Wolfgang Wolf [Trainer]
07.12.2011 - 10:41 Uhr
12.08.2012 - 21:39 Uhr
Zitat von nowo:
Zitat von Blaues-Wunder:
Die ersten Punkte teile ich ganz. Viele hier vergessen heute zu schnell die Vorzeichen dieser Saison. Durch die Rettungsaktion war es mehr oder weniger unmöglich, ihn als Trainer zu entlassen. Er war mit Paule das sportl. / BH das wirtschaftl Aushängeschild, welches für den Konsolidierungskurs benutzt wurde und welches genau so letztlich auch maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat. Folglich war es fast zwangsläufig, dass WW auch in diese Saison führt.
Berücksichtigt man Paules kurzfristigen Ausstieg, wäre uns WW Entlassung wohl auch böse auf die Füße gefallen, weil dann ganz und gar ohne sportl. Führung. dagestanden hätten.
Von daher muss man in diesem Jahr auch von einer Verkettung von Umständen sprechen, welche letztlich keinen Spielraum zugelassen haben dürften.
Das sehe ich etwas anders. Wolfs Verpflichtung war klar mit dem Ziel Klassenerhalt verbunden, also hätten Paule und Bernd Hoffmann auch immer die Abstiegsvariante "neuer Coach" im Hinterkopf haben müssen.
Nach den Spielen gegen FSV F., Pauli und Union (0:5,0:3,4:5) hätte man niemals verlängern dürfen. Man hätte durchaus auch einen neuen Coach mit als Aushängeschild für den Konsolidierungskurs benutzen können.
Man hat zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt und das rächt sich auch jetzt noch.
Auf Basis der Debatte, wie sie damals im Rahmen der Rettungsaktion geführt wurde, sehe ich das anders. BH und PB hatten sicher Respekt vor der Situation, ein Konzept vorzulegen, was Stabilität verspricht und gleichzeitig den Trainer auszutauschen. Das heute als Fehler darzustellen, ist mir ein wenig zu schnell. Keiner konnte zum damaligen Zeitpunkt den Ausgang abschätzen und wollte auch den Gegnern der Rettungsaktion (und davon gab es einige, auch innerstädtische Multiplikatoren) nur ein Fünkchen mehr Angriffsfläche bieten. Ggf. hätte man kurz nach Vollzug handeln können. Hier hatte man WW aber wahscheinlich zugute gehalten, das Umfeld bereits zu kennen und schneller als ein neuer Trainer mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft zu beginnen
Zitat von Blaues-Wunder:
Die ersten Punkte teile ich ganz. Viele hier vergessen heute zu schnell die Vorzeichen dieser Saison. Durch die Rettungsaktion war es mehr oder weniger unmöglich, ihn als Trainer zu entlassen. Er war mit Paule das sportl. / BH das wirtschaftl Aushängeschild, welches für den Konsolidierungskurs benutzt wurde und welches genau so letztlich auch maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat. Folglich war es fast zwangsläufig, dass WW auch in diese Saison führt.
Berücksichtigt man Paules kurzfristigen Ausstieg, wäre uns WW Entlassung wohl auch böse auf die Füße gefallen, weil dann ganz und gar ohne sportl. Führung. dagestanden hätten.
Von daher muss man in diesem Jahr auch von einer Verkettung von Umständen sprechen, welche letztlich keinen Spielraum zugelassen haben dürften.
Das sehe ich etwas anders. Wolfs Verpflichtung war klar mit dem Ziel Klassenerhalt verbunden, also hätten Paule und Bernd Hoffmann auch immer die Abstiegsvariante "neuer Coach" im Hinterkopf haben müssen.
Nach den Spielen gegen FSV F., Pauli und Union (0:5,0:3,4:5) hätte man niemals verlängern dürfen. Man hätte durchaus auch einen neuen Coach mit als Aushängeschild für den Konsolidierungskurs benutzen können.
Man hat zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt und das rächt sich auch jetzt noch.
Auf Basis der Debatte, wie sie damals im Rahmen der Rettungsaktion geführt wurde, sehe ich das anders. BH und PB hatten sicher Respekt vor der Situation, ein Konzept vorzulegen, was Stabilität verspricht und gleichzeitig den Trainer auszutauschen. Das heute als Fehler darzustellen, ist mir ein wenig zu schnell. Keiner konnte zum damaligen Zeitpunkt den Ausgang abschätzen und wollte auch den Gegnern der Rettungsaktion (und davon gab es einige, auch innerstädtische Multiplikatoren) nur ein Fünkchen mehr Angriffsfläche bieten. Ggf. hätte man kurz nach Vollzug handeln können. Hier hatte man WW aber wahscheinlich zugute gehalten, das Umfeld bereits zu kennen und schneller als ein neuer Trainer mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft zu beginnen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 12.08.2012 um 21:41 Uhr bearbeitet
12.08.2012 - 21:43 Uhr
Zitat von FutureBoy:
Zitat von Schreiberling83:
Zitat von Unikat:
Er ist als Trainer nicht mehr zeitgemäß.
"Zeitgemäß" ist eine nichtssagende Worthülse. Entscheidend ist einzig und allein, ob man Erfolg hat, das haben die Italiener uns doch grade erst deutlich aufgezeigt...
Stimmt. Ich vergaß. Der Erfolg gibt Wolfgang Wolf recht und wir führen hier eine ästhetische Diskussion, weil es uns nicht passt, auf welche Art die wöchentlichen Dreier eingefahren werden. :)
So war's nicht gemeint, aber in Barcelona glaskugelt man ja gerne. ;)
"Unzeitgemäß" ist einfach ein schwammig-nichtssagender Ausspruch derjenigen, die nicht konkret bennen können, woran es ihrer Meinung nach eigentlich liegt. Niemand würde auf die Idee kommen, jemandem vorzuwerfen "nicht mehr zeitgemäß" zu sein, wenn er damit Erfolg hat - aber läuft's mal nicht, ist "unzeitgemäß" plötzlich DIE Erklärung schlechthin.
Zitat von Schreiberling83:
Zitat von Unikat:
Er ist als Trainer nicht mehr zeitgemäß.
"Zeitgemäß" ist eine nichtssagende Worthülse. Entscheidend ist einzig und allein, ob man Erfolg hat, das haben die Italiener uns doch grade erst deutlich aufgezeigt...
Stimmt. Ich vergaß. Der Erfolg gibt Wolfgang Wolf recht und wir führen hier eine ästhetische Diskussion, weil es uns nicht passt, auf welche Art die wöchentlichen Dreier eingefahren werden. :)
So war's nicht gemeint, aber in Barcelona glaskugelt man ja gerne. ;)
"Unzeitgemäß" ist einfach ein schwammig-nichtssagender Ausspruch derjenigen, die nicht konkret bennen können, woran es ihrer Meinung nach eigentlich liegt. Niemand würde auf die Idee kommen, jemandem vorzuwerfen "nicht mehr zeitgemäß" zu sein, wenn er damit Erfolg hat - aber läuft's mal nicht, ist "unzeitgemäß" plötzlich DIE Erklärung schlechthin.
12.08.2012 - 21:52 Uhr
Zitat von Schreiberling83:
Zitat von FutureBoy:
Zitat von Schreiberling83:
Zitat von Unikat:
Er ist als Trainer nicht mehr zeitgemäß.
"Zeitgemäß" ist eine nichtssagende Worthülse. Entscheidend ist einzig und allein, ob man Erfolg hat, das haben die Italiener uns doch grade erst deutlich aufgezeigt...
Stimmt. Ich vergaß. Der Erfolg gibt Wolfgang Wolf recht und wir führen hier eine ästhetische Diskussion, weil es uns nicht passt, auf welche Art die wöchentlichen Dreier eingefahren werden. :)
So war's nicht gemeint, aber in Barcelona glaskugelt man ja gerne. ;)
"Unzeitgemäß" ist einfach ein schwammig-nichtssagender Ausspruch derjenigen, die nicht konkret bennen können, woran es ihrer Meinung nach eigentlich liegt. Niemand würde auf die Idee kommen, jemandem vorzuwerfen "nicht mehr zeitgemäß" zu sein, wenn er damit Erfolg hat - aber läuft's mal nicht, ist "unzeitgemäß" plötzlich DIE Erklärung schlechthin.
Also wenn du nur etwas zurückblätterst, steht dort, was ich mit "nicht zeitgemäß" meine. Ich könnte natürlich auch jedes Mal das Gleiche vorher schon erwähnte zusätzlich noch aufschreiben, um damit der allgemeinen Bequemlichkeit zu dienen.
Zitat von FutureBoy:
Zitat von Schreiberling83:
Zitat von Unikat:
Er ist als Trainer nicht mehr zeitgemäß.
"Zeitgemäß" ist eine nichtssagende Worthülse. Entscheidend ist einzig und allein, ob man Erfolg hat, das haben die Italiener uns doch grade erst deutlich aufgezeigt...
Stimmt. Ich vergaß. Der Erfolg gibt Wolfgang Wolf recht und wir führen hier eine ästhetische Diskussion, weil es uns nicht passt, auf welche Art die wöchentlichen Dreier eingefahren werden. :)
So war's nicht gemeint, aber in Barcelona glaskugelt man ja gerne. ;)
"Unzeitgemäß" ist einfach ein schwammig-nichtssagender Ausspruch derjenigen, die nicht konkret bennen können, woran es ihrer Meinung nach eigentlich liegt. Niemand würde auf die Idee kommen, jemandem vorzuwerfen "nicht mehr zeitgemäß" zu sein, wenn er damit Erfolg hat - aber läuft's mal nicht, ist "unzeitgemäß" plötzlich DIE Erklärung schlechthin.
Also wenn du nur etwas zurückblätterst, steht dort, was ich mit "nicht zeitgemäß" meine. Ich könnte natürlich auch jedes Mal das Gleiche vorher schon erwähnte zusätzlich noch aufschreiben, um damit der allgemeinen Bequemlichkeit zu dienen.
12.08.2012 - 21:58 Uhr
Dann, liebe Wolf-Supporter ... doch mal die Karten auf den Tisch! Wann darf man eurer Meinung denn einen Abgang von Wolf fordern? Was muss noch passieren? Einen Abstieg hat er ja schon ... abgeschossen wurden wir auch schon 2 mal - und das allein diese Saison. Neue Lösungen sind nicht in sich und spielerisch gab es keine einzige überzeugende, durchgehende Leistung dieses Jahr.
Also: ganz ehrlich gefragt: Was muss noch passieren? Oder ist Wolf jetzt Trainer auf Lebenszeit, weil man ja auch mal auf Stabilität setzen soll? Auch mal durch ein "Tal der Tränen" gehen soll - weil ja anscheinend der letzte Abstieg einigen nicht reicht?
Was noch?
Also: ganz ehrlich gefragt: Was muss noch passieren? Oder ist Wolf jetzt Trainer auf Lebenszeit, weil man ja auch mal auf Stabilität setzen soll? Auch mal durch ein "Tal der Tränen" gehen soll - weil ja anscheinend der letzte Abstieg einigen nicht reicht?
Was noch?
12.08.2012 - 22:01 Uhr
Zitat von Harry_Hurtig:
Zitat von nowo:
Das sehe ich etwas anders. Wolfs Verpflichtung war klar mit dem Ziel Klassenerhalt verbunden, also hätten Paule und Bernd Hoffmann auch immer die Abstiegsvariante "neuer Coach" im Hinterkopf haben müssen.
Nach den Spielen gegen FSV F., Pauli und Union (0:5,0:3,4:5) hätte man niemals verlängern dürfen. Man hätte durchaus auch einen neuen Coach mit als Aushängeschild für den Konsolidierungskurs benutzen können.
Man hat zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt und das rächt sich auch jetzt noch. Was rächt sich denn. Einen neuen Trainer zu holen ist immer noch möglich. Ich halte dieses Rumgeheule für unpassend, Paules Abgang muss vor der Verlängerung mit Wolf schon klar gewesen sein. Die Spieler die wir geholt haben sind absolut in Ordnung. Die die Abfallen sind eher die Spieler die aus der zweiten Liga abgestiegen sind.
Es hätte aber doch viel mehr Sinn gemacht, wenn man Wolfs Gehalt für diese Saison gleich gespart, der neue seine Mannschaft selbst zusammengestellt hätte.
Wenn Paules Abgang vorher feststand, ist die Verlängerung mit Wolf eher noch weniger zu verstehen. Sie standen doch beide für den sportlichen Misserfolg.
Zitat von nowo:
Das sehe ich etwas anders. Wolfs Verpflichtung war klar mit dem Ziel Klassenerhalt verbunden, also hätten Paule und Bernd Hoffmann auch immer die Abstiegsvariante "neuer Coach" im Hinterkopf haben müssen.
Nach den Spielen gegen FSV F., Pauli und Union (0:5,0:3,4:5) hätte man niemals verlängern dürfen. Man hätte durchaus auch einen neuen Coach mit als Aushängeschild für den Konsolidierungskurs benutzen können.
Man hat zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt und das rächt sich auch jetzt noch. Was rächt sich denn. Einen neuen Trainer zu holen ist immer noch möglich. Ich halte dieses Rumgeheule für unpassend, Paules Abgang muss vor der Verlängerung mit Wolf schon klar gewesen sein. Die Spieler die wir geholt haben sind absolut in Ordnung. Die die Abfallen sind eher die Spieler die aus der zweiten Liga abgestiegen sind.
Es hätte aber doch viel mehr Sinn gemacht, wenn man Wolfs Gehalt für diese Saison gleich gespart, der neue seine Mannschaft selbst zusammengestellt hätte.
Wenn Paules Abgang vorher feststand, ist die Verlängerung mit Wolf eher noch weniger zu verstehen. Sie standen doch beide für den sportlichen Misserfolg.
12.08.2012 - 22:08 Uhr
Zitat von HROyal:
Da wird jede Rentnergymnastikgruppe mehr gefordert.
Bin kein Trainer. Aber in einer englischen Woche wird dosiert trainiert. Da verzichtet man auf extreme Sprints, macht ein paar Pass- und leichte Torschussübungen. Ergänzen kann man das mit Regenerationsläufen und einem eventuellen Besuch im Schwimmbad. Muss man deswegen den Trainer kritisieren?
Da wird jede Rentnergymnastikgruppe mehr gefordert.
Bin kein Trainer. Aber in einer englischen Woche wird dosiert trainiert. Da verzichtet man auf extreme Sprints, macht ein paar Pass- und leichte Torschussübungen. Ergänzen kann man das mit Regenerationsläufen und einem eventuellen Besuch im Schwimmbad. Muss man deswegen den Trainer kritisieren?
12.08.2012 - 22:14 Uhr
Zitat von FutureBoy:
Dann, liebe Wolf-Supporter ... doch mal die Karten auf den Tisch! Wann darf man eurer Meinung denn einen Abgang von Wolf fordern? Was muss noch passieren? Einen Abstieg hat er ja schon ... abgeschossen wurden wir auch schon 2 mal - und das allein diese Saison. Neue Lösungen sind nicht in sich und spielerisch gab es keine einzige überzeugende, durchgehende Leistung dieses Jahr.
Also: ganz ehrlich gefragt: Was muss noch passieren? Oder ist Wolf jetzt Trainer auf Lebenszeit, weil man ja auch mal auf Stabilität setzen soll? Auch mal durch ein "Tal der Tränen" gehen soll - weil ja anscheinend der letzte Abstieg einigen nicht reicht?
Was noch?
Oh schön. Beanstandet man die Art und Weise der aktuellen Kritik, wird man schon zum WW-Supporter. Ach wenn die Welt doch immer so einfach wäre...
Ich für meinen Teil hatte bereits geschrieben, dass ich mir frühestens nach dem 10. Spieltag ein ersten Zwischenfazit erlaube. Im Gegensatz zu offensichtlich so manchem hier hatte ich auch nicht mit einem Raktetenstart "Vollmann 2" gerechnet, da ich die auch damals schon der Meinung war, dass mit einem neuen Team immer auch eine Portion Glück dazu gehört.
Ps: Mit " Neue Lösungen sind nicht in Sich(t)" sagst Du es selbst. Hier werden nämlich nahezu keinerlei Alternativen/Lösungen benannt, sondern stets nur ein "Raus, jetzt!" gefordert. Tradition verpflichtet?
Dann, liebe Wolf-Supporter ... doch mal die Karten auf den Tisch! Wann darf man eurer Meinung denn einen Abgang von Wolf fordern? Was muss noch passieren? Einen Abstieg hat er ja schon ... abgeschossen wurden wir auch schon 2 mal - und das allein diese Saison. Neue Lösungen sind nicht in sich und spielerisch gab es keine einzige überzeugende, durchgehende Leistung dieses Jahr.
Also: ganz ehrlich gefragt: Was muss noch passieren? Oder ist Wolf jetzt Trainer auf Lebenszeit, weil man ja auch mal auf Stabilität setzen soll? Auch mal durch ein "Tal der Tränen" gehen soll - weil ja anscheinend der letzte Abstieg einigen nicht reicht?
Was noch?
Oh schön. Beanstandet man die Art und Weise der aktuellen Kritik, wird man schon zum WW-Supporter. Ach wenn die Welt doch immer so einfach wäre...
Ich für meinen Teil hatte bereits geschrieben, dass ich mir frühestens nach dem 10. Spieltag ein ersten Zwischenfazit erlaube. Im Gegensatz zu offensichtlich so manchem hier hatte ich auch nicht mit einem Raktetenstart "Vollmann 2" gerechnet, da ich die auch damals schon der Meinung war, dass mit einem neuen Team immer auch eine Portion Glück dazu gehört.
Ps: Mit " Neue Lösungen sind nicht in Sich(t)" sagst Du es selbst. Hier werden nämlich nahezu keinerlei Alternativen/Lösungen benannt, sondern stets nur ein "Raus, jetzt!" gefordert. Tradition verpflichtet?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 12.08.2012 um 22:17 Uhr bearbeitet
12.08.2012 - 22:26 Uhr
Zitat von Blaues-Wunder:
Zitat von nowo:
Zitat von Blaues-Wunder:
Die ersten Punkte teile ich ganz. Viele hier vergessen heute zu schnell die Vorzeichen dieser Saison. Durch die Rettungsaktion war es mehr oder weniger unmöglich, ihn als Trainer zu entlassen. Er war mit Paule das sportl. / BH das wirtschaftl Aushängeschild, welches für den Konsolidierungskurs benutzt wurde und welches genau so letztlich auch maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat. Folglich war es fast zwangsläufig, dass WW auch in diese Saison führt.
Berücksichtigt man Paules kurzfristigen Ausstieg, wäre uns WW Entlassung wohl auch böse auf die Füße gefallen, weil dann ganz und gar ohne sportl. Führung. dagestanden hätten.
Von daher muss man in diesem Jahr auch von einer Verkettung von Umständen sprechen, welche letztlich keinen Spielraum zugelassen haben dürften.
Das sehe ich etwas anders. Wolfs Verpflichtung war klar mit dem Ziel Klassenerhalt verbunden, also hätten Paule und Bernd Hoffmann auch immer die Abstiegsvariante "neuer Coach" im Hinterkopf haben müssen.
Nach den Spielen gegen FSV F., Pauli und Union (0:5,0:3,4:5) hätte man niemals verlängern dürfen. Man hätte durchaus auch einen neuen Coach mit als Aushängeschild für den Konsolidierungskurs benutzen können.
Man hat zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt und das rächt sich auch jetzt noch.
Auf Basis der Debatte, wie sie damals im Rahmen der Rettungsaktion geführt wurde, sehe ich das anders. BH und PB hatten sicher Respekt vor der Situation, ein Konzept vorzulegen, was Stabilität verspricht und gleichzeitig den Trainer auszutauschen. Das heute als Fehler darzustellen, ist mir ein wenig zu schnell. Keiner konnte zum damaligen Zeitpunkt den Ausgang abschätzen und wollte auch den Gegnern der Rettungsaktion (und davon gab es einige, auch innerstädtische Multiplikatoren) nur ein Fünkchen mehr Angriffsfläche bieten. Ggf. hätte man kurz nach Vollzug handeln können. Hier hatte man WW aber wahscheinlich zugute gehalten, das Umfeld bereits zu kennen und schneller als ein neuer Trainer mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft zu beginnen
Nach Vollzug der Rettungsaktion zu handeln, wäre Wolf gegenüber zwar fies, aber sportlich begründet und finanziell die richtige Entscheidung gewesen.
Ein Plan B existierte aber wohl nicht.
Zitat von nowo:
Zitat von Blaues-Wunder:
Die ersten Punkte teile ich ganz. Viele hier vergessen heute zu schnell die Vorzeichen dieser Saison. Durch die Rettungsaktion war es mehr oder weniger unmöglich, ihn als Trainer zu entlassen. Er war mit Paule das sportl. / BH das wirtschaftl Aushängeschild, welches für den Konsolidierungskurs benutzt wurde und welches genau so letztlich auch maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat. Folglich war es fast zwangsläufig, dass WW auch in diese Saison führt.
Berücksichtigt man Paules kurzfristigen Ausstieg, wäre uns WW Entlassung wohl auch böse auf die Füße gefallen, weil dann ganz und gar ohne sportl. Führung. dagestanden hätten.
Von daher muss man in diesem Jahr auch von einer Verkettung von Umständen sprechen, welche letztlich keinen Spielraum zugelassen haben dürften.
Das sehe ich etwas anders. Wolfs Verpflichtung war klar mit dem Ziel Klassenerhalt verbunden, also hätten Paule und Bernd Hoffmann auch immer die Abstiegsvariante "neuer Coach" im Hinterkopf haben müssen.
Nach den Spielen gegen FSV F., Pauli und Union (0:5,0:3,4:5) hätte man niemals verlängern dürfen. Man hätte durchaus auch einen neuen Coach mit als Aushängeschild für den Konsolidierungskurs benutzen können.
Man hat zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt und das rächt sich auch jetzt noch.
Auf Basis der Debatte, wie sie damals im Rahmen der Rettungsaktion geführt wurde, sehe ich das anders. BH und PB hatten sicher Respekt vor der Situation, ein Konzept vorzulegen, was Stabilität verspricht und gleichzeitig den Trainer auszutauschen. Das heute als Fehler darzustellen, ist mir ein wenig zu schnell. Keiner konnte zum damaligen Zeitpunkt den Ausgang abschätzen und wollte auch den Gegnern der Rettungsaktion (und davon gab es einige, auch innerstädtische Multiplikatoren) nur ein Fünkchen mehr Angriffsfläche bieten. Ggf. hätte man kurz nach Vollzug handeln können. Hier hatte man WW aber wahscheinlich zugute gehalten, das Umfeld bereits zu kennen und schneller als ein neuer Trainer mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft zu beginnen
Nach Vollzug der Rettungsaktion zu handeln, wäre Wolf gegenüber zwar fies, aber sportlich begründet und finanziell die richtige Entscheidung gewesen.
Ein Plan B existierte aber wohl nicht.
12.08.2012 - 22:34 Uhr
Zitat von nowo:
Zitat von Blaues-Wunder:
Zitat von nowo:
Zitat von Blaues-Wunder:
Die ersten Punkte teile ich ganz. Viele hier vergessen heute zu schnell die Vorzeichen dieser Saison. Durch die Rettungsaktion war es mehr oder weniger unmöglich, ihn als Trainer zu entlassen. Er war mit Paule das sportl. / BH das wirtschaftl Aushängeschild, welches für den Konsolidierungskurs benutzt wurde und welches genau so letztlich auch maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat. Folglich war es fast zwangsläufig, dass WW auch in diese Saison führt.
Berücksichtigt man Paules kurzfristigen Ausstieg, wäre uns WW Entlassung wohl auch böse auf die Füße gefallen, weil dann ganz und gar ohne sportl. Führung. dagestanden hätten.
Von daher muss man in diesem Jahr auch von einer Verkettung von Umständen sprechen, welche letztlich keinen Spielraum zugelassen haben dürften.
Das sehe ich etwas anders. Wolfs Verpflichtung war klar mit dem Ziel Klassenerhalt verbunden, also hätten Paule und Bernd Hoffmann auch immer die Abstiegsvariante "neuer Coach" im Hinterkopf haben müssen.
Nach den Spielen gegen FSV F., Pauli und Union (0:5,0:3,4:5) hätte man niemals verlängern dürfen. Man hätte durchaus auch einen neuen Coach mit als Aushängeschild für den Konsolidierungskurs benutzen können.
Man hat zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt und das rächt sich auch jetzt noch.
Auf Basis der Debatte, wie sie damals im Rahmen der Rettungsaktion geführt wurde, sehe ich das anders. BH und PB hatten sicher Respekt vor der Situation, ein Konzept vorzulegen, was Stabilität verspricht und gleichzeitig den Trainer auszutauschen. Das heute als Fehler darzustellen, ist mir ein wenig zu schnell. Keiner konnte zum damaligen Zeitpunkt den Ausgang abschätzen und wollte auch den Gegnern der Rettungsaktion (und davon gab es einige, auch innerstädtische Multiplikatoren) nur ein Fünkchen mehr Angriffsfläche bieten. Ggf. hätte man kurz nach Vollzug handeln können. Hier hatte man WW aber wahscheinlich zugute gehalten, das Umfeld bereits zu kennen und schneller als ein neuer Trainer mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft zu beginnen
Nach Vollzug der Rettungsaktion zu handeln, wäre Wolf gegenüber zwar fies, aber sportlich begründet und finanziell die richtige Entscheidung gewesen.
Ein Plan B existierte aber wohl nicht.
Man kann auch sagen, dass mit Paule der Falsche seinen Hut genommen hat...
Mit mehr Ruhe um die Person Paule wären vielleicht die letzten Ergebnisse mehr in den Fokus gerückt worden. So hieß es nur "Warum ist von Beinlich nichts zu hören?" oder "Warum zieht Beinlich keine Konsequenzen?".
Mit Kontinuität auf der Position hätte man besonnener die Trainerfrage klären können.
Was allerdings nicht heißen soll, dass Paule nicht an Wolf festgehalten hätte - schließlich hat er ihn ja geholt und wird seine Gründe gehabt haben. Diese können aber in den letzten Wochen widerlegt worden sein...
Zitat von Blaues-Wunder:
Zitat von nowo:
Zitat von Blaues-Wunder:
Die ersten Punkte teile ich ganz. Viele hier vergessen heute zu schnell die Vorzeichen dieser Saison. Durch die Rettungsaktion war es mehr oder weniger unmöglich, ihn als Trainer zu entlassen. Er war mit Paule das sportl. / BH das wirtschaftl Aushängeschild, welches für den Konsolidierungskurs benutzt wurde und welches genau so letztlich auch maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat. Folglich war es fast zwangsläufig, dass WW auch in diese Saison führt.
Berücksichtigt man Paules kurzfristigen Ausstieg, wäre uns WW Entlassung wohl auch böse auf die Füße gefallen, weil dann ganz und gar ohne sportl. Führung. dagestanden hätten.
Von daher muss man in diesem Jahr auch von einer Verkettung von Umständen sprechen, welche letztlich keinen Spielraum zugelassen haben dürften.
Das sehe ich etwas anders. Wolfs Verpflichtung war klar mit dem Ziel Klassenerhalt verbunden, also hätten Paule und Bernd Hoffmann auch immer die Abstiegsvariante "neuer Coach" im Hinterkopf haben müssen.
Nach den Spielen gegen FSV F., Pauli und Union (0:5,0:3,4:5) hätte man niemals verlängern dürfen. Man hätte durchaus auch einen neuen Coach mit als Aushängeschild für den Konsolidierungskurs benutzen können.
Man hat zu lange auf das Prinzip Hoffnung gesetzt und das rächt sich auch jetzt noch.
Auf Basis der Debatte, wie sie damals im Rahmen der Rettungsaktion geführt wurde, sehe ich das anders. BH und PB hatten sicher Respekt vor der Situation, ein Konzept vorzulegen, was Stabilität verspricht und gleichzeitig den Trainer auszutauschen. Das heute als Fehler darzustellen, ist mir ein wenig zu schnell. Keiner konnte zum damaligen Zeitpunkt den Ausgang abschätzen und wollte auch den Gegnern der Rettungsaktion (und davon gab es einige, auch innerstädtische Multiplikatoren) nur ein Fünkchen mehr Angriffsfläche bieten. Ggf. hätte man kurz nach Vollzug handeln können. Hier hatte man WW aber wahscheinlich zugute gehalten, das Umfeld bereits zu kennen und schneller als ein neuer Trainer mit dem Aufbau einer neuen Mannschaft zu beginnen
Nach Vollzug der Rettungsaktion zu handeln, wäre Wolf gegenüber zwar fies, aber sportlich begründet und finanziell die richtige Entscheidung gewesen.
Ein Plan B existierte aber wohl nicht.
Man kann auch sagen, dass mit Paule der Falsche seinen Hut genommen hat...
Mit mehr Ruhe um die Person Paule wären vielleicht die letzten Ergebnisse mehr in den Fokus gerückt worden. So hieß es nur "Warum ist von Beinlich nichts zu hören?" oder "Warum zieht Beinlich keine Konsequenzen?".
Mit Kontinuität auf der Position hätte man besonnener die Trainerfrage klären können.
Was allerdings nicht heißen soll, dass Paule nicht an Wolf festgehalten hätte - schließlich hat er ihn ja geholt und wird seine Gründe gehabt haben. Diese können aber in den letzten Wochen widerlegt worden sein...
12.08.2012 - 22:38 Uhr
Wer kann ihn den eigentlich entlassen?
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

