Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
07.03.2019 - 10:49 Uhr
Zitat von wuerzbock
Ist beim HSV ja ähnlich. Janssen ist zwar Präsident, hat aber im Endeffekt mit dem, was man außerhalb Hamburgs für den HSV hält, recht wenig zu tun. Der AG steht Hoffmann vor.
Die Eintracht hat übrigens ein großes Netzwerk aus der lokalen Wirtschaft in Beiräten sitzen, wo an einem Strang gezogen wird, um Einnahmequellen zu erschließen und Sponsoren zu gewinnen. In dieser Hinsicht hat Spinner auch bei uns sehr gute Arbeit geleistet.
Und das mit Fischer fand ich peinlich. Ich wähle ganz sicherlich nicht die AfD, aber das war Gratismut.
Zitat von Mr Ripley
Ja, eher schon. Die Eintracht hat die Profis in einer AG ausgegliedert und wenn ich es recht verstehe, ist dort Hellmann der Typ, der den Hut aufhat und eher der Werner Spinner der Eintracht.
Fischer ist ein wenig der Bundespräsident. Er ist Präsident des 'Amateurbereichs', zu dem aber auch der Jugendfußball gehört. Er repräsentiert viel und spricht allgemeine Themen an. Stark war bspw. seine Positionierung gegen die AfD.
Zitat von rhing_no1
Fischer ist super! Aber ein Grüßaugust ist er nicht, er hält sich aber sehr fern vom sportlichen Themen. Spricht die Sprache des "Volkes"
Zitat von Mr Ripley
Apropos Grüßaugust. Am liebsten wäre mir eh ein Konstrukt, in dem der Präsident ein solcher ist. Der Fischer von der Eintracht macht es bspw. großartig - solange er nix von brennenden Stadien erzählt.
Zitat von Misterpinkbn
Die sollen bis zum 19 Mai da von mir aus irgendeinem Grüßaugust, gerne auch gar keinen dahin setzen. Hauptsache die 10 Wochen bis dahin ist Ruhe.
Dann können sie Wahlen vorziehen, würfeln oder sonst was.
Hauptsache das Ziel Aufstieg wird nicht gefährdet. Da hängt einfach für die Zukunft zu viel dran. Sportlich wie finanziell.
Die sollen bis zum 19 Mai da von mir aus irgendeinem Grüßaugust, gerne auch gar keinen dahin setzen. Hauptsache die 10 Wochen bis dahin ist Ruhe.
Dann können sie Wahlen vorziehen, würfeln oder sonst was.
Hauptsache das Ziel Aufstieg wird nicht gefährdet. Da hängt einfach für die Zukunft zu viel dran. Sportlich wie finanziell.
Apropos Grüßaugust. Am liebsten wäre mir eh ein Konstrukt, in dem der Präsident ein solcher ist. Der Fischer von der Eintracht macht es bspw. großartig - solange er nix von brennenden Stadien erzählt.

Fischer ist super! Aber ein Grüßaugust ist er nicht, er hält sich aber sehr fern vom sportlichen Themen. Spricht die Sprache des "Volkes"
Ja, eher schon. Die Eintracht hat die Profis in einer AG ausgegliedert und wenn ich es recht verstehe, ist dort Hellmann der Typ, der den Hut aufhat und eher der Werner Spinner der Eintracht.
Fischer ist ein wenig der Bundespräsident. Er ist Präsident des 'Amateurbereichs', zu dem aber auch der Jugendfußball gehört. Er repräsentiert viel und spricht allgemeine Themen an. Stark war bspw. seine Positionierung gegen die AfD.
Ist beim HSV ja ähnlich. Janssen ist zwar Präsident, hat aber im Endeffekt mit dem, was man außerhalb Hamburgs für den HSV hält, recht wenig zu tun. Der AG steht Hoffmann vor.
Die Eintracht hat übrigens ein großes Netzwerk aus der lokalen Wirtschaft in Beiräten sitzen, wo an einem Strang gezogen wird, um Einnahmequellen zu erschließen und Sponsoren zu gewinnen. In dieser Hinsicht hat Spinner auch bei uns sehr gute Arbeit geleistet.
Und das mit Fischer fand ich peinlich. Ich wähle ganz sicherlich nicht die AfD, aber das war Gratismut.
Ich fand das super und wird von den Vereinen, Funktionären und Spielern viel zu wenig gemacht.
07.03.2019 - 10:59 Uhr
Zitat von rhing_no1
Peinlich? Menschen die sich entgegenstellen wenn andere mit Populismus Minderheiten pauschal schlecht machen wollen, dass ist weit weg von Peinlich, sondern davon gibt es zu wenige in unserem Land!
Zitat von wuerzbock
Ist beim HSV ja ähnlich. Janssen ist zwar Präsident, hat aber im Endeffekt mit dem, was man außerhalb Hamburgs für den HSV hält, recht wenig zu tun. Der AG steht Hoffmann vor.
Die Eintracht hat übrigens ein großes Netzwerk aus der lokalen Wirtschaft in Beiräten sitzen, wo an einem Strang gezogen wird, um Einnahmequellen zu erschließen und Sponsoren zu gewinnen. In dieser Hinsicht hat Spinner auch bei uns sehr gute Arbeit geleistet.
Und das mit Fischer fand ich peinlich. Ich wähle ganz sicherlich nicht die AfD, aber das war Gratismut.
Zitat von Mr Ripley
Ja, eher schon. Die Eintracht hat die Profis in einer AG ausgegliedert und wenn ich es recht verstehe, ist dort Hellmann der Typ, der den Hut aufhat und eher der Werner Spinner der Eintracht.
Fischer ist ein wenig der Bundespräsident. Er ist Präsident des 'Amateurbereichs', zu dem aber auch der Jugendfußball gehört. Er repräsentiert viel und spricht allgemeine Themen an. Stark war bspw. seine Positionierung gegen die AfD.
Zitat von rhing_no1
Fischer ist super! Aber ein Grüßaugust ist er nicht, er hält sich aber sehr fern vom sportlichen Themen. Spricht die Sprache des "Volkes"
Zitat von Mr Ripley
Apropos Grüßaugust. Am liebsten wäre mir eh ein Konstrukt, in dem der Präsident ein solcher ist. Der Fischer von der Eintracht macht es bspw. großartig - solange er nix von brennenden Stadien erzählt.
Zitat von Misterpinkbn
Die sollen bis zum 19 Mai da von mir aus irgendeinem Grüßaugust, gerne auch gar keinen dahin setzen. Hauptsache die 10 Wochen bis dahin ist Ruhe.
Dann können sie Wahlen vorziehen, würfeln oder sonst was.
Hauptsache das Ziel Aufstieg wird nicht gefährdet. Da hängt einfach für die Zukunft zu viel dran. Sportlich wie finanziell.
Die sollen bis zum 19 Mai da von mir aus irgendeinem Grüßaugust, gerne auch gar keinen dahin setzen. Hauptsache die 10 Wochen bis dahin ist Ruhe.
Dann können sie Wahlen vorziehen, würfeln oder sonst was.
Hauptsache das Ziel Aufstieg wird nicht gefährdet. Da hängt einfach für die Zukunft zu viel dran. Sportlich wie finanziell.
Apropos Grüßaugust. Am liebsten wäre mir eh ein Konstrukt, in dem der Präsident ein solcher ist. Der Fischer von der Eintracht macht es bspw. großartig - solange er nix von brennenden Stadien erzählt.

Fischer ist super! Aber ein Grüßaugust ist er nicht, er hält sich aber sehr fern vom sportlichen Themen. Spricht die Sprache des "Volkes"
Ja, eher schon. Die Eintracht hat die Profis in einer AG ausgegliedert und wenn ich es recht verstehe, ist dort Hellmann der Typ, der den Hut aufhat und eher der Werner Spinner der Eintracht.
Fischer ist ein wenig der Bundespräsident. Er ist Präsident des 'Amateurbereichs', zu dem aber auch der Jugendfußball gehört. Er repräsentiert viel und spricht allgemeine Themen an. Stark war bspw. seine Positionierung gegen die AfD.
Ist beim HSV ja ähnlich. Janssen ist zwar Präsident, hat aber im Endeffekt mit dem, was man außerhalb Hamburgs für den HSV hält, recht wenig zu tun. Der AG steht Hoffmann vor.
Die Eintracht hat übrigens ein großes Netzwerk aus der lokalen Wirtschaft in Beiräten sitzen, wo an einem Strang gezogen wird, um Einnahmequellen zu erschließen und Sponsoren zu gewinnen. In dieser Hinsicht hat Spinner auch bei uns sehr gute Arbeit geleistet.
Und das mit Fischer fand ich peinlich. Ich wähle ganz sicherlich nicht die AfD, aber das war Gratismut.
Peinlich? Menschen die sich entgegenstellen wenn andere mit Populismus Minderheiten pauschal schlecht machen wollen, dass ist weit weg von Peinlich, sondern davon gibt es zu wenige in unserem Land!
Also ich weis nicht... man sollte eher den offenen Dialog suchen, als Menschen auszugrenzen, nur weil diese selbst Andere ausgrenzen (wollen)... insofern wäre ich persönlich das vielleicht anders angegangen. Es erfordert allerdings einiges an Courage dieses (leider weit verbreitete) Populismus-Geschwafel und Nörgeltum nicht einfach stillschweigend hinzunehmen und klare Kante zu zeigen. Das ist mir immernoch lieber als gar nichts dazu zu sagen.
Genug davon... wird Poldi jetzt eigentlich weltweit erster Spieler-Präsident?


07.03.2019 - 12:00 Uhr
Zitat von E_Levve_Lang
Das glaube ich auch, allerdings erst nach Saisonende. Das Verhalten der anderen Vorstandsmitglieder spricht Bände, das Ganze hat den heftigen Beigeschmack einer politischen Intrige und dürfte die Position von Tünn und Co nicht unbedingt gestärkt haben, auch Veh's Anteil wird in Erinnerung bleiben.
Die werden sich erst mit dem Aufstieg im Rücken wieder zur Wahl stellen und selbst dann bin ich mal gespannt, wie die Mitglieder sich entscheiden.
Zitat von CubaLibre
Meine Vermutung ist eher, dass man eine außerordentliche Mitgliederversammlung anberaumt, um schon früher einen neuen Vorstand zu wählen. Persönlich hätte ich nichts gegen Müller - Römer als Übergangslösung, so lange man im Sommer wirklich handlungsfähig ist - sprich, mit einem Präsidium für die nächsten Jahre. Bis zum Herbst halte ich für eine zu lange Zeit, das wäre insgesamt gesehen nicht sehr sinnvoll.
Meine Vermutung ist eher, dass man eine außerordentliche Mitgliederversammlung anberaumt, um schon früher einen neuen Vorstand zu wählen. Persönlich hätte ich nichts gegen Müller - Römer als Übergangslösung, so lange man im Sommer wirklich handlungsfähig ist - sprich, mit einem Präsidium für die nächsten Jahre. Bis zum Herbst halte ich für eine zu lange Zeit, das wäre insgesamt gesehen nicht sehr sinnvoll.
Das glaube ich auch, allerdings erst nach Saisonende. Das Verhalten der anderen Vorstandsmitglieder spricht Bände, das Ganze hat den heftigen Beigeschmack einer politischen Intrige und dürfte die Position von Tünn und Co nicht unbedingt gestärkt haben, auch Veh's Anteil wird in Erinnerung bleiben.
Die werden sich erst mit dem Aufstieg im Rücken wieder zur Wahl stellen und selbst dann bin ich mal gespannt, wie die Mitglieder sich entscheiden.
Ich verstehe absolut wenn du es als politische Intrige siehst. Bezüglich der Stärkung von Tünn und Ritterbach dürftest du daneben legen. Genau die Tatsache, dass man sich eher auf die Seite von Armin Veh geworfen hat werden viele Mitglieder und Fans die den Vorstand kritisieren denen anrechnen. Daher war es mit Blick auf die Wahlen ein kluger Schachzug von Ritterbach und Schumacher.
07.03.2019 - 12:06 Uhr
Zitat von fckola
Ich verstehe absolut wenn du es als politische Intrige siehst. Bezüglich der Stärkung von Tünn und Ritterbach dürftest du daneben legen. Genau die Tatsache, dass man sich eher auf die Seite von Armin Veh geworfen hat werden viele Mitglieder und Fans die den Vorstand kritisieren denen anrechnen. Daher war es mit Blick auf die Wahlen ein kluger Schachzug von Ritterbach und Schumacher.
Zitat von E_Levve_Lang
Das glaube ich auch, allerdings erst nach Saisonende. Das Verhalten der anderen Vorstandsmitglieder spricht Bände, das Ganze hat den heftigen Beigeschmack einer politischen Intrige und dürfte die Position von Tünn und Co nicht unbedingt gestärkt haben, auch Veh's Anteil wird in Erinnerung bleiben.
Die werden sich erst mit dem Aufstieg im Rücken wieder zur Wahl stellen und selbst dann bin ich mal gespannt, wie die Mitglieder sich entscheiden.
Zitat von CubaLibre
Meine Vermutung ist eher, dass man eine außerordentliche Mitgliederversammlung anberaumt, um schon früher einen neuen Vorstand zu wählen. Persönlich hätte ich nichts gegen Müller - Römer als Übergangslösung, so lange man im Sommer wirklich handlungsfähig ist - sprich, mit einem Präsidium für die nächsten Jahre. Bis zum Herbst halte ich für eine zu lange Zeit, das wäre insgesamt gesehen nicht sehr sinnvoll.
Meine Vermutung ist eher, dass man eine außerordentliche Mitgliederversammlung anberaumt, um schon früher einen neuen Vorstand zu wählen. Persönlich hätte ich nichts gegen Müller - Römer als Übergangslösung, so lange man im Sommer wirklich handlungsfähig ist - sprich, mit einem Präsidium für die nächsten Jahre. Bis zum Herbst halte ich für eine zu lange Zeit, das wäre insgesamt gesehen nicht sehr sinnvoll.
Das glaube ich auch, allerdings erst nach Saisonende. Das Verhalten der anderen Vorstandsmitglieder spricht Bände, das Ganze hat den heftigen Beigeschmack einer politischen Intrige und dürfte die Position von Tünn und Co nicht unbedingt gestärkt haben, auch Veh's Anteil wird in Erinnerung bleiben.
Die werden sich erst mit dem Aufstieg im Rücken wieder zur Wahl stellen und selbst dann bin ich mal gespannt, wie die Mitglieder sich entscheiden.
Ich verstehe absolut wenn du es als politische Intrige siehst. Bezüglich der Stärkung von Tünn und Ritterbach dürftest du daneben legen. Genau die Tatsache, dass man sich eher auf die Seite von Armin Veh geworfen hat werden viele Mitglieder und Fans die den Vorstand kritisieren denen anrechnen. Daher war es mit Blick auf die Wahlen ein kluger Schachzug von Ritterbach und Schumacher.
Oder man sieht es als Marketing-Maßnahme für die eigene Person und nimmt es ihnen nicht ab. Oder man sagt wer so dem anderen in den Rücken fällt hat zu wenig Rückrat, das wollen wir nicht......
Gibt viele Möglichkeiten wie das ausgelegt werden kann, wird wohl auch davon abhängen was sonst noch so ans Licht kommt.
07.03.2019 - 12:44 Uhr
Gibt keine außerordentliche MV. Das würde keinen Sinn machen, denn die Amtszeit geht nur bis September und im September gibt es dann eh wieder eine mit regulären Wahlen. Aufstieg ist jetzt Prio 1 - Ziel ist jetzt Harmonie und Zusammenarbeit.
07.03.2019 - 13:25 Uhr
Zitat von itzlinho
Gibt keine außerordentliche MV. Das würde keinen Sinn machen, denn die Amtszeit geht nur bis September und im September gibt es dann eh wieder eine mit regulären Wahlen. Aufstieg ist jetzt Prio 1 - Ziel ist jetzt Harmonie und Zusammenarbeit.
Gibt keine außerordentliche MV. Das würde keinen Sinn machen, denn die Amtszeit geht nur bis September und im September gibt es dann eh wieder eine mit regulären Wahlen. Aufstieg ist jetzt Prio 1 - Ziel ist jetzt Harmonie und Zusammenarbeit.
Ja. Was jetzt unbedingt vermieden werden muss ist ein Nachtreten gegenüber Spinner. Wir müssen jetzt nach vorne schauen. (Da unser Nachtreten No. 1 aber gestern zurückgetreten ist, mache ich mir da keine großen Sorgen.)
Trotzdem ist die Situation sehr heikel. Ich möchte mal wissen warum unsere JHVs immer unmittelbar nach Saisonende stattfinden. Es wäre viel besser den Präsidenten vor der Sommerpause zu besetzten. Im Zweifel entscheidet im Sommer niemand mehr größere Dinge.
07.03.2019 - 13:35 Uhr
07.03.2019 - 13:44 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Dass dieser Spinner öffentlich herausforderte, ohne dabei weder sich selbst noch dem Präsidenten ein Hintertürchen für einen Kompromiss offen zu lassen, passt zum Gesamtbild. Denn auch dazu hätte es niemals kommen dürfen. Diese Unversöhnlichkeit, mit der sich Veh und Spinner schließlich begegneten, passte zu den letzten Jahren, in denen der Effzeh keine einzige Trennung von verdienten Persönlichkeiten stilvoll hinbekommen hatte. Immer wieder standen dem Klub und den Verantwortlichen die eigenen Eitelkeiten im Wege, über die niemand wirklich zu springen bereit gewesen war. Statt Wogen zu glätten, wurden Konflikte weiter verschärft. Der 1. FC Köln wird irgendwann einmal daraus lernen müssen. Denn auch diese Verhaltensweisen haben in den letzten 20 Jahren zu sechs Abstiegen geführt.
Leider wahr.
07.03.2019 - 13:45 Uhr
Zitat von Mr Ripley
...sprach er...
...und trat nach...

Zitat von Valen
Ja. Was jetzt unbedingt vermieden werden muss, ist ein Nachtreten gegenüber Spinner. Wir müssen jetzt nach vorne schauen.
Ja. Was jetzt unbedingt vermieden werden muss, ist ein Nachtreten gegenüber Spinner. Wir müssen jetzt nach vorne schauen.
...sprach er...
Zitat von Valen
Da unser Nachtreten No. 1 aber gestern zurückgetreten ist, mache ich mir da keine großen Sorgen.)
Da unser Nachtreten No. 1 aber gestern zurückgetreten ist, mache ich mir da keine großen Sorgen.)
...und trat nach...

Aber nur in Klammern
ich weiß, dass ich mir das hätte verkneifen sollen. Ich fand es irgendwie nur so unfair, dass ausgerechnet Spinner davon jetzt verschont bleiben soll.
07.03.2019 - 14:42 Uhr
Zitat von Valen
Ja. Was jetzt unbedingt vermieden werden muss ist ein Nachtreten gegenüber Spinner. Wir müssen jetzt nach vorne schauen. (Da unser Nachtreten No. 1 aber gestern zurückgetreten ist, mache ich mir da keine großen Sorgen.)
Ja. Was jetzt unbedingt vermieden werden muss ist ein Nachtreten gegenüber Spinner. Wir müssen jetzt nach vorne schauen. (Da unser Nachtreten No. 1 aber gestern zurückgetreten ist, mache ich mir da keine großen Sorgen.)
Man muss Dir ja nicht in deiner inhaltlichen Linie folge, unabhängig vom Thema. Aber *DAS* ist richtig erbärmlich.
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