Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
25.09.2016 - 17:05 Uhr
99 Prozent Zustimmung ist ja schön und gut. 
Was aber wenn das Präsidium net unterschreibt?

Was aber wenn das Präsidium net unterschreibt?
25.09.2016 - 17:06 Uhr
Zitat von KSC75
Bist Du anwesend?
Ich bin so nervös!!
Hoffentlich kommt etwas positives in Sachen Stadion bei raus!!
Hältst Du uns auf den laufenden?
Bist Du anwesend?
Ich bin so nervös!!
Hoffentlich kommt etwas positives in Sachen Stadion bei raus!!
Hältst Du uns auf den laufenden?
http://www.ka-news.de/ksc/news/ksc-stadion./Live-Ticker-KSC-Mitglieder-stimmen-fuer-neues-Stadion-im-Wildpark;art516931,1954983
hier ist der Ka-news.de Ticker.
Gut, dass das erst mal durch ist. Zum richtig jubeln aber immer noch zu früh. Wir sind noch nicht durch. Welli und das Präsidium haben sich Ihre Verhandlungslinie durchwinken lassen; jetzt geht das Gezackere mit der Stadt weiter. Von der Stadt wird ja dann bald eine Antwort kommen wie die das ganze sieht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von garfi am 25.09.2016 um 17:07 Uhr bearbeitet
25.09.2016 - 17:10 Uhr
Also eine Sache verstehe ich einfach nicht.
Entweder man generiert Einnahmen und erhöht dadurch seine Liquidität oder man hat einen "brutal ehrgeizigen Businessplan", was für mich soviel heißt wie, wir sind knapp über der schwarzen 0.
Wie passt das zusammen?
Oder sind Einnahmen von Ausgaben getrennt zu betrachten?
Quelle: kanews.de
Um allerdings auch weiterhin die Zahlen zum Positiven zu verändern, betonte der Finanzexperte noch einmal die Wichtigkeit eines neuen Stadions. Ohne dieses, sei es dem Verein nicht möglich, nachhaltig Erträge zu erwirtschaften.
Quelle: kanews.de
Eine erneute Nachfrage aus dem Publikum zielt auf den Fall ab, sollten diese Verzichte in Höhe von 2,4 Millionen Euro zusätzlich zu den angesetzten 2,2 Millionen Euro jährlichen Pachtzahlungen ab 2019 fällig werden. "Ist berücksichtigt im Businessplan", so Wellenreuther. Dennoch gibt er zu, dass der Business-Plan "brutal ehrgeizig" angesetzt ist.
Entweder man generiert Einnahmen und erhöht dadurch seine Liquidität oder man hat einen "brutal ehrgeizigen Businessplan", was für mich soviel heißt wie, wir sind knapp über der schwarzen 0.
Wie passt das zusammen?
Oder sind Einnahmen von Ausgaben getrennt zu betrachten?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von starbuck11 am 25.09.2016 um 17:12 Uhr bearbeitet
25.09.2016 - 17:12 Uhr
Zitat von garfi
http://www.ka-news.de/ksc/news/ksc-stadion./Live-Ticker-KSC-Mitglieder-stimmen-fuer-neues-Stadion-im-Wildpark;art516931,1954983
hier ist der Ka-news.de Ticker.
Gut, dass das erst mal durch ist. Zum richtig jubeln aber immer noch zu früh. Wir sind noch nicht durch. Welli und das Präsidium haben sich Ihre Verhandlungslinie durchwinken lassen; jetzt geht das Gezackere mit der Stadt weiter. Von der Stadt wird ja dann bald eine Antwort kommen wie die das ganze sieht.
Zitat von KSC75
Bist Du anwesend?
Ich bin so nervös!!
Hoffentlich kommt etwas positives in Sachen Stadion bei raus!!
Hältst Du uns auf den laufenden?
Bist Du anwesend?
Ich bin so nervös!!
Hoffentlich kommt etwas positives in Sachen Stadion bei raus!!
Hältst Du uns auf den laufenden?
http://www.ka-news.de/ksc/news/ksc-stadion./Live-Ticker-KSC-Mitglieder-stimmen-fuer-neues-Stadion-im-Wildpark;art516931,1954983
hier ist der Ka-news.de Ticker.
Gut, dass das erst mal durch ist. Zum richtig jubeln aber immer noch zu früh. Wir sind noch nicht durch. Welli und das Präsidium haben sich Ihre Verhandlungslinie durchwinken lassen; jetzt geht das Gezackere mit der Stadt weiter. Von der Stadt wird ja dann bald eine Antwort kommen wie die das ganze sieht.
Den KSC Mitgliedern kann man am Ende auf jedenfall keinen Vorwurf machen sollte das Ganze am Ende doch noch scheitern.
25.09.2016 - 17:22 Uhr
Danke garfi
25.09.2016 - 17:28 Uhr
25.09.2016 - 17:35 Uhr
26.09.2016 - 10:00 Uhr
26.09.2016 - 12:31 Uhr
Gestern war zu lesen, dass sich die jährlichen Ausgaben für das neue Stadion auf etwa 7 Mio.€ belaufen (bei möglichen 13,4 Mio.€ Gewinn). Wie viel kostet dem KSC das derzeitige Stadion und wie hoch sind die Gewinne? Weiß das vielleicht jemand?
26.09.2016 - 13:09 Uhr
So, endlich mal eine mMn sehr gute Zusammenfassung welche Verträge noch offen sind und wo die Knackpunkte liegen. Viel, viel besser als dieses inhaltslose Wunderheiler Geschreibsel vom Samstag. Wobei:Wenn ich das so lese kriege ich halt auch 'leise Bedenken' ob das alles so hinhaut. Aber nochmal. Danke dafür, Herr Westermann
Quelle: BNN von heute
Fünf komplexe Verträge und noch Knackpunkte
Baubeginn im Herbst 2017 – wenn man sich einigt
Fünf komplexe Verträge müssten KSC und Stadt in den kommenden Wochen unterschreiben, wenn ein neues Stadion im Wildpark tatsächlich Wirklichkeit werden soll – und dass dies noch zu schaffen ist, bezweifelte bekanntlich am Freitagnachmittag in aller Schärfe der Karlsruher OB. Doch Ingo Wellenreuther bekundete am Sonntagnachmittag den klaren Willen, es noch im Oktober zu schaffen. Sowohl Stadt wie KSC hatten sich in der Vorbereitung auf diese Verträge mit externem juristischem und planerischem Sachverstand verstärkt. Der wichtigste Vertrag ist sicherlich der Pacht- und Betreibervertrag, er regelt die nach Ligazugehörigkeit gestaffelte Pacht, die vom KSC zu entrichten ist. Der höchste Beitrag ist in der Bundesliga fällig mit 3,5 Millionen Euro, der niedrigste in der Regionalliga mit 400 000 Euro im Jahr. Hinzu kommt noch ein fein austariertes System an Sonderzahlungen. Dieser Vertrag ist im Grunde zwischen den Parteien unstrittig. Die Schwierigkeiten stecken eher in den weiteren vier Verträgen, nämlich dem Kauf- und Erbbauvertrag, dem Mietvertrag über die Freiflächen, im sogenannten Entwicklungsvertrag und dem Interimsvertrag während der Bauzeit. KSC-Präsident Wellenreuther gab gestern den Mitgliedern einen gewissen Einblick aus seiner Sicht, wo man sich bereits geeinigt hat - und wo noch Einigungsbedarf nach Ansicht des KSC besteht. • Nebenkosten: Hier hatte der Verein befürchtet, dass die Stadt ihm neben der gestaffelten Pacht zu hohe Nebenkosten aufbürdet. Laut Wellenreuther ist der Punkt geklärt, der Verein übernehme die Grundsteuer bis maximal 60000 Euro im Jahr, den Rest entrichtet die Stadt, • Mitsprache des Vereins: Hier sieht die Lösung offenbar so aus, dass ein Gutachter eingeschaltet wird, wenn gegen die beiderseitigen Absprachen durch eine Maßnahme der Stadt höhere Kosten für den KSC entstünden. Außerdem legt der KSC eine Liste von fünf für ihn besonders wichtigen Punkten auf, die seiner Ansicht nach gar nicht geändert werden dürfen. „Hier finden wir aber noch eine endgültige Lösung“, so Wellenreuther. • Stellplätze: Neben dem Hospitalityparkdeck hält der Verein zusätzlich auch eine VIP-Tiefgarage unter der Haupttribüne wegen der besseren Vermarktung der Logen für notwendig. Der gefundene Kompromiss sehe nun vor, dass der dann gefundene Bieter „in, unter und vor der Haupttribüne“zusätzliche Parkplätze einplanen sollte. Wenn dies nicht im Budget klappen sollte, wird offenbar ein Investorenmodell geprüft.
Pacht ist nach Liga gestaffelt
Der Pachtgegenstand: Laut Ansicht des Vereins pachtet er nur den Baukörper, die Aufstellfläche für die Fernsehanstalten und das Parkhaus und verweist auf den „Letter of Intent“. Die Stadt hat aber weitere Flächen hinzugefügt. „Das war für uns nicht akzeptabel, da sind wir aber auf einem guten Weg,“so Wellenreuther zu den Mitgliedern. Sollten sich die Stadt und der KSC in den kommenden Wochen trotz des Streites einigen, beginnt zunächst die Bewerdann berphase. Ausgeschrieben wird im EUAmtsblatt, interessierte Unternehmen haben bis zu acht Wochen Zeit sich zu bewerben. Die Stadt wählt unter diesen die Bieter aus und fordert sie auf, ein Angebot abzugeben. Grundlage dafür ist die in monatelanger Arbeit entstandene sogenannte Funktionale Leistungsbeschreibung. Diese Bieterphase soll sechs Monate dauern, dann schließt sich eine Verhandlungsphase von drei Monaten an. Zielrichtung ist ein Baube• ginn im Herbst 2017. Weil Fledermäuse in der Haupttribüne nisten, kann die Haupttribüne nur im Herbst abgebrochen werden. Alle Verzögerungen würden deshalb zu einer Verschiebung der Bauarbeiten um ein weiteres Jahr führen. Für die Bauzeit sind 24 bis 30 Monate vorgesehen, unter laufendem Spielbetrieb. In einem neuen Stadion kalkuliert der Verein mit einem Zuschauerschnitt von 22 000, darauf beruht auch die Kalkulation der Einnahmen.
Quelle: BNN von heute
Fünf komplexe Verträge und noch Knackpunkte
Baubeginn im Herbst 2017 – wenn man sich einigt
Fünf komplexe Verträge müssten KSC und Stadt in den kommenden Wochen unterschreiben, wenn ein neues Stadion im Wildpark tatsächlich Wirklichkeit werden soll – und dass dies noch zu schaffen ist, bezweifelte bekanntlich am Freitagnachmittag in aller Schärfe der Karlsruher OB. Doch Ingo Wellenreuther bekundete am Sonntagnachmittag den klaren Willen, es noch im Oktober zu schaffen. Sowohl Stadt wie KSC hatten sich in der Vorbereitung auf diese Verträge mit externem juristischem und planerischem Sachverstand verstärkt. Der wichtigste Vertrag ist sicherlich der Pacht- und Betreibervertrag, er regelt die nach Ligazugehörigkeit gestaffelte Pacht, die vom KSC zu entrichten ist. Der höchste Beitrag ist in der Bundesliga fällig mit 3,5 Millionen Euro, der niedrigste in der Regionalliga mit 400 000 Euro im Jahr. Hinzu kommt noch ein fein austariertes System an Sonderzahlungen. Dieser Vertrag ist im Grunde zwischen den Parteien unstrittig. Die Schwierigkeiten stecken eher in den weiteren vier Verträgen, nämlich dem Kauf- und Erbbauvertrag, dem Mietvertrag über die Freiflächen, im sogenannten Entwicklungsvertrag und dem Interimsvertrag während der Bauzeit. KSC-Präsident Wellenreuther gab gestern den Mitgliedern einen gewissen Einblick aus seiner Sicht, wo man sich bereits geeinigt hat - und wo noch Einigungsbedarf nach Ansicht des KSC besteht. • Nebenkosten: Hier hatte der Verein befürchtet, dass die Stadt ihm neben der gestaffelten Pacht zu hohe Nebenkosten aufbürdet. Laut Wellenreuther ist der Punkt geklärt, der Verein übernehme die Grundsteuer bis maximal 60000 Euro im Jahr, den Rest entrichtet die Stadt, • Mitsprache des Vereins: Hier sieht die Lösung offenbar so aus, dass ein Gutachter eingeschaltet wird, wenn gegen die beiderseitigen Absprachen durch eine Maßnahme der Stadt höhere Kosten für den KSC entstünden. Außerdem legt der KSC eine Liste von fünf für ihn besonders wichtigen Punkten auf, die seiner Ansicht nach gar nicht geändert werden dürfen. „Hier finden wir aber noch eine endgültige Lösung“, so Wellenreuther. • Stellplätze: Neben dem Hospitalityparkdeck hält der Verein zusätzlich auch eine VIP-Tiefgarage unter der Haupttribüne wegen der besseren Vermarktung der Logen für notwendig. Der gefundene Kompromiss sehe nun vor, dass der dann gefundene Bieter „in, unter und vor der Haupttribüne“zusätzliche Parkplätze einplanen sollte. Wenn dies nicht im Budget klappen sollte, wird offenbar ein Investorenmodell geprüft.
Pacht ist nach Liga gestaffelt
Der Pachtgegenstand: Laut Ansicht des Vereins pachtet er nur den Baukörper, die Aufstellfläche für die Fernsehanstalten und das Parkhaus und verweist auf den „Letter of Intent“. Die Stadt hat aber weitere Flächen hinzugefügt. „Das war für uns nicht akzeptabel, da sind wir aber auf einem guten Weg,“so Wellenreuther zu den Mitgliedern. Sollten sich die Stadt und der KSC in den kommenden Wochen trotz des Streites einigen, beginnt zunächst die Bewerdann berphase. Ausgeschrieben wird im EUAmtsblatt, interessierte Unternehmen haben bis zu acht Wochen Zeit sich zu bewerben. Die Stadt wählt unter diesen die Bieter aus und fordert sie auf, ein Angebot abzugeben. Grundlage dafür ist die in monatelanger Arbeit entstandene sogenannte Funktionale Leistungsbeschreibung. Diese Bieterphase soll sechs Monate dauern, dann schließt sich eine Verhandlungsphase von drei Monaten an. Zielrichtung ist ein Baube• ginn im Herbst 2017. Weil Fledermäuse in der Haupttribüne nisten, kann die Haupttribüne nur im Herbst abgebrochen werden. Alle Verzögerungen würden deshalb zu einer Verschiebung der Bauarbeiten um ein weiteres Jahr führen. Für die Bauzeit sind 24 bis 30 Monate vorgesehen, unter laufendem Spielbetrieb. In einem neuen Stadion kalkuliert der Verein mit einem Zuschauerschnitt von 22 000, darauf beruht auch die Kalkulation der Einnahmen.
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