Robert Enke ist tot
10.11.2009 - 20:17 Uhr
14.11.2009 - 18:18 Uhr
Zitat
Auch wenn es nicht opportun ist, ich stelle die Frage dennoch: was hat Enke denn so Besonderes geleistet?
Wo bleibt der Platz für all die Ehrenamtler, die sich täglich für ihre Mitmenschen einsetzen?
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Genauso sehe ich das auch...
Hier wird ein Spektakel um einen Menschen gemacht, als wäre er Heilig gewesen.
Robert mag ein guter Mensch gewesen sein, der es nicht leicht hatte in seinem Leben, das mag alles stimmen.
Täglich sterben zig Tausende Menschen auf quallvolle Art, wie Hungertod, Suizid Krankheiten, über diese Menschen wird, wenn überhaupt, in der Nachrichtenleiste im ARD oder ZDF berichtet...
Ich will damit sagen das auf der Welt tonnenweise tragische schicksale gibt.
Dann aber bei einem Menschen so zu tun, als ob die Welt untergeht, ist einfach nicht normal und hat was mit realitätsfern zu tun...
So sehe ich das bei jeder Prominenten Person, aber das ist es ja was die Menschen von Heute sehen wollen...
Auch wenn es nicht opportun ist, ich stelle die Frage dennoch: was hat Enke denn so Besonderes geleistet?
Wo bleibt der Platz für all die Ehrenamtler, die sich täglich für ihre Mitmenschen einsetzen?
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Genauso sehe ich das auch...
Hier wird ein Spektakel um einen Menschen gemacht, als wäre er Heilig gewesen.
Robert mag ein guter Mensch gewesen sein, der es nicht leicht hatte in seinem Leben, das mag alles stimmen.
Täglich sterben zig Tausende Menschen auf quallvolle Art, wie Hungertod, Suizid Krankheiten, über diese Menschen wird, wenn überhaupt, in der Nachrichtenleiste im ARD oder ZDF berichtet...
Ich will damit sagen das auf der Welt tonnenweise tragische schicksale gibt.
Dann aber bei einem Menschen so zu tun, als ob die Welt untergeht, ist einfach nicht normal und hat was mit realitätsfern zu tun...
So sehe ich das bei jeder Prominenten Person, aber das ist es ja was die Menschen von Heute sehen wollen...
14.11.2009 - 18:19 Uhr
Zitat von SpeedKing:
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Den Eindruck gewinne ich inzwischen leider auch. Wenn man bedenkt, dass bei der Trauerfeier Willi Brandts, einem einzigartigen Staatsmann, gerade mal die Hälfte der Trauernden vor Ort war, die morgen bei der Trauerfeier Enkes erwartet werden, darf man sich in meinen Augen die Frage der Verhältnismäßigkeit so langsam stellen.
Es bleibt auch die Frage, ob man mit einer derartigen überdimensionalen Inszenierung sowohl Enke als auch besonders seiner Witwe einen Gefallen tut. Die arme Frau kommt ja gar nicht dazu, in Ruhe zu trauern. Trauer hat auch etwas mit Ruhe zu tun, mit einem in-sich-kehren. Stattdessen muss sie auf Pressekonferenzen ihr Innerstes nach außen kehren und morgen die Erwartungen von 100.000 Menschen live vor Ort und Millionen vor dem Fernseher stillen. Ich persönlich würde das glaube ich in so einer Situation nur als Belastung empfinden.
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Den Eindruck gewinne ich inzwischen leider auch. Wenn man bedenkt, dass bei der Trauerfeier Willi Brandts, einem einzigartigen Staatsmann, gerade mal die Hälfte der Trauernden vor Ort war, die morgen bei der Trauerfeier Enkes erwartet werden, darf man sich in meinen Augen die Frage der Verhältnismäßigkeit so langsam stellen.
Es bleibt auch die Frage, ob man mit einer derartigen überdimensionalen Inszenierung sowohl Enke als auch besonders seiner Witwe einen Gefallen tut. Die arme Frau kommt ja gar nicht dazu, in Ruhe zu trauern. Trauer hat auch etwas mit Ruhe zu tun, mit einem in-sich-kehren. Stattdessen muss sie auf Pressekonferenzen ihr Innerstes nach außen kehren und morgen die Erwartungen von 100.000 Menschen live vor Ort und Millionen vor dem Fernseher stillen. Ich persönlich würde das glaube ich in so einer Situation nur als Belastung empfinden.
14.11.2009 - 18:21 Uhr
Zitat von funky:
Zitat
Auch wenn es nicht opportun ist, ich stelle die Frage dennoch: was hat Enke denn so Besonderes geleistet?
Wo bleibt der Platz für all die Ehrenamtler, die sich täglich für ihre Mitmenschen einsetzen?
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Genauso sehe ich das auch...
Hier wird ein Spektakel um einen Menschen gemacht, als wäre er Heilig gewesen.
Robert mag ein guter Mensch gewesen sein, der es nicht leicht hatte in seinem Leben, das mag alles stimmen.
Täglich sterben zig Tausende Menschen auf quallvolle Art, wie Hungertod, Suizid Krankheiten, über diese Menschen wird, wenn überhaupt, in der Nachrichtenleiste im ARD oder ZDF berichtet...
Ich will damit sagen das auf der Welt tonnenweise tragische schicksale gibt.
Dann aber bei einem Menschen so zu tun, als ob die Welt untergeht, ist einfach nicht normal und hat was mit realitätsfern zu tun...
So sehe ich das bei jeder Prominenten Person, aber das ist es ja was die Menschen von Heute sehen wollen...
Über Prominente wird halt berichtet, weil sie für jeden ein Bekannter im wahrsten Sinne des Wortes sind. Wenn jemand in Afrika stirbt beschäftigt dich dies ja auch weniger, als wenn die Nachbarin Selbstmord begeht.
Zitat
Auch wenn es nicht opportun ist, ich stelle die Frage dennoch: was hat Enke denn so Besonderes geleistet?
Wo bleibt der Platz für all die Ehrenamtler, die sich täglich für ihre Mitmenschen einsetzen?
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Genauso sehe ich das auch...
Hier wird ein Spektakel um einen Menschen gemacht, als wäre er Heilig gewesen.
Robert mag ein guter Mensch gewesen sein, der es nicht leicht hatte in seinem Leben, das mag alles stimmen.
Täglich sterben zig Tausende Menschen auf quallvolle Art, wie Hungertod, Suizid Krankheiten, über diese Menschen wird, wenn überhaupt, in der Nachrichtenleiste im ARD oder ZDF berichtet...
Ich will damit sagen das auf der Welt tonnenweise tragische schicksale gibt.
Dann aber bei einem Menschen so zu tun, als ob die Welt untergeht, ist einfach nicht normal und hat was mit realitätsfern zu tun...
So sehe ich das bei jeder Prominenten Person, aber das ist es ja was die Menschen von Heute sehen wollen...
Über Prominente wird halt berichtet, weil sie für jeden ein Bekannter im wahrsten Sinne des Wortes sind. Wenn jemand in Afrika stirbt beschäftigt dich dies ja auch weniger, als wenn die Nachbarin Selbstmord begeht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Firlefranz am 14.11.2009 um 18:20 Uhr bearbeitet
14.11.2009 - 18:26 Uhr
Zitat von bananenboot:
Robert Enke hatte Depressionen und war ein toller Mensch und berühmter Torwart, ohne zu wissen, was er genau hatte, hat man also Verständnis!
Nein. Man weiß, dass er Depressionen hatte. Und man hat gesehen, wohin diese geführt haben.
Zitat
Andere bringen sich eben mal eben für ein bisschen Kohl bzw. weil diese fehlt um. Die man zwar betrauern muss, aber sie machen es sich einfach und haben eigentlich ja gar keinen Grund.
Ich habe nur versucht zu verhindern, Enke mit einem _Teil_ dieser Menschen auf eine Stufe zu stellen. Die meisten bzw. viele bringen sich wegen "Kleinigkeiten" - so drastisch das auch klingen mag - um. Soll heißen, dass es entweder zahlreiche Auswege bzw. Alternativen gäbe oder diese "Kleinigkeiten" diese Menschen zumindest nicht an den Tod geführt hätten.
Zitat
Man fordert mehr Verständnis für Depressionen, während du allgemein alle "Nicht-Torhüter" und "Nicht-Gutmenschen" bei Nichtkentniss der Vorgeschichte wie bei Enke, mal eben als Nichtdepressiv und wertloser Abstempelst.
Um Himmels Willen, ich stemple niemanden als wertloser ab. Ich bin gläubiger Evangele, und das aus Überzeugung. Ich habe nur versucht, was ich einen Absatz weiter oben beschrieben habe.
Zitat
Meinst du ernsthaft, diese Menschen machen sich diese Entschidung leichter oder haben keine Seele, die vorher in Mitleidenschaft gezogen wurde?
Nein, meine ich nicht. Aber es ist wirklich sehr oft so, dass sich Menschen umbringen, obwohl etliche Alternativen zur Verfügung gestanden hätten. Wenn ich nur an die Finanzkrise denke. Wie viele Börsenspekulanten, Manager etc. haben Suizid begangen, weil sie etwas Geld verloren haben? Es waren, v.a. in den USA, verdammt viele Menschen.
Bei Enke war es aber so, dass er depressiv war, d.h. es war kein materieller Wert, der ihn zu dieser Entscheidung brachte, sondern die Einsicht, keinen Ausweg aus den Depressionen mehr finden zu können.
Ich hoffe, du versteht, was ich meine. Erklären kann ich das nur schwer...
Robert Enke hatte Depressionen und war ein toller Mensch und berühmter Torwart, ohne zu wissen, was er genau hatte, hat man also Verständnis!
Nein. Man weiß, dass er Depressionen hatte. Und man hat gesehen, wohin diese geführt haben.
Zitat
Andere bringen sich eben mal eben für ein bisschen Kohl bzw. weil diese fehlt um. Die man zwar betrauern muss, aber sie machen es sich einfach und haben eigentlich ja gar keinen Grund.
Ich habe nur versucht zu verhindern, Enke mit einem _Teil_ dieser Menschen auf eine Stufe zu stellen. Die meisten bzw. viele bringen sich wegen "Kleinigkeiten" - so drastisch das auch klingen mag - um. Soll heißen, dass es entweder zahlreiche Auswege bzw. Alternativen gäbe oder diese "Kleinigkeiten" diese Menschen zumindest nicht an den Tod geführt hätten.
Zitat
Man fordert mehr Verständnis für Depressionen, während du allgemein alle "Nicht-Torhüter" und "Nicht-Gutmenschen" bei Nichtkentniss der Vorgeschichte wie bei Enke, mal eben als Nichtdepressiv und wertloser Abstempelst.
Um Himmels Willen, ich stemple niemanden als wertloser ab. Ich bin gläubiger Evangele, und das aus Überzeugung. Ich habe nur versucht, was ich einen Absatz weiter oben beschrieben habe.
Zitat
Meinst du ernsthaft, diese Menschen machen sich diese Entschidung leichter oder haben keine Seele, die vorher in Mitleidenschaft gezogen wurde?
Nein, meine ich nicht. Aber es ist wirklich sehr oft so, dass sich Menschen umbringen, obwohl etliche Alternativen zur Verfügung gestanden hätten. Wenn ich nur an die Finanzkrise denke. Wie viele Börsenspekulanten, Manager etc. haben Suizid begangen, weil sie etwas Geld verloren haben? Es waren, v.a. in den USA, verdammt viele Menschen.
Bei Enke war es aber so, dass er depressiv war, d.h. es war kein materieller Wert, der ihn zu dieser Entscheidung brachte, sondern die Einsicht, keinen Ausweg aus den Depressionen mehr finden zu können.
Ich hoffe, du versteht, was ich meine. Erklären kann ich das nur schwer...
14.11.2009 - 18:28 Uhr
Zitat von FeiHung:
Zitat von SpeedKing:
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Den Eindruck gewinne ich inzwischen leider auch. Wenn man bedenkt, dass bei der Trauerfeier Willi Brandts, einem einzigartigen Staatsmann, gerade mal die Hälfte der Trauernden vor Ort war, die morgen bei der Trauerfeier Enkes erwartet werden, darf man sich in meinen Augen die Frage der Verhältnismäßigkeit so langsam stellen.
Es bleibt auch die Frage, ob man mit einer derartigen überdimensionalen Inszenierung sowohl Enke als auch besonders seiner Witwe einen Gefallen tut. Die arme Frau kommt ja gar nicht dazu, in Ruhe zu trauern. Trauer hat auch etwas mit Ruhe zu tun, mit einem in-sich-kehren. Stattdessen muss sie auf Pressekonferenzen ihr Innerstes nach außen kehren und morgen die Erwartungen von 100.000 Menschen live vor Ort und Millionen vor dem Fernseher stillen. Ich persönlich würde das glaube ich in so einer Situation nur als Belastung empfinden.
Dir ist schon klar dass dies auf Wunsch von Teresa Enke alles geschieht?
Zitat von www.Hannover96.de:
Trotz unseres Schmerzes versuchen wir Mitarbeiter von Hannover 96 eine würdige Trauerfeier zu organisieren. Nach der bewegenden Andacht in der Marktkirche und dem von 96-Anhängern initiierten Trauermarsch durch Hannover hat Roberts Frau Teresa die Bitte geäußert, alle Freunde und Anhänger ihres verstorbenen Mannes in der AWD-Arena Abschied von ihm nehmen zu lassen.
Zitat von SpeedKing:
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Den Eindruck gewinne ich inzwischen leider auch. Wenn man bedenkt, dass bei der Trauerfeier Willi Brandts, einem einzigartigen Staatsmann, gerade mal die Hälfte der Trauernden vor Ort war, die morgen bei der Trauerfeier Enkes erwartet werden, darf man sich in meinen Augen die Frage der Verhältnismäßigkeit so langsam stellen.
Es bleibt auch die Frage, ob man mit einer derartigen überdimensionalen Inszenierung sowohl Enke als auch besonders seiner Witwe einen Gefallen tut. Die arme Frau kommt ja gar nicht dazu, in Ruhe zu trauern. Trauer hat auch etwas mit Ruhe zu tun, mit einem in-sich-kehren. Stattdessen muss sie auf Pressekonferenzen ihr Innerstes nach außen kehren und morgen die Erwartungen von 100.000 Menschen live vor Ort und Millionen vor dem Fernseher stillen. Ich persönlich würde das glaube ich in so einer Situation nur als Belastung empfinden.
Dir ist schon klar dass dies auf Wunsch von Teresa Enke alles geschieht?
Zitat von www.Hannover96.de:
Trotz unseres Schmerzes versuchen wir Mitarbeiter von Hannover 96 eine würdige Trauerfeier zu organisieren. Nach der bewegenden Andacht in der Marktkirche und dem von 96-Anhängern initiierten Trauermarsch durch Hannover hat Roberts Frau Teresa die Bitte geäußert, alle Freunde und Anhänger ihres verstorbenen Mannes in der AWD-Arena Abschied von ihm nehmen zu lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von H31Fanboy am 14.11.2009 um 18:30 Uhr bearbeitet
14.11.2009 - 18:29 Uhr
Zitat von SpeedKing:
Auch wenn es nicht opportun ist, ich stelle die Frage dennoch: was hat Enke denn so Besonderes geleistet?
Wo bleibt der Platz für all die Ehrenamtler, die sich täglich für ihre Mitmenschen einsetzen?
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Ganz nebenbei hat er sich sozial engagiert, für viele gemeinnützige und beschützende Organisationen sowie für Tiere eingesetzt und - um dem Ganzen ein bildliches Beispiel zu geben - ein kleines Mädchen adoptiert.
Auch wenn es nicht opportun ist, ich stelle die Frage dennoch: was hat Enke denn so Besonderes geleistet?
Wo bleibt der Platz für all die Ehrenamtler, die sich täglich für ihre Mitmenschen einsetzen?
Enkes Schicksal ist tragisch und bewegend, keine Frage. Aber ich habe den Eindruck, daß im Umgang mit seinem Tod keine Verhältnismäßigkeit mehr herrscht.
Ganz nebenbei hat er sich sozial engagiert, für viele gemeinnützige und beschützende Organisationen sowie für Tiere eingesetzt und - um dem Ganzen ein bildliches Beispiel zu geben - ein kleines Mädchen adoptiert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Highway am 14.11.2009 um 18:30 Uhr bearbeitet
14.11.2009 - 18:31 Uhr
Zitat von H31Fanboy:
Dir ist schon klar dass dies auf Wunsch von Teresa Enke alles geschieht?
Da bin ich nicht von überzeugt, sage ich ganz ehrlich ...
Dir ist schon klar dass dies auf Wunsch von Teresa Enke alles geschieht?
Da bin ich nicht von überzeugt, sage ich ganz ehrlich ...
14.11.2009 - 18:32 Uhr
klar, man muss in allem immer nur das negative sehen... scho recht.
14.11.2009 - 18:36 Uhr
Zitat von H31Fanboy:
klar, man muss in allem immer nur das negative sehen... scho recht.Naivität ist meistens nicht hilfreich, außer man möchte in einer Traumwelt leben.
klar, man muss in allem immer nur das negative sehen... scho recht.Naivität ist meistens nicht hilfreich, außer man möchte in einer Traumwelt leben.
14.11.2009 - 18:36 Uhr
Zitat von bananenboot:
Wer entscheidet denn, ob es "Kleinigkeiten" sind oder Depressionen.
Ob Ausweg oder nicht.
Du?
Interessant!
Natürlich nicht, was für ein Schwachsinn...
Das spiegelt nur meine Meinung wieder. Für mich sind beispielsweise finanzielle Sorgen im Vergleich zu Depressionen "nur" eine Kleinigkeit. Wie gesagt, im Vergleich. Das soll heißen, dass man (meiner Meinung nach...) aus finanziellen Sorgen viel eher einen Ausweg findet als aus argen Depressionen.
Wer entscheidet denn, ob es "Kleinigkeiten" sind oder Depressionen.
Ob Ausweg oder nicht.
Du?
Interessant!
Natürlich nicht, was für ein Schwachsinn...
Das spiegelt nur meine Meinung wieder. Für mich sind beispielsweise finanzielle Sorgen im Vergleich zu Depressionen "nur" eine Kleinigkeit. Wie gesagt, im Vergleich. Das soll heißen, dass man (meiner Meinung nach...) aus finanziellen Sorgen viel eher einen Ausweg findet als aus argen Depressionen.
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