschweig gegen Hannover hat man das deutlich gesehen. Ich gehe sogar soweit, zu sagen, dass es wohl nicht einen einzigen Verein in Liga 1 bis 3 gibt, dessen "Fans" nicht schonmal auffällig geworden wären. Trotzdem: Während es bei anderen Vereinen (Braunschweig, um beim Beispiel zu bleiben), bei einer kleinen Meldung bleibt, die 3 tage später wieder vergessen ist, wird bei anderen Vereinen nahezu regelmäßig darüber berichtet. Da stelle ich mir die Frage: Liegt das nun daran, dass bei "den anderen" weitere Ausschreitungen absichtlich verschwiegen werden oder liegt das evtl. doch daran, dass es bei Vereinen wie Rostock, Dresden oder vielleicht auch Frankfurt einfach öfter einen Anlass zur Berichterstattung gibt? Ich meine, es wird schon irgendwo einen Grund haben, warum die Gäste aus Rostock oder Dresden auswärts mit einem "besonderen Begrüßungskommando" in Grün empfangen werden... Denkt mal drüber nach. Man hat sich einfach einen gewissen Ruf erarbeitet, den man jetzt nur schwer wieder los wird (so es denn überhaupt wird).


Erstens bedienen Medien gerne Klischees, und diese passen eben besser auf Dresden und Rostock. Zweitens ist es doch wohl logisch, dass eine Rostocker- oder Dresdnergruppe anders empfangen wird, wenn man sich allein schonmal den Umfang anschaut, in dem vor allem diese beiden Vereine auswärts Fans mit anbringen. 17 Ingolstädter werden naturgemäß anders empfangen als 6000 Rostocker. Und wenn man von einer prozentualen Gleichverteilung der Dummheit ausgeht, ist die Gesamtzahl der Iditoten dann eben auch in dem größeren Haufen größer als im Kleinen.
Und dass bei Hansa und Dynamo jeder Pyro-Einsatz gleich zum Gewaltausbruch hochstilisiert wird, während es in der CL (Bayern zündet eigentlich bei jedem CL-Auswärtsspiel) als südländische Stimmung verkauft wird (und nebenbei ja auch gerne Hintergrundbilder in Spielen wie FIFA etc. schmückt), sollte doch jedem aufgefallen sein.

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---------- still not lovin' new tm ---------

Dieser Beitrag wurde zuletzt von FutureBoy am 08.12.2013 um 11:23 Uhr bearbeitet
1.Bundesliga |#277
08.12.2013 - 12:26 Uhr
Zitat von berlin_am_meer:
Während es bei anderen Vereinen (Braunschweig, um beim Beispiel zu bleiben), bei einer kleinen Meldung bleibt, die 3 tage später wieder vergessen ist, wird bei anderen Vereinen nahezu regelmäßig darüber berichtet. Da stelle ich mir die Frage: Liegt das nun daran, dass bei "den anderen" weitere Ausschreitungen absichtlich verschwiegen werden oder liegt das evtl. doch daran, dass es bei Vereinen wie Rostock, Dresden oder vielleicht auch Frankfurt einfach öfter einen Anlass zur Berichterstattung gibt?


Wenn Du jetzt die mediale Berichterstattung meinst, kann ich dir garantieren, dass diese gerne gesteuert wird. Ich habe das damals beim NDR hautnah miterleben dürfen bei einem St. Pauli-Hansa-Spiel. Da wurde den Journalisten mit auf den Weg gegeben, welche Bilder sie bräuchten und welche Tendenz der Bericht zu haben hat. Da hat dann die Realität nicht viel Platz.

Aber um nochmal auf meinen Ausgangspost zurückzukommen. Eins will ich klarstellen. Ich finde es zum kotzen, was diese Dresdner Vollpfosten in Bielefeld veranstaltet haben. Es gibt keine Entschuldigung für Gewalt gegen Polizisten oder andere Menschen. Vielleicht sollte Dresden als klares Zeichen auf die nächsten Auswärtskontingente verzichten. Ich möchte diese Sache weder gut heißen noch entschuldigen!

Aber wenn dann ein ganzer Verein vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden soll, ist das für mich Sippenhaft. Und da bin ich ganz entschieden dagegen. Wenn die Forderung dann noch von einem direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt kommt, hat die Sache ein ganz besonderes Geschmäckle.

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Sonntag, 2. Juni 1991, Pokalfinale des NOFV, FC Hansa Rostock - Eisenhüttenstädter FC Stahl 1:0, Tor: Jens Wahl (43.) - Mein erstes Auswärtsspiel
"Fußball ist fast durchgängig emotionalisierter Horror." (Ror Wolf)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mel14Siegtorson am 08.12.2013 um 12:27 Uhr bearbeitet
1.Bundesliga |#278
08.12.2013 - 12:40 Uhr
Zitat von berlin_am_meer:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von SGD82:
Jetzt fordert auch das Sportstudio den Ausschluss.
Nu das ist Kwalitätsfernsehen, ich erwarte auch was für meine GEZahlten Gebühren. :o
Was hat das Eine (wiederholte Ausschreitugen sognannter "Fans") denn mit dem Anderen (GEZ-Gebühren) zu tun?
Du hast dich zwar gelöscht (ka warum), aber erstens ist das Eine die Forderung nach einem Wettbewerbsausschluss im öffentlich-rechtlichen Fernsehen über die ich mich lustig machte und zweitens kann ich nichts dafür, dass du zum Lachen in den Keller gehst. Wie bei _Christophs Post später hast du zwar gelesen, aber offensichtlich nicht verstanden, was gemeint war.

Zitat von Mel14Siegtorson:
Wenn Du jetzt die mediale Berichterstattung meinst, kann ich dir garantieren, dass diese gerne gesteuert wird. Ich habe das damals beim NDR hautnah miterleben dürfen bei einem St. Pauli-Hansa-Spiel. Da wurde den Journalisten mit auf den Weg gegeben, welche Bilder sie bräuchten und welche Tendenz der Bericht zu haben hat. Da hat dann die Realität nicht viel Platz.

Aber um nochmal auf meinen Ausgangspost zurückzukommen. Eins will ich klarstellen. Ich finde es zum kotzen, was diese Dresdner Vollpfosten in Bielefeld veranstaltet haben. Es gibt keine Entschuldigung für Gewalt gegen Polizisten oder andere Menschen. Vielleicht sollte Dresden als klares Zeichen auf die nächsten Auswärtskontingente verzichten. Ich möchte diese Sache weder gut heißen noch entschuldigen!

Aber wenn dann ein ganzer Verein vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden soll, ist das für mich Sippenhaft. Und da bin ich ganz entschieden dagegen. Wenn die Forderung dann noch von einem direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt kommt, hat die Sache ein ganz besonderes Geschmäckle.
Word!

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Wo de Ostseewellen trecken an den Strand,
wo de geele Ginster bleuht in´n Dünensand.
Wo de Möwen schriegen, grell in´t Stormgebrus,
da is mine Heimat, da bün ick tau Hus!

Wohen sall denn de´ Reis nu gaan? Wohen, ja wohen ja wohen?
Dorhen wo eis söben Dore hemm´m staan! Dorhen, ja dorhen!

Geh mich ausm Wech oder ich schneid dir durch!
1.Bundesliga |#279
08.12.2013 - 12:50 Uhr
Zitat von Hanseat231277:
Zitat von _Christoph:
Wenn die Polizei sich beim Einsatz mehrfach (4x) das Pfefferspray aus den Händen reißen lässt, dann erübrigt sich wohl jede weitere Diskussion.
Dass die 17 Polizisten, von denen 9 mit eben jenem Pfefferspray verletzt wurden, als Skandal dargestellt werden, während man selbst das Pfefferspray gerne großräumig in den Fans verteilt, überrascht natürlich wenig.
Natürlich haben wir ein Gewaltproblem mit Fans im Fußball, aber wie sich die Polizei immer wieder reinwäscht, ist eine Frechheit.


Ganz so einfach ist das ja nun auch nicht. Würde kein Gewaltpotenzial von einer Menschenmenge ausgehen, bräuchte die Polizei auch keine körperliche Gewalt oder Hilfsmittel der körperlichen Gewalt anwenden.


Das ist eben die Frage, die ich mir stelle. Würde bei einer "schlankeren" Bewaffnung der Polizei wirklich alles komplett in Anarchie und Chaos versinken?
Meine Beobachtung ist einfach, dass die Polizisten für solche Situationen vielfach einfach nicht gut ausgebildet sind und dann in einer Mischung aus Panikreaktion und Überforderung z.B. Pfefferspray in den Mengen verteilt, was nicht gerade deeskalierend wird.
1.Bundesliga |#280
08.12.2013 - 13:03 Uhr
Zitat von _Christoph:
Zitat von Hanseat231277:
Zitat von _Christoph:
Wenn die Polizei sich beim Einsatz mehrfach (4x) das Pfefferspray aus den Händen reißen lässt, dann erübrigt sich wohl jede weitere Diskussion.
Dass die 17 Polizisten, von denen 9 mit eben jenem Pfefferspray verletzt wurden, als Skandal dargestellt werden, während man selbst das Pfefferspray gerne großräumig in den Fans verteilt, überrascht natürlich wenig.
Natürlich haben wir ein Gewaltproblem mit Fans im Fußball, aber wie sich die Polizei immer wieder reinwäscht, ist eine Frechheit.


Ganz so einfach ist das ja nun auch nicht. Würde kein Gewaltpotenzial von einer Menschenmenge ausgehen, bräuchte die Polizei auch keine körperliche Gewalt oder Hilfsmittel der körperlichen Gewalt anwenden.


Das ist eben die Frage, die ich mir stelle. Würde bei einer "schlankeren" Bewaffnung der Polizei wirklich alles komplett in Anarchie und Chaos versinken?
Meine Beobachtung ist einfach, dass die Polizisten für solche Situationen vielfach einfach nicht gut ausgebildet sind und dann in einer Mischung aus Panikreaktion und Überforderung z.B. Pfefferspray in den Mengen verteilt, was nicht gerade deeskalierend wird.


Versetz dich mal in die Situation des Polizisten in solchen Einsätzen. Bedenke dabei dass Polizisten Menschen sind.

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Mitglied des FC Hansa Rostock
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