Die Kurve
04.08.2009 - 12:16 Uhr
Zitat von AufKurs:
PS, wie kann ich den andern Thread wieder entfernen????
ist in arbeit...
PS, wie kann ich den andern Thread wieder entfernen????
ist in arbeit...
Fußball und Gewalt: Fünfter Teil
"Wir stecken in einem Teufelskreis"
Zitat
"Wenn uns Verantwortliche von Hansa Rostock achselzuckend sagen, dass ein Drittel ihrer Fans rechtsradikal sind, dann frage ich mich, weshalb man die noch ins Stadion lässt."
http://www.abendblatt.de/sport/fussball/article1426351/Wir-stecken-in-einem-Teufelskreis.html
"Wir stecken in einem Teufelskreis"
Zitat
"Wenn uns Verantwortliche von Hansa Rostock achselzuckend sagen, dass ein Drittel ihrer Fans rechtsradikal sind, dann frage ich mich, weshalb man die noch ins Stadion lässt."
http://www.abendblatt.de/sport/fussball/article1426351/Wir-stecken-in-einem-Teufelskreis.html
Zitat von AufKurs:
Zitat
Ich finde prinzipiell eine gemeinsame Demo, beider Fanlager wäre eine riesen Sache, mit der wahrscheinlich nimand rechnen würde. Ich glaube, dass man damit eine erhebliche Medienwirkung erziehlen könnte und wir nur gewinnen würden. Außerdem bin ich der Meinung, (sollte es wirklich mal zu so einer Aktion kommen) das es zwischen den Fanlagern friedlich bleiben würde.
100%ige zustimmung!!!
Zitat
Ich finde prinzipiell eine gemeinsame Demo, beider Fanlager wäre eine riesen Sache, mit der wahrscheinlich nimand rechnen würde. Ich glaube, dass man damit eine erhebliche Medienwirkung erziehlen könnte und wir nur gewinnen würden. Außerdem bin ich der Meinung, (sollte es wirklich mal zu so einer Aktion kommen) das es zwischen den Fanlagern friedlich bleiben würde.
100%ige zustimmung!!!
Eine gemeinsame friedliche Demo von St. Pauli- und Hansa-Fans? Wohl eher nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bauernluemmel am 19.03.2010 um 09:06 Uhr bearbeitet
Zitat von Bauernluemmel:
Eine gemeinsame friedliche Demo von St. Pauli- und Hansa-Fans? Wohl eher nicht.
Nicht in diesem Leben.
Es ist aber auch gar nicht nötig. Es gibt genügend andere Möglichkeiten seinen Unmut darüber kenntlich zu machen.
Eine gemeinsame friedliche Demo von St. Pauli- und Hansa-Fans? Wohl eher nicht.
Nicht in diesem Leben.
Es ist aber auch gar nicht nötig. Es gibt genügend andere Möglichkeiten seinen Unmut darüber kenntlich zu machen.
Zitat von Knigge:
Fußball und Gewalt: Fünfter Teil
"Wir stecken in einem Teufelskreis"
Zitat
"Wenn uns Verantwortliche von Hansa Rostock achselzuckend sagen, dass ein Drittel ihrer Fans rechtsradikal sind, dann frage ich mich, weshalb man die noch ins Stadion lässt."
http://www.abendblatt.de/sport/fussball/article1426351/Wir-stecken-in-einem-Teufelskreis.html
Bei dem Kerl läuft man echt Gefahr nen Herzinfarkt zu bekommen :angry
Hält sich für sonstwas weil er a) beim FC St. Pauli ist, b) schwul ist (was niemanden interessiert) und c) ja sooo liberal und offen ist.
Littmann :mittelfingersmiley
Fußball und Gewalt: Fünfter Teil
"Wir stecken in einem Teufelskreis"
Zitat
"Wenn uns Verantwortliche von Hansa Rostock achselzuckend sagen, dass ein Drittel ihrer Fans rechtsradikal sind, dann frage ich mich, weshalb man die noch ins Stadion lässt."
http://www.abendblatt.de/sport/fussball/article1426351/Wir-stecken-in-einem-Teufelskreis.html
Bei dem Kerl läuft man echt Gefahr nen Herzinfarkt zu bekommen :angry
Hält sich für sonstwas weil er a) beim FC St. Pauli ist, b) schwul ist (was niemanden interessiert) und c) ja sooo liberal und offen ist.
Littmann :mittelfingersmiley
Hm, was will Littmann?
Er will verhindern, dass es bei St. Pauli - Hansa (wieder) zu unschönen Nebenerscheinungen kommt.
Also versucht er, dass im Vorfeld zu verhindern. Da sein erster Plan (durch Gästefans verursachte
Schäden dem Gästeverein in Rechnung stellen) rechtlich nicht durchsetzbar ist, sucht er nach einer
anderen Möglichkeit, den (vorhersehbaren?) Schaden einzugrenzen und sucht sich jemanden, der ebenfalls immer ziemlich angenervt ist, wenn Pauli auf Hansa trifft - die Polizei. Die setzt jedoch ihre
Vorstellungen durch, und fertig: 500 statt 1400 Karten an Personen, deren Namen man vorher schonkennt. Und da von diesen 500 wahrscheinlich keiner so dämlich sein wird, zB Feuerwerkskörper zu zünden, wird es im/ zum/ vom Stadion arbeitsmäßig wahrscheinlich ein ruhiger Abend.
Sollten nun trotzdem ein paar hundert/ tausend Rostocker nach HH fahren, obwohl sie genau wissen
dass es keine Karten mehr gibt und dann evtl. ein kleiner Teil anfängt Stress zu machen, würde manihm natürlich noch schön in die Karten spielen. Tja und da es zu 99% so ablaufen wird steht doch eigentlich schon wieder fest wer nachher wieder mal negativ in der Presse steht.
Er will verhindern, dass es bei St. Pauli - Hansa (wieder) zu unschönen Nebenerscheinungen kommt.
Also versucht er, dass im Vorfeld zu verhindern. Da sein erster Plan (durch Gästefans verursachte
Schäden dem Gästeverein in Rechnung stellen) rechtlich nicht durchsetzbar ist, sucht er nach einer
anderen Möglichkeit, den (vorhersehbaren?) Schaden einzugrenzen und sucht sich jemanden, der ebenfalls immer ziemlich angenervt ist, wenn Pauli auf Hansa trifft - die Polizei. Die setzt jedoch ihre
Vorstellungen durch, und fertig: 500 statt 1400 Karten an Personen, deren Namen man vorher schonkennt. Und da von diesen 500 wahrscheinlich keiner so dämlich sein wird, zB Feuerwerkskörper zu zünden, wird es im/ zum/ vom Stadion arbeitsmäßig wahrscheinlich ein ruhiger Abend.
Sollten nun trotzdem ein paar hundert/ tausend Rostocker nach HH fahren, obwohl sie genau wissen
dass es keine Karten mehr gibt und dann evtl. ein kleiner Teil anfängt Stress zu machen, würde manihm natürlich noch schön in die Karten spielen. Tja und da es zu 99% so ablaufen wird steht doch eigentlich schon wieder fest wer nachher wieder mal negativ in der Presse steht.
Bemerkungen des F.C. Hansa Rostock zur Aussage von Corny Littmann
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=11587
Zitat
Dazu stellt der F.C. Hansa Rostock fest:
Die Aussage ist nicht getätigt worden. Zudem entbehrt diese Aussage jeglicher Grundlage und ist falsch. Der F.C. Hansa prüft rechtliche Schritte, wie er gegen diese populistische, polemische und beleidigende Aussage vorgehen kann.
Anscheinend spiegelt die Aussage von Corny Littmann im Hamburger Abendblatt seine Einstellung und Denkhaltung zu Fußballfans aus den neuen Bundesländern wieder. Bei einem Gespräch in Frankfurt zwischen beiden Vereinen mit Vertretern des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) im Vorfeld des St.-Pauli-Spiels ließ er durchblicken, dass er den Großteil der ostdeutschen Fußballfans für rechtsradikal hält.
Der F.C. Hansa Rostock hat Kontakt zum Redakteur des Artikels im Hamburger Abendblatt aufgenommen. Der bestätigte, dass Herr Littmann diese Aussagen getätigt und später sogar schriftlich autorisiert hat.
Zudem beschleicht den F.C. Hansa Rostock der Eindruck, dass Herr Littmann versucht, sich bei den eigenen Fans verlorengegangenen Kredit zurückzuholen. Seine Einigung mit der Polizei, nur 500 personalisierte Sitzplatzkarten an den F.C. Hansa Rostock zu geben, sorgte für auch Unmut in der eigenen Anhängerschaft – wie die unten stehende Stellungnahme des ständigen Fanausschusses belegt. Dass Herr Littmann auf dem Rücken des F.C. Hansa Rostock die Liebe seiner Fans zurückgewinnen will, wird der F.C. Hansa Rostock nicht zulassen.
Fazit: Corny Littmanns Aussage ist alles andere als deeskalierend. Der. F.C. Hansa wird in seiner Kommunikation einen anderen Weg gehen.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=11587
Zitat
Dazu stellt der F.C. Hansa Rostock fest:
Die Aussage ist nicht getätigt worden. Zudem entbehrt diese Aussage jeglicher Grundlage und ist falsch. Der F.C. Hansa prüft rechtliche Schritte, wie er gegen diese populistische, polemische und beleidigende Aussage vorgehen kann.
Anscheinend spiegelt die Aussage von Corny Littmann im Hamburger Abendblatt seine Einstellung und Denkhaltung zu Fußballfans aus den neuen Bundesländern wieder. Bei einem Gespräch in Frankfurt zwischen beiden Vereinen mit Vertretern des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) im Vorfeld des St.-Pauli-Spiels ließ er durchblicken, dass er den Großteil der ostdeutschen Fußballfans für rechtsradikal hält.
Der F.C. Hansa Rostock hat Kontakt zum Redakteur des Artikels im Hamburger Abendblatt aufgenommen. Der bestätigte, dass Herr Littmann diese Aussagen getätigt und später sogar schriftlich autorisiert hat.
Zudem beschleicht den F.C. Hansa Rostock der Eindruck, dass Herr Littmann versucht, sich bei den eigenen Fans verlorengegangenen Kredit zurückzuholen. Seine Einigung mit der Polizei, nur 500 personalisierte Sitzplatzkarten an den F.C. Hansa Rostock zu geben, sorgte für auch Unmut in der eigenen Anhängerschaft – wie die unten stehende Stellungnahme des ständigen Fanausschusses belegt. Dass Herr Littmann auf dem Rücken des F.C. Hansa Rostock die Liebe seiner Fans zurückgewinnen will, wird der F.C. Hansa Rostock nicht zulassen.
Fazit: Corny Littmanns Aussage ist alles andere als deeskalierend. Der. F.C. Hansa wird in seiner Kommunikation einen anderen Weg gehen.
Was ist mit den Linksextremisten beim FC St. Pauli, die schmarotzen und Krawalle verursachen? Unterstützt Herr Littmann auch die Hafenstraße in HH und damit linksextreme Terroristen? Ist das ok, Littmann?
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