Thomas Tuchel - (Ex-)Trainer
03.08.2009 - 15:51 Uhr
15.05.2014 - 23:20 Uhr
Zitat von Atila:
www.bild.de:
Nachgehakt: Wer „vertuchelt“ sich als Nächster?
Nur ein Problem wird er haben: Eines Tages wird ein Spieler vor ihm stehen und sagen (weil er vielleicht ein besseres Angebot hat): „Trainer, ich möchte mich gern vertucheln!“ Sollte er dann auf den laufenden Vertrag verweisen, dann wird man ihn auslachen. Und das gönnen wir ihm.Hier wird kein gutes Haar an ihm gelassen.
Als ich das gelesen habe musste ich durchaus sogar etwas schmunzeln. Nicht wegen des Artikelt, vielmehr wegen der Tatsache, dass eben dieser Draxler war, der doch damals den Tuchel schon ganz sicher nach Schalke geschrieben hat. Hat er wohl nicht verkraftet, dass er daneben gelegen hat.
www.bild.de:
Nachgehakt: Wer „vertuchelt“ sich als Nächster?
Nur ein Problem wird er haben: Eines Tages wird ein Spieler vor ihm stehen und sagen (weil er vielleicht ein besseres Angebot hat): „Trainer, ich möchte mich gern vertucheln!“ Sollte er dann auf den laufenden Vertrag verweisen, dann wird man ihn auslachen. Und das gönnen wir ihm.Hier wird kein gutes Haar an ihm gelassen.
Als ich das gelesen habe musste ich durchaus sogar etwas schmunzeln. Nicht wegen des Artikelt, vielmehr wegen der Tatsache, dass eben dieser Draxler war, der doch damals den Tuchel schon ganz sicher nach Schalke geschrieben hat. Hat er wohl nicht verkraftet, dass er daneben gelegen hat.
16.05.2014 - 00:04 Uhr
Langsam wird es echt zu viel. Draxler kann sich in der Bild nur noch weiter negativ äußern. Laut Wiki ist er Jounalist, aber davon ist nicht viel zu sehen. Sollte sich lieber mit dem neuen Trainer beschäftigen, anstatt weiter seinen eingleisigen, unreflektierten Dumpfsinn über Thomas Tuchel zu veröffentlichen.
Diese Hetzjagt hat niemand verdient und hilft in der Situation auch niemandem weiter. Das einzige, was zu sagen bleibt ist Thomas Tuchel für die erfolgreiche Arbeit zu danken und dem kommendem Trainer alles Gute zu wünschen. Und der Draxler sollte lieber ein paar Artikel in "Schöner Wohnen" veröffentlichen, dass entspannt!
Diese Hetzjagt hat niemand verdient und hilft in der Situation auch niemandem weiter. Das einzige, was zu sagen bleibt ist Thomas Tuchel für die erfolgreiche Arbeit zu danken und dem kommendem Trainer alles Gute zu wünschen. Und der Draxler sollte lieber ein paar Artikel in "Schöner Wohnen" veröffentlichen, dass entspannt!
16.05.2014 - 00:25 Uhr
Zitat von Balzac:
Eine wirklich miese Kampagne, die Bild da fährt. :grrrEine alte Weisheit besagt. Willst du nicht wie eine S behandelt werden, dann benimm dich nicht wie eine S.
Meine Meinung selbst schuld. Bei aller Qualität die er im sportlichen mitbrachte. Im zwischenmenschlichen hat er einige Defizite. Das ist dann eben die Quittung.
Eine wirklich miese Kampagne, die Bild da fährt. :grrrEine alte Weisheit besagt. Willst du nicht wie eine S behandelt werden, dann benimm dich nicht wie eine S.
Meine Meinung selbst schuld. Bei aller Qualität die er im sportlichen mitbrachte. Im zwischenmenschlichen hat er einige Defizite. Das ist dann eben die Quittung.
16.05.2014 - 11:00 Uhr
Zitat von FritzWalter1905:
Im zwischenmenschlichen hat er einige Defizite. Das ist dann eben die Quittung.
Du kennst ihn persönlich? Und selbst wenn, ist das kein Grund als Heuchler diffamiert zu werden.
Im zwischenmenschlichen hat er einige Defizite. Das ist dann eben die Quittung.
Du kennst ihn persönlich? Und selbst wenn, ist das kein Grund als Heuchler diffamiert zu werden.
16.05.2014 - 12:19 Uhr
Quelle: www.kigges.de
Der Ärger über den Abgang verraucht und je weniger man sich wie ein betrogener Partner fühlt, desto mehr kehrt ein Gefühl dafür zurück, was in den letzten fünf Jahren geschehen ist. Und das ist schlicht und ergreifend eine grandiose Entwicklung gewesen, die ohne Thomas Tuchel nicht denkbar gewesen wäre. Man erinnere sich an die mannschaftliche Situation vier, fünf Tage vor dem Start der Saison 09/10- ohne Tuchels starkes Coaching, wer weiß, wo wir gelandet wären.
Und ich muss sagen, dass ich TTs Methoden und Art zu trainieren großartig finde. Da waren die Trainings unter erschwerten Bedingungen oder mit absurden Regeln (habe ich selbst gerne beobachtet: TT steckt ein unglaublich schmales, langes Spielfeld ab - zwei Teams spielen gegeneinander, als Sonderregel gilt: die erste Abseitsstellung eines Ballwechsels wird nicht gepfiffen; welchen Sinn das genau haben sollte, kann man erahnen, aber es zeigt, wie sehr er die Spieler auch gedanklich gefordert hat). Oder der immer vorhandene Appell, der eigenen Leistungsfähigkeit zu vertrauen. Geniale psychologische Kniffe. Und geradezu ein Novum im Profifussball, an dem Journalisten regelmäßig verzweifelt sind: Es gab keinen Subtext in Tuchels Äußerungen vor der Presse (ich spreche jetzt nicht von den Gesprächen und Fragen rund um seinen Abgang, zu müßig), was er sagte hatte Hand und Fuß und war auch so zu verstehen. Wenn er sagte, der Tabellenplatz interessiere ihn nicht, dann war das glaubhaft.
Spieler rotierten von der Tribüne in die Startelf und zurück, die Altherrentrainer-Gilde rümpfte die Nase und der Boulevard verstand die Spielwelt nicht mehr. TT hinterfragte eingerostete Methoden und krempelte sie bei Bedarf einfach um. Und bei dem Rulebreaker-Vortrag, den vor ein paar Wochen zum ersten Mal gesehen habe, wird klar, dass TTs Art zu coachen einem nicht nur auf dem Fussballplatz von Nutzen sein kann, sondern sich teilweise gut auch auf Situationen aus dem Leben übertragen lässt.
Uns wurde oft nachgesagt, dass unsere Spieler ja in Saison XY alle über ihrer eigentlichen Leistungsfähigkeit gespielt haben und dass es in der nächsten Saison schwierig werden würde, wenn sie wieder ihr normales Niveau erreichen. Es ging dann aber auf dem gleichen Level weiter. Wenn eine Mannschaft über fünf Jahre konstant "über ihrer Leistungsfähigkeit" spielt, dann sollte man sich vielleicht überlegen, dieses Level als Standard zu betrachten - und sich nicht von Marktwerten blenden lassen. In dieser Hinsicht hat TT nämlich das gemacht, was an anderer Stelle mal von einem anderen Trainer versprochen wurde: Jeden Spieler jeden Tag ein wenig besser zu machen.
Mittlerweile denke ich sogar, dass es gut so ist: Wenn er sagt, er kann der Mannschaft nun nichts mehr geben, dann fällt mir das zwar schwer zu glauben, aber ich glaube es stimmt. TT ist nicht eitel, er predigt von Demut und Bescheidenheit. Er wechselt nicht auf Schalke, um seiner selbst Willen, sondern höchstens deshalb, weil er es sich wie ein Projekt vorstellt, dass er angehen kann. Ja, Geld regiert die Welt, aber nicht ausnahmslos jeder lässt sich nur von der Kohle locken: wenn ihm an seiner neuen Trainerstation nicht die freie Hand über ein vielversprechendes Fussball-Biotop gelassen würde, käme es für ihn sicherlich auch nicht Frage. Und deshalb glaube ich, es ist besser, jetzt einen Schnitt zu machen. TTs Art bei Pressekonferenzen wurde von anderen oft als arrogant bezeichnet, das Ding war aber, er hatte meistens Recht - deshalb habe ich mich über diese Wahrnehmung amüsiert, stand hinter unserem Trainer, wenn er schnippisch wurde und Journalisten zusammengefaltet hat. Ein ratloser Thomas Tuchel, einer, der nicht mehr hinter dem steht, was er sagt, das wäre hingegen ziemlich ätzend gewesen, hätte (und hat, wenn es denn mal phasenweise vorkam!) mir Unbehagen bereitet.
Er hinterlässt uns eine sensationelle und vollkommen intakte Mannschaft. Kasper Hjulmand muss nicht da anfangen, wo sein Vorgänger einst angefangen hat - viele Trainer gehen erst, wenn außer verbrannter Erde nichts mehr da ist. Wer weiß, was für einen Nachfolger übrig geblieben wäre, wenn die Trennung erst 2015 nach einem schleppenden Spieltagsmarathon erfolgt wäre ...
Eine meiner größten Befürchtungen für unseren sportlichen Weg war für mich immer die bange Frage, was wohl passiert, wenn wir absteigen und/oder TT uns (infolgedessen) verlässt. Wie geht's dann für uns weiter ohne diesen Ausnahmetrainer? Fahrstuhlmannschaft? Mittelfeld-Team in Liga zwei?
Diese Befürchtung gibt es jetzt nicht mehr - jetzt will ich wissen, was Kasper aus unserem Team herausholen kann!
Für all das danke ich Thomas Tuchel! Ich hoffe, dass wir ihn hier irgendwann allesamt mit einem Lächeln empfangen können, wenn er mit ManU, Bayern, Barcelona oder welchem Verein auch immer in der Coface-Arena halt macht - und ihm ein extrem unangenehm zu bespielender Gegner sein können!
Sehr schön zusammen gefasst vom User Carvel bei kigges. Dem möchte ich mich vollumfänglich anschliessen.
Und ich muss sagen, dass ich TTs Methoden und Art zu trainieren großartig finde. Da waren die Trainings unter erschwerten Bedingungen oder mit absurden Regeln (habe ich selbst gerne beobachtet: TT steckt ein unglaublich schmales, langes Spielfeld ab - zwei Teams spielen gegeneinander, als Sonderregel gilt: die erste Abseitsstellung eines Ballwechsels wird nicht gepfiffen; welchen Sinn das genau haben sollte, kann man erahnen, aber es zeigt, wie sehr er die Spieler auch gedanklich gefordert hat). Oder der immer vorhandene Appell, der eigenen Leistungsfähigkeit zu vertrauen. Geniale psychologische Kniffe. Und geradezu ein Novum im Profifussball, an dem Journalisten regelmäßig verzweifelt sind: Es gab keinen Subtext in Tuchels Äußerungen vor der Presse (ich spreche jetzt nicht von den Gesprächen und Fragen rund um seinen Abgang, zu müßig), was er sagte hatte Hand und Fuß und war auch so zu verstehen. Wenn er sagte, der Tabellenplatz interessiere ihn nicht, dann war das glaubhaft.
Spieler rotierten von der Tribüne in die Startelf und zurück, die Altherrentrainer-Gilde rümpfte die Nase und der Boulevard verstand die Spielwelt nicht mehr. TT hinterfragte eingerostete Methoden und krempelte sie bei Bedarf einfach um. Und bei dem Rulebreaker-Vortrag, den vor ein paar Wochen zum ersten Mal gesehen habe, wird klar, dass TTs Art zu coachen einem nicht nur auf dem Fussballplatz von Nutzen sein kann, sondern sich teilweise gut auch auf Situationen aus dem Leben übertragen lässt.
Uns wurde oft nachgesagt, dass unsere Spieler ja in Saison XY alle über ihrer eigentlichen Leistungsfähigkeit gespielt haben und dass es in der nächsten Saison schwierig werden würde, wenn sie wieder ihr normales Niveau erreichen. Es ging dann aber auf dem gleichen Level weiter. Wenn eine Mannschaft über fünf Jahre konstant "über ihrer Leistungsfähigkeit" spielt, dann sollte man sich vielleicht überlegen, dieses Level als Standard zu betrachten - und sich nicht von Marktwerten blenden lassen. In dieser Hinsicht hat TT nämlich das gemacht, was an anderer Stelle mal von einem anderen Trainer versprochen wurde: Jeden Spieler jeden Tag ein wenig besser zu machen.
Mittlerweile denke ich sogar, dass es gut so ist: Wenn er sagt, er kann der Mannschaft nun nichts mehr geben, dann fällt mir das zwar schwer zu glauben, aber ich glaube es stimmt. TT ist nicht eitel, er predigt von Demut und Bescheidenheit. Er wechselt nicht auf Schalke, um seiner selbst Willen, sondern höchstens deshalb, weil er es sich wie ein Projekt vorstellt, dass er angehen kann. Ja, Geld regiert die Welt, aber nicht ausnahmslos jeder lässt sich nur von der Kohle locken: wenn ihm an seiner neuen Trainerstation nicht die freie Hand über ein vielversprechendes Fussball-Biotop gelassen würde, käme es für ihn sicherlich auch nicht Frage. Und deshalb glaube ich, es ist besser, jetzt einen Schnitt zu machen. TTs Art bei Pressekonferenzen wurde von anderen oft als arrogant bezeichnet, das Ding war aber, er hatte meistens Recht - deshalb habe ich mich über diese Wahrnehmung amüsiert, stand hinter unserem Trainer, wenn er schnippisch wurde und Journalisten zusammengefaltet hat. Ein ratloser Thomas Tuchel, einer, der nicht mehr hinter dem steht, was er sagt, das wäre hingegen ziemlich ätzend gewesen, hätte (und hat, wenn es denn mal phasenweise vorkam!) mir Unbehagen bereitet.
Er hinterlässt uns eine sensationelle und vollkommen intakte Mannschaft. Kasper Hjulmand muss nicht da anfangen, wo sein Vorgänger einst angefangen hat - viele Trainer gehen erst, wenn außer verbrannter Erde nichts mehr da ist. Wer weiß, was für einen Nachfolger übrig geblieben wäre, wenn die Trennung erst 2015 nach einem schleppenden Spieltagsmarathon erfolgt wäre ...
Eine meiner größten Befürchtungen für unseren sportlichen Weg war für mich immer die bange Frage, was wohl passiert, wenn wir absteigen und/oder TT uns (infolgedessen) verlässt. Wie geht's dann für uns weiter ohne diesen Ausnahmetrainer? Fahrstuhlmannschaft? Mittelfeld-Team in Liga zwei?
Diese Befürchtung gibt es jetzt nicht mehr - jetzt will ich wissen, was Kasper aus unserem Team herausholen kann!
Für all das danke ich Thomas Tuchel! Ich hoffe, dass wir ihn hier irgendwann allesamt mit einem Lächeln empfangen können, wenn er mit ManU, Bayern, Barcelona oder welchem Verein auch immer in der Coface-Arena halt macht - und ihm ein extrem unangenehm zu bespielender Gegner sein können!
16.05.2014 - 12:37 Uhr
Wirklich schöne Worte zum Abschluss. Jetzt wo die erste Enttäuschung über das Verhalten unseres ehemaligen Trainergottes verflogen und ein "Neuer" da ist, stellt sich bei mir auch inzwischen mehr Dankbarkeit für die vergangenen fünf sportlich überragenden (auch wenns nicht immer am Tabellenplatz ersichtlich war) Jahre ein. Ich denke nach wie vor, dass die Art und Weise (damit meine ich explizit die Verhandlungen hinter dem Rücken des Vereines) des Abgangs unnötig und auch nicht fair war, aber prinzipiell denke ich, dass es absolut verständlich ist, dass Tuchel "abtreten" will, wenn er das Gefühl hat der Mannschaft nichts mehr geben zu können.
In jedem Fall: Danke Thomas Tuchel, alles Gute für den weiteren Weg und hoffentlich viele Niederlagen gegen uns! ;)
In jedem Fall: Danke Thomas Tuchel, alles Gute für den weiteren Weg und hoffentlich viele Niederlagen gegen uns! ;)
16.05.2014 - 20:49 Uhr
Quelle: www.spox.com
"Mein Akku ist richtig leer, es war ein unglaublich intensives Jahr mit viel Druck und Stress. Daher werde ich abschalten, abschalten und nochmals abschalten", erklärt der Trainer der Knappen im Interview gegenüber "schalke04.de."
Ein Wink mit dem Zaunpfahl :ugly
16.05.2014 - 21:03 Uhr
Zitat von Brausewind:
Wirklich schöne Worte zum Abschluss. Jetzt wo die erste Enttäuschung über das Verhalten unseres ehemaligen Trainergottes verflogen und ein "Neuer" da ist, stellt sich bei mir auch inzwischen mehr Dankbarkeit für die vergangenen fünf sportlich überragenden (auch wenns nicht immer am Tabellenplatz ersichtlich war) Jahre ein. Ich denke nach wie vor, dass die Art und Weise (damit meine ich explizit die Verhandlungen hinter dem Rücken des Vereines) des Abgangs unnötig und auch nicht fair war, aber prinzipiell denke ich, dass es absolut verständlich ist, dass Tuchel "abtreten" will, wenn er das Gefühl hat der Mannschaft nichts mehr geben zu können.
In jedem Fall: Danke Thomas Tuchel, alles Gute für den weiteren Weg und hoffentlich viele Niederlagen gegen uns! ;)
Selbst der Tabellenplatz war insgesamt sehr gut.9,5,13,13,7,nach 5 Jahren den insgesamt glaube ich fünften Tabellenplatz erzielt.
Schade dass wir ihn als TGTT bezeichneten und hier lobten und gegen Kritik anderer verteidigten dass das so ein Ende genommen hat.
Wirklich schöne Worte zum Abschluss. Jetzt wo die erste Enttäuschung über das Verhalten unseres ehemaligen Trainergottes verflogen und ein "Neuer" da ist, stellt sich bei mir auch inzwischen mehr Dankbarkeit für die vergangenen fünf sportlich überragenden (auch wenns nicht immer am Tabellenplatz ersichtlich war) Jahre ein. Ich denke nach wie vor, dass die Art und Weise (damit meine ich explizit die Verhandlungen hinter dem Rücken des Vereines) des Abgangs unnötig und auch nicht fair war, aber prinzipiell denke ich, dass es absolut verständlich ist, dass Tuchel "abtreten" will, wenn er das Gefühl hat der Mannschaft nichts mehr geben zu können.
In jedem Fall: Danke Thomas Tuchel, alles Gute für den weiteren Weg und hoffentlich viele Niederlagen gegen uns! ;)
Selbst der Tabellenplatz war insgesamt sehr gut.9,5,13,13,7,nach 5 Jahren den insgesamt glaube ich fünften Tabellenplatz erzielt.
Schade dass wir ihn als TGTT bezeichneten und hier lobten und gegen Kritik anderer verteidigten dass das so ein Ende genommen hat.
16.05.2014 - 21:22 Uhr
Ich finde es einfach nur klasse wie hier mit dem Thema Tuchel umgegangen wird. Das ist doch überwiegend sachlich und man verliert den Blick zurück nicht. Die erfolgreichen Jahre und den tollen Fussball den wir gesehen haben (nicht immer aber immer absolut zufriedenstellend wenn man die vorhandenen Mittel berücksichtigt) darf man nicht vergessen.
Ich habe Thomas Tuchel einmal getroffen bei ihm zu Hause und konnte mich längere Zeit mit ihm unterhalten. Ich empfand ihn dabei alles andere als unsympatisch oder verschlossen.
Wie das alles gelaufen ist finde ich sehr schade und das was man liest und hört hört sich nicht gut an. Aber so genau kann man das nicht bewerten, da ja keiner die GANZE Geschichte und die Beweggründe kennt.
Fazit: Danke Thomas Tuchel für die erfolgreiche Arbeit - Schade das es offensichtlich keinen ordentlichen Abgang / Wechsel geben kann.
Ich freue mich auf den neuen Trainer und die neuen Spieler die kommen werden.
Ich habe Thomas Tuchel einmal getroffen bei ihm zu Hause und konnte mich längere Zeit mit ihm unterhalten. Ich empfand ihn dabei alles andere als unsympatisch oder verschlossen.
Wie das alles gelaufen ist finde ich sehr schade und das was man liest und hört hört sich nicht gut an. Aber so genau kann man das nicht bewerten, da ja keiner die GANZE Geschichte und die Beweggründe kennt.
Fazit: Danke Thomas Tuchel für die erfolgreiche Arbeit - Schade das es offensichtlich keinen ordentlichen Abgang / Wechsel geben kann.
Ich freue mich auf den neuen Trainer und die neuen Spieler die kommen werden.
18.05.2014 - 00:15 Uhr
Da der Barca Trainer keinen Titel einfahren konnte und nun abgedankt hat, könnte ich mir Tuchel als Nachfolger vorstellen. Die Arbeit die in Deutschland in den letzten Jahren geleistet wurde, sehen auch die Spanier. Und ja, das ist mein ernst. ;)
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