Ernst Middendorp - Lob & Kritik
14.03.2007 - 09:33 Uhr
25.06.2007 - 16:42 Uhr
Das ist mal interessant...Favre & Co. noch besser als Thomas Schaaf? Naja...^^
20.07.2007 - 23:41 Uhr
absolut Fahruntüchtig ist man ab einem Bestimmten Alkoholwert
hatte das in der Fahrschule mal gelernt...
Ich google das butz mal
also das Ergebniss: 1,1Promille bedeutet absolut fahruntüchtig..
also nix wirklich Weltbewegendes
hatte das in der Fahrschule mal gelernt...
Ich google das butz mal
also das Ergebniss: 1,1Promille bedeutet absolut fahruntüchtig..
also nix wirklich Weltbewegendes
21.07.2007 - 09:26 Uhr
Ich meine ich hatte irgendwetwas mit 13 Tagessätzen gelsen!
21.07.2007 - 16:04 Uhr
"Ungeahnte Leidenschaft provoziert"
INTERVIEW: Arminen-Trainer Middendorp legt ein bis zwei Spielern einen Vereinswechsel nahe
Walchsee. Mit einer Einheit am Donnerstagmorgen endete das zehntägige Trainingslager des DSC Arminia Bielefeld in den Verwöhnhotels am Walchsee. Rainer Klusmeyer unterhielt sich mit DSC-Chefcoach Ernst Middendorp über die Situation bei Arminia gut drei Wochen vor dem Bundesliga-Saisonstart.
Herr Middendorp, haben Sie am Walchsee das umsetzen können, was sie sich für das Trainingslager vorgenommen haben?
ERNST MIDDENDORP:
Alles war gut abgestimmt, auch vom Haus und von der Platzanlage. Mit 15 Einheiten haben wir die geplante Belastung gehabt, die taktischen Abläufe sind einstudiert. Ab nächster Woche geht es darum, resümierend festzustellen, wer mehr auf sich aufmerksam gemacht hat als andere.
Wie beurteilen Sie die Arbeit Ihrer Mannschaft?
MIDDENDORP:
Die Arbeitsauffassung ist mehr als in Ordnung. Es macht Spaß, die Dinge mit den Spielern anzugehen. Sie haben gutes Verständnis für meine Vorgabe, dass wir nur als kompakte Einheit bestehen können – auch wenn manchmal für diese Einsicht provoziert werden muss. Am besten allerdings ist es, wenn sich diese Grundhaltung aus dem Innenleben entwickelt. Und nicht mit gehobenem Zeigefinger.
Welche Akteure tragen besonders dazu bei, dass der Teamgeist stimmt?
MIDDENDORP:
Radim Kucera und Rüdiger Kauf über die Leistung. Mathias Hain mit verbaler Einforderung in beredten, knappen Worten. Jörg Böhme, dem alle sehr viel Respekt entgegenbringen, in seiner etwas außerirdischen Art. Und in seiner königlichen Eigenart auch Artur Wichniarek. Also die Kräfte, die über Jahre hinweg die Mannschaft geprägt haben. Nur wegen dieser gut funktionierenden Hierarchie haben wir ja Ende letzter Saison so gut und leidenschaftlich funktioniert.
Lässt sich daraus schließen, dass Mathias Hain auf jeden Fall Kapitän bleiben wird?
MIDDENDORP:
Natürlich – es sei denn, es gäbe ein konstruktives Misstrauensvotum. Auch am Spielerrat wird sich wenig ändern, aber das ist sowieso nicht mein Thema. Ich habe 28 Mann im Mannschaftsrat. Die sollen das mal schön selbst regeln.
Immerhin besteht ja die Möglichkeit, dass Hain von Rowen Fernandez aus dem Tor verdrängt wird.
MIDDENDORP: Im Moment ist Matze vorne – und er arbeitet sehr hart daran, dies zu bleiben.
Ist auch bei der Besetzung der Positionen in der Anfangself schon eine Vorentscheidung gefallen?
MIDDENDORP:
In den Tests haben wir allen Spielmöglichkeit verschafft. Das werden wir weiter so handhaben. So merkt jeder, dass er wie alle anderen eine ordentliche Leistung abzuliefern hat. Letztendlich entscheidet jeder selbst, ob er beim Saisonstart dabei ist oder nicht.
Gibt es einen Gewinner des Trainingslagers?
MIDDENDORP:
Gut aus der Sommerpause gekommen ist Ioannis Masmanidis, der sehr viel Aggressivität, Laufbereitschaft und Spielverständnis zeigt. Ich hoffe nur, dass er sich nach diesem Lob nicht gleich wieder zur Ruhe setzt.
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
INTERVIEW: Arminen-Trainer Middendorp legt ein bis zwei Spielern einen Vereinswechsel nahe
Walchsee. Mit einer Einheit am Donnerstagmorgen endete das zehntägige Trainingslager des DSC Arminia Bielefeld in den Verwöhnhotels am Walchsee. Rainer Klusmeyer unterhielt sich mit DSC-Chefcoach Ernst Middendorp über die Situation bei Arminia gut drei Wochen vor dem Bundesliga-Saisonstart.
Herr Middendorp, haben Sie am Walchsee das umsetzen können, was sie sich für das Trainingslager vorgenommen haben?
ERNST MIDDENDORP:
Alles war gut abgestimmt, auch vom Haus und von der Platzanlage. Mit 15 Einheiten haben wir die geplante Belastung gehabt, die taktischen Abläufe sind einstudiert. Ab nächster Woche geht es darum, resümierend festzustellen, wer mehr auf sich aufmerksam gemacht hat als andere.
Wie beurteilen Sie die Arbeit Ihrer Mannschaft?
MIDDENDORP:
Die Arbeitsauffassung ist mehr als in Ordnung. Es macht Spaß, die Dinge mit den Spielern anzugehen. Sie haben gutes Verständnis für meine Vorgabe, dass wir nur als kompakte Einheit bestehen können – auch wenn manchmal für diese Einsicht provoziert werden muss. Am besten allerdings ist es, wenn sich diese Grundhaltung aus dem Innenleben entwickelt. Und nicht mit gehobenem Zeigefinger.
Welche Akteure tragen besonders dazu bei, dass der Teamgeist stimmt?
MIDDENDORP:
Radim Kucera und Rüdiger Kauf über die Leistung. Mathias Hain mit verbaler Einforderung in beredten, knappen Worten. Jörg Böhme, dem alle sehr viel Respekt entgegenbringen, in seiner etwas außerirdischen Art. Und in seiner königlichen Eigenart auch Artur Wichniarek. Also die Kräfte, die über Jahre hinweg die Mannschaft geprägt haben. Nur wegen dieser gut funktionierenden Hierarchie haben wir ja Ende letzter Saison so gut und leidenschaftlich funktioniert.
Lässt sich daraus schließen, dass Mathias Hain auf jeden Fall Kapitän bleiben wird?
MIDDENDORP:
Natürlich – es sei denn, es gäbe ein konstruktives Misstrauensvotum. Auch am Spielerrat wird sich wenig ändern, aber das ist sowieso nicht mein Thema. Ich habe 28 Mann im Mannschaftsrat. Die sollen das mal schön selbst regeln.
Immerhin besteht ja die Möglichkeit, dass Hain von Rowen Fernandez aus dem Tor verdrängt wird.
MIDDENDORP: Im Moment ist Matze vorne – und er arbeitet sehr hart daran, dies zu bleiben.
Ist auch bei der Besetzung der Positionen in der Anfangself schon eine Vorentscheidung gefallen?
MIDDENDORP:
In den Tests haben wir allen Spielmöglichkeit verschafft. Das werden wir weiter so handhaben. So merkt jeder, dass er wie alle anderen eine ordentliche Leistung abzuliefern hat. Letztendlich entscheidet jeder selbst, ob er beim Saisonstart dabei ist oder nicht.
Gibt es einen Gewinner des Trainingslagers?
MIDDENDORP:
Gut aus der Sommerpause gekommen ist Ioannis Masmanidis, der sehr viel Aggressivität, Laufbereitschaft und Spielverständnis zeigt. Ich hoffe nur, dass er sich nach diesem Lob nicht gleich wieder zur Ruhe setzt.
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
22.07.2007 - 14:50 Uhr
Fahren noch lange verboten
Bielefeld (WB/wjö). 30 Tagessätze zu je 830 Euro (24 900 Euro) und weitere acht Monate Fahrverbot, so lautet die Quittung des Amtsgerichtes Halle für Ernst Middendorp für ein Vergehen, an das sich der Trainer von Arminia Bielefeld nicht erinnern kann.
Die Ordnungshüter hatten Middendorp am 22. April dieses Jahres nachts um 2.53 Uhr schlafend in seinem Dienstwagen aufgefunden. Das Mercedes Coupé stand verkehrsbehindernd in Halle auf der B 68 in Höhe des Amtsgerichtes. Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
Nach dem Trainingslager in Herzlake und dem überaus wichtigen 3:2-Sieg beim VfL Wolfsburg war der Trainer noch zu einem befreundeten Gastwirt in Bielefeld gefahren, hatte etwas gegessen und ein paar Tassen Kaffee und Mineralwasser getrunken. Was später in seinem damaligen Domizil, dem Sportpark Hotel in Halle passierte, erklärte Middendorp so: »Nachdem ich eingecheckt hatte, bin ich noch mal runter in die Bar, habe vier Glas Wein getrunken. Von da an kann ich mich an nichts mehr erinnern.«
Den jetzt ergangenen Strafbefehl wegen fahrlässiger Trunkenheit im Straßenverkehr will Ernst Middendorp akzeptieren, obwohl seine Erinnerungslücke nach wie vor besteht. Er verzichtet auf eine Gerichtsverhandlung, um nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln. Middendorp am Freitag auf Anfrage dieser Zeitung: »Ich will, dass Ruhe einkehrt und die Sache endlich vom Tisch ist.«
Die Geldstrafe entspricht zirka einem Nettogehalt des Bielefelder »Jahrhunderttrainers«. Bevor er seinen »Schein« allerdings im Frühjahr nächsten Jahres wiederbekommt, wird er wahrscheinlich noch eine medizinisch-psychologische Untersuchung (» ***** entest«) über sich ergehen lassen müssen. Bis dahin lässt sich Ernst Middendorp von seinem eigens engagierten Fahrer Stavros Labidis zu den Terminen chauffieren.
QUELLE: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
Bielefeld (WB/wjö). 30 Tagessätze zu je 830 Euro (24 900 Euro) und weitere acht Monate Fahrverbot, so lautet die Quittung des Amtsgerichtes Halle für Ernst Middendorp für ein Vergehen, an das sich der Trainer von Arminia Bielefeld nicht erinnern kann.
Die Ordnungshüter hatten Middendorp am 22. April dieses Jahres nachts um 2.53 Uhr schlafend in seinem Dienstwagen aufgefunden. Das Mercedes Coupé stand verkehrsbehindernd in Halle auf der B 68 in Höhe des Amtsgerichtes. Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
Nach dem Trainingslager in Herzlake und dem überaus wichtigen 3:2-Sieg beim VfL Wolfsburg war der Trainer noch zu einem befreundeten Gastwirt in Bielefeld gefahren, hatte etwas gegessen und ein paar Tassen Kaffee und Mineralwasser getrunken. Was später in seinem damaligen Domizil, dem Sportpark Hotel in Halle passierte, erklärte Middendorp so: »Nachdem ich eingecheckt hatte, bin ich noch mal runter in die Bar, habe vier Glas Wein getrunken. Von da an kann ich mich an nichts mehr erinnern.«
Den jetzt ergangenen Strafbefehl wegen fahrlässiger Trunkenheit im Straßenverkehr will Ernst Middendorp akzeptieren, obwohl seine Erinnerungslücke nach wie vor besteht. Er verzichtet auf eine Gerichtsverhandlung, um nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln. Middendorp am Freitag auf Anfrage dieser Zeitung: »Ich will, dass Ruhe einkehrt und die Sache endlich vom Tisch ist.«
Die Geldstrafe entspricht zirka einem Nettogehalt des Bielefelder »Jahrhunderttrainers«. Bevor er seinen »Schein« allerdings im Frühjahr nächsten Jahres wiederbekommt, wird er wahrscheinlich noch eine medizinisch-psychologische Untersuchung (» ***** entest«) über sich ergehen lassen müssen. Bis dahin lässt sich Ernst Middendorp von seinem eigens engagierten Fahrer Stavros Labidis zu den Terminen chauffieren.
QUELLE: http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
22.07.2007 - 21:38 Uhr
Zitat von Jaysus:
Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
lol...das ist ja mal wieder sehr gut recherchiert. bei einem blutalkoholgehalt von 1,82 prozent ist man doch schon lange tot :ugly :ugly :ugly
super gemacht WB *thumps up*
Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
lol...das ist ja mal wieder sehr gut recherchiert. bei einem blutalkoholgehalt von 1,82 prozent ist man doch schon lange tot :ugly :ugly :ugly
super gemacht WB *thumps up*
22.07.2007 - 23:30 Uhr
Zitat von Jaysus:
Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
Also 1,82 Prozent Alkohol im Blut, nicht schlecht Herr Middendorp! :D
Ne mal ernsthaft: Mich wundern die Fehler des WB auch. Sowas darf einfach nicht passieren. Wollen mal hoffen, dass sich das nicht häuft. Hab mich nämlich vorallem im Sportteil immer sehr gut zurecht gefunden!
Aber mal was anderes zu Middendorp: Nach außen macht er für mich immer den Eindruck "hart aber fair". Wenn ich das mit Fach vergleiche,.. bei dem (Fach) sind Spieler die einmal unter durch waren, gleich für immer unten durch. Die bekamen dann nicht mal die kleinste Chance. Bei Middendorp geht das alles noch "geordneter" ab. Bis auf Aziz hätten alle Spieler die Chance, sich noch einmal neu einen Stammplatz zu erkämpfen, egal wie aussichtslos es für den moment aussieht. Selbst Spielern wie Borges oder Ndjeng hält er alle Optionen offen. Er sagt klipp und klar welche Perspektiven ein jeder unter ihm hat. Find ich gut, ist leider nicht selbstverständlich! :)
Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
Also 1,82 Prozent Alkohol im Blut, nicht schlecht Herr Middendorp! :D
Ne mal ernsthaft: Mich wundern die Fehler des WB auch. Sowas darf einfach nicht passieren. Wollen mal hoffen, dass sich das nicht häuft. Hab mich nämlich vorallem im Sportteil immer sehr gut zurecht gefunden!
Aber mal was anderes zu Middendorp: Nach außen macht er für mich immer den Eindruck "hart aber fair". Wenn ich das mit Fach vergleiche,.. bei dem (Fach) sind Spieler die einmal unter durch waren, gleich für immer unten durch. Die bekamen dann nicht mal die kleinste Chance. Bei Middendorp geht das alles noch "geordneter" ab. Bis auf Aziz hätten alle Spieler die Chance, sich noch einmal neu einen Stammplatz zu erkämpfen, egal wie aussichtslos es für den moment aussieht. Selbst Spielern wie Borges oder Ndjeng hält er alle Optionen offen. Er sagt klipp und klar welche Perspektiven ein jeder unter ihm hat. Find ich gut, ist leider nicht selbstverständlich! :)
23.07.2007 - 00:39 Uhr
Zitat von Elton1281:
Zitat von Jaysus:
Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
lol...das ist ja mal wieder sehr gut recherchiert. bei einem blutalkoholgehalt von 1,82 prozent ist man doch schon lange tot :ugly :ugly :ugly
super gemacht WB *thumps up*
Wieso ist man dann tot???
Ich meine das ist wirklich ein richtig hoher Wert aber sterben muss man zwangsläufig davon nicht!
Ab 3,5 Promille gilt es als lebensgefährlich!
Da gibt es wesentlich schlimmere Fälle als unser Ernst:
http://de.news.yahoo.com/ddp/20070710/twl-autofahrer-mit-4-13-promille-unterwe-90a2141_1.html
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/82120/index.html
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,494301,00.html
Zitat von Jaysus:
Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
lol...das ist ja mal wieder sehr gut recherchiert. bei einem blutalkoholgehalt von 1,82 prozent ist man doch schon lange tot :ugly :ugly :ugly
super gemacht WB *thumps up*
Wieso ist man dann tot???
Ich meine das ist wirklich ein richtig hoher Wert aber sterben muss man zwangsläufig davon nicht!
Ab 3,5 Promille gilt es als lebensgefährlich!
Da gibt es wesentlich schlimmere Fälle als unser Ernst:
http://de.news.yahoo.com/ddp/20070710/twl-autofahrer-mit-4-13-promille-unterwe-90a2141_1.html
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/82120/index.html
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,494301,00.html
23.07.2007 - 01:50 Uhr
Zitat von Ugolini:
Zitat von Elton1281:
Zitat von Jaysus:
Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
lol...das ist ja mal wieder sehr gut recherchiert. bei einem blutalkoholgehalt von 1,82 prozent ist man doch schon lange tot :ugly :ugly :ugly
super gemacht WB *thumps up*
Wieso ist man dann tot???
Ich meine das ist wirklich ein richtig hoher Wert aber sterben muss man zwangsläufig davon nicht!
Ab 3,5 Promille gilt es als lebensgefährlich!
Da gibt es wesentlich schlimmere Fälle als unser Ernst:
http://de.news.yahoo.com/ddp/20070710/twl-autofahrer-mit-4-13-promille-unterwe-90a2141_1.html
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/82120/index.html
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,494301,00.html
servus
mit den 3,5 promille ist das wohl richtig. aus diesem grund sind auch eben diese 1,82 PROZENT ziemlich tötlich.
augen auf beim eierkauf :ugly :ugly :ugly
Zitat von Elton1281:
Zitat von Jaysus:
Eine Blutprobe ergab, dass der 48-Jährige 1,82 Prozent Alkohol im Blut hatte und absolut fahruntauglich war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
lol...das ist ja mal wieder sehr gut recherchiert. bei einem blutalkoholgehalt von 1,82 prozent ist man doch schon lange tot :ugly :ugly :ugly
super gemacht WB *thumps up*
Wieso ist man dann tot???
Ich meine das ist wirklich ein richtig hoher Wert aber sterben muss man zwangsläufig davon nicht!
Ab 3,5 Promille gilt es als lebensgefährlich!
Da gibt es wesentlich schlimmere Fälle als unser Ernst:
http://de.news.yahoo.com/ddp/20070710/twl-autofahrer-mit-4-13-promille-unterwe-90a2141_1.html
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/82120/index.html
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,494301,00.html
servus
mit den 3,5 promille ist das wohl richtig. aus diesem grund sind auch eben diese 1,82 PROZENT ziemlich tötlich.
augen auf beim eierkauf :ugly :ugly :ugly
23.07.2007 - 09:53 Uhr
Ups!
Da wollte ich mal klugscheißern und habe stattdessen gleich in die Sch.. gegriffen!
Naja Prozent...Promille...ist doch irgendwie alles das Gleiche :D
Aber dann gilt folgendes:
Dann hätte Ernst einen Promillegehalt von 18,2 intus gehabt.
Ich weiß zwar, das wir Arminen viel abkönnen aber das?!?!?
Denn 1 Promille = 0,1 Prozent
Da wollte ich mal klugscheißern und habe stattdessen gleich in die Sch.. gegriffen!
Naja Prozent...Promille...ist doch irgendwie alles das Gleiche :D
Aber dann gilt folgendes:
Dann hätte Ernst einen Promillegehalt von 18,2 intus gehabt.
Ich weiß zwar, das wir Arminen viel abkönnen aber das?!?!?
Denn 1 Promille = 0,1 Prozent
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ugolini am 23.07.2007 um 10:05 Uhr bearbeitet
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