| Geburtsdatum | 14.02.2002 |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,98m |
| Vertrag bis | 30.06.2031 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Newcastle United |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | - | - | - | ||
![]() | Premier League | - | - | - | |
Nick Woltemade [11]
05.04.2024 - 19:53 Uhr
24.06.2025 - 18:12 Uhr
so starten all meine Tage.... Ich traue Nick mental viel zu, mal schauen ob er clever bleibt. Wenn die Presse für die N11 einen Stürmerstar gefunden hat, hängt jetzt tatsächlich viel davon ab ob die N21 gewinnt.
Bei der FC Bayern Kaderplanung weiß man nie genau wo man dran ist. . Deine erwähnten "blutigen Nasen" treffen bisher zu. Hoffentlich geben die bald mal Geld aus
24.06.2025 - 18:53 Uhr
Ich habe es vor ein paar Wochen hier schonmal geschrieben... Dass Bayern ligaintern ihre Schatulle aufmacht ist selten, und das machen sie wenn dann nur mit sehr, sehr großem Widerwillen. Bei ligainternen Wechseln versuchen sie fast immer, das direkte Verhandeln mit ihrer Konkurrenz zu umgehen. Entweder es wird den Spielern der Kopf verdreht und dann gewartet bis der Vertrag ausläuft oder droht auszulaufen (wie bei Tah, Bischof, Laimer, Guerreiro, Sabitzer, Nübel, Goretzka), es werden Ausstiegsklauseln gezogen (wie bei Ito, Upamecano, Pavard) oder es gibt irgendwelche undurchsichtigen Konstrukte und Absprachen (wie bei Gnabry). Das letzte Mal dass Bayern ligaintern eine zweistellige Millionensumme für einen Spieler ausgegeben hat, ohne dass Ausstiegsklauseln gezogen wurden, ein bald auslaufender Vertrag als Druckmittel genutzt wurde oder der Spieler dann einfach ablösefrei geholt wurde, war 2017 - da hat man ganze 13 Mio € für Sandro Wagner bezahlt. Bezeichnend dass die Summe dann an Bayern-Kumpel Hopp ging. Das Verhalten und Selbstverständnis mit dem Bayern meint in Verhandlungen gehen zu können hat man ja gut am Wirtz-Transfer ablesen können. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Bayern in diesem oder auch im nächsten Sommer ein zum jeweiligen Zeitpunkt faires und marktwertgerechtes Angebot für Woltemade abgibt, bei dem der VfB dann fast nicht nein sagen kann. Und bei allem darunter kann sich der VfB entspannt gegen einen Wechsel stellen, da vor 2027 kein Verkaufsdruck da ist. Dann läuft es im Zweifel so wie bei Wirtz und ein internationaler Verein mit seriöser Verhandlungsführung bekommt den Zuschlag.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bruddaal am 24.06.2025 um 18:54 Uhr bearbeitet
24.06.2025 - 18:55 Uhr
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de
Anfangs ist der VfB-Profi nur Ergänzungsspieler gewesen, jetzt ist Nick Woltemade mit seinen Toren der begehrte Star bei der U-21-EM – wie kam es dazu?
Ganz netter Artikel zu NW. Aufklärung zur Torvorlage: „Das war so geplant, da die Entfernung zum Tor für einen eigenen Kopfball zu groß war“, sagt der neue Star in der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes
Zur Förderung bei Hoeneß
Bei Woltemade waren es noch vor dem Kopfballspiel zwei zentrale Bereiche, die definiert wurden, um sein Spiel zu bereichern. (...) torgefährlichen Räume zu kommen (...) nach Ballkontakten mit guten Verlagerungen oder Ablagen (...). Tiefenläufe im Sprint...
Wohlgemuth lobt das Scouting Team bei der Verpflichtung (sympathischer Charakterzug). Hoffentlich haben die wieder gute Ideen.
24.06.2025 - 18:56 Uhr
Zitat von bruddaal
Ich habe es vor ein paar Wochen hier schonmal geschrieben... Dass Bayern ligaintern ihre Schatulle aufmacht ist selten, und das machen sie wenn dann nur mit sehr, sehr großem Widerwillen. Bei ligainternen Wechseln versuchen sie fast immer, das direkte Verhandeln mit ihrer Konkurrenz zu umgehen. Entweder es wird den Spielern der Kopf verdreht und dann gewartet bis der Vertrag ausläuft oder droht auszulaufen (wie bei Tah, Bischof, Laimer, Guerreiro, Sabitzer, Nübel, Goretzka), es werden Ausstiegsklauseln gezogen (wie bei Ito, Upamecano, Pavard) oder es gibt irgendwelche undurchsichtigen Konstrukte und Absprachen (wie bei Gnabry). Das letzte Mal dass Bayern ligaintern eine zweistellige Millionensumme für einen Spieler ausgegeben hat, ohne dass Ausstiegsklauseln gezogen wurden, ein bald auslaufender Vertrag als Druckmittel genutzt wurde oder der Spieler dann einfach ablösefrei geholt wurde, war 2017 - da hat man ganze 13 Mio € für Sandro Wagner bezahlt. Bezeichnend dass die Summe dann an Bayern-Kumpel Hopp ging. Das Verhalten und Selbstverständnis mit dem Bayern meint in Verhandlungen gehen zu können hat man ja gut am Wirtz-Transfer ablesen können. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Bayern in diesem oder auch im nächsten Sommer ein zum jeweiligen Zeitpunkt faires und marktwertgerechtes Angebot für Woltemade abgibt, bei dem der VfB dann fast nicht nein sagen kann. Und bei allem darunter kann sich der VfB entspannt gegen einen Wechsel stellen, da vor 2027 kein Verkaufsdruck da ist. Dann läuft es im Zweifel so wie bei Wirtz und ein internationaler Verein mit seriöser Verhandlungsführung bekommt den Zuschlag.
Ich habe es vor ein paar Wochen hier schonmal geschrieben... Dass Bayern ligaintern ihre Schatulle aufmacht ist selten, und das machen sie wenn dann nur mit sehr, sehr großem Widerwillen. Bei ligainternen Wechseln versuchen sie fast immer, das direkte Verhandeln mit ihrer Konkurrenz zu umgehen. Entweder es wird den Spielern der Kopf verdreht und dann gewartet bis der Vertrag ausläuft oder droht auszulaufen (wie bei Tah, Bischof, Laimer, Guerreiro, Sabitzer, Nübel, Goretzka), es werden Ausstiegsklauseln gezogen (wie bei Ito, Upamecano, Pavard) oder es gibt irgendwelche undurchsichtigen Konstrukte und Absprachen (wie bei Gnabry). Das letzte Mal dass Bayern ligaintern eine zweistellige Millionensumme für einen Spieler ausgegeben hat, ohne dass Ausstiegsklauseln gezogen wurden, ein bald auslaufender Vertrag als Druckmittel genutzt wurde oder der Spieler dann einfach ablösefrei geholt wurde, war 2017 - da hat man ganze 13 Mio € für Sandro Wagner bezahlt. Bezeichnend dass die Summe dann an Bayern-Kumpel Hopp ging. Das Verhalten und Selbstverständnis mit dem Bayern meint in Verhandlungen gehen zu können hat man ja gut am Wirtz-Transfer ablesen können. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Bayern in diesem oder auch im nächsten Sommer ein zum jeweiligen Zeitpunkt faires und marktwertgerechtes Angebot für Woltemade abgibt, bei dem der VfB dann fast nicht nein sagen kann. Und bei allem darunter kann sich der VfB entspannt gegen einen Wechsel stellen, da vor 2027 kein Verkaufsdruck da ist. Dann läuft es im Zweifel so wie bei Wirtz und ein internationaler Verein mit seriöser Verhandlungsführung bekommt den Zuschlag.
Hat Woltemade nichtmal gesagt, dass ihn das Ausland nicht reizt und er sogar lieber 3. Liga als Premier League ansieht?
Wenn dem so ist, dann ist das nämlich wieder was anderes und man kann mit keinem Verein aus dem Ausland groß verhandeln
24.06.2025 - 19:00 Uhr
Zitat von Laxaffe17
Hat Woltemade nichtmal gesagt, dass ihn das Ausland nicht reizt und er sogar lieber 3. Liga als Premier League ansieht?
Wenn dem so ist, dann ist das nämlich wieder was anderes und man kann mit keinem Verein aus dem Ausland groß verhandeln
Zitat von bruddaal
Ich habe es vor ein paar Wochen hier schonmal geschrieben... Dass Bayern ligaintern ihre Schatulle aufmacht ist selten, und das machen sie wenn dann nur mit sehr, sehr großem Widerwillen. Bei ligainternen Wechseln versuchen sie fast immer, das direkte Verhandeln mit ihrer Konkurrenz zu umgehen. Entweder es wird den Spielern der Kopf verdreht und dann gewartet bis der Vertrag ausläuft oder droht auszulaufen (wie bei Tah, Bischof, Laimer, Guerreiro, Sabitzer, Nübel, Goretzka), es werden Ausstiegsklauseln gezogen (wie bei Ito, Upamecano, Pavard) oder es gibt irgendwelche undurchsichtigen Konstrukte und Absprachen (wie bei Gnabry). Das letzte Mal dass Bayern ligaintern eine zweistellige Millionensumme für einen Spieler ausgegeben hat, ohne dass Ausstiegsklauseln gezogen wurden, ein bald auslaufender Vertrag als Druckmittel genutzt wurde oder der Spieler dann einfach ablösefrei geholt wurde, war 2017 - da hat man ganze 13 Mio € für Sandro Wagner bezahlt. Bezeichnend dass die Summe dann an Bayern-Kumpel Hopp ging. Das Verhalten und Selbstverständnis mit dem Bayern meint in Verhandlungen gehen zu können hat man ja gut am Wirtz-Transfer ablesen können. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Bayern in diesem oder auch im nächsten Sommer ein zum jeweiligen Zeitpunkt faires und marktwertgerechtes Angebot für Woltemade abgibt, bei dem der VfB dann fast nicht nein sagen kann. Und bei allem darunter kann sich der VfB entspannt gegen einen Wechsel stellen, da vor 2027 kein Verkaufsdruck da ist. Dann läuft es im Zweifel so wie bei Wirtz und ein internationaler Verein mit seriöser Verhandlungsführung bekommt den Zuschlag.
Ich habe es vor ein paar Wochen hier schonmal geschrieben... Dass Bayern ligaintern ihre Schatulle aufmacht ist selten, und das machen sie wenn dann nur mit sehr, sehr großem Widerwillen. Bei ligainternen Wechseln versuchen sie fast immer, das direkte Verhandeln mit ihrer Konkurrenz zu umgehen. Entweder es wird den Spielern der Kopf verdreht und dann gewartet bis der Vertrag ausläuft oder droht auszulaufen (wie bei Tah, Bischof, Laimer, Guerreiro, Sabitzer, Nübel, Goretzka), es werden Ausstiegsklauseln gezogen (wie bei Ito, Upamecano, Pavard) oder es gibt irgendwelche undurchsichtigen Konstrukte und Absprachen (wie bei Gnabry). Das letzte Mal dass Bayern ligaintern eine zweistellige Millionensumme für einen Spieler ausgegeben hat, ohne dass Ausstiegsklauseln gezogen wurden, ein bald auslaufender Vertrag als Druckmittel genutzt wurde oder der Spieler dann einfach ablösefrei geholt wurde, war 2017 - da hat man ganze 13 Mio € für Sandro Wagner bezahlt. Bezeichnend dass die Summe dann an Bayern-Kumpel Hopp ging. Das Verhalten und Selbstverständnis mit dem Bayern meint in Verhandlungen gehen zu können hat man ja gut am Wirtz-Transfer ablesen können. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Bayern in diesem oder auch im nächsten Sommer ein zum jeweiligen Zeitpunkt faires und marktwertgerechtes Angebot für Woltemade abgibt, bei dem der VfB dann fast nicht nein sagen kann. Und bei allem darunter kann sich der VfB entspannt gegen einen Wechsel stellen, da vor 2027 kein Verkaufsdruck da ist. Dann läuft es im Zweifel so wie bei Wirtz und ein internationaler Verein mit seriöser Verhandlungsführung bekommt den Zuschlag.
Hat Woltemade nichtmal gesagt, dass ihn das Ausland nicht reizt und er sogar lieber 3. Liga als Premier League ansieht?
Wenn dem so ist, dann ist das nämlich wieder was anderes und man kann mit keinem Verein aus dem Ausland groß verhandeln
Er hat in einem Podcast gesagt, dass er die großen internationalen Ligen nicht schaut sondern lieber 3. Liga, als er vor ein paar Wochen nochmal im Bezug darauf in welche Liga er gerne mal wechseln würde angesprochen wurde hat er das aber relativiert und gesagt, dass ihn als Spieler auch das Ausland reizt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bruddaal am 24.06.2025 um 19:00 Uhr bearbeitet
24.06.2025 - 19:09 Uhr
Zitat von bruddaal
Ich habe es vor ein paar Wochen hier schonmal geschrieben... Dass Bayern ligaintern ihre Schatulle aufmacht ist selten, und das machen sie wenn dann nur mit sehr, sehr großem Widerwillen. Bei ligainternen Wechseln versuchen sie fast immer, das direkte Verhandeln mit ihrer Konkurrenz zu umgehen. Entweder es wird den Spielern der Kopf verdreht und dann gewartet bis der Vertrag ausläuft oder droht auszulaufen (wie bei Tah, Bischof, Laimer, Guerreiro, Sabitzer, Nübel, Goretzka), es werden Ausstiegsklauseln gezogen (wie bei Ito, Upamecano, Pavard) oder es gibt irgendwelche undurchsichtigen Konstrukte und Absprachen (wie bei Gnabry). Das letzte Mal dass Bayern ligaintern eine zweistellige Millionensumme für einen Spieler ausgegeben hat, ohne dass Ausstiegsklauseln gezogen wurden, ein bald auslaufender Vertrag als Druckmittel genutzt wurde oder der Spieler dann einfach ablösefrei geholt wurde, war 2017 - da hat man ganze 13 Mio € für Sandro Wagner bezahlt. Bezeichnend dass die Summe dann an Bayern-Kumpel Hopp ging. Das Verhalten und Selbstverständnis mit dem Bayern meint in Verhandlungen gehen zu können hat man ja gut am Wirtz-Transfer ablesen können. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Bayern in diesem oder auch im nächsten Sommer ein zum jeweiligen Zeitpunkt faires und marktwertgerechtes Angebot für Woltemade abgibt, bei dem der VfB dann fast nicht nein sagen kann. Und bei allem darunter kann sich der VfB entspannt gegen einen Wechsel stellen, da vor 2027 kein Verkaufsdruck da ist. Dann läuft es im Zweifel so wie bei Wirtz und ein internationaler Verein mit seriöser Verhandlungsführung bekommt den Zuschlag.
Ich habe es vor ein paar Wochen hier schonmal geschrieben... Dass Bayern ligaintern ihre Schatulle aufmacht ist selten, und das machen sie wenn dann nur mit sehr, sehr großem Widerwillen. Bei ligainternen Wechseln versuchen sie fast immer, das direkte Verhandeln mit ihrer Konkurrenz zu umgehen. Entweder es wird den Spielern der Kopf verdreht und dann gewartet bis der Vertrag ausläuft oder droht auszulaufen (wie bei Tah, Bischof, Laimer, Guerreiro, Sabitzer, Nübel, Goretzka), es werden Ausstiegsklauseln gezogen (wie bei Ito, Upamecano, Pavard) oder es gibt irgendwelche undurchsichtigen Konstrukte und Absprachen (wie bei Gnabry). Das letzte Mal dass Bayern ligaintern eine zweistellige Millionensumme für einen Spieler ausgegeben hat, ohne dass Ausstiegsklauseln gezogen wurden, ein bald auslaufender Vertrag als Druckmittel genutzt wurde oder der Spieler dann einfach ablösefrei geholt wurde, war 2017 - da hat man ganze 13 Mio € für Sandro Wagner bezahlt. Bezeichnend dass die Summe dann an Bayern-Kumpel Hopp ging. Das Verhalten und Selbstverständnis mit dem Bayern meint in Verhandlungen gehen zu können hat man ja gut am Wirtz-Transfer ablesen können. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Bayern in diesem oder auch im nächsten Sommer ein zum jeweiligen Zeitpunkt faires und marktwertgerechtes Angebot für Woltemade abgibt, bei dem der VfB dann fast nicht nein sagen kann. Und bei allem darunter kann sich der VfB entspannt gegen einen Wechsel stellen, da vor 2027 kein Verkaufsdruck da ist. Dann läuft es im Zweifel so wie bei Wirtz und ein internationaler Verein mit seriöser Verhandlungsführung bekommt den Zuschlag.
Gomez ging im selben Alter wie Woltemade für 30mio an die Isar, was heute ja ungefähr den kursierenden 60mio entsprechen würden, ab denen man angeblich anfangen würde nachzudenken.
Wie gesagt, ich hoffe das Beste und bin auch noch guter Dinge. Aber der Sommer ist lang und nachdem Bayern jetzt schon an Gittens denken, der ja auch nicht günstig sein soll, beschleicht mich eben dieses Gefühl
24.06.2025 - 19:11 Uhr
24.06.2025 - 19:16 Uhr
Zitat von bruddaal
Er hat in einem Podcast gesagt, dass er die großen internationalen Ligen nicht schaut sondern lieber 3. Liga, als er vor ein paar Wochen nochmal im Bezug darauf in welche Liga er gerne mal wechseln würde angesprochen wurde hat er das aber relativiert und gesagt, dass ihn als Spieler auch das Ausland reizt.
Zitat von Laxaffe17
Hat Woltemade nichtmal gesagt, dass ihn das Ausland nicht reizt und er sogar lieber 3. Liga als Premier League ansieht?
Wenn dem so ist, dann ist das nämlich wieder was anderes und man kann mit keinem Verein aus dem Ausland groß verhandeln
Zitat von bruddaal
Ich habe es vor ein paar Wochen hier schonmal geschrieben... Dass Bayern ligaintern ihre Schatulle aufmacht ist selten, und das machen sie wenn dann nur mit sehr, sehr großem Widerwillen. Bei ligainternen Wechseln versuchen sie fast immer, das direkte Verhandeln mit ihrer Konkurrenz zu umgehen. Entweder es wird den Spielern der Kopf verdreht und dann gewartet bis der Vertrag ausläuft oder droht auszulaufen (wie bei Tah, Bischof, Laimer, Guerreiro, Sabitzer, Nübel, Goretzka), es werden Ausstiegsklauseln gezogen (wie bei Ito, Upamecano, Pavard) oder es gibt irgendwelche undurchsichtigen Konstrukte und Absprachen (wie bei Gnabry). Das letzte Mal dass Bayern ligaintern eine zweistellige Millionensumme für einen Spieler ausgegeben hat, ohne dass Ausstiegsklauseln gezogen wurden, ein bald auslaufender Vertrag als Druckmittel genutzt wurde oder der Spieler dann einfach ablösefrei geholt wurde, war 2017 - da hat man ganze 13 Mio € für Sandro Wagner bezahlt. Bezeichnend dass die Summe dann an Bayern-Kumpel Hopp ging. Das Verhalten und Selbstverständnis mit dem Bayern meint in Verhandlungen gehen zu können hat man ja gut am Wirtz-Transfer ablesen können. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Bayern in diesem oder auch im nächsten Sommer ein zum jeweiligen Zeitpunkt faires und marktwertgerechtes Angebot für Woltemade abgibt, bei dem der VfB dann fast nicht nein sagen kann. Und bei allem darunter kann sich der VfB entspannt gegen einen Wechsel stellen, da vor 2027 kein Verkaufsdruck da ist. Dann läuft es im Zweifel so wie bei Wirtz und ein internationaler Verein mit seriöser Verhandlungsführung bekommt den Zuschlag.
Ich habe es vor ein paar Wochen hier schonmal geschrieben... Dass Bayern ligaintern ihre Schatulle aufmacht ist selten, und das machen sie wenn dann nur mit sehr, sehr großem Widerwillen. Bei ligainternen Wechseln versuchen sie fast immer, das direkte Verhandeln mit ihrer Konkurrenz zu umgehen. Entweder es wird den Spielern der Kopf verdreht und dann gewartet bis der Vertrag ausläuft oder droht auszulaufen (wie bei Tah, Bischof, Laimer, Guerreiro, Sabitzer, Nübel, Goretzka), es werden Ausstiegsklauseln gezogen (wie bei Ito, Upamecano, Pavard) oder es gibt irgendwelche undurchsichtigen Konstrukte und Absprachen (wie bei Gnabry). Das letzte Mal dass Bayern ligaintern eine zweistellige Millionensumme für einen Spieler ausgegeben hat, ohne dass Ausstiegsklauseln gezogen wurden, ein bald auslaufender Vertrag als Druckmittel genutzt wurde oder der Spieler dann einfach ablösefrei geholt wurde, war 2017 - da hat man ganze 13 Mio € für Sandro Wagner bezahlt. Bezeichnend dass die Summe dann an Bayern-Kumpel Hopp ging. Das Verhalten und Selbstverständnis mit dem Bayern meint in Verhandlungen gehen zu können hat man ja gut am Wirtz-Transfer ablesen können. Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass Bayern in diesem oder auch im nächsten Sommer ein zum jeweiligen Zeitpunkt faires und marktwertgerechtes Angebot für Woltemade abgibt, bei dem der VfB dann fast nicht nein sagen kann. Und bei allem darunter kann sich der VfB entspannt gegen einen Wechsel stellen, da vor 2027 kein Verkaufsdruck da ist. Dann läuft es im Zweifel so wie bei Wirtz und ein internationaler Verein mit seriöser Verhandlungsführung bekommt den Zuschlag.
Hat Woltemade nichtmal gesagt, dass ihn das Ausland nicht reizt und er sogar lieber 3. Liga als Premier League ansieht?
Wenn dem so ist, dann ist das nämlich wieder was anderes und man kann mit keinem Verein aus dem Ausland groß verhandeln
Er hat in einem Podcast gesagt, dass er die großen internationalen Ligen nicht schaut sondern lieber 3. Liga, als er vor ein paar Wochen nochmal im Bezug darauf in welche Liga er gerne mal wechseln würde angesprochen wurde hat er das aber relativiert und gesagt, dass ihn als Spieler auch das Ausland reizt.
Er verhandelt ja auch um eine Gehaltserhöhung mit VVL.
Da kann er schlecht sagen, ich bleibe eh, egal, was ihr bietet.
24.06.2025 - 20:02 Uhr
Zitat von Campus77
Man kann nur hoffen, dass er bleibt sonst schleppt man wieder Demirovic als Stamm durch.
Die plötzliche Nichtnominierung für die CL wird noch als Verletzung im Hinterkopf spuken.
Man kann nur hoffen, dass er bleibt sonst schleppt man wieder Demirovic als Stamm durch.
Die plötzliche Nichtnominierung für die CL wird noch als Verletzung im Hinterkopf spuken.
man schleppt unseren besten Stürmer laut Statistik durch?
meine Fresse, überlege mal eben wo wir vor 2-3 Jahren waren
25.06.2025 - 00:29 Uhr
Bayern spielt scheise, die Reporter fragen und das baggern wird intensiver, wie ich es jetzt schon wieder hasse…
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