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AC Milan 2017/2018

31.07.2017 - 05:56 Uhr
AC Milan 2017/2018 |#4621
05.06.2018 - 21:16 Uhr
Zitat von Milanello93
Übrigens wäre es mir neu, dass Milan börsennotiert sei
Sind sie in der Tat nicht, das war eine Fehlinformation! Der Rest meines Textes und meine Infos zu Elliott sind aber weiterhin korrekt smile

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~~~~~~~~~~~~ Vincere non è importante, ma è l'unica cosa che conta! ~~~~~~~~~~~~
AC Milan 2017/2018 |#4622
05.06.2018 - 22:41 Uhr
Zitat von Juventino1
Was sollen die auch sonst sagen über einen börsennotierten Verein? Dass sie selbigen verramschen müssen, damit sie nicht auf den Schulden sitzen bleiben?
Elliott sagt genau das, was man als Investor sagen muss, da brauch man auch trotz Fan-Brille nichts hineinzuinterpretieren ...

Aussagen, kann man natürlich immer so deuten, wie es einem gerade passt. zwinker

Elliott hätte genauso sagen können, dass sie bereits mehrere Angebote haben und sich deswegen keine Sorgen machen.

Im Endeffekt weiß niemand von uns was wirklich abgeht und wir spekulieren alle nur herum. Ich glaube, dass es weder schwarz noch weiß ist sondern grau. Evtl hat Li wirklich finanzielle Probleme, aber dass er komplett Blank ist kann ich mir auch nicht vorstellen, denn wie du selbst sagst Elliott ist kein Amateur Verein. Die Prüfen sehr gut wem sie Geld leihen und ob sich ein scheitern des Deals für sie lohnt oder nicht...
AC Milan 2017/2018 |#4623
06.06.2018 - 00:58 Uhr
Eins vorneweg. Mein Beitrag beruht auf Hypothesen und Informationen der Medien, hier bevorzugt der NY Times, welcher ich i.S. AC Milan am ehesten Vertrauen schenke. Ich möchte aufgrund einiger Beiträge lediglich versuchen die Abläufe und Denkweisen der Finanz- und Investmentbranche etwas näher zu bringen (weil ich selbst da arbeite):


Li kauft also 99% des AC Milan für rund 750 Mio EUR. Zunächst war er mit zwei Kompagnons angetreten, die sich dann aber nach gemeinsamer Anzahlung wieder zurückzogen. Li kann oder will also nicht mehr als 450 Mio selber stellen und sucht deshalb einen Investor. Nach mehreren Monaten Verhandlungen findet sich die Elliot Management Corporation New York, die über einen Hedgefonds weitere 300 Mio EUR stellt.

Allein zum Schutze Ihrer Anleger wird Elliot dieses "Darlehen" entsprechend abgesichert haben. Schenkt man der NY Times Glauben, ist der Betrag durch erstrangige Rechte am AC Milan gesichert, sofern das Darlehen bis zu einem Zeitpunkt X nicht zurückgezahlt wird. So wie beispielsweise eine Bank eine Grundschuld als Sicherheit für einen privaten Hausbau einträgt - falls der Darlehensnehmer das DL nicht zurückbezahlt kann die Bank entsprechend verkaufen und den Kaufpreis in Höhe des geschuldeten Betrages vereinnahmen.

Grob gesagt dürfte sich Elliot folgendes von dem Deal versprochen haben:
Wenn der AC Milan 750 Mio wert ist und unsere 300 Mio durch erstrangige Rechte am Verein gesichert sind und unsere Anleger noch eine Rendite X dafür bekommen - warum nicht? Im Zweifel reicht es doch wenn wir den Verein wieder für 300 Mio + Darlehenszins "verscherbeln", dann haben wir trotzdem nichts verloren.

Verlieren würden sie nur wenn nicht mal mehr einer bereit wäre die 300 Mio zu bezahlen, des Risiko war´s ihnen wohl wert.

Das Elliot den AC Milan als langfristiges Investment sehen wird ist eher unwahrscheinlich. Dieser Fonds hat sich wir jeder andere auch seinen Shareholdern (Anleger) verpflichtet, das heißt jedes Investment sollte eine entsprechende Rendite mitbringen. Und von wirtschaftlich rentabel ist der AC Milan derzeit sehr weit entfernt, Elliot wird daher eher einen zeitnahen Verkauf anstreben.

Situation Li:
Nachdem die Anzahlung mit rund 200 Mio geleistet wurde, brauchte Li ca 8 Monate um den Deal mit Elliot über die Bühne zu bringen. Das Darlehen ist zum Zeitpunkt X fällig, anschließend soll Elliot die erstrangigen Rechte am Verein erhalten. Li denkt also bis zum Zeitpnkt X einen anderen Investor zu finden oder die Kohle selber aufzutreiben. Gegebenenfalls ließe sich der Verein bis dahin auch wieder gewinnbringend verkaufen. Auf deutsch gesagt hat er gezockt und zwar "All-In".

Zur Vereinsführung:
Wenn eine Eigentümer 8 Monate braucht um die Ablöse aufzutreiben darf man das sicherlich hinterfragen. Da allerdings auch in Mailand die Devise "wes Brot ich ess, des Lied ich sing" gilt, würde ich Fassone und Mirabelli noch die wenigsten Vorwürfe machen. Die Verantwortung hierfür trägt m.E. Berlu, dem war´s aber wohl relativ wurscht in welche Hände der Veren gelegt wird, solange die Kohle stimmt.

Die Probleme mit dem FFP kommen nach der letztjährigen Investitionstätigkeit mit Ansage. Wenn Fassone da jetzt wirklich überrascht sein sollte, dann darf man aber auch getrost ihm ein Stück Kompetenz absprechen. Man hätte sich nur mal die Settlement Agreements von der AS Rom oder Inter anschauen können, allein diese Vorgaben könnten wir derzeit nicht einhalten. Aber das es gleich so übel ausschaut, das es nicht mal zu einem Settlement Agreement kommt, ist einfach nur bitter.

Interessen Li: Wenig oder kein Geld verlieren, im Idealfall mit Gewinn verkaufen oder den Verein halten
Interessen Elliot: Rückzahlung des Darlehens und entsprechende Rendite
Interesse Verein: Wirtschaftlicher und vor allem sportlicher Erfolg = Finanzstarker langfristiger Investor

Ohne Zugeständnisse sehe ich nicht wie da von heute auf morgen eine Lösung gefunden werden kann. Es sei den es findet sich ein Investor der die 750 Mio auf den Tisch legt - aber wieso sollte jemand das tun der um die aktuelle Situaton weiß. Und solange kann der Verein diesen ganzen Mist ausbaden.

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Symbadisch: KSC, Bremen, Bayern, Liverpool, AC Milan

Dieser Beitrag wurde zuletzt von teamgeist am 06.06.2018 um 01:09 Uhr bearbeitet
AC Milan 2017/2018 |#4624
06.06.2018 - 16:08 Uhr
Zitat von teamgeist

Eins vorneweg. Mein Beitrag beruht auf Hypothesen und Informationen der Medien, hier bevorzugt der NY Times, welcher ich i.S. AC Milan am ehesten Vertrauen schenke. Ich möchte aufgrund einiger Beiträge lediglich versuchen die Abläufe und Denkweisen der Finanz- und Investmentbranche etwas näher zu bringen (weil ich selbst da arbeite):


Li kauft also 99% des AC Milan für rund 750 Mio EUR. Zunächst war er mit zwei Kompagnons angetreten, die sich dann aber nach gemeinsamer Anzahlung wieder zurückzogen. Li kann oder will also nicht mehr als 450 Mio selber stellen und sucht deshalb einen Investor. Nach mehreren Monaten Verhandlungen findet sich die Elliot Management Corporation New York, die über einen Hedgefonds weitere 300 Mio EUR stellt.

Allein zum Schutze Ihrer Anleger wird Elliot dieses "Darlehen" entsprechend abgesichert haben. Schenkt man der NY Times Glauben, ist der Betrag durch erstrangige Rechte am AC Milan gesichert, sofern das Darlehen bis zu einem Zeitpunkt X nicht zurückgezahlt wird. So wie beispielsweise eine Bank eine Grundschuld als Sicherheit für einen privaten Hausbau einträgt - falls der Darlehensnehmer das DL nicht zurückbezahlt kann die Bank entsprechend verkaufen und den Kaufpreis in Höhe des geschuldeten Betrages vereinnahmen.

Grob gesagt dürfte sich Elliot folgendes von dem Deal versprochen haben:
Wenn der AC Milan 750 Mio wert ist und unsere 300 Mio durch erstrangige Rechte am Verein gesichert sind und unsere Anleger noch eine Rendite X dafür bekommen - warum nicht? Im Zweifel reicht es doch wenn wir den Verein wieder für 300 Mio + Darlehenszins "verscherbeln", dann haben wir trotzdem nichts verloren.

Verlieren würden sie nur wenn nicht mal mehr einer bereit wäre die 300 Mio zu bezahlen, des Risiko war´s ihnen wohl wert.

Das Elliot den AC Milan als langfristiges Investment sehen wird ist eher unwahrscheinlich. Dieser Fonds hat sich wir jeder andere auch seinen Shareholdern (Anleger) verpflichtet, das heißt jedes Investment sollte eine entsprechende Rendite mitbringen. Und von wirtschaftlich rentabel ist der AC Milan derzeit sehr weit entfernt, Elliot wird daher eher einen zeitnahen Verkauf anstreben.

Situation Li:
Nachdem die Anzahlung mit rund 200 Mio geleistet wurde, brauchte Li ca 8 Monate um den Deal mit Elliot über die Bühne zu bringen. Das Darlehen ist zum Zeitpunkt X fällig, anschließend soll Elliot die erstrangigen Rechte am Verein erhalten. Li denkt also bis zum Zeitpnkt X einen anderen Investor zu finden oder die Kohle selber aufzutreiben. Gegebenenfalls ließe sich der Verein bis dahin auch wieder gewinnbringend verkaufen. Auf deutsch gesagt hat er gezockt und zwar "All-In".

Zur Vereinsführung:
Wenn eine Eigentümer 8 Monate braucht um die Ablöse aufzutreiben darf man das sicherlich hinterfragen. Da allerdings auch in Mailand die Devise "wes Brot ich ess, des Lied ich sing" gilt, würde ich Fassone und Mirabelli noch die wenigsten Vorwürfe machen. Die Verantwortung hierfür trägt m.E. Berlu, dem war´s aber wohl relativ wurscht in welche Hände der Veren gelegt wird, solange die Kohle stimmt.

Die Probleme mit dem FFP kommen nach der letztjährigen Investitionstätigkeit mit Ansage. Wenn Fassone da jetzt wirklich überrascht sein sollte, dann darf man aber auch getrost ihm ein Stück Kompetenz absprechen. Man hätte sich nur mal die Settlement Agreements von der AS Rom oder Inter anschauen können, allein diese Vorgaben könnten wir derzeit nicht einhalten. Aber das es gleich so übel ausschaut, das es nicht mal zu einem Settlement Agreement kommt, ist einfach nur bitter.

Interessen Li: Wenig oder kein Geld verlieren, im Idealfall mit Gewinn verkaufen oder den Verein halten
Interessen Elliot: Rückzahlung des Darlehens und entsprechende Rendite
Interesse Verein: Wirtschaftlicher und vor allem sportlicher Erfolg = Finanzstarker langfristiger Investor

Ohne Zugeständnisse sehe ich nicht wie da von heute auf morgen eine Lösung gefunden werden kann. Es sei den es findet sich ein Investor der die 750 Mio auf den Tisch legt - aber wieso sollte jemand das tun der um die aktuelle Situaton weiß. Und solange kann der Verein diesen ganzen Mist ausbaden.


Zunächst einmal sehr sehr guter Beitrag daumen-hoch


So wie du es beschreibst dürfte Elliot damit eine Art Pfandrecht an den Anteilen von Li haben. Das führt aber mMn zwangsläufig dazu, dass Elliot nicht einfach den Verein übernehmen kann. Bin ich Pfandgläubiger habe ich kein Recht auf Übernahme des Pfandobjektes, sondern lediglich auf dessen Verwertung; sprich Elliot kann nur verkaufen und sich aus dem Erlös befriedigen.

Natürlich ist Elliot dabei nicht wirklich an ein konkretes Datum gebunden und kann mit der Verwertung vorerst zuwarten. Aber ich bezweifle, dass Elliot lange warten möchte da sie dadurch natürlich auch später an ihr Geld kommen und das Risiko haben, dass der Verein immer weniger wert wird. Ich denke daher, dass Elliot so früh als möglich verkaufen wird mit dem Ziel wie du schon geschrieben hast 300mio + den Darlehenszinsen einzunehmen.

Ob sie an einem höheren Erlös überhaupt interessiert sind ist mMn auch fraglich. Wenn ich mir eine Forderung in Höhe X mittels Pfand besichere und ich als Gläubigern zur Verwertung schreite und der Erlös aus der Verwertung meine Forderung in Höhe X übersteigt bringt es mir idR nichts, da der Überfluss grundsätzlich meinem Schuldner zufließen würde (also Li).

Natürlich sind dies nur Vermutungen meinerseits und ich habe keinerlei Ahnung wie Elliot und Li die ganze Sache vereinbart haben und ob Elliot nicht doch im Falle der nicht fristgerechten Begleichung der Schulden ein Recht hat den Verein von Li zu übernehmen.


Worst case ist meiner Ansicht nach der Verkauf von Milan an einen noch dubioseren Investor als Li mit unvorstellbaren Folgen für Milan. Immerhin gibt es zahlreiche „Investoren“ die meinen sie müssen einen Fußballverein aus welchen Gründen auch immer kaufen und richten in weiterer Folge enormen Schaden an (zB wie bei 1860).

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Forza Inter

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Karim-Ibra am 06.06.2018 um 16:11 Uhr bearbeitet
AC Milan 2017/2018 |#4625
06.06.2018 - 20:30 Uhr
@Karim-Ibra

Merci für die Blumen. Du liegst vollkommen richtig.

Zumindest nach deutschem Recht handelt es sich um eine "Abtretung" der Unternehmensanteile - in diesem Fall an Elliot. Im Grunde dasselbe was Du mit Pfandrecht beschreibst. Ich kenne mich null in italienischem oder amerikanischem Recht aus, aber das Konstrukt dürfte prinzipiell dasselbe sein.

Wie Du schon schreibst, bedeutet dass zunächst nicht das Elliot irgendein Mitspracherecht hat. Dieses Recht tritt erst in Kraft, sofern Li sich nicht an die Vereinbarungen hält - also das Darlehen nicht wie vereinbart zurückbezahlt.

Nun kennen wir die Vertragsmodalitäten leider nicht. Man liest aber vermehrt von einem endfälligen Darlehen, das heißt das Darlehen ist in einer Summe zum Stichtag X zurückzubezahlen, inclusive Zinsen. Das wäre für einen Hedgefonds relativ typisch und klingt für mich pausibel. Wann dieser Tag X eintritt weiß ich nicht, ich habe einmal vom 30.08. und dann wieder vom 30.09.2018 gelesen. Bis dahin hat Elliot im Grunde nichts zu melden, wenngleich Herr Li wohl schon mal gefragt worden ist, wie er denn gedenkt die 300 Mio zurückzuzahlen.

Auch was die Rückzahlung angeht dürftest Du richtig liegen. Elliot kann es im Prinzip völlig egal sein wieviel ein potentieller Investor zahlt, solange die Summe bei 300 Mio zzgl. Zinsen liegt. Davon hätten sie nämlich rein gar nichts, alles darüber steht Li zu.

Entweder hab ich´s noch nicht ganz verstanden oder hat Li tatsächlich riskiert große Teile seines Vermögens (angeblich 700 - 750 Mio) zu verlieren. Ich verstehe nicht was er sich davon versprochen hat. Ruhm, Prestige, einen lukrativen Weiterverkauf, keine Ahnung. Zhang soll übrigens ein halbes Jahr vor dem Kauf von Inter ach am AC interessiert gewesen sein, der Deal war ihm aber zu teuer - die Inter-Anteile haben ihn dann gut die Hälfte gekostet.

Und jetzt sitzt Milan Mitten drin im Strudel der Eitelkeiten.

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Symbadisch: KSC, Bremen, Bayern, Liverpool, AC Milan

Dieser Beitrag wurde zuletzt von teamgeist am 06.06.2018 um 20:39 Uhr bearbeitet
AC Milan 2017/2018 |#4626
06.06.2018 - 20:59 Uhr
Nachdem Romagnoli verlängert hat werden laut Tuttosport in Kürze auch die Verträge von Storari, Zapata, Locatelli, Bonaventura und Cutrone verlängert.

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Forza Milan!!! Tu sei tutta la mia vita!!!
AC Milan 2017/2018 |#4627
06.06.2018 - 21:25 Uhr
Zitat von Rossonero1028
Nachdem Romagnoli verlängert hat werden laut Tuttosport in Kürze auch die Verträge von Storari, Zapata, Locatelli, Bonaventura und Cutrone verlängert.


Wieso sollte man den Vertrag mit Storari verlängern? Man hat mit der Ankunft von Reina bereits jemand Erfahrenes und insgesamt auch genug Torhüter unter Vertrag.
Bei den anderen hoffe ich insbesondere bei Jack auf eine baldige Verlängerung.
AC Milan 2017/2018 |#4628
06.06.2018 - 21:50 Uhr
Zitat von Ressgate
Zitat von Rossonero1028

Nachdem Romagnoli verlängert hat werden laut Tuttosport in Kürze auch die Verträge von Storari, Zapata, Locatelli, Bonaventura und Cutrone verlängert.


Wieso sollte man den Vertrag mit Storari verlängern? Man hat mit der Ankunft von Reina bereits jemand Erfahrenes und insgesamt auch genug Torhüter unter Vertrag.
Bei den anderen hoffe ich insbesondere bei Jack auf eine baldige Verlängerung.


Storari soll sehr wichtig für die Mannschaft sein. Das soll wohl der Grund sein. Außerdem soll Antonio Donnarumma den Verein wieder verlassen wollen.

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Forza Milan!!! Tu sei tutta la mia vita!!!
AC Milan 2017/2018 |#4629
06.06.2018 - 22:59 Uhr
https://www.calciomercato.com/en/news/from-spain-ceballos-tells-real-madrid-teammates-that-he-will-joi-59586

Kann jemand etwas mehr über den Spieler sagen? Spielertyp? Wäre er jemand der Bonaventura und Kessié entlasten kann?

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Forza Milan!!! Tu sei tutta la mia vita!!!
AC Milan 2017/2018 |#4630
06.06.2018 - 23:15 Uhr
Bei der ganzen TW Debatte verstehe ich nicht wieso der Club Donnaruma nicht zu ausreichend Geld macht um das FFP etwas einzuhalten. 40 Millionen für einen TW wäre doch sicherlich möglich gewesen.
Als Ersatz hätte man einfach auch den ablösefreien Rui Patricio von Sporting holen können. Mit 30 Jahre im besten TW Alter
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