Kevin Behrens [17]
31.01.2024 - 20:14 Uhr
09.10.2024 - 20:18 Uhr
Zitat von Gavin80
Seit zwei Jahren trägt Maximilian Arnold die Kapitänsbinde des VfL Wolfsburg mit Stolz. Dass diese bei dem Volkswagen-Klub seit 2018 in allen Teams bis hinunter in die Jugend in Regenbogenfarben gehalten ist, stört den 30-Jährigen nicht. Im Gegenteil: Er ist eines der Gesichter der zahlreichen Vielfalts-Kampagnen, die der VfL und auch dessen Eigner veranstalten. Umso verstörender ist es, wenn sich Mitarbeiter dieser Unternehmen homophob verhalten oder äußern. Wie nun geschehen im Fall von Kevin Behrens.
Der Stürmer, das berichtete die Sport Bild am Mittwoch und wird vom VfL bestätigt, hat sich Ende September bei einer Signieraktion für Sondertrikots, auf der an mehreren Stellen der Regenbogen zu sehen ist, zunächst geweigert, die Shirts zu unterschreiben. Zudem soll er gesagt haben: "So eine schwule Scheiße unterschreibe ich nicht."
Es folgte die Entschuldigung des 33-Jährigen, die verbreitet wurde: "Meine spontanen Äußerungen waren absolut nicht in Ordnung", erklärt Behrens darin. "Dafür möchte ich mich entschuldigen. Das Thema wurde intern klar besprochen und ich bitte um Verständnis, dass ich mich dazu nicht weiter äußern möchte."
Geäußert hat sich auf kicker-Nachfrage nun Kapitän Arnold. Er sagt: "Kevin hat sich entschuldigt für etwas, das sicher nicht gut war. Aber jeder Mensch macht Fehler. Klar ist: So etwas sollte sich nicht wiederholen, aber jeder hat auch eine zweite Chance verdient."
Behrens musste umgehend zum Rapport
Von etwaigen Sanktionen wie einer Geldstrafe für den Stürmer ist nichts bekannt, bei Eigner Volkswagen wurde zumindest positiv eingeordnet, dass der Klub in Person von Sportdirektor Sebastian Schindzielorz schnell tätig wurde. Behrens wurde umgehend nach dem Vorfall, der rasch zur sportlichen Führung durchgedrungen war, zum Rapport einbestellt. Suspendiert wurde der Spieler anschließend nicht.
Quelle: www.kicker.de
Kevin Behrens sorgt mit homophoben Aussagen für reichlich Aufruhr beim VfL Wolfsburg. Nun hat sich Kapitän Maximilian Arnold gegenüber dem kicker zu diesem Fall geäußert.
Seit zwei Jahren trägt Maximilian Arnold die Kapitänsbinde des VfL Wolfsburg mit Stolz. Dass diese bei dem Volkswagen-Klub seit 2018 in allen Teams bis hinunter in die Jugend in Regenbogenfarben gehalten ist, stört den 30-Jährigen nicht. Im Gegenteil: Er ist eines der Gesichter der zahlreichen Vielfalts-Kampagnen, die der VfL und auch dessen Eigner veranstalten. Umso verstörender ist es, wenn sich Mitarbeiter dieser Unternehmen homophob verhalten oder äußern. Wie nun geschehen im Fall von Kevin Behrens.
Der Stürmer, das berichtete die Sport Bild am Mittwoch und wird vom VfL bestätigt, hat sich Ende September bei einer Signieraktion für Sondertrikots, auf der an mehreren Stellen der Regenbogen zu sehen ist, zunächst geweigert, die Shirts zu unterschreiben. Zudem soll er gesagt haben: "So eine schwule Scheiße unterschreibe ich nicht."
Es folgte die Entschuldigung des 33-Jährigen, die verbreitet wurde: "Meine spontanen Äußerungen waren absolut nicht in Ordnung", erklärt Behrens darin. "Dafür möchte ich mich entschuldigen. Das Thema wurde intern klar besprochen und ich bitte um Verständnis, dass ich mich dazu nicht weiter äußern möchte."
Geäußert hat sich auf kicker-Nachfrage nun Kapitän Arnold. Er sagt: "Kevin hat sich entschuldigt für etwas, das sicher nicht gut war. Aber jeder Mensch macht Fehler. Klar ist: So etwas sollte sich nicht wiederholen, aber jeder hat auch eine zweite Chance verdient."
Behrens musste umgehend zum Rapport
Von etwaigen Sanktionen wie einer Geldstrafe für den Stürmer ist nichts bekannt, bei Eigner Volkswagen wurde zumindest positiv eingeordnet, dass der Klub in Person von Sportdirektor Sebastian Schindzielorz schnell tätig wurde. Behrens wurde umgehend nach dem Vorfall, der rasch zur sportlichen Führung durchgedrungen war, zum Rapport einbestellt. Suspendiert wurde der Spieler anschließend nicht.
Da machen sich‘s aber Behrens, Verein und Mitspieler etwas sehr einfach. Wo kann ich denn nun das nachträglich unterschriebene Trikot gewinnen? Glaub nirgendwo.
09.10.2024 - 21:47 Uhr
Zitat von Splashiii
Also wenn diese Aussagen von ihm wirklich so stimmen, dann gehört er umgehend bestraft. Medial und Politisch geht mir die Regenbogensache derbe auf die Nerven, aber man sollte Gleichgeschlechtliche Paare und Transgender voll aktzeptieren. Schließlich tun die einem ja nichts. Und was Fetische usw. angeht (CSD usw), so sollte sowas im privaten Bereich stattfinden und nicht öffentlich zur Show gestellt werden. Schließlich sehen Kinder sowas.
Also wenn diese Aussagen von ihm wirklich so stimmen, dann gehört er umgehend bestraft. Medial und Politisch geht mir die Regenbogensache derbe auf die Nerven, aber man sollte Gleichgeschlechtliche Paare und Transgender voll aktzeptieren. Schließlich tun die einem ja nichts. Und was Fetische usw. angeht (CSD usw), so sollte sowas im privaten Bereich stattfinden und nicht öffentlich zur Show gestellt werden. Schließlich sehen Kinder sowas.
Da viele hier Angst vor einem Bann haben, übernehme ich dann einfach mal: Extrem widerliche Aussage die im Kontext zu den Aussagen von Kevin Behrens noch widerlicher ist. Den CSD als fetisch zu bezeichnen ist so unfassbar daneben, da fehlen mir die Worte. Da hilft auch kein relativieren.
Wahnsinn wie manche Menschen denken, Wahnsinn dass da nicht viel mehr Gegenrede kommt.
09.10.2024 - 22:32 Uhr
Zitat von Splashiii
Also wenn diese Aussagen von ihm wirklich so stimmen, dann gehört er umgehend bestraft. Medial und Politisch geht mir die Regenbogensache derbe auf die Nerven, aber man sollte Gleichgeschlechtliche Paare und Transgender voll aktzeptieren. Schließlich tun die einem ja nichts. Und was Fetische usw. angeht (CSD usw), so sollte sowas im privaten Bereich stattfinden und nicht öffentlich zur Show gestellt werden. Schließlich sehen Kinder sowas.
Also wenn diese Aussagen von ihm wirklich so stimmen, dann gehört er umgehend bestraft. Medial und Politisch geht mir die Regenbogensache derbe auf die Nerven, aber man sollte Gleichgeschlechtliche Paare und Transgender voll aktzeptieren. Schließlich tun die einem ja nichts. Und was Fetische usw. angeht (CSD usw), so sollte sowas im privaten Bereich stattfinden und nicht öffentlich zur Show gestellt werden. Schließlich sehen Kinder sowas.
Der CSD ist also ein Fetisch. Soso.
Vielleicht mal informieren, was der CSD für einen Background hat. Und dann schämen.
Unglaublich.
09.10.2024 - 23:35 Uhr
Zitat von ConorCasey
Andererseits kann ich ihn ein stückweit verstehen. Wenn man z.B. bei der EM an öffentlichen Plätzen mehr Regenbogenfahnen als Deutschlandfahnen sieht, läuft irgendetwas verkehrt.
Das Gerede von Vielfalt ist oft auch ein Widerspruch an sich, wenn darunter auch die Masseneinwanderung von Menschen aus bestimmten muslimischen Ländern fällt, die dann in Deutschland ihren Islamismus, Homophobie...
Andererseits kann ich ihn ein stückweit verstehen. Wenn man z.B. bei der EM an öffentlichen Plätzen mehr Regenbogenfahnen als Deutschlandfahnen sieht, läuft irgendetwas verkehrt.
Das Gerede von Vielfalt ist oft auch ein Widerspruch an sich, wenn darunter auch die Masseneinwanderung von Menschen aus bestimmten muslimischen Ländern fällt, die dann in Deutschland ihren Islamismus, Homophobie...
Das ist aber in Sachen Logik jetzt auch ein großer Spagat, sich einerseits darüber zu mokieren, dass (angeblich) mehr Regenbogen- als Deutschlandflahnen wehen und da doch etwas "verkehrt" laufe. Und andererseits bestimmte Menschengruppen pauschal als homophob etc. abzustempeln.
Gut, ein politisches Couleur fällt natürlich ein, wo sowas kein Widerspruch ist...
10.10.2024 - 00:05 Uhr
Es geht nicht darum ob und in welchem Maße eine bestimmte Religion bzw. ihre Anhänger homophob sind.
Sondern um den Widerspruch, sich über die (angebliche) Masseneinwanderung dieser (angeblich) pauschal homophoben Leute aufzuregen, zwei Sätze vorher aber selber zu schreiben, dass bei (angeblich) zu vielen Regenbogenfahnen irgendwas "verkehrt" läuft.
Sondern um den Widerspruch, sich über die (angebliche) Masseneinwanderung dieser (angeblich) pauschal homophoben Leute aufzuregen, zwei Sätze vorher aber selber zu schreiben, dass bei (angeblich) zu vielen Regenbogenfahnen irgendwas "verkehrt" läuft.
10.10.2024 - 00:09 Uhr
Zitat von Santiago15
Es geht nicht darum ob und in welchem Maße eine bestimmte Religion bzw. ihre Anhänger homophob sind.
Sondern um den Widerspruch, sich über die (angebliche) Masseneinwanderung dieser (angeblich) pauschal homophoben Leute aufzuregen, zwei Sätze vorher aber selber zu schreiben, dass bei (angeblich) zu vielen Regenbogenfahnen irgendwas "verkehrt" läuft.
Es geht nicht darum ob und in welchem Maße eine bestimmte Religion bzw. ihre Anhänger homophob sind.
Sondern um den Widerspruch, sich über die (angebliche) Masseneinwanderung dieser (angeblich) pauschal homophoben Leute aufzuregen, zwei Sätze vorher aber selber zu schreiben, dass bei (angeblich) zu vielen Regenbogenfahnen irgendwas "verkehrt" läuft.

Ich sehe den Widerspruch auch nicht. Du zählst nur die beiden Punkte a) und b) wiederholt hintereinander auf. Aber wieso a) und b) in Widerspruch stehen, erläuterst du nicht. Bitte erkläre das doch mal.
10.10.2024 - 00:20 Uhr
PN.
Um nicht mutmaßlich gegen Guidelines zu verstoßen, belasse ich es hier an dieser Stelle mal bei einer Analogie: wenn hier ein Leverkusenfan schreiben würde, dass er alle Wolfsburgfans doof findet, weil sie Anhänger eines Werksclubs sind, dann steht das "Argument" in Sachen Logik auf eeeeeeeetwas wackeligen Füßen. Dann steckt da waaaaaaahrscheinlich was anderes dahinter...
Um nicht mutmaßlich gegen Guidelines zu verstoßen, belasse ich es hier an dieser Stelle mal bei einer Analogie: wenn hier ein Leverkusenfan schreiben würde, dass er alle Wolfsburgfans doof findet, weil sie Anhänger eines Werksclubs sind, dann steht das "Argument" in Sachen Logik auf eeeeeeeetwas wackeligen Füßen. Dann steckt da waaaaaaahrscheinlich was anderes dahinter...

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Santiago15 am 10.10.2024 um 00:35 Uhr bearbeitet
10.10.2024 - 04:33 Uhr
Werde jetzt einfach mal offen schreiben was ich denke. Wenn man mich dafür Sperren möchte dann nehme ich das gerne an. Denn dann möchte ich auch nicht weiter Teil dieses Forums sein.
Wer glaubt dass dies nur ein momentaner Ausrutscher war der muss verdammt blauäugig sein. Arnolds beten für eine zweite Chance am selben Tag und Behrens 0815 Entschuldigung sind blanker Hohn. Die kann er sich übrigens sonstwohin stecken. Das ist nur ein Versuch das ganze schnell hinter sich zu bringen. Kann ich in gewisser Weise verstehen. Da hat sich halt ein Spieler des Vereins als Homophob geoutet. Wenn man konsequent wäre und die Werte von denen man andauernd labert auch durchsetzen würde, dann wäre Behrens jetzt gefeuert. Wird er aber nicht.
Wir wissen doch ganz genau dass dieses Gedankengut fest verankert ist im Fußball. Und ich bin mir absolut sicher dass Wolfsburgs Problem "Bibel Club" daran sicher nicht geholfen hat dieses Problem aus dem Profifußball zu verbannen. (Siehe Nmecha) Vereine können noch so sehr "Farbe" bekennen. Aber wenn es nicht gelebt wird ist das alles nur wertlose PR.
Bin selbst homosexuell. Das sollte zwar keinen Unterschied machen, aber man hat hier häufig dass Gefühl dass man es erwähnen muss. Ich weiß nur wenn mein Verein mit so einem Problem so beschissen umgehen würde. Dann hätte ich das Fandasein gekündigt.
Grammatikalische Fehler könnt ihr gern behalten. Die gehen mir am ***** vorbei. Der Text wurde aus der emotionalität getippt. Denn das ist ein emotionales Thema bei denen es keine "Verschieden Seiten" gibt denen man mal zuhören sollte. Entweder man ist gegen Homo- und Transphobie oder man hat in diese Gesellschaft nichts zu suchen.
Wer glaubt dass dies nur ein momentaner Ausrutscher war der muss verdammt blauäugig sein. Arnolds beten für eine zweite Chance am selben Tag und Behrens 0815 Entschuldigung sind blanker Hohn. Die kann er sich übrigens sonstwohin stecken. Das ist nur ein Versuch das ganze schnell hinter sich zu bringen. Kann ich in gewisser Weise verstehen. Da hat sich halt ein Spieler des Vereins als Homophob geoutet. Wenn man konsequent wäre und die Werte von denen man andauernd labert auch durchsetzen würde, dann wäre Behrens jetzt gefeuert. Wird er aber nicht.
Wir wissen doch ganz genau dass dieses Gedankengut fest verankert ist im Fußball. Und ich bin mir absolut sicher dass Wolfsburgs Problem "Bibel Club" daran sicher nicht geholfen hat dieses Problem aus dem Profifußball zu verbannen. (Siehe Nmecha) Vereine können noch so sehr "Farbe" bekennen. Aber wenn es nicht gelebt wird ist das alles nur wertlose PR.
Bin selbst homosexuell. Das sollte zwar keinen Unterschied machen, aber man hat hier häufig dass Gefühl dass man es erwähnen muss. Ich weiß nur wenn mein Verein mit so einem Problem so beschissen umgehen würde. Dann hätte ich das Fandasein gekündigt.
Grammatikalische Fehler könnt ihr gern behalten. Die gehen mir am ***** vorbei. Der Text wurde aus der emotionalität getippt. Denn das ist ein emotionales Thema bei denen es keine "Verschieden Seiten" gibt denen man mal zuhören sollte. Entweder man ist gegen Homo- und Transphobie oder man hat in diese Gesellschaft nichts zu suchen.
10.10.2024 - 09:23 Uhr
Zitat von Kamey
Werde jetzt einfach mal offen schreiben was ich denke. Wenn man mich dafür Sperren möchte dann nehme ich das gerne an. Denn dann möchte ich auch nicht weiter Teil dieses Forums sein.
Wer glaubt dass dies nur ein momentaner Ausrutscher war der muss verdammt blauäugig sein. Arnolds beten für eine zweite Chance am selben Tag und Behrens 0815 Entschuldigung sind blanker Hohn. Die kann er sich übrigens sonstwohin stecken. Das ist nur ein Versuch das ganze schnell hinter sich zu bringen. Kann ich in gewisser Weise verstehen. Da hat sich halt ein Spieler des Vereins als Homophob geoutet. Wenn man konsequent wäre und die Werte von denen man andauernd labert auch durchsetzen würde, dann wäre Behrens jetzt gefeuert. Wird er aber nicht.
Wir wissen doch ganz genau dass dieses Gedankengut fest verankert ist im Fußball. Und ich bin mir absolut sicher dass Wolfsburgs Problem "Bibel Club" daran sicher nicht geholfen hat dieses Problem aus dem Profifußball zu verbannen. (Siehe Nmecha) Vereine können noch so sehr "Farbe" bekennen. Aber wenn es nicht gelebt wird ist das alles nur wertlose PR.
Bin selbst homosexuell. Das sollte zwar keinen Unterschied machen, aber man hat hier häufig dass Gefühl dass man es erwähnen muss. Ich weiß nur wenn mein Verein mit so einem Problem so beschissen umgehen würde. Dann hätte ich das Fandasein gekündigt.
Grammatikalische Fehler könnt ihr gern behalten. Die gehen mir am ***** vorbei. Der Text wurde aus der emotionalität getippt. Denn das ist ein emotionales Thema bei denen es keine "Verschieden Seiten" gibt denen man mal zuhören sollte. Entweder man ist gegen Homo- und Transphobie oder man hat in diese Gesellschaft nichts zu suchen.
Werde jetzt einfach mal offen schreiben was ich denke. Wenn man mich dafür Sperren möchte dann nehme ich das gerne an. Denn dann möchte ich auch nicht weiter Teil dieses Forums sein.
Wer glaubt dass dies nur ein momentaner Ausrutscher war der muss verdammt blauäugig sein. Arnolds beten für eine zweite Chance am selben Tag und Behrens 0815 Entschuldigung sind blanker Hohn. Die kann er sich übrigens sonstwohin stecken. Das ist nur ein Versuch das ganze schnell hinter sich zu bringen. Kann ich in gewisser Weise verstehen. Da hat sich halt ein Spieler des Vereins als Homophob geoutet. Wenn man konsequent wäre und die Werte von denen man andauernd labert auch durchsetzen würde, dann wäre Behrens jetzt gefeuert. Wird er aber nicht.
Wir wissen doch ganz genau dass dieses Gedankengut fest verankert ist im Fußball. Und ich bin mir absolut sicher dass Wolfsburgs Problem "Bibel Club" daran sicher nicht geholfen hat dieses Problem aus dem Profifußball zu verbannen. (Siehe Nmecha) Vereine können noch so sehr "Farbe" bekennen. Aber wenn es nicht gelebt wird ist das alles nur wertlose PR.
Bin selbst homosexuell. Das sollte zwar keinen Unterschied machen, aber man hat hier häufig dass Gefühl dass man es erwähnen muss. Ich weiß nur wenn mein Verein mit so einem Problem so beschissen umgehen würde. Dann hätte ich das Fandasein gekündigt.
Grammatikalische Fehler könnt ihr gern behalten. Die gehen mir am ***** vorbei. Der Text wurde aus der emotionalität getippt. Denn das ist ein emotionales Thema bei denen es keine "Verschieden Seiten" gibt denen man mal zuhören sollte. Entweder man ist gegen Homo- und Transphobie oder man hat in diese Gesellschaft nichts zu suchen.
Exakt so ist es. Der Verein handelt hier aber wieder maximal unprofessionell. Wie so häufig, will man das Thema wieder totschweigen. Es gibt kein offizielles Statement, von wirklichen Konsequenzen ganz zu schweigen.
Man postet weiter fleißig den Social Media Content, aber äußert sich nicht. Eigentlich kann man seine Marketingkampagne mit Vielfalt auch an den Nagel hängen. Man setzt ja eh keine Konsequenzen um, wenn mal jemand völlig daneben liegt.
Wäre so etwas das erste Mal passiert, hätte ich Arnolds Aussage ja noch nachvollziehen können. Das ist es aber nicht. Mittlerweile ist das nach Weghorst, Brekalo und F.Nmecha der 4. Fall mit komischen Ansichten. Klar, die Fälle unterscheiden sich alle etwas, doch verwerflich sind alle davon.
Alles andere als eine Suspendierung wäre einfach zu wenig. Allerdings hat man den Zeitpunkt dafür auch verpasst. Das hätte bereits Endd September nach dem Vorfall passieren müssen. Alles was jetzt nach Veröffentlichung folgt, riecht auch nur klar nach Aktionismus.
10.10.2024 - 10:00 Uhr
Zitat von ConorCasey
Ich habe mich in dem Kontext auf die Fußball-EM bezogen und fand es zumindest irritierend, wenn an zentralen Plätzen die Regenbogenfahne, aber nicht die Deutschland-Fahne, hing. Insbesondere als Gastgeber hätte man zumindest als Kompromiss beide Fahnen aufhängen können.
Die Kritik am exzessiven Aufhängen dieser Fahnen schließt ja nicht eine gleichzeitige Kritik an Homophobie aus. Wenn die Fahnen ein solches Erfolgsmodell wären, dürfte es Fälle wie den von Behrens ja gar nicht mehr geben.
Generell könnte man auch mal ein bisschen variieren und anderen diskriminierten Minderheiten etwas mehr Raum geben. Warum hängt nirgendwo die Disability Pride-Fahne? Der Anteil von Behinderten an der Bevölkerung ist größer als jener von Homosexuellen.
Zitat von Santiago15
Es geht nicht darum ob und in welchem Maße eine bestimmte Religion bzw. ihre Anhänger homophob sind.
Sondern um den Widerspruch, sich über die (angebliche) Masseneinwanderung dieser (angeblich) pauschal homophoben Leute aufzuregen, zwei Sätze vorher aber selber zu schreiben, dass bei (angeblich) zu vielen Regenbogenfahnen irgendwas "verkehrt" läuft.
Es geht nicht darum ob und in welchem Maße eine bestimmte Religion bzw. ihre Anhänger homophob sind.
Sondern um den Widerspruch, sich über die (angebliche) Masseneinwanderung dieser (angeblich) pauschal homophoben Leute aufzuregen, zwei Sätze vorher aber selber zu schreiben, dass bei (angeblich) zu vielen Regenbogenfahnen irgendwas "verkehrt" läuft.

Ich habe mich in dem Kontext auf die Fußball-EM bezogen und fand es zumindest irritierend, wenn an zentralen Plätzen die Regenbogenfahne, aber nicht die Deutschland-Fahne, hing. Insbesondere als Gastgeber hätte man zumindest als Kompromiss beide Fahnen aufhängen können.
Die Kritik am exzessiven Aufhängen dieser Fahnen schließt ja nicht eine gleichzeitige Kritik an Homophobie aus. Wenn die Fahnen ein solches Erfolgsmodell wären, dürfte es Fälle wie den von Behrens ja gar nicht mehr geben.
Generell könnte man auch mal ein bisschen variieren und anderen diskriminierten Minderheiten etwas mehr Raum geben. Warum hängt nirgendwo die Disability Pride-Fahne? Der Anteil von Behinderten an der Bevölkerung ist größer als jener von Homosexuellen.
Wie zur Hölle kann man überhaupt etwas gegen Regenbogen Fahnen haben?
Das ist ein Symbol für Zusammenhalt, Solidarität und Anerkennung, durch das niemand ausgeschlossen wird. Selbst wenn auf der ganzen Welt nur noch Regenbogenfahnen hängen sollten, verstehe ich nicht wieso sich irgendjemand davon angegriffen fühlen sollte.
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