Die Kurve
19.05.2011 - 15:11 Uhr
Ich denke, man versucht (aus finanziellen und sportlichen Gründen) zumindest den Zeitpunkt des möglichen Geisterspiels ins neue Jahr zu verschieben.
Die Hoffnung ist ein volles Haus (ohne Randale) und ein Dreier gegen Dynamo.
Die Hoffnung ist ein volles Haus (ohne Randale) und ein Dreier gegen Dynamo.
Zitat von hollermann:
Lieber Schreiberling (ich werde wieder persönlich), bewirb dich bitte um das Mandat bei Hansa, vielleicht kannst du uns besser verteidigen. Das meine ich durchaus ernst.
Erzähl mir doch lieber nochmal, was alles nicht möglich sei. :rolleyes
Zitat von hollermann:
Oh, da kennt jemand die komplette Begründung.
Da versucht der Verein, als dessen Fan man sich bezeichnet, die aktuell größt mögliche Bedrohung abzuwenden und wird dafür promt kritisiert.
So'n Quatsch. Wenn man sich hingestellt und frei heraus gesagt hätte "Mit der Strafe können wir die Lampen rausdrehen", dann könntest du gerne davon reden, dass Hansa eine Bedrohung abwenden wollen würde. Stattdessen stellt man sich aber hin und redet von "unverhältnismäßig" und "nicht zweckdienlich", allerdings ohne dann wenigstens zu sagen, was denn angebracht und was denn zweckdienlich wäre.
Ansonsten solltest du dich bitte mal an die Fakten halten. Ich schrieb davon, dass das fragwürdig sei, nicht mehr und nicht weniger - eine Meinungsäußerung, die mir wohl genauso zusteht, wie deine begründungsfreie Zustimmung dir zusteht. Inwiefern das ganze nun unbedingte Kritik sein soll, kannst du mir gerne irgendwann per PN erklären. Ich weiß nämlich sehr wohl, was diese Strafe finanziell bedeuten würde - nur geht es darum ja eben grade nicht. Diese Außenwirkung ist es -und da fließt diese Stellungnahme auf der HP wohl stärker ein, als der Wortlaut der Begründung gegenüber dem DFB, weshalb du dir auch den Kommentar schlicht sparen kannst- die man in meinen Augen eigentlich hätte vermeiden sollen. Jahrelang hangelt man sich von einem halbgarem Kompromiss zum nächsten und wenn der DFB dann mal Tacheles redet, haben wir nichts anderes zu entgegnen, als "nicht zweckdienlich". Wenn du das gut findest, dann darfst du das ja gerne... und wenn du sachlich drüber diskutieren willst, dann können wir das ebenfalls gerne tun. Nur hilft es nicht, anderen auf polemische Weise Unwissenheit vorzuwerfen, wenn man das seinerseits nicht auch begründet.
Lieber Schreiberling (ich werde wieder persönlich), bewirb dich bitte um das Mandat bei Hansa, vielleicht kannst du uns besser verteidigen. Das meine ich durchaus ernst.
Erzähl mir doch lieber nochmal, was alles nicht möglich sei. :rolleyes
Zitat von hollermann:
Oh, da kennt jemand die komplette Begründung.
Da versucht der Verein, als dessen Fan man sich bezeichnet, die aktuell größt mögliche Bedrohung abzuwenden und wird dafür promt kritisiert.
So'n Quatsch. Wenn man sich hingestellt und frei heraus gesagt hätte "Mit der Strafe können wir die Lampen rausdrehen", dann könntest du gerne davon reden, dass Hansa eine Bedrohung abwenden wollen würde. Stattdessen stellt man sich aber hin und redet von "unverhältnismäßig" und "nicht zweckdienlich", allerdings ohne dann wenigstens zu sagen, was denn angebracht und was denn zweckdienlich wäre.
Ansonsten solltest du dich bitte mal an die Fakten halten. Ich schrieb davon, dass das fragwürdig sei, nicht mehr und nicht weniger - eine Meinungsäußerung, die mir wohl genauso zusteht, wie deine begründungsfreie Zustimmung dir zusteht. Inwiefern das ganze nun unbedingte Kritik sein soll, kannst du mir gerne irgendwann per PN erklären. Ich weiß nämlich sehr wohl, was diese Strafe finanziell bedeuten würde - nur geht es darum ja eben grade nicht. Diese Außenwirkung ist es -und da fließt diese Stellungnahme auf der HP wohl stärker ein, als der Wortlaut der Begründung gegenüber dem DFB, weshalb du dir auch den Kommentar schlicht sparen kannst- die man in meinen Augen eigentlich hätte vermeiden sollen. Jahrelang hangelt man sich von einem halbgarem Kompromiss zum nächsten und wenn der DFB dann mal Tacheles redet, haben wir nichts anderes zu entgegnen, als "nicht zweckdienlich". Wenn du das gut findest, dann darfst du das ja gerne... und wenn du sachlich drüber diskutieren willst, dann können wir das ebenfalls gerne tun. Nur hilft es nicht, anderen auf polemische Weise Unwissenheit vorzuwerfen, wenn man das seinerseits nicht auch begründet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schreiberling83 am 02.12.2011 um 19:36 Uhr bearbeitet
Zitat von lusor:
@Kogge
Super Zusammenfassung der Situation und was die Gedanken für die Zukunft gehen genau in die richtige Richtung
@Tommi
Warum sollte der DFB die Begründung der Strafe transparenter machen?
Die betroffenen Mannschaften bekommen die genaue Begründung und das reicht.
Was würde sich für dich und mich, durch mehr Transparenz, ändern? Nichts, außer der Befriedigung unserer Neugierde.
Wieso Neugier?
Ich würde einfach gern nachvollziehen, warum der DFB wie handelt.
So könnte der DFB, wenn er nichts zu verbergen hat, jeglichen Mauschel-Vorwürfen entgegenwirken.
@Kogge
Super Zusammenfassung der Situation und was die Gedanken für die Zukunft gehen genau in die richtige Richtung
@Tommi
Warum sollte der DFB die Begründung der Strafe transparenter machen?
Die betroffenen Mannschaften bekommen die genaue Begründung und das reicht.
Was würde sich für dich und mich, durch mehr Transparenz, ändern? Nichts, außer der Befriedigung unserer Neugierde.
Wieso Neugier?
Ich würde einfach gern nachvollziehen, warum der DFB wie handelt.
So könnte der DFB, wenn er nichts zu verbergen hat, jeglichen Mauschel-Vorwürfen entgegenwirken.
Gewalttätiges Verhalten. dFB distanziert sich. dFB lässt Hansa im Stich. dFB schadet Hansa in extremem Ausmaß. dFB diskriminiert Friedfertige. dFB im ungewollten Schulterschluss mit Gewalttätern. dFB vergrößert den Schaden, statt ihn zu mindern.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24823#.TtkFjrv2BJM.facebook
Keiner kann behaupten, dass Hansa gewalttätiges Verhalten gut heisst und nichts gegen Gewalt tut.
Sicher kann man über die Wirksamkeit von Prävention und Verurteilung kriminellen Verhaltens streiten, speziell im Fall Hansa.
Aber Opfer ist HANSA und die treue gewaltfreie Anhängerschaft alleine und eindeutig nicht der dFB und auch nicht der Gewaltbereite und der Gewalttäter.
Durch die Bestrafung seitens des dFB wird dem Opfer nochmal Gewalt angetan. Ihm werden gewaltsam die materielle Handlungsfähigkeit und damit auch die finanziellen Mittel zum kraftvollen Schutz vor Gewalt entzogen.
Somit schlägt der dFB sich schizophrener Weise auf die Seite der Bösen, ohne es eigentlich zu wollen.
Da hätte man weiser vorgehen können.
Wie?
Der reiche dFB übernimmt MITVERANTWORTUNG und gibt Hansa massiv Geld und auch Fachkunde an die Hand und hilft Hansa damit kraftvoll bei der Bekämpfung des Übels.
Aber nein, HANSA wird öffentlichkeitswirksam erneut bestraft und auch erniedrigt! :/: Damit haben die Gewalttäter aus ihrer Sicht noch mehr erreicht. Sie bleiben weiterhin voll im Gespräch und ferner hat sich auch das Ausmaß ihrer Gewalt potenziert.
Alle Welt wird bei dem Geisterspiel nur von den Gewalttätern sprechen, erst dann von dem Spiel und danach vielleicht auch noch von uns, den Friedfertigen. Das ist Diskriminierung pur.
Hofmann muss jetzt auch durch die Landes- Politik und durch die besten Anwälte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Vorgehen gegen dieses fatale FEHLURTEIL des DFB unterstützt werden.
Es kann nicht sein, dass das Opfer bestraft wird und nicht der Täter meine Herren vom dFB. Da stiehlt ihr euch im ungewollten Schulterschluss mit dem Bösen aus der Verantwortung. Das ist nicht klug und auch nicht weise. Mit diesem Urteil distanzieren sie sich nicht nur von den friedfertigen fußballinteressierten Bürgern MVs, sie diskriminieren sie auch noch kollektiv.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24823#.TtkFjrv2BJM.facebook
Keiner kann behaupten, dass Hansa gewalttätiges Verhalten gut heisst und nichts gegen Gewalt tut.
Sicher kann man über die Wirksamkeit von Prävention und Verurteilung kriminellen Verhaltens streiten, speziell im Fall Hansa.
Aber Opfer ist HANSA und die treue gewaltfreie Anhängerschaft alleine und eindeutig nicht der dFB und auch nicht der Gewaltbereite und der Gewalttäter.
Durch die Bestrafung seitens des dFB wird dem Opfer nochmal Gewalt angetan. Ihm werden gewaltsam die materielle Handlungsfähigkeit und damit auch die finanziellen Mittel zum kraftvollen Schutz vor Gewalt entzogen.
Somit schlägt der dFB sich schizophrener Weise auf die Seite der Bösen, ohne es eigentlich zu wollen.
Da hätte man weiser vorgehen können.
Wie?
Der reiche dFB übernimmt MITVERANTWORTUNG und gibt Hansa massiv Geld und auch Fachkunde an die Hand und hilft Hansa damit kraftvoll bei der Bekämpfung des Übels.
Aber nein, HANSA wird öffentlichkeitswirksam erneut bestraft und auch erniedrigt! :/: Damit haben die Gewalttäter aus ihrer Sicht noch mehr erreicht. Sie bleiben weiterhin voll im Gespräch und ferner hat sich auch das Ausmaß ihrer Gewalt potenziert.
Alle Welt wird bei dem Geisterspiel nur von den Gewalttätern sprechen, erst dann von dem Spiel und danach vielleicht auch noch von uns, den Friedfertigen. Das ist Diskriminierung pur.
Hofmann muss jetzt auch durch die Landes- Politik und durch die besten Anwälte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Vorgehen gegen dieses fatale FEHLURTEIL des DFB unterstützt werden.
Es kann nicht sein, dass das Opfer bestraft wird und nicht der Täter meine Herren vom dFB. Da stiehlt ihr euch im ungewollten Schulterschluss mit dem Bösen aus der Verantwortung. Das ist nicht klug und auch nicht weise. Mit diesem Urteil distanzieren sie sich nicht nur von den friedfertigen fußballinteressierten Bürgern MVs, sie diskriminieren sie auch noch kollektiv.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 03.12.2011 um 09:47 Uhr bearbeitet
Zitat von Gustaw:
Hofmann muss jetzt auch durch die Landes- Politik und durch die besten Anwälte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Vorgehen gegen dieses fatale FEHLURTEIL des DFB unterstützt werden.
Es kann nicht sein, dass das Opfer bestraft wird und nicht der Täter meine Herren vom dFB. Da stiehlt ihr euch im ungewollten Schulterschluss mit dem Bösen aus der Verantwortung. Das ist nicht klug und auch nicht weise. Mit diesem Urteil distanzieren sie sich nicht nur von den friedfertigen fußballinteressierten Bürgern MVs, sie diskriminieren sie auch noch kollektiv.
Ich empfehle Johann Schwenn, der schon Wetterexperte Kachelmann vor eigentlich einer sicheren Strafe bewahrte.
Dem traue ich es sogar zu, dass er den Spies umdreht und Hansa den DFB verklagt... ;)
Hofmann muss jetzt auch durch die Landes- Politik und durch die besten Anwälte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Vorgehen gegen dieses fatale FEHLURTEIL des DFB unterstützt werden.
Es kann nicht sein, dass das Opfer bestraft wird und nicht der Täter meine Herren vom dFB. Da stiehlt ihr euch im ungewollten Schulterschluss mit dem Bösen aus der Verantwortung. Das ist nicht klug und auch nicht weise. Mit diesem Urteil distanzieren sie sich nicht nur von den friedfertigen fußballinteressierten Bürgern MVs, sie diskriminieren sie auch noch kollektiv.
Ich empfehle Johann Schwenn, der schon Wetterexperte Kachelmann vor eigentlich einer sicheren Strafe bewahrte.
Dem traue ich es sogar zu, dass er den Spies umdreht und Hansa den DFB verklagt... ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Inmoria am 03.12.2011 um 10:02 Uhr bearbeitet
Zitat von Gustaw:
Gewalttätiges Verhalten. dFB distanziert sich. dFB lässt Hansa im Stich. dFB schadet Hansa in extremem Ausmaß. dFB diskriminiert Friedfertige. dFB im ungewollten Schulterschluss mit Gewalttätern. dFB vergrößert den Schaden, statt ihn zu mindern.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24823#.TtkFjrv2BJM.facebook
Keiner kann behaupten, dass Hansa gewalttätiges Verhalten gut heisst und nichts gegen Gewalt tut.
Sicher kann man über die Wirksamkeit von Prävention und Verurteilung kriminellen Verhaltens streiten, speziell im Fall Hansa.
Aber Opfer ist HANSA und die treue gewaltfreie Anhängerschaft alleine und eindeutig nicht der dFB und auch nicht der Gewaltbereite und der Gewalttäter.
Durch die Bestrafung seitens des dFB wird dem Opfer nochmal Gewalt angetan. Ihm werden gewaltsam die materielle Handlungsfähigkeit und damit auch die finanziellen Mittel zum kraftvollen Schutz vor Gewalt entzogen.
Somit schlägt der dFB sich schizophrener Weise auf die Seite der Bösen, ohne es eigentlich zu wollen.
Da hätte man weiser vorgehen können.
Wie?
Der reiche dFB übernimmt MITVERANTWORTUNG und gibt Hansa massiv Geld und auch Fachkunde an die Hand und hilft Hansa damit kraftvoll bei der Bekämpfung des Übels.
Aber nein, HANSA wird öffentlichkeitswirksam erneut bestraft und auch erniedrigt! :/: Damit haben die Gewalttäter aus ihrer Sicht noch mehr erreicht. Sie bleiben weiterhin voll im Gespräch und ferner hat sich auch das Ausmaß ihrer Gewalt potenziert.
Alle Welt wird bei dem Geisterspiel nur von den Gewalttätern sprechen, erst dann von dem Spiel und danach vielleicht auch noch von uns, den Friedfertigen. Das ist Diskriminierung pur.
Hofmann muss jetzt auch durch die Landes- Politik und durch die besten Anwälte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Vorgehen gegen dieses fatale FEHLURTEIL des DFB unterstützt werden.
Es kann nicht sein, dass das Opfer bestraft wird und nicht der Täter meine Herren vom dFB. Da stiehlt ihr euch im ungewollten Schulterschluss mit dem Bösen aus der Verantwortung. Das ist nicht klug und auch nicht weise. Mit diesem Urteil distanzieren sie sich nicht nur von den friedfertigen fußballinteressierten Bürgern MVs, sie diskriminieren sie auch noch kollektiv.
Willkommen in der Realität!
Gewalttätiges Verhalten. dFB distanziert sich. dFB lässt Hansa im Stich. dFB schadet Hansa in extremem Ausmaß. dFB diskriminiert Friedfertige. dFB im ungewollten Schulterschluss mit Gewalttätern. dFB vergrößert den Schaden, statt ihn zu mindern.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24823#.TtkFjrv2BJM.facebook
Keiner kann behaupten, dass Hansa gewalttätiges Verhalten gut heisst und nichts gegen Gewalt tut.
Sicher kann man über die Wirksamkeit von Prävention und Verurteilung kriminellen Verhaltens streiten, speziell im Fall Hansa.
Aber Opfer ist HANSA und die treue gewaltfreie Anhängerschaft alleine und eindeutig nicht der dFB und auch nicht der Gewaltbereite und der Gewalttäter.
Durch die Bestrafung seitens des dFB wird dem Opfer nochmal Gewalt angetan. Ihm werden gewaltsam die materielle Handlungsfähigkeit und damit auch die finanziellen Mittel zum kraftvollen Schutz vor Gewalt entzogen.
Somit schlägt der dFB sich schizophrener Weise auf die Seite der Bösen, ohne es eigentlich zu wollen.
Da hätte man weiser vorgehen können.
Wie?
Der reiche dFB übernimmt MITVERANTWORTUNG und gibt Hansa massiv Geld und auch Fachkunde an die Hand und hilft Hansa damit kraftvoll bei der Bekämpfung des Übels.
Aber nein, HANSA wird öffentlichkeitswirksam erneut bestraft und auch erniedrigt! :/: Damit haben die Gewalttäter aus ihrer Sicht noch mehr erreicht. Sie bleiben weiterhin voll im Gespräch und ferner hat sich auch das Ausmaß ihrer Gewalt potenziert.
Alle Welt wird bei dem Geisterspiel nur von den Gewalttätern sprechen, erst dann von dem Spiel und danach vielleicht auch noch von uns, den Friedfertigen. Das ist Diskriminierung pur.
Hofmann muss jetzt auch durch die Landes- Politik und durch die besten Anwälte des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Vorgehen gegen dieses fatale FEHLURTEIL des DFB unterstützt werden.
Es kann nicht sein, dass das Opfer bestraft wird und nicht der Täter meine Herren vom dFB. Da stiehlt ihr euch im ungewollten Schulterschluss mit dem Bösen aus der Verantwortung. Das ist nicht klug und auch nicht weise. Mit diesem Urteil distanzieren sie sich nicht nur von den friedfertigen fußballinteressierten Bürgern MVs, sie diskriminieren sie auch noch kollektiv.
Willkommen in der Realität!
Zitat von Schreiberling83:
Zitat von tommy2109:
DFB- Strafantrag: F.C. Hansa Rostock stimmt nicht zu
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24823#.TtkFjrv2BJM.facebook
Das ist doch ein wenig fragwürdig. Denn wenn man konstatiert, Zitat:
"Nur mit der Symbiose aus nachhaltiger Präventionsarbeit und zeitnahen, rigorosen Sanktionen ist es möglich, Straftaten aus den deutschen Fußballstadien zu verbannen."
...dann sollte man diese rigorosen Sanktionen vielleicht nicht einfach ablehnen, sondern auch klipp und klar sagen, welche Form der Sanktion man denn für angebracht hielte.
Der Unterschied liegt doch auf der Hand:
Wenn der DFB von Sanktionen "spricht", ist der "Täter-Verein" gemeint.
Wenn der Verein von Sanktionen "spricht", sind die Einzeltäter gemeint.
Zitat von tommy2109:
DFB- Strafantrag: F.C. Hansa Rostock stimmt nicht zu
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=24823#.TtkFjrv2BJM.facebook
Das ist doch ein wenig fragwürdig. Denn wenn man konstatiert, Zitat:
"Nur mit der Symbiose aus nachhaltiger Präventionsarbeit und zeitnahen, rigorosen Sanktionen ist es möglich, Straftaten aus den deutschen Fußballstadien zu verbannen."
...dann sollte man diese rigorosen Sanktionen vielleicht nicht einfach ablehnen, sondern auch klipp und klar sagen, welche Form der Sanktion man denn für angebracht hielte.
Der Unterschied liegt doch auf der Hand:
Wenn der DFB von Sanktionen "spricht", ist der "Täter-Verein" gemeint.
Wenn der Verein von Sanktionen "spricht", sind die Einzeltäter gemeint.
Zitat von nowo:
Zitat von Schreiberling83:
Das ist doch ein wenig fragwürdig. Denn wenn man konstatiert, Zitat:
"Nur mit der Symbiose aus nachhaltiger Präventionsarbeit und zeitnahen, rigorosen Sanktionen ist es möglich, Straftaten aus den deutschen Fußballstadien zu verbannen."
...dann sollte man diese rigorosen Sanktionen vielleicht nicht einfach ablehnen, sondern auch klipp und klar sagen, welche Form der Sanktion man denn für angebracht hielte.
Der Unterschied liegt doch auf der Hand:
Wenn der DFB von Sanktionen "spricht", ist der "Täter-Verein" gemeint.
Wenn der Verein von Sanktionen "spricht", sind die Einzeltäter gemeint.
Wie praktisch, dass du den Teil meines Postings, der sich genau darauf bezog, kurzerhand weggekürzt hast. :rolleyes
Zitat von blauBart:
Anhänger des Fussballs in D und Anhänger des FC HANSA die solch Schiedssprüche gutheissen und befürworten sind einfach einfältig und sehen die zukünftigen Konsequenzen für andere Vereine nicht.
Einfältig? Vielleicht denkst du erstmal nach, was du anderen hier an den Kopf wirfst, bevor du solche Worte benutzt. Ansonsten ist es genau umgekehrt: Ich für meinen Teil heiße das deshalb mehr oder minder gut, eben WEIL ich die Konsequenzen für andere Vereine fürchte, wenn man sich hier mit Händen und Füßen wehrt. Das Problem lässt sich nämlich offensichtlich nicht mehr in den Griff kriegen, ohne dass dabei Späne fallen. Bei "Portokassenbeträgen" wurde von Fanseite ja einfach weiter gemacht, so dass hier nunmal andere Maßnahmen hermüssen - dabei ist Prävention, so schön das Wort auch klingt, zwar notwendig, sofortige Ergebnisse kann man sich davon aber nicht erhoffen. Also was bleibt noch außer drastischen Strafen? Dass der Leidtragende nun ausgerechnet Hansa sein muss, macht das ganze natürlich nicht leichter, doch wenn man die Fanbrille mal absetzt... dann muss wohl erst irgendein Verein über die Klippe springen, bevor die Chaoten merken, was sie auch ihrem Verein da eigentlich antun. Mit personalisierten Tickets, erhöhter Ordnungsmachtpräsenz, aber vor allem Stehplatzverbot, Bannerverbot und so weiter wäre doch erst Recht keiner glücklich. Da wäre der Fußball in seiner Gesamtheit nicht mehr das, was wir eigentlich kennen und wertschätzen - aber genau darauf läuft es hinaus, wenn man nicht bereit ist, JETZT Einschnitte hinzunehmen. Es ist kurz vor zwölf. Wenn man's jetzt nicht in den Griff bekommt, dann werden noch ganz andere Maßnahmen folgen.
Zitat von blauBart:
Der DFB masst sich allerdings an dafür den GesamtVerein in Haftung zu nehmen !!!
Das maßt der sich nicht nur an - das wird von den Statuten so vorgesehen, die alle Vereine akzeptiert haben:
Zitat von http://www.dfb.de/uploads/media/rechtundverfahren.pdf:
§ 9a
Verantwortung der Vereine
1. Vereine und Tochtergesellschaften sind für das Verhalten ihrer (...) Zuschauer (...) verantwortlich.
10
2. Der gastgebende Verein und der Gastverein bzw. ihre Tochtergesellschaften
haften (...) für Zwischenfälle jeglicher Art.
Da der DFB, so klüngelig er auch manchmal sein mag, immernoch ein Verband ist, dessen Mitglieder etwas ändern können, wenn sie denn wirklich wollten, hätte man diesen Passus ja zur Diskussion stellen können. Tut man komischerweise aber erst, wenn der Passus mit aller Härte gegen einen selbst angewandt wird. Das ist schlicht scheinheilig.
Zitat von Schreiberling83:
Das ist doch ein wenig fragwürdig. Denn wenn man konstatiert, Zitat:
"Nur mit der Symbiose aus nachhaltiger Präventionsarbeit und zeitnahen, rigorosen Sanktionen ist es möglich, Straftaten aus den deutschen Fußballstadien zu verbannen."
...dann sollte man diese rigorosen Sanktionen vielleicht nicht einfach ablehnen, sondern auch klipp und klar sagen, welche Form der Sanktion man denn für angebracht hielte.
Der Unterschied liegt doch auf der Hand:
Wenn der DFB von Sanktionen "spricht", ist der "Täter-Verein" gemeint.
Wenn der Verein von Sanktionen "spricht", sind die Einzeltäter gemeint.
Wie praktisch, dass du den Teil meines Postings, der sich genau darauf bezog, kurzerhand weggekürzt hast. :rolleyes
Zitat von blauBart:
Anhänger des Fussballs in D und Anhänger des FC HANSA die solch Schiedssprüche gutheissen und befürworten sind einfach einfältig und sehen die zukünftigen Konsequenzen für andere Vereine nicht.
Einfältig? Vielleicht denkst du erstmal nach, was du anderen hier an den Kopf wirfst, bevor du solche Worte benutzt. Ansonsten ist es genau umgekehrt: Ich für meinen Teil heiße das deshalb mehr oder minder gut, eben WEIL ich die Konsequenzen für andere Vereine fürchte, wenn man sich hier mit Händen und Füßen wehrt. Das Problem lässt sich nämlich offensichtlich nicht mehr in den Griff kriegen, ohne dass dabei Späne fallen. Bei "Portokassenbeträgen" wurde von Fanseite ja einfach weiter gemacht, so dass hier nunmal andere Maßnahmen hermüssen - dabei ist Prävention, so schön das Wort auch klingt, zwar notwendig, sofortige Ergebnisse kann man sich davon aber nicht erhoffen. Also was bleibt noch außer drastischen Strafen? Dass der Leidtragende nun ausgerechnet Hansa sein muss, macht das ganze natürlich nicht leichter, doch wenn man die Fanbrille mal absetzt... dann muss wohl erst irgendein Verein über die Klippe springen, bevor die Chaoten merken, was sie auch ihrem Verein da eigentlich antun. Mit personalisierten Tickets, erhöhter Ordnungsmachtpräsenz, aber vor allem Stehplatzverbot, Bannerverbot und so weiter wäre doch erst Recht keiner glücklich. Da wäre der Fußball in seiner Gesamtheit nicht mehr das, was wir eigentlich kennen und wertschätzen - aber genau darauf läuft es hinaus, wenn man nicht bereit ist, JETZT Einschnitte hinzunehmen. Es ist kurz vor zwölf. Wenn man's jetzt nicht in den Griff bekommt, dann werden noch ganz andere Maßnahmen folgen.
Zitat von blauBart:
Der DFB masst sich allerdings an dafür den GesamtVerein in Haftung zu nehmen !!!
Das maßt der sich nicht nur an - das wird von den Statuten so vorgesehen, die alle Vereine akzeptiert haben:
Zitat von http://www.dfb.de/uploads/media/rechtundverfahren.pdf:
§ 9a
Verantwortung der Vereine
1. Vereine und Tochtergesellschaften sind für das Verhalten ihrer (...) Zuschauer (...) verantwortlich.
10
2. Der gastgebende Verein und der Gastverein bzw. ihre Tochtergesellschaften
haften (...) für Zwischenfälle jeglicher Art.
Da der DFB, so klüngelig er auch manchmal sein mag, immernoch ein Verband ist, dessen Mitglieder etwas ändern können, wenn sie denn wirklich wollten, hätte man diesen Passus ja zur Diskussion stellen können. Tut man komischerweise aber erst, wenn der Passus mit aller Härte gegen einen selbst angewandt wird. Das ist schlicht scheinheilig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schreiberling83 am 03.12.2011 um 15:21 Uhr bearbeitet
Wenigstens erfreut der Anhang mit Leistung:
1000 Hanseaten hatten heute ein gutes stimmungstechnisches Vermögen, sie waren teilweise lauter als die Fürther (auch wenn der Fürther Support nicht gerade Bäume ausreißt) und Stand jetzt ist, dass alles friedlich blieb und bleibt. Danke, dass so viele trotz der großen Entfernung und den enttäuschenden Leistungen der Mannschaft in den letzten Wochen der Kogge den Mast halten!
:)
1000 Hanseaten hatten heute ein gutes stimmungstechnisches Vermögen, sie waren teilweise lauter als die Fürther (auch wenn der Fürther Support nicht gerade Bäume ausreißt) und Stand jetzt ist, dass alles friedlich blieb und bleibt. Danke, dass so viele trotz der großen Entfernung und den enttäuschenden Leistungen der Mannschaft in den letzten Wochen der Kogge den Mast halten!
:)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eisi_pro_HRO am 03.12.2011 um 16:06 Uhr bearbeitet
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Wenigstens erfreut der Anhang mit Leistung:
1000 Hanseaten hatten heute ein gutes stimmungstechnisches Vermögen, sie waren teilweise lauter als die Fürther (auch wenn der Fürther Support nicht gerade Bäume ausreißt) und Stand jetzt ist, dass alles friedlich blieb und bleibt. Danke, dass so viele trotz der großen Entfernung und den enttäuschenden Leistungen der Mannschaft in den letzten Wochen der Kogge den Mast halten!
:)
In Fürth ja!
In Berlin gerade so! 120 Rostocker wurden am Bahnhof von der Polizei empfangen und zurück geschickt.Es wurden die Notbremsen gezogen und gepöbelt darunter wohl mehrere Bekannte mit SV!
Manche begreifen es nicht!
Wenigstens erfreut der Anhang mit Leistung:
1000 Hanseaten hatten heute ein gutes stimmungstechnisches Vermögen, sie waren teilweise lauter als die Fürther (auch wenn der Fürther Support nicht gerade Bäume ausreißt) und Stand jetzt ist, dass alles friedlich blieb und bleibt. Danke, dass so viele trotz der großen Entfernung und den enttäuschenden Leistungen der Mannschaft in den letzten Wochen der Kogge den Mast halten!
:)
In Fürth ja!
In Berlin gerade so! 120 Rostocker wurden am Bahnhof von der Polizei empfangen und zurück geschickt.Es wurden die Notbremsen gezogen und gepöbelt darunter wohl mehrere Bekannte mit SV!
Manche begreifen es nicht!
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