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Wer wird der neue Trainer beim VfL???

25.01.2010 - 16:07 Uhr
Hihi ich glaub ich schreib der WAZ mal ne Mail, dass ich den in Wob gesehen habe und vielleicht gibts morgen in der Zeitung ne schöne News :D
Bernd Schuster
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Bernd Schuster
Bernd Schuster
?
Spielerinformationen
Geburtstag 22. Dezember 1959
Geburtsort Augsburg, Deutschland
Größe 181 cm
Position Mittelfeldspieler
Vereine in der Jugend
1971–1976
1976–1978 SV Hammerschmiede Augsburg
FC Augsburg
Vereine als Aktiver1
Jahre Verein Spiele (Tore)
1978–1980
1980–1988
1988–1990
1990–1993
1993–1996
1996–1997 1. FC Köln
FC Barcelona
Real Madrid
Atletico Madrid
Bayer 04 Leverkusen
UNAM Pumas 61 (10)
170 (63)
62 (13)
85 (11)
59 0(8)
9 0(0)
Nationalmannschaft
1979–1984
1980 Deutschland
Deutschland U-21 21 0(4)
1 0(0)
Stationen als Trainer
1997–1998
1998–1999
2001–2003
2003–2004
2004–2005
2005–2007
2007–2008 SC Fortuna Köln
1. FC Köln
Deportivo Xerez
Schachtar Donezk
UD Levante
FC Getafe
Real Madrid

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Bernd Schuster (* 22. Dezember 1959 in Augsburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Trainer.
Inhaltsverzeichnis
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* 1 Karriere als Spieler
o 1.1 Verein
o 1.2 Nationalmannschaft
* 2 Karriere als Trainer
* 3 Erfolge
* 4 Privates
* 5 Weblinks
* 6 Einzelnachweise

Karriere als Spieler [Bearbeiten]
Verein [Bearbeiten]

Schuster begann seine Fußballkarriere 1971 beim SV Hammerschmiede Augsburg und wechselte 1976 zum FC Augsburg. 1978 gab er sein Debüt in der Fußball-Bundesliga beim 1. FC Köln, wo er sich nach überzeugenden Spielen einen Stammplatz im defensiven Mittelfeld sicherte. Seine technische Brillanz und sein Spielverständnis wurden bald entdeckt. Im Mai 1979 debütierte er bei einem 3:1-Sieg gegen Irland in der deutschen Fußballnationalmannschaft.

Mit den Kölnern stand er im Finale um den DFB-Pokal 1980, welches diese gegen Fortuna Düsseldorf mit 1:2 verloren, und 1979 im Semifinale des Europapokals der Landesmeister. Nach 61 Bundesligaspielen und 10 Toren für die Kölner wechselte der „Blonde Engel“ im Sommer 1980 nach Spanien zum FC Barcelona.

Nach acht erfolgreichen Jahren in Barcelona (Meistercup-Finale 1986, das Barça im Elfmeterschießen verlor) unterschrieb er beim Erzrivalen Real Madrid. 1990 erfolgte der Wechsel zu Atlético Madrid. Schuster ist damit einer der beiden Spieler, die bei allen drei großen spanischen Vereinen gespielt haben. Neben ihm gelang dies bislang lediglich dem Spanier Miquel Soler.

1993 kehrte er nach Leverkusen in die Bundesliga zurück, wo er bis 1996 blieb. Im Jahr 1994 schaffte es Bernd Schuster, bei der Wahl zum Tor des Jahres in der ARD-Sportschau die ersten drei Plätze zu belegen. Das erstplatzierte Tor wurde dann auch Tor des Jahrzehnts.

Nach einer Saison bei den UNAM Pumas in Mexiko-Stadt beendete Schuster seine Karriere 1997.
Nationalmannschaft [Bearbeiten]

Schusters Stern ging bei der Fußball-Europameisterschaft 1980 in Italien auf, als er mit der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft den Titel gewann und gleichzeitig als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet wurde. 1982 konnte Schuster verletzungsbedingt nicht an der Weltmeisterschaft teilnehmen, bei der die deutsche Mannschaft Vize-Weltmeister wurde. Später überwarf er sich mit Bundestrainer Jupp Derwall. Im Alter von 24 Jahren trat er aus der Nationalmannschaft zurück. Schuster spielte danach nie wieder für Deutschland. Im Nachhinein wurde bekannt, dass der damalige Teamchef der Nationalmannschaft, Franz Beckenbauer, Schuster zur Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko zu einem Comeback bewegen wollte. Dies sei aber daran gescheitert, dass Schusters Ehefrau und Managerin Gaby für eine Teilnahme ihres Mannes eine Summe in Höhe von 1 Million DM gefordert habe, die der DFB nicht aufbringen wollte. Schuster bestritt bis Februar 1984 21 Länderspiele für den DFB, in denen er vier Tore erzielte.

1994 wurden erneut Rufe laut, den mittlerweile 34-jährigen Schuster wieder in die Nationalmannschaft und mit zur WM 1994 in die USA zu nehmen, nachdem er bei seinem Verein Bayer 04 Leverkusen wieder zu beachtlicher Form aufgelaufen war. Schuster erklärte im Fernsehen ganz offen seine Bereitschaft dazu, doch Bundestrainer Berti Vogts ging auf das Angebot nicht ein.
Karriere als Trainer [Bearbeiten]

Nach seiner aktiven Laufbahn wurde er 1997 Trainer beim SC Fortuna Köln. Nach einem Jahr wechselte er zum 1. FC Köln. Dort verpasste er das angepeilte Ziel, den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga, und wurde nach einem Jahr durch Ewald Lienen ersetzt. In den Jahren 1999 bis 2001 gehörte er zum technischen Stab des FC Barcelona. Anschließend unterschrieb er einen Zweijahresvertrag (gültig ab 1. Juli 2001) bei Deportivo Xerez in der 2. Spanischen Liga. Am 13. Juni 2003 gab er seinen Wechsel zu Schachtar Donezk bekannt. Schuster wurde bereits am 5. Mai 2004 entlassen. Zur Saison 2004/2005 übernahm er das Traineramt bei UD Levante in Spaniens höchster Spielklasse. Am 1. Mai 2005 wurde er dort wegen der Talfahrt seines Vereines entlassen. Danach, am 20. Juni 2005, unterschrieb er einen Vertrag beim spanischen Erstligisten FC Getafe bis 2008, mit dem er sich mit einem 4:0-Sieg über den FC Barcelona im Halbfinale für das spanische Pokalfinale 2007 qualifizieren konnte. Schuster wechselte nach dieser Saison zu Real Madrid. Der spanische Meister gab am 9. Juli 2007 offiziell sein Engagement für die folgende Saison bekannt, wo er einen Vertrag für 3 Spielzeiten erhielt. Er konnte bereits in seiner ersten Saison die spanische Meisterschaft gewinnen. Am 9. Dezember 2008 wurde Schuster von Real Madrid entlassen.
Erfolge [Bearbeiten]

Als Spieler

* Europameister: 1980
* DFB-Pokal-Finale: 1980
* Spanischer Meister: 1985, 1989, 1990
* Spanischer Pokalsieger: 1981, 1983, 1988, 1991, 1992
* Europapokal der Pokalsieger: 1982
* Spanischer Vize-Meister: 1982, 1986, 1987, 1991
* Finale Europapokal der Landesmeister: 1986
* Tor des Jahrzehnts der 1990er Jahre

Als Trainer

* Spanischer Meister mit Real Madrid 2007/08
* Spanischer Supercup-Sieger mit Real Madrid 2007/08

Privates [Bearbeiten]

Bernd Schuster ist mit Gaby (* 1953) verheiratet und hat mit ihr zusammen vier erwachsene Kinder. Seit seinem Engagement als Trainer in Spanien leben die beiden getrennt. Im September 2008 wurde Schuster erneut Vater. Seine Lebensgefährtin Elena (* 1978) gebar die gemeinsame Tochter Victoria. [1]
Weblinks

Ich will den blonden Engel. ;)

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Junior Malanda †
*28.08.1994 - †10.01.2015
Du warst einer meiner Lieblingsspieler......Ruhe in Frieden.
Dein Trikot mit der Nummer 19 werde ich in Ehren halten.
Du bist jetzt unsere Nummer 19 der Herzen.
Wenn wir den Bernd Schuster nicht kriegen: ......heul ........dann den hier!

Christoph Daum
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Christoph Daum
Christoph Daum?
Spielerinformationen
Geburtstag 24. Oktober 1953
Geburtsort Zwickau, DDR
Vereine in der Jugend
1971–1972 Hamborn 07
Vereine als Aktiver1
Jahre Verein Spiele (Tore)
1972–1975
?
1975– Eintracht Duisburg
Lehrerturnverein Duisburg
1. FC Köln II
Stationen als Trainer
1981–1985
1985–1986
1986–1990
1990–1993
1994–1996
1996–2000
2001–2002
2002–2003
2003–2006
2006–2009
2009– 1. FC Köln II
1. FC Köln (Co-Trainer)
1. FC Köln
VfB Stuttgart
Be?ikta? Istanbul
Bayer 04 Leverkusen
Be?ikta? Istanbul
FK Austria Wien
Fenerbahçe Istanbul
1. FC Köln
Fenerbahçe Istanbul

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Christoph Daum (* 24. Oktober 1953 in Zwickau) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer.
Inhaltsverzeichnis
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* 1 Karriere als Fußballspieler
* 2 Karriere als Trainer
o 2.1 1. FC Köln
o 2.2 VfB Stuttgart
o 2.3 Besiktas Istanbul und Leverkusen
o 2.4 Austria Wien und Fenerbahçe Istanbul
o 2.5 Zweites Mal 1. FC Köln
o 2.6 Zweites Mal Fenerbahçe Istanbul
* 3 Kokain-Affäre
* 4 Weitere Kontroversen
o 4.1 Geldstrafe wegen Manipulationsvorwürfen
o 4.2 Vorwurf der Homophobie
* 5 Trainerlaufbahn (nur Profivereine)
* 6 Privates
* 7 Weblinks
* 8 Einzelnachweise

Karriere als Fußballspieler [Bearbeiten]

Christoph Daum begann seine Fußballerkarriere 1971 in der Jugendmannschaft bei SF Hamborn 07, wechselte dann 1972 zu Eintracht Duisburg, spielte während seiner Studienzeit im Lehrerturnverein Duisburg sowie ab 1975 beim 1. FC Köln, wo er bei den Amateuren zum Einsatz kam.
Karriere als Trainer [Bearbeiten]

Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn erwarb er den Trainerschein des DFB.
1. FC Köln [Bearbeiten]

1981 wurde Daum Amateurtrainer beim 1. FC Köln. In der Saison 1985/86 wurde er zum Co-Trainer und 1986 zum Cheftrainer der Bundesligamannschaft des 1. FC Köln befördert. Er führte den Verein zurück in die Spitzengruppe und wurde einmal Dritter (1988) und zweimal Vizemeister (1989 und 1990). Während der Weltmeisterschaft 1990 wurde Daum vom damaligen Präsidenten Dietmar Artzinger-Bolten entlassen. Während damals offiziell keine Begründung für die Entlassung Daums genannt wurde, sagte Artzinger-Bolten nach Bekanntwerden von Daums Kokain-Affäre im Jahr 2000: "Ich fühle mich bestätigt, daraus können Sie Ihre Schlüsse ziehen.“ Damit deutet er an, dass zum damaligen Zeitpunkt bereits der Kokain-Konsum Daums zur Entlassung führte.
VfB Stuttgart [Bearbeiten]

Im November 1990 wechselte Daum zum VfB Stuttgart, mit dem er 1992 seinen ersten und bislang einzigen Meistertitel in Deutschland errang.

In der Folgesaison unterlief Daum in der ersten Runde des Europapokals gegen Leeds United am 30. September 1992 ein Fehler: Er wechselte einen (damals nicht gestatteten) vierten Ausländer ein. Das Spiel wurde nach einem Protest von Leeds mit 3:0 statt 4:1 für Leeds gewertet. Da der VfB das Hinspiel 3:0 gewonnen hatte, wurde ein Entscheidungsspiel auf neutralem Boden angesetzt und der Verein schied nach der Niederlage im fast leeren Stadion Camp Nou in der ersten Runde der UEFA Champions League aus. Damit verpasste der VfB die Teilnahme an den neu geschaffenen Gruppenspielen. In der Winterpause 1993/94 musste Daum den Verein verlassen.
Besiktas Istanbul und Leverkusen [Bearbeiten]

Ab 1994 arbeitete Daum beim türkischen Fußballverein Be?ikta? Istanbul, bevor er zwei Jahre später nach Deutschland zurückkehrte und von Bayer 04 Leverkusen als Trainer verpflichtet wurde. Aufgrund der sogenannten Kokain-Affäre wurde Christoph Daum 2000 in Leverkusen entlassen.
Austria Wien und Fenerbahçe Istanbul [Bearbeiten]

Er wechselte erneut zu Be?ikta? Istanbul (März 2001 bis Mai 2002) und anschließend zum FK Austria Wien (Oktober 2002 bis Juni 2003). Mit dem Verein holte er die österreichische Meisterschaft. Ab 1. Juli 2003 arbeitete Christoph Daum als Cheftrainer bei Fenerbahçe Istanbul, der 2004 und 2005 türkischer Meister wurde. Zum Ende der Saison 2005/06 reichte Daum aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt ein.

Während der 4. INAS-FID Fußball WM der Menschen mit Lern- und geistiger Behinderung im August und September 2006 in Deutschland war Christoph Daum als Trainerassistent tätig.
Zweites Mal 1. FC Köln [Bearbeiten]

Am 27. November 2006 wurde Daum zum zweiten Mal Trainer des 1. FC Köln, mit dem er im Mai 2008 den Aufstieg in die 1. Bundesliga schaffte. Daums Vertrag lief zwar noch bis 2010, hatte aber eine Sonderkündigungsklausel für den Ablauf der Saison 2008/09 [1], von welcher er fristgemäß zum 31. Mai 2009 Gebrauch machte und den Verein zum 30. Juni 2009 verließ.
Zweites Mal Fenerbahçe Istanbul [Bearbeiten]

Seit Juli 2009 ist Daum erneut Trainer bei Fenerbahçe Istanbul. Er sieht darin eine größere Herausforderung (Champions League) und bessere Möglichkeiten. Auch sein Honorar dürfte erheblich höher sein als in Köln.
Kokain-Affäre [Bearbeiten]

In einem der größten Skandale in der Geschichte des deutschen Fußballs wurde Christoph Daum, damals Trainer von Bayer 04 Leverkusen und designierter Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft, im Oktober 2000 der Konsum von Kokain nachgewiesen. Angestoßen wurde die Affäre durch die zunächst interne, dann öffentliche Forderung Uli Hoeneß’ an Christoph Daum, die Aussage, er wäre verschnupft, zu bestreiten. Daum, der zunächst eine Verleumdungsklage gegen Hoeneß eingereicht und mehrfach öffentlich seine Unschuld beteuert hatte, sah sich schließlich unter wachsendem öffentlichen Druck veranlasst, die gerichtsmedizinische Analyse einer Probe seiner Haare auf Drogenrückstände zuzulassen. Auf einer zuvor am 9. Oktober 2000 eigens einberufenen Pressekonferenz erklärte Daum diese freiwillige Haarprobe und äußerte: „Ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen habe“.

Nachdem ihm am 20. Oktober 2000 das Institut für Rechtsmedizin der Universität Köln das Ergebnis der Haaranalyse mitgeteilt und Kokainkonsum[2] nachgewiesen hatte, wurde Daum als Vereinstrainer fristlos entlassen, außerdem sein ab 1. Juni 2001 laufender Vertrag als Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft vom DFB aufgelöst.

Daum verließ anschließend Deutschland und verbrachte zweieinhalb Monate in Florida in den USA. Von dort versuchte er zunächst weiterhin, seine Unschuld zu beweisen, unter anderem mit einer zweiten, privat in Auftrag gegebenen Haaranalyse, deren angeblich ihn entlastendes Ergebnis er im November 2000 vorlegte. Am 12. Januar 2001 jedoch, einen Tag nach seiner Rückkehr nach Deutschland, gab Daum auf einer Pressekonferenz in Köln erstmals den Konsum von Kokain zu.

Das spätere Gerichtsverfahren vor dem Landgericht Koblenz wegen Erwerb von und Anstiftung zum Handel mit Kokain gegen Daum wurde gegen Zahlung einer Geldbuße von 10.000 Euro eingestellt.
Weitere Kontroversen [Bearbeiten]
Geldstrafe wegen Manipulationsvorwürfen [Bearbeiten]

Am 21. August 2007 leitete der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein Ermittlungsverfahren gegen Daum ein, da dieser nach einer 0:1-Heimniederlage des 1. FC Köln gegen Alemannia Aachen den Schiedsrichtern in einem Fernsehinterview bewusste Spielmanipulation zu Ungunsten seiner Mannschaft vorgeworfen hatte. Da Daum im Nachhinein jedoch die Vorwürfe zurücknahm und sich bei dem Unparteiischen entschuldigte, wurde er mit einer Sperre von 2 Spielen und 10.000 Euro Geldstrafe bestraft.[3]
Vorwurf der Homophobie [Bearbeiten]

In einer Dokumentation des DSF mit dem Titel Das große Tabu - Homosexualität & Fußball mit Erstausstrahlung am 28. Mai 2008, aus der Zitate schon am 22. Mai 2008 bekannt wurden, äußerte Daum sich wie folgt: „Da wird es sehr deutlich, wie sehr wir dort aufgefordert sind, gegen jegliche Bestrebungen, die da gleichgeschlechtlich ausgeprägt ist, vorzugehen. Gerade den uns anvertrauten Jugendlichen müssen wir mit einem so großen Verantwortungsbewusstsein entgegen treten, dass gerade die, die sich um diese Kinder kümmern, dass wir denen einen besonderen Schutz zukommen lassen.“ und Bezug nehmend auf DFB-Chef Theo Zwanziger, der schon im Dezember erklärte, Fußballer beim Coming-out gegebenenfalls unterstützen zu wollen[4]: „Und ich hätte da wirklich meine Bedenken, wenn dort von Theo Zwanziger irgendwelche Liberalisierungsgedanken einfließen sollten. Ich würde den Schutz der Kinder über jegliche Liberalisierung stellen.“

Dies rief viel Kritik hervor, unter anderem von Volker Beck, der meinte, dass Daum „Lesben und Schwule diffamiert, indem er sie in die Nähe von Kinderschändern rückt“[5], ein althergebrachtes Vorurteil. Daum versuchte am 23. Mai zu relativieren und verteidigte sich damit, dass er grundsätzlich ein liberaler Mensch sei und es auch in seinem Bekanntenkreis Homosexuelle gebe, von denen auch welche in gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben. „Kinderschutz geht mir aber über alles. Kinder müssen vor Gewalt und sexuellen Übergriffen, ganz gleich ob von homo- oder heterosexuellen Menschen, geschützt werden. Deswegen arbeite ich auch aktiv bei der Organisation Power-Child e.V. mit.“[6] Daraufhin warf ihm der Journalist Thomas Winkler vor, Daum würde durch das Wort „aber“ erneut einen Bezug zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen herstellen.[7]

Am 26. Mai erklärte Daum nochmals, dass es sich um mißverständliche Aussagen seinerseits gehandelt habe und „Noch mal: Mir geht es um Kinderschutz. Der steht für mich über allem. Für dieses Anliegen muss ich mich nicht entschuldigen. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich keine Probleme mit Homosexuellen habe.“[8] Worin der mögliche Zusammenhang zu einer Bewegung gegen Homophobie im Fußball besteht, wurde nicht erklärt. Der schwul-lesbische Fanclub des 1. FC Köln, Andersrum Rut-Wieß, bot Daum eine Aussprache an, um darzulegen, warum die gemachten Äußerungen von ihm nicht zu tolerieren seien, und um Daum eine Chance zu geben, mögliche Missverständnisse auszuräumen.[9] Daum nahm die Einladung Anfang August 2008 an, distanzierte sich von seinen homophoben Äußerungen und entschuldigte sich bei Mitgliedern des schwul-lesbischen Fanclubs. [10]

Die mediale Aufmerksamkeit hatte zur Folge, dass dem am Abend des 23. Mai im Kölner RheinEnergieStadion stattfindenden 2. Aktionsabend gegen Homophobie im deutschen Fußball mehr Resonanz zuteil wurde als der ersten Veranstaltung im Oktober des Jahres davor.[11]
Trainerlaufbahn (nur Profivereine) [Bearbeiten]
Trainerlaufbahn
Amtszeit Verein Titel
1985–1990 Flagge DeutschlandsGER 1. FC Köln
1990–1993 Flagge DeutschlandsGER VfB Stuttgart 1992 - Meisterschaft
1992 - Supercupsieger
1994–1996 Flagge der TürkeiTUR Besiktas Istanbul 1994 - Türkischer Pokal
1994 - Supercupsieger
1995 - Meisterschaft
1996–2000 Flagge DeutschlandsGER Bayer 04 Leverkusen
2001–2002 Flagge der TürkeiTUR Besiktas Istanbul
2002–2003 Flagge ÖsterreichsAUT FK Austria Wien 2003 - Österreichischer Pokal
2003 - Meisterschaft
2003–2006 Flagge der TürkeiTUR Fenerbahce Istanbul 2004 - Meisterschaft
2005 - Meisterschaft
2006–2009 Flagge DeutschlandsGER 1. FC Köln
2009– Flagge der TürkeiTUR Fenerbahce Istanbul 2009 - Supercupsieger
Privates [Bearbeiten]

Daum ist zum zweiten Mal verheiratet, hat vier Kinder und lebt mit seiner zweiten Ehefrau Angelica Camm-Daum in Köln-Hahnwald. Die Trauung seiner zweiten Ehe wurde im September 2007 im Mittelkreis des Kölner RheinEnergieStadions vollzogen.

Dann will ich den "Motivator". ;)

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Junior Malanda †
*28.08.1994 - †10.01.2015
Du warst einer meiner Lieblingsspieler......Ruhe in Frieden.
Dein Trikot mit der Nummer 19 werde ich in Ehren halten.
Du bist jetzt unsere Nummer 19 der Herzen.
Zitat von Patzer:
Was alledings so etwas gegen meine "Theorie Schuster" spricht ist, dass er vertragslos ist und man ihn hätte auch schon längst präsentieren können. Das gleiche gilt für Klinsmann.

Mittlerweile kann ich mir wirklich recht gut vorstellen, dass ihr Daum an der Angel habt und nur nichts bekannt gegeben werden darf, weil er noch in Istanbul um den Titel der türkischen Meisters mit Fenerbahce spielt!


Präsentieren kann man nur den, mit dem man einen Vertrag unterzeichnet hat.

Insofern lässt eine späte Veröffentlichung keinerlei Rückschlüsse auf den Trainer zu...... ;)
Ich bin gespannt, ob sich Hoeneß heute am Rande der Partie in Dortmund zu einer Äußerung oder Andeutung in Sachen neuer Trainer hinreißen lässt, und uns damit neues Futter liefert :)

Irgendwelche interpretierbaren Sätze werden bestimmt fallen...

•     •     •

Wenn dir gar nichts Nettes einfällt, was du jemandem sagen könntest, dann sag am besten gar nichts!
Zitat von HuiBuh:
Ich bin gespannt, ob sich Hoeneß heute am Rande der Partie in Dortmund zu einer Äußerung oder Andeutung in Sachen neuer Trainer hinreißen lässt, und uns damit neues Futter liefert :)

Irgendwelche interpretierbaren Sätze werden bestimmt fallen...


Das glaube ich auch. die Medienvertreter werden ihm was entlocken.
Zitat von Idschoko:
Wurde Hoeneß heute auf sky interviewt und hat er was zur Trainerfrage gesagt?


Nein, weder vor dem Spiel, während der Halbzeit oder nach dem Spiel.

•     •     •

VfL: Per aspera ad astra
Zitat von Idschoko:
Wurde Hoeneß heute auf sky interviewt und hat er was zur Trainerfrage gesagt?

Nein, ich habe jedenfalls kein Interview von ihm gesehen. Stattdessen hat Köstner vor dem Spiel mal wieder ein paar Sätze gesagt. Wohl ein Zeichen dafür, dass Hoeneß sich gekonnt um alle Fragen herum geschlichen hat :)

•     •     •

Wenn dir gar nichts Nettes einfällt, was du jemandem sagen könntest, dann sag am besten gar nichts!
Ich zitiere mich noch mal selbst:
Zitat von HuiBuh:
Was mich wundert, dass die deutschen Medien die Meldung der Franzosen nicht so ohne weiteres übernehmen wollen. Die Bild hat den ganzen Tag heute ihren Artikel nicht erneuert. Es heißt immer noch: Sagt Houllier ab? Sie zitieren lediglich französische Medien, haben aber keine eigen Bestätigung bekommen.
Ebenso der Kicker. Die Sportbild schreibt überhaupt nichts über den Fall.

Trauen die deutschen Medien den Franzosen nicht?

Wenn er den franz. Journalisten ein Statement gegeben hat, dann dürfte es doch ein leichtes sein für die Bildzeitung, den Kicker oder auch für die Waz ein eigenes Statement von Houllier zu erfragen.

Irgendwie komisch.


Ähnliches hat übrigens heute auch der Sky Kommentator gesagt.
Houllier hätte "nur" nach franz. Medien abgesagt. Es gäbe aber nach wie vor keine Bestätigung bei deutschen Medien - was auffällig ist.

Ob man ihn 100%ig abschreiben darf? Ich hab da meine Zweifel...

•     •     •

Wenn dir gar nichts Nettes einfällt, was du jemandem sagen könntest, dann sag am besten gar nichts!
Zitat von HuiBuh:
Ich zitiere mich noch mal selbst:
Zitat von HuiBuh:
Was mich wundert, dass die deutschen Medien die Meldung der Franzosen nicht so ohne weiteres übernehmen wollen. Die Bild hat den ganzen Tag heute ihren Artikel nicht erneuert. Es heißt immer noch: Sagt Houllier ab? Sie zitieren lediglich französische Medien, haben aber keine eigen Bestätigung bekommen.
Ebenso der Kicker. Die Sportbild schreibt überhaupt nichts über den Fall.

Trauen die deutschen Medien den Franzosen nicht?

Wenn er den franz. Journalisten ein Statement gegeben hat, dann dürfte es doch ein leichtes sein für die Bildzeitung, den Kicker oder auch für die Waz ein eigenes Statement von Houllier zu erfragen.

Irgendwie komisch.


Ähnliches hat übrigens heute auch der Sky Kommentator gesagt.
Houllier hätte "nur" nach franz. Medien abgesagt. Es gäbe aber nach wie vor keine Bestätigung bei deutschen Medien - was auffällig ist.

Ob man ihn 100%ig abschreiben darf? Ich hab da meine Zweifel...


Hm...ich glaube dennoch nicht mehr an Houllier. Leider. Aber vll. ist ja doch noch etwas dran. So ganz genau sagen können wir das nicht! :(

•     •     •

Vamonos ...

#19 Na, na na na na - Junior Malanda, Malanda! Junior Malanda! #19 Never forget! 10.01.15 #19

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