Der Schiri Thread
08.08.2011 - 15:46 Uhr
01.11.2025 - 15:15 Uhr
Zitat von Fck2526
Der Kommentator hat aber nichts mit dem VAR zutun. Sitzen ja genug Ex Spieler neben den Kommentatoren und selbst dann wird es nicht besser (passen sich meistens der Meinung des Kommentator an). Und der VAR geht eben nach den Regeln. Da bringt es nichts wenn ein ex Spieler daneben steht und sagt "für mich war das ein Foul". Erstens, die Zeit zum diskutieren im Kölner Keller haben wir nicht und zweitens, das eine sind Regeln und das andere sind Meinungen. Wenn überhaupt, dann müssten ex Spieler bei der Regelauslegung des DFB dabei sein.
Zitat von Old_Icebear
Ich würde jedem VAR einen Ex-Profi zur Seite stellen. Als Fußballer kannst Du viel besser beurteilen, ob das ein Foul war oder nicht - und ob Absicht dahinter steckte. Ich höre öfters vom Kommentator ‚das war ein unglücklicher Zusammenprall …‘ etc. und denke dann so bei mir, dass das pure Absicht war.
Ich würde jedem VAR einen Ex-Profi zur Seite stellen. Als Fußballer kannst Du viel besser beurteilen, ob das ein Foul war oder nicht - und ob Absicht dahinter steckte. Ich höre öfters vom Kommentator ‚das war ein unglücklicher Zusammenprall …‘ etc. und denke dann so bei mir, dass das pure Absicht war.
Der Kommentator hat aber nichts mit dem VAR zutun. Sitzen ja genug Ex Spieler neben den Kommentatoren und selbst dann wird es nicht besser (passen sich meistens der Meinung des Kommentator an). Und der VAR geht eben nach den Regeln. Da bringt es nichts wenn ein ex Spieler daneben steht und sagt "für mich war das ein Foul". Erstens, die Zeit zum diskutieren im Kölner Keller haben wir nicht und zweitens, das eine sind Regeln und das andere sind Meinungen. Wenn überhaupt, dann müssten ex Spieler bei der Regelauslegung des DFB dabei sein.
Das weiß ich. Mir geht es darum, dass Fußballer Zweikämpfe wesentlich besser einschätzen können als Nicht-Fußballer. Und wir reden ja über den regelkonformen Einsatz des VARs - nämlich bei klaren Fehlentscheidungen. Ein Fußballer gibt nie den Elfer von Nürnberg gegen uns. Handspiel ist für mich genauso ein leidiges Thema.
Wieviel Zeit wir im Keller haben, hat man zuletzt ja gesehen …
@roter_teufel2 - Du hast mit Deinen Fragen durchaus recht. Die Unparteilichkeit muss gewährleistet sein, ebenso die Kompetenzen.
01.11.2025 - 15:20 Uhr
Zitat von Old_Icebear
Ich würde jedem VAR einen Ex-Profi zur Seite stellen. Als Fußballer kannst Du viel besser beurteilen, ob das ein Foul war oder nicht - und ob Absicht dahinter steckte. Ich höre öfters vom Kommentator ‚das war ein unglücklicher Zusammenprall …‘ etc. und denke dann so bei mir, dass das pure Absicht war.
Ich würde jedem VAR einen Ex-Profi zur Seite stellen. Als Fußballer kannst Du viel besser beurteilen, ob das ein Foul war oder nicht - und ob Absicht dahinter steckte. Ich höre öfters vom Kommentator ‚das war ein unglücklicher Zusammenprall …‘ etc. und denke dann so bei mir, dass das pure Absicht war.
Ich finde das zu pauschal und auch naiv. Nur weil man mal Profi-Fußball gespielt hat, kann man noch lange nicht strittige Szenen beurteilen.
01.11.2025 - 15:25 Uhr
Zitat von Laudan
Ich finde das zu pauschal und auch naiv. Nur weil man mal Profi-Fußball gespielt hat, kann man noch lange nicht strittige Szenen beurteilen.
Zitat von Old_Icebear
Ich würde jedem VAR einen Ex-Profi zur Seite stellen. Als Fußballer kannst Du viel besser beurteilen, ob das ein Foul war oder nicht - und ob Absicht dahinter steckte. Ich höre öfters vom Kommentator ‚das war ein unglücklicher Zusammenprall …‘ etc. und denke dann so bei mir, dass das pure Absicht war.
Ich würde jedem VAR einen Ex-Profi zur Seite stellen. Als Fußballer kannst Du viel besser beurteilen, ob das ein Foul war oder nicht - und ob Absicht dahinter steckte. Ich höre öfters vom Kommentator ‚das war ein unglücklicher Zusammenprall …‘ etc. und denke dann so bei mir, dass das pure Absicht war.
Ich finde das zu pauschal und auch naiv. Nur weil man mal Profi-Fußball gespielt hat, kann man noch lange nicht strittige Szenen beurteilen.
Wer wäre denn besser dazu geeignet?
01.11.2025 - 16:23 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
Im Schiriwesen gäbe es generell einiges zu reformieren. Man sollte die Schiris erstens vergleichbar gut bezahlen wie diejenigen, deren Spiele sie leiten. Meinetwegen soll man das erforderliche Geld von den Vereinen oder direkt von den Spielern holen. Keine Nebentätigkeit mehr, sondern Hauptberuf mit permanenter, engmaschiger Weiterbildung. Umgekehrt klare Qualitätsanforderungen: Wer sich eine bestimmte Quote von Fehlentscheidungen leistet, ist raus. Ebenfalls analog zu Spielern und Trainern.
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Im Schiriwesen gäbe es generell einiges zu reformieren. Man sollte die Schiris erstens vergleichbar gut bezahlen wie diejenigen, deren Spiele sie leiten. Meinetwegen soll man das erforderliche Geld von den Vereinen oder direkt von den Spielern holen. Keine Nebentätigkeit mehr, sondern Hauptberuf mit permanenter, engmaschiger Weiterbildung. Umgekehrt klare Qualitätsanforderungen: Wer sich eine bestimmte Quote von Fehlentscheidungen leistet, ist raus. Ebenfalls analog zu Spielern und Trainern.
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Das alles ist faktisch doch längst Realität.
Ein Bundesliga-Schiri hat einen Jahresgrundbetrag zwischen 68.000 und 88.000 €, ohne ein einziges Spiel gepfiffen zu haben (Assistenten entsprechend weniger).
Dazu kommen 6.000 € für jedes Spiel als Hauptschiedsrichter (Assistenten entsprechend weniger). Der AVA erhält 2.500 € pro Spiel, der 4. Offizielle erhält, glaube ich, Ähnliches.
Kein einziger Schiedsrichter der Bundeslige oder zweiten Bundesliga geht wirklich vollumfänglich zur Sicherung seines Lebensunterhaltes einem anderen Beruf nach. Das sind allles Selbständige, Beamte mit entsprechender Freistellung oder Ähnliches (einer war Justiziar des Bayeerrischen Fußballverbandes). Sie sind auch zeitlich gar nicht in der Lage, regelmäßig einen normalen Beruf auszuüben, da sie praktisch jederzeit verfügbar sein müssen. Je Spiel gehen regelmäßig zumindest zwei bis drei Tage drauf (bei Auslandseinsätzen mehr). Sogar die VAR müssen am Tag vor dem Spiel in Köln anreisen. Ich habe den Eindruck, dass viele hier sich überhaupt kein Bild von dem Aufwand machen, der da betrieben wird.
Die werden auch permanent weitergebildet. Jeder hat mehrmals jährlich Pflichtfortbildungen. Jeder Schiri und jeder Assistent wird in jedem Spiel beobachtet und bewertet. Zusätzlich werden alle strittigen Szenen nachträglich seziert und bewertet. Wer zu viele Fehler macht, pfeift vorläufig weiter unten. Wer die Leistungstests nicht besteht, pfeift vorläufig überhaupt nicht mehr. Selbst die VAR werden beobachtet und bewertet und haben permanent Pflichtfortbildungen.
Das ganze ist ein hochprofessionelles System.
Trotzdem muß man sich wohl irgendwann auch mal damit abfinden, dass der Fußball so komplex ist, dass die menschlichen Fähigkeiten selbst unter Zuhilfenahme aller möglichen technischen Mittel einfach nicht ausreichen, um ein ganzes Spiel absolut fehlerfrei zu leiten.
Die Kicker trainieren auch den ganzen Tag, haben in ihrem ganzen Leben im Zweifel nie etwas anderes gemacht als zu kicken - und leisten sich trotzdem noch Fehlpässe und schiessen am Tor vorbei.
Das ist einfach der Faktor Mensch!
Gruß aus der Pfalz
01.11.2025 - 16:32 Uhr
Am Tor vorbei schießen und Abseits richtig zu erkennen sind aber zwei paar Schuhe. Ein Spieler muss tausend Dinge gleichzeitig machen und wird sofort daran gehindert.
Kein Spieler würde aus 11 Metern vorbei schießen, wenn er den Ball nicht cm genau neben den Pfosten einschieben muss, damit der Torwart ihn nicht halten kann. Ein Schiri hat quasi eine Aufgabe und bekommt Hilfe von seinen drei Assistenten. So ein Abseits wie zbs zuletzt bei Bayern, MUSS man erkennen. Da fehlt die Konzentration und Ernsthaftigkeit weil man VAR gewöhnt ist.
Man sollte den Schiris eher das Gehalt streichen anstatt aufzustocken. Ein großer Teil ihrer Arbeit wurde vom VAR abgenommen. Weniger Leistung = weniger Gehalt.
Kein Spieler würde aus 11 Metern vorbei schießen, wenn er den Ball nicht cm genau neben den Pfosten einschieben muss, damit der Torwart ihn nicht halten kann. Ein Schiri hat quasi eine Aufgabe und bekommt Hilfe von seinen drei Assistenten. So ein Abseits wie zbs zuletzt bei Bayern, MUSS man erkennen. Da fehlt die Konzentration und Ernsthaftigkeit weil man VAR gewöhnt ist.
Man sollte den Schiris eher das Gehalt streichen anstatt aufzustocken. Ein großer Teil ihrer Arbeit wurde vom VAR abgenommen. Weniger Leistung = weniger Gehalt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fck2526 am 01.11.2025 um 16:35 Uhr bearbeitet
01.11.2025 - 16:38 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
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Und zweitens würde ich mir den VAR als Interventionsmöglichkeit seitens der jeweiligen Trainerteams wünschen. Das ist ja keine neue Idee. Zwei, drei calls im Spiel pro Mannschaft. Ob sich der Schiri das dann selbst noch einmal ansieht (kennt die reale Dynamik etc.) oder der Kölner Keller entscheidet (unvoreingenommen), wäre ein Diskussionspunkt.
Alles andere bleibt als Tatsachenentscheidung stehen. Und für diese gilt dann ein strengerer Blick auf die Leistung des Schiris.
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Und zweitens würde ich mir den VAR als Interventionsmöglichkeit seitens der jeweiligen Trainerteams wünschen. Das ist ja keine neue Idee. Zwei, drei calls im Spiel pro Mannschaft. Ob sich der Schiri das dann selbst noch einmal ansieht (kennt die reale Dynamik etc.) oder der Kölner Keller entscheidet (unvoreingenommen), wäre ein Diskussionspunkt.
Alles andere bleibt als Tatsachenentscheidung stehen. Und für diese gilt dann ein strengerer Blick auf die Leistung des Schiris.
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Das sog. Challengingsystem (z.B. aus der Basketball-Bundesliga) wird diskutiert. Aber auch da gibt es Probleme:
- Zum Einen kann das sehr effektiv taktisch genutzt werden, um das Spiel zu verzögern oder noch mehr zu "zerfleddern". Kaum läuft es für den Gegner, störe ich als Trainer den Spielfluß durch eine Eingabe.
- Zum Anderen führt dies zu noch mehr Eingriffen und verlängert Spiel- und Wartezeiten.
-Und außerdem müßte geklärt werden, wer bei einer Eingabe der Trainer letzlich entscheidet:
Weiterhin der Feld-Schiedsrichter wie bei einem VAR-Eingriff? Wird es den Beteiligten reichen, dass sie die Befugnis haben, den Schiri an den Monitor zu schicken, der dann nach kurzem Blick den Kopf schüttelt und bei seiner Meinung bleibt?
Oder wird zusätzlich ein weiterer, ein Ober-Schiedsrichter eingeführt?
-Und wer stellt eigentlich das Material zur Verfügung, das der Schiedsrichter sich anschauen soll. Das machen derzeit die Operatoren auf Anweisung des VAR. Der Trainer hat keine Operatoren. Soll der Trainer Anweisungen in den Kölner Keller geben können? Das wäre kommunikativ wohl kaum beherrschbar und würde definitiv unendlich Zeit in Anspruch nehemn.
Wie bei allen guten klingenden und auch guten Ideen liegt der Teufel sehr im Detail
Gruß aus der Pfalz
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 01.11.2025 um 16:47 Uhr bearbeitet
01.11.2025 - 16:46 Uhr
Zitat von Fck2526
Am Tor vorbei schießen und Abseits richtig zu erkennen sind aber zwei paar Schuhe. Ein Spieler muss tausend Dinge gleichzeitig machen und wird sofort daran gehindert.
Kein Spieler würde aus 11 Metern vorbei schießen, wenn er den Ball nicht cm genau neben den Pfosten einschieben muss, damit der Torwart ihn nicht halten kann. Ein Schiri hat quasi eine Aufgabe und bekommt Hilfe von seinen drei Assistenten. So ein Abseits wie zbs zuletzt bei Bayern, MUSS man erkennen. Da fehlt die Konzentration und Ernsthaftigkeit weil man VAR gewöhnt ist.
Man sollte den Schiris eher das Gehalt streichen anstatt aufzustocken. Ein großer Teil ihrer Arbeit wurde vom VAR abgenommen. Weniger Leistung = weniger Gehalt.
Am Tor vorbei schießen und Abseits richtig zu erkennen sind aber zwei paar Schuhe. Ein Spieler muss tausend Dinge gleichzeitig machen und wird sofort daran gehindert.
Kein Spieler würde aus 11 Metern vorbei schießen, wenn er den Ball nicht cm genau neben den Pfosten einschieben muss, damit der Torwart ihn nicht halten kann. Ein Schiri hat quasi eine Aufgabe und bekommt Hilfe von seinen drei Assistenten. So ein Abseits wie zbs zuletzt bei Bayern, MUSS man erkennen. Da fehlt die Konzentration und Ernsthaftigkeit weil man VAR gewöhnt ist.
Man sollte den Schiris eher das Gehalt streichen anstatt aufzustocken. Ein großer Teil ihrer Arbeit wurde vom VAR abgenommen. Weniger Leistung = weniger Gehalt.
Das Abseits der Bayern muß der Assistent absolut erkennen - da bin ich 100 % bei Dir.
Der Schiedsrichter hat in dieser Situation aber andere Aufgaben und muß sich auf seinen Assistenten verlassen.
Stellen wir diesen Fehler auf eine Stufe mit einem verschossenen Elfmeter, so besteht der Unterschied darin, dass der verhinderte Torschütze im nächsten Spiel wahrscheinlich wieder bei seiner Mannschaft auflaufen wird, der Schiri-Assistent hat in seinem Bewertungsbogen dagegn einen Punkteabzug, aufgrund dessen er mit seiner Fahne zunächst weiter unten winken wird.
Gruß aus der Pfalz
01.11.2025 - 16:46 Uhr
Zitat von Fck2526
Am Tor vorbei schießen und Abseits richtig zu erkennen sind aber zwei paar Schuhe. Ein Spieler muss tausend Dinge gleichzeitig machen und wird sofort daran gehindert.
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Am Tor vorbei schießen und Abseits richtig zu erkennen sind aber zwei paar Schuhe. Ein Spieler muss tausend Dinge gleichzeitig machen und wird sofort daran gehindert.
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Hast Du schon mal ein Spiel gepfiffen? Das ist sauschwierig - gerade bei Abseits.
01.11.2025 - 16:49 Uhr
@running-man - Danke für deine wertvollen Beiträge, da du ja wirklich Einblick in das System hast. Wie würdest du denn die Leistungsentwicklung der BL-Schiris einschätzen? Handelt es sich bei der Kritik um einen Beobachtungsfehler, weil einzelne herausragende Fehlentscheidungen medial selektiv kommuniziert werden und man unterschätzt, was alles richtig entschieden wird? Zumindest Markus Merk scheint ja nicht dieser Meinung zu sein und geht von einer real sinkenden Entscheidungskompetenz infolge des VAR-Systems aus. Oder liegt letztere eher daran, dass das Spiel zu schnell wird? Was wären deine Handlungsempfehlungen?
01.11.2025 - 16:51 Uhr
Zitat von Old_Icebear
Hast Du schon mal ein Spiel gepfiffen? Das ist sauschwierig - gerade bei Abseits.
Zitat von Fck2526
Am Tor vorbei schießen und Abseits richtig zu erkennen sind aber zwei paar Schuhe. Ein Spieler muss tausend Dinge gleichzeitig machen und wird sofort daran gehindert.
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Am Tor vorbei schießen und Abseits richtig zu erkennen sind aber zwei paar Schuhe. Ein Spieler muss tausend Dinge gleichzeitig machen und wird sofort daran gehindert.
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Hast Du schon mal ein Spiel gepfiffen? Das ist sauschwierig - gerade bei Abseits.
Allein der Umstand, dass FCK2526 übersieht, dass auch der Schiedsrichter tausen Dinge gleichzeitig machen muss, zeigt, dass er noch kein Spiel gepfiffen hat, Old Icebear. 😀
Gruß aus der Pfalz
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