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Kaderplanung 2019/2020

13.05.2019 - 10:11 Uhr
Kaderplanung 2019/2020 |#31
13.05.2019 - 16:46 Uhr
Zitat von strife7777
Zitat von Rune1992

Zitat von strife7777

Wenn ich an die zwei Abstiege denke, dann denke ich an einen bunten Haufen, viele Nationalitäten, wenig Identifikation, Söldner,...

Deswegen hoffe ich auch, dass wir gute Typen ranholen, am besten deutsch und mit ordentlicher Mentalität.
Denke da an Leute wie Hennings, Peitz, ...

Immer noch bitter. Beim letzten Abstieg wurde durch den nicht einkalkulierten Ligenwechsel so viel Kaderwert für uns verbrannt... Sich davon zu erholen, das beginnt für den KSC jetzt erst.

Ich denke, dass du das nicht despektierlich meinst, aber auch einheimische Spieler (Gimber, Prömel, Valentini, Kempe, Kinsombi, Reese...) waren nicht loyal genug die Abstiegssuppe in Liga 3 auszulöffeln. Kein Vorwurf, aber war so. Das Problem mit Rolim, Yamada und co. war insbesondere, dass ihre Verträge als nicht-EU-Ausländer schlicht ungültig wurden für Liga 3.


Für mich waren die Aufstiegsmannschaft 2007, 2013 und jetzt halt einfach homogene Truppen, die sich meiner Meinung nach stark mit der Region und den Fans verbunden gefühlt haben.
Bei den Abstiegen dagegen waren es Söldner die den Verein nicht richtig geschätzt haben. Klar, für ausländische Spieler ist der KSC halt oft auch nur ein Arbeitgeber wie jeder andere. Lavric, Cristea, Rada, Charalambous, Figueras, Stoppelkamp, Mugosa,..
Lieber habe ich dann Leute im Kader, die vielleicht etwas weniger talentiert sind, aber voll für den Verein brennen. Vorrangig eben Jungs die aus der Jugend kommen oder hier mal gespielt haben, aufgewachsen sind, aus der Region kommen, etc. Oder einfach Typen die Gas geben und auch Leute führen können, die hier nochmal eine wichtige Position einnehmen wollen. Siehe eben Peitz damals oder Hennings. Auch Gordon und Pisot sind so Typen. Kempe fand ich auch immer stark, ein echter Kämpfer. Würde man einen Schleusener z.b. zurückholen fände ich das deshalb nicht nur spielerisch klasse, sondern auch weil er hier eine Vergangenheit hat, noch hier wohnt, hier verwurzelt ist, etc. Der würde wenn es drauf ankommt sicherlich mehr Gas geben, als ein 30 Jahre alter Spieler aus Bulgarien, der hier einen 2-Jahresvertrag hat und einfach nur nochmal irgendwo einen Vertrag unterschreiben wollte.


Guter Post!!!stark
Kaderplanung 2019/2020 |#32
13.05.2019 - 16:48 Uhr
Warum kann man nicht einmal beim Thema bleiben ?
Und warum hören KSC fans nicht endlich auf in der Vergangenheit zu leben ?

1. Kaderplanung bitte
2. Aktuell
Kaderplanung 2019/2020 |#33
13.05.2019 - 17:27 Uhr
Über die Philosophie der Kaderplanung zu sprechen macht schon Sinn. Nicht aber über Vergangenheitsbewältigung.
Kaderplanung 2019/2020 |#34
13.05.2019 - 17:50 Uhr
Zitat von TinaToledo
Über die Philosophie der Kaderplanung zu sprechen macht schon Sinn. Nicht aber über Vergangenheitsbewältigung.


Wieso Vergangenheitsbewältigung? Kann doch wohl aufführen welche Art von Kader/Spieler ich hier gerne wieder haben würde und was nicht.

Aber ja, BTT.
Kaderplanung 2019/2020 |#35
13.05.2019 - 17:52 Uhr
Kreuzer sagt, dass das Gerüst steht und 3 bis 5 Verstärkungen geplant sind.
Demnach wird dieses Jahr nicht viel passieren.
Sollte Schleuse, was ich sehr hoffe, kommen, dann gehe ich von maximal 3 weiteren Leuten aus.
Vielleicht legt man explizit wert auf die Flexibilität der
Neuzugänge? Würde aus meiner Sicht Sinn machen.
Ich bin positiv gestimmt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von michimaschi am 13.05.2019 um 17:53 Uhr bearbeitet
Kaderplanung 2019/2020 |#36
13.05.2019 - 18:01 Uhr
Laut Kreuzer sollen es ja Verstärkungen und keine Spieler für die Breite sein.

Da bin ich ja mal gespannt wen er da aus dem Hut zaubert.

Dass er sich erst in den nächsten Tagen mit AS zusammensetzen will kann ich mir nicht vorstellen. Die Planungen liegen bisher bestimmt schon zweigleisig. Alles andere wäre fahrlässig
Dieser Beitrag wurde zuletzt von llhu85 am 13.05.2019 um 18:02 Uhr bearbeitet
Kaderplanung 2019/2020 |#37
13.05.2019 - 18:27 Uhr
Ein erstes Fazit des Abstiegs von Magdeburg finde ich auch relevant für unsere Kaderplanung. Der FCM stellt ein reales Beispiel eines Drittliga-Aufsteigers in 2018/19 dar, von dem der KSC ein Stück weit auch lernen kann. Der folgende Auszug liest sich als "Not-to-Do-Liste" im Kampf um den Klassenerhalt in Liga 2:

Quelle: www.liga3-online.de/nur-nur-einem-jahr-die-3-liga-hat-den-fcm-zurueck/

"(...) Vielleicht kam Magdeburg ein wenig zu schwerfällig in die neue Liga hinein, war nicht clever genug. Zahlreiche Remis kosteten vor der Winterpause eine Menge Punkte. Abschießen ließ sich die charakterstarke Mannschaft so gut wie nie, stets aber fehlte ein Funke Qualität, vor allem im Ballbesitzspiel, beim Erarbeiten als auch Vollstrecken von Torchancen. Individuelle Fehler in Abwehrarbeit und Spielaufbau gaben den Rest.

Sturmprobleme, zu wenig Verstärkung
34 erzielte Treffer entsprechen gut der Hälfte der Tore in der Aufstiegssaison, allein zehn entfallen auf FCM-Ikone Christian Beck. Weniger hat keiner in der 2. Bundesliga. Es mag im Nachhinein fahrlässig gewesen sein, im Sturmzentrum lediglich auf ihn sowie den jungen Felix Lohkemper gesetzt zu haben. Auch dem Mittelfeld fehlte, abseits einiger genialer Momente von Philip Türpitz, die unberechenbare Note. Während sich Mitaufsteiger Paderborn clever verstärkte und mit seinem bedingungslosen Kombinationsfußball vor dem Durchmarsch steht, ging Magdeburg die Mission ins Unbekannte mit zu viel Vorsicht an. Erfahrene Neuzugänge wie Giorgi Loria, Timo Perthel und Aleksandar Ignjovski brachten den Fußballclub nicht entscheidend voran, zuletzt standen dennoch meist nur noch zwei oder drei Spieler der Aufstiegsmannschaft auf dem Feld.(...)"

Mein Fazit: (manches wurde schon genannt hier)
- sich verlassen auf Defensivtaktik kann zu viele Remis bedeuten, nur wenige Gegentore zu kassieren reicht nicht --> Achtung: taktische Grundausrichtung nächste Saison + offensive Fähigkeiten neuer (Defensiv-)Spieler wichtig!
- offensiv nicht zu ausrechenbar sein, Kreativität und Klasse ist gefragt, mehr als ein paar geniale Momente --> Baustelle Mittelfeld, insb. ZM
- neben Charakterstärke individuelle Qualität nicht unterschätzen --> Helden dieser Saison respektvoll auf den Prüfstand, ob's fußballerisch reicht für Liga 2 als Stammspieler, Qualität statt Quantität bei Neuzugängen
- 2 gute Stürmer nötig, vom 1. Spieltag an --> Pourié(/Schleuse) + Batmaz ausreichend?
- ein Rumpfkader aus der Aufstiegssaison ist beizubehalten --> spiegelt OKs Ansicht wider, dass eine Handvoll gezielter Verstärkungen angemessen ist
- erfahrene Neuzugänge nicht automatisch erfolgversprechend --> junge Spieler mit Perspektive als Alternative

•     •     •

'24 - ???
'20-'24 Stabilisierung
'15-'20 Abgrund II
'08-'15 Achterbahn
'05-'08 Aufschwung
'98-'05 Abgrund
'87-'98 Golden Era

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rune1992 am 13.05.2019 um 18:30 Uhr bearbeitet
Kaderplanung 2019/2020 |#38
13.05.2019 - 18:48 Uhr
Zitat von Rune1992
Ein erstes Fazit des Abstiegs von Magdeburg finde ich auch relevant für unsere Kaderplanung. Der FCM stellt ein reales Beispiel eines Drittliga-Aufsteigers in 2018/19 dar, von dem der KSC ein Stück weit auch lernen kann. Der folgende Auszug liest sich als "Not-to-Do-Liste" im Kampf um den Klassenerhalt in Liga 2:

Quelle: www.liga3-online.de/nur-nur-einem-jahr-die-3-liga-hat-den-fcm-zurueck/

"(...) Vielleicht kam Magdeburg ein wenig zu schwerfällig in die neue Liga hinein, war nicht clever genug. Zahlreiche Remis kosteten vor der Winterpause eine Menge Punkte. Abschießen ließ sich die charakterstarke Mannschaft so gut wie nie, stets aber fehlte ein Funke Qualität, vor allem im Ballbesitzspiel, beim Erarbeiten als auch Vollstrecken von Torchancen. Individuelle Fehler in Abwehrarbeit und Spielaufbau gaben den Rest.

Sturmprobleme, zu wenig Verstärkung
34 erzielte Treffer entsprechen gut der Hälfte der Tore in der Aufstiegssaison, allein zehn entfallen auf FCM-Ikone Christian Beck. Weniger hat keiner in der 2. Bundesliga. Es mag im Nachhinein fahrlässig gewesen sein, im Sturmzentrum lediglich auf ihn sowie den jungen Felix Lohkemper gesetzt zu haben. Auch dem Mittelfeld fehlte, abseits einiger genialer Momente von Philip Türpitz, die unberechenbare Note. Während sich Mitaufsteiger Paderborn clever verstärkte und mit seinem bedingungslosen Kombinationsfußball vor dem Durchmarsch steht, ging Magdeburg die Mission ins Unbekannte mit zu viel Vorsicht an. Erfahrene Neuzugänge wie Giorgi Loria, Timo Perthel und Aleksandar Ignjovski brachten den Fußballclub nicht entscheidend voran, zuletzt standen dennoch meist nur noch zwei oder drei Spieler der Aufstiegsmannschaft auf dem Feld.(...)"

Mein Fazit: (manches wurde schon genannt hier)
- sich verlassen auf Defensivtaktik kann zu viele Remis bedeuten, nur wenige Gegentore zu kassieren reicht nicht --> Achtung: taktische Grundausrichtung nächste Saison + offensive Fähigkeiten neuer (Defensiv-)Spieler wichtig!
- offensiv nicht zu ausrechenbar sein, Kreativität und Klasse ist gefragt, mehr als ein paar geniale Momente --> Baustelle Mittelfeld, insb. ZM
- neben Charakterstärke individuelle Qualität nicht unterschätzen --> Helden dieser Saison respektvoll auf den Prüfstand, ob's fußballerisch reicht für Liga 2 als Stammspieler, Qualität statt Quantität bei Neuzugängen
- 2 gute Stürmer nötig, vom 1. Spieltag an --> Pourié(/Schleuse) + Batmaz ausreichend?
- ein Rumpfkader aus der Aufstiegssaison ist beizubehalten --> spiegelt OKs Ansicht wider, dass eine Handvoll gezielter Verstärkungen angemessen ist
- erfahrene Neuzugänge nicht automatisch erfolgversprechend --> junge Spieler mit Perspektive als Alternative


Wir brauchen etwas mehr Geschwindigkeit, Quirligkeit, mehr Torgefahr aus dem Mittelfeld.

Leute wie Sessa oder Kobylanski, die hier bereits zig mal genannt wurden.
Kaderplanung 2019/2020 |#39
13.05.2019 - 18:57 Uhr
Zitat von michimaschi
Zitat von Rune1992

Ein erstes Fazit des Abstiegs von Magdeburg finde ich auch relevant für unsere Kaderplanung. Der FCM stellt ein reales Beispiel eines Drittliga-Aufsteigers in 2018/19 dar, von dem der KSC ein Stück weit auch lernen kann. Der folgende Auszug liest sich als "Not-to-Do-Liste" im Kampf um den Klassenerhalt in Liga 2:

Quelle: www.liga3-online.de/nur-nur-einem-jahr-die-3-liga-hat-den-fcm-zurueck/

"(...) Vielleicht kam Magdeburg ein wenig zu schwerfällig in die neue Liga hinein, war nicht clever genug. Zahlreiche Remis kosteten vor der Winterpause eine Menge Punkte. Abschießen ließ sich die charakterstarke Mannschaft so gut wie nie, stets aber fehlte ein Funke Qualität, vor allem im Ballbesitzspiel, beim Erarbeiten als auch Vollstrecken von Torchancen. Individuelle Fehler in Abwehrarbeit und Spielaufbau gaben den Rest.

Sturmprobleme, zu wenig Verstärkung
34 erzielte Treffer entsprechen gut der Hälfte der Tore in der Aufstiegssaison, allein zehn entfallen auf FCM-Ikone Christian Beck. Weniger hat keiner in der 2. Bundesliga. Es mag im Nachhinein fahrlässig gewesen sein, im Sturmzentrum lediglich auf ihn sowie den jungen Felix Lohkemper gesetzt zu haben. Auch dem Mittelfeld fehlte, abseits einiger genialer Momente von Philip Türpitz, die unberechenbare Note. Während sich Mitaufsteiger Paderborn clever verstärkte und mit seinem bedingungslosen Kombinationsfußball vor dem Durchmarsch steht, ging Magdeburg die Mission ins Unbekannte mit zu viel Vorsicht an. Erfahrene Neuzugänge wie Giorgi Loria, Timo Perthel und Aleksandar Ignjovski brachten den Fußballclub nicht entscheidend voran, zuletzt standen dennoch meist nur noch zwei oder drei Spieler der Aufstiegsmannschaft auf dem Feld.(...)"

Mein Fazit: (manches wurde schon genannt hier)
- sich verlassen auf Defensivtaktik kann zu viele Remis bedeuten, nur wenige Gegentore zu kassieren reicht nicht --> Achtung: taktische Grundausrichtung nächste Saison + offensive Fähigkeiten neuer (Defensiv-)Spieler wichtig!
- offensiv nicht zu ausrechenbar sein, Kreativität und Klasse ist gefragt, mehr als ein paar geniale Momente --> Baustelle Mittelfeld, insb. ZM
- neben Charakterstärke individuelle Qualität nicht unterschätzen --> Helden dieser Saison respektvoll auf den Prüfstand, ob's fußballerisch reicht für Liga 2 als Stammspieler, Qualität statt Quantität bei Neuzugängen
- 2 gute Stürmer nötig, vom 1. Spieltag an --> Pourié(/Schleuse) + Batmaz ausreichend?
- ein Rumpfkader aus der Aufstiegssaison ist beizubehalten --> spiegelt OKs Ansicht wider, dass eine Handvoll gezielter Verstärkungen angemessen ist
- erfahrene Neuzugänge nicht automatisch erfolgversprechend --> junge Spieler mit Perspektive als Alternative


Wir brauchen etwas mehr Geschwindigkeit, Quirligkeit, mehr Torgefahr aus dem Mittelfeld.

Leute wie Sessa oder Kobylanski, die hier bereits zig mal genannt wurden.


Neben einem IV und LV sollte auch meiner Meinung nach der Fokus in jedem Fall auf mehr Geschwindigkeit und Torgefahr liegen.

Neben den o.g. Spielern würde ich mich auch sehr über die bereits genannten Biankadi (Rostock) & Manu (Halle) freuen.

Diese Art von Spielern würde meiner Meinung nach unseren Kader sinnvoll ergänzen und verstärken.
Kaderplanung 2019/2020 |#40
13.05.2019 - 19:12 Uhr
Obwohl ich der Überzeugung bin dass sowohl Schleusener als auch Hennings zu uns kommt, mal ein weiterer Ansatz.

OK hat mal gesagt er holt Lasogga mit dem Schubkarren ab wenn es sein muss, Lasogga verlässt den HSV ablösefrei.
Irgendwie hab ich das Gefühl er könnte bei uns einschlagen, aber irgendwie hab ich Angst dass Kreuzer ihn tatsächlich an Land zieht.
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