Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von Tomminho
Wenn es nur Stehplätze gibt, kann man keine Sitzschalen rausreißen
Zitat von Gottschalkelf
Offenbar verzichtet Hansa freiwillig auf den Sitzplatzblock G2 in Essen oder RWE hat den Sitzplatzkartenverkauf an Hansa abgelehnt, sodass dieser den Heimbereich zugeordnet wird. Hansa wird in Essen, dementsprechend nur Stehplatzkarten für den Verkauf erhalten.
Offenbar verzichtet Hansa freiwillig auf den Sitzplatzblock G2 in Essen oder RWE hat den Sitzplatzkartenverkauf an Hansa abgelehnt, sodass dieser den Heimbereich zugeordnet wird. Hansa wird in Essen, dementsprechend nur Stehplatzkarten für den Verkauf erhalten.
Wenn es nur Stehplätze gibt, kann man keine Sitzschalen rausreißen

Dann müssen halt wieder die Sanitäranlagen herhalten oder Dixies. Wird sich schon was finden lassen, zur Not halt bißchen Pyro querschießen...Fankultur und so
Hansa nimmt kein Auswärtskontingent mehr wahr , bis die Fanszene den Verein glaubwürdig überzeugt ,dies aufheben zu können, anfallende Kosten inbegriffen.
Zitat von Bangbuex
Hansa nimmt kein Auswärtskontingent mehr wahr , bis die Fanszene den Verein glaubwürdig überzeugt ,dies aufheben zu können, anfallende Kosten inbegriffen.
Hansa nimmt kein Auswärtskontingent mehr wahr , bis die Fanszene den Verein glaubwürdig überzeugt ,dies aufheben zu können, anfallende Kosten inbegriffen.
Info oder Wunsch?
Zitat von Bangbuex
Hansa nimmt kein Auswärtskontingent mehr wahr , bis die Fanszene den Verein glaubwürdig überzeugt ,dies aufheben zu können, anfallende Kosten inbegriffen.
Hansa nimmt kein Auswärtskontingent mehr wahr , bis die Fanszene den Verein glaubwürdig überzeugt ,dies aufheben zu können, anfallende Kosten inbegriffen.
Ich hoffe wirklich, dass das eine Info und kein Wunschdenken ist. Das wäre genau die richtige Maßnahme.
Ich habe mir heute, laienhaft erläutern lassen, welche Gründe zur Aussprache eines Hausverbotes vorliegen müssen. Teilweise Bedarf es keinen triftigen Grund, da ja der Hausherr entscheidet, wer und wie in sein Haus ( Markt, Stadion) , das übrigens auch als Pächter oder Mieter eines Objektes. In der Regel liegt aber ein Verstoß gegen die Hausregeln( Ordnung) vor und kann zum Hausverbot führen.
Zu diesem Grund, ist auch erlaubt persönlich Daten der jeweiligen Person zu erheben, diese zu speichern und auch zweckgebunden zu verwenden.
Grund für die Datensicherung liegt hier im Interesse des Hausherrn, der diese Person nicht mehr begrüßen und in seinem Haus antreffen möchte.
Und aufgrund der bestehenden Hausregeln und Vorschriften, ein berechtigtes Interesse an der Einhaltung und ihrer Umsetzung besteht.
Daher dürfen zum Beispiel Besucher, Kunden etc. im eigenen Haus gefilmt und digital abgecheckt werden. Es darf eine Art Blacklist erstellt werden.
Dazu gehört natürlich auch entsprechende und vor allem regelmäßig aktualisierte Daten, die entsprechend und Zielgebunden gepflegt werden. Das kostet Personal und Zeit. Steht aber einmal ein Grundstock des Datenpools, ist das gröbste und arbeitsintensivste erledigt.
Für mich heißt das, dass der Verein schon jetzt eine Vielzahl von Möglichkeiten hat, einzelne, wie Gruppen in der Kurve zu sanktionieren. Sind doch viele Besucher der Kurven bekannt. Zumindest die Köpfe. Sind es doch auch die, mit denen über Privilegien und Umfang einer Choreo gesprochen wird.
Warum der Verein so gut wie garnicht von seinem Hausrecht Gebrauch macht, ist doch hier die Frage. Ist man wirklich gewillt Mitglieder der Szene auszuschließen? Wird man im Verein von diesen Gruppen so unter Druck gesetzt, dass sich niemand traut, Hausverbote auszusprechen? Oder ist es so, wie Herr Theede im Nordmagazin sagt, dass man im Verein und der Verein heillos mit der Fangproblematik überfordert ist. Warum ist man dann zu stolz, sich das erstens einzugestehen und zweitens andere Organe um Hilfe zu bitten. Auch nutz man die eigenen Möglichkeiten nicht zum vollen Umfang aus.
Zu diesem Grund, ist auch erlaubt persönlich Daten der jeweiligen Person zu erheben, diese zu speichern und auch zweckgebunden zu verwenden.
Grund für die Datensicherung liegt hier im Interesse des Hausherrn, der diese Person nicht mehr begrüßen und in seinem Haus antreffen möchte.
Und aufgrund der bestehenden Hausregeln und Vorschriften, ein berechtigtes Interesse an der Einhaltung und ihrer Umsetzung besteht.
Daher dürfen zum Beispiel Besucher, Kunden etc. im eigenen Haus gefilmt und digital abgecheckt werden. Es darf eine Art Blacklist erstellt werden.
Dazu gehört natürlich auch entsprechende und vor allem regelmäßig aktualisierte Daten, die entsprechend und Zielgebunden gepflegt werden. Das kostet Personal und Zeit. Steht aber einmal ein Grundstock des Datenpools, ist das gröbste und arbeitsintensivste erledigt.
Für mich heißt das, dass der Verein schon jetzt eine Vielzahl von Möglichkeiten hat, einzelne, wie Gruppen in der Kurve zu sanktionieren. Sind doch viele Besucher der Kurven bekannt. Zumindest die Köpfe. Sind es doch auch die, mit denen über Privilegien und Umfang einer Choreo gesprochen wird.
Warum der Verein so gut wie garnicht von seinem Hausrecht Gebrauch macht, ist doch hier die Frage. Ist man wirklich gewillt Mitglieder der Szene auszuschließen? Wird man im Verein von diesen Gruppen so unter Druck gesetzt, dass sich niemand traut, Hausverbote auszusprechen? Oder ist es so, wie Herr Theede im Nordmagazin sagt, dass man im Verein und der Verein heillos mit der Fangproblematik überfordert ist. Warum ist man dann zu stolz, sich das erstens einzugestehen und zweitens andere Organe um Hilfe zu bitten. Auch nutz man die eigenen Möglichkeiten nicht zum vollen Umfang aus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansainrbg am 20.03.2025 um 19:58 Uhr bearbeitet Zitat von FCE_Highlander
Ich hoffe einfach mal, dass das eine hanseatische Form von Sarkasmus ist, die ich nicht verstehe.
Falls nicht, weiß ich ehrlich gesagt nicht, woher in diesem halbwegs zivilisierten Land immer diese Fantasien nach autoritärer Drangsalierung kommen und warum man sich und seine Fankultur so selbst entmachten möchte, weil man sich zu fein für ein selbst reinigendes Verfahren ist. Ich glaube alle Familien, Frauen und Männer ohne Alkohol- und Gewaltproblem haben auf Dauer keinen Lust mehr auf eine Kurve oder einen Auswärtsblock, bei dem "durch die Mangel nehmen" durch die Polizei zum Alltag wird.
Sicher haben diese auch keine Lust am Vandalismus. Es ist aber sicherlich noch etwas anderes in eine polizeiliche Maßnahme zu geraten. Und wenn ich mir anschaue/anhöre, wie solche Aktionen teilweise ablaufen und wie man dort auch als Unbeteiligter behandelt wird, denke ich ist das keine Option. Wenn das Teil unserer Fankultur wird, wirklich gute Nacht.
Machen wir uns doch mal nichts vor. Mit dem systematischen Vandalismus möchte jede Szene (wie gruppiert oder organisiert auch immer) nur zeigen, wer der asozialste Haufen ist, der durch Deutschland zieht. Der ewige primitive Schwanzvergleich. Es braucht mir niemand erzählen, dass es keinen heißen Draht zwischen der Szene und der Vereinsführung gibt, es braucht mir auch niemand erzählen, dass das "Einzeltäter" oder Gruppierungen sind, die sich intern nicht stoppen lassen.
Es wäre dahingehend schon sehr viel im Keim erstickt, wenn es gängige Praxis wäre, dass die entstandenen Schäden vom verursachenden Verein getragen werden müssen. Wenn beim F.C. Hansa, Dynamo oder Co. alle zwei Wochen 50-100k anfallen, wird sich das recht schnell von allein erledigen. Bei uns war auch mehr als ein Jahr Ruhe, als der Verein in ernsten finanziellen Schwierigkeiten war. Ganz so bescheuert sind die Rädelsführer dann nicht, wenn erstmal jährlich 500k+ € an die Konkurrenz fließen. Voraussetzung dafür wäre natürlich, dass der Verein der Verursacher zahlt.
Ich hoffe einfach mal, dass das eine hanseatische Form von Sarkasmus ist, die ich nicht verstehe.
Falls nicht, weiß ich ehrlich gesagt nicht, woher in diesem halbwegs zivilisierten Land immer diese Fantasien nach autoritärer Drangsalierung kommen und warum man sich und seine Fankultur so selbst entmachten möchte, weil man sich zu fein für ein selbst reinigendes Verfahren ist. Ich glaube alle Familien, Frauen und Männer ohne Alkohol- und Gewaltproblem haben auf Dauer keinen Lust mehr auf eine Kurve oder einen Auswärtsblock, bei dem "durch die Mangel nehmen" durch die Polizei zum Alltag wird.
Sicher haben diese auch keine Lust am Vandalismus. Es ist aber sicherlich noch etwas anderes in eine polizeiliche Maßnahme zu geraten. Und wenn ich mir anschaue/anhöre, wie solche Aktionen teilweise ablaufen und wie man dort auch als Unbeteiligter behandelt wird, denke ich ist das keine Option. Wenn das Teil unserer Fankultur wird, wirklich gute Nacht.
Machen wir uns doch mal nichts vor. Mit dem systematischen Vandalismus möchte jede Szene (wie gruppiert oder organisiert auch immer) nur zeigen, wer der asozialste Haufen ist, der durch Deutschland zieht. Der ewige primitive Schwanzvergleich. Es braucht mir niemand erzählen, dass es keinen heißen Draht zwischen der Szene und der Vereinsführung gibt, es braucht mir auch niemand erzählen, dass das "Einzeltäter" oder Gruppierungen sind, die sich intern nicht stoppen lassen.
Es wäre dahingehend schon sehr viel im Keim erstickt, wenn es gängige Praxis wäre, dass die entstandenen Schäden vom verursachenden Verein getragen werden müssen. Wenn beim F.C. Hansa, Dynamo oder Co. alle zwei Wochen 50-100k anfallen, wird sich das recht schnell von allein erledigen. Bei uns war auch mehr als ein Jahr Ruhe, als der Verein in ernsten finanziellen Schwierigkeiten war. Ganz so bescheuert sind die Rädelsführer dann nicht, wenn erstmal jährlich 500k+ € an die Konkurrenz fließen. Voraussetzung dafür wäre natürlich, dass der Verein der Verursacher zahlt.
Sarkasmus eher nicht - eher ein gutes Stück Frust.
Aber ich frage dich gerne: Ist es "autoritäre Drangsalierung" wenn man Straftaten unterbindet und die Täter ausfindig macht? Um nicht mehr geht es mir - oder um es mit Tomminios Worten zu sagen: Es müssen die zahlen, die den Mist gemacht haben. Dass die keinen Block stürmen sollen ist mir klar - aber eine groß angelegt Kontrolle oder einen Einsatz an den Sanitäreinrichtungen kann man schon rechtfertigen.
An die Selbstreinigung glaubt hier niemand mehr. Das war und ist schon seit Jahren die vermeintliche Strategie der verschiedenen Vereinsführungen - nie hat es funktioniert. Und alle vermeintlich friedlichen Fans in "der Kurve" könnte man auch sagen: Wenn ihr auf dem Fußbweg die Scheiße nicht nicht wegräumen wollt, dann geht drumrum - machmal muss man auch die Straßenseite wechseln damit es nicht stinkt.
Zitat von Sinti
Warum das mit der Gesichtserkennung "schwierig" ist, weil sehr viele Leute ihr Gesicht vermummen, wenn sie Straftaten begehen. Allein auf dem Foto sind ja dutenzde zu sehen, die das nicht machen. Die können von mir aus alle gerne ne Rechnung bekommen. Sowat döschiges. Riesen Facepalm! Bin gespannt, ob sich da noch mehr zu Wort melden oder zu Wort gebeten werden.
Warum das mit der Gesichtserkennung "schwierig" ist, weil sehr viele Leute ihr Gesicht vermummen, wenn sie Straftaten begehen. Allein auf dem Foto sind ja dutenzde zu sehen, die das nicht machen. Die können von mir aus alle gerne ne Rechnung bekommen. Sowat döschiges. Riesen Facepalm! Bin gespannt, ob sich da noch mehr zu Wort melden oder zu Wort gebeten werden.
"Schwierig" ist an der Gesichtserkennung, dass es illegal ist - und das völlig zu Recht! Zum einen sind natürlich die biometrischen Merkmale nicht zentral gespeichert und abrufbar und zum anderen ist das (wiederum Gott sei dank) noch nicht erlaubt dieses dann auch abzugleichen. Ich denke nicht, dass irgendjemand diese Orwellschen Szenarien haben möchte.
Was aber richtig ist: Wenn Bildaufnahmen persönliche Konsequenzen haben wie bei diesem ach so unschuldigen Typen, dann ist das gut und richtig. Ähnliches gab es ja in der vermeintlichen Anonymität in den sozialen Medien auch schon. Ob er noch eine Chance bekommt wird zuerst seine Chefin und ansonsten das Arbeitsgericht zu sagen haben. Kündigungen sind für entsprechende Jobs schon für deutlich weniger durchgegangen - aber vielleicht gibt es auch ehrliche Reue...
Zitat von Forever_Hansa
"Schwierig" ist an der Gesichtserkennung, dass es illegal ist - und das völlig zu Recht! Zum einen sind natürlich die biometrischen Merkmale nicht zentral gespeichert und abrufbar und zum anderen ist das (wiederum Gott sei dank) noch nicht erlaubt dieses dann auch abzugleichen. Ich denke nicht, dass irgendjemand diese Orwellschen Szenarien haben möchte.
Was aber richtig ist: Wenn Bildaufnahmen persönliche Konsequenzen haben wie bei diesem ach so unschuldigen Typen, dann ist das gut und richtig. Ähnliches gab es ja in der vermeintlichen Anonymität in den sozialen Medien auch schon. Ob er noch eine Chance bekommt wird zuerst seine Chefin und ansonsten das Arbeitsgericht zu sagen haben. Kündigungen sind für entsprechende Jobs schon für deutlich weniger durchgegangen - aber vielleicht gibt es auch ehrliche Reue...
Zitat von Sinti
Warum das mit der Gesichtserkennung "schwierig" ist, weil sehr viele Leute ihr Gesicht vermummen, wenn sie Straftaten begehen. Allein auf dem Foto sind ja dutenzde zu sehen, die das nicht machen. Die können von mir aus alle gerne ne Rechnung bekommen. Sowat döschiges. Riesen Facepalm! Bin gespannt, ob sich da noch mehr zu Wort melden oder zu Wort gebeten werden.
Warum das mit der Gesichtserkennung "schwierig" ist, weil sehr viele Leute ihr Gesicht vermummen, wenn sie Straftaten begehen. Allein auf dem Foto sind ja dutenzde zu sehen, die das nicht machen. Die können von mir aus alle gerne ne Rechnung bekommen. Sowat döschiges. Riesen Facepalm! Bin gespannt, ob sich da noch mehr zu Wort melden oder zu Wort gebeten werden.
"Schwierig" ist an der Gesichtserkennung, dass es illegal ist - und das völlig zu Recht! Zum einen sind natürlich die biometrischen Merkmale nicht zentral gespeichert und abrufbar und zum anderen ist das (wiederum Gott sei dank) noch nicht erlaubt dieses dann auch abzugleichen. Ich denke nicht, dass irgendjemand diese Orwellschen Szenarien haben möchte.
Was aber richtig ist: Wenn Bildaufnahmen persönliche Konsequenzen haben wie bei diesem ach so unschuldigen Typen, dann ist das gut und richtig. Ähnliches gab es ja in der vermeintlichen Anonymität in den sozialen Medien auch schon. Ob er noch eine Chance bekommt wird zuerst seine Chefin und ansonsten das Arbeitsgericht zu sagen haben. Kündigungen sind für entsprechende Jobs schon für deutlich weniger durchgegangen - aber vielleicht gibt es auch ehrliche Reue...
Gut das wir drüber sprechen. Ich meine keine digitalte Gesichtserkennung. Meine aktive Zeit ist zwar schon lange vorbei. Aber die Zivilpolizisten im Block und auch Auswärts waren damals ja bekannt. Wie das heute gehandhabt wird weiß ich nicht. Also meine Annahmefehler war, dass es noch immer eine Person gibt, die ziemlich viele Leute auf so einem Foto identifizieren könnte. Aber du hast natürlich recht. Eine "richtige" technische Gesichtserkennung wünsche ich mir auch nicht.
Zitat von Eggstein
Dann sprechen wir mal über die Kosten für Sachbeschädigungen am Beispiel von Hansa, wie viel dadurch im Zusammenhang mit Auswärtsfahrten einzig und alleine in den letzten zwei Jahren…
1. Dezember 2023 – SC Paderborn: Zerstörung von Polizeifahrzeugen und Catering-Ständen, Sachschaden ca. 50.000 Euro.
2. März 2023 – SC Paderborn: Hansa-Fans zerstörten Züge mit Feuerwerkskörpern und Steinen.
3. Oktober 2024 – Rot-Weiss Essen: Hansa-Anhänger griffen einen Zug mit Essen-Fans an, verursachten Schäden an Fenstern.
4. Februar 2023 – FC St. Pauli: Zerstörung von Gästetoiletten im Stadion.
5. November 2023 – FC St. Pauli: Ausschreitungen, Einsatz von Pyrotechnik und Sachbeschädigungen.
6. Oktober 2024 – Rot-Weiss Essen: Überfall auf einen Sonderzug mit Sachschäden und Verzögerungen.
7. Dezember 2023 – SC Paderborn: Zerstörung von Einlasskontrollen.
8. März 2023 – SC Paderborn: Beschädigungen in Zügen, Reinigungskosten von 4.000 Euro.
9. Dezember 2023 – SC Paderborn: 24 verletzte Polizisten und 13 Ordnungskräfte.
10. Oktober 2024 – Rot-Weiss Essen: Angriff führte zu einer Spielverzögerung von 30 Minuten.
Ist das deine „Fankultur“, für die uns alle beneiden??
Auf das kann ich gut und gerne verzichten.
Versteh mich nicht falsch, ich finde es auch geil, wenn 10.000 Fans zum HSV fahren, aber die Ressourcen, die Stadt und Land vor allem für Risikospiele bereitstellen, sind enorm.
Alleine das Saarland hat im Jahr 2023 für Polizeieinsatzkräfte 3.000.000 € ausgegeben.
Und einen Polizisten brauchst du erst gar nicht fragen, wie viel Bock er darauf hat, angegangen zu werden.
Zitat von HROyal
Mit Verlaub ich habe selten so ein Schwachsinn in diesem Forum gelesen.
Die gelebte Fankultur in Deutschland ist ein Schatz für den uns fast ganz Europa beneidet. Fahr mal ins europäische Ausland und unterhalte dich dort mit den Leuten.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der überwältigende Teil der Spiele in Deutschland absolut friedlich und benötigt auch kein Grossaufgebot der Polizei.
Zitat von Eggstein
Ich bringe es mal kurz und schmerzlos auf den Punkt, auch wenn das Thema sicherlich schon öfter diskutiert wurde:
Keine Auswärtsblöcke mit Gästefans mehr in den Stadien.
Sorry, aber in dem Moment ist mir auch die Fankultur egal.
Pro:
• Kein enormer Polizeipräsenz mehr bei der Anreise, während des Spiels und nach dem Spiel.
• Wenn dadurch weniger Menschen im Krankenhaus landen und die Kosten für Sicherheit, Gesundheit und Ordnung deutlich gesenkt werden, dann ist mir die Gegenüberstellung egal.
Ich finde, bei diesem Thema darf es keine Grauzonen mehr geben. Die Stimmung im Stadion bleibt trotzdem gut – auch ohne Gästefans.
Ich bringe es mal kurz und schmerzlos auf den Punkt, auch wenn das Thema sicherlich schon öfter diskutiert wurde:
Keine Auswärtsblöcke mit Gästefans mehr in den Stadien.
Sorry, aber in dem Moment ist mir auch die Fankultur egal.
Pro:
• Kein enormer Polizeipräsenz mehr bei der Anreise, während des Spiels und nach dem Spiel.
• Wenn dadurch weniger Menschen im Krankenhaus landen und die Kosten für Sicherheit, Gesundheit und Ordnung deutlich gesenkt werden, dann ist mir die Gegenüberstellung egal.
Ich finde, bei diesem Thema darf es keine Grauzonen mehr geben. Die Stimmung im Stadion bleibt trotzdem gut – auch ohne Gästefans.
Mit Verlaub ich habe selten so ein Schwachsinn in diesem Forum gelesen.
Die gelebte Fankultur in Deutschland ist ein Schatz für den uns fast ganz Europa beneidet. Fahr mal ins europäische Ausland und unterhalte dich dort mit den Leuten.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der überwältigende Teil der Spiele in Deutschland absolut friedlich und benötigt auch kein Grossaufgebot der Polizei.
Dann sprechen wir mal über die Kosten für Sachbeschädigungen am Beispiel von Hansa, wie viel dadurch im Zusammenhang mit Auswärtsfahrten einzig und alleine in den letzten zwei Jahren…
1. Dezember 2023 – SC Paderborn: Zerstörung von Polizeifahrzeugen und Catering-Ständen, Sachschaden ca. 50.000 Euro.
2. März 2023 – SC Paderborn: Hansa-Fans zerstörten Züge mit Feuerwerkskörpern und Steinen.
3. Oktober 2024 – Rot-Weiss Essen: Hansa-Anhänger griffen einen Zug mit Essen-Fans an, verursachten Schäden an Fenstern.
4. Februar 2023 – FC St. Pauli: Zerstörung von Gästetoiletten im Stadion.
5. November 2023 – FC St. Pauli: Ausschreitungen, Einsatz von Pyrotechnik und Sachbeschädigungen.
6. Oktober 2024 – Rot-Weiss Essen: Überfall auf einen Sonderzug mit Sachschäden und Verzögerungen.
7. Dezember 2023 – SC Paderborn: Zerstörung von Einlasskontrollen.
8. März 2023 – SC Paderborn: Beschädigungen in Zügen, Reinigungskosten von 4.000 Euro.
9. Dezember 2023 – SC Paderborn: 24 verletzte Polizisten und 13 Ordnungskräfte.
10. Oktober 2024 – Rot-Weiss Essen: Angriff führte zu einer Spielverzögerung von 30 Minuten.
Ist das deine „Fankultur“, für die uns alle beneiden??
Auf das kann ich gut und gerne verzichten.
Versteh mich nicht falsch, ich finde es auch geil, wenn 10.000 Fans zum HSV fahren, aber die Ressourcen, die Stadt und Land vor allem für Risikospiele bereitstellen, sind enorm.
Alleine das Saarland hat im Jahr 2023 für Polizeieinsatzkräfte 3.000.000 € ausgegeben.
Und einen Polizisten brauchst du erst gar nicht fragen, wie viel Bock er darauf hat, angegangen zu werden.
@HROyal
so schnell kann sich das Blatt wenden von
„ Mit Verlaub ich habe selten so ein Schwachsinn in diesem Forum gelesen.“.
Ist ja mittlerweile fast normaler Konsens hier im Forum..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eggstein am 21.03.2025 um 19:12 Uhr bearbeitet
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