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Fankultur in Köln

15.03.2012 - 23:46 Uhr
Fankultur in Köln |#7291
18.02.2026 - 23:34 Uhr
@Valen Auf wie viele der 700 hat das deiner Meinung nach nicht zugetroffen? Die 700 waren auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel in Stuttgart und wollten dort ins Stadion – die Pyro war sicher nicht gedacht, um am Neckar für Licht zu sorgen. Trotzdem bleibt die Frage, ob die Maßnahme verhältnismäßig war: Ein pauschales Betreuungsverbot für alle 700 Personen setzt voraus, dass von jedem Einzelnen eine konkrete Gefahr ausging. Ob das tatsächlich für alle Betroffenen nachweisbar war, ist fraglich. Und genau da liegt der Unterschied zwischen gezielter Gefahrenabwehr und kollektiver Bestrafung.

Willst Du totale Sicherheit, schließ die Zuschauer aus. So einfach sind die Antworten eigentlich nicht, es sei denn, es geht um Grundrechte.

Mit sportlichen Grüßen
👍️

•     •     •

Iehrefeld,Raderthal,Nippes,Poll,Esch,Pesch un Kalk
Üvverall jitt et Fans vom FC Kölle!
En Rio, en Rom, Jläbbisch, Prüm un Habbelrath,
Üvverall jitt et Fans vom FC Kölle!
...
Fankultur in Köln |#7292
18.02.2026 - 23:48 Uhr
Zitat von Goatstar71
@Valen Auf wie viele der 700 hat das deiner Meinung nach nicht zugetroffen? Die 700 waren auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel in Stuttgart und wollten dort ins Stadion – die Pyro war sicher nicht gedacht, um am Neckar für Licht zu sorgen. Trotzdem bleibt die Frage, ob die Maßnahme verhältnismäßig war: Ein pauschales Betreuungsverbot für alle 700 Personen setzt voraus, dass von jedem Einzelnen eine konkrete Gefahr ausging. Ob das tatsächlich für alle Betroffenen nachweisbar war, ist fraglich. Und genau da liegt der Unterschied zwischen gezielter Gefahrenabwehr und kollektiver Bestrafung.

Willst Du totale Sicherheit, schließ die Zuschauer aus. So einfach sind die Antworten eigentlich nicht, es sei denn, es geht um Grundrechte.

Mit sportlichen Grüßen
👍️


Für ein betretungsverbot muss eben nicht für alle Personen einer Gruppe einzeln nachgewiesen werden. Es kann auch angewendet werden wenn von der Gruppe in Summe Gefahr ausgeht und die Gruppe klar abgrenzbar ist. Das ist bei einer Fanclub-Reise mit Pyros im Bus durchaus gegeben.

Das es keine totale Sicherheit gibt ist außerdem ein Scheinargument. Wieso soll man denn darauf verzichten eine konkrete Gefahr abzuwehren, nur weil es noch weitere Gefahren geben könnte. Das ergibt keinen Sinn.
Fankultur in Köln |#7293
19.02.2026 - 00:17 Uhr
Welche konkrete Gefahr wurde denn deiner Meinung nach abgewehrt? Und die Frage, wie viele Fans deinem Rat gefolgt sind und keine Pyro zum Spiel mitbrachten, trotzdem nicht zum Spielort fahren durften, lässt Du unbeantwortet, weil nicht von Interesse?
Menschen wie Du und ich, Fußballfans, sind von dieser Gefahrenabwehr massiv negativ betroffen, weil ihnen eine selbstverständliche Freiheit mit Zwang genommen wird.

Das dir da kein Störgefühl entsteht, wundert mich ein wenig. Die Anzahl der festgestellten Straftäter, die mit rechtlichen Konsequenzen nach dem Einsatz zu rechnen haben, ist wie hoch? Mir fehlt diese Info, vielleicht hast Du eine Idee?
Dann hätte man mal eine Relation, wie viele der 700 genau in mein Raster fallen. Ticket gekauft, Reise bezahlt, geiles Gruppenerlebnis erwartet und in Siegburg Zeuge und Leidtragende einer polizeilichen Maßnahme geworden. Weils denen um Fußball ging, wurde die U21 supportet.

Bei der Art und Weise der Durchführung und der daraus folgenden Konsequenz sind Zweifel an der Verhältnismäßigkeit nicht von vornherein unbegründet. Da die Einschränkung der Bewegungsräume einen massiven Eingriff in die persönlichen Rechte von Bürgern bedeutet, sehe ich meine eigenen Rechte auch gefährdet. Die Hürden für solche Eingriffe sind/waren in Deutschland bewusst lange sehr hoch. Warum sie gerade bei Fußballfans so rigide umgesetzt werden, ist eine andere Frage, auf die wir vermutlich auch keine gemeinsame Antwort finden.

Mit sportlichen Grüßen
👍️

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Fankultur in Köln |#7294
19.02.2026 - 07:05 Uhr
Zitat von Goatstar71
Welche konkrete Gefahr wurde denn deiner Meinung nach abgewehrt? Und die Frage, wie viele Fans deinem Rat gefolgt sind und keine Pyro zum Spiel mitbrachten, trotzdem nicht zum Spielort fahren durften, lässt Du unbeantwortet, weil nicht von Interesse?
Menschen wie Du und ich, Fußballfans, sind von dieser Gefahrenabwehr massiv negativ betroffen, weil ihnen eine selbstverständliche Freiheit mit Zwang genommen wird.

Das dir da kein Störgefühl entsteht, wundert mich ein wenig. Die Anzahl der festgestellten Straftäter, die mit rechtlichen Konsequenzen nach dem Einsatz zu rechnen haben, ist wie hoch? Mir fehlt diese Info, vielleicht hast Du eine Idee?
Dann hätte man mal eine Relation, wie viele der 700 genau in mein Raster fallen. Ticket gekauft, Reise bezahlt, geiles Gruppenerlebnis erwartet und in Siegburg Zeuge und Leidtragende einer polizeilichen Maßnahme geworden. Weils denen um Fußball ging, wurde die U21 supportet.

Bei der Art und Weise der Durchführung und der daraus folgenden Konsequenz sind Zweifel an der Verhältnismäßigkeit nicht von vornherein unbegründet. Da die Einschränkung der Bewegungsräume einen massiven Eingriff in die persönlichen Rechte von Bürgern bedeutet, sehe ich meine eigenen Rechte auch gefährdet. Die Hürden für solche Eingriffe sind/waren in Deutschland bewusst lange sehr hoch. Warum sie gerade bei Fußballfans so rigide umgesetzt werden, ist eine andere Frage, auf die wir vermutlich auch keine gemeinsame Antwort finden.

Mit sportlichen Grüßen
👍️


Deine Sorge bzgl. der Verhältnismäßigkeit teile ich. Darüber können wir sehr gerne diskutieren.

Allerdings steht dem dein erster Satz massiv entgegen. Wenn du die Gefahr durch Pyros nicht an erkennst kommen wir hier nicht zusammen:

Pyros sind laut Sprengstoffgesetz verboten, mit entsprechenden Konsequenzen, die mmn. gerade im fußball sehr lasch angewendet werden. Die Polizei agiert im Blick selbst total passiv. Hier gäbe es mmn. durchaus die gesetzliche Grundlage um die Straftäter in flagranti zu fassen.

Die konkrete Gefahr die abgewendet wurde ist die, dass noch weitere, unentdeckte Pyros vorhanden sind, die mit Temperaturen weit jenseits der 1000 Grad in Menschenmengen abgefackelt werden, oder gar auf Spieler geworfen werden.

Die Körperliche Unversehrtheit würde ich da schon höher einschätzen als die Freizügigkeit einer Personengruppe für einen Nachmittag. Hier können sich aber auch gerne Gerichte mit beschäftigen. Wir leben ja schließlich in einem Rechtsstaat.
Fankultur in Köln |#7295
19.02.2026 - 08:16 Uhr
Habe ich irgendwas nicht mitbekommen oder ging es Samstag nicht eher um ein mögliches Zusammentreffen mit BMG Fans, die nach Frankfurt unterwegs waren? Da muss man dann eben auch einen gewissen Vorfall mit einem Fanbus auf einer Raststätte in der Vergangenheit berücksichtigen, um zu merken, dass hier ein gewissen Gefahrenpotenzial bezüglich der Unversehrtheit von Menschen zumindest nicht völlig von der Hand zu weisen ist.

Auf der anderen Seite ist zu berücksichtigen, dass Köln Fans seitens der Polizei bei Auswärtsfahrten nach Stuttgart jetzt schon wiederholt sehr hart angegangen werden, sodass es jetzt nicht das erste mal ist, dass die aktive Fan Scene ein Auswärtsspiel dort nicht besucht. Es ist schon auffällig, dass das jetzt erneut genau dieses Spiel trifft. (Wobei andere Standorte in BW ja scheinbar bisher kein Problem darstellen).

Letztlich handelt es sich hier um eine Kollektivstrafe gegen eine sehr gut abgrenzbare Gruppe von Menschen, die sich zumindest alle wissentlich dazu entschieden haben, mit Leuten, die für diese Sachverhalte bekannt sind, nach Stuttgart zu fahren. Ist ja nicht so, als würde man Vergehen innerhalb der Gruppe verhindern oder die Täter melden. Und man kann ja auch nicht sagen, dass hier ein Vorfall für die Mitreisenden irgendwie überraschend kommen würde. Somit kann ja jeder für sich auch entscheiden, auf anderem Wege zum Spiel zu reisen. Das ist der Grund, aus dem zumindest ich sehr schnell aufgehört habe, diese Reisen mit der aktiven Fanscene zu unternehmen. Ich würde zumindest mal sagen, dass jeder, der Gruppe mitfährt schon sehr gut weiß, dass da Dinge passieren und das ein Risiko besteht da dann mit drin zu hängen und was ab zu bekommen, insbesondere, wenn man sich gegenüber der Polizei eben nicht kooperativ bei der Aufklärung zeigt...

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ich bin nicht Domspatz sondern D0Mspatz, mit einer Null =)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von D0Mspatz am 19.02.2026 um 08:18 Uhr bearbeitet
Fankultur in Köln |#7296
19.02.2026 - 09:42 Uhr
Zitat von D0Mspatz

Habe ich irgendwas nicht mitbekommen oder ging es Samstag nicht eher um ein mögliches Zusammentreffen mit BMG Fans, die nach Frankfurt unterwegs waren? Da muss man dann eben auch einen gewissen Vorfall mit einem Fanbus auf einer Raststätte in der Vergangenheit berücksichtigen, um zu merken, dass hier ein gewissen Gefahrenpotenzial bezüglich der Unversehrtheit von Menschen zumindest nicht völlig von der Hand zu weisen ist.

Auf der anderen Seite ist zu berücksichtigen, dass Köln Fans seitens der Polizei bei Auswärtsfahrten nach Stuttgart jetzt schon wiederholt sehr hart angegangen werden, sodass es jetzt nicht das erste mal ist, dass die aktive Fan Scene ein Auswärtsspiel dort nicht besucht. Es ist schon auffällig, dass das jetzt erneut genau dieses Spiel trifft. (Wobei andere Standorte in BW ja scheinbar bisher kein Problem darstellen).

Letztlich handelt es sich hier um eine Kollektivstrafe gegen eine sehr gut abgrenzbare Gruppe von Menschen, die sich zumindest alle wissentlich dazu entschieden haben, mit Leuten, die für diese Sachverhalte bekannt sind, nach Stuttgart zu fahren. Ist ja nicht so, als würde man Vergehen innerhalb der Gruppe verhindern oder die Täter melden. Und man kann ja auch nicht sagen, dass hier ein Vorfall für die Mitreisenden irgendwie überraschend kommen würde. Somit kann ja jeder für sich auch entscheiden, auf anderem Wege zum Spiel zu reisen. Das ist der Grund, aus dem zumindest ich sehr schnell aufgehört habe, diese Reisen mit der aktiven Fanscene zu unternehmen. Ich würde zumindest mal sagen, dass jeder, der Gruppe mitfährt schon sehr gut weiß, dass da Dinge passieren und das ein Risiko besteht da dann mit drin zu hängen und was ab zu bekommen, insbesondere, wenn man sich gegenüber der Polizei eben nicht kooperativ bei der Aufklärung zeigt...


In Deutschland gibt es keine Kollektivstrafen. Das ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar. Die Maßnahme war entsprechend keine Strafe sondern eine Maßnahme zur Gefahrenprävention.

Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Valen am 19.02.2026 um 09:45 Uhr bearbeitet
Fankultur in Köln |#7297
19.02.2026 - 09:46 Uhr
Zitat von Valen

Zitat von D0Mspatz

Habe ich irgendwas nicht mitbekommen oder ging es Samstag nicht eher um ein mögliches Zusammentreffen mit BMG Fans, die nach Frankfurt unterwegs waren? Da muss man dann eben auch einen gewissen Vorfall mit einem Fanbus auf einer Raststätte in der Vergangenheit berücksichtigen, um zu merken, dass hier ein gewissen Gefahrenpotenzial bezüglich der Unversehrtheit von Menschen zumindest nicht völlig von der Hand zu weisen ist.

Auf der anderen Seite ist zu berücksichtigen, dass Köln Fans seitens der Polizei bei Auswärtsfahrten nach Stuttgart jetzt schon wiederholt sehr hart angegangen werden, sodass es jetzt nicht das erste mal ist, dass die aktive Fan Scene ein Auswärtsspiel dort nicht besucht. Es ist schon auffällig, dass das jetzt erneut genau dieses Spiel trifft. (Wobei andere Standorte in BW ja scheinbar bisher kein Problem darstellen).

Letztlich handelt es sich hier um eine Kollektivstrafe gegen eine sehr gut abgrenzbare Gruppe von Menschen, die sich zumindest alle wissentlich dazu entschieden haben, mit Leuten, die für diese Sachverhalte bekannt sind, nach Stuttgart zu fahren. Ist ja nicht so, als würde man Vergehen innerhalb der Gruppe verhindern oder die Täter melden. Und man kann ja auch nicht sagen, dass hier ein Vorfall für die Mitreisenden irgendwie überraschend kommen würde. Somit kann ja jeder für sich auch entscheiden, auf anderem Wege zum Spiel zu reisen. Das ist der Grund, aus dem zumindest ich sehr schnell aufgehört habe, diese Reisen mit der aktiven Fanscene zu unternehmen. Ich würde zumindest mal sagen, dass jeder, der Gruppe mitfährt schon sehr gut weiß, dass da Dinge passieren und das ein Risiko besteht da dann mit drin zu hängen und was ab zu bekommen, insbesondere, wenn man sich gegenüber der Polizei eben nicht kooperativ bei der Aufklärung zeigt...


In Deutschland gibt es keine Kollektivstrafen. Das ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar. Die Maßnahme war entsprechend keine Strafe sondern eine Maßnahme zur Gefahrenprävention.

Das ist ein gewaltiger Unterschied.


Ja, du hast Recht, es war eine Kollektivmaßnahme, keine Strafe im rechtlichen Sinne... hier war ich einfach ungenau in der Wortwahl, entschuldige... Strafen an sich obliegen ja auch nicht der Exekutive (hier Polizei) sondern der Judikative...

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ich bin nicht Domspatz sondern D0Mspatz, mit einer Null =)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von D0Mspatz am 19.02.2026 um 09:47 Uhr bearbeitet
Fankultur in Köln |#7298
23.02.2026 - 18:07 Uhr
Der Prozentsatz der eher „schwierigen“ Fans ist prozentual wohl in jedem Verein annähernd gleich.
Ich bin mal nach einem Ligaspiel in der BayArena über Deutz zurückgefahren. Meine Tochter war damals 10. Ich wurde von 3 „FC Fans“ richtig übel angemacht , war froh das die Bahn kam und ich der Situation entfliehen konnte. Ich bin mir sicher das es auch bei Bayer „Fans“ gibt die sich so verhalten. Ich bin einfach nur ein Fan , wenn auch aus Sicht mancher hier der falschen Mannschaft. In Bielefeld war ich dann unfreiwillig Zeuge wie ein „Fan“ das Klo zerstörte, das Waschbecken wegtrat. Mit Fussball hat das alles nichts zu tun. Ebenso wie Randale in anderen Städten etc. Ich bin da vielleicht zu simpel gestrickt wenn ich denke : Pyro ist verboten, dann soll man sich daran halten. Ich bin froh das man sich mit Kollegen über den FC genauso entspannt unterhalten kann wie über Bayer.
Fankultur in Köln |#7299
03.03.2026 - 12:38 Uhr
Ich hoffe Verlinkungen sind hier erlaubt: https://www.youtube.com/shorts/yhI1n413Z0g

Tolle Ansprache der eines Werder Fans. Würde ich bei uns ebenso begrüßen, anstatt sich gegenseitig zu diskritieren...

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1.Fußball Club Köln 1948
Fankultur in Köln |#7300
03.03.2026 - 13:00 Uhr
Zitat von m-sky-1

Ich hoffe Verlinkungen sind hier erlaubt: https://www.youtube.com/shorts/yhI1n413Z0g

Tolle Ansprache der eines Werder Fans. Würde ich bei uns ebenso begrüßen, anstatt sich gegenseitig zu diskritieren...


Solche Ansprachen hat es von unseren Ultras bzw. dem Capo auch schon gegeben, so ist’s nicht. Was mich in diese Jahr aber stört sind die Nebenkriegsschauplätze, die wir uns selber schaffen wie die vollkommen unnötige Attacke gegen Kwasniok in Heidenheim.

Dazu kommen dann noch die plötzliche Häufung medizinischer Notfälle, die die Kurve gefühlt in jedem Heimspiel dieses Jahr mindestens temporär zum schweigen gebracht haben.

Ich bin ehrlich, wenn mir im Stadion mal was passieren sollte, wünsche ich mir eine Kurve, die die Mannschaft zum Sieg trägt und bestimmt kein Schweigemarsch. Wenn das nicht 99% der Stadionbesucher ebenso sehen, verstehe ich unser Stadion seit Jahrzehnten falsch. Ich zweifle die Ehrlichkeit dieser „wohlerzogenen Rücksichtnahme“ an und habe persönlich meinen Support auch nicht eingestellt.

In jedem Fall macht es einen Unterschied und ist ein großer Nachteil, da kann ich Kwasniok nur zustimmen, und es bedarf für die Zielgerade der Saison definitiv einen Schulterschluss zwischen Trainer/Mannschaft und Fans.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSKChris am 03.03.2026 um 13:03 Uhr bearbeitet
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