Nationalmannschaft: Doppelbürger mit Schweizer Pass
Ich glaube kaum das Behrami und Shaqiri wechseln werden. Xhaka ist eventuell möglich.
Ich habe sowieso das Gefühl, dass sie sich nur dahingehend so äussern, um ihre Herkunftsländer nicht komplett zu brüskieren. Denn wären sie ihrer Heimat derart stark verbunden, dass sie wechseln wollten, würden sie doch gar nicht erst das Schweizer Trikot überstreifen. Denn andere Argumente kann Kosovo wirklich nicht liefern.
Kompliment, ein richtiger Eidgenosse, dieser Ragip Xhaka: :-)
http://www.blick.ch/sport/fussball/nati/die-bewegende-lebensgeschichte-von-papa-xhaka-3-jahre-im-knast-id2905148.html
Was ich damit meine: ich habe auch schon von Leuten in der Innerschweiz gehört, die behaupten, nur wer in der Schweiz geboren ist, und einen "Schweizerischen" Namen trägt (was ist das überhaupt?), sei ein richtiger "Eidgenosse". Aber damit liegen diese Leute kreuzfalsch.
Die Eidgenossen werden symbolisiert durch das Bild des Rütli-Schwurs. Auf dem Rütli hat niemand nach Namen und Geburtsort gefragt, sondern es war ein Willensakt, wo man sich gegenseitig Treue und Unterstützung geschworen hat. Genauso wie sich eben auch Papa Xhaka dazu bekennt, bereit zu sein, im Ernstfall die Schweiz zu verteidigen.
Von denen, die hier geboren sind, gibt es hingegen solche, die nicht bereit wären, für die Schweiz im Extremfall sogar ihr Leben zu riskieren - es gibt auch solche, die sogar eher gegen, als für die Schweiz arbeiten - und das sind dann eben gerade keine Eidgenossen....
Kompliment, ein richtiger Eidgenosse, dieser Ragip Xhaka: :-)
http://www.blick.ch/sport/fussball/nati/die-bewegende-lebensgeschichte-von-papa-xhaka-3-jahre-im-knast-id2905148.html
Was ich damit meine: ich habe auch schon von Leuten in der Innerschweiz gehört, die behaupten, nur wer in der Schweiz geboren ist, und einen "Schweizerischen" Namen trägt (was ist das überhaupt?), sei ein richtiger "Eidgenosse". Aber damit liegen diese Leute kreuzfalsch.
Die Eidgenossen werden symbolisiert durch das Bild des Rütli-Schwurs. Auf dem Rütli hat niemand nach Namen und Geburtsort gefragt, sondern es war ein Willensakt, wo man sich gegenseitig Treue und Unterstützung geschworen hat. Genauso wie sich eben auch Papa Xhaka dazu bekennt, bereit zu sein, im Ernstfall die Schweiz zu verteidigen.
Von denen, die hier geboren sind, gibt es hingegen solche, die nicht bereit wären, für die Schweiz im Extremfall sogar ihr Leben zu riskieren - es gibt auch solche, die sogar eher gegen, als für die Schweiz arbeiten - und das sind dann eben gerade keine Eidgenossen....
Im Extremfall ihr Leben für die Schweiz riskieren?
Die meisten Menschen heute - in der Egomania - würden (fast überall auf der Welt) lieber die Grossmutter verkaufen, als sich selber einem Risiko aussetzen. Sind wir mal ehrlich, und überzeichnen unseren Stolz da nicht...
Das mit dem 'keine Eidgenossen' nimmst du zu ernst.
Das kenn ich als Witz auch. Das heisst dann: "Es sind Schweizer. Aber keine Eidgenossen." Also nur nicht immer alles so ernst nehmen.
Wer in der Schweiz aufwächst (ob jetzt ab Geburt, oder als 3-4 jähriger...)... da die U-Teams spielt... der ist fussballtechnisch mehr als gut genug, um für die Schweiz spielen zu können.
Alles andere interessiert mich da weniger.
Wie Leute im Privatleben sind... das ist eine ganz andere Geschichte.
Kompliment, ein richtiger Eidgenosse, dieser Ragip Xhaka: :-)
http://www.blick.ch/sport/fussball/nati/die-bewegende-lebensgeschichte-von-papa-xhaka-3-jahre-im-knast-id2905148.html
Was ich damit meine: ich habe auch schon von Leuten in der Innerschweiz gehört, die behaupten, nur wer in der Schweiz geboren ist, und einen "Schweizerischen" Namen trägt (was ist das überhaupt?), sei ein richtiger "Eidgenosse". Aber damit liegen diese Leute kreuzfalsch.
Die Eidgenossen werden symbolisiert durch das Bild des Rütli-Schwurs. Auf dem Rütli hat niemand nach Namen und Geburtsort gefragt, sondern es war ein Willensakt, wo man sich gegenseitig Treue und Unterstützung geschworen hat. Genauso wie sich eben auch Papa Xhaka dazu bekennt, bereit zu sein, im Ernstfall die Schweiz zu verteidigen.
Von denen, die hier geboren sind, gibt es hingegen solche, die nicht bereit wären, für die Schweiz im Extremfall sogar ihr Leben zu riskieren - es gibt auch solche, die sogar eher gegen, als für die Schweiz arbeiten - und das sind dann eben gerade keine Eidgenossen....
Hat wenig mit Eidgenosse zu tun, ich finde die Albaner(auch wenn nicht so beliebt) sind wohl die dankbarste "Ausländer" in der Schweiz. Sieht man ja auch an der Schweizer Nationalmannschaft. Nebst den Schweizern unterstützen die Albaner die Schweiz am meisten. Sogar im Kosovo wurde das Spiel heute verfolgt u.a. auch von hohen Politikern.
Kompliment, ein richtiger Eidgenosse, dieser Ragip Xhaka: :-)
http://www.blick.ch/sport/fussball/nati/die-bewegende-lebensgeschichte-von-papa-xhaka-3-jahre-im-knast-id2905148.html
Was ich damit meine: ich habe auch schon von Leuten in der Innerschweiz gehört, die behaupten, nur wer in der Schweiz geboren ist, und einen "Schweizerischen" Namen trägt (was ist das überhaupt?), sei ein richtiger "Eidgenosse". Aber damit liegen diese Leute kreuzfalsch.
Die Eidgenossen werden symbolisiert durch das Bild des Rütli-Schwurs. Auf dem Rütli hat niemand nach Namen und Geburtsort gefragt, sondern es war ein Willensakt, wo man sich gegenseitig Treue und Unterstützung geschworen hat. Genauso wie sich eben auch Papa Xhaka dazu bekennt, bereit zu sein, im Ernstfall die Schweiz zu verteidigen.
Von denen, die hier geboren sind, gibt es hingegen solche, die nicht bereit wären, für die Schweiz im Extremfall sogar ihr Leben zu riskieren - es gibt auch solche, die sogar eher gegen, als für die Schweiz arbeiten - und das sind dann eben gerade keine Eidgenossen....
Hat wenig mit Eidgenosse zu tun, ich finde die Albaner(auch wenn nicht so beliebt) sind wohl die dankbarste "Ausländer" in der Schweiz. Sieht man ja auch an der Schweizer Nationalmannschaft. Nebst den Schweizern unterstützen die Albaner die Schweiz am meisten. Sogar im Kosovo wurde das Spiel heute verfolgt u.a. auch von hohen Politikern.
Kann man so jetzt auch nicht sagen... also Portugiesen, Spanier... und vor allem Italiener waren in der Schweiz eigentlich auch immer sehr dankbare Ausländer.
Da werte ich Leistung im Baugewerbe oder der Dienstleistung deutlich höher als im Fussball.
Aber klar. Es gibt viele nette 'Albaner'. Streitet ja wohl niemand ab.
Ich bin gegen so ein Ranking.
Francisco Rodriguez soll laut Blick von Chile abgeworben werden: http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/vor-dem-absprung-chile-baggert-an-klein-rodriguez-id3029499.html
Mal sehen wer ihn zuerst aufbietet. Der SFV hat mit seiner "Nicht-Offensiven"-Taktik doch schon einige Talente verloren und immer noch nichts daraus gelernt.
Francisco Rodriguez soll laut Blick von Chile abgeworben werden: http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/vor-dem-absprung-chile-baggert-an-klein-rodriguez-id3029499.html
Mal sehen wer ihn zuerst aufbietet. Der SFV hat mit seiner "Nicht-Offensiven"-Taktik doch schon einige Talente verloren und immer noch nichts daraus gelernt.
Sollte man aufpassen. Da Ricci für die Schweiz spielt erwarte ich nicht dass er wechseln will. Aber Chile gehörte diese WM zu einer der Mannschaften die das Herz eines Fussballfans erobert haben. Falls ihn Chile für die A-Mannschaft nominieren würde, bevor es die Schweiz tut, könnte ich mir gut vorstellen dass er diese animmt.
Da er ein grosses Talent zu sein scheint einfach im ersten EM Quali Spiel aufbieten und in der 92min einwechseln. Problem gelöst.
http:// ***** . ***** /sportch/generated/article/fussball/2014/08/06/37805400000.html
Taulant Xhaka vielleicht doch für die Schweiz?
Find ich ein bisschen unnötig das hin und her. Ausserdem hat er sich doch schon vor einem Jahr für Albanien entschieden. Die haben wohl schon lange einen Verbandswechsel beantragt und falls dieser von der FIFA genehmigt wurde, darf er doch gar nicht für die Schweiz spielen, oder?





