Ticker Thread
27.05.2018 - 17:30 Uhr
23.02.2019 - 14:20 Uhr
Schade das der Ball von Höger so stark gehalten wurde.
Das sah verdammt gut aus
Das sah verdammt gut aus
23.02.2019 - 14:24 Uhr
23.02.2019 - 14:36 Uhr
Zitat von BVBBC
Passiert Werder in dieser Saison aber nicht das erste Mal. Je dominanter sie aussehen, desto schwieriger haben sie sich jedenfalls oft getan, um das Tor zu machen und letztendlich Punkte verschenkt. Ist häufig so, dass Bremen mit deutlich über 50% Ballbesitz am Ende nicht gewinnt. Ist für mich eigentlich erstaunlich, da die Raute ein auf Ballbesitz ausgelegtes System ist, das nicht nur die Anlage dafür verbessert, sondern an sich auch so besetzt ist, dass ihnen das deutlich besser liegen sollte als Konterspiel. Wenn ich Werder in den letzten Wochen aber gesehen habe, dann hat ihnen das Konterspiel meist weitaus besser gelegen, obwohl sie nicht sonderlich viele Sprinter haben. Folglich hatten sie Gegner lieber, die zumindest versuchten das Spiel zu machen, weswegen ich da gerade einer Mannschaft im Abstiegskampf keinen Vorwurf machen würde, dass sie nicht versucht Fussball zu spielen. Da Stuttgart es derzeit sowieso nicht kann, wäre es somit schon doppelt dumm. Geschenke können sie jedenfalls keine verteilen, wie zuletzt die Augsburger. Rein chancenmäßig habe ich Bremen übrigens nicht sonderlich weit vorn gesehen, falls überhaupt. Die Bremer haben letztendlich nur mehr Chancen gehabt, aber nicht viele wirklich gute, weil sie zu viel aus der Distanz probierten. Den Vorwurf, dass sie nicht in den 16er des VfB gekommen sind, muss sich Werder daher gefallen lassen. Das Tor geht bei einem guten Torhüter in meinen Augen zudem nicht rein - Zieler spielt keine gute Saison ...
Zitat von arche
Im Sportschau-Ticker wird exakt das geschrieben, was mich auf die Palme bringt:
"Mit großem Einsatz und einer guten taktischen Leistung entführt Stuttgart einen Punkt aus Bremen. Werder lässt erneut Zähler liegen, weil die Hanseaten zu wenig aus ihren Möglichkeiten machen."
Im Sportschau-Ticker wird exakt das geschrieben, was mich auf die Palme bringt:
"Mit großem Einsatz und einer guten taktischen Leistung entführt Stuttgart einen Punkt aus Bremen. Werder lässt erneut Zähler liegen, weil die Hanseaten zu wenig aus ihren Möglichkeiten machen."
Passiert Werder in dieser Saison aber nicht das erste Mal. Je dominanter sie aussehen, desto schwieriger haben sie sich jedenfalls oft getan, um das Tor zu machen und letztendlich Punkte verschenkt. Ist häufig so, dass Bremen mit deutlich über 50% Ballbesitz am Ende nicht gewinnt. Ist für mich eigentlich erstaunlich, da die Raute ein auf Ballbesitz ausgelegtes System ist, das nicht nur die Anlage dafür verbessert, sondern an sich auch so besetzt ist, dass ihnen das deutlich besser liegen sollte als Konterspiel. Wenn ich Werder in den letzten Wochen aber gesehen habe, dann hat ihnen das Konterspiel meist weitaus besser gelegen, obwohl sie nicht sonderlich viele Sprinter haben. Folglich hatten sie Gegner lieber, die zumindest versuchten das Spiel zu machen, weswegen ich da gerade einer Mannschaft im Abstiegskampf keinen Vorwurf machen würde, dass sie nicht versucht Fussball zu spielen. Da Stuttgart es derzeit sowieso nicht kann, wäre es somit schon doppelt dumm. Geschenke können sie jedenfalls keine verteilen, wie zuletzt die Augsburger. Rein chancenmäßig habe ich Bremen übrigens nicht sonderlich weit vorn gesehen, falls überhaupt. Die Bremer haben letztendlich nur mehr Chancen gehabt, aber nicht viele wirklich gute, weil sie zu viel aus der Distanz probierten. Den Vorwurf, dass sie nicht in den 16er des VfB gekommen sind, muss sich Werder daher gefallen lassen. Das Tor geht bei einem guten Torhüter in meinen Augen zudem nicht rein - Zieler spielt keine gute Saison ...
Ja, so sehe ich das emotionslos auch. Worauf ich mit meinem emotionalen Beitrag hinweisen wollte, ist aber Folgendes:
Athletic, taktische Schulung, Kondition usw. haben sich insgesamt so entwickelt, dass viele dem eigentlichen Sinn des Spiels entsprechend unterlegene Mannschaften (manchmal sogar auf Top-Niveau, nur eben mit einer unterlegenen Mannschaft, siehe Bayern gegen Liverpool) die zwar erlaubte, aber unansehnliche Strategie des Mauerns wählen und damit auch immer mal wieder Erfolg haben (1-2 Konter, vielleicht sogar eine gelungene Kombination aus dem Spiel heraus gegen den entnervten überlegenen Gegner, der bereits zig Minuten gegen diese Mauer angerannt ist, können reichen).
Wer Fußball wie die Belagerung einer Burg betrachtet, bei der es darum geht, ob die Verteidiger den Angreifer zurückschlagen und ihn vielleicht sogar mit ein paar Ausfällen aus ihrer Burg empfindlich treffen können, mag Gefallen an solchen Spielen finden und sich freuen, wenn die Angreifer nicht ein einziges Mal in die Burg gelangen. Ich kann das so nicht sehen, bis auf gelegentliche Freude über einen David, der einen Goliath besiegt oder wenn der Verein meiner Wahl es auf diese Weise mal so schafft (aber auch nicht ständig). Noch mehr, ich vermute, das das den meisten so geht.
Die Ansehnlichkeit des Fußballspiels beruht mMn vorwiegend auf Kombinationsästhetik, Schnelligkeit, Rasanz usw. und nicht zuletzt auch auf daraus entstehenden Toren. Wenn eine Mannschaft sich darauf verlegt, nur Tore zu verhindern und mit Glück, Zufall oder 2-3 Spielzügen (meist Kontern) zum Erfolg zu kommen, ist das selbstverständlich nicht verboten, führt aber mMn immer häufiger zu unansehnlichen Spielen.
23.02.2019 - 14:44 Uhr
Modeste trifft zum 2:1 für Köln.
Burnley führt 1:0 gegen Tottenham!
Burnley führt 1:0 gegen Tottenham!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fastback am 23.02.2019 um 14:47 Uhr bearbeitet
23.02.2019 - 14:51 Uhr
Wer sollte sonst treffen nach seiner Einwechslung.
Hauptsache Köln sichert da jetzt die 3 Punkte.
23.02.2019 - 14:55 Uhr
Zitat von Vengi88
Wer sollte sonst treffen nach seiner Einwechslung.
Hauptsache Köln sichert da jetzt die 3 Punkte.
Wer sollte sonst treffen nach seiner Einwechslung.
Hauptsache Köln sichert da jetzt die 3 Punkte.
Das stimmt natürlich und er trifft jetzt doppelt, 3:1 für Köln.
Kane hat für Tottenham ausgeglichen 1:1.
23.02.2019 - 14:55 Uhr
Doppelpack Modeste.
Der Typ macht sich in Köln auch unsterblich.
Der Typ macht sich in Köln auch unsterblich.
23.02.2019 - 15:03 Uhr
Zitat von arche
Ja, so sehe ich das emotionslos auch. Worauf ich mit meinem emotionalen Beitrag hinweisen wollte, ist aber Folgendes:
Athletic, taktische Schulung, Kondition usw. haben sich insgesamt so entwickelt, dass viele dem eigentlichen Sinn des Spiels entsprechend unterlegene Mannschaften (manchmal sogar auf Top-Niveau, nur eben mit einer unterlegenen Mannschaft, siehe Bayern gegen Liverpool) die zwar erlaubte, aber unansehnliche Strategie des Mauerns wählen und damit auch immer mal wieder Erfolg haben (1-2 Konter, vielleicht sogar eine gelungene Kombination aus dem Spiel heraus gegen den entnervten überlegenen Gegner, der bereits zig Minuten gegen diese Mauer angerannt ist, können reichen).
Wer Fußball wie die Belagerung einer Burg betrachtet, bei der es darum geht, ob die Verteidiger den Angreifer zurückschlagen und ihn vielleicht sogar mit ein paar Ausfällen aus ihrer Burg empfindlich treffen können, mag Gefallen an solchen Spielen finden und sich freuen, wenn die Angreifer nicht ein einziges Mal in die Burg gelangen. Ich kann das so nicht sehen, bis auf gelegentliche Freude über einen David, der einen Goliath besiegt oder wenn der Verein meiner Wahl es auf diese Weise mal so schafft (aber auch nicht ständig). Noch mehr, ich vermute, das das den meisten so geht.
Die Ansehnlichkeit des Fußballspiels beruht mMn vorwiegend auf Kombinationsästhetik, Schnelligkeit, Rasanz usw. und nicht zuletzt auch auf daraus entstehenden Toren. Wenn eine Mannschaft sich darauf verlegt, nur Tore zu verhindern und mit Glück, Zufall oder 2-3 Spielzügen (meist Kontern) zum Erfolg zu kommen, ist das selbstverständlich nicht verboten, führt aber mMn immer häufiger zu unansehnlichen Spielen.
Zitat von BVBBC
Passiert Werder in dieser Saison aber nicht das erste Mal. Je dominanter sie aussehen, desto schwieriger haben sie sich jedenfalls oft getan, um das Tor zu machen und letztendlich Punkte verschenkt. Ist häufig so, dass Bremen mit deutlich über 50% Ballbesitz am Ende nicht gewinnt. Ist für mich eigentlich erstaunlich, da die Raute ein auf Ballbesitz ausgelegtes System ist, das nicht nur die Anlage dafür verbessert, sondern an sich auch so besetzt ist, dass ihnen das deutlich besser liegen sollte als Konterspiel. Wenn ich Werder in den letzten Wochen aber gesehen habe, dann hat ihnen das Konterspiel meist weitaus besser gelegen, obwohl sie nicht sonderlich viele Sprinter haben. Folglich hatten sie Gegner lieber, die zumindest versuchten das Spiel zu machen, weswegen ich da gerade einer Mannschaft im Abstiegskampf keinen Vorwurf machen würde, dass sie nicht versucht Fussball zu spielen. Da Stuttgart es derzeit sowieso nicht kann, wäre es somit schon doppelt dumm. Geschenke können sie jedenfalls keine verteilen, wie zuletzt die Augsburger. Rein chancenmäßig habe ich Bremen übrigens nicht sonderlich weit vorn gesehen, falls überhaupt. Die Bremer haben letztendlich nur mehr Chancen gehabt, aber nicht viele wirklich gute, weil sie zu viel aus der Distanz probierten. Den Vorwurf, dass sie nicht in den 16er des VfB gekommen sind, muss sich Werder daher gefallen lassen. Das Tor geht bei einem guten Torhüter in meinen Augen zudem nicht rein - Zieler spielt keine gute Saison ...
Zitat von arche
Im Sportschau-Ticker wird exakt das geschrieben, was mich auf die Palme bringt:
"Mit großem Einsatz und einer guten taktischen Leistung entführt Stuttgart einen Punkt aus Bremen. Werder lässt erneut Zähler liegen, weil die Hanseaten zu wenig aus ihren Möglichkeiten machen."
Im Sportschau-Ticker wird exakt das geschrieben, was mich auf die Palme bringt:
"Mit großem Einsatz und einer guten taktischen Leistung entführt Stuttgart einen Punkt aus Bremen. Werder lässt erneut Zähler liegen, weil die Hanseaten zu wenig aus ihren Möglichkeiten machen."
Passiert Werder in dieser Saison aber nicht das erste Mal. Je dominanter sie aussehen, desto schwieriger haben sie sich jedenfalls oft getan, um das Tor zu machen und letztendlich Punkte verschenkt. Ist häufig so, dass Bremen mit deutlich über 50% Ballbesitz am Ende nicht gewinnt. Ist für mich eigentlich erstaunlich, da die Raute ein auf Ballbesitz ausgelegtes System ist, das nicht nur die Anlage dafür verbessert, sondern an sich auch so besetzt ist, dass ihnen das deutlich besser liegen sollte als Konterspiel. Wenn ich Werder in den letzten Wochen aber gesehen habe, dann hat ihnen das Konterspiel meist weitaus besser gelegen, obwohl sie nicht sonderlich viele Sprinter haben. Folglich hatten sie Gegner lieber, die zumindest versuchten das Spiel zu machen, weswegen ich da gerade einer Mannschaft im Abstiegskampf keinen Vorwurf machen würde, dass sie nicht versucht Fussball zu spielen. Da Stuttgart es derzeit sowieso nicht kann, wäre es somit schon doppelt dumm. Geschenke können sie jedenfalls keine verteilen, wie zuletzt die Augsburger. Rein chancenmäßig habe ich Bremen übrigens nicht sonderlich weit vorn gesehen, falls überhaupt. Die Bremer haben letztendlich nur mehr Chancen gehabt, aber nicht viele wirklich gute, weil sie zu viel aus der Distanz probierten. Den Vorwurf, dass sie nicht in den 16er des VfB gekommen sind, muss sich Werder daher gefallen lassen. Das Tor geht bei einem guten Torhüter in meinen Augen zudem nicht rein - Zieler spielt keine gute Saison ...
Ja, so sehe ich das emotionslos auch. Worauf ich mit meinem emotionalen Beitrag hinweisen wollte, ist aber Folgendes:
Athletic, taktische Schulung, Kondition usw. haben sich insgesamt so entwickelt, dass viele dem eigentlichen Sinn des Spiels entsprechend unterlegene Mannschaften (manchmal sogar auf Top-Niveau, nur eben mit einer unterlegenen Mannschaft, siehe Bayern gegen Liverpool) die zwar erlaubte, aber unansehnliche Strategie des Mauerns wählen und damit auch immer mal wieder Erfolg haben (1-2 Konter, vielleicht sogar eine gelungene Kombination aus dem Spiel heraus gegen den entnervten überlegenen Gegner, der bereits zig Minuten gegen diese Mauer angerannt ist, können reichen).
Wer Fußball wie die Belagerung einer Burg betrachtet, bei der es darum geht, ob die Verteidiger den Angreifer zurückschlagen und ihn vielleicht sogar mit ein paar Ausfällen aus ihrer Burg empfindlich treffen können, mag Gefallen an solchen Spielen finden und sich freuen, wenn die Angreifer nicht ein einziges Mal in die Burg gelangen. Ich kann das so nicht sehen, bis auf gelegentliche Freude über einen David, der einen Goliath besiegt oder wenn der Verein meiner Wahl es auf diese Weise mal so schafft (aber auch nicht ständig). Noch mehr, ich vermute, das das den meisten so geht.
Die Ansehnlichkeit des Fußballspiels beruht mMn vorwiegend auf Kombinationsästhetik, Schnelligkeit, Rasanz usw. und nicht zuletzt auch auf daraus entstehenden Toren. Wenn eine Mannschaft sich darauf verlegt, nur Tore zu verhindern und mit Glück, Zufall oder 2-3 Spielzügen (meist Kontern) zum Erfolg zu kommen, ist das selbstverständlich nicht verboten, führt aber mMn immer häufiger zu unansehnlichen Spielen.
Ich hab aufgehört mich darüber aufzuregen, sondern suche die Probleme lieber bei den Teams, die nicht in der Lage sind, so einen Abwehrriegel zu knacken - leider gehört der BVB da auch oft genug dazu. Das ist eben aktuell die Königsdisziplin und dürfte auch dazu führen, dass sich der Fussball weiter entwickelt, sodass sich die Verhältnisse wieder verschieben, weil das Mauern keine effektive Strategie ist, um individuelle Qualitätsnachteile zu verstecken. Naja, zumindest einer der Wege, aber wohl der derzeit einfachste und effektivste, falls man bereits vorne liegt oder nur auf einen Punkt aus ist.
Ich sehe es daher umso lieber, wenn es Teams schaffen so einen Abwehrriegel auseinanderzunehmen, sich an der Aufgabe messen lassen und sie nicht nur annehmen, sondern am Ende eine gute Mischung aus Geduld und Aggressivität finden, anstatt mich dadurch frustrieren zu lassen, dass es Teams gibt, die zu Mauern versuchen. Genau das definiert eben auch erst das Bessersein, wenn ein Team beweisen muss, dass es tatsächlich besser ist, weil der Gegner alle taktischen Vorteile nimmt und das Spiel allein auf die 11 Mann auf jeder Seite reduziert wird. Als besseres Team muss es immer der Anspruch zu sein für jedes Problem Lösungen zu finden, ansonsten ist man schlicht nicht besser, weswegen ich auch mit einigen Punktverlusten diese Saison gut leben kann, weil ich die Leistung des Gegners anerkennenswert finde - große Ausnahme ist bspw. Hoffenheim in der Rückrunde, wo man es selbst in den Sand gesetzt hat.
Das Einzige, was mich bei Gegnern nach wie vor auf die Palme bringt, sind Unsportlichkeiten, wie überhartes Spiel, Zeitspiel, während der Ball nicht im Spiel ist oder Theatralik in jedweder Form.
23.02.2019 - 15:26 Uhr
Die Spurs verlieren 2:1 gegen Burnley..ich glaube immer noch an unsere Chance, ins Viertelfinale einzuziehen. Sicher wird es unglaublich schwierig, aber gegen Atletico haben wir gezeigt, wozu wir im eigenen Stadion fähig sind. Noch dazu kommen Piszczek, Akanji und Reus zurück, Alcacer ist dieses mal dabei, Zagadou wieder bei 100% und Guerreiro wird dieses mal hoffentlich starten. Eine kleine Chance gestehe ich uns da definitiv noch zu.
23.02.2019 - 15:30 Uhr
Hoffentlich hält Herthas Serie gegen die Bayern heute.
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