Robert Enke ist tot
10.11.2009 - 20:17 Uhr
15.11.2009 - 18:48 Uhr
Zitat von Nicofcbfan809:
Zitat von rey 619:
Zitat von olliho:
Zitat von Nicofcbfan809:
Wer war der Mann,der bei der Trauerfeier neben Threresa Enke stand/saß?
Sein Berater und ein Freund (Marco Villa-Ex Fussballer)
Das war Jaque Gassmann jede Wette. ;)
Der mit der Jeans :)
Es gab nur zwei neben Teresa Enke. Einmal Neblung und zur anderen Seite Gassmann. ;)
Zitat von rey 619:
Zitat von olliho:
Zitat von Nicofcbfan809:
Wer war der Mann,der bei der Trauerfeier neben Threresa Enke stand/saß?
Sein Berater und ein Freund (Marco Villa-Ex Fussballer)
Das war Jaque Gassmann jede Wette. ;)
Der mit der Jeans :)
Es gab nur zwei neben Teresa Enke. Einmal Neblung und zur anderen Seite Gassmann. ;)
15.11.2009 - 18:48 Uhr
Zitat von lfkrone:
Davon, dass er mit seinem Selbstmord einen unschuldigen Zugführer mit hineingezogen hat, der warscheinlich nie mehr einen Zug fahren kann, weil er so mental getroffen ist, davon redet natürlich keiner !
Lies dir mal die letzten Seiten durch, darüber wurde oft genug diskutiert.
Nebenbei war es nicht das erste Mal, dass der betroffene Zugführer einen Suizid erlebt hat. Er hat es nach eigenen Aussagen schon viele Male mitgemacht.
Davon, dass er mit seinem Selbstmord einen unschuldigen Zugführer mit hineingezogen hat, der warscheinlich nie mehr einen Zug fahren kann, weil er so mental getroffen ist, davon redet natürlich keiner !
Lies dir mal die letzten Seiten durch, darüber wurde oft genug diskutiert.
Nebenbei war es nicht das erste Mal, dass der betroffene Zugführer einen Suizid erlebt hat. Er hat es nach eigenen Aussagen schon viele Male mitgemacht.
15.11.2009 - 18:49 Uhr
Zitat von rey 619:
Zitat von Nicofcbfan809:
Zitat von rey 619:
Zitat von olliho:
Zitat von Nicofcbfan809:
Wer war der Mann,der bei der Trauerfeier neben Threresa Enke stand/saß?
Sein Berater und ein Freund (Marco Villa-Ex Fussballer)
Das war Jaque Gassmann jede Wette. ;)
Der mit der Jeans :)
Es gab nur zwei neben Teresa Enke. Einmal Neblung und zur anderen Seite Gassmann. ;)
Ich hatte was von Villa gelesen, aber auch unwichtig.
Zitat von Nicofcbfan809:
Zitat von rey 619:
Zitat von olliho:
Zitat von Nicofcbfan809:
Wer war der Mann,der bei der Trauerfeier neben Threresa Enke stand/saß?
Sein Berater und ein Freund (Marco Villa-Ex Fussballer)
Das war Jaque Gassmann jede Wette. ;)
Der mit der Jeans :)
Es gab nur zwei neben Teresa Enke. Einmal Neblung und zur anderen Seite Gassmann. ;)
Ich hatte was von Villa gelesen, aber auch unwichtig.
15.11.2009 - 18:51 Uhr
Zitat von Highway:
Zitat von lfkrone:
Davon, dass er mit seinem Selbstmord einen unschuldigen Zugführer mit hineingezogen hat, der warscheinlich nie mehr einen Zug fahren kann, weil er so mental getroffen ist, davon redet natürlich keiner !
Lies dir mal die letzten Seiten durch, darüber wurde oft genug diskutiert.
Nebenbei war es nicht das erste Mal, dass der betroffene Zugführer einen Suizid erlebt hat. Er hat es nach eigenen Aussagen schon viele Male mitgemacht.
Ich hab die Seiten vorher nicht gelesen, ich wollte auch nicht nur Leute aus dem Forum damit "kritisieren", sondern allgemein, ich hör andauernd nur die eine Seite.
Konnte Enke denn wissen, dass der Zugführer schon öfter Selbstmörder vorm Zug hatte ?
Also wenn ich der Zugführer wär, ich würd meines Lebens nicht mehr froh.
Tut mir leid dafür hab ich 0 verständnis, selbst wenn seine Situation aussichtslos war, da zieht man dennoch keine unschuldigen Menschen mit rein ...
Zitat von lfkrone:
Davon, dass er mit seinem Selbstmord einen unschuldigen Zugführer mit hineingezogen hat, der warscheinlich nie mehr einen Zug fahren kann, weil er so mental getroffen ist, davon redet natürlich keiner !
Lies dir mal die letzten Seiten durch, darüber wurde oft genug diskutiert.
Nebenbei war es nicht das erste Mal, dass der betroffene Zugführer einen Suizid erlebt hat. Er hat es nach eigenen Aussagen schon viele Male mitgemacht.
Ich hab die Seiten vorher nicht gelesen, ich wollte auch nicht nur Leute aus dem Forum damit "kritisieren", sondern allgemein, ich hör andauernd nur die eine Seite.
Konnte Enke denn wissen, dass der Zugführer schon öfter Selbstmörder vorm Zug hatte ?
Also wenn ich der Zugführer wär, ich würd meines Lebens nicht mehr froh.
Tut mir leid dafür hab ich 0 verständnis, selbst wenn seine Situation aussichtslos war, da zieht man dennoch keine unschuldigen Menschen mit rein ...
15.11.2009 - 18:53 Uhr
Zitat von lfkrone:
Davon, dass er mit seinem Selbstmord einen unschuldigen Zugführer mit hineingezogen hat, der warscheinlich nie mehr einen Zug fahren kann, weil er so mental getroffen ist, davon redet natürlich keiner !
davon wurde sowohl in den medien als auch auf tm.de dutzende male gesprochen...
Davon, dass er mit seinem Selbstmord einen unschuldigen Zugführer mit hineingezogen hat, der warscheinlich nie mehr einen Zug fahren kann, weil er so mental getroffen ist, davon redet natürlich keiner !
davon wurde sowohl in den medien als auch auf tm.de dutzende male gesprochen...
15.11.2009 - 18:54 Uhr
Keine Trauer ist zu groß
Zitat
Das Ausmaß der öffentlichen Anteilnahme am Tod von Robert Enke und vor allem die Dimension der Stadion-Trauerfeier irritiert und stört viele Menschen. Zu Unrecht.
Zitat
Eine Gesellschaft muss Fehler verzeihen
Und natürlich verbieten sich jetzt bei der Kritik an der Größe der Trauerfeier auch Sätze wie: „Es war ja nur ein Torwart!“ – so, als gäbe es ein moralisches Gesetz, dass Ausmaß von öffentlicher Trauer nach Nobelpreisen, Kanzlerämten oder sonstiger Wertigkeit für die Gesellschaft regeln würde.
Für viele Menschen, auch Nicht-Fußballfans, bedeuten Robert Enke und sein Tod eben etwas Besonderes für ihr Leben. Das mag man verstehen oder nicht – aber respektieren sollte man es auf jeden Fall.
Denn Robert Enkes Tod wird nicht nur deshalb so betrauert, weil es einen populären sympathischen Sportler getroffen hat – sondern wohl auch vor allem, weil die Leidensgeschichte, die ihn in den Tod getrieben hat, jahrelang so perfekt verborgen unter seiner Oberfläche lag. Weil er glaubte, seine Ängste vor der Öffentlichkeit verstecken zu müssen, um als Mensch akzeptiert zu werden. Es scheint, als wollten die Menschen mit ihrer beinahe überbordenden Anteilnahme nun auch beweisen, dass es eine Gesellschaft geben muss, die eben diese Ängste, Schwächen und Fehler verstehen und verzeihen kann.
In diesem Sinne kann eine Trauerfeier gar nicht groß genug sein.
http://www.stern.de/sport/fussball/gedenkfeier-fuer-robert-enke-keine-trauer-ist-zu-gross-1521890.html
Zitat
Das Ausmaß der öffentlichen Anteilnahme am Tod von Robert Enke und vor allem die Dimension der Stadion-Trauerfeier irritiert und stört viele Menschen. Zu Unrecht.
Zitat
Eine Gesellschaft muss Fehler verzeihen
Und natürlich verbieten sich jetzt bei der Kritik an der Größe der Trauerfeier auch Sätze wie: „Es war ja nur ein Torwart!“ – so, als gäbe es ein moralisches Gesetz, dass Ausmaß von öffentlicher Trauer nach Nobelpreisen, Kanzlerämten oder sonstiger Wertigkeit für die Gesellschaft regeln würde.
Für viele Menschen, auch Nicht-Fußballfans, bedeuten Robert Enke und sein Tod eben etwas Besonderes für ihr Leben. Das mag man verstehen oder nicht – aber respektieren sollte man es auf jeden Fall.
Denn Robert Enkes Tod wird nicht nur deshalb so betrauert, weil es einen populären sympathischen Sportler getroffen hat – sondern wohl auch vor allem, weil die Leidensgeschichte, die ihn in den Tod getrieben hat, jahrelang so perfekt verborgen unter seiner Oberfläche lag. Weil er glaubte, seine Ängste vor der Öffentlichkeit verstecken zu müssen, um als Mensch akzeptiert zu werden. Es scheint, als wollten die Menschen mit ihrer beinahe überbordenden Anteilnahme nun auch beweisen, dass es eine Gesellschaft geben muss, die eben diese Ängste, Schwächen und Fehler verstehen und verzeihen kann.
In diesem Sinne kann eine Trauerfeier gar nicht groß genug sein.
http://www.stern.de/sport/fussball/gedenkfeier-fuer-robert-enke-keine-trauer-ist-zu-gross-1521890.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Firlefranz am 15.11.2009 um 18:56 Uhr bearbeitet
15.11.2009 - 18:56 Uhr
Zitat von lfkrone:
Tut mir leid dafür hab ich 0 verständnis, selbst wenn seine Situation aussichtslos war, da zieht man dennoch keine unschuldigen Menschen mit rein ...
Du weißt aber auch nicht, was man in so einer Situation, mit so unglaublichen Depressionen alles durchmacht. Früher hätte man ihm sowas niemals zugetraut, weil er einfach - zumindest öffentlich - ein ganz "reiner" Charakter ist. Wenn er sich dennoch für sowas entscheidet, hat er wohl keinen anderen Weg mehr gesehen.
Vorstellen kann sich niemand, was er durchgemacht hat.
Tut mir leid dafür hab ich 0 verständnis, selbst wenn seine Situation aussichtslos war, da zieht man dennoch keine unschuldigen Menschen mit rein ...
Du weißt aber auch nicht, was man in so einer Situation, mit so unglaublichen Depressionen alles durchmacht. Früher hätte man ihm sowas niemals zugetraut, weil er einfach - zumindest öffentlich - ein ganz "reiner" Charakter ist. Wenn er sich dennoch für sowas entscheidet, hat er wohl keinen anderen Weg mehr gesehen.
Vorstellen kann sich niemand, was er durchgemacht hat.
15.11.2009 - 19:00 Uhr
Zitat von Highway:
Zitat von lfkrone:
Tut mir leid dafür hab ich 0 verständnis, selbst wenn seine Situation aussichtslos war, da zieht man dennoch keine unschuldigen Menschen mit rein ...
Du weißt aber auch nicht, was man in so einer Situation, mit so unglaublichen Depressionen alles durchmacht. Früher hätte man ihm sowas niemals zugetraut, weil er einfach - zumindest öffentlich - ein ganz "reiner" Charakter ist. Wenn er sich dennoch für sowas entscheidet, hat er wohl keinen anderen Weg mehr gesehen.
Vorstellen kann sich niemand, was er durchgemacht hat.
Nein ich weiss nicht, was man mit solchen Depressionen durchmacht, da bin ich hier bestimmt nicht der einzige.
Und trotzdem muss man auch die andere Seite sehen.
Anscheinend bin ich der einzige, der so denkt, aber dafür hab ich echt 0 verständnis.
Zitat von Highway:
hat er wohl keinen anderen Weg mehr gesehen.
Er hat keinen anderen Weg als den Tod gesehen, das stimmt, das ist natürlich auch sehr tragisch.
Aber keinen anderen Weg als einen unschuldigen Menschen mit reinzuziehen?
Zitat von lfkrone:
Tut mir leid dafür hab ich 0 verständnis, selbst wenn seine Situation aussichtslos war, da zieht man dennoch keine unschuldigen Menschen mit rein ...
Du weißt aber auch nicht, was man in so einer Situation, mit so unglaublichen Depressionen alles durchmacht. Früher hätte man ihm sowas niemals zugetraut, weil er einfach - zumindest öffentlich - ein ganz "reiner" Charakter ist. Wenn er sich dennoch für sowas entscheidet, hat er wohl keinen anderen Weg mehr gesehen.
Vorstellen kann sich niemand, was er durchgemacht hat.
Nein ich weiss nicht, was man mit solchen Depressionen durchmacht, da bin ich hier bestimmt nicht der einzige.
Und trotzdem muss man auch die andere Seite sehen.
Anscheinend bin ich der einzige, der so denkt, aber dafür hab ich echt 0 verständnis.
Zitat von Highway:
hat er wohl keinen anderen Weg mehr gesehen.
Er hat keinen anderen Weg als den Tod gesehen, das stimmt, das ist natürlich auch sehr tragisch.
Aber keinen anderen Weg als einen unschuldigen Menschen mit reinzuziehen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lfkrone am 15.11.2009 um 19:02 Uhr bearbeitet
15.11.2009 - 19:02 Uhr
Abpfiff....
Warum ?
Warum ?
15.11.2009 - 19:05 Uhr
Zitat von lfkrone:
Zitat von Highway:
hat er wohl keinen anderen Weg mehr gesehen.
Er hat keinen anderen Weg als den Tod gesehen, das stimmt, das ist natürlich auch sehr tragisch.
Aber keinen anderen Weg als einen unschuldigen Menschen mit reinzuziehen?
Wie gesagt, keiner von uns weiß, was man in solchen Situationen denkt. Vielleicht möchte er seinem leben einfach nur so schnell wie möglich ein Ende setzen.
Und wo muss man sich weniger überwinden und erfährt weniger Schmerz als auf den Gleisen?
Ich möchte nicht bestreiten, dass er den Lokführern seelische Schmerzen bereitet hat. Aber man sollte an seine schwere Krankheit denken.
Zitat von Highway:
hat er wohl keinen anderen Weg mehr gesehen.
Er hat keinen anderen Weg als den Tod gesehen, das stimmt, das ist natürlich auch sehr tragisch.
Aber keinen anderen Weg als einen unschuldigen Menschen mit reinzuziehen?
Wie gesagt, keiner von uns weiß, was man in solchen Situationen denkt. Vielleicht möchte er seinem leben einfach nur so schnell wie möglich ein Ende setzen.
Und wo muss man sich weniger überwinden und erfährt weniger Schmerz als auf den Gleisen?
Ich möchte nicht bestreiten, dass er den Lokführern seelische Schmerzen bereitet hat. Aber man sollte an seine schwere Krankheit denken.
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